Hallo zusammen!
Ich habe da glaub ich ein Verständnisproblem. Wenn ich z.B. ein größeres Oval habe, dann nehme ich alle 2,5-3m eine Stomeinspeisung ins Oval vor. Nun teile ich dieses Oval in mehrere Abschnitte auf, um diese mit RMK zu versehen. Dazu wird dann ja ein Gleis immer aufgetrennt. Die entstandene Strecke wird am Rückmeldemodul angeschlossen. Muß die Stromeinseisung auf der aufgetrennten Seite der Schiene dann entfernt werden, oder hat es keinen Einfluß darauf, daß ich Stromeinspeisung und Rückmeldung an ein und demselben Gleis habe??
Viele Grüße aus dem verregneten Norden
Thomas
Hallo Thomas
1. Die Einspeisungen würde ich mindestens alle 2m machen. mag sein das dies beim C-Gleis etwas höher ist, aber über 2.5m würde ich niemals gehen. Die Roco line kenne ich nicht.
Beim drei Leiter system müssen die Gleisabschnitte für die Rückmeldung Stromlos sein. Du musst einfach die Masse auf den gegenüber liegenden Schinenstrang legen. Beim befahren leiten denn die Achsen den Strom auf die Stromlose Schine und somit meldet dein Rückmeldemodul dann besetzt.
Aus deinen Angaben ist nicht ganz klar ob Du zwei oder drei leiter fahrer bist, weil Du angegeben hast das Du auch Rückmeldemodule hast schreibe ich deshalb für 3 Leiter. Zu zwei leiter hat es hier leute die bessere Fachkentniss haben wie ich.
Sonnige grüsse aus der Schweiz.
Danke Arno,
Bin 2 Leiter Fahrer. Hab es in meinem Profil jetzt auch geändert. War mir noch gar nicht aufgefallen, daß es noch nicht drin stand. Dann hoffe ich mal auf Antworten von Gleichstromern.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
Ich bin wie Arno 3-Leiterfahrer (An unserem Konterfei siehst du auch, dass Arno und ich an der selben Anlage bauen) aber vielleicht kann ich dazu etwas ausführlicher antworten.
Zunächst einmal hängt die Antwort aber auch davon ab, welche Rückmeldemodule du überhaupt verwendest.
Wenn ich das so lese, dann geht dein Modul mit Hilfe einer Strommessung. Dann wird der Fahrstrom übers Modul geschlauft. Am Ausgang kannst du aber auch mehrere Einspeisungen mit der selben Rückmeldung machen.
Dazu muss ja der Fahrstrom von dem Booster/Zentrale zuerst am Eingang des Rückmeldemoduls angeschlossen werden. Am Ausgang ein und des selben Rückmeldeausgang, kannst du die Leitung an verschiedene Einspeisepunkte des selben Rückmeldeabschnittes verteilen.
Also als Beispiel: du willst eine Rückmeldestrecke von sagen wir 4m machen in einem Stromkreis. Dann legst du vom selben Rückmeldemodulausgang etwa 3Leitungen und verteilst diese auf die 4m.
Aber eben, wie das genau auszusehen hat hängt davon ab welches Modul du gewählt hast. Auf der Littfinski Homepage findest du zahlreiche
Anschlussbeispiele die sicher weiterhelfen können.
Vielleicht kanns ein echter 2-Leiterfahrer besser erklären.
Wir werdens auch mal sein mit dem H0m Teil. Ist aber noch nicht so weit.
Gruss
Hallo Thomas,
Hier die Antwort eines 2-Leiter Digital- (nicht Gleich-)stromers.
Die Stromeinspeisung erfolgt beim 2-Leitersystem immer über ein GBM in eine Schiene, welche auch Trennstellen (Meldeabschnitte) hat. Die andere Schiene hat keine Trennstellen. Nur bei dieser Schiene sind so alle 1 - 2 m (je nach Schienenmaterial) Einspeisungen ab der Ringleitung nötig oder am besten immer an der gleichen Gleis-Stelle, wo auch der GBM-Anschluss angelötet ist. Alle GBM-Anschlüsse müssen auf der gleichen Gleisseite sein (nicht einmal links, einmal rechts!!)
Ein zusätzlicher, direkter Anschluss ab Trafo darf niemals zusätzlich an das GBM-Gleisstück angeschlossen werden.
Einfache Regel - die 1. Schiene (Meldeschiene) ausschliesslich an einen GBM-Ausgang anschliessen, die 2. Schiene immer an die Ringleitung mit dem anderen Pool. Die 1. Schiene wird nie direkt an das Fahrpult angeschlossen sondern immer über einen GBM geführt! So werden Probleme vermieden.
Hallo Thomas
S88 Rückmelder mit GBM haben i.d.R. je RMK zwei Klemmen für den direkten Anschluss des Digitalstroms an die Gleise. Damit müssen also die Gleise doppelseitig aufgetrennt bzw. isoliert werden.
Die zentrale Versorgung, also vom Booster zum RM Baustein erfolgt dort an einer zentralen Klemme, wird also am RM Baustein eingespeist.
Hallo Günther,
Hmm!, ich hoffe ich interpretiere bzw. verstehe Deine Antwort richtig.
In Antwort auf:
GBM haben i.d.R. je RMK zwei Klemmen für den direkten Anschluss des Digitalstroms an die Gleise
Das ist nicht die Regel sondern die Ausnahme. Es ist ja nicht nötig, den 2. Leiter jedesmal vom GBM zum andern Gleis zu führen da die allf. 2.Klemmen GBM-Intern verbunden sind, d.h. eine gemwinsame "Masse" bilden. Da kann doch etwas Draht gespart werden.
In Antwort auf:
Damit müssen also die Gleise doppelseitig aufgetrennt bzw. isoliert werden.
Doppelseitige Trennstellen (in beiden Gleisen) sind beim 2 Leiter Gleis nicht nötig (oder meinst Du links und rechts des Schienenstückes das als GBM dient, aber das wäre ja nichts als logisch.
Nur wenn das Programmiergleis z.B. in ein Bahnhofgleis eingebaut wird, mit Umschalter Normal/Progr.) sind beide Schienen zu trennen, insgesamt vier Isolierverbinder.
Hallo Günther,
sach ma ???
wat is dat denn ?
Warum setzt Du nicht gleich einen Banner mit Deinem Shop hier rein ?
Allein der Preis für das gute Stück was Du da anpreist ist schon ein starkes Stück, bist Du nebenberuflich Apotheker ?
@Thomas
Jetzt noch zum Thema, es reicht durchaus wenn man ca. alle 2m eine 0-Leiter(Masse)-Einspeisung macht, da braucht nix aufgetrennt zu werden. Hier hängen die Masse-Leiter von mehreren Boostern + IB + IB für die MA´s zusammen. Die Polarisierung der Trafos ist wohl noch zur Sicherheit zu beachten.
Je nachdem wie lang die Kontaktstrecken sind, selten länger als 2m, reicht ein Anschluß an einen RMK mit GBM, bei längeren Abschnitten sind natürlich entsprechend mehr Einspeisungen von demselben RMK vorzunehmen. Bitte nicht noch zusätzlich an eine Zentrale oder einen Booster anschließen.
Guten Morgen an alle Helfer!
Vielen Dank für Eure Hilfe. Nun bin ich um einiges schlauer. Werd gleich mal loslegen, denn es ist hier immer noch Moba Wetter

Gruß Thomas
Hallo Gian
In Antwort auf:
In Antwort auf:
GBM haben i.d.R. je RMK zwei Klemmen für den direkten Anschluss des Digitalstroms an die Gleise.....
Das ist nicht die Regel sondern die Ausnahme.
Ich gehe einmal davon aus, das dies deine Meinung ist. die Realität sieht jedoch anders aus..siehe die S88 GBM mit Optokoppler von LDT, Viessmann und anderen Anbietern.
In Antwort auf:
Es ist ja nicht nötig, den 2. Leiter jedesmal vom GBM zum andern Gleis zu führen da die allf. 2.Klemmen GBM-Intern verbunden sind, d.h. eine gemwinsame "Masse" bilden. Da kann doch etwas Draht gespart werden.
Das ist im Prinzip richtig - will man Draht sparen, jedoch ist das wohl am falschen Ende gespart.
In Antwort auf:
Doppelseitige Trennstellen (in beiden Gleisen) sind beim 2 Leiter Gleis nicht nötig
Prinzipiell auch richtig im Sinne der Sparsamkeit.
Eine "Ringleitung" für das eine Potential, welche alle paar Meter am Gleis eingespeist werden muss hat den Nachteil, das hierzu diese Leitung einen entsprechend starken Querschnitt aufweisen muss.
Die Verdrahtung nach dem von mir beschriebenen Prinzip hat den Vorteil, das zunächst einmal eine saubere, übersichtliche Verdrahtung erfolgen kann, sowie alle Gleisabschnitte konsequent eine in sich getrennte Einheit bilden. Hierdurch ist es im Fehler-/Störungsfall einfacher, den Fehler/die Störung zu lokalisieren und zu beseitigen.
Drahtbruch oder kalte Lötstellen am Gleis werden so rasch lokalisiert.
Hallo Markus
In Antwort auf:
Warum setzt Du nicht gleich einen Banner mit Deinem Shop hier rein ?
Weshalb sollte ich, Großmäuligkeit war noch nie meine Sache.
In Antwort auf:
Allein der Preis für das gute Stück was Du da anpreist ist schon ein starkes Stück, bist Du nebenberuflich Apotheker ?
Ne ne mit der Gesundheitsreform hab ich nichts am Hut, allerdings auch nichts mit dem Modellbahner-Sozialhilfswerk 
Allerdings hab ich den Eindruck das du dich nicht richtig informiert hast, sonst wäre dir sicherlich aufgefallen, das die Preise der Mitbewerber ein noch viel stärkeres Stück sind (möglicherweise bilden die sogar einen ganzen Apothekerverband
)
Da sich wohl jemand an dem von mir hinterlassenen Link gestört hat wurde dieser wieder entfernt, somit kann diese Art der Beiträge in diesem, ansonsten recht angenehmen und auf hohem Niveau liegenden Forum beendet werden. Persönliche, unqualifizierte und sachlich danebenliegende Angriffe haben hier nichts zu suchen.
Hallo Günther,
In Antwort auf:
Eine "Ringleitung" für das eine Potential, welche alle paar Meter am Gleis eingespeist werden muss hat den Nachteil, das hierzu diese Leitung einen entsprechend starken Querschnitt aufweisen muss.
Das stimmt natürlich auch, aber 1,5 mm2 reichen, da ja das eine Gleis auch noch als Leiter wirkt. In deinem Beispiel muss die Zuleitung zu den GBM's entsprechend dimensioniert werden.
In Antwort auf:
Das ist im Prinzip richtig - will man Draht sparen, jedoch ist das wohl am falschen Ende gespart.
Draht sparen finde ich nicht wegen des Geldes sondern wegen der Übersicht und Drahtverhaus unter der Anlage sinnvoll.
Im Prinzip meinen wir das gleiche, gehen aber unterschiedliche Wege zum Ziel. Wie man das Ziel erreicht, ist schlussendlich egal, Hauptsache man kommt zum Ziel.
In Antwort auf:
In Antwort auf:
Doppelseitige Trennstellen (in beiden Gleisen) sind beim 2 Leiter Gleis nicht nötig.
Prinzipiell auch richtig im Sinne der Sparsamkeit.
Da würde ich eher sagen im Sinne der Stabilität. Wenn eine Schiene durch Metallverbindern verbunden ist, besonders bei den von mir verwendeten Flexgleisen, lassen sich Bogen usw. wesentlich besser in die Form bringen als mit zwei weichen Kunststoffverbindern, die besser isolieren wie verbinden. Das hat mit Sparsamkeit nichts zu tun.
Im übrigen kann ich bei den von Dir vertriebenen GBM's keine Doktorpreise erkennen. GBMs sind nun einfach teurer wie einfache s88-RM, ist ja auch mehr Elektronik drinn. Da sind die Märklinfahrer im preislichen Vorteil.
Lieber Günther,
In Antwort auf:
Da sich wohl jemand an dem von mir hinterlassenen Link gestört hat
Durchaus möglich, daß das der Inhaber dieses Forums war, denn Dein Eintrag wurde von Herrn Dr. Peterlin editiert.
In Antwort auf:
Persönliche, unqualifizierte und sachlich danebenliegende Angriffe haben hier nichts zu suchen.
Stimmt, war es auch nicht, sondern der freundliche Hinweis, daß hier Eigenwerbung nichts zu suchen hat. Hättest Du diesen Der neue Stammtisch Eintrag gelesen, wäre der Hinweis nicht nötig gewesen. Da steht ausdrücklich:
In Antwort auf:
Auch in diesem Forum ist jegliche Werbung nicht erlaubt und ich hoffe auf den gleichen netten Umgangston wie bereits im Win-Digipet Forum gewohnt
Folgendes kann so nicht stehen bleiben:
In Antwort auf:
Allerdings hab ich den Eindruck das du dich nicht richtig informiert hast, sonst wäre dir sicherlich aufgefallen, das die Preise der Mitbewerber ein noch viel stärkeres Stück sind
Das entspricht nicht den Tatsachen, die mir bekannten mit den von Dir vertriebenen vergleichbaren S88-Module mit GBM kosten zwischen: Hersteller A: 27,00 €, Hersteller B: 36,76 € einschließlich Gehäuse und Anschlußkabel und erst Hersteller C: bietet einen Bausatz für 46,90 € und ein Fertigmodul für 59,90 € an. Leider ist die dieser Diskussion zugrunde liegende Seite im Netzt nicht mehr verfügbar, daher aus der Erinnerung das von Dir angebotene Modul ohne Kabel und ohne Gehäuse sollte zwischen 48,00 und 49,50 € kosten.
Da Du im Viessmann Händlerverzeichnis eingetragen bist, solltest Du zumindest wissen, daß die Viessmann Module 5233 keine zwei Klemmen haben, wie in Eintrag 18545 von Dir behauptet, sondern eine Steckverbindung die zum Gleis führt. Weiterhin ist es bei Zweileiter-Anlagen durchaus üblich die Masse durchzuschleifen.
Soweit zum Thema unqualifizierte, sachlich daneben liegende und irreführende Einträge.
Ich persönlich baue jetzt weiter an der Anlage.
Lieber Markus
In Antwort auf:
In Antwort auf:
Da sich wohl jemand an dem von mir hinterlassenen Link gestört hat
..... Dein Eintrag wurde von Herrn Dr. Peterlin editiert.
Stimmt, darum hatte ich ihn gebeten, denn ich konnte es nicht tun (Editierzeit überschritten)
Auf die weiteren Ausführungen einzugehen erspare ich mir, dazu ist mir meine Zeit zu kostbar.
In Antwort auf:
Ich persönlich baue jetzt weiter an der Anlage.
Sehr vernünftig, viel stressfreies Vergnügen wünsch ich.
Ach doch noch eine kleine Anmerkung zum Abschluss:
www.spannagel-online.com ist bestimmt keine Eigenwerbung - Oder? 
Hallo Günther,
In Antwort auf:
Auf die weiteren Ausführungen einzugehen erspare ich mir, dazu ist mir meine Zeit zu kostbar.
Kann ich gut verstehen
.
Andererseits auch bedauerlich, das könnte ja für Klarheit sorgen.
In Antwort auf:
www.spannagel-online.com ist bestimmt keine Eigenwerbung - Oder?
Ist mir was entgangen, wird da was verkauft ?
In Antwort auf:
Sehr vernünftig, viel stressfreies Vergnügen wünsch ich.
Danke
Hallo Marcus, hallo Günther !
bitte lasst es jetzt gut sein. Wir möchten hier alle stressfrei unserem Hobby frönen.
DANKE ! liebe Grüsse
Bernd Michaelsen, einer vom
HAMST , wo auch nichts verkauft wird (

)
Hallo Thomas,
so, nun muß ich auch als Gleichstromer meinen Senf dazugeben:
Eine doppelseitige Tremmung der Kontakstrtecken halt ich nicht für nötig. Wie bereits erwähnt, besitzten die meisten GBM-Module nur einen Ausgang je Kontakt. Ausnahme hier ist natürlich eine Kehrschleife, die muß beidseitig getrennt werden.
Ich habe meine Verdrahtung folgendermaßen vorgenommen:
Eine Schiene, nennen wir diese zum besseren Verständnis mal "minus", wird duch die ganze Anlage durchgeschleift. Einspeisung alle 2 - 2,5 m. Die andere Schiene "plus" wird in die Abschnitte aufgeteilt, die als RM benutzt werden. Von diesen Abschnitten führt das Kabel zum jeweiligen RM-Eingang des Modules. Zwischen den Kontaktstrecken auf jeden Fall einspeisen, hier aber von der Ringleitung "plus", sonst bleibt Dir die Lok nach dem Kontakt stehen. Bei größeren Entfernungen zwischen den Kontakten gilt auch hier alle 2 - 2,5 m einspeisen.
Ohne Dir Angst machen zu wollen, kommt jetzt die nächste Problematik. Wenn die Lok mit einer stromaufnehmenden Achse auf einen nicht überwachten Gleistück steht (der Rest der Lok steht auf dem RM-Abschnitt) kann es passieren, das die Lok zwar angehalten wird, der RM-Kontakt aber erlischt. Die Folgen sind meistens ein Auffahrunfall.
Abhilfe hier schafft:
- die Lokverzögerung und die Bremsverzögerung bei WDP so einstellen, dass die Lok auf jeden Fall komplett im RM-Kontakt steht (ist ein Fusselgeschäft, aber ein wunderschön langsmer Auslauf ist gewiß)
- oder mit virtuellen K-84- Kontakten als Sicherheit arbeiten. Wie das genau funktioniert, kann ich Dir gerne anhand meines Gleisbildes erläutern (falls gewünscht)
Grüße und viel Erfolg
Stephan
Hallo Stephan,
vielen Dank für die Erklärung. Werd mich dann in den nächsten Tagen mal an die Arbeit machen. Falls noch Probleme auftauchen meld ich mich nochmal
Gruß
Thomas
Hallo Stephan, hallo Thomas.
In Antwort auf:
Ohne Dir Angst machen zu wollen, kommt jetzt die nächste Problematik. Wenn die Lok mit einer stromaufnehmenden Achse auf einen nicht überwachten Gleistück steht (der Rest der Lok steht auf dem RM-Abschnitt) kann es passieren, das die Lok zwar angehalten wird, der RM-Kontakt aber erlischt. Die Folgen sind meistens ein Auffahrunfall.
Abhilfe kann man auch damit schaffen, daß man die Spannung der nicht überwachten Abschnitte so weit senkt, daß sie unter der Spannung der RMK liegt.
Ich habe das so gelöst (bei Gleichstrom mit Lenz), daß ich in die Zuleitung der nicht überwachten Abschnitte 2 Dioden gegenläufig eingelötet habe. Seitdem bleiben die Anzeigen der RMK stabil.
MfG
Rainer
Hallo,
In Antwort auf:
Wenn die Lok mit einer stromaufnehmenden Achse auf einen nicht überwachten Gleistück steht (der Rest der Lok steht auf dem RM-Abschnitt) kann es passieren, das die Lok zwar angehalten wird, der RM-Kontakt aber erlischt.
Grundsätzlich gibt es bei mir keine nicht überwachten Abschnitte, dann ist die Stromversorgung überall gleich (von Power3 Boostern geliefert) und es gibt keine Probleme. Jedenfalls kenne ich die beschriebene Problematik nicht.
Hallo Gian,
hast Du alle Weichen umgebaut?
Ob man alle Fahrtstrecken überwacht oder nicht, ist wohl Ansichtssache. Ich persönlich halte nichts davon, da es nichts bringt um nur jede Menge Rückmeldemodule verbaut werden müssen.
Obwohl, wir sollen die Wirtschaft doch ankurbeln!!!

Grüße
Stephan
ps. Die Problematik "RM-Anzeige" erlischt wurde in einem Beitrag vor langer Zeit schon behandelt.
Hallo Stephan,
In Antwort auf:
hast Du alle Weichen umgebaut?
Beim 2-L System müsste man eigentlich keine Weichen umbauen, trotzdem baue ich die Pecoweichen (H0m) um, d.h. es werden zusätzlich 2 Trennstellen beim Herzstück Richtung Zungen gemacht und die Schienen zu den Zungen werden mit den äusseren Schienen verbunden. Je 1 dünnes Litzendrähtchen überbrückt dann noch die Zungengelenke. Vorteil: Auch die Zungen werden einwandfrei mit Saft versorgt und allf. Kurzkurzschlüsse zwischen Schienen, Rad und Zunge fallen 100% weg. Selbstverständlich werden die Weichenherze mit dem richtigen Strom versorgt (Polarisierung). Durch diese Massnahmen werden auch Weichenstrassen in WDP einwandfrei angezeigt.
In Antwort auf:
Ich persönlich halte nichts davon, da es nichts bringt um nur jede Menge Rückmeldemodule verbaut werden müssen.
Da bin ich nicht Deiner Meinung. Grundsätzlich sollen alle Gleise bei meiner Anlage den gleichen Strom erhalten, also von den Boostern durchgeschleift durch die GMB-Elektronik. Damit ist eine lückenlose Überwachung möglich. Die Anzahl der GBM hängt ja in erster Linie von der Anzahl der Abschnitte auf der Strecke zusammen und das sind bei meinen RhB-Einspurstrecken i.d.R. 3 Stk. zwischen den Bahnhöfen. Bei langen Strecken und Doppelspurstrecken mit Blockabschnitten natürlich entsprechend mehr.
In Antwort auf:
Obwohl, wir sollen die Wirtschaft doch ankurbeln!!!
Dies darf man nicht vernachlässigen. Ein Konsumstreik macht alles nur schlimmer. Da sollte man auch schauen, dass die eingesetzten Produkte auch in Deutschland, Oesterreich, der Schweiz oder im übrigen Europa gefertigt werden, dies schafft hier Arbeitsplätze und nicht in Fernost zu misserablen Arbeitsbedingungen!