Hallo Spezialisten,
wer hat Erfahrung mit dem neuen LoPi V2.0 # 52600. Es soll angeblich die neue Generation sein.
Leider mußte ich feststellen, daß er die Alzheimer Krankheit immer noch hat.
Oder hat jemand dies in den Griff bekommen und kann mir einen Tip geben. Ich habe leider 2 dieser Decoder mit Stator gekauft mir der Zusicherung, daß sie jetzt einwandfrei arbeiten.
Ich fahre Märklin Digital mit der 6021.
Weiterhin habe ich noch folgende Frage: wie schalte ich den Analogbetrieb aus. In Forumsbeiträgen vom November 2004 wurde darüber berichtet den Analogbetrieb auszuschalten um die Alzheimer zu unterbinden. Lt. Betriebsanleitung ist dies die CV 29.(einfaches Blinken) Muß ich dann die zweite Ziffernfolge mit ,,00" eingeben oder sind es die Ziffern ,,24".(doppeltes Blinken)
Ich kann ja mit der MÄ 6021 nur 2stellig eingeben.
Für eine Hilfe bedanke ich mich vorab
Grüße Reiner
PS um meine Fragen zu verdeutlichen anbei ein Auszug aus der Betriebsanleitung LoPi V2.0
Gruß Reiner
Hallo Rainer
Der Alzheimer ist beim 52600 definitiv nicht mehr vorhanden, dazu muss aber die CV 124 auf 7 eingestellt sein.
Um den Analogbetrieb auszuschalten musst Du die CV 29 auf 0 setzen.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann,
lt. meiner Betriebsanleitung steht der CV 124 Werkswert bereits auf 7.
Und mir ist klar, um den Analogbetrieb auszuschalten muß ich den Wert auf ,,0" setzen.
Mit der MÄ 6021 muß ich aber eine 2 stellige Ziffernfolge eingeben. Die Ziffernfolge ,,00" gibt es aber nicht. Schau bitte meine nachträglich eingestellte Betriebsanleitung mal an.
Gruß Reiner
Hallo Hermann,
halt halt halt

, sorry, aber bitte nicht die ganze CV 29 auf 0 setzen, sondern nur Bit 2 in der CV 29. Wie das mit der Märklinzentrale zu bewerkstelligen ist entzieht sich meiner Kenntnis, aber das wißt Ihr sicher.
Hallo Rainer,
Die CV 29 kann mit der IB Bit- oder Byteweise eingegeben werden (2 verschiedene Menüpunkte).
Bitweise ist es wie Marcus gesagt hat das Bit 2 welches den Wert 0 bekommt. Im Byteweisen Menü bekommt CV29 einfach den Wert 0 um den Analogmodus auszuschalten.
Will man die Fahrtrichtung umpolen, den Analogmodus ausschalten und lange Adressen im DCC Betrieb einstellen mit CV 17 und 18, zählt man die Zahlen zusammen (1+0+32) und gibt in CV29 die Zahl 33 ein (nur im ByteModus).
Ganz wichtig, Bit's und Byte's nicht verwechseln, könnte sonst in die Hosen gehen!
Das ist die Programmierung mit der IB. Ob und wie das mit der Märklinzentrale geht, kann ich leider nicht sagen da ich ja "Gleichstromer" bin. Aber da sollten genügend Märklin Fachleute im Forum sein die das beantworten können.
Zum Alzheimer kann ich nur sagen, dass der alte Decoder grauenhaft, der letztjährige etwas besser war. Den neuesten, wenn es nicht der von letztem jahr ist, werde ich mir nicht mehr anschauen. Gemäss Deinen Erfahrungen hat sich scheinbar nichts geändert, hätte mich auch gewundert

.
Hallo Reiner
In Antwort auf:
Mit der MÄ 6021 muß ich aber eine 2 stellige Ziffernfolge eingeben. Die Ziffernfolge ,,00" gibt es aber nicht.
Da "00" nicht eigegeben werden kann, gibst Du alternativ "80" ein und das Problem ist behoben.
In Antwort auf:
Schau bitte meine nachträglich eingestellte Betriebsanleitung mal an.
Diese Betriebsanleitung habe ich auch.
Lies bitte auf Seite 5 (rechts) den Abschnitt " Programmieren mit Märklin 6020/6021 " einmal genau durch, dort ist Dein Problem ausführlich beschrieben.
Schau auch die Einstellungen der CV 49 an, insbesondere Bit 1.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann und alle Helfer,
die Programmierung des LoPi hat geklappt. Der Umbau meiner KPEV 7896 / T12 MÄ Nr. 3103 ist vollendet. Der Schienenbus VT 795 MÄ Nr. 3016 ist als nächstes an der Reihe. Ich werde einen Erfahrungsbericht nach einer gewissen Testzeit für genervte LoPi Einbauer ins Forum setzten.
Meine Züge laufen alle über einen Fahrplan (noch WDP 7.6) und hier muß es auch ausgetestet werden.
Nochmals besten Dank für Eure Hilfe.
Grüße aus dem Remstal
Reiner
Hallo WDP-ler,
bevor ich auf das sehr interessante Thema eingehe, möchte ich mich kurz vorstellen: Mit meinen 39 Jahren noch nicht dem Kindesalter entwachsen, beschäftige ich mich fast ebensolange mit der Modellbahn (Märklin). Wie so Viele: Startpackung...langjährige Unterbrechung....dann wieder voll vom "Virus" infiziert. Beruflich programmiere ich für ein großes Versandhaus (leider nicht Con...

)in einer nahezu unbekannten Sprache (SAS), damit die vielen Kunden die heißersehnten Kataloge und Mailings bekommen....
Mein Wohnort ist eine kleine Stadt im reizvollen Oberfranken, am Fuße des Staffelbergs.
Seit geraumer Zeit bin ich in einen Decodertest-Wahn verfallen. An dieser Stelle möchte ich den Faden aufnehmen:
Es ist richtig, dass der neue LoPi (52600) kein Alzheimer mehr hat. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Die Eliminierung des A-Effekts ist m.E. durch eine simple Softwarelösung entstanden ("Behalte die Information der letzten Fahrstufeneinstellung") Jedoch: damit wurde nur die Folgeerscheinung des Grundproblems beseitigt, nicht das Problem selbst!
Das eigentliche Probleme ist die schlechte Stromaufnahme.
Denn eine kurzzeitige Unterbrechung ließ den "alten" LoPi wieder bei 0 bzw.1 anfangen, er stotterte sich also wieder auf die am Fahrgerät eingestellte Geschwindigkeit hoch.
Der neue LoPi (52600) fährt mit seiner zuletzt gespeicherten (also eingestellten) Geschwindigkeit weiter, nachdem er kurz gestoppt hat. Das ruft in Folge ein Ruckeln hervor, je nach Abstand der Stromunterbrechung.
Dazu habe ich einige Tests durchgeführt: In eine nagelneue BR 86 von Mä.(mit 5-pol.) habe ich der Reihe nach verschiedene Decoder eingebaut: Kühn T145, Märklin 6090, Tams LD-G-2, CT DCX51-2 (DCC-Version), LoPi alt und neu.
Auf meinem Test-Oval mit Ausweichgleis klebte ich 4 Punktkontakte mit Tesa ab. Ihr ahnt es bestimmt schon: Alle Decoder überfuhren diese künstliche Stromunterbrechung mit Fahrstufe 3(!) bis 4 ohne mit der "Wimper" zu zucken-außer die Lopi's. Diese stoppten, jedoch mit dem bereits oben erwähnten Unterschied. Nach der Pufferung des Controllers mittels der Methode von Herrn Frey (1000 uF Kondensator) befuhr auch der alte LoPi ohne Ausfall diese Strecke.
Mein Fazit: Hätten die LoPi's nicht dieses Manko, wären sie allen auf dem Markt befindlichen Decodern überlegen, da sie traumhafte Fahr- und Regeleigenschaften besitzen. Bei den anderen Dec.muß man auch hier und da Abstriche machen.
Bei Einem scheint es sogar mit der Verfügbarkeit gewaltig zu hapern (Kühn). Meiner Meinung nach existiert derzeit kein hunderprotzentiger Multiprotokolldecoder. Allerdings setze ich da meine Hoffnungen trotzdem auf Kühn, denn ESU scheint ja nichts gelernt zu haben...
Vielleicht habe ich jetzt wieder mehr Fragen aufgeworfen, aber ich finde, ein genaues Abwägen ist wichtig! Denn: ohne gute Hardware (z.B. Decoder) kann auch gute Software (z.B. WDP) nicht einwandfrei funktionieren!
Jetzt bin ich aber gespannt....
Hallo Mark,
Herzlich willkommen im WDP Forum und vielen Dank für Deinen Bericht.
In Antwort auf:
Seit geraumer Zeit bin ich in einen Decodertest-Wahn verfallen.
Diese "Krankheit" kenne ich auch
, musste doch einige Jahre jeder Decoder getestet werden, man hat ja die IB
.
In Antwort auf:
Mein Fazit: Hätten die LoPi's nicht dieses Manko, wären sie allen auf dem Markt befindlichen Decodern überlegen, da sie traumhafte Fahr- und Regeleigenschaften besitzen.
Da gehe ich fast einig, ich finde unter den DCC Decodern diese von Tran und Zimo noch besser (ausgenommen natürlich meine Selectrixformatdecoder, diese hast Du ja nicht getestet
).
In Antwort auf:
Bei Einem scheint es sogar mit der Verfügbarkeit gewaltig zu hapern (Kühn).
Nachdem diese Decoder so gelobt wurden, wollte ich diese auch einmal testen und habe schriftlich bei Kühn bestellt (ca. Okt/Nov.2004) nachdem dieser auf e-mails scheinbar nicht reagiert (hatte schon einmal vor etwa 1 1/2 Jahren einen Bestellversuch gemacht per e-mail). Auch auf diese schriftliche Bestellung absolut keine Reaktion. Entweder kann Kühn wirklich nicht liefern oder es geht ihm einfach zu gut. Wenn die Kühndecoder so gut sind wie seine Administration kann ich auf diese gut verzichten
.
In Antwort auf:
Vielleicht habe ich jetzt wieder mehr Fragen aufgeworfen, aber ich finde, ein genaues Abwägen ist wichtig!
Ich glaube Du hast eher auf viele Fragen antworten gegeben bzw. meine Erfahrungen bestätigt.
In Antwort auf:
Denn: ohne gute Hardware (z.B. Decoder) kann auch gute Software (z.B. WDP) nicht einwandfrei funktionieren!
Diesen Satz muss man dick unterstreichen oder "fett" hervorheben, das ist das A & O jeder Modelleisenbahnsteuerung mit dem PC.
Hallo Mark,
hast hier einen super Beitrag abgeliefert. Hab nämlich seit 2 Wochen eine LoPi V2.0 und hab keine guten Erfahrungen gemacht, weil er genauso wie der alte ruckelt. Wollte ihn nämlich nächste Woche zurückgeben. Was ich toll finde an diesem Decoder, sind die Einstellmöglichkiet.
Doch was nutzen mir die Einstellmöglichkieten, wenn die Lok

fährt.
Zu Deiner Lösung:
Nach der Pufferung des Controllers mittels der Methode von Herrn Frey (1000 uF Kondensator) befuhr auch der alte LoPi ohne Ausfall diese Strecke.
Wo wird der Kondensator den genau eingebaut um das Alzheimer Problem zu lösen ? Würde mich freuen wen ich ihn behalten könnte.
Sieh Dir mal diesen Link an:
LokWelt.de Gruss
Seppi
Hallo aller seits,
ist es auch möglich den ESU Loksound 3 Dekoder so um zu rüsten das er nicht mehr stottert?

Danke und noch ein schönes Wochenende
Björn
Hallo Gian
für die Kühn Decoder schau mal hier
http://www.renoplan.biz/decodermodelleisenbahn/index.htmlich habe 5 Stück anfangs Dezember Bestellt und nach einer Woche erhalten (T145).
Gruss
Albert
Hallo Seppi,
Dein Link führt auf eine interessante Seite.
Aber es darf ja nicht sein, dass ich einen teuer gekauften Decoder noch selber fertig ergänzen darf, damit er befriedigend läuft. Da bleibe ich gerne bei Decodermarken, die ohne solche Eingriffe perfekt laufen und bei gleicher Leistung auch noch viel kleiner sind (z.B. Tran DCC- & neu auch SELformat und Rautenhaus SELformat).
Das ist ja wie wenn ein neues Auto serienmässig einen 1 Liter Benzintank (neuer ESU-Decoder) hat und ich selber für mehr Tankinhalt (Kondensator) sorgen muss damit das Auto ohne stottern bis zur nächsten Tankstelle fährt oder anders gesagt, ESU verkauft eine Fehlkonstruktion (dass es anders geht zeigen ja andere Hersteller zur Genüge). Ich behalte meine 3 ESU-Decoder (2 noch Originalverpackt) als Negativbeispiel einer Fehlleistung, da ich diese ohne schlechtes Gewissen nicht einmal verschenken würde. In der Schachtel stottern sie wenigstens nicht

.
Hallo LoPi genervte,
wie angekündigt meinen Testbericht über den LoPi V2.0 Decoder # 52600
Mein erster Versuch den LoPi in eine MÄ E63 (Bügeleisen) einzubauen zeigte sich als Katastrophe.
Auf dem Werktisch mit manuellen Anschlüßen war ein einwandfreier Lauf zu erkennen. Auf die Schiene gesetzt benahm sich die E63 wie ein wild gewordener Geißbock.
Die Puko's und die Schienen meiner Anlage befinden sich in sauberem Zustand. Sämtlich MÄ Lok's mit 5 Sterne Motor laufen einwandfrei.
Als ich an die E63 einen 6 achsigen Metall-Tiefladewagen (älteres Baujahr) anhängte waren die Bocksprünge zu 95 % verschwunden. Der Fehler lag also an der Massezuführung zum Decoder. Die E63 hat 3 Achsen, davon ist eine Achse mit Haftreifen bestückt. Also sind nur 2 Achsen für die Masseübertragung vorhanden. Da die E63 eine Rangierlok ist kann diese nicht ständig mit dem Tiefladewagen auf der Anlage unterwegs sein. Als Solo Maschine wäre sie dann als Geißbock auf der Stecke.
Fazit: Decoder wird wieder ausgebaut. Testnote = mangelhaft.
Der zweite Versuch. Ich wußte nun, daß die Schwachstelle die Schienenverbindung zum Decoder ist nicht die Puko's.
Der Decoder wurde in die MÄ # 3103 Dampflok T12 (1C) mit 4 Achsen eingebaut. Das Ergebnis als Solo Maschine befriedigend bis ausreichend. Bocksprünge noch vorhanden aber erstaunlicher Weise
an ganz anderen Schienenabschnitten als beim ersten Versuch.
An die T12 wurden 3 zweiachsige Metallwagen angehängt und das Ergebnis war = befriedigend.
Durch den Hinweis eines Forum Mitgliedes schaltete ich den Analogbetrieb AUS. Die Feinabstimmung des Decoders stellte ich mit folgenden CV Werten ein:
CV 03 Beschleunigungszeit auf 02
CV 04 Bremszeit auf 01
CV 05 Höchstgeschwindigkeit auf 32
CV 06 Mittengeschwindigkeit auf 11
CV 29 Konfi-Register Analogbetrieb ausschalten auf 80 (00)
ich muß dazu sagen, daß ich die Programmierung mit MÄ 6021 durchgeführt habe.
Dieses Ergebnis kann (?!) ich mit GUT bezeichnen. Die T 12 muß halt immer ihre 3 alten Metall Wagen im Schlepp haben ansonsten wird Sie zum Geißbock.
Mit dem 2ten Decoder –welchen ich nicht in der Schachtel stottern lassen wollte- machte ich den 3 ten Versuch diesen in den Schienbus VT 795 MÄ # 3016 einzubauen. Da Dieser an Gewicht mehr aus die Gleise brachte, wagte ich den Versuch. Masse Abnahme auf einer Achse (2te Achse mit Haftreifen)
Dieser Versuch ging voll daneben. Auch der angehängte Beiwagen (Metall) brachte nicht viel.
Wiederum der 6 achsige Metall Tiefladewagen brachte Abhilfe. Einen VT 795 und im Schlepp eine 6- achser, dies wäre ein seltsame Zusammenstellung.
Mein letzter Versuch ist, wie hier im Forum schon beschrieben, die Pufferung mit der Kondensator Schaltung durchzuführen.
Mein Gesamtergebnis über den LoPi # 52600 V2.0 lautet: ,,nicht Empfehlenswert"
Ich hoffe nur, daß Märklin sich nicht wieder ein faules Ei ins Nest legt.
Ich habe 8 Loks mit den 5 Sternen Motoren umgebaut und bei keiner Lok gab es Beanstandungen.
Das war's für heute. Grüße aus dem Remstal
Reiner
Hallo an alle ESU/Lopi geplagten,
also ganz so schlimme Erfahrungen habe ich bisher noch nicht machen müssen. Ich habe zwei Loks im Einsatz, eine V200 von Roco mit einem Lopi drin und eine Märklin Br 03 umgebaut mit einem Loksound 3 Dekoder. Ich bin mit beiden Modellen sehr sehr zufrieden. An einigen wenigen stellen meiner Anlage habe ich leichte Probleme mit diesen beiden Kandidaten wo sie kurz ins stottern geraten. Aber ansonsten laufen die beiden sehr gut. Besonders den Loksounddekoter 3 macht mir sehr wenig ärger. Er erfreut mich vielmehr mit sehr schönen Lokgeräuschen.

Allerdings würde ich es auch bevorzugen das die ESU Dekoder das stottern verlieren. Es ist ein sehr unschönes Bild, wenn die Lok doch mal ins stottern kommt.
Vielleicht lernen die ESU-Techniker ja doch irgendwann mal dazu? Schön wäre es!
Falls jemand noch einen Tip hat wie man das stottern beim Loksound 3 Dekoder los wird wäre ich trozdem sehr dankbar.
Bis dahin noch ein schönes Moba Wochenende
Grüße aus Kiel!
Björn
Hello Björn,
ich hätte mal ne Frage zu Loksound 3. Die 2. Generation kenne ich und bin nicht begeistert. Reagiert der neue auch auf die angehängte Last und oder Steigung und Gefälle? Wie sieht es jetzt mit der Pfeife aus, Einschalten Pfeifen, ausschalten Pfeifen?
Ich habe jetzt schon 3 DIETZ Sounds mit SUSI und bin begeistert. Der Unterschied swischen ESU Ludmilla und DIETZ Ludmilla ist auch riesig in Sachen Soundquallität. Es ist, als ob die Loks leben.
Mich würde nur interessieren, was sich bei ESU getan hat von Loksound 2 auf 3.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Andreas,
bei mir habe ich keine Probleme beim Ein oder Ausschalten mit irgendwelchen Geräuschen. Der Dekoder verrichtet seine Arbeit so wie er soll. Die Geräusche gibt er nur von sich wenn ich es auch möchte. Die Lastregelung funktioniert auch wunderbar. Je nachdem ob die Lok Bergauf oder auch lange Züge zieht, regeln tut sie wunderbar. Allerdings musste ich die Last regelung auch per CV's anpassen, da am Anfang der Werkswert eingestellt war und die Lok doch sehr hart regelte. Dies merkt mann wenn die Lok etwas ruckartig läuft (nicht verwechseln mit dem stotter Effekt) und wo der Motor mehr Kraft benötigt. Ich habe den Wert für die Lastregelung auf 10 gesetzt (Werkseitig war er glaube ich auf 32) und nun läuft sie ganz geschmeidig über meine Anlage.
Hoffe ich konnte Dir ein wenig weiter helfen!
Schöne Grüße aus Kiel!
Björn
Hallo Andreas!
In Antwort auf:
jetzt schon 3 DIETZ Sounds mit SUSI
wie geht das denn eigentlich bei der SUSI-Schnittstelle mit dem Auslösen der Sounds.
Werden da sozusagen zusätzliche F-Tasten generiert oder muss man dafür die F-Keys nehmen, die der Decoder sowieso hat und die man doch häufig für anderes braucht ???
unschlüssige Grüsse
Bernd Michaelsen
Hallo Björn,
ich dachte an den Sound. Bei SUSI reagiert der Sound auf die Lastregelung. Bergauf wird der Motor lauter, bergab sogar teilweise in den Leerlauf. (Sound) Natürlich auch die Dampfloks. Ohne das an den Fahrstufen was verändert wird. Die Pfeifen und Glocken spielen solange, bis die entsprechende Funktionstaste wieder ausgeschaltet wird. Ich bestimme also die Länge des Pfiffs.
Hallo Bernd
Es wird alles über Funktionstasten geschaltet. In der Regel 4 Tasten. Über CV's jenseits der 900 werden die Tasten belegt, auch die Einstellungen des Moduls. Der einzige Hacken ist nämlich, soundmäßig muss die Lok ungefähr der angehängten Last eingestellt werden.
Ich habe 2 ESU Loksound 2. Einmal mit Diesel und einmal Dampf. An die Qualität vom DIETZ seine kommt ESU nicht rann. Was mit Loksound 3 ist, weis ich nicht. Deshalb hier die Frage.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Andreas,
dies macht der ESU Loksound 3 Dekoder auch. Wenn es Berg auf geht dann werden die Dampfstöße lauter und kräftiger, bzw. wenn es Berg ab geht werden sie leiser bzw. die Geräusche kommen dem Leerlauf sehr nahe. Hier hat ESU wohl im vergleich zum Vorgänger sich Weiterentwickelt.
Bis denne!
Björn
Hallo Ihr Lopi´isten
Ich habe seit kurzer Zeit eine Roco BR232 (Ludmilla ? ) mit ESU Loksound Decoder.
Die hat den Alzheimer in fortgeschrittenem Stadium.
Hat hier schon mal einer dran Rumgebastelt?
CV´s könnte ich ändern, einen Kondensator krieg ich höchstens aufs Dach.
Hallo Gerd,
wie sind die Laufeigenschaften? Sound mal ausgeklammert.
Gruß Reiner
Hallo Reiner !
In Antwort auf:
wie sind die Laufeigenschaften? Sound mal ausgeklammert.
Ich habe diese Lok auch (Roco 232, allerdings in "originaler" DR Ost-Lackierung). Die läuft einfach sahnemässig. Deckel ab, Lopi raus, Kühn rein und Alzheimer war mal.....
Sie ist für mein Gefühl fast vorbildlich im Laufverhalten.
Im Verein mit der V200 (DR Ost - spätere BR120 Ost -- genannt Taigatrommel von Gützold) sind das mit die schönsten und kräftigsten Loks auf meiner Anlage.
Kann ich nur empfehlen. Nun kommt noch ein U-Boot dazu, dann ist die Exotenreihe der 6achser Dieselloks fertig ! Nach dem Test der Brawa - Lok (Zugkraft mässig, Preis zu hoch, Decoder genau der gleiche Krampf wie bei anderen) wird auch das wieder ein Gützold-Produkt.
empfehlenswerte Grüsse
Bernd Michaelsen
Hallo Bernd,
ich habe die Br 120, 118 und 119 von Gützold. Fahrverhalten und Zugkraft sehr gut, obwohl nur 4 Achsen angetrieben. Sie sind auch schwer. Dadurch, dass ich Zweilleiterfahrer bin, musste ich selber einen Decoder einbauen.
Noch ne Frage zu Losound 3. Wie sieht der Sound von einen Diesel aus? Genauso wie Dampf?. Die Br 118 hat einen ESU-Sound und das hatte ich bitter bereut. Auch die 01.5 von Roco. Die Dampflok reagierte wenigstens auf die Betätigung des Drehreglers. Der Sound ist auch nicht der beste. Deshalb SUSI.
viele Grüße
Andreas
Hallo Andreas,
ich habe die Baureihe 03 mit dem Loksound 3 ausgerüstet. Mit dem Sound der 03 bin ich zufrieden. Ich muss allerdings auch sagen das ich bisher noch keinen Vergleich mit einem andren Hersteller wie z.B. Dietz machen konnte.
Bis bald!
Björn
Hallo Bernd,
sei mir nicht böse, aber laß doch bitte endlich mal die Stänkerei über den Lopi sein ! So schlecht wie Du ihn machst ist er bei weitem nicht.
Ich hab hier so ziemlich alles was der Markt hergibt (natürlich für den Zweileiter-Bereich, davon das meiste Multikulti) getestet und im Einsatz.
Insgesamt hat sich der Lopi bisher gegenüber den anderen mächtig durchgesetzt. Ich sag jetzt nicht was ich alles Sch... finde.
So macht halt jeder seine eigenen Erfahrungen, aber bitte nicht diese Pauschalisierungen.
Nix für Ungut
Hallo Andreas!
In Antwort auf:
Wie sieht der Sound von einen Diesel aus? Genauso wie Dampf?
Ich habe mich eben sehr für Dich angestrengt, um die Unterschiede heraus zu finden. Ich habe mich sogar - mit einem Kescher und Tropenhelm bewaffnet - hinter meinem extra für diesen Zweck getarnten Drehstuhl versteckt während der Fahrplan lief.
Die Sounds sind dem Menschen gegenüber leider sehr scheu!
Ich habe sie hinter dem Stuhl immer gehört, aber leider hat sich kein Einziger sehen lassen. Dem entsprechend konnte ich bedauerlicher Weise keinen Sound zur näheren Analyse einfangen.
Schade, dass ich Dir nicht weiterhelfen konnte, aber vielleicht hat ja jemand anderes aus dem Forum mehr Glück.
Ich nutze ausschließlich das Motorroller-Format; möglicherweise sind die DCC-Sounds ja weniger Menschenscheu.
Ich wünsche Dir und den anderen WDPlern viel Freude und Glück bei der Jagd auf die Sounds!
Gruß Achim
Hallo Reiner
Fahreigenschaften sehen ganz passabel aus, solange der Decoder Strom hat.
Manchmal bleibt er auf offener Strecke stehen, Licht an , Sound aktiv aber keine Fahrt. Dann hilft nur das Teil kurz von den Schienen nehmen und weiter gehts. (ohne neuen Fahrbefehl)
Ich habe die Lok testweise seeehr günstig bekommen. Ist ein Händlermodell, mit Reklame bedruckt von Roco ESU und LokSound grüne Grundfarbe, 3Leiter Ausführung. Habe die gleiche Lok als 2Leiter DCC auf Günther Gaal´s Ausstellungsanlage fahren sehen, gleiche Macken. Wenn sie läuft, dann Butterzart, nur eben nicht immer.
Hallo Gerd,
"nur eben nicht immer"
und dies sollte man als Kunde bzw. Endverbraucher nicht akzeptieren, daher ist der LoPi im jetzigen Zustand bei mir durchgefallen –was mein Test zeigt.
Hallo Marcus,
ich finde nicht, daß Bernd diesen Mißstand des LoPi's pauschalisiert. Ließ doch genau die gesamte Berichte hier im Forum. Wenn Du als Gleichstrom Bahner das Glück hast, daß die LoPi's bei Dir funktionieren bis Du einer der wenigen glücklichen. Aber ich nehme an, daß dies ironisch gemeint war.
Nicht für ungut.
Grüße an Alle
Reiner
Hallo Rainer,
In Antwort auf:
Aber ich nehme an, daß dies ironisch gemeint war.
Nein Rainer, daß habe ich so gemeint, ich habe haufenweise Lopis im Einsatz, und bei mir funktionieren die im Gegensatz zu manch anderen Decodern recht gut.
Selbst wenn ein Decoder für den ein oder anderen nicht in Ordnung ist, wird er durch ständige Wiederholungen nicht besser. Ich habe mittlerweile hier mehrfach angeboten die ausgetauschten Lopis zu kaufen, kaum eine Reaktion.
Gleichfalls nix für Ungut 
Hallo Marcus !
In Antwort auf:
laß doch bitte endlich mal die Stänkerei über den Lopi sein ! So schlecht wie Du ihn machst ist er bei weitem nicht.
Hierzu möchte ich nun doch noch was sagen.
Es liegt mir fern über den Lopi zu stänkern. Zumal ich die Laufkultur der ursprünglich auf meiner Anlage mit dem Lopi (Version 1.xx)ausgerüsteten Loks immer als ausserordentlich gut empfunden habe. Auch die Programmierbarkeit der Decoder war damals (mit vollem DCC-Befehlssatz- also Programmieren per DCC CV byteweise) weit besser als bei den allermeisten Mitbewerbern.
Nur konnte ich beim besten Willen nicht damit zufrieden sein, dass an Stellen an denen 30-40 Märklinloks mit dem 60902-Decodern keinerlei Probleme hatten, Züge Vollbremsungen machen und dann stotternd wieder anfuhren.
Und für mich ist es schon entscheidend, dass dies weder mit Uhlenbrock Decodern noch mit den Kühn Decodern der Fall war.
Es ist für mich keine Weltanschauungssache, ich habe auch nichts gegen ESU. Und noch mehr freut es mich, dass Du andere bessere Erfahrungen mit dem Lopi hast.
Bei der 232, von der oben die Rede war, waren die Laufeigenschaften übrigens himmlisch gut mit dem Lopi. Da wurde er ersetzt, weil immer wenn diese Lok im Einsatz war, plötzlich Sinusloks langsam losliefen. Ich weiss bis heute nicht, was da passierte, aber ich weiss dass dies nie auftrat, wenn die Lok im Schuppen (stromlos) stand. Nach dem Decodertausch ist es auch nie wieder aufgetreten.
Bitte frag mich nicht, ob es wirklich am Lopi lag. Diese Sache ist eben sicher genau so subjektiv im Erscheinungsbild, wie das "Alzheimerproblem", dass man ebenso an der Kontaktschwäche mancher Loks aufhängen könnte...
Macht ja nix. Aber mit Kühn laufen z.B. meine E17 von Roco und andere (obwohl sie immer noch die gleichen Kontaktprobleme hätten und immer noch die gleichen Gleise befahren).
Nichts für ungut. Ich will mich bessern und hoffe, dass dieser mein Beitrag den falschen Eindruck etwas mildern konnte.
Mit herzlichen Grüssen
Bernd Michaelsen
Hallo Bernd,
bitte bleib so wie Du bist. Deine Berichte sind wirklich sehr fundiert und klar verständlich. Ebenso gefallen mir Deine Nebensätze sehr gut. Ich bekam besonders von Dir viele hilfreiche Infos.
So nun noch einmal zu den Lopis. Ich bin damit sehr zufrieden, bis auf zwei Loks, nämlich den Gläsernen Zug von Roco und eine E 91 von Märklin Hamo. Diese beiden laufen geradeaus sehr gut. Sobald eine Kurve folgt, fahren beide nur stotternd weiter oder bleiben gänzlich stehen
Ich vermute, daß dies mit einer mangelnden Stromaufnahme an den Radsätzen zu tun hat und in diesem Moment der Decoder einfach keinen Strom erhält und dadurch diese Effekte auftreten.
Werde versuchen, die Radsätze beider Loks etwas "hinzubiegen". Vielleicht hilft dies.
Berichte demnächst über meine Ergebnisse.
Generell glaube ich, daß eine 100 %ige Stromversorgung für den Digitalbetrieb zwingend ist und jede "Schwachstelle" sofort negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.
Viele Grüße
Rupert
Hallo Marcus,
ich gehe auf Deinen Vorschlag ein. Du kannst meine zwei LoPi's kaufen.
Sende mir eine private eMail mit Deinem Angebot und Deiner Anschrift und die LoPi's gehen morgen zur Post.
Grüße Reiner
Hallo Bernd,
so schlimm hab ich´s ja nun auch nicht gemeint, es ist wohl auch sytemabhängig wie welcher Decoder reagiert. Bei mir sind die gemachten Erfahrungen zum Teil die umgekehrten was Decoder von Lenz, Uhlenbrock, Viessmann und Zimo betrifft, Kühn ist bestellt, da kann ich mich noch nicht äußern.
Ich bin sicher, daß Du mich nicht mißverstanden hast, ich wollte in keiner Weise Deine Kompetenz in Frage stellen. Es ging mir nur darum, zu sagen, daß der im wesentlichen baugleiche Decoder auf einer anderen Anlage prima fnktioniert und umgekehrt.
Etwas verspätet aber so gemeint, wünsche ich Dir ein fohes und gesundes neues Jahr
Hallo Rupert !
In Antwort auf:
Ich bin damit sehr zufrieden, bis auf zwei Loks, nämlich den Gläsernen Zug von Roco und eine E 91 von Märklin Hamo.
Sehr interessant ! Ich habe eine ältere Version des "Gläsernen Zuges" von Roco. Das ist wohl eines der schönsten Fahrzeuge auf meiner Anlage !
Leider ist es auch das Fahrzeug mit den grössten Fahrproblemen. Mit Sicherheit ist es auch ein Kontaktproblem (ich denke der Masse !). Läuft der Zug (mit Gewalt, also Vollgas auf Strecke, bessert sich das übrigens etwas. Es ist also sicher das Fahrzeug und nicht ursächlich der Decoder.
Nun könnte man dort ja einen anderen Decoder einbauen. Ich habe den Umbau aber damals schon machen lassen, weil der Zug in dieser Ausführung weder Platz noch etwa eine Steckvorrichtung nach NEM hatte. Die Kabel sind extrem kurz, kurzum es ist nichts für mich, dort nachzubessern. So steht traurigerweise der "Gläserne" nur rum (ein typisches Sodagefährt- es steht nur so da). Man könnte ja versuchen den Lopi zu puffern (externer Elko zur überbrückung von Aussetzern der Spannungsversorgung), aber ich traue es mir nicht mehr zu (eingeschränkte Motorik der linken Seite nach Schlaganfall).
Ich vermisse den im Fahrplan. Vielleicht kaufe ich mir mal einen neuen und dieser geht (mit Fehlervermerk) nach Ebay.
Bei der 91 wundert mich das ein wenig. Die sollte mit den drei nichtangetriebenen Achsen keine Masseprobleme haben (versuchsweise mal einen Draht rüberziehen und diesen Draht auch zum Motormasseanschluss weiterverbinden !!) und ein sauberer Schleifer ist ja nicht erwähnenswert.
Auch hier gilt übrigens: Niemals überölen. Die nicht getriebenen Achsen benötigen praktisch kein Öl!
Sollten die überölt worden sein, bildet sich zusammen mit Staub ein Film, der zu Masseproblemen führen kann.
Nimm einfach mal einen Tropfen SR24 (Dampföl) und bringe ihn an die nichtangetriebenen Achsen und lass die Lok laufen. Das reinigt gut und löst den Fettfilm. Dieser Trick hilft auch oft bei flackernden Innenbeleuchtungen, wenn die Masseschleifer verschmutzen.
Viel Glück bei der Fehlersuche.
Bernd Michaelsen
Guten Tag Rupert
Ich lese gerade mit Intresse, das Du den Gläsernen Zug umgebaut hast. Ein Bekannter und ich haben versucht, meinen ET 491 umzubauen

, aber das haut nicht so hin wie wir dachten. Vielleicht könntest Du mir noch ein paar Tips zum verbessern geben. Ich würde mich sehr darüber freuen

.
Viele Grüße
Dietrich
Hallo Bernd und Dietrich,
der Gläserne Zug ist nagelneu und hat bereits eine DSS. Versehen habe ich diesen mit einem Lopi. Am kommenden Freitag wird ein Lopi 2 eingebaut. Ich berichte darüber.
Leider bin ich technisch nicht sehr bewandert; habe aber dafür eine befreundeten Märklinisten, der in nahezu jedes Fahrzeug, ob mit oder ohne Schnittstelle einbaut.
Bis auf diese beiden Fahrzeuge laufen alle bisher tadellos mit Lopi 1, Selectrix, oder älteren Roco-DCC-Decodern. Da ich ja die IB einsetze nutze ich auch die unterschiedlichen Datenformate und lege keinen großen Wert auf eine einheitliche Decoderstruktur bei Fahrzeugen.
Bei den Weichen- und Signalen setze ich das Motorola-Format ein; auch das problemlos.
Bernd, vielen Dank für Deinen Hinweis, bezüglich der Modifikation. Werde dies probieren und berichte dann.
Viele Grüße
Rupert
Hallo Reiner
Gibt es in der Beschreibung des Lopi 2 eine CV 124?
Laut ESU hat diese CV die gleichen Funktionen wie die CV73 des MFX Decoders.
Bei Setzen dieser CV auf 3 soll folgende Funktion erreicht werden.
Laut Bedienungsanleitung LokSound mfx muss die
CV73 den Wert 03 haben "Wert 00 speichert nichts. Wert 03 speichert die aktuelle Sollfahrstufe und die Funktionstasten. Wert 07 speichert die aktuelle Sollfahrstufe, die Funktionstasten und fährt nach einem Reset (z.B. bei
Stromunterbrechung) mit AVB wieder an". Offensichtlich Steht Wert 07 oder 0 drin, wenn "Alzheimer" auftritt.
Dieses Gedächtniss funktioniert beim Loksond MFX auch nach Tagen noch.Klasse bei stromlosen Abschnitten.
GRuß Walter
Hallo Walter,
ich habe mich vor ca. 20 Minuten von meinen beiden LoPi's verabschiedet. Sie gehen auf die Reise zu Marcus, daher habe ich auch keine Bedienungsanweisungen mehr. Das Kapitel LoPi ist für mich abgeschlossen.
Jedoch nochmals besten Dank für Deine Infos.
Grüße Reiner
Hallo Reiner,
In Antwort auf:
Sie gehen auf die Reise zu Marcus
Schön zu wissen, Danke.
@Walter in der Beschreibung für den DCC-Lopi gibt es keine CV-124. Du kannst aber auf der Homepage von ESU alle Betribsanleitungen im pdf-Format runterladen. Vielleicht findest Du dort was Du suchst.
Hallo Marcus
Die Anleitung des Lopi 2 ist noch nicht zum download freigegeben. Der Tip mit der CV124 ist eine undokumentierte Funktion. Ich hatte die Hoffnung das einer der Lopi 2 Besitzer die ausprobiert.
Schade, vergebens gehofft.
Gruß Walter
Hallo Walter
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Der Tip mit der CV124 ist eine undokumentierte Funktion. Ich hatte die Hoffnung das einer der Lopi 2 Besitzer die ausprobiert.
Das ist nicht eine undokumetierte Funktion !!
Den Lopi V2.0 habe ich verbaut, in diesem Moment habe ich die Betriebsanleitung desselben vor mir liegen und dort steht schwarz auf weiss:
CV 124 Datenspeicherung: Bestimmt, welche Daten gespeichrt und nach einer Stromunterbrechung wieder verwendet werden sollen.
Bit 0 - Speichert die Fahrtrichtung - Wert 1
Bit 1 - Speichert den Zustand der Funktionstasten - Wert 2
Bit 2 - Speichert die aktuelle Sollgeschwindigkeit - Wert 4
Bit 3 - Fährt nach dem Reset mit der Anfahrtsbeschleunigung wieder an - Wert 8
Also, Du siehst, die CV 124 ist vorhanden und funktioniert auch!
Wenn man also will, dass die Lok nach einem Stromunterbruch die Zustände gemäss Beschreibung von Bit 0-2 macht, dann gibt das einen Gesamtwert von 7, also CV 124 auf 7 einstellen.
Will man aber, dass nach einem Stromunterbruch mit der Anfangsgeschwindigkeit angefahren wird, so wird CV 124 auf den Wert 15 gesetzt.
Wichtig ist auch die CV 49, die für die erweiterte Konfiguration zuständig ist, richtig eizustellen, denn hier stehen 7 Bit zum Einstellen zur Verfügung, nämlich Lastregelung, Taktfrequenz (20 oder 40 kHz), Delta Modus, 2.Adresse, automatische Fahrstufenerkennung, LGB Funktionstastenmodus und ZIMO Manual Funktion.
Den Lopi V2.0 habe ich in einer alten Lok (Krokodil 3015) eingebaut, mit dessen Motor vorher kein Decoder nur annähernd zurecht kam. Heute läuft diese Lok, die ja als Traktor bekannt ist, seidenweich, lastreguliert ohne jedes Problem.
Fazit: So schlecht kann der Lopi V2.0 gar nicht sein, wie immer gewettert wird.

Studiert man dann noch die Ausgangskofigurationen CV 113-116 und die Funktionstastenzuordnungen CV 129-217, so soll mir jemand sagen, welcher Decoder es sonst noch gibt, der das alles kann, was der neue Lopi kann?
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann
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Das ist nicht eine undokumetierte Funktion !!
Kam so von ESU zu mir rüber, sorry.
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Studiert man dann noch die Ausgangskofigurationen CV 113-116 und die Funktionstastenzuordnungen CV 129-217, so soll mir jemand sagen, welcher Decoder es sonst noch gibt, der das alles kann, was der neue Lopi kann?
Das sieht ganz nach der kompletten CV des Loksound 3 aus. Um deine Fragen zu beantworten...
Eindeutig Kühn T145. Bis auf die Analogfähigkeit. Mit eindeutig weniger CV's
Da du ja hoffentlich den Lopi 2 noch besitzt habe ich an dich eine Frage. Wie verhält sich der Lopi 2 wenn er einen längeren Spannungsausfall hat (min 10Sekunden), obwohl er als letztes ein Telegramm mit Fahrstufen bekommen hat. Bei Spannungswiederkehr darf auf der eingetellten Lopi Adresse kein Telegramm mehr gesendet werden.
Gruß Walter
Hallo Walter
In Antwort auf:
Wie verhält sich der Lopi 2 wenn er einen längeren Spannungsausfall hat (min 10Sekunden), obwohl er als letztes ein Telegramm mit Fahrstufen bekommen hat. Bei Spannungswiederkehr darf auf der eingetellten Lopi Adresse kein Telegramm mehr gesendet werden.
Wenn in CV 124, Bit 2 gesetzt ist, ist es egal wie lange der Stromunterbruch dauert, es wird nach Wiederkehr der Spannung sofort mit der zuletzt benutzten Fahrstufe weitergefahren.
Wenn in CV 124, Bit 2 NICHT gesetzt ist, ist es egal wie lange der Stromunterbruch dauert, es wird nach Wiederkehr der Spannung mit der Startspannung angefahren und hochgeregelt bis zur eingestellten Fahrstufe.
In Antwort auf:
Eindeutig Kühn T145. Bis auf die Analogfähigkeit. Mit eindeutig weniger CV's
und eindeutig weniger Funktionsmöglichkeiten ! 
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann
Die alte und neue Generation von LOPI verwendet PIC Microcontroller glaube ich. Wenn man jetzt die letzt verwendete Geschwindigkeit speichert , wird das wahrscheinlich in der Flash Memory geschehen ..
Was mir jetzt Sorgen macht ist das Flash Memory nicht unendlich mal geschrieben werden darf. Die Zahl ist sogar relatif niedrig . Darum meine ich dass es dann mit Zeit Probleme mit Decodern kommem koennte..
Ich habe auch viele Lopis im Einsatz die sehr gut funktionieren (ausser Kontakt Problem). In letzter Zeit verwende sie Fahrzeugen wo man 2 Scleifer verwenden kann.
Zum Beipiel Schienbus 3016 mit Beiwagen 4018.
Nur Lopi in Lok dauert Kontackunterbrechungen . Dann habe ich die Schleifer und Masse von beiden verbunden.
Nun faehrt der Zug mit FS 1 (von 28) Ueber M-Gleis Weichen ..
Hallo Francois Chardonnet,
ich muß mich nochmals in die Diskussion einklinken.
Du schreibst:Ich habe auch viele Lopis im Einsatz die sehr gut funktionieren (ausser Kontakt Problem).
Wie kann dann der LoPi ,,sehr gut" funktionieren?
verwunderte Grüße
Reiner
Hallo Reiner
mit Kontaktproblem meint Francois den Kontakt zwischen Lokrad und Gleis sowie die Übertragung zwischen Rad und Kontktschleifer. Und dieser Kontakt hat nichts mit der LoPi Funktion zu tun.
Hallo Reiner
In Antwort auf:
Wie kann dann der LoPi ,,sehr gut" funktionieren?
Eigentlich ist es mir egal, was Andere über ein Produkt denken, aber wenn etwas angeprangert wird, das mir nicht gerecht erscheint, so mische auch ich mich ein.
Nun zu Deiner Frage:
Wenn der LoPi nach dem Einbau (egal welcher Motortyp) mit den richtigen Parametern versehen ist, spendiert er ein Fahrverhalten der Lokomotiven, die seines gleichen suchen!
Ganz klar muss man dazu stehen, dass der "alte" LoPi das Alzheimersyndrom hatte, welches aber beim neuen V2.0 nicht mehr besteht.
Mir muss auch niemand weiss machen, dass irgend ein Decoder eine Lok über einen stromlosen Abschnitt (abkleben von 4 PuKos) ohne merklichen Unterbruch führt, oder haben alle diese Decoder eine USV (UnterbruchsfreieStromVersorgung) eingebaut, die während dieser Zeit dem Motor den fehlenden Strom abgeben. Höchstens ein Motor mit einer überdimensionalen Schwungmasse und entspechendem Getriebe könnte diesen Unterbruch einigermassen überbrücken.
Übrigens bin ich gespannt, was Marcus zu den neuen LoPi's meint?
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann,
ich habe nie vom abkleben der Pukos geschrieben.
Grüße
Reiner
Hallo Hermann,
die Lopis sind heute angekommen, da ist der Reiner wohl mächtig schnell zur Post geeilt, auch von hier nochmal vielen Dank.
Ich habe sie noch nicht testen können, da ein äußerst unangenehmer und hartnickiger Computer-Hijacker meine Zeit in Anspruch genommen hat, aber dazu später mehr, ich kann nur sagen Obacht
Hallo Hermann,
ich habe eine Roco BR 01 mit Lopi (nicht neu, etwa 1 Jahr alt) ausgerüstet. Ein Gleis des SBH hatte vermutlich etwas gegen die Lopis, immer stutterten und ruckelten komischerweise nur die Lok, die einen Lopi als Dekoder hatten. Wie oft ich die Schienen geputzt habe, weiß ich nicht, auf jeden Fall sind die Schienen blitzblank, Verschmutzung ist kein Argument. Ohne was an der Lok zu ändern, Lopi raus, Uhlenbrock rein -> Kein Stottern mehr.
Ich glaube, dazu bruacht man nichts mehr zu sagen.
Ich weiß nicht, welche Parameter Du ändern willst, um den Lopis den Alzheimer abzugewöhnen.

Villeicht hast Du das Ei des Columbuis gefunden?
Hallo Stephan und Reiner
In Antwort auf:
Ein Gleis des SBH hatte vermutlich etwas gegen die Lopis, immer stutterten und ruckelten komischerweise nur die Lok, die einen Lopi als Dekoder hatten.
Aber mit Sicherheit war da kein 52600 V2.0 drin.
In Antwort auf:
Ohne was an der Lok zu ändern, Lopi raus, Uhlenbrock rein -> Kein Stottern mehr.
Ich glaube, dazu bruacht man nichts mehr zu sagen.
Doch, es hätte gereicht, die Masse zu verbessern.
@ Reiner
Das mit den abgeklebten PuKos war nur ein Beispiel, das in einem anderen Forum herangezogen wurde.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Liebe Moba-Freunde,
vor einiger Zeit hatte ich berichtet, daß ich Probleme mit dem Gläsernen Zug und einem Lopi 1 hatte. Dieser Decoder wurde nun gegen einen Kühn T 145 P getauscht und siehe da, der Zug läuft wie geschmiert.
Keine Stopper mehr; ich bin glücklich.
Esu sollte sich tatsächlich dieses Problemes annehmen.
Viele Grüße
Rupert
Hallo Andreas,
ich habe mir gerade mal die ganzen Meldungen zum Thema durchgelesen. Fahre fast ausschließlich mit ESU. Da komme ich bisschen ins Grübeln. Der LokSound 3 reagiert beim schalten der Geräusche nur noch 1x also nicht mehr beim ausschalten. Da ich in letzter Zeit auch viel bei ESU nachfragen mußte und auch meist nur knappe Antworten bekahm bin ich am überlegen zu anderen Herstellern wie ZIMO zu wechseln. Die Sache mit dem SUSI - Sound klingt verlockend. An Kreuzungsweichen stottert auch Loksound 3 - werde mal es mal mit dem Kondensator versuchen müssen. Na prima !