Hallo Zusammen,
zur Zeit reißt es einfach nicht ab, dass Computer-Viren (zumeist sogenannte "Worms") auf einmal in unseren Mailboxen auftauchen.
Da ich (wieder mal) eine Email von mir selbst (...) erhalten habe, inkl. "Virus" und dito das Gleiche auch von mir bekannten Usern, nehme ich dies zum Anlaß für diesen Eintrag.
Wenn Sie Mails erhalten, egal von wem oder wie gut bekannt Ihnen derjenige ist, mit dubiosem (zumeist englischer) Betreffzeile, wie "Hi" oder "Thanks" oder ähnlich, dann bitte LÖSCHEN vor (!!!) Lesen.
Zumeist beinhalten diese Mails auch nur eine (englische) Zeile, wie "Please read attached file" oder ähnlich. Sobald Sie dieses angehängte File öffnen, können Sie Ihren eigenen PC ebenfalls infizieren.
Auch werden diese Viren ganz gerne in ZIP-Files (komprimierte Dateien) versteckt, da diese nicht von jedem Virenscanner überprüft werden, bzw. überprüft werden können. Auch hier gilt natürlich: Löschen vor Lesen (bzw. Herunterladen)!
Wenn mit IHRER Email-Adresse Viren versendet werden, dann muss dies nicht unbedingt heissen, dass auch Ihr eigenes System betroffen ist. Zumeist (eigentlich immer) durchforstet der Worm einen bereits infizierten Rechner nach brauchbaren EMail-Adressen und versendet sich selbst mit genau diesen Adressen und wenn dann Ihre dabei ist...
Andererseits - auch wenn Sie NIE Mails lesen, etc., reicht es bei nicht abgesichertem PC aus, wenn Sie lediglich "Online" sind, um sich einen Virus zu fangen. Die Viren können dann durch offene und nicht geschützte Ports in Ihrem (Windows-) Betriebssystem durch die "Hintertür" in Ihren Rechner gelangen - ohne dass Sie es merken!
Sichern Sie also Ihren PC, nutzen Sie gute und aktuelle (!!!) Antiviren-Software, die Sie auch regelmäßig updaten müssen (geht zumeist automatisch, wenn aktiviert), nutzen Sie eine Firewall und im Falle von Microsoft-Betriebssystemen auch immer die aktuellen Patche, die Lücken in Ihrem System möglichst schliessen.
Darüberhinaus öffnen Sie keine Mails, die Ihnen dubios erscheinen, egal wie "interessant" auch die Betreffzeile ist.
Egal, ob diese Info ein "alter Hut" ist oder nicht; denn so "alt" kann der Hut ja nicht sein, sonst würden nicht so extrem viele SPAM-Mails mit Viren verteilt.
Grüsse
Rüdiger Dietloff
Hallo Rüdiger,
da kann ich Dir nur zustimmen. Auch ich erhalte ständig solche E-Mails mit Viren. Mein Antivirenprogramm löscht jedoch sofort den Virus und ich erhalte nur einen Hinweis auf die verwendete Virusdefinition. Wenn jeder PC-Besitzer neben dem E-Mailprogramm auch das Geld für eine gute Antivirensoftware ausgeben würde, hätten er und wir alle weniger Probleme mit diesen "unschönen Dingern".

Ich wünsche einen virenfreien Sommeranfang mit hoffentlich viel Sonnenschin.
Hallo Karl-Heinz !
In Antwort auf:
Wenn jeder PC-Besitzer neben dem E-Mailprogramm auch das Geld für eine gute Antivirensoftware ausgeben würde, hätten er und wir alle weniger Probleme mit diesen "unschönen Dingern".
Da hast Du ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Ich erlebe es in letzter Zeit immer wieder, dass ich darauf angesprochen werde, dass jemand von mir eine virenverseuchte Mail erhalten habe. Immer aber wird nicht nur jede eingehende Mail (das sind eine ganze Menge !), sondern auch jede ausgehende Mail (!!!) auf Viren geprüft, bevor Sie versandt wird. Und immer hat ein E-Mail von mir ein vernünftiges Betreff in deutscher Sprache !
Es ist schon eine unglaubliche Gemeinheit, was diese Verbrecher (das ist nämlich überhaupt kein Kavaliersdelikt, sondern ein ernstes Vergehen) mit ihren Viren so anrichten. In diesem Zusammenhang hoffe ich, dass dieser "dumme Junge", der den SASSER programmiert hat, dafür strafrechtlich belangt wird. Denn privatrechtlich ist da sowieso schon jetzt nichts mehr zu holen. Der wird vermutlich bis an das Ende seiner Tage an die Geschädigten Schadensersatz abzahlen müssen.
Aber wahrscheinlich wird er seine private Insolvenz erklären und dann ist das nach 7 Jahren wohl vergessen.....
Ebenfalls recht saure Grüsse
Bernd, der an allen Ecken und Kanten sein DSL vernagelt hat.
PS.: Hat schon mal jemand darüber nachgedaxcht, was denn eine Flatrate beim DSL bedeutet? Genau ! Man ist Teilnehmer in einem weltweiten Netzwerk, das genauso offen ist, wie ein normales privates Netzwerk ohne Verbindung zur Umwelt.
Dabei ist es einfach: Einen Router einsetzen, der über keine eigene Intelligenz verfügt und schon sollte das Thema erledigt sein......
Hallo Karlheinz,
In Antwort auf:
Wenn jeder PC-Besitzer neben dem E-Mailprogramm auch das Geld für eine gute Antivirensoftware ausgeben würde, hätten er und wir alle weniger Probleme mit diesen "unschönen Dingern".
das kann keine Frage des Geldes sein.
Unter http://www.free-av.de/ kann der private Nutzer ein m.E. recht gutes Antivirenprogramm kostenlos
herunterladen. Mit der entsprechenden Einstellung erinnert das Programm in regelmäßigen Abständen an ein notwendiges Update, das ohne Schwierigkeiten ebenfalls kostenlos aus dem Internet herunterzuladen ist.
Hallo Herr Dietloff,
In Antwort auf:
Egal, ob diese Info ein "alter Hut" ist oder nicht; denn so "alt" kann der Hut ja nicht sein, sonst würden nicht so extrem viele SPAM-Mails mit Viren verteilt.
Ihre Info ist sicher kein alter Hut, nur glauben und lesen leider nicht alle User solche Warnungen!
Heute ist es ein muss , einen Virenscanner (z.B. Antivir, für Privatanwender gratis) und einen Firewall (z.B. Zonealarm oder beim Breitbandanschluss unbedingt einen Router mit eingebauter Firewall) einzusetzen. Softwarelösungen kosten nicht mal etwas und erfüllen ihren Zweck gut. Wichtig ist, wie sie auch schreiben, ein regelmässiges Update der Virenscandateien (mind. wöchentlich einmal!). Ebenfalls ist das regelmässige Windows-Update sehr wichtig, nur so werden Löcher im Betriebssystem gestopft. Nach Angaben von Microsoft machen das aber sehr wenige User
.
Virenmails haben heute nicht mehr nur englische Betreffs. Auch deutsche Betreffs kommen immer öfters vor. Es ist wirklich Interessant, unter welchen Absendern solche Mails eingehen. So bekomme ich relativ viele Virenmails von "Mitarbeitern" der Kantonspolizei Zürich, die echten Mitarbeiter wissen aber nichts davon!
Meine Mails laufen alle über ein Pro-Mail Konto bei GMX, das nicht gratis ist aber Virenmails (wenn man das selber so einstellt) sofort löscht. Lediglich ein Mail von GMX gelangt in den Ordner Virenmails mit Angabe des Absenders und des gefundenen Virus. So musste mein installierter Virenscanner in den letzten Jahren noch nie einen Virus melden, da diese schon bei GMX Unschädlich gemacht werden! Ebenfalls gelangen SPAM-Mails (wenn so konfiguriert) im SPAM-Ordner. In dieser Beziehung ist das bezahlte GMX Pro-Mail System wirklich eine ganz gute Sache!
Ein PC in meinem "Hausnetz" ist 365 Tage / 24 Stunden am Netz, seit über einem Jahr ohne jegliche Probleme. Das auf diesem Rechner installierte Zonealarm (lizenzierte Version) konnte auch noch keine Angriffsversuche melden da es hinter einem Router mit Firewall liegt.
Es muss einfach nochmals betont werden: Jeder PC-User ist selber dafür verantwortlich, dass seine "Kiste" sauber bleibt und nicht zur Virenschleuder wird.
Darum finde ich Ihren Hinweis sehr wertvoll, man kann nie genug auf die Gefahren aufmerksam machen.
Noch etwas wichtiges: Für e-mails verwende ich nicht Outlook und Co sondern ein ausgezeichnetes deutsches Programm mit dem Namen Postme. Dies trägt auch zur Sicherheit bei!
(n.B. Ich hatte noch nicht die Ehre, ein Virenmail unter ihrem Namen bekommen zu haben
)
Hallo Herr Müller,
Ich kann AntiVir sehr empfehlen. Es ist ausgezeichnet, beinahe täglich werden die Scandateien aktualisiert und ist ein deutsches Qualitätsprodukt aus der Region Bodensee (es muss ja nicht alles aus USA usw. kommen). Auch belastet AntiVir die Systemresourcen sehr gering, im Gegensatz zu Norton Produkten). Ich verwende die lizenzierte Version, aber auch die Gratisversion ist gut (etwas einfacher aufgebaut,
http://www.free-av.de/ ).
Hallo an Alle,
ein gutes Virenprogramm ist außerordentlich wichtig und eine gute Firewal. Ich benutze das gleiche Programm wie Franz und habe nur gute Erfahrungen damit gemacht, ständig auf dem neuesten Stand! Auch mit meiner Adresse schwirren Spammails herum. Dabei kann ich es eigentlich nicht so recht verstehen, wie man eine andere Adresse benutzen kann.
Übrigens habe ich mein Outlook 2003 so eingerichtet, daß ich auf dem Server sehen kann, wer der Absender ist und was im Betreff steht. Alles mir Unbekannte kann dann von mir sofort gelöscht werden, ohne daß ich die Email auf meinen PC herunterladen muß. Bis jetzt habe ich gute Erfahrungen damit gemacht. Nach dem Wurm Sasser vor einem Jahr, hat mich kein Virus oder Wurm mehr erwischt, und so soll es auch bleiben.
NB: Gian sagt alles in seinem Eintrag und diese Hinweise sollte sich jeder "Nachlässige" hinter den Spiegel klemmen!!!
Hallo Peter,
In Antwort auf:
Auch mit meiner Adresse schwirren Spammails herum. Dabei kann ich es eigentlich nicht so recht verstehen, wie man eine andere Adresse benutzen kann.
das ist (leider) ganz einfach. Es gibt die Möglichkeit Email-Header zu fälschen. Im Header ist u.a. die Absenderadresse hinterlegt. Solche Mails werden über Email-Server versendet, die nicht prüfen, ob der Absender auf irgendeine Weise hierzu legitimiert ist.
Daher ist es auch unheimlich schwer den wahren Verursacher/Absender bzw. deren Server ausfindig zu machen.
Hallo Gian,
ich kann deine Aussagen nur bestätigen.
Ich verwende folgendes "Sicherheitskonzept":
1.GMX Top Mail Account mit Virencheck bei GMX für ein´- und ausgehende Mails
2.Antivirenprogramm FP-WIN (ehemals F-Prot, darauf haben wir schon seit knapp 10 Jahren ein Abo) und dank dieser Software noch nie einen Virus abbekommen
3.Router-Rechner auf Linuxbasis, denn erstens gibt es für Linux kaum Viren und zweitens sorgt die darauf installierte Firewall, dass mein Heimnetzwerk vom Internet aus gesehen dumm wie "Maggi" ist (von wegen offene Ports bei Microsoft, da kann ich nur drüber grinsen, denn die bleiben schon an meinem Portblocker im Router hängen, immer nett mal ins Protokoll reinzuschauen wenn so ein neuer Wurm alla Sasser auftaucht)
Grüße
Markus
P.S.: Es gibt übrigens nette Seiten im Netz um mal seine Firewall zu testen, da kann man sich mal absichtlich von außen "beschießen" lassen und dann mal schauen wie gut die eingesetzte Firewall wirklich ist. Dieser Test ist übrigens vollkommen ungefährlich. Das kann man z.B. auf folgender Seite machen:
http://security.symantec.com/default.asp?productid=symhome&langid=ie&venid=sym
Hallo zusammen,
eine Testseite bietet
Symantec an.
Hallo Markus,
in meinem Eisenbahnzimmer habe ich einen Bildschirm und ein USB-Laufwerk zur Steuerung meiner MoBa, im angrenzenden Büro steht der PC. Mit dem zusätzlichen USB-LW wollte ich mir das Rennen ins Büro bei einem CD-Wechsel ersparen. Aber lt. Aussage von Starforce geht das nur bedingt.
Der Originaltext: "Es wird immer zuerst das IDE Laufwerk wenn verfügbar getestet. Wenn ein IDE Laufwerk vorhanden ist, muß die CD in diesem Laufwerk sein. Dann wird die Kette weiter geprüft, SCSI,USB ..."
Bei Dir funktioniert wohl SCSI, weil kein IDE vorhanden ist. Mit der Version 9.0 soll die Beschränkung aber aufgehoben werden.
Übrigens, Dein Hinweis auf Symatec zum Test der Firewal, finde ich ganz toll. Habe das gleich ausprobiert: Symantec war sehr zufrieden mit mir.
Hallo Markus,
Hier noch 2 Links zu interessanten Seiten zum Thema (von meinem Arbeitgeber Kanton Zürich). Besonders der Passworttest ist sehr nützlich und interessant

.
Homepage Datenschutz Kanton Zürich "sicher surfen" Homepage Datenschutz "Passworttest"
Hallo
Wir sind da zwar im Stammtisch Forum und da der Computer bei unseren Anlagen ein wichtiger bestandteil ist möchte ich auch eine erfahrung weitergeben! Ich hatte bis vor einem Monat Norten Anti Virus. Ofiziell bezahlt angemeldet und immer Aktuallisiert. Nachdem mein PC immer langsamer wurde ging ich mit Ihm mal zu einem Fachmann. Er lies ein Programmdarüberlaufen das Viren aufliestet. Das Resultat war sage und schreibe 32 Viren waren auf meinem PC! Und dies ich wiederhole trotz aktuellem Virenprogramm! Die einzige sicherheit ist wenn man vom Internet fernbleibt
Wirklich sehr bedenklich und schade dass dieses Problem in Zukunft sogar noch grösser werden wird.
Hallo Arno,
In Antwort auf:
Nachdem mein PC immer langsamer wurde ging ich mit Ihm mal zu einem Fachmann.
Auch ohne Virusbefall machen die Norton-Programme jeden PC langsamer, bis zum einfrieren (wird in der Juli-Nummer der PC-Welt auch wieder einmal erwähnt). Schon vor Jahren habe ich mich deshalb von Norton verabschiedet, nachdem ich jahrelang damit zufrieden war (noch zu Zeiten, als Herr Norton noch das sagen hatte und das Programm nur in den USA erhältlich war). Seit dem Aufkauf durch Symantec werden die Norton-Programme nur noch fetter und teurer!
In Antwort auf:
Die einzige sicherheit ist wenn man vom Internet fernbleibt
Noch weniger Probleme hat man, wenn man gänzlich auf den Computer verzichtet
. Nein, soweit muss man nicht gehen, aber es ist schon wichtig welche Seiten man im Internet besucht. Auf den WinDigipet-Seiten kann nichts passieren. Ein Hardware-Firewall (Router) und ein AntiVirenprogramm wie z.B. AntiVir machen den PC auch im Internet sicher, da ja von aussen einfach gesagt nur der Router "sichtbar" ist. Jedenfalls melden mir alle Testseiten, dass mein System sicher sei (muss eigentlich stimmen weil ich noch nie einen Virus oder anderes eingefangen habe, und das seit Jahren
.
Wie Markus Herzog auch bestätigte, bietet das GMXPro oder Top Angebot mit TÜV-geprüftem Virenschutz eine zusätzliche Sicherheit. Leider sind diese Angebote für Neuanmeldungen aus der Schweiz zur Zeit nicht nicht möglich, da das direkte abbuchen vom Bankkonto noch nicht möglich ist. Vermutlich war die Zahlungsmoral der Schweizer nicht sehr gut mit dem System "auf Rechnung". Ich war seit der ersten GMX-Stunden dabei und erhalte immer noch eine Rechnung, die ich natürlich auch bezahle
.
Hallo Herr Bott,
bzgl.
In Antwort auf:
...aber es ist schon wichtig welche Seiten man im Internet besucht. Auf den WinDigipet-Seiten kann nichts passieren.
gebe ich Ihnen nur bedingt recht.
Ein ungeschützter Rechner (ohne Antiviren-SW, Firewall, aktuelle Betriebssystem-Updates) kann durch die blosse Online-Verbindung von den "bösen Jungs" bereits gescant werden und durch offene Ports können sich z.B. "Worms" einnisten.
Dabei spielt es wirklich keine Rolle auf WELCHER Homepage man sich befindet. Man merkt dies definitiv nicht, wenn solch ein Virus durch die "Hintertür" hineinschlüpft.
Aber ich gebe dem Allgemein-Tenor der Einträge in diesem Thread recht. Wer heutzutage sein (Online-)System gänzlich ungeschützt lässt, der sollte konsequenterweise auch sein Auto nie abschliessen und die Haustüre gegen eine (nicht abgeschlossene) Drehtüre tauschen.
In Ergänzung könnten diejenigen dann auch noch den PIN-Code direkt auf ihre Kreditkarte schreiben, die dann widerum offen auf dem Küchentisch liegt...
Im übertragenen Sinne wäre dies in etwa das Gleiche, wenn auch ein wenig platt dargestellt...
Virenfreie Grüsse
Rüdiger Dietloff
Hallo Herr Dietloff,
In Antwort auf:
bzgl.
In Antwort auf:
...aber es ist schon wichtig welche Seiten man im Internet besucht. Auf den WinDigipet-Seiten kann nichts passieren.
gebe ich Ihnen nur bedingt recht.
Ich ging natürlich davon aus, dass heute bekannt sein sollte, dass ein Rechner immer geschützt sein muss. Damit die "bösen Jungs" keinen Erfolg haben, plädiere ich ja auch dafür, beim Breitbandanschluss unbedingt einen Router mit Firewall einzusetzen. So konnte ich Windows XP Prof. auf meinem Modellbahn-PC auch problemlos installieren, inkl. Updates, obwohl noch kein Antivirenprogramm usw. installiert war. Ditto beim Laptop. Ich kenne aber Fälle, welche bei der Windowsinstallation direkt am Breitband hingen und bevor Windows fertig installiert war, war der PC schon verseucht.
Ihr Vergleich mit dem Auto, Haustüre usw. ist sehr gut, so ist es!
Hallo,
auch ich habe nach leidvoller Erfahrung meinen Moba-Rechner
vom Netz genommen.Seit dem habe ich keinerlei Abstürze mehr und WDP läuft sehr stabil.Updates hole ich nurnoch über den Internetrechner,natürlich auf Viren geprüft.
Einen schönen Tag wünscht
Ulrich Stark
Hallo Gian,
In Antwort auf:
Auch ohne Virusbefall machen die Norton-Programme jeden PC langsamer, bis zum einfrieren
Ich stimme dir zu, dass die Norton-Produkte (Virenscanner, Internet Security) bekanntlich nicht die schnellsten sind und auch entsprechend Resourcen binden. Nur: Die beiden Produkte habe ich seit Jahren auf meinem Büro-Rechner (P4 1,4 GHz) im Einsatz und bin damit sehr zufrieden, ohne dass mein Hobel bisher Anstalten gemacht hätte, einzufrieren.
In Antwort auf:
... weil ich noch nie einen Virus oder anderes eingefangen habe, und das seit Jahren
Das gilt auch für mich. Vorraussetzung ist natürlich, dass man auch regelmäßig die Updates der Virensignaturen herunter lädt und nicht fahrlässig jeden E-Mail-Anhang neugierig öffnet.
In Antwort auf:
Ein Hardware-Firewall (Router) (etc.)... machen den PC auch im Internet sicher
Auch hier kann ich dir nur zustimmen, habe auch einen Hardware-Firewall. Selbst bisher so gelobte Software-Firewalls wie Zone Alarm (Pro) wurden in neuesten Tests (PC Pro 03/2004) wegen Anfälligkeit für bestimmte Bedrohungen in ihren Rangfolge herunter gestuft. Eine Kombination zwischen Soft- und Hardware-Firewall scheint mir die Lösung zu sein.
Hallo
Auto,Haustür, Kreditkarte?
Es soll Gegenden auf unserem Planeten geben, da kannste das so tun.
Nur in den Ländern , in die es Gauner,Diebe und andere Nichtsnutze zieht, um die schnelle Kohle auf kosten anderer zu machen, da haste schlechte Karten.
Allerdings sind ein paar Verhaltensregeln einfacher als ein Umzug nach Grönland

.
Das mußte ich einfach mal loswerden, ab und an überkommts einen halt

.
Wenn ich König von Deutschland wär, dann.....