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Win-Digipet - deutsche Foren => Win-Digipet allgemein => Thema gestartet von: Wolf-Dieter Lüdtke in 14. Juni 2005, 18:36:34

Titel: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Wolf-Dieter Lüdtke in 14. Juni 2005, 18:36:34
Hallo, liebe Modellbahnfreunde,

Ich benutze WDP 9.0.413, bin noch dabei, die Anlage aufzubauen und teste z.Zt.alle Weichen, Signale etc.über Einzelschaltungen im Gleisbild oder auch über die Weichen -Testfunktion bei der Magnetartikel-Erfassung.
Leider passiert es nun immer öfter, daß nach einigen Schaltungen der Magnetartikel WDP " einfriert " und nur noch ein kompletter PC-Neustart Abhilfe bringt.
Unter WDP 8.5 passierte dies zwar auch, jedoch äußerst selten.
Wer weiß, was da abläuft und kann mir einen Rat geben?  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Karlheinz Battermann in 14. Juni 2005, 19:58:04
Hallo Wolf-Dieter,
zuerst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Doch nun zu deinem Problem.
Könnte es sein, dass du die 6021 an der IB angeschlossen hast und darüber die Weichen und Singale schaltest?
Wenn ja, so trenne die 6021 mal und steuere nur mit der IB. ist dort alles ok, so resettte die 6021 und schließe sie erneut an der IB an und teste erneut.
Ein weiterer Fehler könnte die serielle Schnittstelle sein. Wenn sie voll läuft, so bleibt WDP auch hängen.
Ich wünsche viel Spaß bei der Fehlersuche.  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: PeterMünch in 14. Juni 2005, 20:22:02
Hallo Wolf-Dieter !

wie Karlheinz schon schreibt, ich denke auch, dass an Deiner IB die Mä 6021 über den Adapterstecker angeschlossen ist um diese zum Schalten der MA zu benutzen.

Da gibt es leider immer wieder Schwierigkeiten.
Eine Einzelschaltung der MA sollte eigentlich funktionieren. Sobald aber die "Grundstellung ausführen" oder die "Testfunktion" genutzt wird gibt's Probleme.

Bei mir hat auf Dauer nur geholfen die 6021 wieder von der IB zu trennen. Dann entweder die MA mit der IB schalten oder die 6021 mit einem 6051 als zweites Interface in WDP einzubinden.

Hierzu gab es in der Vergangenheit schon einige Einträge im Forum. Bitte einfach mal " IB / 6021" eingeben und suchen.    
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Wolf-Dieter Lüdtke in 15. Juni 2005, 01:23:34
Hallo Karlheinz,
hallo Peter,
Vielen Dank für die schnellen Tipps bezüglich Zusammenspiel
6021/IB.
Die 6021 ist über Adapter an die IB angeschlossen.Die MA werden aber über die IB geschaltet.
Die 6021 dient nur als Fahrregler und zur Spannungsversorgung des HSI 88.
Ich werde morgen testen, ob die komplette Trennung 6021 von
der IB Abhilfe bringt.
 
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Gerd Boll in 15. Juni 2005, 12:00:22
Hallo Wolf-Dieter
In Antwort auf:
Die 6021 dient nur als Fahrregler und zur Spannungsversorgung des HSI 88.



Was verstehst du unter der Spannungsversorgung?
Ich nehme an du versorgst mit einem Trafo die 6021 und das HSI. Das ist ja noch OK.
Keinesfalls benötigt man die 6021 um das HSI zu versorgen!  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: PeterMünch in 15. Juni 2005, 17:09:45
Hallo Wolf-Dieter,

In Antwort auf:
Die 6021 ist über Adapter an die IB angeschlossen.Die MA werden aber über die IB geschaltet.



In diesem speziellen Fall, stelle bitte einmal an der IB die Sonderoption 33 auf den Wert " 0 ". Dadurch werden keine MA-Befehle mehr von der IB über den I²C Bus zur 6021 übertragen. Dann sollte es eigentlich auch keine Probleme mehr geben.    
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Wolf-Dieter Lüdtke in 15. Juni 2005, 22:39:31
Hallo Gerd,
man sollte spät nachts nichts mehr schreiben!
Ich wollte tatsächlich nur ausdrücken, daß die 6021 und das HSI 88 an einer Spannungsversorgung hängen.


 
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Olivier De Bastiani in 15. Juni 2005, 22:53:46
Hallo Wolf-Dieter!

Falls die Tipps mit der MoBa nicht fruchten, könnte es auch am geringen Speicher deines PCs liegen.

Als WINDOWS98-Oldie musste ich wegen Softwarebeschränkungen auf WINDOWS XP umsteigen. Dabei hatte ich das gleiche Problem: irgendwann wollte der PC nicht mehr (keine Maus, kein "3-Tasten"-Griff) - nur noch Kaltstart (Ein-/Ausschalten) hat geholfen. Und das mit "normalen" Programmen wie z.B. Browser, Word oder Excel (und Virnschutz/Firewall im Hintergrund).

Bevor Du dir Speicherbausteine zulegst, kannst Du versuchen die Farbtiefe deiner Anzeige runterzuschrauben (von 32-Bit auf 16-Bit) - könnte auch schon helfen. Falls Programme im Hintergrund laufen, beanspruchen diese vielleicht auch das System. Wenn möglich, diese Programme mal abschalten.

Bei mir läuft die Kiste mit 1 GB RAM (vorher: 512 MB) wieder.  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Wolf-Dieter Lüdtke in 15. Juni 2005, 22:54:36
Hallo Peter,
ich habe die 6021 von der IB komplett getrennt und es scheint - zumindest heute - die Schaltung der MA zu funktionieren.
Stattdessen jedoch passiert jetzt seit der Trennung, daß beim Hochfahren von WDP zunächst die (richtige) Meldung kommt "LDT HSI Interface initialisiert 18 Gesamtmodule", dann danach die Meldung "LDT HSI Interface initialisiert 1 Gesamtmodul", dann Absturz des Systems bzw.manchmal auch nach einiger Zeit Start von WDP ohne Kontakt zum HSI.
In der IB und WDP sind 18 Module eingegeben.
Hast Du oder jemand anders eine Idee, was jetzt noch helfen kann?  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Kalle in 15. Juni 2005, 23:17:09
Hi Wolf-Dieter,

hoffe, Du hast die Konfigurationen in WDP richtig eingestellt. Die Anzahl der RM-Module in der IBox, (und evtl. deren  Einstellung in WDP),  kann bei Verwendung des HSI auf "Null" gesetzt werden.
Ein weiteres Problem beim HSI koennte eine zu niedrige Versorgungsspannung sein, bzw. ein Spannungseinbruch waehrend des Betriebes. Es ist leider etwas empfindlich gegenueber Versorgungsspannungen. Versuch mal, das HSI an einen eigenen Trafo zu haengen. So um die 17 V bis 19 V AC sollten vorhanden sein - entsprechend der Leerlaufspannung oder der Spannung bei niedriger Belastung eines ueblichen Tante M.-Trafos.
Serielle Schnittstellen koennen eine weitere Ursache sein, im einfachsten Fall mal die Schnittstellen tauschen und testen.    
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Gerd Boll in 16. Juni 2005, 07:40:13
Hallo Wolf-Dieter
Jetzt bekommt das Problem langsam Konturen.
Hat sich das HSI ganz normal verhalten als es noch an der 6021 und damit an der IB hing?
Wenn es erst nach der Trennung diese merkwürdigen, uns allen bekannten Spinnereien anfängt, kann es doch an einer mangelnden Masseverbindung der verschiedenen Systeme liegen.
Ich bin mir sicher, das sich über die Adaptierung der 6021 -> IB eine Masseverbindung einstellt, sonst würde der I²C Bus nicht funktionieren. Da du das HSI udn die 6021 am selben Trafo hattest, ist auch das HSI satt mit Masse der IB verbunden. Ist dies jetzt immernoch so?????

Alles andere ist doch gleich geblieben, Com-Einstellungen, Anzahl und Eintrag der Rückmeldemodule ......!  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: B.Michaelsen in 16. Juni 2005, 08:27:17
Hallo Wolf-Dieter !

In Antwort auf:
In der IB und WDP sind 18 Module eingegeben.




Warum denn in der IB ? Die ist doch in die Verarbeitung der Module garnicht involviert !

Fragende Grüsse

Bernd Michaelsen  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Wolfgang Elsholz in 16. Juni 2005, 08:36:50
Hallo Wolf-Dieter,
die Anzahl der S88-Module darf bei Verwendung des HSI-88 auf keinen Fall in der IB eingetragen sein, sonst kommt es zu Abstürzen, wie ein User aus Nürnberg berichtete. In der IB muss bei Anzahl S88 0 (null) stehen Die Anzahl der Module wird in WDP nur unter HSI-88 für die einzelnen Stränge eingetragen. Littfinski empfiehlt auch, das HSI-88 an einen extra Trafo anzuschliessen.  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Kalle in 16. Juni 2005, 09:32:31
Hi,

In Antwort auf:
Littfinski empfiehlt auch, das HSI-88 an einen extra Trafo anzuschliessen.



kann gar nicht sein, in der Bedienungsanleitung ist das HSI an einen "Bahnstromkreis-Trafo" angeschlossen.  
Werden die Kunden verschaukelt, nur um ein paar Bauteile einzusparen, die das HSI "billiger" machen ? HSI und ein vorschriftsmaessiger Modellbahntrafo sind doch teurer als das HSI gleich schaltungsmaessig vernuenftig zu konstruieren, damit diese "Fallstricke" nicht noetig sind.
Die Probleme mit dem HSI braeuchten gar nicht zu sein und sind doch ein Beweis fuer schaltungsmaessig minderwertige "Geiz ist Teuer" - Konstruktionen. Haette das Ding eine vernuenftige optogetrennte Schnittstellen-Anschaltung zum PC hin, koennte es bis zu z.B. 8 V hinunter sicher arbeiten und nicht bei zu niedriger Vers.-Spg. oder kurzen Spannungseinbruechen "verrueckt" spielen. Auch ein vernuenftiger, gekennzeichneter und in der Anleitung erklaerter Masseanschluss zur uebrigen Anlage waere nicht verkehrt, sodass der MoBahner weiss, warum er vorhanden sein muss, oder hat man Angst, dass der MoBahner "zuviel Wissen" bekommt?


 
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Markus Herzog in 16. Juni 2005, 12:16:49
Hi Karl,

In Antwort auf:

Haette das Ding eine vernuenftige optogetrennte Schnittstellen-Anschaltung zum PC hin....



Kurze Frage: Hast du so ein HSI schon mal in der Hand gehabt bzw. geöffnet? Denn ich frage mich schon wenn ich mein HSI so von innen betrachte was der vierfach Optokoppler am seriellen Anschluss sonst macht als diesen galvanisch zu trennen ;-)

Grüße
Markus

P.S.: Deckt sich ja auch mit den Herstellenangaben: HSI-88  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Kalle in 16. Juni 2005, 13:35:24
Hi Markus,

In Antwort auf:
Kurze Frage: Hast du so ein HSI schon mal in der Hand gehabt bzw. geöffnet?  



Leider habe ich so ein Ding auch. Das war zu Beginn meiner MM-Testerei. Und die spannungsabhaengigen Probleme hatten mich so veraergert - bis ich dahintergestiegen bin !!!. Dazu kamen noch Probleme mit den, sollten eigentlich genormt sein, Impedanzen der Schnittstellen hinzu (Optokoppler des HSI !!) - mit diversen Rechnern und Laptops probiert.
Falls bei mir solche Probleme einmal auftauchen, den Einsatz solcher Bausteine u. a. auch s-88  in einer komplexen PC-Steuerung, wozu auch die MoBa zaehlt vorgesehen habe, lege ich diese als nicht  zuverlaessig ad acta.
Das HSI hatte ich mir zugelegt, da ich damals schon in der Simulation mit 6051 u. 6021 schnell die Grenzen der Anzahl der RM-Module an MM-Zentrlan, Geschwindigkeiten und Stoerfestigkeiten erkannt habe. Von der "Schlaubox" hatte ich nach den "gelesenen" Problemen Abstand genommen, blieb also noch DCC uebrig.
Nachdem ich mich kurz theoretisch mit DCC befasst habe, stoerten mich die vielen Inkompatibilitaeten der Baugruppen verschiedener Hersteller - DCC mit RS, DCC mit Loconet, die vielen CV´s - nur das Gleissignal ist bei allen gleich. Dazu kamen bei Test´s einige Stoerempfindlichkeiten  und noch einige abgeraeucherte Lokdekoder (Lenz) - kein Verschaltungsfehler. Die riesige "Anzahl der Adressen liess mich kalt". Wieder ad acta. Dachte mir, es muss doch etwas zuverlaessiges geben und dann weitere Infos im Internet - kam dann auf Zimo´s DCC und CAN-Bus, sowie SX, welches ich vorher nur vom Namen her, kannte. Da Zimo mir zu teuer und er der alleinige Vertreiber fuer die CAN-Bus-Geraetschaften ist, habe ich mich mit SX befasst, einige Baugruppen geholt, ausprobiert, festgestellt, dass das System "fast" so intelligent ist wie das Zimo-System, und bis jetzt noch keine Enttaeuschung betreffend Geschwindigkeit und Sicherheit. Und die Signaluebertragung betreffend der Spg.-Pegel und Datenrate gefiel mir. Die zeitliche Konstanz, die dauernde Wiederholung aller Daten in einem Zyklus bei der  Datenuebermittlung und das es praktisch eine synchrone serielle Datenuebertragung ist taten ihr Uebriges dazu.

Die bisher, ausser den SX-Baugruppen, angeschafften Baugruppen liegen im Schrank untaetig  rum, vielleicht ergibt sich mal ein Einsatz fuer nicht wichtige, weit unten geordnete Funktionen - z.B. Laempchen im Haus Ein-Aus usw., bei denen es egal ist ob das Laempchen "An" oder "Aus" ist.

Ob ein Bus-Protokoll alt oder mehr oder weniger neu oder "modern" ist, stoerte mich in keiner Weise.

Wenn ich zurueckblicke, fuer die Test-Investitionen haette ich mir eigentlich auch gleich Zimo kaufen koennen. Haette dann DCC mit CAN und auch kein Anschluss an WDP.

Frage mich manchmal nur, warum ich WDP die Treue halte. Vielleicht liegt´s an der "Filosofie" des Programms und dem Forum oder .....???
Ein Wechsel des Digitalsystems kommt bei mir nicht mehr in Frage !!  
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: PeterMünch in 16. Juni 2005, 18:51:18
Hallo Wolf-Dieter,

ich denke jetzt überschneiden sich zwei verschiedene Probleme.

Noch einmal,
ich bin mir sicher, das ,,einfrieren" hängt mit der Gerätekombination IB / 6021 zusammen. Dafür gibt es drei Lösungen.

Erstens - wie in Deinem Fall, wenn die 6021 in Verbindung mit der IB nur als Fahrregler benutzt wird, die SO 33 auf den Wert " 0 " einstellen.

Zweitens - wenn mit der 6021 bisher MA geschaltet wurden, die 6021 von der IB abklemmen und die MA mit der IB schalten.

Drittens - wenn man die 6021 weiter zur MA Schaltung verwenden möchte, diese mit einem 6051 als zweites Interface in WDP einbinden.

Zum HSI 88,
wenn Du vor der Trennung von IB und 6021 keine Probleme mit dem HSI gehabt hast, so ist dies eine Folgeerscheinung, vorausgesetzt es sind keine anderen Einstellungen und Kabelverbindungen geändert wurden.
Damit das HSI zuverlässig funktioniert ist eine Masseverbindung vom HSI Versorgungstrafo zur IB und falls vorhanden zu anderen Boostern, welche Bahnstromkreise versorgen nötig, sprich eine gemeinsame Masse. (siehe auch Antwort von Gerd)

Nachfolgend noch einige meiner Erfahrungen.
Die IB sollte an COM 1 und das HSI an COM 2 angeschlossen sein. Die Schnittstelle für das HSI im Windows Gerätemanager konfigurieren (Bits pro Sekunde - 9600, Datenbits - 8, Parität - Keine, Stoppbits - 1, Flusssteuerung - Hardware und unter "Erweitert" evtl. den FIFO-Puffer verändern (ausprobieren). Sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig ist ein eigener Trafo für das HSI.
Falls das HSI unter diesen Voraussetzungen doch einmal aus der Reihe tanzt, bitte über den COM Button neu initialisieren und falls das nicht hilft,
WDP beenden, dann im Gerätemanager die zugehörige COM Schnittstelle deaktivieren und den Rechner runterfahren, die Moba ausschalten. Den Rechner neu starten, wenn hochgefahren die Moba wieder einschalten und zum Schluss WDP neu starten. Dann sollte es eigentlich wieder zuverlässig funktionieren.

Allen "Unkenrufen" zum Trotz kann ich nur sagen, mein HSI läuft seit drei Jahren und mit bisher 26 angeschlossenen RM-Decodern sehr zuverlässig.

Bitte überprüfe mal in Ruhe Deine Anlage und Du wirst sehen, es läuft alles prima    
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Wolf-Dieter Lüdtke in 17. Juni 2005, 00:31:06
Hallo Gerd,
hallo Peter,
und alle, die mir bei der Lösung helfen wollten,
ich glaube, das Problem des "Einfrierens" von WDP wurde durch die vorgeschlagene Trennung der IB von der 6021 gelöst.
Als Folge davon trat jedoch das zweite Problem des Absturzes von WDP durch das HSI auf, da nach der Trennung von IB und 6021 das HSI nur noch allein von einem getrennten Trafo versorgt wurde - vorher waren HSI und 6021 am selben Trafo - und somit keine Masseverbindung über den Adapter - wie Gerd schrieb - mehr mit der IB hatte.
Ich habe jetzt die Massen des HSI-Trafos mit dem Trafo der IB verbunden und das Problem scheint gelöst, obwohl die Bedienungsanleitung des HSI nicht von gemeinsamer Masse der einzelnen Systeme spricht.
Das Eintragen der S 88 Anzahl = 0 in die IB bei Verwendung des HSI - wie vorgeschlagen - brachte keine Lösung.

Vielen Dank für die vereinte Hilfe.
 
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Jens Werner in 17. Juni 2005, 15:26:27
Hallo Karlheinz,
"Ein weiterer Fehler könnte die serielle Schnittstelle sein. Wenn sie voll läuft, so bleibt WDP auch hängen"
wie sollten die Einstellungen der Schnittstellen sein ?
Bei mir passiert das auch immer noch sehr oft.Im Handbuch steht:
"Normalerweise wählt man COM 1 für das Interface" Bei mir ist das Interface an com 4 und die IB an com 3. Ob ich das mal tauschen sollte ? Wie sollten die FIFO - Puffer eingestellt sein ?
Da habe ich im Handbuch keine Erläuterung gefunden ?
 
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Hermann Hafner in 18. Juni 2005, 08:04:50
Hallo Jens

In Antwort auf:
wie sollten die Einstellungen der Schnittstellen sein ?



Deine Frage ist hier beantwortet

In Antwort auf:

Wie sollten die FIFO - Puffer eingestellt sein ?
Da habe ich im Handbuch keine Erläuterung gefunden ?



Dann lies einmal im Handbuch die Seite 98 !



Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann        
Titel: Re: WDP " friert ein ".
Beitrag von: Jens Werner in 19. Juni 2005, 18:37:09
hallo hermann,
danke für deine mühe. ich habe mal die con schnittstellen getauscht und den fifo puffer wie im handbuch eingestellt - hatte noch nicht viel zeit es auszuprobieren aber gestern gab es keine fehler mehr