Seite drucken - Mäuseklavier oder Programiertaste

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Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: Andreas Hofstetter in 25. März 2005, 18:09:47

Titel: Mäuseklavier oder Programiertaste
Beitrag von: Andreas Hofstetter in 25. März 2005, 18:09:47
Hallo zusammen.

Wollte einam Euch fragen was Ihr besser findet. Mäuseklavier oder Programiertaste.
Frohe Ostern allen zusammen.
A. Hofstetter
(Endlich 18 Jahre alt )  
Titel: Re: Mäuseklavier oder Programiertaste
Beitrag von: Hermann Hafner in 26. März 2005, 07:31:07
Hallo Andreas

Über dieses Thema wurde schon viel diskutiert, die einen schwören auf die mechanische Einstellung (Mäuseklavier) und die anderen schwören wiederum auf die sofwaremässige Programmierung (Programmiertaster).

Die Befürworter der Mäuseklaviere machen geltend, dass die Adresse nie verloren werden kann und man sieht anhand der Einstellungen an den Switch's, welche Adresse eingestellt ist.

Ich verwende nur 4-fach Decoder mit externer Stromeinspeisung und Programmiertaster. Zur Zeit sind dies etwa 28 solcher Decoder und ich kann Dir, ohne Rot zu werden, versichern, dass noch nie ein Decoder eine Adresse verloren hat oder sich selstständig umprogrammiert hätte.

Du siehst also, es ist gehupft wie gesprungen.

Übrigens werden bei mir die Decoder jeweils mit einem kleinen Klebe-Etikett mit der programmierten Adresse beschriftet z.B. 65-68, so ist immer Klarheit gegeben.


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann    
Titel: Re: Mäuseklavier oder Programiertaste
Beitrag von: Gian Bott in 26. März 2005, 10:06:39
Hallo Hermann,

In Antwort auf:
und ich kann Dir, ohne Rot zu werden, versichern, dass noch nie ein Decoder eine Adresse verloren hat


Da hatte ich leider andere Erfahrungen gemacht (MM-Format) und mich dann nur noch auf die "Mäuseklaviere" (Viessman, Märklin) verlassen. Ich sehe auch keinen Vorteil für die elektronische Methode, wenn man die Wahl für's "Klavier" hat. Dass die Decoder mit der Adresse beschriftet werden müssen, ist bei beiden Varianten sehr wichtig, kann doch vermutlich niemand ohne Tabelle die Adresse nur von der Stellung der Dipp-Schalter ablesen  .

Bei meinem aktuellen System gibt es bei aktuellen Bausteinen nur die elektronische Adressvergabe. Dies funktioniert bestens, aber es ist ja auch ein perfektes System . Auch die GBM-Bausätze von Littfinski für dieses System (wenn auch die Anschlussnummern falsch beschriftet sind) funktionieren tadellos .