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Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: karl steiner in 27. Januar 2006, 08:57:37

Titel: Rückmeldekontakte
Beitrag von: karl steiner in 27. Januar 2006, 08:57:37
Hallo Modellbahner!
Ich verwende IB, Märklin 3-Leiter Gleise. Habe 5 Stromkreise von Boostern versorgt.
Irgendwo habe ich gelesen dass jedes Rückmelde, ich habe 3 Märklin RM s88, sowie 2 LTD RM DEC-88-Opto und 1 LTD RM-GB-8
nur von einem Stromkreis bzw. Booster versorgt werden darf.

Ich habe eine Ringleitung direkt von der IB (Trafo 100VA) die zu allen Decodern und Rückmeldemodulen geht.
Ist das falsch? Ich danke für eure Hilfe. mfg. kst  
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Willi Korf in 27. Januar 2006, 09:56:52
Hallo Karl,
das kann ich nicht bestätigen. Die Rückmeldemodule bei meiner Bahn, 11 Stück ,,hängen" alle an einer Ringleitung. Es gibt keine Probleme, melden einwandfrei.
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Lutz Römer in 27. Januar 2006, 10:34:56
Hallo Zusammen,
ich kann nur etwas zu dem LDT RM-GB-8 sagen:
Es gibt Mindestens 2 Versionen, die "alte" (1.x steht auf der Platine), hat nur einen Eingang und der versorgt alle 8 Ausgänge, muss an einem Boosterkreis bleiben.
Die neuere Version (2.x ) hat 2 Eingänge, jeder versorgt 4 Ausgänge, hier könne 2 Booster angeschlossen werden.

Viel Grüße vom Niederrhein,
Lutz  
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Karsten Färber in 27. Januar 2006, 11:30:19
Hallo Karl

In Antwort auf:
ich habe 3 Märklin RM s88, sowie 2 LTD RM DEC-88-Opto und 1 LTD RM-GB-8

Ich denke es geht um die 2 LDT-Opto Module, die du hast, denn das s88 von Märklin braucht keine Stromeinspeisung ebenso das RM-GB 8.
Für die Optomodule ist es aus Erfahrung wichtig zu schauen, dass du nicht Kontakte dort anschliesst, die in mehreren Stromkreisen liegen. Das hat bei uns zu erheblichen Problemen geführt, trotz Stromversorgung, eingelöteten Kondensatoren, Entstörfiltern.
Wenn du es so machst wie beschrieben bzw. denkst, würde ich zumindsest die Decoder (Magnetartikel, schaltdecoder) nicht zusammen mit den Rückmeldern versorgungen. Denn jeder kurze Weichenimpuls kostet Strom wenn auch nur kurzzeitg. Somit wären die Rückmelder mit weniger Strom versorgt.
Wir holen uns die Stromeinspeisung direkt vom Gleis des dazugehörigen Stromkreises und funktioniert einwandfrei. Der einzige Haken ist WDP bei uns 8.5. Ist das Programm gestartet und man wechselt in den Gleisbildschirm und das HSI wird initialiesiert, kommt es vor das nur 1 Modul gemeldet wird. Im Testmonitor aber alle Kontakte einwandfrei gemeldet werden.

Grüsse Karsten  
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Lutz Römer in 27. Januar 2006, 15:52:58
Hallo Karsten,
vielleicht habe ich da etwas nicht verstanden aber der
RM-GB-8 arbeitet nach dem Stromfühlerprinzip, wie geht denn das ohne Eingang? Braucht man bei Märklin die Einspeisung nicht vorzunehmen? Bei den Anderen das ist klar.
Danke für Aufklärung
Viele Grüße, Lutz  
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: xerxes in 27. Januar 2006, 17:40:02
Hallo Karl,

um Deine Anfrage besser strukturieren zu können, fehlen noch ein paar Angaben.
1. Welches Gleis benutzt Du?  M, K oder C-Gleis

Das Du von LDT den RM DEC 88 Opto einsetzt verwirrt ein bisschen, weil man den eigentlich nur im Zusammenhang mit einem Gleisbesetztmelder, z.B. dem  4-fach von Tams(Conrad) vorzugsweise einsetzt. Diese Kombination wäre bei M-Gleis angebracht.
Bei K- und C- Gleis reicht der normale S-88 Decoder.

Boosterbereiche sollten Dich bei zusammengefasster Stromrückführung aller Booster(gemeinsame Masse) auch nicht kümmern.
Also wo liegt Dein eigentliches Problem?    
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Karsten Färber in 27. Januar 2006, 18:29:15
Hallo Lutz,

ja du hast recht, der RM-GB 8 ist ja der mit integrierter Gleisbesetzmeldung. Er braucht ebenfalls eine Stromeinspeisung.
Das Märklin S88 wird nur mit Masse Angeschlossen. Es hat einen generellen Masseanschluss sowie die 16 Kontaktanschlüsse. Linke seite Schiene kommt an den Masseeingang und der Kontakt an der anderen Schienenseite (ist ja auch Masse) kommt an einen der 16 Rückmeldeeingang.
Wie gesagt Märklin braucht keine Stromeinspeisung.
das LDT RM-DEC 88 ist genau gleich wie das Märklin S88.
Die Versorgungsspannung ist für die Versorgung der Optokoppler gedacht. Diese müssen mit Strom versorgt werden, daher die Stromeinspeisung (LDT RM-DEC 88 Opto)

Grüsse Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Karsten Färber in 27. Januar 2006, 18:38:22
Hallo Lothar

In Antwort auf:

Das Du von LDT den RM DEC 88 Opto einsetzt verwirrt ein bisschen, weil man den eigentlich nur im Zusammenhang mit einem Gleisbesetztmelder, z.B. dem  4-fach von Tams(Conrad) vorzugsweise einsetzt.    



Das ist nicht ganz korrekt, unter Vorbehalt. Der RM-DEC 88 Opto nimmt man für eine störsichere Rückmeldung durch den Mittelleiter. Allerdings muss ich sagen, dass die Rückmeldung genauso störsicher ist mit einem normalen S88.
Natürlich nimmt man das Modul auch in Kombination mit einer Gleisbesetztmeldung, aber da nimm ich doch lieber das RM-GB88. das hat gleich eine integrierte Gleisbesetztmeldung drin.
Meine persönliche Meinung ist, bei Märklin kann ich mir eine Gleisbesetztmeldung sparen. Ein Kontakt reicht völlig aus um mir auf dem Bildschirm anzuzeigen, ob das Gleis besetzt ist.

Gruss Karsten    
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: karl steiner in 27. Januar 2006, 18:44:01
Hallo! Ich habe IB, und extra Stromkreise mit Booster, IB verwende ich nur zum digital steuern. Windigipet programm.
Ich habe hauptsächlich Märklin K-Gleise, aber auch noch M-Gleise. Deshalb wollte ich den LDT RM GB -8 einsetzen, weil man mit dem auch Besetztmeldungen über den Mittelleiter machen soll"können".
Momentan steh ich aber davor: ich habe über Kontaktgleise (Metall) neu 3 Kontaktstellen an einen RM DEC-88 Opto angeschlossen,n den RM über die Digitalleitung gespeist, der Fahrstrom war ein eigener Kreis und als die erste LOK drüberfuhr, leuchteten alle Gleise (die 3) besetzt, auch als ich die Gleise wieder abschloß leuchteten die Gleisstücke im Gleisbild weiter rot.
ich habe daraufhin alles neugestartet und vorher auch den Stromkreis der Kontaktgleise (den fahrstrom) an die Digitalleitung angeschlossen. Alles wie vorher. Gleisbild leuchtet rot und bleibt es auch wenn man die Kontakt schienen wieder abhängt.
Bitte, was kann ich falsch machen. Ich danke für eure Hilfe. Freundliche Grüße Karl Steiner.
Es ist wirklich ein Glück, dass es dieses Forum gibt.
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: karl steiner in 27. Januar 2006, 18:45:42
zum vorigen Beitrag noch, ich habe die Metallgleise natürlich mit Masse an das RM DEC-88 O angeschlossen.
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: Karsten Färber in 27. Januar 2006, 18:55:42
Hallo Karl,

Fragen:

1. Hast du das Kontaktstück komplett von der Metallschiene gelöst und anschliessend wieder angeklebt, so dass kein Kontakt mehr zum Metall besteht ?

2. Hast du mal versuchsweise ein anderes RM angeschlossen ?

3. Was sagt der S88 Monitor im WDP ? Leuchten die auch ?

Wie du schreibst, leuchtet es trotzdem rot, wenn du den Kontakt am RM abhängst. Grundsätzlich bitte alle An- bzw. Abschlussarbeiten ohne angeschaltetem Digitalsystem ausführen.
Wie siehts aus wenn du den Kontakt am RM dranlässt, dafür aber die Stromeinspeisung wegnimmst. Leuchtet es dann immernoch ?

Eigentlich müsste es so wie du es angeschlossen hast richtig funktionieren.

Gruss Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte
Beitrag von: karl steiner in 28. Januar 2006, 14:59:56
Danke Karsten für deine Denkanstöße, ich werde versuchen die Fehlerursache einzugrenzen. Fruendliche Grüße Karl Steiner
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: karl steiner in 30. Januar 2006, 12:27:24
Hallo Karsten!
ich habe mich jetzt stundenlang gespielt, einschalten, ausschalten, anhängen umhängen.....also:
an einem LDT RM-DEC-88-Opto (es ist das 4.RM hinter 3 Märklin s88) funktionieren der 59. Kontakt und der 60. Kontakt einwandfrei, wenn ich aber einen neuen Konakt anschließe so funktioniert dieser an keinem der freien Kontakte nicht , auch nicht am 59. oder 60.!!!
Gebe ich jedoch diese neue Rückmeldeleitung an einen der 3 Märklin s88 so funktioniert dieser Kontakt.
Auch über ein 2. LDT RM funktioniert dieser Kontakt nicht,
komme gerade drauf, ob der 59. oder 60. Kontakt am 2.LDT RM funktionieren würde probierte ich noch nicht.
Alle RM hängen nur an einer gemeinsamen digitalen Stromversorgung an der IB (Trafo 100VA) neue Version.
Mein Windigipet ist die  Version 9,0 und die Anzahl der eingetragenen RM ist richtig. Auf dem RM Monitor leuchten die fehlerhaften RM Kontakte an der vorgesehenen Stelle zwar rot auf, sind aber dann nimmer wegzubringen, auch nicht wenn am RM die Drahtverbindung vollständig gelöst wurde. Verlöscht erst nach dem Neustart der WDP.

Noch eine Frage. Ich finde zwar den RM Monitor, aber den Test rm Monitor finde ich nicht. Bei mir gibt es in den Optionen keinen Befehl "Test Monitor allerRM Decoder und kein Fragezeichen in der Symbolleiste.
Ich danke für die Hilfe und liebe Grüße Karl Steiner
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Karsten Färber in 30. Januar 2006, 16:37:41
Hallo Karl,

zunächst einmal der Testmonitor für die Rückmeldekontakte müsste in 9.0 wie in 8.5 im Gleisbildeditor sein.

Hast du mal den 59 und 60 er Kontakt abgenommen und dann andere kontakte angeschlossen ? Was passiert. ?

Diese zwei Kontakte, was sind das für Kontakte ? Sind diese an Metallschienen dran ?
Ist das RM-Dec 88 opto das einzig verwendete Modul vvon Litfinski oder hast du danach noch welche ? Wenn ja funktionieren diese einwandfrei ?
Du schreibst an den Märklinmodulen funktionierts einwandfrei. Bitte häng doch mal versuchsweise eine Fahrstromeinspeisung direkt vom Gleis an dein RM-DEC an. Nicht direkt von der IB nur mal zum schauen, was passiert. keine Angst das Modul geht dadurch nicht kaputt.
Du hast nicht zufällig noch ein altes Märklininterface ? Könntest das mal anhängen wenn vorhanden.
Aus meiner Sicht denke ich, da der Kontakt ja an den Märklin RM funktioniert, das Problem LDT RM, oder Stromeinspeisung oder IB hängt.

Grüsse Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Gerd Boll in 31. Januar 2006, 07:49:15
Hallo Karl
Wie schon gesagt wurde, der Testmonitor ist nur im   Gleisbildeditor  , nicht aber im normalen Gleisbild aufrufbar.

Das mit deiner Stromversorgung am Rückmeldemodul verstehe ich noch immer nicht, ein Märklin-s88 hat keine Stromeinspeisung!
Es gibt zwar 2 Masseanschlüsse, diese müssen aber überhaupt nicht angeschlossen werden, da die Masseverbindung eigentlich schon über den s88-Bus gemacht ist.

Die digitale Gleisspannung würde ich nicht direkt an den Rückmeldeeingang anschließen. Es wird zwar zu 90% nichts kaputt gehen, wenn aber nun 100 User das tun, ist die Chance groß das 10 ihre Eingänge zerschießen.

Litfinski Rückmelder mit Optokoppler-Eingang benötigen allerdings eine Stromeinspeisung, sonst würden ja die LED im Optokoppler nie leuchten, und so auch keine Belegtmeldung auslösen.
Der Anschluß ist ja aber in der Bedienungsanleitung von LDT gezeigt.  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Karsten Färber in 31. Januar 2006, 09:24:12
Hallo

In Antwort auf:

Die digitale Gleisspannung würde ich nicht direkt an den Rückmeldeeingang anschließen. Es wird zwar zu 90% nichts kaputt gehen, wenn aber nun 100 User das tun, ist die Chance groß das 10 ihre Eingänge zerschießen.  



Wir haben alle Rückmeldekontakte eines Stromkreises mit der dazugehörigen Versorgungsspannung (Bahnstrom bzw. Booster) versorgt. Es hat sich im betrieb gezeigt, das Kontakte verschiedener Stromkreise an einem Modul zu Problemen geführt hat. Seit wir nun nur die Kontakte aus einem Stromkreis an ein oder´mehreren RM anschliessen, funktioniert alles einwandfrei.

Klar, das kostet zwar ein paar Module mehr, da des öfteren einige RM nur zur Hälfte angeschlossen sind, aber das ist es uns wert.

Letzlich muss das jeder für sich selbst entscheiden von wo er die Stromeinspeisung herholt. Es muss nur zur Zufriedenheit funktionieren und das ist wohl beim Karl nicht der Fall.

Ich würde auch nie meine RM an die IB anschliessen. Sei sie noch so gut und schnell, aber es ist wie mit einem PC. je mehr Anwendungen ich offen habe, um so mehr sinkt die Leistung. Ich denke schalten, fahren und rückmelden ist selbst für ne IB zu viel. Ich möchte hier aber jetzt keine Grundsatzdiskussion führen über die IB. Wir haben keine und wollen auch keine.

Grüsse Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: karl steiner in 31. Januar 2006, 11:31:07
Hallo Karsten, Gerhard und Alle anderen!
Ich danke für euren Rat.
Also: s88 habe ich an keinen Stromkreis angeschlossen.
Digitalen Strom würde ich nie an einen Rückmeldeausgang legen, was aber nicht ausschließt, dass es mir passieren könnte.
Ich habe anscheinend die Ursache gefunden warum meine LDT RM nicht funktionieren, die Leitungen sind einfach zu lange.
Die Anschlüsse die ich legen wollte, sind ungefähr etwas über 8 m lang. 8 poliger Telefondraht. Dieselbe lange Leitung funktioniert am Märklin s88 einwandfrei.
Diese Erkenntnis würde bedeuten, dass ich alle meine 5 RM irgendwie besser plazieren müßte und an die LDT RM nur kurze Leitungen legen oder überhaupt nur bzw. mehr s88 verwenden.
Wie ist eure meinung dazu?
An Karsten hätte ich noch die Frage, warum glaubst du, dass die IB überfordert ist und was kann man dagegen machen?
Ich hatte ein Märklin Interface gemeinsam mit der IB verwendet nur hat damals nichts geklappt, Weichen schalteten nicht usw. wobei, wie ich jetzt sehe, welch banale Ursachen es gibt, das Märklin Interface vielleicht gar nicht die Ursache war. Doch ich habs schon verkauft.
Nochmals vielen Dank Karl Steiner  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Wenkebach in 31. Januar 2006, 11:43:37
Hallo Karl.
In Antwort auf:
Die Anschlüsse die ich legen wollte, sind ungefähr etwas über 8 m lang. 8 poliger Telefondraht. Dieselbe lange Leitung funktioniert am Märklin s88 einwandfrei.


Ich verwende die RM´s von Gerd Boll ( siehe hier ). Ich habe 31 Stück davon Zentral angeordnet, und habe von dort aus CAT5 Kabel gelegt, die teilweise über 10 Meter sind, und habe keine Probleme damit.

Gruß Detlef  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Karsten Färber in 31. Januar 2006, 11:57:47
Hallo Karl,

In Antwort auf:
An Karsten hätte ich noch die Frage, warum glaubst du, dass die IB überfordert ist und was kann man dagegen machen?




Ich meinte eigentlich, ich könnte mir vorstellen dass die IB überfordert ist. Ich kenn mich mit der IB nicht aus. Ich denke nur, dass wenn alles über die IB lauft, dann dürfte auch sie Probleme haben. Ich mag mich auch täuschen. Diejenigen die eine haben wissen am besten bescheid.

Jetzt zu den RM:

Wie es ja immer heisst. Maximal alle 2m ein RM. Die Kontaktleitungen können aber komischerweise so lang wie möglich sein. Das gab uns, insbesondere unserem Elektriker zu denken.
Ergebnis war, unsere längste Leitung vom HSI zum ersten RM beträgt 16,5 m. Und es funktioniert tadellos. An diesem Modul sind keine Kondensatoren eingelötet bzw. zusätzlich am Kabelstrang Entstörfilter eingebaut. Unsere Computer müssen leider zentral an einer Stelle untergebracht werden. Dadurch ergeben sich so lange Wege bei uns. Der längste ist übrigens 28 m.
Die gleiche Variante funktioniert auch, wenn man das HSI 16 m entfernt vom Computer installiert und dann die RM anhängt.
Wie gesagt es muss jeder für sich selbst entscheiden ob ja oder nein.
Von LDT gibt es ja auch die Datenweiche. Vielleicht würde sie dir helfen deine Stränge besser zu platzieren. Das HSI selbst könnte dir auch helfen, da du dort gleich drei Stränge direkt anhängen kannst. Du könntest somit gleich in drei Richtungen gehen.

Grüsse Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: xerxes in 31. Januar 2006, 13:24:32
Hallo Karsten,

es ist einigermaßen schwierig Deinen Aussagen zu folgen.
Du schreibst einmal   Zitat:Ergebnis war, unsere längste Leitung vom HSI zum ersten RM beträgt 16,5 m.   Damit meinst Du wahrscheinlich den "S88-Bus" Die Zuleitung von den Gleisabschnitten zum S88-Decoder sind aber ein anderes Thema. Hierüber sollten die Aussagen eindeutig sein. Das Stichwort "S88" wird im Archiv dieses Forums Lesestoff für mehrere Stunden liefern.
Im Interesse aller Forumsteilnehmer und den vielleicht in elektronischer Hinsicht nicht so versierten MoBa-Freunden ist eine klare Diktion einfach unumgänglich. Der Hinweis auf Deine/Eure Anlage und ob und wie etwas, vielleicht auch gerade zufällig funktioniert, ist für den Hilfesuchenden nicht unbedingt hilfreich, denn seine Anlagenkonfiguration wird sich auf jeden Fall von der eurigen unterscheiden.

Die getätigte Annahme über die Leistungsfähigkeit der IB, ohne Kenntnis derselben, hätte auch unterbleiben können. Zu Deiner Information beinhaltet die IB nicht nur einen Prozessor sondern für jeden Aufgabenbereich einen. Das Nadelöhr oder auch neudeutsch der Bottleneck ist die Schnittstelle. Ich empfehle Dir, wie auch Karl doch einmal die Suchfunktion in diesem Forum einem Test zu unterziehen, bevor durch eine unklare und undifferenzierte Diktion Verwirrung entsteht.
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: S.Dankwardt in 31. Januar 2006, 14:57:49
Hallo

Da muss ich Kasten recht geben.
Sehr verwirrend:
HSI hat einen RS232 Anschluß der kann lang sein und ist unproblematisch.
Die Digitalleitungen der Rückmeldedecoder habe ich auch noch nicht als Störungsquelle gehabt.
Die Meldeleitung würde ich immer möglichst kurz halten.


Ich habe immer den Fall vor Augen:

Zentral angebrachte LDT-Rückmelder mit Optoeingang melden ständig besetzt.
Grund:
Auf der 10 m langen Zuleitung wird eine Spannnung von 3 Volt induziert, die als besetzt interpretiert wird.

Grund.
Das einfache Kabel bei der Anlage im Dachboden, nimmt durch die Lichtleitungen im Boden (230 Netz) die Spannung an.

Richtig abgeschirmte Kabel würden hier besser sein.

Ein verteile Anordung der Rückmeldedecoder auf der Anlage hätte den Fehler auch nicht aufkommen lassen.

 
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Gerd Boll in 01. Februar 2006, 08:03:13
Hallo Karsten
Ich wollte nur mal die 3 möglichkeiten der Rückmeldung aufzeigen.
1. Rückmeldemodule (Märklin-kompatibel) meist 16 Kanalig haben keinen "Stromanschluß", da der Rückmelde-Kontaktanschluß einfach gegen Masse geschaltet wird.
2. Rückmeldemodule mit Optokoppler , meines Wissens von LDT propagiert weil er mit Prozessor auf dem RMD arbeitet, benötigen zusätzlich zum Kontakteingang eine Versorgungsspannung für die Optokoppler.
3. Gleisbesetztmelder, oft 8 Kanalig , die nach dem Stromfühlerprinzip arbeiten, haben natürlich einen Anschluß für den Digitalstrom, da er ja in jedem der 8 Kanäle den Stromfluß überwacht.

Ich plädiere beim s88-Bus auch für die dezentrale Anordnung der Rückmeldebausteine, da der s88-Bus nicht so schlecht/empfindlich ist wie hier oft angenommen wird.
Vor allen Dingen muß man dabei nur eine 6-adrige Leitung kreuz und queer unter der Anlage installieren, und nicht gleich max.496 Einzeladern, oder entsprechende Sammelleitungen.
Mit sicherheit hat jeder Art der Installation ihre Vor und Nachteile.

Das sollte aber jeder Anlagen(er)bauer für sich selber entscheiden, wir können hier nur Ratschläge erteilen, und wollen keine Verwirrung stiften.

Das bei euch 16m lange s88-Busleitungen funktionieren freut mich.
Darauf liefen meine Tests auch heraus, das werde ich aber niemandem grundsätzlich empfehlen.
Mein Tip zum s88-Bus:
0,1 - 2m Kabellänge mit ganz normalen Rundkabeln
2-10m kann man mit geschirmten Kabeln ausführen
über 10m würde ich vermeiden, kann man aber evtl. bis 20m tun?

Die Flachbandkabel habe ich alle rausgeschmissen, da hier schon sehr früh Probleme entstehen können.
Allerdings ist bei kurzen Distanzen <1m auch hier nichts zu befürchten.  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Karsten Färber in 01. Februar 2006, 10:21:16
Hallo Gerd,

1. die drei Rückmeldearten des S88 Bus kenne ich ebenfalls

2. In all meinen Berichten in diesem Beitrag (Rückmeldekontakte) habe ich immerwieder gesagt, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss.

3. Auch ich gebe nur Ratschläge. Sollte ich für Verwirrung sorgen, dann tuts mir ausserordentlich leid. Ich werde in Zukunft präziser antworten. Also nicht die Leitung vom HSI zum ersten RM, sondern der S88 Bus vom High Speed Interface von LDT zum ersten Rückmeldemodul RM-DEC 88 Opto

4. 496 adriges Kabel waren für die Meldeleitungen vom Gleis zu den Rückmeldemodulen gedacht. Dies funktioniert nicht. Zu viele Störungen.

5. Ja jede Art der Installation hat seine vor und Nachteile

6. Ich werde mich in Zukunft mit Beiträgen zurück halten um für keinerlei Verwirrung zu sorgen


Grüsse Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Stefan Kirner in 02. Februar 2006, 12:39:39
Hallo Gerd,

ich bin auch gerade dabei mein Konzept für die Rückmelder zu entwickeln. Bis heute dachte ich, eine zentrale Lage wäre richtig, wie auch in Norberts Workshop dargelegt. Natürlich hat eine dezentrale Lösung Vorteile bei der Verkabelung.
In den Beiträgen wurde nun schon viel über die Buskabel und deren Längen gesprochen. Was aber ist mit den Leitungen vom Gleis zu Decoder? Die RMKs liegen ja nicht alle zentral. Es ergeben sich also unterschiedliche Leitungslängen vom Gleis zum RM Decoder. Welche Längen sind dabei noch tolerierbar?

Grüße
stefan  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Norbert Burkert in 02. Februar 2006, 13:54:25
Hallo Stefan,
wie ich schon in meinem Workshop erwähnt habe die Leitungslängen zwischen Gleis und S88 Decoder sind relativ unkritisch. Ich habe bei mir Einzelverdrahtung mit längen bis zu 4m.

Man kann auch je nach Anlagengröße oder Form, sogenante "S88 Haufen" bilden. Das heißt, 4 oder 5 RMK-Module in kleinen Gruppen dezentral zusammenfassen und diese dann mit mit dem S88 Rückmeldebus verbinden.  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: karl steiner in 02. Februar 2006, 19:10:12
Hallo Eisenbahnfreunde! Jetzt versteh ich gar nichts mehr.
Ich glaub Gerd schrieb, vom Gleis zum RM Decoder hat er
4m, das geht sich doch nie aus.
Die RM sollen in der Nähe der Zentrale sein? dann müssen doch die Leitungen vom Gleis zu den RM länger sein?

Die s88 dezentral auf einen Haufen, das versteh ich auch nicht ganz oder gibts mehrere Haufen die dezentral verteilt werden?
Und bitte was ist der s88 Rückmeldebus, ist das das Flachbandkabel zur IB oder Interface?

Aber ich habe ja ein neues Problem, nachdem Ihr mir Ratschläge gegeben habt, habe ich alle RM Decoder abmontiert und begonnen alles neu zu installieren.

IB Flachbandkabel zum ersten Märklin s88, in der IB und im WINDIGIPET eingestellt nur ein RM. 2 Leitungen gelegt im 8fachen (ich glaub Telefonkabel) ca 5m lang zum s88 gelegt.
Im WDP die Kontakte eingetragen, die werden ja im Gleisabschnitt rot gefärbt wenn man RM Nummern einträgt.
Ich schalte um auf Gleisbild und es bleibt rot, ich schließe die Kontakte ab, rot, ich schalte die IB aus, es bleibt rot, dann muß ich beim wiedereinschalten der IB natürlich immer WDP neu starten, (oder gibts da einen Trick?) ich starte Programm neu ohne oder mit IB, die Kontaktstrecken bleiben rot. Erst als ich die Kontakte wieder gelöscht habe, ist das Gleisbild normal schwarz.

Entschuldigt meine vielleicht nicht korrekte Ausdrucksweise und mein Unwissen, was  ein "BUS" ist.

Aber ansonsten hoffe ich, dass IHR!!!! mein Problem lösen könnt, denn ich bin leicht verzweifelt und weiß wirklich nicht mehr wo ich beginnen soll den Fehler zu suchen.
IB, Programm, Leitungen, Modulen?
Ich bedanke mich aber schon jetzt. Freundliche Grüße Karl.

Und bitte bekommt keine Meinungsverschiedenheiten mehr wegen mir.  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: xerxes in 02. Februar 2006, 19:55:00
Hallo Karl,

es ist jetzt das eingetreten was ich befürchtet habe und ich werde versuchen Dir auf die Sprünge zu helfen.

Ausgehend von der IB oder auch jeder anderen Zentrale oder auch dem HSI, wird der s88 Decoder mit einem meist 6-adrigen Flachkabel verbunden. Diese Verbindung nennt man BUS. Über diesen Bus erfährt die Zentrale welche Kontakte der dort angeschlossenen s88 Decoder ein Ereignis zu verzeichnen haben.
Vom S88 Decoder gehen 16 Leitungen zu den überwachten Gleisabschnitten. Der Schaltvorgang(Besetztmeldung) geschieht beim Märklinsystem ja dadurch, das die leitenden Achsen z. b. die rechte Schiene in Fahrtrichtung mit dem isolierten Abschnitt der linken Schiene, der mit einem Anschluss des S88 Decoders verbunden ist, elektrisch verbindet und den Schaltvorgang auslöst. Damit das auch elektrisch funktioniert muß der mit Masse gekennzeichnete Anschluß des S88 Decoders auch mit der rechten Schiene verbunden sein. Stichwort: "Gemeinsames Potential". Wenn Du dieses alles beachtet hast, solltest Du auch eine korrekte Anzeige im Rückmeldemonitor als auch im Gleisbild bekommen, wenn ein Wagen oder eine Lok sich auf dem Abschnitt befindet. Überprüfe doch bitte Deine Anlage gemäß der zuvor gegebenen Beschreibung und melde Dich dann wieder in diesem Thread. Es wäre doch gelacht wenn wir das nicht gemeinsam hinbekommen.  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Karsten Färber in 02. Februar 2006, 19:55:52
Hallo Karl,

also zunächst einmal möchte ich dir sagen, wir bekommen keine Meinungsverschiedenheiten im Forum.

Gut nun zu Deinen Problemen:

1. Der S88 Bus ist bei den Märklinmodulen das Flachbandkabel. Der S88 Bus ist die Steuerleitung und Informationsleitung für die Rückmeldemodule und dem Interface. Bei den LDT Modulen ist das Kabel wie du ja gesehen hast immer rund und meist direkt an dem Modul angelötet.

2. Die Länge der Kabel vom Gleiskontakt zu deinem RM kann unterschiedlich lang sein. Je nach dem wie weit weg der Gleiskontakt vom RM liegt. Das kann 20 cm oder auch 6m sein.

3. Ich vermute dezentral auf einem Haufen heisst, das du mehrere RM an einer Stelle hast, und ein paar Meter wieder mehrere an einer Stelle verteilst. Z.B. Du hast 2m entfernt der IB 5 RM nebeneinander montiert und diese der Reihe nach angeschlossen. Vom letzten RM diesen Blocks gehst du wieder 2m weiter mit dem S88 Bus und montierst ebenfalls wieder meinetwegen 5 Module und immer so weiter.

3. Hast du mal geschaut ob das S88 Bus Kabel immer richtig herum am RM angeschlossen hast. das Flachbandkabel welches bei den Märklinmodulen dabei ist, hat an der Buchse immer eine blaue Markierung. Diese Markierung muss immer in Richtung Mitte des RM zeigen. Es kann nämlich sein, das du Die Buchsen des Kabels genau verkehrt herum angeschlossen hast.
Am Kabel des LDT RM 88 Opto, ist ein Kabel weiss. Diese Kabel muss auch so wieder am vorigen RM an die weisse Kennung angeschlossen werden. Schliesst du das LDT Modul an ein Märklin S88 an, dann muss das weisse Kabel in Richtung Mitte zum Modul zeigen.

4. Was die IB angeht, kann ich dir nicht weiter helfen, da ich sie ja nicht besitze

Gruss Karsten  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Stefan Kirner in 02. Februar 2006, 20:43:41
Hallo Norbert,

noch bin ich ganz offen für beide Lösungen. Allerdings befürchte ich, dass ich an eigen Stellen nich umhin komme a) die Rückmeldeleitungen vom Gleis zum Decoder in der Nähe der stromführendend Leitungen zu verlegen
b) die Leitungslängen in den Berecih von 8m vorstossen
Damit stellt sich die Frage ob ich nicht gleich alle RM Decoder dezentral verteile und mit CAT5 Kabel (als Busleitung) verbinde. Das wäre dann so ziemlich der Vorschlag von Gerd.

Apropos, welche RM Decoder (Hersteller) sind in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit und Preis/Leistung zu empfehlen?

Nach den Beiträgen hier überdenke ich auch nochmal ob unbedingt Decoder mit Optokoppler nötig sind.

Wie immer schon mal vielen Dank für die kompetente Hilfe hier im Forum....

Stefan  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: ottochen (Thomas) in 02. Februar 2006, 21:02:37
Hallo Stefan,

dann benutze doch an den Stellen, falls Du denkst Probleme zu haben Gleisbesetztmelder mit Stromfühler! Bei Gerd Boll gibt es welche wo sich sogar der Ansprechstrom einstellen lässt mit Hilfe der Widerstände. 5mA werden nicht so einfach von einen aufs andere Kabel induziert!
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: karl steiner in 03. Februar 2006, 08:57:42
Hallo Xexes, Karsten und alle Anderen!
Ich habe die Anschlüsse kontrolliert, nach meiner Ansicht stimmen sie, außerdem hab ich ja schon ca. 30 funktionierende Rückmeldestrecken gehabt, auch 2 Anschlüsse an einem RM DEC 88 waren in Ordnung. doch es ging kein weiterer Anschluß mehr am RM DEC 88.
Deshalb fing ich neu zu verlegen an. IB und WDP Einstellung
1 s88 (Märklin)

Ich schalte den PC ein, dann IB, dann starte ich WDP.
Gleisbild Editor, RM Erfassung, trage Kontaktstrecke 1 ein .
Im Gleisbild ist die Kontaktstrecke rot, obwohl das s88 keinen Massekontakt bekommt. Ich schalte WDP aus, starte neu
Anzeige: keine Verbindung zur IB.Also Neustart: Gleisbild bleibt rot. WDP ausschalten, IB ausschalten, WDP einschalten Gleisbild zeigt keinen Kontakt an.
Das Ganze nochmal, IB ein, WDP ein, Gleisbild rot.Auch wenn kein Massekontakt ans s88 kommt.
Das Flachbandkabel (Rückmeldebus?) ist genügend weit weg von stromführenden Kabeln.
Lieber Xerxes ich hoffe wirklich, dass wir das gemeinsam hinkriegen, Danke. Freundliche Grüße Karl  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Kalle in 03. Februar 2006, 09:37:20
Hi Namensvetter,

zeigt das Gleisbild auch rot an, wenn nur die IB ohne Rueckmeldemodule angeschlossen und in Betrieb ist ?
Ist der "Fehler" auch bei nur einem angeschlossenen anderen s-88-Modul auch vorhanden, evtl. mehrere Module mal einzeln probieren ?
Denn, wenn mehrere Module mit verschiedenen Busanschluss-Leitungen einzeln mit korrektem Bus-Anschluss probiert wurden und in WDP immer noch "rot" angezeigt wird, koennte der Eingangsteil der IB fuer den s-88 defekt sein, auch wenn ohne Rueckmeldemodule an der IB in WDP kein Feld rot ausgeleuchtet wird.
Kann mir nicht vorstellen, dass mehrere oder alle s-88-Module oder Bus-Leitungen defekt sind, es sei denn, dass man zufaellig mit defekten Modulen probiert.

Eine Moeglichkeit waere noch, die Module an einer anderen IB zu testen.



 
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: karl steiner in 03. Februar 2006, 09:58:38
Hallo Namensvetter!
Dein Typ war richtig, das s88 hat einen Fehler, mit einem anderen s88 probiert, es klappt. Man fragt sich warum man da nicht selber draufkommt.
Zu meiner Entschuldigung, ich habe das s88 nur 50cm verschoben und es hatte bis dahin funktioniert.
Das Wochenende ist gerettet.
Ich danke dir karl und Allen anderen. Freundliche Grüße Karl.  
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: Kalle in 03. Februar 2006, 16:28:46
Hi Karl,

In Antwort auf:
Man fragt sich warum man da nicht selber draufkommt.  



weil man ein Brett vor´m Kopp hat. Zur Beruhigung, biste nicht allein damit, passiert mir auch, just war mir das Brett runtergefallen, weil der Nagel nicht mehr hielt.

In Antwort auf:
Zu meiner Entschuldigung, ich habe das s88 nur 50cm verschoben und es hatte bis dahin funktioniert.




dann guck mal, ob ein Drahtbruch, kalte Loetstelle oder Kontaktprobleme an den Steckverbindern das Uebel ausgeloest haben. Normalerweise schiebt man an der MoBa nichts, man faehrt.  

In Antwort auf:
Das Wochenende ist gerettet.



au, was hab ich bloss wieder angestellt. So haette Deine Frau mehr von Dir am Wochenende gehabt, oder wie ist das Verhalten von MoBahnern bei defekter MoBa am Wochenende ?  
 
Titel: Re: Rückmeldekontakte nocheinmal
Beitrag von: karl steiner in 04. Februar 2006, 11:52:24
hi Karl!
Es kommt noch besser, nicht nur dass ich das s88 auf Defekt kontroliert habe.
Ich schrieb, dass ich das s88 verschoben hatte und zwar von link der IB nach rechts von der IB. Und dann war natürlich die Richtung der Buskabel falsch. Jedenfalls es funktioniert wieder und ich installiere wieder einen RM Kontakt nach dem anderen, wird noch eine Weile dauern, da ich jetzt mehr Kontaktstrecken einbauen.
Danke und freundliche Grüße, dieses Wochenende ist gerettet
(für mich, smile).