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Win-Digipet - deutsche Foren => Win-Digipet allgemein => Thema gestartet von: Achim Mühlhaus in 22. September 2004, 20:54:20

Titel: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Achim Mühlhaus in 22. September 2004, 20:54:20
 



Re: Zugnummer-Identifizierung über den S88 Bus
     #17365 - 22.09.2004 19:04   Ändern     Antworten     Zitieren    




In Antwort auf:
Hallo Thomas,

ich habe vor ca. 1,5 Jahren mit dem "Chef" schonmal eine Diskussion über Sinn und Unsinn eines Zugnummernerkennungssystems. Damals habe ich auch gedacht, man bräuchte es. Mittlerweile bin ich anderer Meinung. Sofern WDP richtig genutzt wird und es nicht zu technischen Schwierigkeiten kommt, ist es überflüssig. Mir fallen auf Anhieb nur zwei Anwendungsfälle ein. Erstens zur Verhinderung von Falschfahrten im Schattenbahnhof. Falls eine Weiche nicht richtig gestellt wird und der Zug aufs falsche Gleis abbiegt, könnte man einen Nothalt auslösen. Allerdings heißt das ein Lesegerät pro Gleis. Das ist wohl zu teuer. Da kann man billiger die bekannte Lösung über die RMK installieren.
Zweitens zur automatischeren Übergabe zwischen manuell und WDP-gesteuerten Anlagenteilen. Evtl. kann man sich dann ein Ziehen der Loknr. ins Loknummernfeld sparen. Ob sich das lohnt, muß jeder selbst beurteilen.






Hallo!
Leider ist meine Anfrage auf das schon behandelte Thema nicht nach vorne gerutscht. Darum habe ich das hier neu geschrieben, um eine Chance auf nen Tipp zu erhalten.

Ich würde das System gerne direkt vor den Schattenbahnhöfen nutzen. Auf meiner Anlage ( noch im Bau ) fahren alle Züge in Abständen hintereinander her. Bis zu 4 Züge befinden sich dann auf der Hauptstrecke. Es ist natürlich möglich, alles über Folgeschaltungen und RMK hin zu bekommen. Bei den RMK ist da aber das Problem, wenn z.B. der 2te gestartete Zug Schaltungen über RMK machen soll. Der Erste ist ja auch noch auf der Strecke und befährt natürlich auch die Kontakte, die eigentlich für den nachfolgenden Zug bestimmt sind. Die meisten Züge auf der Hauptstrecke fahren einfach eine Runde und halten wieder am gleichen Kontakt, wo sie los gefahren sind an. Einige halten im sichtbaren Hauptbahnhof an, z.B. der Nahverkehr oder ein Güterzug muss nen TEE überholen lassen. So muss jeder Zug für den Nächsten oder Übernachsten, manchmal auch einem voraus Fahrenden, die Weichen stellen, bis sie wieder im Schattenbahnhof stehen. Durch die Überholungen ändert sich ja natürlich die Reihenfolge bei der Einfahrt in den Schattenbahnhof. Da kommt es schon mal vor, das sich bei mir die Hirnwindungen verknoten, weil ich bei der Erstellung eines Fahrplans immer genau wissen muss, welcher Zug sich an welcher Stelle befindet und welche Schaltung er für den Folgezug oder dem voraus Fahrenden übernehmen kann, ohne einem Dritten die Kippe zu stellen.......  
Das System würde mir schon eine Menge Denkarbeit abnehmen, weil, egal in welcher Reihenfolge die Züge im Schattenbahnhof ankommen, immer die Weichen richtig gestellt werden. Ich müsste nur auf genügend Abstand der Züge achten.
Ich habe an Bauteile von Littfinski gedacht. Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht? Wie zuverlässig funktioniert sowas denn? Oder sollte ich mir lieber erst nen Kopf darum machen, wenn WDP 9.0 erhältlich ist?

Liebe Grüße aus dem Siegerland

Achim

   
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: ottochen (Thomas) in 22. September 2004, 21:41:50
Hallo Achim,

und wenn Du vor der Einfahrt in den Schattenbahnhof die Züge an den AK Automatik übergibtst ? Somit fahren die Züge immer an die richtige Stelle . Danach übernimmst Du die Züge wieder von der Automatik! Ist eine Idee von mir - habs selber nicht getestet - halt nur eine Idee!
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Achim Mühlhaus in 22. September 2004, 23:07:19
In Antwort auf:
Hallo Achim,

und wenn Du vor der Einfahrt in den Schattenbahnhof die Züge an den AK Automatik übergibtst ? Somit fahren die Züge immer an die richtige Stelle . Danach übernimmst Du die Züge wieder von der Automatik! Ist eine Idee von mir - habs selber nicht getestet - halt nur eine Idee!  



Hallo, Herr Thomas! ( hab mich nicht getraut, einfach Ottochen zu schreiben...)

Leider bastele ich noch mit der kleinen Sybex-Version rum und kann AK gar nicht benutzen. Ich weiß noch nicht mal, was die AK kann.
Kommt die Automatik denn damit klar, wenn ein anderer Zug als erwartet in den Schattenbahnhof will?
Ich denke, dass ich lieber auf die "9" warte, statt jetzt noch mit der 8er Version noch an zu fangen.
Fragen über Fragen.....,aber so fahre ich dann vielleicht auf der richtigen Schiene, ohne 847 Versuche zu machen.

Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Mal sehen, ob ich klüger geworden bin, wenn ich das Durchschnittsalter der Digipetler erreicht habe.

Gruß Achim ( immer noch 43 )  
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Dietloff in 23. September 2004, 08:01:09
Hallo Achim,

was Ottochen (Thomas) schreibt ist korrekt und über den AK mit der aktuellen WDP-V8.5 problemlos durchführbar.

Bei V.9 kommen ja dann noch die ZUGFAHRTEN hinzu, d.h., dann hat man auch die Möglichkeit (neben vielen Anderen) Zugfahrten zu erstellen, wobei der Startkontakt dann auch (nach Ablauf der Zugfahrt) wieder der Zielkontakt ist.

Ich verstehe Deine Anforderung so, dass die Züge vom SBHF einmal um die ganze Platte wieder zum Ausgangspunkt in den SBHF fahren sollen > dies ist dann "mit ein paar Mausklicks" problemlos zu konfigurieren.

Dafür lohnt sich dann wirklich kein Zugnummernidentifikationssystem > das gesparte Geld kann man dann in WDP "investieren"  
Auch in Bezug auf Falschfahrten lohnt es sich nicht mehr; denn es wird ein V.9 eine komfortablere (und kostenlose  ) Möglichkeit geben, Falschfahrten zu identifizieren und einen Stopp auszulösen.

Eigentlich wäre der einzige Grund für ein Transponder-System, wenn man in einem Bereich (z.B. BW) nur manuell fährt und dann am BW-Ausgang, den Zug automatisch wieder an WDP "zurückgeben" möchte. Andererseits kann man sich dies eigentlich auch sparen; denn man muß ja am Ende des BWs lediglich die Loknummer ins Feld ziehen...und dafür spart man sich dann bereits ein kpl. Transponder-System.

Grüsse

Rüdiger
 
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Achim Mühlhaus in 23. September 2004, 17:50:56
Hallo Rüdiger!

Vielen Dank für Deine Rückmeldung... äääh Antwort.

Zitat: Bei V.9 kommen ja dann noch die ZUGFAHRTEN hinzu, d.h., dann hat man auch die Möglichkeit (neben vielen Anderen) Zugfahrten zu erstellen, wobei der Startkontakt dann auch (nach Ablauf der Zugfahrt) wieder der Zielkontakt ist.Ich verstehe Deine Anforderung so, dass die Züge vom SBHF einmal um die ganze Platte wieder zum Ausgangspunkt in den SBHF fahren sollen, dies ist dann "mit ein paar Mausklicks" problemlos zu konfigurieren.

Antwort:
Das mit den Zugfahrten funktioniert schon jetzt mit nur einem Start- und einem Bremskontakt pro Zug. Allerdings ohne Zugnummernfelder und ohne Sicherung der Fahrstraßen. Alle Weichen dürfen ( und müssen )immer gestellt werden können, da der Fahrplan sonst ewig dauern würde und sehr wenig Verkehr wäre. Mit FS-Sicherung dürfte der nächste Zug erst los fahren, wenn der Vordere "ich habe fertig" gemeldet hat. Und der, der "ich habe fertig" gemeldet hat muss dann warten, bis z.B. eine 55er mit vorbildlicher Geschwindigkeit ihr 40 Meter Weg (Rundfahrt/Zugfahrt) zurückgelegt hat ( ...und das daaaauuuuert).
Ich möchte die Strecke auch nicht in mehrere kleine Teilstücke unterteilen, wie mir vorgeschlagen wurde. Klar, ich könnte so die FSen sichern, aber die Züge sollen bei "Überlandfahrt" auch fahren und nicht ständig stehen bleiben. Dass Züge, die im sichbaren Bereich die Tür hinter sich zu werfen (die Weichen für den folgenden, durchfahrenden Zug umstellen) ist ja kein Problem. Dadurch hat sich aber die Reihenfolge bei der Ankunft im Schattenbahnhof geändert. Im Schattenbahnhof funktioniert das aber nicht, dass der ankommende Zug für den Folgenden die weichen via Folgeschaltung umstellt, da er ja bereits sofort beim Losfahren auf dem Kontakt steht.Dann muss ich gucken, welcher Zug gerade an welchem RMK ist und via Folgeschaltung die Weichen passend stellt. Leider kann ich die Züge aber bei fertiger Landschaft im Schattenbahnhof nicht sehen.Jetzt regiert nur die Zeit und die Folgeschaltung. Bei Letzterer würde ich mir wünschen, dass ich die Schaltung zeitlich verzögern kann und auch erst bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen, was die Sicherheit auch wieder erheblich steigern würde. Beispiel: Lok C darf erst die Weichen für Lok B in der Folgeschaltung schalten, wenn Zug A wieder seinen Startkontakt erreicht hat, weil er sonst Zug A die Kippe stellen würde. Das wäre schon einfacher zu "programmieren", als es bis jetzt möglich ist. Mit der Zugidentifizierung am Eingang des Schattenbahnhofs (ich kann das Wort jetzt schon ganz schnell tippen) würde einiges an guckerei weg fallen. Man muss nur schauen, dass die Züge nicht zu dicht aufeinander folgen und braucht sich nur noch um das zu kümmern, was vom (jetzt kommt´s wieder) Schattenbahnhof bis zum sichtbaren Bahnhof passiert. Also ist es dann völlig wurscht, welcher Zug welchen überholt hat. Die Nebenstrecke mit 2 weiteren Bahnhöfen und Überholmöglichkeit kommt ja auch noch dazu.....  

Zitat:
Dafür lohnt sich dann wirklich kein Zugnummernidentifikationssystem > das gesparte Geld kann man dann in WDP "investieren"  
Auch in Bezug auf Falschfahrten lohnt es sich nicht mehr; denn es wird ein V.9 eine komfortablere (und kostenlose  ) Möglichkeit geben, Falschfahrten zu identifizieren und einen Stopp auszulösen.

Antwort:

Ich will mich ja gar nicht vor der 9er Version von WDP drücken! Fünf Züge im Fahrplan ist wahrlich etwas wenig. Es lohnt sich schon alleine deswegen, das Programm zu kaufen.

Menno, ist es schwierig, sowas zu beschreiben. Jetzt sitze ich schon 2 1/2 Stunden hier dran. Jetzt habe ich aber erst mal fertig, der Nachfolgende darf überholen.........

Darf denn schon verraten werden, wie die Zugidentifizierung in WDP 9 funktioniert?

MfG Achim



 
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Andreas Hänsch in 23. September 2004, 19:33:56
Hallo Achim,

Sorry für die Antwort, aber was ich gelesen habe ist die "dümmste" Lösung. Wo ist da irgendwo eine Sicherung? Was ist, wenn ein Zug stehenbleibt?. Dann gibt es einen Crash, der in echt der Lokführer garantiert nicht überlebt und Fahrgäste.

Zur Zeit müssen die Züge leider anhalten. Bei V9.0 wird das aber anders. Es gibt noch die Teilstreckfreigabe. Damit läuft die Anlage sicher, ohne Crash, mit dichter Zugfolge.

Du sperrst deine Weichen nicht. Aber was passiert, wenn nur durch Zufall 2 Fahrstraßen sich kreuzen? Ich glaube kaum, das Herr Peterlin zusätzliche Sicherungen für dich einbaut. Weil so ist WDP nicht gedacht. Das Programmieren dauert nämlich auch Zeit.

Nichts für ungut.

Mfg
Andreas  
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Achim Mühlhaus in 23. September 2004, 22:36:00
Hallo Andreas!

Naja, ob es das dümmste ist, weiß ich nicht. Ist aber z.Z. nicht anders möglich. Zumindest mit der kleinen Sybex-Version. Du hast recht gut verstanden, was ich will. Ich habe ja auch geschrieben, dass das ganze nicht so doll abgesichert ist. Nur eben über Rückmeldungen, ob ein Gleis besetzt ist oder nicht. Ist der Zug aber einmal in Bewegung, darf kein Hindernis kommen, z.B., wie von Dir richtig erkannt, ein liegen gebliebener Zug. In WDP 9 sollen ja Rund-/Zugfahrten möglich sein. Aber der Rundfahrt-Zug muss AUCH eine eigene Fahrstraße haben (wenn ich jetzt richtig liege), aber alle Züge auf der Hauptstrecke fahren auf der gleichen Fahrstraße.... Vom Schattenbahnhof abfahrend bis in den sichtbaren Bahnhof ist alles kein Problem, die Folgeschaltungen halten sich in gut übersehbaren Grenzen und die Züge fahren nicht eher los, bis Kontakt X frei/besetzt ist. Das Verrücktsinnige sind eben die Überholungen. Dann wird es nämlich grausam, wenn die Züge zurück in den SBHF wollen......
SO eine Fahrplanerstellung mit 5 Zügen dauert einen ganzen Tag, weil nach jedem Eintrag in WDP probiert werden muss, ob es auch passt. Und das alles für einen Plandurchlauf von 6-8 echten Minuten. Für Spannung ist dabei gesorgt, wie Du Dir sicherlich denken kannst!
Darum kam ich auf die Idee mit Transpondern zu "arbeiten".
Bei der Nebenstrecke kommt das Problem erst gar nicht auf, da sie eingleisig mit Ausweichmöglichkeiten ist. Hier müssen die Züge aber auch nicht so lange warten, weil es nur 3-4 Meter( Hauptstrecke bei Rundfahrt ca. 40 Meter ) bis zum nächsten Halte-/Ausweichpunkt ist.

Jetzt warte ich aber noch, bis es die "9" gibt und schaue, was dann möglich ist. Bis dahin ist also noch Hirnakrobatik angesagt.

Gruß und Danke!
Achim

P.S.: Ich fand es sehr schade, dass Deine Bemühungen wegen dem Stammtisch und der Besichtigung bei Märklin nicht geklappt haben.      
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Dietloff in 24. September 2004, 07:09:04
Hallo Achim,

wie bereits geschrieben, ist Deine Anforderung bereits mit der heutigen Vollversion von WDP problemlos umsetzbar.
Noch viiieeel schöner wird´s in der Tat mit V9.0, Dank der Zugfahrten.
Wenn Du z.B. einen 10-gleisigen SBHF hast, kannst Du (sogar OHNE jede Automatik) einfach 10 Zugfahrten gleichzeitig starten und die Züge fahren munter ihre Strecken (oder Alternativstrecken) ab, ohne sich in die Quere zu kommen und - sofern frei - ohne anzuhalten und fahren dann auch wieder (wenn bei den Zugfahrten so vorgesehen) wieder an ihren angestammten Platz im SBHF zurück, wobei es überhaupt keine Rolle spielt, WER WANN WEN unterwegs überholt hat.

Aus meiner Sicht läufst Du aber derzeit Gefahr, diese Features nicht wirklich verwenden zu können; denn Du stellst die WDP-Philosophie in Bezug auf FS- und Flankensicherungen auf den Kopf.
Im Fahrplan ist Deine Vorgehensweise ohne weiteres möglich, da man ja eigentlich zu jedem Zeitpunkt weiß, was passiert. Bei AK und den Zugfahrten (in der Sybex-Version nicht enthalten) baut aber alles auf KORREKT konfigurierte Fahrstrassen auf...

Daher kann ich Dir an dieser Stelle nur empfehlen, bzgl. FS-Konfiguration umzudenken und Dich an die WDP-Konventionen zu halten, sonst gibt´s ggf. häßliche Geräusche auf Deiner MoBa, da nichts abgesichert ist...

Grüsse

Rüdiger
 
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Achim Mühlhaus in 24. September 2004, 13:57:57
Hallo Rüdiger!

Natürlich hast Du recht, ich stelle alles auf den Kopf!
Auch kann ich mir sehr gut vorstellen, wie sich einigen Lesern hier die Fußnägel aufgerollt haben  . Es ist ja auch nur eine Notlösung. Ich wollte halt mal, dass die Züge nach meinen Vorstellungen fahren. Bis jetzt ist auch noch nicht viel passiert. Einmal hat der TEE bei der Bahnhofsdurchfahrt 2 Gleise gebraucht   und hat dadurch, dass er die Rückmeldekontakte des Nachbargleises bedient hat, einen Nothalt erzwungen.....Entgleist ist aber nichts....
Das sind auch nur provisorische Fahrpläne, womit ich feststellen kann, wo Rückmeldekontakte sein müssen und in welchen Abständen die Züge am Besten fahren. Das kann natürlich sooo nicht bleiben, da man, wenn die Landschaft entsteht, von den 40 Metern Strecke nur noch 10 zu sehen sind. Darum habe ich ja hier im Forum mal nachgefragt, wie das Problem am Besten zu lösen ist. Im Normalfall endet bis jetzt jede Teilstrecke mit einen Stopp-Befehl, wodurch der Zug, auch wenn die kommende Teilstrecke frei ist, immer ein wenig gebremst wird. Und das wollte ich umgehen. Wenn nun in WDP 9 Zugfahrten (Rundfahrten) erlaubt sind und es egal ist, ob sich die Züge überholt haben, kommt mir das schon sehr entgegen. Noch "entgegener" käme mir, wenn das Programm eine Abfrage der noch kommenden Teilstrecke machen würde: Ist sie frei, bleibe ich "aufm Gas", wenn nicht, wird gebremst.
Dann würden die Züge auch nur gebremst, wenn es wirklich nötig ist. Aber warten wir jetzt einfach mal die neue Version ab. Es wird sich bestimmt eine zufriedenstellende Lösung finden.

Vielen Dank für Dein Zulesen ( Zuhören iss ja nicht   ) und Antworten!
Gruß Achim    
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Arno in 24. September 2004, 14:59:29
In Antwort auf:
wenn die kommende Teilstrecke frei ist, immer ein wenig gebremst wird. Und das wollte ich umgehen. Wenn nun in WDP 9 Zugfahrten (Rundfahrten) erlaubt sind und es egal ist, ob sich die Züge überholt haben, kommt mir das schon sehr entgegen. Noch "entgegener" käme mir, wenn das Programm eine Abfrage der noch kommenden Teilstrecke machen würde: Ist sie frei, bleibe ich "aufm Gas", wenn nicht, wird gebremst.
Dann würden die Züge auch nur gebremst, wenn es wirklich nötig ist. Aber warten wir jetzt einfach mal die neue Version ab. Es wird sich bestimmt eine zufriedenstellende Lösung finden.




Hallo Achim
Herr Peterlin hat uns einen einblick in die Version 9 am Digipet Treffen in Chur "gespendet". Genau deine Wünsche sind mit den Zugsfahrten möglich. Auch ich freue mich sehr auf diese neue Funktion.
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Achim Mühlhaus in 24. September 2004, 16:23:24
Hallo Arno!

Vielen dank für die Information! Hast gerade meine Vorfreude auf WDP 9 verdoppelt.  

Gruß Achim

 
Titel: Re: Zugindentifizierung über Transponder
Beitrag von: Arno in 24. September 2004, 17:02:15
Hallo Achim
Das freut mich