Hallo Modellbahnkollegen,
Die Trafo-Kette Märklin 6002 52VA, an der Control-Unit 6021 und Booster 6017 hängen, ist untereinander bei mir über Masse verbunden, gemäß Installationsanweisung von Märklin.
Dies ist doch richtig ??
Ich gehe davon aus.
Die Trafo-Kette Märklin 60052 60VA, an der Booster 6017 hängen, ist nicht mit der anderen Trafo-Kette 6002 verbunden. Sicherlich auch richtig ??
Und nun die Fragen :
Soll ich die Trafos 60052 untereinander ebenfalls wieder über Masse verbinden ??
Ist die Masse-Verbindung der Trafos 6002 richtig ??
Dürfen die Trafos 6002 und 60052 nicht über Masse verbunden werden ?? Oder müssen diese verbunden werden über Masse ??
Gruß
Manfred Steffens, Herford, 14.03.2005
Hallo Herr Steffens,
es gibt eigentlich keinen Grund, die Trafos (egal, welches Fabrikat) einpolig mit einander zu verbinden. Die beiden Pole sind ja auch gleichwertig, da es sich um sinusförmige Wechselspannung handelt. Wichtig ist aber, Zentrale und Booster masseseitig zu verbinden, um Potentialunterschiede zwischen den Bahnstromkreisen zu verhindern
Hallo Manfred
Wenn du nur reinrassige Märklin-Komponenten einsetzt, dann verbinde die braunen Ausgänge der Zentrale/Booster miteinander.
Jeweils die 2 Leitungen von dem Trafo zum Booster/Zentrale laß unangetastet.
Das gibt den besten Überblick.
Hallo Manfred !
In Antwort auf:
Ist die Masse-Verbindung der Trafos 6002 richtig ??
Man kann das machen muss es aber nicht. Dagegen sollten die Massen aller Booster /Steuereinheiten verbunden sein.
Ich denke, auf eines sollte man noch hinweisen: Wenn man normale S88-Decoder verwendet und will diese über HSI anschliessen, dann sollte der das HSI versorgende Lichttrafo ebenfalls einseitig an Masse des Systems liegen, weil sonst kein gemeinsames Bezugspotential für die S88-Messungen anliegt.
Bei den Decodern mit Optokpplern dagegen kann dies unterbleiben.
Herzlichen Gruss
Bernd Michaelsen