Autor Thema: Schnittstellenprobleme: Lenz LZV200, Windigipet 2018 Pr. oder Win10 Verursacher?  (Gelesen 1122 mal)

Offline wolle49

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Hallo liebe WD-Nutzer!
Habe meine alte Modellbahnanlage abgebaut und bin nun dabei eine altersgerechte, neue Modellbahn zu bauen. Ich habe mir deshalb auch eine Lenz LZV200 (Version V3.8 / B4388-B155 ) angeschafft. Meine alte Anlage lief mit einer LZV100 fehlerfrei.
Bin zur Zeit beim Aufbau meiner Sbf-Ebene und habe zur Zeit erhebliche Probleme mit der Schnittstelle zwischen Anlage und PC. Auf der neuen Anlage wurden die vorhandenen Schalt- und Rückmeldemodule, sowie Gleisbelegtmelder von Lenz Digital wieder eingebaut. Schaltmodule funktionieren und Loks lassen sich über das Lok-Control steuern, nur die Belegtmeldung von Gleisabschnitten über LR101 und LB101 funktioniert nicht zuverlässig.
Mal funktioniert sie, mal nicht, obwohl in Windigipet 2018 in der Menüzeile eine Verbindung über einen COM-Port am PC angezeigt wird. Loks lassen sich bewegen und Weichen können geschaltet werden. Nur die Rückmeldung im Gleisplan funktioniert nicht zuverlässig.
Resetten und zeitweise Trennen der Schnittstelle bringt nichts.
Woran kann es liegen? Über hilfreiche Tipps und Anregungen wäre ich sehr dankbar und würde meinen Frust erheblich mindern.
« Letzte Änderung: 11. Februar 2024, 22:32:10 von wolle49 »
Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang M.
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Offline Helmut Kreis

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Hallo Wolfgang,

ist RS an allen Modulen korrekt angeschlossen?
Lassen sich die Belegtmeldungen über den Handregler korrekt auslesen?
Gruß
Helmut
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Offline wolle49

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Hallo Helmut,
komme gerade von der Anlage und musste feststellen, dass die Rückmeldung auch ohne Windigipet nicht mehr funktioniert.
Über den Handregler LH100 findet auch keine Rückmeldung statt. Habe die LZV200 nochmals resettet. ( 20 x 4 über Lokadresse 0 usw.). Keine Veränderung. R und S-Anschlüsse korrekt verdrahtet.  Rückmeldebus insgesamt ca 12m lang. Adressen der Rückmelder: 76-85
Kann man den x-Bus irgendwie überprüfen? Voltmeter vorhanden, jedoch kein Oszilloskop.

 Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang M.

« Letzte Änderung: 12. Februar 2024, 10:09:57 von wolle49 »
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Wolfgang M.
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Offline Helmut Kreis

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Hallo Wolfgang,

Der Rückmeldebus läuft aber über RS. Was willst Du auf dem XPress-Bus kontrollieren?
Wird Dein Handregler korrekt angezeigt mit Typ und Version?

Zeig mal Deine RS-Konfiguration oder stell das ganze Projekt zur Verfügung.
Gruß
Helmut
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Offline Arthur Thumann

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Hallo Wolfgang,
auch ich hatte mit meiner LZV 200 dieses Problem. Plötzlich funktionierte kein Rückmelder mehr. Da ich den Fehler nicht fand, lieh ich mir von einem Freund seine LZV 200 aus und siehe da, alles funktionierte einwandfrei. Habe meine LZV dann an Lenz eingesendet und nach einigen Tagen repariert zurück bekommen. Seither hatte ich kein Problem mehr.

Gruß Arthur
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Offline wolle49

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Guten Abend Arthur,
auf die einfachsten Dinge kommt man nicht. Dank deines Hinweises habe ich von meiner Testanlage  gegen die gute alte LZV100 V3.6 genommen und mit dem Lan/USB-Interface über LAN mit der Anlage verbunden. Damit ist das Problem gelöst.
Die eingebauten Rückmeldekontakte melden. Auch bei Zugbewegungen wird der gefahrene Weg im Gleisbild korrekt ausgeleuchtet.
Die LZV200 (upgedatet auf Version V3.8/B4388-B155) wurde dann von mir nochmals an meiner kleinen Testanlage eingebaut. Auch hier zeigte die LZV200 keine Rückmelder an. Also LZV200 defekt!

Danke für deinen Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang M.
« Letzte Änderung: 12. Februar 2024, 19:48:30 von wolle49 »
Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang M.
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Offline wolle49

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Guten Abend Helmut,
wie ich bereits Arthur geschrieben habe, ist das Problem offenbar gelöst: Die LZV200 ist wohl defekt und muss zu Lenz Digital zur Überprüfung eingeschickt werden. 
Zur Überprüfung vom x-Bus die folgende Frage:
Kann ich mit einem so genannten Durchgangsprüfer (akustisch oder optisch) bei angeschlossenen Meldern oder Schaltmodulen mit RMks die Leitungen "durchklingeln"?.
Das bedeutet doch, dass für einen kurzen Moment an R und/bzw. S vom X-Bus eine Spannung von max. 9 V anliegt. Verkraften das die Rückmeldemodule LR101?
Auch dir vielen Dank für deine Hinweise
und ein schönen Montagabend.
Mit freundlichen grüßen
Wolfgang M.
Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang M.
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Offline Helmut Kreis

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Hallo Wolfgang,

also von den internen Dingen der LZV200 habe ich keine Ahnung. Aber da RS- und XPressNet 2 verschiedene Dinge sind wirst Di mit Deinen Durchgangsprüfer nichts anfangen können.
Wenn der Handregler zuverlässig funktioniert, wird auch der XPressNet i. O. sein und Du solltest die Finger mit eigenen Mitteln davon lassen.
Es gibt eine offene Dokumentation über den XPressNet-Bus. Die findest Du im Internet. Aber die wird Dir mit einem Durchgangsprüfer nicht helfen.
Gruß
Helmut
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Offline wolle49

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Hallo liebe WD-Nutzer!
2 Tage lang konnte ich mit der Eingabe der RMks weiter machen. Das Gleisbild wurde im Gleisbild richtig ausgeleuchtet. Ich brauchte nur noch zwei Abstellgleise mit passenden Trennstellen versehen.
Auf einem dieser Abstellgleise habe ich die Speedbox zum Ausprobieren aufgestellt und anschließend in Windigipet eingebunden. Das war kein Problem.
Doch jetzt traten wieder Probleme mit der Schnittstelle auf. Mehrere Versuche, das USB/Lan Interface in Windigipet über verschiedene COM-Port-Einstellungen einzubinden, waren erfolglos. Über das Neuinitialisieren war es manchmal anscheinend möglich, denn der Schaltknopf war ja grün, doch eine Neuinitialisierung führte lediglich zu der blinkenden Anzeige „STOP“ auf dem Handregler. Durch erneuten Druck auf die Stop-Taste, wie beschrieben im Lenz-Info, konnte der Nothalt auch nicht aufgelöst werden. Windigipet konnte nur über den TASK-MANAGER beendet werden.
Schließlich bemerkte ich auch, dass meine Anlage auch ohne Windigipet nicht mehr mit Digitalstrom versorgt wurde. Auch LZV100 kaputt? dachte ich. Ein Versuch auf meiner Test-Anlage führt zum gleichen Ergebnis (siehe Screenshot als Anlage).
Heute habe ich die LZV100 nochmals untersucht, an meiner Testanlage getestet und davon ein Protokoll erstellt (siehe Anlage). Auch heute keine Digitalspannung am Gleis.
An der LZV200 habe ich nochmals ein Resett (40 x 4 usw.) durchgeführt und anschließend nochmals mit dem USB-Stick auf die neuste Version 3.8. upgedatet. Werde die LZV nochmals testen und hier berichten.
Über hilfreiche Tipps und Anregungen wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang M.

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« Letzte Änderung: 17. Februar 2024, 18:02:19 von wolle49 »
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Wolfgang M.
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Offline Helmut Kreis

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Hallo Wolfgang,

Zitat
An der LZV200 habe ich nochmals ein Resett (40 x 4 usw.) durchgeführt und anschließend nochmals mit dem USB-Stick auf die neuste Version 3.8. upgedatet. Werde die LZV nochmals testen und hier berichten.
Wenn die Zentrale einen Notaus meldet, dann muß deswegen mit Sicherheit kein Reset der Zentrale durchgeführt werden! Auch ist die aktuelle Version bereits 4.0 und nicht 3.8.

Wenn Du weitere RMKs eingefügt und Trennstellen bearbeitet hast, liegt die Vermutung eher nahe, dass Du in Deiner Anlage einen Kurzschluß hast. Dieser schaltet Deine Anlage immer aus und meldet das mit Notaus.
Ein Notaus wird auch über CDE gemeldet. Vielleicht hast Du in diesen Verbindungen einen Schluß?

Teste Deine Zentrale doch einfach mal OHNE Anschluß eines Gleises und nur mit Handregler.
Gruß
Helmut
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Offline wolle49

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Guten Abend Helmut,
zu den beiden Lenz Zentralen LZV 100 + LZV200 folgende Infos.
Die LZV 100 habe ich gebraucht gekauft, die LZV200 habe ich im Tausch gegen eine neue LZV200 direkt von Lenz mit der ursprünglichen Version 3.8.gekauft (1. Version V3.8 / B4298 Auslieferungsstart ). Nach den ersten Problemen mit der LZV200 nahm ich Rücksprache auf mit Lenz Digital. Empfohlen wurde, zunächst über ein Software-Update auf die 5.Version V3.8 / B4388-B155 das Problem zu beheben. 
Die LZV200 verfügt jetzt also über die 5. Version V3.8 / B4388-B155 , die LZV100 hat die Software-Version 3.6.
Deinen Hinweis "Teste Deine Zentrale doch einfach mal OHNE Anschluss eines Gleises und nur mit Handregler" habe ich befolgt und festgestellt: Handregler und Zentrale LZV200  sind beide in Ordnung, kein Fehler wird angezeigt. Stop-Taste und ESC-Taste sind in Ordnung.

Ich habe heute Nachmittag nochmals die LZV100 und die LZV200 an meiner kleinen Testanlage überprüft, die schon seit mehreren Jahren problemlos läuft.
Dabei habe folgendes festgestellt:
1. Testanlage gestartet mit LZV200, jedoch ohne Windigipet 2018
Die Testanlage ist voll funktionsfähig. Loks fahren, Weichen werden geschaltet.
DCC Spannung ca: 20 V ~ (gemessen mit normalem Voltmeter)

2. Testanlage gestartet mit LZV200, jetzt jedoch mit Windigipet 2018
Zugbewegungen waren nur über den Handregler LH100 möglich

über Windigipet war es nicht möglich, die Lok zum Fahren zu bewegen, Licht an/aus funktionierte auch nicht, obwohl eine Schnittstellenverbindung  PC-LZV200 laut Schaltzeichen für die Schnittstelle vorhanden war und eine Digitalspannung von ca. 20 V~ am Gleis anlag. Auch ein „Reset“ und/oder „Trennen“ führte nicht zum Ziel.

Über das Gleisbild war möglich
•   Schalten von Weichen
•   Schalten von Signalen
•   Schalten von virt. Magnetartikeln
•   Zurücksetzen von Zählern
Virtuelle Rückmelder der Schalter funktionierten

Zustand der LZV200 laut Betriebsanleitung von Lenz:
Die rote LED ist im Betrieb der LZV200 dauerhaft an:   .....................................................              Ok!
Leuchtet die grüne LED, so ist die LZV200 über die USB-Schnittstelle mit einem Computer verbunden….OK!
Die gelbe LED flackert, wenn Datenverkehr zwischen der LZV200 und dem PC stattfindet.  ..........……….OK!

Dieser Zustand trat immer auf, wenn WinDigipet 2018 aktiv wurde. (siehe auch Vorentwurf eines ergänzten Protokolls von heute).
Nach den verschiedenen Versuchen mit der LZV 200 war auch auffällig, dass die Statusmeldung des Lenz Digitalsystems immer den PROG-Modus mit AUS und den Start-Modus mit MANUELL meldet. Ist das korrekt ?
Werde in den nächsten Tagen auch mit Lenz Kontakt aufnehmen.
Für weitere Hinweise und Ratschläge wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang M.

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« Letzte Änderung: 19. Februar 2024, 08:42:57 von wolle49 »
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Offline Helmut Kreis

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Hallo Wolfgang,

mach mal einen kompletten Screenshot Deines Gleisbildes oder stell mal das Projekt ein.

Mir scheint, daß Du immer zu hektisch bist und alles durcheinander würfelst.
In Deinem ersten Test mit USB musst Du wohl COM3 nutzen. Das ist aber leider nirgends dokumentiert.
Im Test 2 mit LAN kommt die Meldung, dass neu initialisiert werden muß. Erscheint mir logisch und ist erst mal kein Fehler. Es empfiehlt sich, für PC und Interface feste IPs zu vergeben.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2024, 03:11:30 von Helmut Kreis »
Gruß
Helmut
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Offline wolle49

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Hallo Helmut,
als Anlage ein Screenshot meiner Testanlage, an der ich alle Versuche mit beiden Zentralen durchgeführt habe und ein Gleisbild meiner Testanlage.
Zu deiner Bemerkung
Zitat
In Deinem ersten Test mit USB musst Du wohl COM3 nutzen. Das ist aber leider nirgends dokumentiert.
kann ich nur anmerken:
Wenn ich eine Schnittstellensuche mit Windigipet 2018 durchführe und mir als COM3 (Serielles USB-Gerät) angegeben wird, gehe ich davon aus, dass beim Start von Windigipet 2018 diese Schnittstelle von Windigipet genutzt wird, zumal auch Windigipet 2018 in der Menüzeile durch grünes Aufleuchten der Schaltfläche "Schnittstelle" signalisiert, dass die Schnittstelle vorhanden ist und auch genutzt wird.
Kann ich mich nicht auf die Anzeige in der Menüzeile verlassen?

Eine Neuinitialisierung  über die Fehlermeldung "Neuinitialisierung der Schnittstelle" ist auch nicht möglich. Die Zentrale blinkt weiter rot und Handregler LH100 zeigt ein blinkendes „Aus“ auf dem Display an.
Wieso?
Ein Beenden des Programms ist nicht möglich, nur über den Task-Manager kann ich Windigipet 2018 beenden.

Aber warten wir ab, was Lenz Digital dazu sagt. Beide Zentralen werden von Lenz überprüft.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang M.

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Offline Helmut Kreis

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Hallo Wolfgang,

Zitat
Wenn ich eine Schnittstellensuche mit Windigipet 2018 durchführe und mir als COM3 (Serielles USB-Gerät) angegeben
In den Systemeinstellungen ist aber die COM4 eingestellt!

Zitat
Kann ich mich nicht auf die Anzeige in der Menüzeile verlassen?
Ja, aber der grüne Button zeigt nur an, dass die Schnittstelle i.o. ist. Entscheidend ist der grüne Button in WDP selbst, der mit 1 angezeigt wird. 1 steht für das erste Digitalsystem. (siehe Bild)
Zitat
ein blinkendes „Aus“ auf dem Display an
Zeigt an, dass Du den Notaus gedrückt hast. Wird ausgelöst, wenn Du einige Sekunden auf den Drehknopf drückst. Wird wieder zurückgesetzt, wenn nochmal auf den Drehknopf gedrückt wird.

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Gruß
Helmut
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