hallo
zusammen
bin seit kurzem modellbaher und habe mich für win-digipet entschieden , bin auch sehr zufrieden, arbeite mit der intellibox,notebook und dem märklin k-gleissystem, nun stehe ich vor der entscheidung des rückmeldesystems. mich würde interessieren (auf mein system bezogen)ob der normale s88 oder der optogekoppelte decoder zu bevorzugen ist.
da ich aus italien / südtirol bin und hier kaum modellbahnen mit win-digipet betrieben werden, suche ich modellbahner aus österreich und süddeutschland bei denen ich weiteres erfahren kann und die mir anhand ihrer anlage win-digipet näherbringen können( auch gegen bezahlung)
mfg falkensteiner
Hallo Fabbi,
wenn ich Dich richtig verstehe fängst Du gerade neu an.
Dann würde ich persönlich die Rückmeldungen über den Loco-Net Bus realisieren, da der s88 Bus doch schon ganz schön in die Jahre gekommen ist.
Hersteller dafür gibt es mehrere, z. B. Uhlenbrock oder Blücher, da muß Du mal in den Einträgen von Gian A. Bott schauen, der sich sicher dazu auch noch meldet
Hallo fabbi ( Herr Falkensteiner )
willkommen bei der WDP-Gemeinde
Ich bin beim Umstellen vom relativ empfindlichen S88 Bus auf das unempfindliche Lokonetsystem von
Uhlenbrock , weil ich echte Probleme mit dem S88-Bus hatte. Bei anderen Anwendern des S88 systems läuft hingegen alles anstandlos.
Nachteil des Loconetsystems: Die Rückmeldedecoder sind etwas teurer. Aber ich ziehe bei mir ein sicher funktionierendes System einem anderen System vor, das bei mir schon für Chaos gesorgt hat. Im allgemeinen ist es doch so, daß man diese Rückmeldemodule im Normalfall nur einmal kaufen muß.
Aber suche über die Suchfunktion nach Loconet, und du wirst garantiert fündig.
Ich wünsche dir viel Erfolg
Hallo Marcus
Die Blücher-Bausteine können nur für das Zweileitersystem verwendet werden, denn es sind Gleisbesetztmelder.
Auf jeden Fall hatte Blücher bis vor Kurzem kein RüMe-Bausteine für das Mittelleitersystem.
Hier die Adresse von
Blücher-Elektronic Für das Mittelleiterleitersystem kenne ich im Moment nur das 63350 von
Uhlenbrock . Vielleicht gibt es auch andere Hersteller, aber die kenne ich nicht.
Wünsche noch einen schönen Ersten Mai, auch wenn das Wetter nicht so richtig mitspielen will. Ist aber nicht weiter schlimm - man kann ja in den MOBA-Keller ausweichen.
Hallo fabbi,
auch ich kann Ihnen das LocoNet-System nur wärmstens empfehlen.
Im Heft "Modellbahn digital" von MIBA Extra (Ausgabe 4 2003) wird LocoNet ausführlich behandelt. Die Broschüre kostet € 10,- und kann auf der MIBA-Seite direkt angefordert werden. Einfach mal
hier klicken.
Hallo Fabbi
Wie Sie sehen (lesen) können, empfehlen Ihnen einige Anwender das gute Loco-Net System.
Lassen Sie sich aber keine Angst einjagen, denn dass S88-System funktioniert bei sauberer Montage nach wie vor auch einwandfrei.
Im Moment sind bei mir S88-Opto und GBM-Module von Littfinski im Einsatz und funktionieren einwandfrei.
Wenn Sie den S88-BUS vorziehen möchten, dann empfehle ich Ihnen allerdings die OPTO-Module einzusetzen. Die ertragen doch einiges mehr als die normalen S88.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Herr Falkensteiner,
ich benutze auch wie Sie das K-Gleissystem mit der IB und dem HSI.Bei mir funktioniert das S 88 System sehr gut.Bei einer soliden Verdrahtung brauchen Sie keinen Optokoppler.Sehr zu empfehlen ist der WS 11 von Norbert Burkert,hier ist alles zu diesem Thema beschrieben
Viele Grüsse aus Northeim sendet
Ulrich Stark
hallo
aber fuktioniert loknet beim drei-leiter-system?????
mfg falkensteiner
Hallo Herr Falkensteiner,
dem Loconetbus ist es egal, welches System, bezw. welcher Rückmeldekontakt installiert ist. Beim Puktkontakgleis wir ja nur der Massekontakt abgefragt.
hallo also ist es egal ,ob man mit gleich, oder wechselstrom arbeitet, weiters sehe ich bei verschiedenen anbietern,dass bei loconet-anbietern von einspeis- kupplungs und verteiler
kabeln die rede ist ,wie kann ich mir das vorstellen, weiters möchte ich meine rückmeldekontakte zentral in ein eigenes gehäuse packen, wie lang dürfen die kontaktkabel sein????
mfg falkensteiner
Hallo Harry,
In Antwort auf:
Die Blücher-Bausteine können nur für das Zweileitersystem verwendet werden, denn es sind Gleisbesetztmelder.
Das stimmt so absolut nicht ganz, nur ist die Verdrahtung etwas aufwendiger. Man muss den Mittelleiter und die beiden Schienen als die beiden Leiter betrachten. Sobald über den Blücher GBM ein kleiner Strom (Motor, Lämpchen oder feuchter Finger) fliesst, wird das Gleis als besetzt gemeldet. Es reicht also nicht, nur ein Schienenprofil zu trennen und den Meldekreis über die nicht isolierten Achsen zu schliessen wie bei Märklin-Gleisen üblich (s88 bzw. Uhlenbrockmelder 63350 für den Loconet Bus). Der Blücher-Baustein entspricht in etwa dem Uhlenbrock 63340, bietet aber einiges mehr an Möglichkeiten.
Hallo Gian
Wenn man es so betrachtet, dann hast du natürlich recht. Denn in jedem Stromkreis gibt es einen Plus- und einen Minuspol über die ein -in diesem unserem Fall- Gleisbesetztmelder einen Stromfluss messen (fühlen) kann. Wie immer diese Stromkreise (vom Gleissystem her gesehen) auch aussehen oder aufgeteilt sein mögen. Als ich auf den Seiten von Blücher diese Produkte angesehen und festgestellt habe, daß "für mich nichts dabei ist", dann muß ich zu meiner Schande gestehen

, daß ich nicht weiter darüber nachgedacht habe.
Weil....
letztendlich für mich entscheidend war, daß ich mich so schnell als möglich von den S88 Modulen trennen kann. Da kam mir das 63350 sozusagen - gerade recht!!!

Die Unterschiede bei Uhlenbrock zwischen 63350 (Märklisystem) und 63340 (Zweileiter-Gleichstromsystem) sind zum Einen der Preis! und daß das 63350 16 Anschlußmöglichkeiten für Rückmeldekontakte hat-das 63340 nur 8 Anschlußmöglichkeiten. Man benötigt also für 16 Anschlüsse 2 solcher 63340 als Doppeleinheit.
Zusätzlich ist die einfache Realisierung von Kontaktgleisen beim Märklin K-Gleis im Prinzip kostenlos.
Wenn jetzt Fabian Falkensteiner mit der MoBa neu angefangen hat und er sowieso diese K-Gleise verwendet, dann denke ich, daß es für ihn gerade bei einer Neuinstallation von einem Rückmeldesystem das Beste ist, wenn er so einfach und sicher(Loconet) wie möglich an den Start geht.
PS.
Übrigens: Ich bin hier im Forum auf das Loconetsystem aufmerksam gemacht worden und kann dem Forumteilnehmer aus der Schweiz nur dafür danken. Wer das wohl sein mag ???
Hallo Harry,
In Antwort auf:
Die Unterschiede bei Uhlenbrock zwischen 63350 (Märklisystem) und 63340 (Zweileiter-Gleichstromsystem) sind zum Einen der Preis! und daß das 63350 16 Anschlußmöglichkeiten für Rückmeldekontakte hat-das 63340 nur 8 Anschlußmöglichkeiten. Man benötigt also für 16 Anschlüsse 2 solcher 63340 als Doppeleinheit.
Das ist richtig. Der 63350 braucht ja auch keinen Messtrom zu liefern. Wenn ich Märklingleise hätte, würde ich auch den 63350 nehmen da die GBM mit den nicht isolierten Achsen sehr einfach zu machen ist und über den Loconet-Bus geht. Für "2-Leiterfahrer" ist der Blücherbaustein die bessere Lösung als das Uhlenbrock-Modul 63340, da er 16 bzw. 2x8 Anschlüsse (z.B. bei 2 Boosterkreisen auf einem Modul) und weitgehend programmierbar ist.
hallo
also sollte ich mich ihrer meinnung nach als neueinsteiger für das loconet entscheiden, dann benötige ich in verbindung mit der IB,WDP und dem k-gleissystem (wechselstrom)lediglich den 3-leiter-decoder von Uhlenbrock , der rest bleibt wie beim s88( anschluss IB;kontaktgleisstrecken)?????
entschuldigt meine fragerei , aber ich betrete neuland
mfg falkensteiner
Hallo Fabbi,
Der Uhlenbrock Loconet-Baustein für "Wechselstrom" (Wechselstrom in "", da bei Digital nicht mehr zwischen AC und DC unterschieden wird) wird an der IB am Loconeteingang angeschlossen. Für s88-Module ist ein separater Anschluss an der IB vorhanden.
Loconet und s88 kann auch zusammen verwendet werden, was ich aber nicht empfehlen würde. s88 belegt automatisch immer die Adressen ab 1 ..., Loconet kann dann z.B. ab Adresse 20 selber programmiert werden.
Die Märklingleise werden gleich angeschlossen wie beim s88-Modul. Nur die Verbindung zur IB ist ein 6-pol. Telefonkabel mit Westernsteckern, welches selber auf die richtige Länge hergestellt werden kann (mit spez. Presszange). Der Loconet-Bus darf bis 100m' lang sein, mit Abzweigern usw. und ist sehr unempfindlich gegen äussere Einflüsse von anderen Kabeln.
Für grundlegende Digitalfragen empfehle ich die MIBA-Digital-Sonderhefte und auch das Buch "Die digitale Modellbahn" von Michael Stein aus dem SYBEX Verlag kann ich empfehlen (ISBN 3-8155-0401-5). Für "Anfänger" geben diese Schriften einiges an Informationen.
Hallo "fabbi"
Wenn du deine Rückmeldemodule Zentral anordnen willst, machst du natürlich die Vorteile des Loconet-Busses zu nichte.
Zentral angeordnete s88-Module sind mindestens so unproblematisch wie die Loconet-Produkte.
Die Angst der User besteht ja darin, das sich die Buskabel störungen einfangen könnten.
Bei zentraler Anordnung sind die Buskabel ja sehr kurz, bei meinem System gibt es gar kein Buskabel zwischen den Modulen!
Die RMK-Leitungen vom Gleis zum Rückmelde-Modul dürfen schon relativ lang sein. Bei mir mit 10m treten keine Probleme auf.
Fragen wir mal Paul Häfner, der hat sicherlich noch weit längere Kabel?
Guten Morgen Gerd,
habe ich da was falsch verstanden?
In Antwort auf:
Bei zentraler Anordnung sind die Buskabel ja sehr kurz, bei meinem System gibt es gar kein Buskabel zwischen den Modulen!
Hast Du die Module nebeneinander und und wie verbunden? Da mußt doch auch ein Kabel dazwischen sein. Manchmal stehe ich ziemlich auf dem Schlauch.
Hallo Peter
In Antwort auf:
Hast Du die Module nebeneinander und und wie verbunden? Da mußt doch auch ein Kabel dazwischen sein. Manchmal stehe ich ziemlich auf dem Schlauch.
Schau mal bei Gerd's S88-Modulen, dort steht:
Sollen 2 oder mehr Decoder direkt nebeneinander plaziert werden, ist kein Buskabel zwischen diesen nötig, da diese ,,anreihbar" sind. Decoder ohne Gehäuse können immer durch Lötbrücken angereiht werden.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Danke Hermann
Es gibt doch noch Leute, die Beschreibungen aufmerksam lesen.

Ja Peter, durch logische anordnung der Anschlußleisten, nicht so wie bei Märklin,Viessmann u.a., lassen sich die Buskabel einsparen.
Deshalb liegen meinen Modulen auch nicht grundsätzlich Buskabel bei.

Es bringt ja auch nichts, wenn wie bei LDT 1m Kabel dran ist, die Module aber 1,2m auseinander liegen

.
Ebenso sind mir aufgerollte Buskabel ein Greul.
Hallo Gerd und Hermann,
In Antwort auf:
Danke Hermann, es gibt doch noch Leute, die Beschreibungen aufmerksam lesen.
Ich bin ja auch ein Verfechter, die Anleitungen etc. aufmerksam zu lesen und predige das auch des öfteren. Nur unter "Anreihen" habe ich verstanden, daß die Module mit einem weiblichen und männlichen Stecker ausgestattet sind und damit verbunden werden und diese fand ich halt nicht am S88-Modul. Oder gibt es einen Adapter mit dem ich beide verbinden kann. Ansonsten bleibt doch wohl nichts anderes übrig, als die Module mit einer Drahtbrücke zu verbinden. oder habe ich da wieder etwa überlesen?
Hallo Peter,
bei Gerd´s S88 sind keine Lötbrücken oder Kabel notwendig. Die Aneinanderreihung geschieht durch die Module selber.
Sie haben auf der einen Seite Pin´s und auf der anderen Seite die Gegenstücke dazu.
mfg
Reinhold
Hallo Reinhold,
also Ihr macht mich ganz schön fertig.

Meine S88 von Gerd haben auf beiden Seiten Pins. Um die zu verbinden brauche ich das Buskabel, oder, so es gibt, einen "Steckverbinder". Oder ich muß eine Lötbrücke machen.
Hallo Peter
Hier wird doch niemand fertig gemacht!
Wenn Du bei Gerd die S88 bestellst, diese zentral Anordnen möchtest, so musst Du solche mit der Option "anreihbar" verlangen. Hier gibt es 3 verschiedene Typen, damit diese dann auch zusammen passen.
Diese Typen nennen sich A-S, A-A, oder S-A.
Siehe hier:
http://home.tiscali.de/bmbtechnik/images/s88-zentral.gif Ich hoffe, dass nun das Verbindungsproblem gelöst ist.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo
Bisher hat sich bewährt, mir eine Skizze zu schicken, wie die s88 angeordnet werden sollen, so erhält jeder die richtigen Module.
@Peter:
Du hast halt keine "anreihbaren" Module, da du aber auch keine Gehäuse drum hast ist das nicht so schlimm.Du kannst sie einfach nebeneinander auf eine Holzplatte schrauben, und mittels 6 Lötpunkten verbinden.
"anreihbare" Decoder im Gehäuse habe in der Tat links Stecher(männlein) und rechts Buchsen(weibchen).