Hallo,
ich bin neu in diesem Forum und möchte mich zuerst einmal vorstellen: Ich bin Dirk, 35 Jahre alt, komme aus dem Stuttgarter Raum. Ich habe vor fünf Jahren wieder begonnen meine Fleischmann-Bahn aufzubauen, oder besser gesagt neu zu bauen. Gut Ding will Weile haben, daher bin ich auch wohl die nächsten fünf Jahre damit beschäftigt...
Zumindest bin ich jetzt so weit, dass ich mir am Sonntag auf der Messe in München WIN-DIGIPET zugelegt habe, und nach einer Wochen intensiven Studium bin ich total begeistert! Aber wie sollte es anders sein, ich habe ein Problem gefunden (was nicht an WIN-DIGIPET liegt) und bräuchte die Hilfe des Forums und ein paar gute Tipps.
Es geht um die Rückmeldung von meinen Rückmeldedecodern. Zuerste einmal möchte ich den Aufbau der Technik beschreiben: Fleischmann Twin-Center, am S88 Bus ist eine Littfinski Datenweiche DSW 88 angeschlossen. Am linken Strang befinden sich 8 Viessmann Module 5233, daher an der DSW 88 hier auch ,,4" eingestellt. Die 5233-Module am linken Strang sind in folgenden Abständen (Länge der S88-Bus Kabel) zueinander bzw. zum DSW 88 installiert: 15 cm, 100 cm, 70 cm, 15 cm, 15 cm, 15 cm, 15 cm, 15 cm.
Am rechten Strang sind 6 Viessmann Module 5233 installiert. Die 5233-Module am rechten Strang sind in folgenden Abständen (Länge der S88-Bus Kabel) zueinander bzw. zum DSW 88 installiert: 15 cm, 110 cm, 15 cm, 15 cm, 100 cm, 100 cm.
Am Twin-Center und im WIN-DIGIPET habe ich die ,,7" für die Anzahl der s88-Module eingestellt.
Jetzt tritt folgendes Problem auf: Es blinken Streckenabschnitte auf und werden als besetzt angezeigt, welche gar nicht besetzt sind. Diese blinken aber immer nur kurz auf. Dies sieht dann im RM-Test-Monitor aus wie eine Lichtorgel. Am Twin-Center glaube ich dies ebenfalls beobachten zu können (was wohl zeigt, dass das WIN-DIGIPET richtig arbeitet).
Nach vielen Tests habe ich festgestellt, dass dieses ,,Lichtorgelphänomen" auch Auftriit, wenn ich bestimmt ,,ruckelige" Streckenabschnitte überfahre. Aber leider nicht immer.
Was habe ich schon alles gemacht: Ich habe beide Stränge einzeln betrieben die DSW 88 ausgetauscht, beide Stränge in eine Reihe gehangen (unter Zuhilfenahme 4 weiterer 5233-Module) aber alles ohne Erfolg.
Ich würde mich über Tipps und Anregungen sehr freuen, und hoffe dass ich vielleicht auch mal irgendwann meine Erfahrungen weitergeben kann.
Schöne Grüße
Dirk
Hi Dirk,
na, dann erstmal herzlich willkommen im Forum.
Erster Tip(p), gib mal in dem Suchfeld "s88", "s-88" - HSI usw. ein, Lesestoff genug, da sind schon fast alle moeglichen Probleme mit diesem Bussystem aufgetreten und mehr oder weniger ausfuehrlich diskutiert worden.
Den "Abgleich" zwischen den Antworten und Deinem Problem musst leider schon selber machen.
Hallo Karl,
schönen Dank für die schnelle Antwort. Ja, im Forum hatte ich auch schon gesucht, der einzige Hinweis, den ich so finden konnte war der Hinweis auf die Länge meines S88-Busses. Mein Eisenbahnhändler aber meinte, dass bei der Länge welche ich aufgebaut habe solche Probleme mich auftreten sollten (klar, der hat mir auch die Kabel verkauft...). Wenn ich dieses Problem mal voraussetze: Welche Länge darf denn dann der S 88 Bus so haben? Wenn ich die vierzehn Module in Reihe schalte mit jeweils den mitgelieferten 15 cm Kabeln: Ist der Bus dann immer noch zu lang? Und um wieveile Module kann ich dann erweitern, ohne eine zulässige Länge nicht zu überschreiten? Gibt es auch Bausteine, die das Signal verstärken?
Schöne Grüße innen Pott (Quasi meine alte Heimat)
Dirk
Hallo Dirk,
der S88 Bus darf eine Länge von 6 Metern nicht überschreiten. Ob das die Gesamtlänge ist oder ab Weiche ist mir unbekannt.
Gruss
Michael
hallo dirk,
In Antwort auf:
Jetzt tritt folgendes Problem auf: Es blinken Streckenabschnitte auf und werden als besetzt angezeigt, welche gar nicht besetzt sind. Diese blinken aber immer nur kurz auf. Dies sieht dann im RM-Test-Monitor aus wie eine Lichtorgel.
vielleicht hilft dir das hier weiter. ist zwar eigentlich fuer 3-leiter, aber der stichpunkt "lichtorgel" koennte dir vielleicht trotzdem weiterhelfen...
mfg
thomas
Hallo Dirk,
ich habe mir noch einmal die Einbauanleitung des 5233 vorgeholt und dabei festgestellt, daß dieser nicht unbedingt bidirektional arbeitet. Gemäß Einbauanleitung muß der Anschluß Plus(rotes Kabel gem Märklin Spez.) durch den GBM geleitet werden. Desweiteren weißt Viessman in der Zusatzanleitung auf die Installation der Zusatzschaltung für nicht überwachte Bereiche hin. Vielleicht solltest Du deine Installation auf die dort aufgeführten Punkte hin einmal überprüfen und auch, ob Deine Trennstellen auch wirklich eine elektrische Trennung bewirken. Wenn dieses alles korrekt ist, muß der Fehler in der davorliegenden Verkabelung und oder den Gerätschaften liegen. Zur Überprüfgung der 5233 könntest Du dir ja ein Gleisstück mit 8 Trennstellen schaffen an die Du den 8erGBM anschließt und dann mit einer kleinen Lok die Funktion unabhängig von der Anlage durch Abfahren dieser Teststrecke prüfst.
Ich bedauere Dir keine Patentlösung anbieten zu können, aber vielleicht ist dieses ja ein brauchbarer Ansatz zur Diagnose.
Hallo Michael,
Danke für die Info, das hatte ich so nicht gehört. Mit dem Anschlusskabel für die s88-Weiche komme ich auf über 7 m. Also deutlich zuviel. Ich glaube, da ist mal ein Wochenende Umbauarbeiten angesagt!
Schöne Grüße
Dirk
Hallo Thomas,
ein sehr interessanten Link (direkt in meinen Favoriten eingepflegt worden), danke sehr für die Info! Ich glaube, ich habe so ziemlich alles falsch gemacht, was ich hätte falsch machen können. Nicht nur, dass der Bus zu lang ist, auch die Digitalleitungen habe ich sehr "unbedacht" verlegt. Bin gespannt was sich noch mehr an Fehlern rausstellt.
Schöne Grüße
Dirk
Hallo Lothar,
eigentlich dachte ich ja, recht "sauber" gearbeitet zu haben, scheint aber nach dem Lesen Deines und der anderen Beiträge nicht der Fall zu sein. Bei den Trennstellen zumindest bin ich mir sicher, dass diese funktionieren sollten. Die Idee mit dem Testgleis ist super. da ich ja jetzt sowieso alles neu aufbauen werde, werde ich mir diesen Abschnitt auch noch bauen, um auf Nummer sicher zu gehen. Danke für Deine Hilfe und die Mühe, die Du Dir gemacht hast, extra noch einmal die Anleitung zu lesen.
Schöne Grüße aus dem Ländle in den hohen Norden
Dirk
Hallo Dirk,
ich glaube nicht das deine Länge das Problem ist, die von Michael angegebenen 6 Meter sind sicherlich ein theoretischer Wert für ein Maximum. Ich selber habe mit Anschlusskabel der Weiche eine Länge von gut 8 Metern ohne Probleme in Betrieb, und ich bin wahrscheinlich nicht der einzige. Es handelt sich dabei um Flachbandkabel, welche noch nicht mal abgeschirmt sind. Was allerdings sehr wichtig ist, ist die saubere Verlegung der Kabel, möglichst weit weg von den anderen digitalen Leitungen und bloß nichts 'aufgerolltes'.
Wenn es wirklich ein Längenproblem sein sollte, dann dürften ja keine Probleme mehr da sein, wenn du den zweiten Strang abziehst.
Hallo Michael,
den getrennten Betrieb beider Stränge habe ich auch probiert, und es wird etwas besser, aber kaum merklich. Ich denke wenn ich sowieso meine Anlage neu verkabele, werde ich auch noch auf die Länge des s88 Busses achten, und diesen möglichst kurz gestalten.
Danke für Deine Info und schöne Grüße
Dirk
Hallo zusammen,
nachdem ich jetzt sehr viele brauchbare informationen bekommen habe (herzlichen Dank noch einmal an alle), ich auch noch im Forum geblättert habe, bin ich in einem anderen Beitrag auf den Hinweis gestossen "Loconet-Melder" seien die bessere Wahl (was ich auch nach den vielen Antworten und meinen Problemen sofort glaube). Meine Frage: kann ich nun beide Systeme parallel einsetzen. Wenn ich also meine Anlage erweiten möchte, kann ich alle neuen Rückmeldungen mit Loconet-Meldern aufbauen, den alten s88-Bus aber weiterhin betreiben (so er denn umgebaut ist)?
Schöne Grüße
Dirk
Hallo Dirk,
wie ich (hier im Forum) gelesen habe ist das kein Problem, man sollte aber einiges beachten ( Reihenfolge usw).
Am Besten nach Loconet suchen und wieder lesen. Da bekommst Du wahrscheinlich gleich die Vor/Nachteile mit
Grüsse
Andreas
Hallo,
habe bei mir auch den S88 Bus als Rückmeldung und habe ausser der anfänglichen Probs. keine Vorkommnisse mehr und mein Buskabel liegt nun nicht unbedingt meilenweit von den Stromkabeln entfernt! Aber zu meinen Vorteil muss ich eventuell sagen das es fast alles Gleisbesetztmelder sind und keine RMK's gegen Masse... Loconet mag zwar gut sein hat aber auch seinen sehr stolzen Preis...
Nach vielen hilfreichen Tipps habe ich mich entschlossen die S88-Module (zum Großteil) raus-werfen, und durch Uhlenbrock 63340-Module zu ersetzen. Da diese nun leider nicht auf den Bäumen wachsen hat es etwas gedauert, bis ich mir nun die Module gekauft hatte. Von den 14 S-88 Viessmann 5233 Modulen habe ich 10 ersetzt. Lediglich bei den Kehrschleifen bieten diese doch einen Vorteil. Und dann ging es an die Programmierung. Nach vielem Lesen im Forum habe ich die 10 Module mit den Moduladressen 1-10 belegt, und den Rückmeldekontakten die Nummern 33-105 zugewiesen. Der Lichtorgeleffekt tritt jetzt nur noch sehr vereinzelt auf, ich denke, dies kann man auf die Verkabelung zurückführen. Also die Investition hat sich gelohnt. Aber jetzt tritt ein neues Problem auf: ich habe im Gleisbildeditor verschiedenen Gleisabschnitte mit den entsprechenden Rückmeldenummer versehen, so wie sie im Testmonitor angezeigt wer-den. Ich dachte, wenn ich jetzt im Hauptprogramm bin, könnte ich die belegten Gleise als solche direkt erkennen. Das klappt aber so nicht. Was habe ich falsch gemacht, oder wie kann ich die besetzten Gleise erkennen???
Hallo S88 Nutzer,
immer wieder die Behauptung, dass der S88 Bus Probleme bereitet. Vorweg, die Funktion der S88 Module ist einwandfrei, es müssen nur einige wenige Dinge beachtet werden.
Bevor ich meine Anlage aufgebaut habe, habe ich hier im Forum von einem Beta Tester gelesen, dass er die Verkabelung mit Telefonkabel gemacht hat. Das war der entscheidene Hinweis. Ich habe 6 Viessmann 5217 Module (je 16 RM) auf drei Stränge über HSI88 angeschlossen. Die Module sind neben der IB montiert. Die Verkabelung über Telefonkabel IY(st)y x*0,6. Der statische Schirm ist einseitig an der gemeinsamen Anlagenmasse angeschlossen.(alle Trafos und LTD Booster und IB der braune Ausgang gebrückt). Der digitale Fahr- und Schaltstrom ist ebenfalls so verdrahtet. Die Kabel liegen teilweise in Paketen auf 8m länge zusammen. Auf einem Abstand zwischen RM- und digital Kabel habe ich nicht geachtet, da ich zwar 8,5 Meter in der Länge zur Vervügung habe, aber der Raum sehr schmal ist. Besser kann ich mir die Funktion nicht vorstellen. Ich Baue seit 04/05 auf, der Rohbau ist abgeschlossen. In der ZFA Automatik fahren 22 Züge in über 80 Zugfahrten ohne Probleme ihre Fahrstrassen ab. Die Probleme die ich hatte, waren alle mechanischer Natur, die weitgehend behoben sind.
Wer mir nicht glaubt, kann sich vor Ort überzeugen. ein wichtiger Punkt ist für mich noch, dass es die preiswerteste Lösung ist, soweit hier von Preiswert gesprochen werden kann.
Wenn nicht alle 2 bis 3 Monate die IB ein Reset machen würde, käme ich vor Langeweile fast um.
Gruß aus Dortmund
Hallo Dirk,
In Antwort auf:
Der Lichtorgeleffekt tritt jetzt nur noch sehr vereinzelt auf, ich denke, dies kann man auf die Verkabelung zurückführen.
Das sollte eigentlich überhaupt nicht mehr auftreten!
In Antwort auf:
Aber jetzt tritt ein neues Problem auf: ich habe im Gleisbildeditor verschiedenen Gleisabschnitte mit den entsprechenden Rückmeldenummer versehen, so wie sie im Testmonitor angezeigt wer-den. Ich dachte, wenn ich jetzt im Hauptprogramm bin, könnte ich die belegten Gleise als solche direkt erkennen. Das klappt aber so nicht. Was habe ich falsch gemacht, oder wie kann ich die besetzten Gleise erkennen???
Einfach unter Optionen "Alle Rückmeldekontakte anzeigen" anklicken.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo Dirk,
bei besetztem Gleis muß der entsprechende Gleisabschnitt rot gekennzeichnet sein.
m.f.G
Hallo Gian, halle Hartmut,
danke für die Hilfe, aber ich komme hier leider nicht weiter. Ich habe die Optionen "Alle Rückmeldekontakte anzeigen" auch schon angeklickt, aber nichts tut sich. Im Gleisbildeditor habe ich die Gleise mit den Rückmeldenummern des entsprechenen Rückmelders versehen. Wenn ich dann im Hauptprogramm bin tut sich nichts. Was muss ich beachten?
Grüße
Dirk
hallo,
bis du dir sicher das du die melder richtig konfiguriert hast?
Wenn nicht schau einfach noch mal hier
http://www.railware.de/tiki/tiki-index.php?page=Melder+LocoNet+s88
Dallo Dirk,
welches System fährst Du? hast Du die Module in der Systemsteuerung eingetragen? oder in der IB?
Wird die Bestztmeldung im RM Monitor im Gleisbilbeditor angezeigt? stimmt die gemeinsame Masse?
m.f.G aus Dortmund
Hallo Hartmut, hallo Frank,
Im Gleisbildeditor im Rückmeldemonitor bekomme ich die Meldungen angezeigt. Daher gehe ich davon aus, dass ich alles richtig konfiguriert habe.
Grüße
Dirk
Guten Tag, Svenja ´s Papa,
ich bin ebenfalls neu bei WDG und habe sofort mit dem LocoNet Rückmeldemodulen 63340 in Verbindung mit dem Fleischmann TC angefangen. Bei der Installation hatte ich wiederholt das gleiche Problem, dass die Gleisbesetzmeldung nicht erfolgte.
Ergebnis war, dass ich vergessen hatte in den Systemeinstellungen die Anzahl der Rückmeldemodule entsprechend einzutragen.
Nach Neustart von WDP funktionierten dann die Anzeigen.
Nicht zu vergessen sind bei der IB bzw. TC die Eingaben der jeweiligen Rückmeldeadressen (z.B. 1.Modul Kontakte 1-8 = 1-8, 2.Modul Kontakte 1-8 = 9-16 usw.).
Ich hoffe, dass meine noch laienhaften Erklärungen vielleicht weiterhelfen.
Grüsse aus dem Wuppertal
Jorge
Hallo,
ich bin ein WDP-Neuling und hatte auch Probleme mit den RMK.
Stichwort: Lichtorgel

Vielleicht kann ich aber jemand mit meinem Beitrag helfen.
Ich betreibe meine Märklin-Anlage mit der Intellibox.
Habe 8 Viessmann Rückmeldedecoder angeschlossen.
Auf der Anlage habe ich ca. 100 RMK.
Die Leitungen von den Rückmeldedecoder zu den Schienen habe ich jeweils in einem Bündel mit ca. 10 bis 20 Kabeln verlegt (Länge bis zu 8m).
Die Rückmeldedecoder habe ich mit den ca. 10cm langen Bus-Kabeln verbunden.
Den ersten Decoder habe ich mit einem 100cm langen s88-Buskabel mit der Intellibox verbunden.
Ergebnis: Auf dem Bildschirm blinkten alle RMK wild
durcheinander.
Nun habe ich das 100cm lange s88-Buskabel entfernt und ein Computernetzwerkkabel verwendet (ca. 100cm lang).
Dieses Kabel enthält 8 einzelne Kabel, wobei immmer 2 miteinander verdrillt und abgeschirmt sind.
Ergebnis: Rückmeldekontakte fuktionieren seither alle einwandfrei.
Hallo Dirk,
Du musst in den Systemeinstellungen die richtigen Einträge machen, sonst verarbeitet WP die Daten nicht. Wenn Du genauere Angaben machst, kann Dir bestimmt geholfen werden.
m.f.G.
Hallo Hartmut,Peter und Jürgen
ich bin einen entscheidenden Schritt weiter, kann aber nicht sagen warum. Ich habe festgestellt, dass das TwinCenter die Rückmeldemodule anders nummeriert, als dies Im WINDIGIPET der Fall ist. Warum das so ist...???? Und ich hatte genau die falschen Gleise getestet. Es ist schön dass ich jetzt weiß, dass es so ist, ich wüsste aber auch gerne warum (ich will leider immer alles verstehen). Also noch mal zu meinem Aufbau Ich habe vier S-88 Viessmann 5233 Modulen für Kehrschleifen und 10 Uhlenbrock Rückmelde 63340 über den Loconetbus installiert. Nach vie-lem Lesen im Forum habe ich die 10 Uhlenbrock-Module mit den Moduladressen 1-10 belegt, und den Rückmeldekontakten die Nummern 33-105 zugewiesen. Ich habe gedacht, dass die Kehrschleifen Module mit eins bis 32 durchnummeriert werden. Und das tut die Intellibox auch, aber das WINDIGIPET habe scheinbar die einzelnen Module in einer anderen Reihenfolge nummeriert. In der IB und im WINDIGIPET habe ich für die Anzahl der Rückmeldemodule "7" eingetragen.
Das mir den geschirmten Netzwerkkabeln ist sicher eine sehr gute Idee, ich werde für meine verbliebenen S88-Bus dies glaube ich auch noch umbauen.
Grüße
Dirk
Hallo Dirk
Auch ich war ein "Lichtorgelgeschädigter"

Momentan läuft aber alles rund, mal sehen, wie lange.
Mich dünkt komisch, was für Adressen Du den RM-Modulen vergibst.
Ich habe dem ersten Modul die Adresse 1 gegeben. dem zweiten die Adresse 9, dem dritten die Adresse 17, usw..
Programiert habe ich die Adressen mit der IB. Den Programmierknopf am Modul gedrückt und an der IB dann die 1 gedrückt. Danach bei der IB die Keybordadresse so geändert, dass ich Weichen 9 - 16 stellen könnte. Dann am Modul den Knopf gedrückt, an der IB wieder die 1 (9), usw, usw.
Das hat bis Modul 5 auch geklappt. Dann hatte ich auch die Lichtorgel. Ich habe dann auf "Forumsrat" hin die Einstellungen an der IB geändert und in WDP ebenfalls die korrekte Einstellungen ausgeführt. Danach kam noch Version 9.1 und heute habe ich keine Lichtorgeln mehr. (Das heisst, im Erfassungsmodus schon noch, aber im Hauptprogramm, sprich im Betrieb funktioniert alles)
Zu den Kehrschleifenmodulen kann ich mich nicht äussern, da habe ich ein CH-Fabrikat im Einsatz.
Ich hoffe, dass Du etwas weiter kommst.
Mit freundlichen Grüssen
Max
Hallo Dirk,
ich möchte mich ebenfalls als Neuling noch einmal einklinken. Ich kann verstehen, dass Du der mittleren Verzeiflung nahe bist. Zumal die entsprechenden Handbücher und Programmieranleitungen nicht immer sofort verständlich und nachvollziehbar sind.
Ich habe aus meinem Kenntnisstand die Sache noch einmal betrachtet und schlage folgenden Ablauf vor.
Einstellungen TwinCenter: Im s88-Modus sollten nur noch die Adressen 1-4 für die Viessmann-Module eingegeben sein (vgl. Fleischmann Handbuch).
Für die 10 Rückmeldemodule 63340 wären dann die Modul-Adressen 5-14 in den LocoNet-Einstellungen entsprechend der Uhlenbrock-Anleitung zu vergeben.Da alle Module jeweils 8 RMKs haben, müßten die Kontaktnummern 1-64 für die Viemann-Module und die Kontaktnummern 33-112 für die Uhlenbrock-Module vergeben werden.
Wie die Programmierung im einzelnen für die Viessmann-Module (im s88-Modus)funktioniertkann ich nicht beschreiben
(sehe hierzu in die Herstelleranleitung).
Für die 63340-Module müßten bei den LocoNet-Einstellungen z.B. für die Moduladresse 5 die CV 1-8 /Rückmeldeeingänge)die RMK-Adressen 33-40, für Modul 6 die CV 1-8 die RMK-Adressen 41-48 usw. eingegeben werden (vgl.Uhlenbrock-Anleitung).
Wenn alle Progammierungen im TwinCenter abgeschlsossen sind,
müßten in der s88-Displayanzeige die Belegmeldungen angezeigt werden. Vorgeblendet ist Modul 1 (nicht identisch mit dem tatsächlichen Modul 1) mit den RMKs 1-16. Wenn Du die memo-Taste drückst ändere die Modulzahl z.B auf 2 und drücke die Entertaste. Im Display werden die nächsten 16 RMKs angezeigt (also 17-32)usw.
Bei WDP gebe nun unter Systemeinstellungen - Rückmelde-Module folgendes ein (sofern nicht bereits vorhanden):
Digitalsystem: Twinenter, Von Modul = Modul 1, Bis Modul = Modul 14, Startmodul Win-Digipet = Modul 1 (es werden dann automatisch die Konakte 001 - 112 rechts daneben angegeben.Anschliessend überprüfe die Rückmeldekontaktnummern im Gleisplan (1-112).Im RM-Monitor müssten nun alle Module mit jeweils 8 RMKs fortlaufend angezeigt werden (s. WDP-Handbuch).
Nun habe ich aber viel geschrieben. Hoffe, dass es Dir hilft. Viel Glück.
Grüsse aus dem Wupperal
Jorge
Hallo Max,
danke für die Info, ich habe daraufhin auch festgestellt, dass im Hauptprogramm das Flackern gar nicht mehr auftritt, und upgedatet habe ich daraufhin auch!
Schöne Grüße
Dirk
Hallo Jürgen,
nach dem Update habe ich Deinen Hinweis mit der Systemsteuerung nachvollziehen können

! Einige Fragen habe ich aber doch noch: Du Schreibst "Einstellungen TwinCenter: Im s88-Modus sollten nur noch die Adressen 1-4 für die Viessmann-Module eingegeben sein (vgl. Fleischmann Handbuch)."
Mein Frage: Die Viessmann Module stellen doch jeweils nur 1/2 Modul dar, muss ich dann nicht "2" für die Anzahl der S88-Module eingeben und einstellen? So beschreibt es Viessmann im Handbuch.
Grüße
Dirk
Guten Abend Dirk,

immer wieder neue Herausforderungen.Ich kenne mich mit Viessmann nicht weiter aus. Habe aber bei Viessmann in die Website gesehen und die Beschreibung für den 5217 gefunden. Dieser Decoder hat tatsächlich 16 Rückmeldeanschlüsse. Du hast aber den 5233, der zusätzlich die Gleisbesetzmelder beinhaltet und daher - wie die Uhlenbrock 63340 nur 8 RMKs hat (oder auch nur die Hälfte von Viessmann 5217, wie es in der Beschreibung angegeben wird). Nach meinem auch in dieser Hinsicht noch bestehenden Anfängerwissen bleibe ich bei 4 Module im s88-Modus, wie bereits beschrieben. Aber probieren geht über studieren, wie ich es in solchen Fällen mache. Also probiere erst mit 4 (mit 8 RMKs), zumal es im TwinCenter keine 1/2 - Eingabe gibt.Wichtiger sind die Angaben im WDP-RM-Monitor, der Dir den Überblick über die RMKs anzeigt.Danach müssten für die angezeigten 14 Module jeweils acht RMK-Felder mit fortlaufender Nummerierung bis 112 zeigen.Da ich noch nicht gelernt habe, wie man Masken aus WDP versenden kann, bin ich leider z.Z. nicht in der Lage ein Bild meines RM-Monitors als Muster zu übermitteln.
Vielleicht kann mir in diesem Fall einer der alten Hasen eine Information zukommen lassen (wenn sie dies lesen).
Also Dirk, nicht aufgeben. Ich fahre am Samstag zum Seminar nach Hürth, vielleicht kann ich zum Thema noch einiges erfahren.
Grüße aus dem Wuppertal
Jorge
Guten Tag Dirk,
nachdem ich heute beim Seminar in Hürth war und dort nachfragte, müßten die Einstellungen wie folgt vorgenommen werden.
Die vier Viessmann-Module bekommen im TwinCenter die Modulnummern 1 - 4 im s88 Modus. Bei WDP werden sie im RM-Monitor mit 8 Modulen und den RMK 1 - 64 dargestellt. Die 10 Loconet-Module erhalten im TwinCenter die Moduladressen 9 -19 und werden im WDP RM-Monitor ebenfalls mit den Modulen 9-19 belegt. Sie erhalten dann die RMK 65 - 144.
Folglich müssen die entsprechenden RMKs im Gleisbild-Editor eingetragen werden. Ich hoffe, Du hast mich verstanden und es klappt nun.
Grüsse aus dem Wuppertal
Jorge
Hallo WP-ler
Bei mir entsteht keine Lichtorgel weil ich noch garnicht soweit bin.
Ich habe heute meine RM-Module von der Firma Lenz erhalten und in der Beschreibung gelesen,daß ich die Nummern ab 225 vergeben soll.
Nun meine Frage?
Muß in WP die gleichen Nummern wie bei den RM-Modulen eintragen?
Für die Fachleute eine dumme Frage, für mich eine große Hilfe.
im vorraus vielen Dank Otto.
In Antwort auf:
Ich habe heute meine RM-Module von der Firma Lenz erhalten und in der Beschreibung gelesen,daß ich die Nummern ab 225 vergeben soll.Muß in WP die gleichen Nummern wie bei den RM-Modulen eintragen?
Hallo Otto,
Du mußt in WDP die selben RM-Nummern einsetzen wie auf der Anlage. Sonst weiß WDP ja nicht wenn er melden muß.
Otto, noch ein kleiner Anhang.
Ich weiß ja nicht wie Du zu Deiner Landeshauptstadt stehst.
Hallo Gerd!
Vielen Dank für den Hinweis.
Morgen gehts an die Arbeit, dank Deinem Hinweis.
Als Moselaner keine feste Bindung an die Landeshauptstadt.
Hallo Jürgen,
ich war mal wieder viel (wie immer) unterwegs, daher habe ich Deine Antwort erst jetzt gelesen. Fand´ich ganz toll, dass Du bei dem Seminar nachgefragt hast. Herzlichen Dank dafür!!!! Ich hatte die zuletzt von Dir empfohlene Einstellung vorgenommen, und was soll ich sagen: Es klappt. Jetzt überlege ich natürlich, ob ich es noch einmal ändere. Ich glaube aber ich bleibe meinem alkten Motto "Never change a running system". Mir ist nur noch nicht ganz klar, welchen Nachteil dies haben kann, denn scheinbar klappt alles!
Schöne Grüße
Dirk
Hallo Dirk,
ich freue mich mit Dir. Auch ich würde vorläufig nichts ändern.
Habe selbst mich an die ersten ZF - Zugfahren - gemacht. Auch wenn ich im Seminar einiges verstanden habe, muss man doch erst das entsprechende feeling finden. Ob es dann richtig ist, merkt man erst später. Doch da gibt es ja das Handbuch und den Stammtisch. Weiter viel Erfolg.
Es grüßt aus dem Wupperal
Jorge
Hallo alle zusammen und ein lautes HILFE!!!
ich bin kurz davor zu verzweifeln. Irgendwie stehe ich mit meinen Rückmeldungen auf dem Kriegsfuss. Aus einem mir in keinster Weise erklärbaren Grund sind alle Rückmeldekontakte "rot". kurz noch einmal zu meinem System: an einem Fleischmann Twincenter habe ich 4 Viesmann Module 5233 angeschlossen, mit welchen ich 4 Kehrschleifen überwache. Alle anderen Gleise überwache ich mit Uhlenbrock 63340 Rückmeldemodulen. Im Twincenter habe ich "4" Module für angeschlossen S88-Module eingegeben. Bei der Loconet-Programmierung habe ich die Uhlenbrockmodule mit den nummern 9-18 eingegeben. Im WDP habe ich wie folgt die Rückmeldedecoder unter Rückmeldemodule in der Systemeinstellung eingetragen:
1. Zeile
Digitalsystem: Fleischmann Twincenter
von Modul: Modul 1
bis Modul : Modul 4
Startmodul Win-Digipet:Modul 1 (001-032)
Hiermit dachte ich würde ich die S88Module erfassen
2. Zeile
Digitalsystem: Fleischmann Twincenter
von Modul: Modul 9
bis Modul : Modul 18
Startmodul Win-Digipet:Modul 9 (65-144)
Hiermit dachte ich würde ich die Uhlenbrock Rückmeldemodule erfassen.
Ja und wie gesagt, es steht keine Lok auf den Gleisen, aber alles ist rot, sowohl im Normalen Programm als auch im Testmonitor. Was habe ich falsch gemacht?
Schöne Grüße aus Stuttgart
Dirk
Hallo Dirk,
sind die Viessmänner schon die neuen mit 2 Eingängen (+ und -) oder nur die Module mit dem + Eingang? Hast Du an allen Modulen die Spannung anliegen, diese brauchen sie zum löschen der Besetztmeldung... Ansonsten überprüfe mal Deine Kabel...
Hallo Dirk,
wenn Du bei den S88 Modulen den Busstecker verdrehst zeigen alle Rm besetzt an. Zerstört wird dabei nichts!!!
M.f.G
Hallo Thomas,
danke für den Tipp, ich finde es gigantisch, wie schnell hier Anworten kommen!!!! Aber es hat nicht hieran gelegen, es war tatsächlich der falsch angeschlossene s88 Bus Stecker!
Schöne Grüße
Dirk
Hallo Harmut,
ja, das war es!!!! Es ist kaum zu glauben, ich hatte die beiden loconet- Stecker getauscht, und um besser an die Anschlüsse zu kommen den S88 ausgezogen. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie sehr Du mir mit dieser Antwort nicht nur geholfen hast, ich war wirklich der sozusagen der Verzweifelung nahe...!!!!
Herzliche Grüße nach Dortmund