Hi,
hier eine kleine Info fuer die "Techniker" zum M-Systems.
Auch Bildchen vom "Innern" der Mobile Stations.
http://home.arcor.de/bogobit/systems/index.html.de
Hallo,
ich hätte da mal eine Frage zur Mobile Station.
Kann ich die Mobile Station auch an einen normalen 52 VA Wechselstromtrafo (6002) anschließen (natürlich mit Anschlußgleis 24088) ?
Die neuen Trafos von Märklin, die hierfür vorgesehen sind, sind doch "Gleichströmer", oder ?
Ich habe mal irgendwo gelesen, daß im Anschlußgleis ein Gleichrichter vorhanden ist. Also müßten diese Dinger doch eigentlich alles fressen...?
MfG
Jörg
Hallo,
an dem Märklin System Anschlußgleis kann fast jeder Wechselstromtrafo über 20VA angeschlossen werden. Im Anschlußgleis ist zur Spannungsversorgung der Mobilestation ein Gleichrichter der die Versorgungsspannung abgreift.
Generell bekommen alle elektronische Schaltungen eine Spannung und holen sich ihren bedarften Strom, somit ist die VA für die Mobilestation nicht ausschalggebend.
Meine Empfehlung wäre aber für einen Steuerkreis auf der Anlage nicht mehr als 80VA zu benutezn da sonst bei einer Entgleisung die Aschen "anschweissen" können. Zudem kann eine Mobilestation auch nur maximal 4 Lokomotiven (je nach Stromaufnahem der Lok) steuern. Es gibt von Märklin ein Adapterkabel um eine Slave-Mobilstation an dem Anschlußgleis anzuschliesen, dann hat man zwei Mobilestationen und kann dem entsprechend auch bis zu 8Loks steuern.
Hallo Karl,
Interessant...
Der Artikel meint auch dass es sich um RDS bei Systems haltet.
Habe das einmal hier im Forum gepostet was aber Herr Peterlin fuer nicht eine richtige Hypothese gehalten hat.
Wenn es Maerklin wirklich ueber Funk , RDS oder was fuer immer Wellen abwinkelt hat, koennte man rein theoritisch
DCC und altes Motorola von Neuem perfekt trennen..
Was meint Ihr Elektroniker von dieser Sache ?
Hallo Francois
Achtung: nicht falsch verstehen.
Nur weil hier ein IC (Integrierter Schaltkreis) verwendet wird den man normalerweise für die Generierung des RDS Signals verwendet, heisst das noch lange nicht, dass hier mit Funk gearbeitet wird! Hier geht es "nur" um das RDS Datenprotokoll. Also nur um die Art wie die Daten verschlüsselt werden. Um nichts anderes.
Hiermit behaupte ich einfach (und bin mir zu 99.99% sicher), dass hier nicht mit Funk gearbeitet wird!
Dass Märklin immer noch kain DCC ins Systems integriert hat nichts und absolut nichts damit zu tun, dass es technisch nicht möglich ist sondern mit dem Willen von Märklin.
Gruss
Hi zusammen,
moechte darauf hinweisen, dass dieses Protokoll eines jeder Basisprotokolle ist, wie MM, DCC, Selectrix usw. Diese sind im allgemeinen Bus-Protokolle und koennen auch irgendwie kombiniert werden um Erweiterungen und Kompitabilitaeten zu schaffen oder auszuschliessen. Das sind in der Regel KEINE Protokolle, die nach aussen hin "offen" sind um von "dritten" Seiten aus, eine Beeinflussung zu erreichen.
Es werden dafuer sog. Umsetzer oder Zentralen benoetigt, welche eines nach aussen hin "offenen" Protokolls in das entsprechende firmenspezifische Bus-Protokoll umsetzen.Leider fuehren die "Namensgleichheiten" zu Missverstaendnissen.
Als Beispiel:
Lenz und Digitrax haben DCC als firmenspezifisches Bus, bzw. Gleis-Protokoll, nach aussen hin sind die Kommunikations-Protokolle, hier in Verbindung mit dem PC, mehr oder weniger unterschiedlich. Das Gleiche gilt z. B. auch fuers Loconet usw.
Betreffs RDS, welches ja aus der Funk-Kommunikationstechnik kommt, auch hier gibt es noch verschiedene "Arten". Wie M. und E. das Ganze mit ihrem MM- und DCC- Protokoll vermischt haben und daraus z. B. Gleis-mfx, Gleis-MM und bei Trix- Gleis-DCC in ihren Zentralen umsetzen, bleibt bis auf weiteres noch ein schon mehr oder weniger "geknacktes" Geheimnis.
H. Peterlin hat mit diesen in der Regel internen Bus- bzw. Gleisprotokollen nichts am Hute. Ihm interessieren nur die Protokolle von den Zentralen (Umsetzern) zum PC und zurueck, - und ... die Informationen braucht er und bekommt diese auch gelegentlich von den entsprechenden Firmen, wenn diese interessiert sind, dass eine Ansteuerung deren "Technik" durch die Software im PC erfolgen darf. Und da M. & E. ihm das M-Systems-Protokoll als Zentrale-PC-Protokoll noch nicht "erzaehlt" haben, gibt es das auch nicht (nur) in WDP.
Betreffs ausknobeln - da spielen bei Firmen auch rechtliche Gruende auch eine Rolle.
Als weiteres Beispiel: Einem Weichendekoder interessiert im allgemeinen das Zentrale-PC-Protokoll nicht, sondern nur das interne Busprotokoll, bzw. Gleisprotokoll - denn diese Baugruppe wird von der Zentrale oder dem Umsetzer verwaltet.
Hallo Reinhard
Mit 2 MS lassen sich zwar 20 Loks steuern, jedoch nicht mehr als 2-4 gleichzeitig fahren, da nur eine MS (Master) den Strom liefert. Dieser Strom liegt bei den MS aus den Startpackungen bei 1,2A und bei den Nachgekauften bei ca. 2A. (in der Startpackung sind die Sparversionen enthalten)
Hallo Martin!
Du hast Recht. Das RDS-Signal wird nach Meinung von "bogobit", dem Schreiber dieses Artikels, über das Gleis geschickt und ncht über Funk.
Hallo Gerd,
ich bin zwar weder MS noch mfx-Spezialist, aber aus allem was ich gehört habe stimmt
In Antwort auf:
Mit 2 MS lassen sich zwar 20 Loks steuern
das nicht, denn die Slave-MS kann nur die Loks steuern, die auch in der Master-MS drin sind. Es bleibt also bei 10 Loks, allerdings von zwei Reglern aus und damit "getrennt" voneinander.
und auch
In Antwort auf:
den MS aus den Startpackungen bei 1,2A und bei den Nachgekauften bei ca. 2A.
stimmt wohl nur bedingt. Die Nachzukaufenden bei 3,2,1 - Meins sind in in der Regel 1,2 A, nur die aus der Spur I sind 1,9A. Die Teile haben auch bei Märklin unterschiedliche Artikelnummern.
Hallo Reinhard,
herzlichen Dank für deine Antwort.
Wie müßte ich denn dann den Trafo an das Anschlußgleis anklemmen ?
MfG
Jörg
Hi,
In Antwort auf:
also bei 10 Loks, allerdings von zwei Reglern aus und damit "getrennt" voneinander.
da konnten ja einige "Uralt"-Systeme schon mehr.
Hallo
Ja , das kann natürlich auch so sein, maximal 10 Adressen gleichzeitig "verwaltbar".

Die Strombegrenzung ist halt der Knackpunkt. Ich fahre mit der MS aus der H0 -K-Gleis Startpackung, die wenigstens einen 60VA Trafo hat, eine Märklin-Maxi-Lok (Glaskasten), da darf man nicht stramm Beschleunigen, sonst schaltet die MS ab.
Hallo Gerd,
eins größten Gründe ist das Foren leben ist, das man ein wenig falsch verstanden wird.

"...dann hat man zwei Mobilestationen und kann dem entsprechend auch bis zu 8Loks steuern..." hatte hich geschrieben. Somit meine ich das jede Maximal nur 4 Lokomotiven steuern kann (nicht was Märklin als "Möglich" angibt

)
Wenn dann zwei MobileStationen Angeschlossen sind (Eine als Master und eine als Slave, via Adapterkabel 7auf10), dann können maximal je 4, also 8 Lokomotiven gesteuert werden.
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Zudem arbeitet das neue System wirklich mit dem CAN-Bus das auch in der Automobilebranche benutzt wird.
So jetzt keine Panik!
Das heist nur das das Digitalsignal via CAN-Bus übertragen wird, das Protokoll ist weiterhin MM.
PUH!! Ich hoffe das war verständlich
Hallo Jörg,
es ist ganz egal wie du den Trafo an das Anschlußgleis anschließt.
HAUPTSACHE du schließt ihn am Trafoanschluß an

Wie gesagt es ist Wechselstrom und im Anschlußgleis ist ein Gleichrichter!
Hi,
In Antwort auf:
So jetzt keine Panik!
Das heist nur das das Digitalsignal via CAN-Bus übertragen wird, das Protokoll ist weiterhin MM.
PUH!! Ich hoffe das war verständlich
nee, hier noch unverstaendlicher.
Das ist die vorletzt Transportschicht im OSI-Schichtenmodell. Denke, dat ich dat noch CAN.
Die letzte Transportschicht beiinhaltet, erst nach evtl. einem "Haufen Adapter" das MM1 oder MM2 - Protokoll, also das Busprotokoll zu den Fahrzeug- und Funktionsdekodern.
Der CAN-Bus verbindet die neue(n) Zentrale(n) untereinander und mit deren neuen exekutiven Modulen, dazu gehoeren auch die "Adapter".
Mal ganz einfach - der CAN-BUS aehnelt dem RS-Bus von Lenz, nur das Protokoll ist gaaanz anders, aehnlich einer Art aus dem RDS-System, deshalb auch so´n Schipp, (und werbemaessig noch betont, das Filter 8. Ordnung ), in der MS.
Der Uebertragungsweg ist egal, ob Draht oder Gasgemisch (Luft, Wind o. aehnliches)
Was ich nicht verstehe, ist die "schlappe" Stromversorgung in dem neuen System 1,2 A oder - 1,9 A - da faehrt ja noch nicht mal `ne Spur 1 Lok, geschweige mit vielen Wagen und evtl. einer sehr leichten Steigung, vernuenftig - und ob´s der beleuchtete ICE in HO sich damit auch zufrieden gibt ?
- Muss ich das alles verstehen, eigentlich nicht !!!
Hallo Reinhard,
Man muss unterscheiden:
Mit einer MS kann man 10 Loks in der aktuellen Lokliste gleichzeitig halten um sie dann schnell abrufen zu können. Klar, mit zwei MS lassen sich 2 mal 10 Loks in der Liste halten (Also jede MS eben 10 Loks)
Wtwas anderes ist die Leistung. Zwei MS geben nicht die doppelte Leistung an das Gleis. Es bleibt dabei, dass eine MS (wenn die schwächere gemeint ist) nur 1.2A Strom an das Gleis liefern kann. Die zweite, die als Slave geschaltet wird, die liefert keine Leistung ans Gleis. Somit sind gleich viele Loks gleichzeitig fahrbar wie wenn man nur eine MS an das Gleis geschaltet hat.
Bei 1.2A lassen sich höchstens 2 Loks gleichzeitig fahren. Vielleicht 3 wenn sie nicht stark belastet sind. Aber mehr geht einfach nicht. Noch extremer wird es beim Einsatz von Wagenbeleuchtung. Da ist dann sehr schnell das Lesitungsende erreicht.
Ich bin einfach immer noch der Meinung, dass die MS wirklich nur für den Start in die Märklin Welt etwas taugt und mehr nicht. Findet ein Anfänger also schnell mal den Gefallen an der kleinen Bahn so zwingt man ihn sofort zu teuren Anschaffungen. Ob das der richtige Weg ist was da verfolgt wird?
In Antwort auf:
Das heist nur das das Digitalsignal via CAN-Bus übertragen wird, das Protokoll ist weiterhin MM.
Achtung: Die MS kann zwar das MM (Märklin Motorola) aber das nur als Kompatibilitsgrund, damit man bisherige Decoder noch verwenden kann. Das neue Systems als das was es ist hat mit dem bisherigen MM System nichts mehr zu tun. Es ist einfach wieder etwas Neues. Ein weiteres neues System also. Einfach wieder ein System mehr im in der Modellbahnwelt. Obs die Kunden letztlich brauchen oder sie eher verwirrt und diesen Markt noch undurchsichtiger macht? Man wird sehen.
Gruss
Hallo Reinhard
Das mit den 4/8 Loks habe ich noch nicht verstanden.
Wie Martin schon schrieb, kann die MS 10 Loks verwalten, und demnach auch aktuell Steuern. Davon dürfen allerdings nur 2-3 in Betrieb sein, für mehr reicht die Leistung einfach nicht aus. (evtl 4 wenn alle gerade bergab fahren)
Es kann sein das sich die 10st. auch bei einer 2. MS (Slave) nicht erhöhen, aber die Zahl 8 taucht in meiner Version nie auf. Wo hast du diese Info her?
Ich werde meiner MS auf jeden Fall in nächster Zeit einen Booster verpassen, damit ich wenigstens 2 Maxi-Züge gleichzeitig fahren kann.
Moin Moin,
habe nur von meinen Erfahrungen gesprochen, denn mit meiner MS kann ich gut 4 Loks mit HLM fahren lassen, auch auf dauer. Naja die besagten Bauteiltoeranzen.
Hallo alle
Noch einen Punkt den ich nicht verstehe..
Wenn im Anschlussgleis nur ein Gleichrichter ist ,
wie kommt "egal welches format" ein elektrisches Signal hinueber ?
Man meint Ihr dazu ?
Hi,
der Gleichrichter sorgt schon dafür das die Wechselspannung gleich gerichtet wird. Nur bezieht sich das auf die 50Hz der Wechselspannung. Das Steuersignal liegt auf der Versorgungsspannung für die z.B. Lokomotive. Du musst dir das so vorstellen, die Betriebsspannung ist ein Fluß der gleichmäßig fliest, und auf dem Fluß gibt es Wellen. Je größer die Wellen deso mehr Wind, je kleiner die Wellen deso weniger Wind. (Nur Bildlich zu sehen) Die Wellen sind also das Steuersignal für die Lokomotive oder sonstige Geräte.
Hallo
Ich habe mal zum Verständnis eine Prinzip-Skizze erstellt.
Dabei kann man auch erkennen, das die 2. Mobile Station nicht zur Leistung am Gleis beitragen kann, da das Gleis nur an der Master-MS hängt.
Hallo gerd
Danke fuer dein Schema.
Wenn ich das Schema rcihtig verstanden habe brauchst nicht einmal einen Wechseksrom trafo mehr, du kannst sogar einen Gleichstrom Adapter anschliessen.
Hallo an alle "Spielbahner" hier im Forum
Ich bin der "leistungsschwachen" Mobile-Station auf den Pelz gerückt.
Herausgekommen ist dabei ein Adapter, der an den Standartisierten "Märklin-Booster-Bus" , der ja auch bereits von vielen Herstellern genutzt wird, angesteckt werden kann. Die Mobile Station dient dann als Zentrale und liefert die Info an die angeschlossenen Booster. Die Standart-Funktionen sind dabei realisiert wie STOP/GO und Kurzschlußrückmeldung/Abschaltung aller Booster.
Märklins neues mfx Format geht natürlich nicht über die angeschlossenen Booster. Dafür gibt es einen Programmiergleisanschluß, auf dem die mfx Loks einmalig "Initialisiert" werden können. Stellt man die Loks nach dem "Anmelden" auf dem P-Gleis auf die Hauptgleisanlage sollten alle Funktionen über die MB steuerbar sein. Dies konnte ich allerdings noch nicht testen, da ich bisher keine mfx-Lok habe.

Klar ist dies nichts für Win-Digipetaner, da man ja an die MB keinen PC anschließen kann, aber für den Nachwuchs der wie ich eine Maxi-Bahn, oder mehr als 2 H0-Loks, fahren lassen will, eine echte Alternative.
hallo gerd,
In Antwort auf:
Märklins neues mfx Format geht natürlich nicht über die angeschlossenen Booster.
hmmm... gibt der booster nicht einfach ein digitalsignal weiter? wieso sollte dann mfx nicht gehen? 
mfg
thomas
Hallo Thomas,
versuche es mal mit meinen Wissen darzustellen. Die bisherigen Digitalsysteme funktionieren nur in eine Richtung Signale fliesen von der Zentrale über Booster zum Gleis und dann zur Lok. Das mfx Format ist ein bidirektes System, dh die Lok gibt eine Rückmeldung übers Gleis->Booster an die Zentrale weiter. Dies scheint aber halt nicht so einfach zu gehen...
Hallo,
Es sit so:
Grundsätzlich kann man die alten Booster über irgendwelche Böxli, die es noch nicht gibt, an die CS anschliessen.
Fährt dann eine mfx Lok auf den Bereich der alten Booster, dann fährt sie im mfx Modus weiter und bleibt auch bvoll kontrollierbar.
Stellt man aber eine mfx Lok auf den alten Boosterbereich, so kann sie sich NICHT bei der Zentrale selbst anmelden. Das Anmelden ist ja die Hauptneuheit im Märklin Systems.
Der Grund ist folgender:
Die bisherigen Booster sind tatsächlich einfache Verstärker. Ihnen ist erst mal egal was für Format das man durch sie durchlässt. Was aber die bisherigen Booster nicht können ist die andere Richtung. Sie können also keine Informationen vom Lokdecoder an die Zentrale (mobile Station oder die Central Station) zurückschicken. Genau das muss der Decoder ja machen, wenn er die Lok selbständig anmelden will.
Angeblich ist kein Bypass geplant, der jetzt den Booster umschiffen kann und trotzdem Informationen vom Decoder zurück zur Zentrale schicken kann.
Fragt sich einfach, was denn mit den mfx Loks passiert, wenn im alten Boosterbereich ein Kurzschluss passiert und die Zentrale den Booster abschaltet. Dann müssten ja alle mfx Loks neu angemeldet werden. Oder wie muss ich das sehen? Ist das vielleicht der Knackpunkt bei Märklin?
Na, ja. Das soll keine Kritik sein ans neue Systems. Das wird ja (mit meiner Beteiligung

) in anderen Foren zerrissen.
Hallo Martin,
Bin mal neugierig, in welchen Foren das neue Systems so zerrissen wird
Hallo Christof,
schau mal
hier.
Hallo,
Noch etwas: Die CS geht momentan nicht mit Windigipet. Vielleicht weiss aber Peter Peterlin schon mehr darüber?

Gruss
Hallo Martin,
In Antwort auf:
Vielleicht weiss aber Peter Peterlin schon mehr darüber?
Nein, status quo ! Bisher keine Freigabe des Protokolls durch Märklin !
Hallo Herr Dr. Peterlin,
meine letzte Information aus dem Hause Märklin war:
Führende Softwarehersteller werden angesprochen.
Vielleicht nur eine Frage der Zeit!?
Gruß
Rudi Klein
Hallo Herr Dr. Peterlin,
auch wenn Märklin sicher solche Foren nicht beachtet (was eigentlich traurig ist; das wäre doch das billigste Marketing!), erkläre ich öffentlich, dass mir WDP wichtiger ist als eine neue CS. Dafür gibt es Alternativen, für WDP - jedenfalls für mich - nicht.
Hallo Bernd,
da bleibt uns beiden nur die Hoffnung, dass viele so denken wie wir beide es machen. Nur Einigkeit macht stark. Vielleicht erfolgt dann ein Umdenken bei Tante M.
Hallo Bernd, hallo Willi und hallo alle Anderen,
mir ist es eigentlich völlig egal, und das als alter Märklinist, ob Märklin das Protokoll frei gibt oder nicht. Bin bestens versorgt mit WDP und auch, mit kleinen Abstrichen, der IB, ich handelke einfach nach dem Motto: "Never change a winning team".
Hallo Willi,
ich habe das über meinen Händler auch schon zum Ausdruck gebracht, dass die CS nur zum Thema wird wenn das Protokoll für WDP freigegeben wird, mit der Bitte um Weitergabe an Märklin.
Nach dem Motto "Steter Tropffen höhlt den Stein"
Gruß Rudi
hallo martin,
In Antwort auf:
Grundsätzlich kann man die alten Booster über irgendwelche Böxli, die es noch nicht gibt, an die CS anschliessen.
die "böxli" gibt´s inzwischen wohl schon: haben artikelnummer 60129 und sind hier wohl fuer 56,- euro zu bekommen.
mfg
thomas