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Autor Thema: Anlagenplanung  (Gelesen 1229 mal)
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bayernguendi
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weil am Rhein Ort bei GoogleMaps suchen

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« am: 08. Februar 2010, 20:46:01 »

Hallo zusammen,
ich bin gerade in Planung einer Anlage (siehe Plan in Anhang).
Ziel ist es die Anlage über den Computer zu Steuern. Meine Frage lautet. Wo könnte ich am besten den Computer, die Decoder und die Rückmeldemodule platzieren, und meine wichtigste Frage, wie lange sollte der Draht (Handelsüblicher Modellbahndraht ) vom Gleis zum RM höchstens sein.

Arbeiten möchte ich mit

WinDigipet
CS 2
Magnetartikeldecoder S-DEC-4-MM-G von Littfinski
Rückmeldemodul RM-88-N-O-G Littfinski
Datenweiche für den s88-Rückmeldebus DSW-88-G Littfinski
High-Speed-Interface für s88-Rückmeldebus HSI-88-USB-G Littfinski


Für Rückmeldung, Anregungen wäre ich sehr dankbar.

Gruß aus dem Markgräflerland

Günter Fazis
« Letzte Änderung: 08. Februar 2010, 22:40:07 von bayernguendi » Gespeichert
Andreas Westphal
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WDP-Frischling im Lernmodus


« Antworten #1 am: 09. Februar 2010, 11:35:51 »

Wo könnte ich am besten den Computer, die Decoder und die Rückmeldemodule platzieren, und meine wichtigste Frage, wie lange sollte der Draht (Handelsüblicher Modellbahndraht ) vom Gleis zum RM höchstens sein.

Hallo Günter,

wo Du den Computer platzierst ist meines Erachtens Geschmacksache. Am Besten da, wo er nicht stört und dennoch sinnvoll zu bedienen ist.

Bei den Rückmeldemodulen scheiden sich die Geister, vor allem bei den S-88ern. Die einen sagen, man solle sie zentral installieren, da sie recht störanfällig wären. Das hat dann den Nachteil, das man wieder endlos Strippen ziehen muß vom RM-Kontakt zum RM. Bei Deiner Anlage kämen da schon einige Meter Kabel zusammen. Hier http://www.michaelsen-ellerau.de/Modellbahn/Steuerung/Technik/S88-Bus/s88-bus.html findest Du ein Beispiel einer solchen Verdrahtung. Da Du jedoch die 88er-N von Littfinski verwendest, würde ich von einer zentralen Installation abraten. Die Verbindungskabel zwischen den einzelnen Modulen und dem HSI sind gut geschirmt. Du solltest dennoch darauf achten, dass diese Netzkabel nicht parallel zu anderen Versorgungskabeln geführt werden. Ich persönlich habe inzwischen 6 S88er von Littfinski quer über die Anlage verbaut und bisher noch keine Probleme bekommen. Und das ist ja auch ein Sinn der Digitalisierung, den Verdrahtungsaufwand zu minimieren. Die Länge der Kabel zwischen RM und RM-Kontakt ist, was die Störanfälligkeit betrifft, unerheblich.

Wenn Du hier im Forum unter S88 suchst, bekommst Du ca. 40 Seiten Beiträge zum S88. Vielleicht hilft Dir das auch weiter.

Viele Grüße aus Berlin

Andreas
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Anlage: Märklin C-Gleis mit CS 1 Reloaded, LDT-Decodern und
Rückmeldemodulen, HSI-88 USB
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WDP-Version:  2009.3b Premium
Bernd Sorgenfrei
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« Antworten #2 am: 09. Februar 2010, 19:02:13 »

Hallo Günter,

als Platz für die Steuerung bietet sich der kurze Schenkel an. Dort würde ich auch die Decoder für die Rückmeldung platzieren. Das verhindert allzu lange Kabelstrecken. Andererseits habe ich bei mir auch bei Längen von rd. 10 m keine Probleme gehabt (Kabel vom Gleis zu den Modulen! Die Buskabel sind anfälliger.).

Aber was anderes: Wozu die vielen Trennstellen? Bei Steuerung mit WDP braucht man keine spannungslosen Abschnitte.

Und dann noch: Mir wäre die Gleisführung zu statisch. Man sollte parallel zu den Anlagenkanten verlaufende Strecken meiden. Auch die 90-Gradkurven sind nicht schön. Aus dem verfügbaren Platz ließe sich mehr (im Sinne von Modellbahn) machen. Wie wäre es mit Bahnhofsgleisen im leichten Bogen? Der große Vorteil von K-Gleisen sind die Flexgleise. Das würde ich unbedingt nutzen. Mal in der Literatur stöbern. Viel Spaß!
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Herzliche Grüße
Bernd Sorgenfrei
----------------
Anlage: Märklin K-Gleis; Systemdaten: WDP Pro X.3 ; Pentium 2, 1,5 GHz, 768 MB RAM, Windows XP; Tams MC zum Fahren/Märklin 6021 zum Schalten/HSI zum Melden
juemo
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« Antworten #3 am: 09. Februar 2010, 20:06:23 »

Hallo Bernd,

Günter fährt mit der CS2 und will wahrscheinlich die Märklin-Mfx-Booster nutzen. Dann braucht er leider eine 2polige Trennung der Stromkreise.

Das wird eine tolle Anlage.
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Viele Grüße von der Küste
    Jürgen


DELL 2GHz/500MB-W2K-
CS2 mit Update 1.3.0 / CS1 mit Update 2.4.0
IB für die Rückmeldung
WDP 2009 - Decoder von MÄ ,LDT u. Gerd Boll
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MFX-Decoder von Märklin
Lokdecoder von Märklin, ESU und Kühn.
bayernguendi
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« Antworten #4 am: 09. Februar 2010, 20:43:53 »

hallo zusammen,
vorab schon mal ein Dankeschön für die Info. Zu Analge selbst, es ist eigentlich nur eine vorläufige Planung. Es stimmt eigentlich nur die Anzahl der Gleise. Ob ich die Gleise im Bahnhof gerade oder schräg verlege geschieht spontan. Mir geht es einzigst um die Anschlüsse der RM. Und die Trennstellen schliese ich auch direkt an. Sollte die Anlage mal nach etwas ausschauen, stelle ich mal einige Bilder ins Forum.

Gruß aus dem Markgräflerlan

Günter
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Gerd Boll
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« Antworten #5 am: 12. Februar 2010, 11:52:55 »

Günter fährt mit der CS2 und will wahrscheinlich die Märklin-Mfx-Booster nutzen. Dann braucht er leider eine 2polige Trennung der Stromkreise.
Hallo Jürgen
Steht das irgendwo ausdrücklich geschrieben?
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Gruß
Gerd


http://www.bmbtechnik.de
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Reinhold Hiersch
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« Antworten #6 am: 12. Februar 2010, 12:02:45 »


Hallo Gerd,
CS2 hat er geschrieben aber die Booster nicht das war eine Annahme. Lächelnd Lächelnd Lächelnd Lächelnd
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Herzliche Grüße aus Künzell bei Fulda
Reinhold



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Märklin M,C und K-Gleise,
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juemo
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« Antworten #7 am: 12. Februar 2010, 13:49:45 »

Hallo Gerd,

Reinhold hat recht, das war eine falsche Annahme.  Cool Ich kriege schon einen breiten Hals, wenn ich nur etwas von Gleistrennung bei Tante M* lese! Zwinkernd
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Viele Grüße von der Küste
    Jürgen


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MMOGL
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« Antworten #8 am: 14. Februar 2010, 14:49:27 »

Hallo Gerd,

ich habe 4 Booster 60172 im Betrieb. Die 2 Leitertrennung ist in der Tat mal wieder in der Bedienungsanleitung vom Booster 60173 aufgeführt.
Ich habe diese Gleistrennung "nicht" durchgeführt. Allerdings mußte ich die dazugehörigen 60 VA Trafos von Märklin an meiner gemeinsamen Steckdosenleiste richtig gepolt, anschließen; funktioniert seit min. einem Jahr problemlos.
Die CS-2 ist mit dem Hauptgleisanschluß ausschließlich an die Schaltdecoder (k83, k84 und andere) angeschlossen.

Viele Grüsse aus dem schönen Altmühltal (Bayern)

Martin Mogl
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WDP 2009.3, Märklin C- und K-Gleis, CS-2, 4 x Booster 60173, 190 RMK, HSI-88 USB, 110 MA-Adressen,
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Gerd Boll
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« Antworten #9 am: 17. Februar 2010, 09:48:55 »

Hallo
Na dann bestätigt sich meine Aussage:Es kann nur eine Masse geben.
2-polige Gleistrennungen sind "gerade bei Märklin" Quatsch. Sie selber vertreiben doch nur Rückmeldedecoder für das 3-Leiter-Gleis, die nach Masse schalten. (6088).
Eben das geht ja nur wenn ich eine einheitliche, durchgehende 0-Schiene (also Masse) habe.

Wenn die dann in ihren Bedienungsanleitungen schreiben, das man bei Boosterkreistrennung auch die 0-Schiene trennen soll, müsste auch dabei stehen, das man dann keine Rückmeldungen mit den hauseigenen s88-Decodern realisieren kann. Ärgerlich

Ich behaupte mal:
Die haben sich ihr ursprünglich sauberes Digitalsystem mittlerweile durch mfx,CAN,.... dermaßen "verunreinigt", das sie selber nicht mehr durchblicken.

PS:
Ich habe meine Webseite unter Skizzen gerade mit 2 neuen , umfangreichen Skizzen für die Masseverdrahtung erweitert, nur falls jemand Probleme hat.
« Letzte Änderung: 17. Februar 2010, 09:50:47 von Gerd Boll » Gespeichert

Gruß
Gerd


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Bernd Sorgenfrei
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« Antworten #10 am: 17. Februar 2010, 12:46:30 »

Hallo,

ich sage es mal anders herum: Ich würde kein System kaufen, das von mir zweipolige Trennung verlangt. Auf meiner Anlage gibt es 6 Stromkreise (3 Booster Fahrstrom, 1 Booster für Decoder, 1 Trafo, d.h. Wechselspannung, für Beleuchtung aller Art, 1 gleichgerichteter Stromkreis für Schaltung von Magenetartikeln). Das sind also sehr unterschiedliche Spannungsformen. Dennoch haben alle Stromkreise einen gemeinsamen Rückleiter, gerne auch Masse genannt. Probleme gibt es dabei nicht. Warum auch?
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« Antworten #11 am: 17. Februar 2010, 21:43:27 »

Hallo Bernd,

Zitat
Ich würde kein System kaufen, das von mir zweipolige Trennung verlangt

dass müssen wir 2-Leiter schon. Aber es ist kein Problem. Denn unsere (Masse) ist unter den Booster z. Bsp. verbunden und somit auch durchläufig.
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Gruß
Joachim


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« Antworten #12 am: 17. Februar 2010, 21:45:47 »

Hallo Joachim,

wenn die Masse am Booster sowieso durch verbunden ist, dann ist auch keine 2 polige Trennung am Gleis notwendig....
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Joachim Frederick
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« Antworten #13 am: 17. Februar 2010, 23:30:48 »

Hallo Jürgen,

nee hatte mich versehen, meinte die Verbindung am trafo und nicht unter den Boostern.
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Gruß
Joachim


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« Antworten #14 am: 18. Februar 2010, 09:17:35 »

Hallo nochmal,

Zitat
nee hatte mich versehen, meinte die Verbindung am trafo und nicht unter den Boostern.

wenn ich mich beim Aufbau der Power 3 nicht ganz täusche geht bei denen eine Seite der Trafoanschlüsse direkt auf den einen Gleisausgang. Und damit wäre die Trennung am Gleis kontraproduktiv, da über den Booster sowieso verbunden...
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Viele Grüße
Jürgen

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