Hallo zusammen,
sowohl ein Lenz Gold als auch ein darufhin ausgetauschter Lenz Silver Decoder melden in einer Fleischmann Br 76 jedesmal nach Einschalten des Gleisstroms mit der für Lenz im Fehlerfall üblichen blinkenden Spitzenbeleuchtung einen Fehler und verweigt folglich die Fahrt. In CV 33 kann man daraufhin den Fehlercode 03 = "Motorkurzschluss" nachschlagen.
Hat jemand einen Verdacht, wie so ein Kurzschluss bzw. eine besonders hohe Stromaufnahme einer Loko nach dem Einschalten der Booster zustande kommen könnte, obwohl die Lok danach einwandfrei läuft und auf dem Prüfstand gerade mal 300 mA zieht?
Danke und Grüße
Frank
Hi Frank,
sind die Motoranschluesse am Motorschild gegenueber dem Gehaeuse vollkommen isoliert - gilt auch evtl. fuer "Lichtanschluesse", bzw. ist auch kein Kabel eingeklemmt - Feinschluss - temperaturabhaengig?
Eventuell Entstoerkondensatoren nach Masse oder zwischen den Motoranschluessen, insbesondere bei hoeheren Ansteuerfrequenzen. Beim Kondensator - je hoeher die Frequenz, umso niedriger der kapazitive Widerstand, desto mehr Strom. Evtl. auch defekte(r) Kondensator(en).
Weiss allerdings nicht, ob man die Ansprechschwelle der Ueberlastsicherung im Lenz-Dekoder per CV einstellen kann.
Hallo Karl,
habe wegen Kableverdacht etc, einen 2. Decoder mit anderer neuen Kabeln äußerst vorsichtig eingebaut. Es ist alles nach Sicht und Durchgangsmessung vollständig isoliert. Was so seltsam ist: Nur beim Einschalten des Gleisstroms tritt der Fehler auf. Nehme ich die Lok danach 1 bis 3 mal kurz vom Gleis, kommt die Fehlermeldung nicht mehr und sie fährt stundenlang anstandslos. Das Problem ist auch da wenn Sie 12 Grad kalt ist. Mangelnder induktiver Widerstand müßte doch auch während der Fahrt auftreten?
Danke und Grüße
Frank
Hallo Frank,
wie sieht es hinter dem Motorschild aus? Hast Du vielleicht zuviel Abrieb zwischen Kollektor und Motorschild oder vielleicht bildet sich ja kurzzeitig eine Brücke über die Pole. Du solltest auf jeden Fall, wenn es der Scheibenkollektormotor ist, einmal den Motorschild ausbauen und den Scheibenkollektor mit einem Glashaarradierer reinigen, im speziellen die Fugen zwischen den Kollektorpolen. Bitte auch den Kohlenstaub am Lager entfernen, nicht das sich da eine Brücke aus dem Staub- Fettgemisch gebildet hat. Ansonsten die Kabelverbindungen auf Quetschungen untersuchen.
Hi Frank,
In Antwort auf:
Mangelnder induktiver Widerstand müßte doch auch während der Fahrt auftreten?
dann muesste die Motorwicklung einen Defekt haben. Ist der Kollektor evtl. stark verschmutzt, insbesondere zwischen den Kommutator-lamellen.
Hat der Lenz-Dekoder eine Pufferkondensator, der die Ueberlastsicherung der Zentrale ansprechen laesst oder ist die Ueberlastsicherung "zu schnell" eingestellt ?
Betreibe mal den Dekoder offline mit einem 24 V Gluehlaempchen oder einem externen Motor, bzw. mit nur dem Lokmotor allein - d. h. Licht usw. abklemmen oder -loeten und messe die lok mal vollstaendig mit einem guten Ohmmeter durch. Sichtpruefungen und Mess-Pruefungen sind zweierlei. Vielleicht auch mal die Lok oder die Dekoder auf "Zinn-Faedchen" kontrollieren. Manche Fehler treten im kalten Zustand auf, manche im warmen Zustand.
Einfach mal schrittweise Stueckchen fuer Stueckchen vorgehen. Irgendwo muss doch der Fehler stecken und wenn beide Dekoder zufaellig "Montagsdekoder" sind. Aber dieses kannst ja mit einer anderen Lok gut ueberpruefen.
Habe hier auch zwei Dekoder mal unterm Mikroskop mit zwanzigfacher Vergroesserung betrachtet, zwar nicht Lenz, dafuer SX. Was da noch an "Loetdreck", Zinnfaedchen und winzige Zinn-Spritzer sich auf den Dekodern befindet - werde die erstmal sauber machen.
Wahrscheinlich werden die Dekoder nach dem Loeten wohl automatisch gereinigt, nur die Effektivitaet der Reinigung wird wohl nur selten kontrolliert.
Hi Karl,
ok ok, werde mit einem weiteren Decoder, Drahtbürste

und einer 2. Loko bewaffnet eine 3. Testrunde einläuten.

.
Leider ist mein Oszi gerade defekt, ich bin weiterhin überzeugt, (2 unterschieliche Decoder können nicht den gleichen Defekt haben) das die Loko einen ganz kurzfristigen "Einschalthochstromverbrauch" hat.
Weil: Diese Loko läuft einfach super und sieht trotz der geringen Größe auch aus der Ferne der großen Anlage immer sehr dynamisch, klassisch und unverwechselbar aus.
Aber wir werden sehen...
Bis dahin alles Gute
Frank
Hi Frank,
In Antwort auf:
2 unterschieliche Decoder können nicht den gleichen Defekt haben
glaube zwar auch nicht daran, deshalb habe ich "zufaellig" geschrieben. Aber nichts ist unmoeglich.
Viel Spass und Erfolg bei der Fehlersuche. Ueber eine Berichterstattung wuerden wir uns freuen.
Hallo Lothar,
was ist denn ein Glashaarradierer
und wo kriegt man Ihn am schnellsten.
Taugt der auch für Räder und Radkontaltflächen ohne die kaputt zu machen?
Danke Frank
Hi Frank,
In Antwort auf:
was ist denn ein Glashaarradierer
das sind duenne Glasfaser als Buendel in einem kugelschreiberaehnlichen Umhuellungsgebilde.
Kriegste beim grossen C. oder viele Geschaefte fuer Zeichenbedarf haben den auch. Auf Zeichenpergament kann man sowieso schlecht mit einem Gummi die Zeichentusche "wegmachen".
ok Conrad liegt auf fast dem Weg, und ich muß eh noch Käfer holen.
Danke und gutes Nächtle.
Frank
hallo Frank,
diesen Radierer gibt es in jedem Schreibwaren- und Zeichenbedarfgeschäft oder aber auch bei Konrad. Bevor man CAD hatte, wurde auf Folie oder Pergament mit Tusche gezeichnet und wenn mal ein Strich daneben ging, wurde dieser entweder mit einer Klinge oder aber dem Glashaarradierer entfernt. Das Ding ist wie ein Drehbleistift aufgebaut und wird mit Büschelartig zusammengefaßten Glasborsten geladen. Durchm ca 4 mm. Eignet sich auch hervorragend zum Reinigen der Schienen, Räder usw. Speziell wenn du an den Gleisen löten willst, reinigst Du die Stelle mit dem Radierer. Die Stelle ist im nu Oxidfrei und reinmetallisch und somit gut lötbar. Ich reinige im Übrigen auch meine Veroboard(Loch-oder Streifenrasterplatinen)Platinen vor dem Löten mit diesem Radierer. Die Ergebnisse sind immer eine saubere und sparsame Lötstelle. Braten überflüssig
Hi Karl,
mit zehn Fingern, wenn sie denn einsetzbar sind, ist man auf jeden Fall, wie soeben nachgewiesen, schneller. Um Dir dieses mitzuteilen stelle ich jetzt meinen 201.ten Beitrag ins Forum.
Hi,
irgendwie hab ich das Gefuehl, dass die Loks noch nie richtig sauber gemacht wurden - nur "Fahren", bis zum bitteren Ende.
Hi Lothar,
In Antwort auf:
...mit zehn Fingern, wenn sie denn einsetzbar sind, ist man auf jeden Fall, wie soeben nachgewiesen...
tja, und wenn ich nicht noch durch die Sch.... Tastatur auf dem I-Rechner gebremst wuerde, waere auf jeden Fall besser.
Irgendwie kommt das Ding oft nicht mit meiner Tippgeschwindigkeit mit und wenn ich dann ausser Tritt gerate, weil die komischen ASCII-Zeichen so lange fuer den Weg von der Tastaturoberflaeche bis zur Bildschirmoberflaeche brauchen, hab ich auch oft noch genug Korrekturvorgaenge. 
Angenehme Nacht-Ruhe oder -MoBa-Schicht sowie
Hallo Karl,
In Antwort auf:
Auf Zeichenpergament kann man sowieso schlecht mit einem Gummi die Zeichentusche "wegmachen".
....aber auch mit den guten alten Rasierklingen. Mit Übung auch ohne Löcher im Zeichenpapier
.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo Karl,
<Funktioniert wahrscheinlich nur bei Architekten.....
.......darum hat es bei mir auch immer gut funktioniert

<Entweder waren die Klingen zu scharf....
......das waren sie eigentlich nie.
<Gut, dass es heute bezahlbare PC-Programme gibt, um die Striche irgendwie auf das Papier zu bekommen
......aber etwas schöneres als alte Architektenpläne, mit Bleistift gezeichnet, gibt es leider nicht mehr. Das sind echte Kunstwerke! Irgendwie bin ich aber auch froh, dass ich CAD beruflich nicht mehr selber machen muss sondern mir die CAD-Pläne fixfertig geliefert werden. Mir genügt da Wintrack als MOBA-CAD Programm vollkommen

.
Die Glasfaser-Radierstifte eignen sich übrigens auch sehr gut zur Reinigung der Übergänge von den Weichenzungenspitzen zu den Schienen, vor allem wenn die Stromzuführung für die Weichenzungen hauptsächlich über diese Spitzen erfolgt.
mit freundlichen Grüssen aus dem frühlingshaften Zürich
Gian
Hi Gian,
In Antwort auf:
aber auch froh, dass ich CAD beruflich nicht mehr selber machen muss sondern mir die CAD-Pläne fixfertig geliefert werden
den Job such ich noch, die Arbeit fertig geliefert zu bekommen, wann kann ich anfangen ? 
Nee, mit Bleistift und Hilfsmittel kam ich gut klar, nur mit Tusche zeichnen, das war mir ein Greuel.
Gut, dass ich dieses schon seit "Ewigkeiten" nicht mehr machen musste.
Hallo Frank
Ich verwende auch die Lenz Gold Decoder.Diese Decoder haben einen Fehler bei der Motorerkennung. Setze bei CV 30 das Bit 7 auf 1., dann geht es. Steht niergens auf der Betriebsanleitung. Hatte die informationen von Lenz.
Viel Glück
Freundliche Grüsse
Fredy
Hallo Frank, hallo Fredy,
die Info von Lenz habe ich beim gleichen Problem auch bekommen, allerdings ist das nicht empfehlenswert, weil Ihr dadurch die Kurzschlusserkennung ausschaltet! D.h. wenn es wirklich mal einen Kurzschluss gibt, dann wars das mit dem Decoder

Zitat: "Die Gold-Serie hat wie beschrieben eine Reihe von
Schutzmechanismen. Unter anderem wird beim Einschalten
geprüft, ob der Motor ok ist. Je nach internem Aufbau des Motors,
wird diese Schaltung auch von einem nicht defekten Motor
ausgelöst. Dies scheint bei Ihnen der Fall zu sein. Um dennoch
diesen Motorentyp einsetzen zu können, können Sie diese
Schutzschaltung abschalten. Dazu setzen Sie einfach das Bit 8 in
der CV 30. Achten Sie bitte darauf, das wir die Bits von 1 bis 8
bezeichnen. Die Firma Uhlenbrock bezeichnet diese aber von 0 bis
7. Sie müßen also mit der I-Box das Bit 7 setzen."
Aus dem 1zu160 Forum hatte ich noch die Information, dass bei älteren Motoren (bei mir in Spur N), der Einschaltstrom so hoch ist, dass der Lenz Gold Mini Decoder einen Kurzschluss detektiert und abschaltet. Dies passiert laut diesem Forum nur bei 3-Pol Motoren (ich hatte das Problem allerdings mit einem neuen 3-Pol Motor).
Gruß
Dörthe
Hallo Dörthe, Fredy, Lothar,
vielen Dank fürs bis zum Ende lesen und für Know-How zu Lenz und Glasfaser.
Lok läuft, ist sauber, braucht trozdem Bit 8.
Ist auch ein kleiner kräftiger 3-pol Motor.
Danke und Grüße
Frank
Hallo Zusammen,
bei dreipoligen Motoren kann es mit der Zeit dazu kommen, das sich die "Kohlen" soweit einschleifen, so das der Kollektor des Motors kurzzeitig überbrückt wird. Dadurch steigt der Stromverbrauch des Motors und es kann dadurch auch die Überstromsicherung des Decoders (falls vorhanden) ausgelöst werden. Ist keine Überstromsicherung des Decoders vorhanden, kann es im ungünstigsten Fall zum Zerstören des Decoders kommen. Ich habe bei meinen Motoren die "Kohlen" leicht angeschliffen (siehe Skizze ). Dadurch konnte ich den Motorstrom senken.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
Hallo Dirk,
die von Dir geschilderte Problematik hat man nur an Trommelkommutatoren mit Flachkohlen. Bei Scheibenkommutatoren, bei denen Rundbürsten zum Einsatz kommen hast Du dieses Problem eher weniger. Eine kleine Fase kann in beiden Fällen nicht schaden, weil diese Rand-und Kantenausbrüchen entgegenwirkt. Der einzige Nachteil bei der von Dir geschilderten Methode ist die Erhöhung des Leibungsdrucks und somit ein stärkerer Verschleiß der Kohle.
Hallo Dirk,
die Antwort ist sehr interessant hat aber befürchte ich nichts mit dem ursprüngliche Thema zu tun

;
Die meisten der Beiträge sind so geschrieben, als ginge es um prinzipiell erhöhten Stromverbrauch einer Loko, der natürlich durch Verschleiß entstehen kann und durch Verschmutzung so gut wie immer entsteht.
In diesem Thema ging es eigentlich um das Problem eines erhöhten Einschaltstroms einen piko-bello sauberen nagelneuen 76er, und nur genau zu dem Augenblick, in dem der Decoder zum erstenmal Strom erhält.
Da ich noch releativ neu im Forum bin :
Meinst Du das ist in meiner ursprünglichen Frage nicht rübergekommen, vielleicht habe ich zu langatmig formuliert?
Da mich weiterhin die Ursache des erhöten Einschaltstroms besonders verfolgen möchte, ich rate meine meinem Verein auch äußerst ungern zur Abschaltung der Überlastsicherung:
Hälst Du das von Dir beschriebe Phänomen für eine potentielle Ursache eines erhöhten Einschaltstroms oder einfach nur ursächlich für einen generell hohen Stromverbrauch einer Loko?
Danke für Antwort im Voraus
Frank
Hallo Frank,
Dirk hat das Thema schon richtig aufgefasst. Wenn die Kohlebürsten wie im oberen Bild seines Beitrages dargestellt die Kommutatorkontakte berühren, kommt das einem Kurzschluß gleich. Du schriebst ja auch, das wenn die Lok läuft, die Kurzschlußsicherung nicht anspricht. D.h. aber doch auch, daß der Motor aus dem Stillstand heraus zuviel Strom zieht und den Decoder überlastet. Eine der möglichen Ursachen hierfür hat Dirk skizziert. Ein Koupieren der Kohlebürsten oder auch die sektorale Verkleinerung der Oberfläche derselben, könnte für eine eindeutige Kontaktgabe gegenüber den Kommutatorflächen sorgen. Der Vorschlag ist nicht zuweit hergeholt. Zehntelmillimeter können hier schon Wunder bewirken.
Hallo Lothar,
nicht aus dem Stillstand (z.B. am Bahnhof), da glaub ich gerne das der Motor immer wieder in eine bevorzugte Stellung fährt unter dem dann genau dieses Brückungsphänomen auftritt.
Sie fährt aus dem Stannd immer ordenlich wieder an. Nur nach erstmaligem Einschalten der Gleisspannung bzw nach Abschalten und Wiedereinschalten des Boosters (Nothalt) kommt der "Kurzschluss".
Grüße
Frank
Hallo Frank,
gemäß Deiner letzten Schilderung bleibt eigentlich nur der Schluß, dass der Motor eine irgendwie geartete Anomalie aufweist. Das 2 Decoder fehlerhaft sein sollen ist schon fast auszuschließen. Die Booster scheiden auch aus, also bleibt nur der Motor! Die Maschine muß ins BW.
Hallo Lothar,
stimmt, ins BW zum Motortausch

, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Dann könnt ich den Motor gleichmal auf Einschaltströme hin testen. Vielleicht liegt es ja daran das beim Anfahren die PWM-Spannung langsam hochgeregelt wird, während das Lenz-Motorkurzschluss-Testsignal aus einem längeren Impuls besteht

.
Wie dem auch sei
Grüße und Gutes Nächtle
Frank
Hallo Frank,
Dein Problem habe ich schon verstanden, es ist nur nicht leicht eine Ferndiagnose zu stellen. Das Spiegelt sich mit den Antworten und den möglichen Ursachen wieder. Du schreibst, dass das Problem nur u. a. beim erstmaligen Einschalten der Gleisspannung
der Kurzschluss auftritt, und wenn die Lok einmal läuft, dann läuft sie. Kann es sein, das bei einer "kalten" Lok beim Anfahren am Motor etwas mehr Strom fließt als bei einer "warmen" Lok? Je nach verwendeten Schmierstoffen in der Getrieben, kann bei einer "kalten" Lok der Motor einen etwas höheren Strombedarf haben.
In Antwort auf:
Hälst Du das von Dir beschriebe Phänomen für eine potentielle Ursache eines erhöhten Einschaltstroms oder einfach nur ursächlich für einen generell hohen Stromverbrauch einer Loko?
Beides!! Das ist ein allgemeines Problem bei dreipoligen Motoren (Bühler). In meiner Skizze ist es auch ein bisschen übertrieben gezeichnet. Es ist aber oftmals nur ein Zehntel, wie Lothar schon geschrieben hat, der Motor und Decoder etwas schwitzen lässt. Es war auch eine bittere Erfahrung für mich, als sich Decoder (ohne Überlastschutz) und Motor in Rauch aufgelöst hatten. Da Dein Motor neu ist, würde ich bei diesen Problem auch den Motorstrom messen, und zwar auch, wenn der Motor unter Last anläuft! Erst dann sieht man, was der Motor kurzzeitig für einen Spitzenstrom benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk