Liebe WDP-Freunde,
gleich vorneweg eine Entschuldigung, wenn der Beitrag länger wird, aber ich muß das mal aufschreiben:
Das Thema ,,Zielkontakt überfahren" wurde ja schon einige male hier behandelt. Trotzdem finde ich für mich kein befriedigendes Ergebnis. Bei mir tritt diese Phänomen nur im FP-Betrieb auf, alles andere läuft gut. Ich habe deshalb nun einen kleinen FP mit 25 Zeilen, 8 Loks, ca. 15 Minuten mit verschiedenen Sounds getestet. Pro Fahrplan traten die Fehler 3 bis 8 mal auf, wobei im Verlaufe der Tests jede Lok und jeder Zielkontakt irgendwann mal betroffen war. Es ließ sich keine Zuordnung feststellen. Im Lok-Control war ersichtlich, daß der Zielkontakt immer erkannt und die Geschwindigkeit auf 0 geregelt wurde. Trotzdem fuhr die Lok weiter und hielt nicht von alleine an. Mir einem Klick auf Stop im Lok-Control stand sie dann (oder es haben sich zwei Loks in die Augen gesehen).
Die CPU-Auslastung war ziemlich gering, ging aber jedes mal beim Stellen der FS steil hoch, z.T. bis 100%.
In der Annahme, daß die Sounds sehr viel Kapazität binden, habe ich als erstes alle Sounds herausgenommen. Ohne Ergebnis – es hat sich nichts an dem Überfahren geändert.
Dann habe ich alle Bremsstrecken so überarbeitet, daß die Lok fertig abgebremst hat, wenn sie den Zielkontakt erreicht und nur noch ,,Stop" ausführen muß. Keine Änderung!
Um ein Überschneiden der Befehle ,,Stop" und ,,FS stellen" zu vermeiden, habe ich als nächstes den FP so gestreckt, dass keine FS in den Puffer läuft. Allerdings liefen die Loks weiterhin übers Ziel hinaus. Nach wie vor mindestens 3 mal pro FP.
Dann las ich den Hinweis, daß keine CD im Laufwerk sein sollte (ich hatte die WDP-CD immer drin gelassen). Große Hoffnung – aber keine Änderung.
Zu Vergleichszwecken habe ich dann einen AK-Betrieb mit den gleichen FS und Loks geschrieben (19 AK´s). Der Betrieb sah natürlich völlig anders aus und dauerte ca. 25 bis 30 Minuten – dann hatten sich die Loks gegenseitig blockiert. Das habe ich 3 mal laufen lassen, aber es gab kein einziges Überfahren des Zielkontakts!
Wo liegt die Ursache? Irgendwelche Einstellungen im Fahrplan? Es tritt eben nur dort auf, weder im AK noch bei ,,Stellen und Fahren". Ich verwende Decoder von Lenz 0521 und Kühn N025, Bremsverzögerung ist auf 0 gestellt. Die GBM sind von Blücher und LDT. Das Thema Verschmutzung kann auch wegfallen, ich habe alle Staubflusen von Schienen und Schleifern genommen.
Wer hat eine Idee – oder sogar eine Lösung?
Zielgenaues Anhalten wünscht
Rainer
Hallo Herr Renisch,
ich hatte das gleiche Problem ,allerdings im Automatik-Betrieb. Durch ändern in der Grundeinstellung von WDP
"Intervall zum Einlesen der RM-Module" auf 300-500 msec hatte bei mir Erfolg. Die Halte-Abschnitte sind bei mir
ca 30-35 cm lang, da bleiben meistens noch 10-15 cm luft bis zum nähsten Abschnitt bzw. zum Signal. Da habe ich vieleicht die Haltabschnitte etwas zu lang gewählt. Die CPU-Auslastung ging auch auf ca 60% zurück.
Mit freunlichen Grüßen
Dirk Streuber
Hallo Herr Streuber,
ich fahre mit Lenz-Digital-plus. Da sind die Einleseintervalle lt. Dr. Peterlin auf ca. 100 einzustellen.
Aber man kann´s ja mal probieren.
MfG
Rainer
Hallo Herr Steuber,
ich hab´s probiert. Es war schlimmer als vorher. Bei Lenz sollte man wohl die Intervalle kurz halten. Ich habs wieder zurückgestellt - und habe auch wieder die alten Fehler.
MfG
Rainer
Hallo Rainer,
du solltest mal in deinem Profil (bei Signatur) deine Daten angeben, nicht nur die bahntechnischen sondern auch die computertechnischen.
Was mich an deinen Schilderungen wundert ist eine 100% CPU Auslastung. Schau mal die Auslastung an, wenn WDP nicht läuft, vielleicht frisst da irgendeine Software oder ein Treiber im Hintergrund Systemresourcen.
Grüße Dieter
Hallo Dieter,
jetzt weiß ich auch, was das mit der Signatur so auf sich hat.....
Die CPU-Auslastung ist nur so hoch, wenn die FS gestellt wird. Sonst im normalen Fahrbetrieb bie WDP ist sie so bei 4 bis 20%.
Sonst passiert nichts, im Hintergrund läuft auch nichts.
MfG
Rainer
Hallo Rainer,
im Fahrplan - Editor gibt es die Möglichkeit jede Fahrplanzeile einzelne zu testen ( großes T ). Ich habe beim Schreiben meines Fahrplans dies sehr oft gemacht und die Fahrtgeschwindigkeiten der Loks jeweils so angepasst, dass sie heute genau da anhalten, wo sie anhalten sollen.
Vielleicht hilft Dir das auch.
Hallo Franz,
danke für den Tip, dieses große T sehe ich als wertvolles Tool. Ich habe damit jede einzelne Zeile getestet, sowohl um die Ankunftzeit als auch das genaue Anhalten zu ermitteln. Einzeln funktioniert jede Zeile ohne Probleme, genau wie im "AK" und "Stellen und Fahren". Nur im Gesamtfahrplan kommt es jedesmal zum Überfahren irgendwelcher Zielkontakte.
Grüße
Rainer
Hallo Rainer,
es wird nicht am Rechner liegen und auch nicht an Win-Digipet.
Bei uns Märklinisten gibt es ein Zeitproblem mit der IB wenn sehr viel Lokbefehle gesendet werden müssen. Da ist der Flaschenhals aber eindeutig die IB. Genauergesagt die Befehlssendung an das Gleis. Also auch nicht das Interface!
Nun fährst du aber mit Lenz, und dazu kann ich leider nichts genaues sagen und auch habe ich nichts von anderen Modellbahnkollegen diesbezüglich gehört oder gelesen.
Ich befürchte, dass du bei einem so speziellen Thema deine "Antennen" weit ausstrecken musst, und auch in anderen Foren recherchieren solltest.
Also wie schon erwähnt, es wird nicht am Rechner liegen oder an Win-Digipet.
Denn ich habe viel weniger Rechnerleistung zur Verfügung und bei meiner Drehscheibenautomatik müssen die Loks auf 2-3 cm genau stehenbleiben.
Hallo Norbert,
danke für Deine Hinweise. Ich hatte im Hinterkopf schon die Schnittstelle COM1 oder Interface LI101F vermutet. Aber ich finde da nichts greifbares. Die Einstellungen sind bei beiden auch korrekt und passen zueinander.
Vielleicht hat Bernd Wuschansky noch etwas im Nähkästchen?
Grüße
Rainer
Hallo Reiner,
ich habe versehendlich mal am Stopkontakt
"nur" Geschwindigkeit auf null vorgegeben
und/oder die letzte Zeile versehendlich nicht gespeichert
und hatte das gleiche Problem.
Prüfe mal, ob in der untersten Zeile "Stop" eingetragen ist?
( ggf. nochmal vorgeben und speichern, sprich übernehmen. )
Somit muß der Schieber Geschwindigkeit ganz links = 0 stehen
und der Schieber Beschleunigung ganz rechts = 18.
Viele werden jetzt denken:
Das ist doch klar,

aber oft sind es Kleinigkeiten welche schwer
von einem selber zu finden sind.
Hallo Robert,
zu Anfang hatte ich am Zielkontakt v=0 mit einer definierten Verzögerung eingegeben. Das sah natürlich gut aus, wenn die Lok langsam ausrollte. Aber die Probleme, auch mit Überfahren, häuften sich. So habe ich jetzt das definierte Abbremsen nur noch am Bremskontakt. Am Zielkontakt ist "Stop" gesetzt, dabei wird ja automatisch die maximale Verzögerung 18 gesetzt.
Zum Testen habe ich den oben genannten Fahrplan nochmals modifiziert. Ich habe im Fahrplaneditor nur die Eintragungen aus dem FS-Editor direkt 1:1 ohne Änderungen übernommen (mit dem kleinen Dreieck bei "Kontakt-Ereignisse"). Weitere "Mätzchen" habe ich nicht eingetragen. Auch hierbei wurden gleich beim ersten Test 4 ZK überfahren. Sie werden von WDP erkannt, die Geschwindigkeit im Lok-Control geht auf 0, aber die Loks fahren langsam weiter.
Was tun?
Grüße
Rainer
Hallo Rainer,Hallo WDP-Freunde,
das Problem wird,so vermute ich,an der CPU-Auslastung liegen,da bei hoher Auslastung des CPU das Auwerten von Rückmeldungen sowie das Senden der Befehle sich verzögert. Da sich meine Anlage noch im Aufbau befindet fahre ich zur Zeit nur im AK-Betrieb und habe daher noch keine große Erfahrung im FPL-Betrieb(FPL-Betrieb ist aber geplant).Da der AK-Betrieb bei Dir fuktionert
habe ich mir folgende Gedanken gemacht:
-Im AK-Betrieb werden die Fahrstaßen nacheinander gestellt
(nach Kontaktabfrage zeitlich versetzt)
-Im FPL-Betrieb werden die Fahrstaßen nach der Zeit gestellt,da kann ich mir gut vorstellen,das mehrere Fahrstaßen zur selben Zeit gestellt werden können und dadurch die CPU-Auslastung in die Höhe geht.
-ebenso könnten lange Magnetartikelschaltzeiten das Stellen der Farstraßen verzögern und so zusätzlich den CPU belasten (bei mir sind 0 msec eingestellt)
Die CPU-Auslastung ist von System zu System unterschiedlich und wird von diversen Einstellungen von WDP zusätzlich beinflußt.Zum Beispiel im AK-Betrieb ändern der
Abfragezeit von 1000 msec auf 100 msec spiegelt sich in der CPU-Auslastung wieder.
Viele kleine Änderungen können sich positiv als auch negativ auswirken,daher noch ein
Tip: die Vorgaben in WDP in den Grundeinstellungen zu jeden Digitalsystem mal einstellen und schauen was da passiert.
PS: es ist auch schwer eine Ferndiagnose zustellen,wenn man das System (Lenz)selbst nicht kennt
MfG
Dirk Streuber
Hallo Dirk,
danke für die vielen Gedanken, die Du Dir zu meinem Problem gemacht hast.
Eine zu hohe CPU-Auslastung war ja auch mein erster Gedanke. Deshalb habe ich den Fahrplan ja von Sounds befreit und so gestreckt, daß keine parallelen Abfahrten möglich sind. Auch wird vermieden, daß in dem Moment, wenn eine Lok den Zielkontakt erreicht, eine neue FS gestellt wird.
Im Moment des Stellens einer FS beträgt die Auslastung ca. 90% und mehr, in manchen Fällen werden 100% erreicht. Aber in dem Moment des Befahrens des Zielkontakts, wobei ja die Probleme auftreten, liegt die Auslastung bei 10-20%. Trotzdem gibt es dieses Überfahren.
Die Magnetartikelschaltzeiten stehen bei mir auch auf 0, bis auf 3 oder 4 Ausnahmen. Diese Weichen schalteten nicht sicher, da habe ich 50 msec eingestellt.
Wie gesagt: WDP empfängt ja das Signal und regelt die Geschwindigkeit auch auf 0, wie im Lok-Control zu sehen. Nur die Lok stellt sich stur...
Grüße
Rainer
Hallo Rainer
In Antwort auf:
Wie gesagt: WDP empfängt ja das Signal und regelt die Geschwindigkeit auch auf 0, wie im Lok-Control zu sehen. Nur die Lok stellt sich stur...
Auch ich kenne die Lenz-Zentrale nicht, aber wenn ich die Beiträge zu diesem Thema so lese, habe ich das Gefühl, dass mit Deiner Lenz-Zentrale etwas nicht stimmt (Flaschenhals).
Hast Du nicht die Möglichkeit, von einem Kollegen oder MoBa-Händler eine gleiche Zentrale auzuleihen, damit Du einen Test machen kannst?
Auf diese Weise wärest Du dann sicher, dass Anlagenseitig alles stimmt.
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann,
es ist zumindest eine Variante mit der Zentrale.
Die Konfiguration bei Lenz ist so, daß ich eine kombinierte Zentrale/Booster(LZV100) habe, einen zweiten Booster (LV102) und ein Interface (LI101F). Ich könnte mir vorstellen, daß das Problem bei irgendwelchen Einstellungen im Interface oder bei der COM1 liegt. Aber dazu bin ich zuwenig Computerfreak um das zu erkennen. Ich bilde mir zwar ein, das alles richtig eingestellt zu haben, aber das ist meine Meinung.
Vielleicht hat dazu noch jemand eine Idee?
Grüße
Rainer
Hallo Reiner,
Ideen gibt´s noch mehrere,
1. hast Du bei den Lok´s die Bremsverzögerung auf AUS stehen?
Das ist oft die F4-Funktion.
2. Versuch mal die betroffenen FS ganz neu aufzuzeichnen,
denn beim kopieren habe ich auch schon mal nicht erkennbare Fehler mitkopiert und die FS lief nicht richtig.
3. Sind alle Kontaktereignisse in der richtigen Reihenfolge?( Von Start bis Ziel )
Werden diese richtig abgearbeitet, sonst sucht der FP nach noch nicht erreichten Kontakten und erkennt den Stopkontakt zu spät oder garnicht.
Hallo Robert,
die Bremsverzögerung steht in allen Decodern auf 0.
Die FS kann man natürlich neu aufzeichnen. Aber eigenartig ist, daß in den Betriebsarten
- Stellen und Fahren
- AK-Betrieb
- FS-Test im FP-Betrieb (mit dem großen T)
mit den gleichen FS noch nie ein Fehler aufgetreten ist. Der kommt nur im Zusammenhang mit dem FP auf.
Im Inspektor sehe ich auch, daß alle Kontaktereignisse abgearbeitet werden. Auch der Zielkontakt. Aber leider bekommen das so manche Loks nicht mit...
Grüße
Rainer
Hallo Rainer!
Dieses Problem habe ich schon seit dem Bau meiner Anlage. Am Anfang hatte ich das System Rocco Lokmaus 2 mit HSI und dem Lenz Interface LI 100 F. Nach Wechsel eines leistungsfähigeren Computers dasselbe Problem. Dann umgestiegen auf das neueste Lenzsystem Version 3,5, allerdings mit dem alten Lenz Interface. Problem weiterhin vorhanden. Nun bin ich dabei, laut LT sämtliche RM-Decodereingänge mit den Schutzdioden zu bestücken. Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann es meiner Meinung nur am Lenz Interface liegen. Ich werde dann Lenz kontaktieren und diese bitten mir das LI 100 umzutauschen in das neue USB Interface. Ohne die beiden USB-Adapter für COM 2 und COM 3, die ich für den neuen Computer benötigte, war das Problem genauso vorhanden.
Hallo Rainer!
Nachdem Einbau der Schutzdioden für die Gleisbesetztmelder von LDT keine Änderung. Nach ca 3std. Probelauf habe ich festgestellt:
Solange keine Fahrstrasse durch WDP gestellt wird, läuft der AK-Betrieb wunderbar ( auch FP). Sobald aber ein Zug über einen Bremsabschnitt oder Stopabschnitt fährt und während dieser kurzen Zeit eine oder mehrere Fahrstrassen gestellt werden, werden diese Abschnitte im Gleisbild nicht als belegt gemeldet. Erst nach Beenden der Fahrstrassenstellung werden diese Abschnitte als belegt gemeldet. In dieser Zeit ist der Zug aber bereits ohne Abbremsen oder ohne Stoppbefehl über den Abschnitt hinweggefahren. Irgendwie ist der Computer, solange Fahrstrassen gestellt werden, blockiert.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgenwie am Interface oder Rückmelder liegt.
Ich hatte bereits beim Einsatz von Rocco Lokmaus 2 und dem Lenz Interface Probleme mit der Konfiguration. Erst durch einige Erweiterungen durch Herrn Dr.Peterlin hat das einigermassen funktioniert. Ich glaube, dass WDP mit Lenz nicht richtig zusammen arbeitet.
Bin gespannt, was der Chef dazu sagt!
Hallo Werner,
Deine Tests sind ja auch interessant. Aber so ganz kann ich das nicht bestätigen.
Ich hatte ja einen FP so gestreckt, daß keine Überschneidung zustande kommt. D.h. im Moment des Erreichens des Ziels wird keine FS gestellt. Der ZK wurde erkannt, als "besetzt" gemeldet, Geschwindigkeit lt. Control heruntergeregelt, im Inspektor verschwand der RMK - und die Lok fuhr weiter.
Bin auch gespannt, ob der Chef oder ein Beta dazu was sagen kann.
Grüße
Rainer
Rainer,
Da ich dieser Diskussion sehr aufmerksam folge, bin ich in Deinen Persoenlichen Daten auf eine - heraus stechende "Besonderheit" gestossen... : Mir ist von unsere IT-Department Seite her bekannt dass einige "low-Level" runitnen von XP mit "service Pack 2" nicht sehr "kompatibel" abgearbeitet werden, mit dem Erfolg dass die "com-stelle" sich ganz einfach ins leere "ausspuckt"
Wie ich heore verwendest Du USB-Com hardware, die offentsichtlich mit einem Hersteller spezifischen "treiber" (system Software) auf XP installiert sind.
Diese muessen - wie so einige Programme die sonst rechtgut auf XP SP1 gelaufen sind "ge-updated" werden, unbedingt.
Unser Rat in unserem IT-Department ist erst garnicht auf SP2 auf ruesten, besonders dann wenn bestimmte Programme noch nicht dafuer freigegeben wurden. So viel ich weiss ist WPD 8.5 letztere Version eine dieser vieeeeelen programme!
Gruesse aus USA Ralph
Hallo Ralph,
auch eine interessante These. Dagegen spricht:
- Ich habe nur eine USB-unit, das ist ein Sender für WLAN. Der ist nicht eingesteckt, wenn ich WDP fahre.
- Windows XP habe ich erst seit 3 Wochen, nachdem der andere Rechner den Geist aufgegeben hatte. Davor hatte ich Windows 2000 P mit den gleichen Problemen.
- Darüber hinaus ist es schon interessant zu hören, wie sich denn V9 zu SP2 verhält. Davon sollte es abhängen, ob man diesen Weg weiter verfolgt.
Beste Grüße nach Tenessee
(und natürlich auch in alle anderen Richtungen)
Rainer
Hallo Rainer!
Schade eigentlich, dass es hier so wenig Leute mit Lenz zu geben scheint.
Leider habe ich wohl auch nicht die endgültige Lösung. Ich kann aber einige Erfahrungen, die hier bereits genannt wurden bestätigen.
Kurz zu meiner Konfiguration: Pentium 500; Windows 98SE; Roco Lokmaus2; Lenz Interface LI101F; Rückmeldung über HSI von Littfinski.
Fahrplanbetrieb habe ich noch keinen. Im Automatikbetrieb habe ich jedoch immer wieder Totalaussetzer. Diese ereignen sich besonders gerne, wenn gerade mehrere Schaltbefehle ausgesendet werden sollen. Zum Beispiel eine Lok soll halten während eine andere FS gestellt wird und ich auch noch mit der Maus irgendetwas mache. Resultat ist dann, dass die Verbindung Computer - Eisenbahn nicht mehr reagiert und erst nach stromlos schalten des Interfaces wieder den Betrieb aufnimmt. Inzwischen sind alle fahrenden Züge irgendwo - aber bestimmt nicht da, wo sie sein sollten.
Da WDP diese Störung nicht mitbekommt, stehen auf dem Bildschirm alle Regler und Weichen schon richtig - nur hat diese Anzeige dann nichts mehr mit der Realität zu tun. Lediglich die Rückmeldung funktioniert noch - die läuft ja auch auf einem komplett anderen Weg.
Eine Anfrage bei Lenz ergab, dass es wohl einige Betriebssysteme gibt, die sich am COM-Port nicht standardgemäß verhalten. Hierfür bietet Lenz ein kostenpflichtiges Update der LI101F an. Das weiß ich aber auch erst seit ein paar Tagen und habe das noch nicht gemacht.
Ich habe jetzt nochmals versucht das Problem mit "Bordmitteln" einzugrenzen/abzuschalten.
Dazu habe ich eine extrem ungewöhnliche Einstellung von WDP gewählt: Die Abfragezeit der RM habe ich auf 100 zurückgenommen (so wie ich das verstanden habe, bezieht sich dieser Wert auf die Rückmeldungen aus der Lenz-Zentrale. Die Roco-Lokmaus kennt sowieso keine Rückmeldungen und sollte mit den kurzen Zeiten auch kein Problem haben) Die Stellzeit habe ich auf 100 heraufgesetzt. Diese extremen Werte wollte ich mal ausprobieren um zu sehen, was dann eigentlich passiert. Zu meinem Erstaunen läuft das seit ein paar Tagen ziemlich gut. Seit dem ist zumindest noch keine Lok weitergefahren als gewünscht und die Verbindung ist noch nicht wieder abgestürzt.
Vielleicht macht Dir das ja Mut auch mal extreme Werte zu testen. Falls es dann funktioniert, kann man sich ja wieder schrittweise normaleren Werten annähern.
Viele Grüße
Orge
Hallo Orge,
ich hatte mit den Einstellungen auch schon etwas experimentiert.
Das erste war das Einleseintervall in den Systemeinstellungen. Hier hatte ich die Werte zwischen 50 und 150 msec getestet. Das beste Verhalten erzielte ich bei 70 oder 80 msec.
Die Stellzeit der Magnetartikel (im Gleisbildeditor) versuche ich eigentlich generell auf 0 zu belassen. Nur bei 3 oder 4 Weichen, die manchmal nicht sicher geschaltet hatten, habe ich die Zeit auf 50 msec. heraufgesetzt. Falsche Weichenschaltungen sind bei mir aber rein zufällig und auch sehr selten.
Mit welcher Baudrate arbeitest Du? Ich habe 19200 am Interface und COM1 eingestellt. Ich werde auch noch mal Lenz konsultieren. Ich weiß noch nicht, ob die Ursache bei Lenz oder WDP liegt (oder beim Verstehen der beiden untereinander). Deswegen hoffe ich ja noch auf eine Meinung der Programmentwickler.
Grüße
Rainer
Hallo Rainer!
Stell mal in der Systemsteuerung von Windigipet die"Abfrage der RM-Kontakt" auf 50 und die "Pause zwischen den Sendebefehlen" auf 0.
Ich habe dies bei mir so eingestellt und eine halbe Stunde getestet ohne ein Überfahren eines Stopkontaktes.
Probieren geht über studieren.
Hallo Werner,
ich hab´s probiert - es war eine mittlere Katastrophe:
Alle naselang kam die Meldung "Lenz-System nicht bereit! Neustart notwendig". Wenn´s dann doch lief, wurden die FS falsch gestellt. Und wurde mal ein ZK erreicht, wurde er überfahren, vielleicht auch, weil wieder "Lenz-System nicht bereit" kam.
Vielleicht muß man doch noch irgendwas studieren - dieses Probieren hat jedenfalls bei mir nichts gebracht. Ich habe die Einstellungen wieder wie vorher gemacht.
Grüße
Rainer
Hallo Rainer
In Antwort auf:
Alle naselang kam die Meldung "Lenz-System nicht bereit! Neustart notwendig".
Das zeigt aber deutlich, dass Dein Lenz-System mit der Datenmenge, die Hin- und Hergeschickt wird nicht zurecht kommt.
Du hast geschrieben, dass die Einstellungen der Übertragungsrate des Interface und der COM-Schnittstelle übereinstimmen. Stimmen auch die COM-Porteinstellungen mit Anzahl der Datenbits und der Stopbits ?
Ich weiss, man verzichtet ungern auf die Zentrale, gerade im Winter, aber ich befürchte, diese Zentrale muss zu Reparatur.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Hermann
Hallo Hermann,
Du hast sicherlich recht, daß es ein Problem mit der Datenmenge geben könnte. Aber das liegt nicht an der Zentrale, ich habe alle Komponenten von Lenz vor Weihnachten überprüfen lassen und die sind in Ordnung. Auch die Einstellungen der Schnittstelle sind okay.
Im Moment verfolge ich den Weg, daß die Software des Interface mit XP Probleme hat. Da bin ich mit Lenz im Gespräch, die mir jetzt probeweise ein anderes Interface mit anderer Software zuschicken wollen. Mal sehen, was dann passiert...
Grüße
Rainer
Hallo,
ich bin zur Zeit im Urlaub an sonnigen Straenden. Habe hier nur einen Internetzugang mit ungewohnter Tastatur.
Das Phaenomen ist zuviel datenverkehr zwischen Lenz und Computer.
Bitte mal die Com_einstellung ueberpruefen. Protokoll muss auf Hardware-Handshake sein. NICHT X-ON X-Off.
Bitte die Pausen zwischen den Sendebefehlen bei WDP erhoehen (50-70) 0 ist ganz schlecht.
Aehnlichen Wert auch bei der Rueckmeldung einstellen.
Vielleicht hilft es, habe leider meine Moba und WDP nicht am Strand dabei, deshalb etwas schwierig nachzuvollziehen. Habe das Phaenomen aber auch schon gehabt. Wichtig ist, das ALLE Chips in den Lenz Geraeten auf dem neuesten Stand sind.
Aber ich habe doch richtig verstandn, die Rueckmeldung funktioniert auch zeitnah? Oder habe ich schon zuviel Sonne abbekommen?
Gruss Bernd
Hallo Bernd,
genieße zunächst mal die Sonne in wohlverdienter Ruhe!
Ich habe die Werte so eingestellt, wie ich sie von Dir, Dr. Peterlin und Lenz erhalten habe. Lediglich der Pause-Wert steht auf 10 msec. Ich werde ihn mal auf 70 erhöhen, so wie das Einleseintervall auch eingestellt ist. Mal sehen, was so läuft...
Ich werde die Sache aber trotzdem mit Lenz weiter verfolgen. Ich vermute da auch noch einen Knacks.
Schönen Urlaub weiterhin!
Beste Grüße
Rainer
Hallo Herr Renisch,
Bitte nicht zu hoch mit den "Pausen zwischen den Sendefehlen".
Es gibt vielleicht auch noch ein anderes nicht zu verkennendes Phänomen mit Ihrer Windowsversion XP.
Aus einem anderen Forum habe ich einen Testbericht, der Probleme bei Lenzinterfacen und den einzelen Windowsversionen untersucht.
*********Snip***************
XP Prof. kein Fehler mit LI 100
XP Prof. kein Fehler mit LI 100F aber sehr langsam !!! FiFO 1 sowie 16 !!
XP Prof. sehr wenig Fehler mit LI 101F Geschwindigkeit wieder normal, aber 19200 Baud niedriger geht nicht.
*****************************
Dabei ist es wohl nicht die Schuld von Lenz, sondern dass MicroSoft sich angeblich nicht an die Schnittestellenkonventionen gehalten hat.
Sie haben zwar das LI100 , aber man weiß ja nie !
Ich gebe dies hier ohne Nachprüfung so weiter und sende Ihnen den kompletten Testbericht per mail.
Hallo Herr Dr.Peterlin!
Könnten Sie mir bitte diesen Bericht auch zukommen lassen.
Vielen Dank
Hallo Herr Dr. Peterlin,
das ist der Weg, den ich momentan mit Lenz verfolge. Bin auf den Testbericht gespannt.
Derzeitig habe ich den Pausewert auf 50 und das Einleseintervall auf 70 msec gestellt. Da habe ich die bislang besten Werte erzielt. Allerdings habe ich auch Fehler bei Besetztmeldungen, die ich vorher in der Form nicht hatte. Es werden plötzlich Abschnitte, die von keinem Zug befahren wurden, als besetzt gemeldet. Und umgekehrt verlöschen nach einiger Zeit (mehr als 30 sec) die Anzeigen von besetzten Feldern.
Und dann erschien jetzt einige male mitten im Betrieb die Meldung "Lenz-System nicht bereit! Neustart notwendig". Diese Meldung hatte ich sonst nur am Ende des FP-Betriebes, nunmehr mitten drin!
Es gibt wohl noch einiges zu tun....
MfG
Rainer
Sehr geehrter Herr Dr. Peterlin,
soweit wie Herr Renisch bin ich noch nicht und bisher
mit " Lenz " auch noch sehr zufrieden.
Zur Vermeidung von grundsätzlichen Fehlern bin ich aber
auch an diesem Testbericht interessiert.
Mit freundlichen Grüßen ( aus der Nachbarschaft )
Bruno Hinze
Hallo liebe Leser!
Ich bin jetzt auch bei Werten um die 75 msec bei beiden Werten angekommen - und es scheint gut zu funktionieren.
Mit der Baudrate habe ich auch schon diverse Tests hinter mir. Momentan habe ich 38400 eingestellt und ganz wichtig (lt. Lenz): Hardware-Handshake.
Viele Grüße
Orge
Hallo Orge,
Du kannst ja eine höhere Baudrate einstellen, aber bei meinem LI100 geht es bloß bis 19200.
Ich habe das Einleseintervall jetzt auf 70 und die Pause auf 25 msec. Hardware-Handshake war eingestellt. Ergebnis:
- bei mehrere FP-Durchläufen kein Überfahren des ZK
- aber Probleme mit falschen Besetztmeldungen (GBM von LDT und Blücher). Es werden Abschnitte als besetzt gemeldet, die nicht befahren wurden. Auch wurde schon das Ziel einer aktiven FS als bestzt gemeldet, obwohl die Lok noch gar nicht da war. Da blieb der Zug natürlich stehen. Als noch die Zielkontakte regelmäßig überfahren wurden, hatten wenigstens die Besetztmeldungen gestimmt.
- Ein weiteres neues Problem trat auf: einige Züge bleiben auf freier Strecke stehen, kein RMK, keine Weiche, keine Trennstelle aber der Zug steht. Nach Verändern der Geschwindigkeit im Lok-Control fährt er weiter. Ist das ein Decoderproblem (Lenz 0521 und Kühn 025), Alzheimer oder so? Aber warum auf freier Strecke? Habe mit Decodern bislang keine Probleme und demnach kaum Erfahrungen.
Aber zurück zu Lenz: Ich werde mal das LI101F testen, mal sehen ob sich Unterschiede zeigen. Werde meine Ergebnisse mitteilen.
Freundliche Grüße
Rainer
Hallo Rainer
In Antwort auf:
Ein weiteres neues Problem trat auf: einige Züge bleiben auf freier Strecke stehen, kein RMK, keine Weiche, keine Trennstelle aber der Zug steht. Nach Verändern der Geschwindigkeit im Lok-Control fährt er weiter.
Kann es sein, dass hier kurzfristig der Ziel-RMK besetzt gemeldet wurde? (Vielleicht so kurz, dass es auf dem Bildschirm nicht zu sehen war?). Wenn die Geschwindigkeit auf 0 fällt, muss ja der Stopp-befehl irgendwo herkommen. War das Fahrplan oder AK. Was sagt der Inspektor dazu?
Hallo Rainer,
Wir kommen der Sache schon naeher. Den Pause Befehl kannst Du langsam erniedrigen, optimieren.
Beim Bluecher gibt es die Moeglichkeit die Empfindlichkeit und die Ansprechzeit zu programmieren. Damit solltest Du auch mal spielen.
Ich habe auch den Bluecher, und bei langen Zuleitungen vom Gleis zum GBM kann es zu Einstreuungen kommen, Bluecher und WDP erkennt kurzzeitig besetzt.(Schneller als man schauen kann)
Gruss Bernd
Hallo zusammen,
für alle die, die es interessiert, hier die Zusammenfassung meiner Tests:
Lenz hatte mir ein Interface LI 101 F mit der Softwareversion 2 für Testzwecke kostenlos zu Verfügung gestellt. Ein Test-Fahrplan mit 25 Zeilen und 173 Kontaktereignissen mußte bei jeder Einstellung mindestens 5 mal durchfahren werden.
Zunächst erprobte ich die besten Wete für die WDP-Systemeinstellungen. Diese lagen beim Einleseintervall von 70 msec und beim Pausewert vo 25 bis 35 msec, ich wählte 30 msec.
Danach fuhr ich den Fahrplan mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 19.200, 18.400 und 57.600 B/s. Für diejenigen, die es nicht so oft einstellen: die Baudrate muß 3 mal eingestellt werden: am Interface, an der Schnittstelle COMx und in den Systemeinstellungen.
Bei 19.200 und 38.400:
Keine Fehler bei FS-Schaltungen.
Alle Kontaktereignisse erkannt und umgesetzt.
An allen Zielpunkten korrekt gehalten.
Bei 57.600:
Keine Fehler bei FS-Schaltungen.
1 Kontakt überfahren und damit die FS nicht richtig abgearbeitet.
Alle Zielpunkte erkannt, aber oft darüber hinaus gefahren.
Pro FP-Durchlauf ca. 8 bis 10 spontane Halts entweder auf freier Strecke oder am Übergang zwischen den Boosterbereichen.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß für meine Konfiguration das empfohlene Interface LI 101 F, V2 die richtige Wahl ist. Lenz tauscht mein vorhandenes Interface gegen die neue Version für 35 Euro. Ich fahre seitdem mit der Baudrate 19.200, Einleseintervall 70 und Pausewert 30. Mit diesen Einstellungen habe ich noch einige Tests im AK-Betrieb vorgenommen – sämtlich ohne Probleme. Ich konnte feststellen, daß bei allen Testläufen kein einziges Problem durch WDP entstanden ist. Dafür an dieser Stelle auch ein Dankeschön an das WDP-Team!
Ein kleiner Wermutstropfen trat auf, der aber sicherlich an meinen Bauteilen oder meiner Anlage allgemein liegt:
Ich habe 3 Zielkontakte, die sauber erkannt werden. Aber nach einiger Zeit (mehrere Minuten) erlischt das rote Besetztzeichen im Gleisbild und der Kontakt wird als nicht belegt gemeldet. Nach einem Hin- und Herschieben der Lok in den benachbarten Bereich ist der Kontakt wieder Rot und alles in Ordnung. 2 weitere Kontakte werden plötzlich als besetzt gemeldet, obwohl da gar nichts passiert ist.
Kann mir da jemand einen Tip geben, in welche Richtung ich da suchen muß? Die betreffenden GBM sind von LDT.
Freundliche Grüße
Rainer
Hallo Rainer!
Mittlerweilen habe ich auf diesen Fehler hin Win 98SE, Windows ME und auch Windows XP getestet.
Ich habe die Com-Einstellungen für sämtliche Systeme nach oben und nach unten geändert. Der Fehler bleibt immer gleich.
Die Anlage läuft im AK-Betrieb ca. 10 Minuten einwandfrei, ich drehe mich einmal um...., es kracht.
Stoppkontakt überfahren.
Festgestellt habe ich dann, wenn z.B. gleichzeitig Weichenstellungen und Fahrstrassen geschaltet werden, die Loksteuerung unterdrückt wird.
Loks, die im Bremsabschnitt ihre Geschwindigkeit vermindern sollten, bremsen nicht ab.
Loks, die am Stoppkontakt halten sollten, halten nicht an, obwohl im Gleisbild der Fahrtregler für die betreffende Lok auf Stop steht.
Ich habe heute wieder eine e-mail an die Firma Lenz geschickt, zwecks Umtausch des Interfaces.
Ich habe nämlich in verschiedenen Foren gelesen, dass Lenz eine bestimmte Serie des LI 100F, zwecks Defekt, umgetauscht hat.
Hallo Rainer!
Bei der Lenz Zentrale ist die Gleisspannung von Werk aus auf 16 Volt eingestellt.
Bei meinen sieben Zügen mit Beleuchtung sank die Gleisspannung auf ca. 14,5 Volt ab.
Nach Erhöhung auf 18,5 Volt habe ich nun eine Gleisspannung von ca. 17,5 Volt.
Seit dieser Umstellung habe ich kein einziges Überfahren der Stopkontakte mehr gehabt.
Hallo Werner,
bei mir beträgt die Gleisspannung ganz bewußt ca. 13-14 V. Aber ich fahre ja auch Spur TT mit Fahrzeugen von Tillig, die mir diese Spannungshöhe als richtig bestätigt haben.
Aber abgesehen davon habe ich mit dem neuen Interface auch kein Überfahren mehr gehabt.
Lediglich die seltsamen Fehlmeldungen einiger RMK´s machen mir noch zu schaffen. Wenn da noch jemand eine Richtung wüßte, in der ich suchen könnte...
MfG
Rainer
Hallo Rainer,
habe das gleiche Problem mit den RMK gehabt.
Hast du einen USB/COM Adapter eingesetzt?
Schau dir mal den Beitrag "Zufallsgenerator" an.
Hallo Herbert,
diese Beiträge habe ich mit verfolgt.
Ich habe aber die ganze normale COM1 vom Board mit RS232-Stecker.
Ich will ja nicht zu früh schreien - aber heute hatte ich gar keine Fehler. Ich hatte übrigens meine Gleisspannung noch weiter zurück genommen auf 11,5 V. Meine Motore habe alle eine Nennspannung von 12 V. Im Decoder habe ich bei allen die Max-Geschwindigkeit zurückgenommen. Selbst mit dieser Spannung laufen alle mit ihrer entsprechenden Geschwindigkeit. Mal sehen, wie es sich entwickelt..-
MfG
Rainer