Hallo Windigipet'ler und Modellbahner,
ich bin Märklinfan und besitze auch viele Lokomotiven von Märklin weil sie halt die besten sein sollen

, nun habe ich vor einiger Zeit eine Lok von Gützold Taigatrommel Br.120 mit Uhlenbrockdecoder gekauft und war sehr angenehm Überrascht, sie läuft Seidenweich und sehr leise und läst sich gut programmieren. Durch diesen Umstand bin ich dazu gekommen mich nach anderen Herstellern von Lokomotiven um zuschauen und bin bei Roco hängen geblieben. Ein Nachteil von Märklin der mich immer einwenig gestört hat ist das die Lok's nicht immer richtig nachgebildet sind z.b. Lampen der Baureihe 41 bei Märklin immer gleich bei Roco richtig. Ich habe nun eine ältere Roco-Wechselstromlok Br.41 gefunden, ein hübsches Modell, nun zu meiner Frage an die Rocoerfahrenen, kann man eine solche Lok kaufen, sie gegebenen Falls auf Digital umbauen falls nicht schon vorhanden oder fällt die Lok schon auseinander wenn man sie aus der Packung nimmt wie mein Modellbahnhändler sagt. Wie ist der Lauf der Roco-Lok, ist sie leise und und und ....
Wie ich im Forum gelesen habe soll es nicht so gut mit der Programmierung gehen, leider habe ich sonst nichts dazu gefunden. Für Erfahrungsberichte wäre ich dankbar denn schließlich soll die Lok unter Windigipet auch vernünftig laufen.
Mit freundlichen Grüssen
Ralf
Hallo Ralf,
Ich fahre nicht mit dem Märklin-System, aber meine Bemerkungen bleiben bei beiden Systemen (Mittelleiter/2-Schienengleis) gleich.
Ich habe mehrere Loks von Roco (E- und Dampf) und bin mit diesen sehr zufrieden. Die Detaillierung ist sehr filigran und dadurch natürlich auch empfindlicher gegen Beschädigungen aller Art. Mir ist noch nie eine Rocolok auseinandergefallen bei der Entnahme aus der Packung. Aber in der Regel stehen und fahren meine Loks auf der Anlage und ich nehme sie nicht ständig in die Hände. Die Loks von Trix sind ja heute von Märklin, auch diese gefallen mir sehr gut (z.B. roter Pfeil der SBB oder Seetal-Krokodil).
Grundsätzlich kaufe ich Loks immer ohne eingebaute Decoder, da diese nicht meinen Erwartungen an Decoder genügen (z.B. der Lopi mit "Alzheimer-Effekt). Der Einbau des Lieblingsdecoders (in Deinem Fall von Uhlenbrock) ist keine Hexerei, wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat und mit Lötkolben und farbigen Drähten nicht auf Kriegsfuss steht

.
Die mechanische Konstruktion der Roco-Loks - mittiger Motor mit Schwungmassen und Antrieb auf beide Drehgestelle - gibt den Loks die guten Fahreigenschaften und den ruhigen Lauf. Da können Motorblöcke auf den Drehgestellen einfach nicht mithalten. Das ist der Grund, dass ich bisher - Ausnahme je eine Hag und eine Trix-Lok - nur SBB-Loks (Re4/4 usw.) von Roco und nicht von Trix oder Hag gekauft habe (auch der Preis stimmt).
Einziger Kritikpunkt an einzelnen Roco-Loks ist die etwas gar schwache Beleuchtung (Kerzenlicht an modernen E-Loks

).
Hallo Gian,
vielen Dank für Deine Aussage, es wird doch aber sicher noch mehr Modellbahner geben die positive oder negative Erfahrungen mit Rocolokomotiven gemacht haben. Vielleicht kann der eine oder andere noch einen Tip geben.
Mit freundlichen Grüssen aus dem hohen Norden
Ralf
Hallo Ralf,
ich kann auch fast nur positives über Roco Lokomotiven berichten. Bei mir sind beide Hersteller im einsatz sowohl Märklin als auch Roco Lokomotiven. Nach meinen Erfahrungen sind die Roco Loks ein wenig empfindlicher was verschmutzte Schienen angeht. Bei den Roco-Loks mit denen ab Werk eingebauten Decodern merkt man das ein oder andere mal doch den schon bekannten Alzheimer-Efekt (Lok hat eine kurze Stromunterbrechnung z.B. durch verschmutzte Schienen und fährt dann langsam wieder an). Das sind bisher die Märklin Dekoder besser. Aber leider hat Märklin ja in den neuen Loks auch mitlerweile andere Decoder verbaut, die diesen Effekt auch zeigen (schade). Bei den Roco-Loks kann man aber kinder leicht einen anderen Decoder einbauen, so das man diese Porblem schnell aus der Welt geschafft hat. Ansonsten habe ich nur Positives zu berichten.
Meiner Meinung nach brauchen die Roco-Loks ein wenig weniger Wartung als die Märklin Motoren.
Die Roco-Loks sind sehr leise und haben einen seiden weichen lauf.
Die Details sind viel schöner ausgearbeitet, sehr nahe am Vorbild gehalten.
Ich kann beide Hersteller empfehlen.
Bis dann!
Björn
Hallo Ralf,
ich besitze derzeit nur zwei Roco-Loks der Baureihe 215. Mein Händler hat mal eine Sonderauflage in Auftrag gegeben mit seinem Logo und IC-Farbgebung. Da der Preis mehr als angemessen war, habe ich zugeschlagen. Bei einer Diesellok ist die Gefahr abbrechender Teile naturgemäß eher gering. Die Lok fährt soweit einwandfrei und sehr ruhig. Allerdings besitzt sie einen Stotter-Lopi. Dank der vorhandenen Schnittstelle fliegt der aber irgendwann mal raus.
In Zukunft werde ich mich wohl verstärkt bei Roco umschauen, da es hier einige sehr schöne und interessante Modelle gibt. Und mit etwas Glück sind diese um einiges preiswerter als vergleichbare Märklin Produkte.
Hallo Björn und Thorsten,
vielen Dank für Eure schnellen Aussagen, also ist es auch nicht alles Gold was der Modellbahnhändler sagt

. Björn müsste den Händler eigentlich kennen ? Ich werde es einfach mal ausprobieren, auch wenn mich die Märklinfans auslachen.
In diesem Sinne weiter viel Spass bei unserem Hobby.
Hallo Ralf
Ich habe einige Lok aus dem neueren Rocoprogramm ( bis auf eine alle mit 69er Nummer).
z.B : V 100 / V 80 / E 50 / 2 x E 10 / den grünen 18ner Dampfer / BR 23 / BR 18 (S 3/6) und noch'n paar. Diese Loks laufen alle super über die Anlage - allerdings erst nachdem ich den LoPiSchrott ausgebaut habe und durch vernüftige Decoder ersetzt habe. Zuerst durch Uhlenbrock 75520 danach mit Lenz LE 930 Decoder. Ab sofort wird alles Umzurüstende mit Kühn Decoder umgebaut.

Was mir an den Rocoloks besonders gefällt, ist, daß sie gegenüber Märklinloks fast geräuschlos über die Anlage fahren. Man hört eigentlich nur noch den Schleifer über die Pukos gleiten. Das Gerätsche der Märklinliks tut ja manchmal fast in den Ohren weh.

Die anderen Geräusche sind nur noch das Rollen der Räder.

Die Aussage deines Händlers, die fallen schon beim Auspacken auseinander, ist schlichtweg Quatsch

(sorry).
Die Loks sind zwar viel detailierter und dadurch empfindlicher bei unsachgemäßem Umgang, aber bei mir stehen -bzw fahren- alle Loks auf der Anlage und werden nicht dauernd heruntergenommen und wieder aufgegleist.
Hallo Björn,
In Antwort auf:
Aber leider hat Märklin ja in den neuen Loks auch mitlerweile andere Decoder verbaut, die diesen Effekt auch zeigen (schade).
Wie ich gelesen habe handelt es sich auch um den LOPI von ESU. Märklin hat sich ja bekanntlich in ESU verliebt, kommt doch die neue Zentrale auch aus der ESU-Küche
Hallo Harry,
vielen Dank für Deine Aussage, ich werde es ausprobieren. Noch eine Frage ich habe gerade gelesen bei Roco gibt es eine Hobby-Version und eine Profi-Version könnt Ihr was dazu sagen ? Liegen die Unterschiede in der Verarbeitung oder in der Elektronik. Bei Roco scheint nur der Decoder ein Knackpunkt zu sein. Harry kannst Du mir noch was zu dem Kühn-Decoder berichten, z.b. wie wird er programmiert ?
Hallo Ralf,
Bei Roco gibt es sogar 3 Stufen: Platin, Professional und
Playtime.
Playtime-Modelle sind sehr einfach ausgeführt, d.h. nur wenige aufgesetzte Teile und vereinfachte Detaillierung. Dadurch auch für Kinder geeignet, da sehr robust und günstig.
Professional-Modelle sind für den ambitionierten Modelleisenbahner (Erklärung Roco).
Platin-Modelle sind edle Stücke, vor allem Dampfloks und aufwändige E-Loks, dadurch auch am teuersten.
Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Detaillierung und haben z.T. einfachere Elektronik in der Beleuchtung (kein Lichtwechsel). Auch in den Playtime-Modellen ist eine digitale Schnittstelle vorhanden.
Um das Forum nicht zu sprengen, im dicken (342 Seiten) H0 Katalog von Roco steht alles schön ge- und beschrieben.
hallo Ralf
Ich sehe die Einstufung folgendermaßen:
Die Hobby-Lok-Version sind Loks, die z. B. in den Startpackungen enthalten sind oder auch für Jugendliche, die vielleicht nicht so behutsam mit dem Rollmaterial umgehen

, konstruiert wurden. Es sind preisgünstige Loks - aber keine billigen im negativen Sinn.

Die Profi-Version sind Loks für den
Modellbahner. Besser detailiert, mehr Zurüstteile usw.
Aber genaueres kannst du
H I E R erfahren.
Über Kühn Decoder kannst du
H I E R viel - eigentlich alles- erfahren. Wenn du dann noch Fragen haben solltest, dann melde dich bitte nochmal.
Hallo Gian,
Danke für die Erklärung und genau den Rocokatalog wollte ich bei meinem freundlichen Modellbahnhändler

erwerben, leider nicht da, es sollen die 2005wer kommen.
Hallo Harry,
unsere Artikel haben sich wohl überschnitten, natürlich mein Dank auch an Dich, ich werde mir die Seiten gleich mal anschauen.
Hallo Harry,
ich habe mir die Seiten mit den Kühn-Decodern angeschaut, wenn ich das nun richtig verstanden habe sind die Decoder genau wie die Uhlenbrockdecoder über CV zu programmieren ist das richtig ?
Hallo Ralf
Genauso ist es. Bis vor Kurzem hat die Fa. Kühn "nur" Decoder im DCC Format hergestellt und vertrieben. Der T125, T145 sind Multiprotokoldecoder, die sowohl das DCC- wie auch das Motorola Format verstehen.
Alle diese Decoder, die aus dem DCC-bereich kommen, werden meines Wissens über diese Configuration Variablen ( CV ) programmiert. Den Kühn-T125+T145 kann man aber auch noch mit der Control-Unit 6021 programmieren. Ist aber ein bisschen umständlicher.
Wohl dem, der eine Intellibox hat
Aber eines muß beim Kühndecoder noch beachtet werden: Er darf unter keinen Umständen auf einer Märklin Analog Anlage eingesetzt werden, da er die relativ hohe Umschaltspannung, die für den Richtungswechsel benötigt wird, nicht überlebt. Aber auch dieser Schwachpunkt soll demnächst beseitigt werden - wie man so hört !!
Hallo Harry,
ein unendliches Thema, eine letzte Frage, welche(n) Decoder benutzt Du für Deine Roco-Wechselstromlok's ?
Hallo Ralf!
Den Eisenbahnladen in Raisdorf kenne ich.

Mit der Beratung und dem Service bin ich da auch nicht ganz so zufrieden.

Ich bestelle meine Moba-Artikel meißtens bei
LokShop Hier sind die Preise meistens recht günstig

und mit der Abwicklung habe ich bisher noch nie Probleme gehapt. Und dort wird auch fast alles auf Lager gehalten, bzw. wenn mal was nicht da ist habe ich bisher noch nie sehr lange drauf warten müssen.
Nach Raisdorf fahre ich meistens nur wenn ich wirklich was ganz schnell brauche.
Der Laden in der Stadt gehört übriegens auch zum gleichen Inhaber.
Bis bald!
Björn
Hallo Ralf
Im Prinzip gibt es gar keine Roco Wechselstromlok. Denn Roco verbaut nur Gleichstrommotoren. Was du meinst, das sind Rocoloks für das Märklin-Digital-System. Auch die Märklinloks haben zum größten Teil Gleichstrommotoren. Alle Märklinloks, die keine gewickelte Feldspule haben, sondern an der gleichen Stelle einen Dauermagneten, sind Gleichstromloks.
Ich habe folgende Motorola-Decoder für Gleichstrommotoren in Betrieb:
Uhlenbrock 75520 und Lenz LE930. Den LE930 kann ich aber auf der
Lenz Homepage nicht mehr finden. Ich denke, daß sich Lenz ganz aus der Motorola Geschichte zurückgezogen hat.
Aus meinen zukünftigen Rocoloks fliegt der LoPi ebenso im "hohen Bogen" heraus und wird durch Kühn T125 bzw T145 mit 2 Zusatzfunktionen ( F1 + F2 ) ersetzt. Dann hat alles Hand und Fuß. Habe mich lange genug über diese kranken Stotterdinger von ESU herumgeärgert.
Hallo Björn
vergleiche mal - wenn du möchtest -Lokshop mit
Bahnhöfle. Es gibt immer wieder einen noch günstigeren - wenn es vielleicht auch nur kleine Beträge sind. Aber "Kleinvieh macht auch mist" heißt es in einem Sprichwort.

Ich war vorher auch bei Lokshop - bin aber erstens wegen dem Preis umgestiegen und zweitens, weil es zu Lokshop ca 30 Km sind und zum Bahnhöfle nur noch 6 Km. Aber für alle , die sowieso bestellen müssen, fällt ja mein 2. Argument eh flach.
Hallo Harry!
Danke für den Tip! Werde mal bei Bahnhöfle auf die Homepage schauen. Ein Preisvergleich lohnt sich auf jedenfall immer!!!

Schöne Grüße aus Kiel!
Björn
Hallo Leute,
wenn wir gerade beim Thema Loks und Märklin-Alternativen sind, welche Hersteller von Wechselstromloks sind sonst noch empfehlenswert?
Sind eigentlich die Pico-Loks (gibts auch bei Conrad) was?
Ich denke für um die 60-70 Euro können die eigentlich nix sein?
Also was gibts sonst noch für Alternativen ausser Roco?
Dann würde mich noch die Waggons interessieren. Gibts bei Waggons auch Märklin-Alternativen, die brauchbar sind?
Grüße Dieter
Hallo Dieter
In Antwort auf:
Ich denke für um die 60-70 Euro können die eigentlich nix sein?
So pauschal würde ich das nicht sagen - es kommt immer auf den Einsatzzweck an.
Ich habe mir zwei von den 218ern Dieselloks in altrot gekauft. Da es diese vor 2 Jahren noch nicht für das Mittelleitersystem gab(gibt es diese altrote Ausführung überhaupt dafür?) habe ich mir von Piko die Teile bestellt, die man für den Umbau benötigt.
Diese Hobbyloks sind eigentlich -für deeen Preis- ganz gut, haben aber den Nachteil, daß sie keine Haftreifen haben. Wer also größere Steigungen auf der Anlage hat, der bekommt schon Probleme. Darum habe ich eine davon zerlegt und in 2 Rädern auf einer Drehbank Nuten eingedreht, damit ich die kleinsten Haftreifen von Märklin aufziehen konnte.
Somit stimmt nun auch die Zugkraft. Mit dieser wird ein etwas längerer Güterzug befördert.
Die andere hat 3 Silberlinge im Wendezugbetrieb zu befördern. das geht noch ohne Haftreifen - außer auf meiner Steilrampe. Aber da kommt dieser Zug im Fahrplan ohnehin nicht hin.
Bestückt habe ich eine -nach Fräßarbeiten- mit einem ausgebauten Märklin 6090 Decoder (ist relativ groß) und die andere mit einem Lenz LE930. Beide laufen so, wie man es gerne hat.
Hallo Dieter,
ich habe 5 Rocolok`s in Betrieb.Wenn die Strecke nicht 100% sauber ist, gibt`s immer wieder Störungen da die Masseversorgung häufig mit nur einem Radinnenschleifer auf nur einer Achse von Roco vorgesehen ist.Ein zusätzlicher Masseschleifer behebt diese Probleme jedoch.Gleiche Probleme hatte ich jedoch bisher nur mit einer BR86 Telex von Märklin.In Zukunft spare ich lieber etwas länger oder kaufe "eine Lok weniger", als mich über den günstigen Preis zu freuen und mich über das Fahrverhalten bzw. die Störungen zu ärgern.
Moin Dieter,
ich kann Dir aus meiner Erfahrung Gützoldlok's empfehlen, ich besitze 2 mit denen ich sehr zufrieden bin, sie laufen Seidenweich und sehr leise.Die Detail's der Lokomotiven sind auch nicht schlecht. Nun will ich es eben auch mal mit Roco versuchen, laut diesem Forum sollen die Lokomotiven bis auf Kleinigkeiten gut sein.
Hallo Dieter !
In Antwort auf:
Gibts bei Waggons auch Märklin-Alternativen, die brauchbar sind?
Generell kann man sagen, wenn man perfekt zusammengestellte Züge möchte (oder besonders hübsch aussehende, was bei mir wichtiger ist), ist man schon auf die Mitbewerber angewiesen. Man bekommt einfach nicht alles beim Stamm-Hersteller.
Ich als Märklinist fahre ausser deren Waggons noch Fleischmann , Roco, Brawa auf der Anlage. Jeder hat so seine Highlights (
neudeutsch für Spitzenleistungen
) und da sie alle Wechselstromachsen im Tausch anbieten, klappt bei mir auch die S88-Meldung dieser Fahrzeuge.
Übrigens, wenn der Verkäufer die Tauschachsen bezahlt haben möchte, verzichte ich auf den Kauf und besuche einen anderen Händler.....
Andere Probleme gibt es schon auch noch. Ich habe die BRAWA-Hechte in der unglaublich schönen Reichsbahn-Ausführung laufen. Hier neigt einer der Wagen ständig zu Entgleisungen und die Beleuchtung ist für die Mittelleiterfreunde auch nicht gerade leicht zu machen... Aber S C H Ö N sind die !!!
Herzlichen Gruss
Bernd
PS.: Nebenbei bemerkt, bei mir laufen auch Fremdfabrikate bei den Loks: eine Roco 232, eine E17 und der VT 11.5 von Roco. Die beiden ersteren haben inzwischen einen Kuehn - Decoder und laufen einfach prima --- ich finde besser als Märklin 5-Stern-Motoren -- und der Vt 11.5 läuft mit einem LokPilot, der wegen der grossen Kontaktsicherheit des Modellzuges auch keinen "Alzheimer" zeigt. Beim VT ist allerdings die nachträgliche Beleuchtung so gut wie unmöglich..... (SCHADE !!!)
Hallo Bernd,
kannst Du mir nochmal Deine Erfahrungen zu den Kühn-Decodern in Verbindung mit Roco-Lok's mitteilen, diese wurden mir gestern von Harry empfohlen, ich bekam einen Link von ihm zu den Kühn-Decoderseiten, hört sich ja alles sehr gut an. Welche Kühn-Decoder hast Du in Deinen Rocolokomotiven verbaut ?
Hallo Ralf !
In Antwort auf:
Erfahrungen zu den Kühn-Decodern
Ich habe schon einige davon verbaut. Wir waren ja anfangs bei den Roco oder Brawa-Loks. Da sind im normalen Lieferumfang der Brawa - Loks heute immer Lokpiloten verbaut. Ein Techniker von Brawa versicherte mir aber, dass es sich nicht um den "Magerlopi" handelt, der neuerdings in Märklin- und Roco-Loks drin sitzt. Diese Version des Lokpiloten verfügt über kein DCC mehr. Daher sind die Decoder nur eingeschränkt mit der Control Unit 6021 von Märklin zu programmieren. Die bequeme Programmierung mit der IB über DCC -> CV byteweise ist nicht mehr möglich, weil der Decoder überhaupt keinen DCC-befehlssatz mehr hat.
Bei Brawa ist aber eben der alte Lopi noch drin, der auch DCC kennt. Trotzdem hat der aber auch Aussetzer, wenn Schienen oder Radschleifer verschmutzt sind.
Daher habe ich meine empfindlichste Lok, das ist die Roco E 17, mit einem Kuehn-Decoder ausgerüstet. Der verfügt über einen Kurzzeitspeicher, sodass bei einer Unterbrechung der Stromversorgung die Lok so reagiert, wie sie es mit dem Märklindecoder täte (nämlich fast garnicht). Arbeitsaufwand 2-4 Minuten, je nachdem, was man programmieren möchte....
Der VT11.5 von Roco hat excellente Spannungsabnahmen vom Gleis. Daher läuft in dem noch immer ein Lopi.
In meiner BR232 von Roco, die eine fabelhafte Arbeitslok ist, steckt ebenfalls ein Kuehn-Decoder (genaugenommen ein Viessmann 5246). Auch diese Maschine läuft traumhaft weich und leise (Ansteuerung mit 16 kHz). Dann habe ich V200 umgerüstet (von analog auf 5-Stern-Motor mit Kuehn-Decoder. Läuft einfach sahnig !!!
Ach so, welcher Decoder sollte auch erwähnt sein: Verfügt die Lok über eine NEM-Schnitstelle, kommt da ein T145 P rein, bei alten Märklin-Loks wird fest eingelötet, dann ist das natürlich ein T 145. Nur wenn kaum Platz da ist, kommt ein T 025 in Frage, der hat allerdings etwas weniger Strom zu bieten...
Dabei kommt der Decoder mit praktisch allen Gleichstrommotoren gut klar...
Wie Du liest, ich bin voll des Lobes...
Gruss
Bernd Michaelsen
Hi Bernd,
In Antwort auf:
Ein Techniker von Brawa versicherte mir aber, dass es sich nicht um den "Magerlopi" handelt, der neuerdings in Märklin- und Roco-Loks drin sitzt. Diese Version des Lokpiloten verfügt über kein DCC mehr.
Frage - faehrt ROCO kein DCC mehr oder ??? 
Viele Gruesse aus Gelsenkirchen
Karl
Hallo Karl !
In Antwort auf:
faehrt ROCO kein DCC mehr oder ???
Doch, doch, Karl! Hättest Du beachtet, von wem die Fragen kamen und daß sein Profil ihn als Märklinfahrer outet, dann hättest Du sicher auch verstanden, wie es gemeint war.
Es geht hier (jedenfalls in meiner Antwort) um die sogenannten AC-Ausführungen von Brawa und Roco. Und wenn Du die Frage so gemeint hast, dass in einer Mittelleiterumgebung jetzt bei der Roco-Erstausrüstung (in AC-Version) Roco kein DCC mehr fährt, dann ist die Antwort : Ja so isses !!!
Denn wenn Du es so wolltest (ich kenne Leute, die es sogar genauso tun), es würde mit dem neuen "Magerlopi" nicht gehen, weil der keinen DCC-Befehlssatz kennt.
Bei den DC-Maschinen ist ja nur eine Schnittstelle nach NEM 8polig drin und kein Decoder. Da wäre dann Deine Frage ebenso deplaziert...... Die Loks machen dann immer nur das, was der Decoder kann, den man da reinsteckt (
), aber dies hast Du sicher auch selbst gewusst....
abgemagerte Grüsse
Bernd (Michaelsen)
Hi Bernd,
dank fuer Deine Antwort. Glaube es verstanden zu haben mit dem "Magerlopi". Ihm wurde also das "DCC-Format" herausgenommen und ist somit eine "billigere Spezialausfuehrung" fuer "Dreileiter-AC-Fahrer". Gut, dass es noch die eingebaute NEM-Schnittstelle gibt - was ist erstmal, wenn der Lopi in das Motorgehaeuse fest integriert wird ? Dekodertausch dann nicht mehr so einfach. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Zutrauen wuerde ich das den beiden grossen Firmen schon.
Aber noch eine Frage - es gibt doch Standard-DC-Loks von Roco - haben die auch schon eine eingebaute NEM-Schnittstelle ? Habe selbst die letzte Roco-Lok vor 23 Jahren gekauft und dann nach 2 Jahren das Hobby erstmal wegen "Computerei" und AFU-Interesse aufgegeben und fast alle Fahrzeuge verkauft (80 Loks und fast 400 Wagen). Muss sagen, dass ich es heute bereue, denn damals waren die ja relativ billig.
Faellt mir gerade ein - muesste noch die drei S-Bahn-Triebzuege in den drei Farbgebungen haben, welche Roco von einer Firma uebernommen und erstmal weiter vertrieben hat. Nur auf den Namen der Firma komme ich nicht. Nach dem in naechster Zeit bevorstehenden Umzug werde ich meine Unmengen Kartons, Kisten, Schachteln und Dosen mal alle auf ihren Inhalt untersuchen - ausserdem ist noch eine Big-Boy von Rivarossi vorhanden.
Mit vielen Gruessen aus Gelsenkirchen
Karl
Hallo Karl,
In Antwort auf:
es gibt doch Standard-DC-Loks von Roco - haben die auch schon eine eingebaute NEM-Schnittstelle ?
Selbstverständlich haben Roco-Loks NEM-Schnittstellen und auch einen vorbereiteten Platz für die Platzierung des Decoders.
Schön ist ja, dass man die "DC"-Loks ohne eingebauten "LOPI"Decoder kaufen kann und dann den selber bevorzugten Decoder einbauen kann. Ich finde, die Hersteller sollten auch "AC"-Loks ohne Decoder verkaufen damit der Abfallberg mit Billigdecoder nicht zu gross wird.
Hi Gian,
In Antwort auf:
Schön ist ja, dass man die "DC"-Loks ohne eingebauten "LOPI"Decoder kaufen kann und dann den selber bevorzugten Decoder einbauen kann.
danke fuer die Antwort. Dann ist die Lok ja preiswerter und ich kann den Dekoder meiner "Wahl" einbauen. "AC"-Fahrer koennten den Radschleifer-Draht an "Masse" anklemmen, sich einen PUKO-Schleifer drunterfummeln und den Mittelschleifer-Draht an einem Dekoder ihrer Wahl entsprechend anschliessen. Muesste doch möglich sein ?
Mit vielen Gruessen aus Gelsenkirchen
Karl
Hallo Karl !
In Antwort auf:
es gibt doch Standard-DC-Loks von Roco - haben die auch schon eine eingebaute NEM-Schnittstelle ?
Ja, praktisch alle DC-Loks von Roco haben die 8polige NEM Schnittstelle. Als Ausnahme gelten könnten da nur Loks, die ab Werk mit Loksound ausgerüstet sind. Bei denen fehlt dann im Katalog auch das Zeichen für die Schnittstelle. (Beispiel V 200 Best.Nr. 41250).
Dagegen ist das Modell der 03.10 (Best.Nr.63281) mit stahlblauem Altbaukessel laut Prospekt mit Schnittstellenstecker UND Sound ausgerüstet.
Nun isses natürlich möglich, daß das Prospekt (News 2004) nicht stimmt, ich würde dies eher als wahrscheinlich ansehen. Ich würde bei Roco keine Lok mehr ohne Schnittstelle abnehmen. Das ist nämlich nicht mehr zeitgemäß !
Herzlichen Gruss
Bernd
Hallo liebe Zweileiterfahrer
Hallo Gian und hallo Karl
Wenn Karl schreibt:
In Antwort auf:
"AC"-Fahrer koennten den Radschleifer-Draht an "Masse" anklemmen, sich einen PUKO-Schleifer drunterfummeln
- dann müsste es doch -um eine saubere Arbeit zu machen- auch mit Originalteilen von Roco zu machen sein. Vorausgesetzt man hat diese Erstzteilnummern. Denn die meisten Rocolok gibt es ja inzwischen für das Märklinsystem. Leider mit Stotterlopi.Aber woher kann ein Mittelleiterfahrer diese Erstzteilnummern herbekommen-ohne über einen Händelerkatalog gehen zu müssen??
Ich denke mal, daß solche Teile letztendlich preiswerter sind, als einen Stotter-LoPi zu entsorgen und durch einen vernüftigen Decoder zu ersetzen. Dann ist es besser eine Zweileiterlok zu kaufen, solche Ersatzteile zu verbauen und gleich einen Kühn einzusetzen.
Auf den Märklinseiten gibt es von "fast" allen Märklin-Loks Explosionszeichnungen aus denen man die Ersatzteilnummern herauslesen kann.
Gibt es so etwas im Internet auch für Rocoloks ? Wer kann mir / uns AC Fahrern weiterhelfen ??
Hallo Bernd,
ich danke Dir für Deinen ausführlichen Bericht und werde wie auch schon von Harry empfohlen mal den T125 P oder den
T145 P ausprobieren.Nochmal eine Frage, Bernd Ihr schreibt immer von einem billig Lopi, gibt es auch einen guten Lokpiloten ?
Hallo, Gian!
In Antwort auf:
Wie ich gelesen habe handelt es sich auch um den LOPI von ESU. Märklin hat sich ja bekanntlich in ESU verliebt, kommt doch die neue Zentrale auch aus der ESU-Küche
Dumme Frage: wer oder was ist ESU? Gibt es eine Internetadesse? LOPI wird sicherlich "Lokpilot" heißen - oder? (Unter www.esu.de war eine andere Firma)
Danke für die Antwort.
Hallo Herr Zapp,
hier die Adresse von ESU
http://www.loksound.de
Hallo Ezada,
die Seite findest Du unter
www.loksound.deGruss
Ulli
Hi Edgar,
In Antwort auf:
Dumme Frage: wer oder was ist ESU? Gibt es eine Internetadesse? LOPI wird sicherlich "Lokpilot" heißen - oder? (Unter www.esu.de war eine andere Firma)
Dumme Fragen gibt´s nicht, hoechstens dumme Antworten. Aber trotzdem guck mal hier: www.loksound.de
Gruesse aus Gelsenkirchen
Karl
Hallo Harry,
In Antwort auf:
Auf den Märklinseiten gibt es von "fast" allen Märklin-Loks Explosionszeichnungen aus denen man die Ersatzteilnummern herauslesen kann.
Diese Zeichnungen liegen allen neuen Lokomotiven von Roco bei. Auf der Homepage von Roco konnte ich nichts finden, ausser allen erhältlichen Haftreifen.
Hallo Karl,
da waren wir ja gleich schnell.
Gruss
Ulli
Hallo Gian
In Antwort auf:
Diese Zeichnungen liegen allen neuen Lokomotiven von Roco bei.
Das ist mir schon klar. Aber wenn ich eine Zweileiterlok kaufe, dann liegt da zwar eine Beschreibung dabei - aber, sind da auch die Teile aufgeführt, die benötigt werden, um aus einer Zweileiterlok eine Mittelleiterlok zu bauen?? Die Rocoloks, die ich mir bis jetzt angeschafft habe, waren -bis auf eine mit 43er Nummer- alles Loks mit 69er Nummern. Da sind diese Teile logischerweise aufgeführt.
Bei einer echten Zweileiterlok -so denke ich mal- wird dieses evt nicht der Fall sein, oder doch ?? Wenn es doch so wäre, dann wäre es kein Problem.
Besser wäre es meines Erachtens, wenn man das Alles im Vorfeld schon abcheken könnte. Am besten über eine Internetseite. Wer von Euch kennt eine solche Internetseite?
Im Voraus schon mal vielen Dank für Eure Mühe und einen schönen Sonntag
Hallo Harry,
Bei den beiden Roco-Loks, die ich schnell überprüft habe, DRG BR50 (63250/69250) und SBB Re 6/6 (63731/69731) sind die Ersatzteillisten mit allen Teilen, auch für WS (Schleifer usw.) dabei, in grüner Schrift gedruckt.
Ersatzteillisten im Internet von Roco wären natürlich ein guter Kundenservice. Das bietet z.B. Bemo bei neueren Loks an.
hallo Gian
Ich danke dir für deine schnelle Hilfe.
Wenn das so ist, daß auch bei den Zweileitermodellen die Ersatzteile für die Mittelleitermodelle aufgelistet sind, dann kann man ja eigentlich nichts falsch machen. Werde somit als Versuch meine nächste Rocolok in Gleichstrom kaufen und umrüsten. Mal sehen, wie der Preisunterschied nach dem Umbau ist und ob es sich wirklich lohnt.
Wünsche noch einen schönen Sonntag.
Hallo WDP'ler,
was ist bei den Roco-Lok's der Unterschied zwischen der 43ziger und der 69ziger Produkt-Nummer, meines Wissens nach sind beides Wechselstrom-Lok's ?
Hallo Ralf,
Im Rocokatalog 2004 sind noch wenige Loks mit der Nummer 43xxx vorhanden, sind aber auch alles Gleichstromloks wie 63xxx.
Diese Fragen sollte eigentlich dein Fachhändler beantworten können sonst verdient er den Namen Fachhändler nicht.
Sende doch einmal ein Mail an Roco, die haben sicher noch einen Katalog für dich. Genauso funktioniert die Ersatzteilbeschaffung direkt beim Hersteller meistens besser als über sogenannte Fachhändler.
Ich glaube, das Thema Rocoloks kann nun abgeschlossen werden.
Hallo Gian,
leider stimmt Deine Aussage nicht ganz das die 43ziger Nummern nur Gleichstromlok's sind, ich habe von einem Kollegen einem Rocokatalog 2002/03 bekommen, auf der Seite 194 wird eine Baureihe 101 in Gleichstrom mit der Nummer 43741 angeboten. Auf der selben Seite wird die 101 mit der Nummer 43858 als Wechselstromlok angeboten, nur daher meine Frage wo da der Unterschied zwischen 43ziger und 69ziger Nummer ist. Wenn es keine Erklärung gibt, ist das Thema halt erledigt.
Hallo Ralf
Ich kenne hauptsächlich "nur" die neueren Rocoloks. Das Zweileiter-Gleichstrom-Modell ( z.B. BR 44 ) sind die Loks mit der Nummer 63xxx und das gleiche Modell ( z.B. BR 44 ) in Mittelleiterausführung hat die nummer 69xxx. Zudem sind die Loks in 63xxx und 69xxx vom Antrieb und Aufbau Neukonstruktionen.

Früher unter den 43ern Nummern gab es noch gar nicht soo viieele Mittelleiterloks.

So nun wäre -glaube ich- zu diesem Thema tatsächlich ALLES gesagt, was notwendig ist.
Hallo,
nach dem im Forum soviel vom Kühndecoder die Rede war,habe ich mir von Bernd Michaelsen einen T 145 P besorgen lassen.
Ich bin entzückt von diesem Teil,seidenweicher Lauf ,keine Masseprobleme mehr, einfach hervorragend.Bernd Danke nocheinmal für Deine Hinweise zur Einstellung.
Gruss aus Northeim
Ulrich Stark
Hallo,
habe den Decoder in eine 110 von Roco eingebaut,hatte ich vergessen zu schreiben.
Gruss
Ulrich Stark
Hallo Ralf,
der Umbau einer BR 41 oder 42(41Oel) stellt normalerweise kein Problem dar. Auch alles andere an Problemen kannst Du bei neuen Loks vergessen. Insbesondere die Roco Loks mit Kardanantrieb überraschen immer wieder. Mit Gützold, Roco und Mehano hatte ich bislang keine Probleme. Umgebaute Liliputloks sind etwas problematisch.
Dies setzt aber voraus, dass Du kein M-Gleis benutzt!
Gruß
Uwe
Hi Uwe Meybom,
habe vor einiger Zeit auch eine Liliput-Lok mit einem Dekoder (Lenz 1024 - DCC) versehen - Mak - RAG - Siemens - Diesellok. Die Fahreigenschaften waren analog und digital mieserabel und liessen sich durch Einstellungen nicht verbessern..
Daraufhin habe ich den Antrieb vom Motor bis zu den Raedern untersucht und festgestellt, dass sich in dem Drehgestell ein Riementrieb mit einem winzigen Zahn- bzw. Keilriemen befindet - sooo genau habe ich nicht hingeschaut. Ist dies bei allen Drehgestellloks von Liliput der Fall ?? Ansonsten sind FLM-Loks, Trix-Loks und Mehano-Loks schon viiiel besser - Roco habe ich zur Zeit keine.
Viele Gruesse aus Gelsenkirchen
Karl
In Antwort auf:
.....in dem Drehgestell ein Riementrieb mit einem winzigen Zahn- bzw. Keilriemen befindet ...
Hallo
diese "Technik" hat Roco bereits vor vielen Jahren bereits einmal in einem Krokodil angewendet. Der "Keilriemen" wird im Laufe der Zeit hart und spröde, dadurch werden die Laufeigenschaften beeinträchtigt. Meine Empfehlung: nix wie weg mit der Lok, im praktischen Einsatz nicht zu gebrauchen.
Hi Guenther,
das Roco einen Riementrieb hat oder hatte, habe ich auch frueher bei dem Roco-Krokodil-Modell festgestellt. Dieser war allerdings ein kleiner "Gummi"-Rundriemen. Die damals analoge Fahreigenschaft war auch nicht die Beste, anfangs auf jeden Fall noch besser als bei Liliput - Bachmann. Schnell verschlechterte sich die Fahreigenschaft des Roco-Krokodils, wenn eine Spur Oel an den Riementrieb kam - einen Wagenzug damit zu ziehen - war eine Katastrophe - versagte schon bei einer leichten Steigung. Auch wurden die Plastikteile durch den Schlupf schnell sehr warm und sahen nach einiger Zeit dementsprechend aus. Habe das Modell nach kurzer Zeit, wegen "Unbeliebtheit" bei den 1:87er-Lokfuehrern und schlechter Fahr- bzw. Zug- Eigenschaft, in die Vitrine abgestellt und nach einigen Jahren mit meiner Sammlung verkauft.
Man braucht ja solche Fahrzeuge nicht zu kaufen, aber ich wusste es vorher auch nicht.
Mit vielen Gruessen
Karl
Hallo Günther,
Das muss aber ein sehr altes Roco-Krokodil sein. Mein Roco-SBB Krokodil hat jedenfalls keinen Riemenantrieb sondern die übliche "Kardanwelle" auf beide Drehgestelle. Dadurch sind die Fahreigenschaften wesentlich besser als beim Trix(Märklin)-SBB Krokodil, wo nur ein Drehgestell mit "aufgebuckeltem" Motor angetrieben wird!
Hallo Karl,
1982 war ich noch N-Bahner und damals hatten Roco-SpurN-Loks sehr schlechte Fahreigenschaften!
So, nun muss ich noch fertig packen für mein morgen beginnendes Eisenbahnreisli Moskau-Peking (sind ja nur 7850 km mit der Transsib

).
Hallo Hermann,
In Antwort auf:
Sicher liest Du diese Zeilen noch vor Deiner Abreise.
Ich kann ja nicht ins Bett gehen, ohne nochmals kurz ins WDP-Forum zu schauen
.
Vielen Dank für Deine Reisewünsche. Diese freuen mich sehr. Es wird ja wirklich nicht eine alltägliche Reise werden. Ob ich es auf einer russischen, mongolischen oder chinesischen Tastatur schaffe, einen Gruss ins Forum zu stellen? mal sehen!
Gespannt bin ich auf den Spurwechsel zwischen der Breitspur der Mongolei und der Normalspur von China. Zeitlich sind im Fahrplan jedenfalls etwa 3 Std. reserviert, wobei scheinbar an der Grenze ein Fotografierverbot sein soll. Da es ja Nacht ist, dürfte es sowieso schwierig sein gute Fotos zu schiessen, auch wenn es erlaubt sein sollte.
Ich werde jedenfalls Bilder auf meiner WebSite pulizieren, falls welche gelingen ( http://www.gab.li ).