Hallo zusammen,
was hat sich eigentlich getan in der letzten Zeit?
Auf 1.5 habe ich ein update durch geführt,Einstellungen am Com-Port verändert und IB im Memory modus gestarte, was läßt sich noch tun.
Gruß Torsten
Hallo Thorsten,
suche hier im Forum nach IB. Der Vorschlag, die Verbingungsleitungen mit einem Ferritkern zu versehen, ist wohl der aktuellste. Ich persönlich nutze den Tip von Norbert und löse nach dem Start von WDP einen Reset über den Button COM aus und habe danach keinen IB-Reset mehr
Hallo Torsten
Die Antwort hat Hermann Hafner und heisst Feritkerne. Bitte gebe den suchbegriff ib reset ein und du findest jede menge zu diesem Thema.
Hallo,
die Ferritkerne sind aber auch keine 100% Funktionierende Lösung (zumindest bei mir nicht). Was mir aufgefallen ist, ist das wenn ich an der IB eine Lok aufrufe und die dann aufgerufen lasse (also das sie im Display angezeigt wird), hab ich zumindest bis jetzt keinen Reset mehr. Die Resets kamen bei mir bisher immer nur wenn ich an der IB keine Lok aufgerufen hab. Obs wirklich dadran liegt oder zufall ist, weiß ich nicht.
Hallo Jörg,
Ja, da magst du Recht haben. Der Grund ist einfach der, dass noch niemand die Quelle nachweisen konnte. Bei einigen bringt es etwas, bei anderen nicht viel oder nichts.
Aber das ist noch kein Grund aufzugeben:
Daher meine folgenden Tips:
- wenn eine Verbesserung da ist mit den Ferriten, dann kann man ja weitere Ferrite ausprobieren.
- Wenn Handy in der Nähe: weg damit oder zumindest ausschalten.
- Wenn Monitor in der Nahe, dann weg damit.
- Einsatz von Netzfilter in der Netzeinspeisung am Trafo.
- Weitere Ferrite in die Speisungen Trafo, IB einschlaufen.
- Vielleicht mehrere Windungen des Kabels durch den Ferritblock.
- Bei Einzellitzen kann man ja die Zu- und Ableitung entgegengesetzt wickeln um den Block. Oder gleichsinnig. Ausprobieren.
- Gibt es andere Geräte die mit Funk arbeiten? Wenn ja ausschalten oder weg damit.
usw.
Ich habe hier Massnahmen aufgezählt die für die verschiedensten Störmöglichkeiten helfen können. Manchmal ist es leider nicht ganz ausgeschlossen, dass eine Massnahme genau die Gegenteilige Wirkung hat.
Ein ganz wichtiger Punkt:
- Die Lokmotoren sollten ebenfalls alle entstört sein. Die beste Variante hat Märklin mit zwei Drosselspulen und drei Kondensatoren am Motorschild.
Wenn all das immer noch nichts bringt, versuche es mal mit einer galvanisch getrenntebn RS 232 Schnittstelle. Solche gibts glaube ich im Handel. Da diese mit Optokoppler arbeiten, trennen sie dei Stromkreise vollständig zwischen PC und Intellibox.
Vielleicht hilft auch ein anderer PC. PC's sind Massenprodukte und arbeiten allesammt mit primär getakteten Netzteilen. Eine wahre Transientenkanone. Billigere PC's sind vielleicht etwas schlechter gefiltert. Genauso bei den Monitoren. Die Monitore sind ebenfalls Magnetfeldschleudern. Nicht alle Monitore sind gut geschützt.
Der wichtigste Punkt:
Die Intellibox selber ist kaum geschützt vor diesen Störspitzen. Ganz sicher nicht von denjenigen die nicht kabelgebunden daherkommen. Kabelgebundene Störungen weiss ich jetzt nicht wie sie die IB bewältigt.
Viel Erfolg
Gruss
Hallo Jörg
In Antwort auf:
Wenn all das immer noch nichts bringt, versuche es mal mit einer galvanisch getrennten RS 232 Schnittstelle. Solche gibts glaube ich im Handel. Da diese mit Optokoppler arbeiten, trennen sie die Stromkreise vollständig zwischen PC und Intellibox.
Als Zusatz für die von Martin genannte Möglichkeit der galvanisch getrennten Schnittstelle, zitiere ich hier nochmals einen Ausschnitt aus einem früheren Beitrag:
Zitat
Ein anderer Punkt der mir wichtig erscheint möchte ich noch ansprechen.
Bei mir sind ebenfalls alle Massen, sowohl Trafoseitig wie auch Boosterseitig zusammengehängt, das sorgt für ein einheitliches Potential auf der MoBa-Anlage.
Nun habe ich einmal die Spannung zwischen dieser Anlagenmasse und dem Metallkragen (Abschirmung) des seriellen Eingangs an der IB gemessen. Siehe da, hier treten kleine Spannungsspitzen im Millivoltbereich auf. Ob dies die IB ohne weiteres verträgt weiss ich nicht, aber auch dieses kleine Übel habe ich beseitigt.
Der PC und die MoBa werden bei mir von der gleichen Phase aus versorgt.
Das PC-Gehäuse ist ja mit der Schutzerde verbunden, bei der MoBa endet die Schutzerde spätestens auf der Sekundärseite des Trafos. Daraus kann geschlossen werden, das die Potentiale zwischen PC und Moba nicht 100% gleich sein müssen oder können.
Nun habe ich die Massen der MoBa auf der Sekundärseite der Tafos ebenfalls mit der Schutzerde verbunden. Dies ist übrigens vom SEV (Schweizer-Elektrotechnischer-Verein) erlaubt.
Daraus resultiert nun ein 100%ig sauberes Potential auf allen elektronischen Komponenten.
Zitatende
Vielleicht trägt diese Massnahme auch auch dazu bei, die Resets einzudämmen und ist eine kostengünstige Lösung.
Man soll nichts unversucht lassen !
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann,
dazu hab ich eine Fage:
In Antwort auf:
...Nun habe ich die Massen der MoBa auf der Sekundärseite der Tafos ebenfalls mit der Schutzerde verbunden...
Was heißt das jetzt genau? Wie schließ ich die Massen an der Schutzerde an? Hab leider von dieser art elektronik kaum Ahnung