Hallo Win-Digipet Gemeinde,
ich habe mal eine Frage die nichts mit dem Programm zu tun hat. Ich habe mitbekommen, das viele hier mit der IB fahren.
Das will ich jetzt auch machen. Brauche ich unbedingt den Trafo von Uhlenbrock oder kann ich z.B. auch den 70 VA Trafo von Conrad nehmen? Muß ich als Booster den Power 3 verwenden oder gibt es auch hier andere Möglichkeiten ?
Ich bedanke mich für die Info`s vorab.
Swen
Hallo, es geht auch mit einem anderen Trafo. Ich verwende meinen von der Central Unit von Märklin (52 VA) an der Intellibox. Läuft zusammen einwandfrei.
Hallo Swen,
Sie können jeden Trafo nehmen, der mindestens eine Leistung von ca. 55 VA hat. Der von Conrad ist also in Ordnung. Zu den Boostern ist zu sagen, daß m.E. jedes Fabrikat mit der IB betrieben werden kann.
Hallo zusammen!
Conrad hat doch jetzt auch einen 70 VA Trafo.
Kostet 40 €.
M>FG Kramer
Hallo Herr Ploch.
Ich nehme an das m.E. in Ihren Beitrag heißt mit Einschränkungen. Können Sie dies näher erklären?
Gruß Uwe Lietzow.
Hallo Swen
Der neue Conrad Trafo 70 VA, 16 V/AC, Nr. 21 64 65-69 (Modellbahnwelt 2004) entspricht in etwa dem Uhlenbrock Trafo, ist aber einiges günstiger. Die Conrad 18 V/AC Trafos sind nicht zu empfehlen da bei diesen der Digitalausgang der IB in H0 Einstellung (nicht regulierter Ausgang) bis 22V gehen kann, was einige Decoder nicht so schätzen. Wird die IB auf Spur N eingestellt, wird der Spannung auf 18 V beschränkt, was auch für H0 zu empfehlen ist. Mit einem 18V/AC Trafo und IB N-Einstellung wird der Kühlkörper der IB wärmer, da mehr Energie "verbraten" werden muss.
Grundsätzlich ist es der IB egal mit welcher Trafomarke sie gespiesen wird. Es sollten einfach 16V/AC und mindestens 52 VA, max. 100VA sein. 70 VA sind ideal.
Hallo Herr Lietzow,
m.E. sollte "meines Erachten" heißen, aber zugleich auch eine Einschränkung sein. Ich wollte damit nur sagen, daß man beim Kauf eines Boosters darauf achten soll, ob er mit der IB kompatibel ist. Der Vermerk von mir war bestimmt ein bißchen unglücklich.
Hallo Swen, Hallo WinDigiPet Nutzer
Habe seit längeren den 50VA Trafo von Conrad an meiner IB und dahinter einen Heller Booster mit 2x7,5A. Läuft hervorragend. Die Lampen und Decoder versorge ich mit dem 150VA Trafo von Conrad. Somit sind die 50VA nur für die IB völlig ausreichend.
Hallo Edwin,
Du benutzt den Heller-Booster. Meine Anlage ist noch im Aufbau begriffen. Und was mir an der Stromversorgung noch fehlt sind eben die Booster. Ich wollte mir auch die Heller-Booster zulegen. Eine Frage habe ich dazu: Wenn in einem Stromkreis ein Kurzschluß ist, schaltet der andere Stromkreis mit ab, oder fahren dort die Züge weiter...?
Eine zweite Frage habe ich noch zu der Größe Deiner Anlage:
Du hast einen relativ kleinen PC mit "nur" 128MB Arbeitsspeicher. Mein PC ist auch nicht größer und ich baue einen 16 qm-Raum aus. Ich werde mal 2 Schattenbahnhöfe mit jeweils 10 Gleisen haben, die über eine Paradestrecke mit einander verbunden sind. Dort zweigt dann eine Strecke zu einem 6-gleisigen Kopfbahnhof mit entsprechendem BW und Güterbereich ab.
Wieviele Züge fahren bei Dir gleichzeitig? Wieviele RMK hast Du verbaut? Wieviel Fahrstraßen gibt es bei Dir? Wieviele Magnetartikel (Weichen plus Signale) gibt es auf Deiner Anlage?
Vielleicht kannst Du ja mal kurz berichten.
Grüße aus Hamburg von
Rolf
Hallo Rolf.
Hier die Antworten zu deinen Fragen:
Meine Anlage ist 4,10m x 2,00m groß. Auf ihr fahren in 2 Ebenen, z.Z. 14 Loks. Ich habe 32 Weichen, 18 Haupt- und 8 Gleissperrsignale und dementsprechend viele Vorsignale.
Die Anlage ist in drei Stromkreise aufgeteilt. 2x 7,5A vom Heller Booster, 1x Lichtkreis (kann aber jederzeit weiter geteilt werden).
Der Heller-Booster (Trafo mit im Gehäuse) schaltet bei Kurzschluß beide Kreise ab und wird über die IB angesteuert (Reset auch über die IB)
Die Koste für das Teil sind ca. so hoch, wie man für 2 Trafos und 2 Booster a 3A zusammen ausgeben muß.
Ich habe derzeit ca. 80 Fahrstrassen programmiert mit 12x a 8 Eingängen, S88 Rückmeldern mit Gleisbesetztmeldung. (Strommessung über Mittelleiter)
Was den PC betrifft, so ist er an seine Grenzen gestossen.
Wird demnächst durch einen schnelleren ersetzt.
Zur Zeit fahren ca. 2-5 Loks gleichzeitig im AK Betrieb.
Ich hoffe dir damit alle Fragen beantwortet zu haben und den anderen Nutzern habe ich damit auch einen kleinen Einblick gewährt.
Hallo!
Ich baue gerade auch eine neue Anlage. Kann mir jemand sagen, ab wievielen Loks/ RMK's etc. ich einen Booster nehmen sollte? Und kann man das irgendwie messen, vielleicht mit einem Multimeter (oder sowas)???
Kenne mich nicht so sehr damit aus ( habe aber noch ein paar Jahre Physik vor mir, möchte aber nicht so lange warten

). Bin 2- Leiter DCC.
Vielen Dank schonmal im Voraus.
MFG Kramer
Guten Tag Herr Kramer,
Schauen sie doch mal unter dem Eintrag "IB schalter bei AK ab bzw. Resetet" nach. Dort steht, so glaube ich, die Antwort auf ihre Frage.
Hallo nochmal!
Erstmal vielen Dank für die Weiterleitung, habe mal wieder nicht aufgepasst.
Da ja viel gutes über die Heller- Booster gehört habe, hab ich im Netz mal etwas rumgeschaut.
1. Kennt jemand die Adresse der Firmenhomepage?
2. Ich habe gelesen, dass die Booster 18 V Ausgangsleistung haben, Heer Bott meinte in dem Thema "IB schalter bei AK ab bzw. Resetet", dass 18 V zu viel wären. Hatten sie schonmal Probleme deswegen?
Und 3. Ich denke mal, angesichts eines hohen Preises, ist der Booster sehr gut. Was unterscheidet ihn von anderen?
Vielen Dank!
MFG Kramer
Ichmelde mich schon wieder mit der nächsten Frage.
Uhlenbrock hat einen 6 A Booster im Angebot.
Zitat aus dem Katalog: "Der Power 6 ist nur zum Betrieb von Anlagen der Spurweiten O bis G geeignet und DARF NICHT bei kleineren Baugrössen eingesetzt werde."
Wenn schon 6 zu viel sind, warum dann 7,5?
Oder übertreibt Uhlenbrock?
MFG Kramer
Hallo Herr Kramer,
Infos über Hellerbooster, kuckst Du
hier 
Nun zu den Stromstärken!
Einige Dinge sollten schon beachtet werden:
1. Ausreichend große Leitungsquerschnitte! Mindestens bei 7,5 Ampere 0,75mm² durchgängig bis zum Gleis verlegen.(besser ist 1mm²)
2. Optimal wäre über die Gesamtleistung über einzeln abgesicherte Stromkreise aufzuteilen. Diese Stromkries würden dann z.B. über Überstromschutzschalter z.B. für 2,5A abgesichert. Dies ist aber schon die "Proflösung" und man muß schon suchen um die Bauteile zusammenzubekommen. Desweiteren muß man sich sorgfälltig GEdanken machen welche Belastung ich in diesem Gleisabschnitt in Zukunft haben werde.
Grundsätzlich sind die "Großbooster" vom Preisleistungverhältnis her zu empfehlen, man sollte bzw. muß, bloß einige technische Bedingungen, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, beachten!!!
Hallo Allerseits,
frei nach dem Motto: Was ich schon immer über die Intelli-Box wissen wollte?

Der Strombedarf der Intellibox beträgt ca. 330mA.
Mit einer Eingangsspannung von 16V ergibt sich eine Scheinleistung von ca. 5,3VA!
Die Scheinleistung wird mit einer einfachen Formel berechnet: S= U x I
S= Scheinleistung in VoltAmpere kurz VA
U= Spannung in Volt
I= Strom in Ampere
Wenn man jetzt die Leistungsaufnahme einer Lok berechnen möchte mißt man einfach den Strom, der hinterm Trafo zum Booster fließt und multipliziert diesen mit der Spannung (bei Märklin ca. 20V).
Es dürfen natürlich keine anderen Verbraucher (Loks, beleuchtete Waggons, Decoder, etc.) in dem Messkreis sein!
Denn Strom kann man in der Regel mit einem billigen Multimeter messen. Aber nur den Wechselstrom direkt hinter dem Trafo, nicht der Digitalstrom hinterm Booster!!! Diesen Strom können nur teurere Messgeräte, die denn sogenannten True RMS (zu deutsch Echt-Effektivwert) messen können.
Hallo Martin Kramer,
18V "Digitalstrom" Ausgang am Booster oder IB ist in Ordnung.
Ich schrieb in meinem Beitrag dass 18V Wechselstrom-Trafos für die IB und Booster einen "Digitalstrom" von ca. 22V ergeben kann bei IB-Einstellung H0 (=ungeregelter Ausgang). In Stellung N wird der Strom auf 18V geregelt, was gut ist! Mit 16V Trafos fällt weniger Verlustwärme an bei N-Einstellung.
Hallo Martin Kramer,
Ich stelle mir so vor wie bei kleinen Kurzschlüssen z.B. an Herzstücken bei 6A die Funken fliegen bzw. die Räder "festgeschweisst" werden. Da reicht mir der Effekt schon bei 3A (an einem RhB Krokodil gut sichtbar).
Wenn ich die robusten Stromabnahmeschleifer bei meinen LGB Loks mit denen von H0 und H0m Loks vergleiche ist mir sofort klar dass für Spuren <= H0 die 3A-Booster durchaus ihre Berechtigung haben. Da teile ich mir meine Anlage doch lieber in mehrere Stromkreise à 3A auf.
Hallo zusammen,
auch wenn die Möglichkeit die Booster-Zahl zu reduzieren mit den stärkeren Boostern verlockend ist, habe ich mich auch dazu entschieden auf die "kleineren" 3A-Booster zurückzugreifen, da hier die von meinen Vorrednern geschilderten Probleme nicht auftreten.
Da diese in der Summe natürlich teurer sind, vor allem wenn man die Preise des Power 3 denkt, möchte ich noch einen anderen Booster erwähnen, der bei mir gute Dienste tut. Und zwar der Booster B-2 von TAMS, auch erhältlich bei Conrad. Der kostet nämlich als Bausatz nur rund 50 € und als fertiger Baustein 70 €. Dieser Booster hat zwar erst einmal kein Gehäuse, aber bei mir hängt der einfach unter der Anlage. Schön ist hierbei, dass ich die Kurzschlussempfindlichkeit selber einstellen kann, hierfür sollte allerdings ein paar Elektronik-Kenntnisse vorhanden sein.
Der einzige wirkliche Nachteil, den dieser Booster erstmal aus meiner Sicht hat, ist die seperate Go-Taste. Dieses Problem habe ich inzwischen allerdings mit einer kleinen Schaltung gelöst, so dass ich inzwischen wieder nur die Go- und Stop-Tasten der IB benutze. Wer Interesse an dieser Schaltung hat, kann sich ja mal bei mir melden.
Hat von euch jemand noch positive oder negative Erfahrung mit den TAMS-Boostern gemacht?
Grüße
Markus
Hallo!
Erstmal dankeschön für die vielen Antworten.
Ich bleibe wohl auch lieber bei den kleinen Boostern.

Leider verstehe ich etwas noch nicht:
In Antwort auf:
Wenn man jetzt die Leistungsaufnahme einer Lok berechnen möchte mißt man einfach den Strom, der hinterm Trafo zum Booster fließt und multipliziert diesen mit der Spannung (bei Märklin ca. 20V).
Es dürfen natürlich keine anderen Verbraucher (Loks, beleuchtete Waggons, Decoder, etc.) in dem Messkreis sein!
Damit messe ich doch eigentlich nur die Leistung der IB, oder????
Kann ich den irgendwie dann berechnen, wie viele Loks versorgt werden können??
Aber bei 3- 5 A (ob jetzt der angegebene A- Wert benutzt werden muss, also 3 A bei der IB, oder der Scheinwert von 5,.. A weiß ich nicht
) muss ich ja alle paar Meter einen Booster einbauen, da ich auf meherern Ebenen fahre.
Stimmt da so in etwa?
MFG Kramer
Hallo!
Jetzt hab ich noch eine allgemeine Frage:
Stom A = Spannung V / Widerstand Ohm Booster gibt es in allen möglichen Stromstärken (3A, 6 A...), die Spannung beträgt 16 Volt. Das heit, der Widerstand muss unterschiedlich sein, oder?
Irgendwie hab ich damit immernoch Probleme.
Noch eine kleine Frage: Auf Akkus steht z.B. 2100 mah. Was heißt diese Abkürzung?
milliAmpere h???? (h für Stunde???)
MFG Kramer
Hallo Herr Kramer,
wenn man hinter einem Trafo misst an dem auch die IB angeschlossen ist, dann misst man natürlich die Summe des Strombedarfs der beiden Verbraucher, IB und Lok .
Wenn man zusätzlich zur IB mindestens einen Booster hat würde ich empfehlen um die Lokleistung zu ermitteln diesen Stromkreis zu nehmen, da der Eigenbedarf eines Boosters zu vernachlässigen ist.
Bei der IB hatten wir ja einen Eigenbedarf von ca. 5VA. mit dem entsprechenden Stromfluß von 330mA.
Beispiel:
Nehmen wir bei einer Lok ohne Rauchgenerator einen gemessenen Strom von 700mA an.
Dies bedeutet, dass die 330mA von der IB noch subtrahiert werden müssen. Ist = 370mA oder 0,37A
Macht eine Scheinleistung bei 16 V Ausgangsspannung des Trafos (kann man auch mit dem Multimeter messen) von 16V x 0,37A = 5,92 VA.
Um Ihnen eine Faustregel an die Hand zu geben damit Sie Ihre Anlage in verschiedene Boosterbereiche aufteilen können sollten Sie grob überschlagen:
Pro 3A Stromkreis (normale 52VA Booster) maximal 3 beleuchtete Personnenzüge oder 4 Güterzüge! Natürlich fahrend.
Keine Regel ohne Ausnahme: Wenn Sie z.B. einen 10 gleisigen Schattenbahnhof, für die schön langen beleuchteten Personenzüge haben, dann wird es auch schon bei den dort nur stehenden Loks, mit nur einem Booster zu knapp. Ein beleuchteter Personenzug mit LED Beleuchtung und 6 Waggons braucht auch schnell 500 - 700mA Strom. Mit Glühlampen noch viel mehr!
Es gibt auch wahre Stromfresserlokomotiven! Ein Beispiel aus dem Märklinbereich: Die BR 53 mit Kondenstender und 2 Rauchgeneratoren von Seuthe. Diese Lok verbraucht alleine 1100mA!

Am besten nimmt man sich mal einen Nachmittag Zeit und fährt mit seinen verschiedensten Lokmodellen und Zuglängen kruez und Quer über die Anlage während man schön das Multimeter beobachtet. Nach einer Weile hat man schnell heraus wieviel Strom welcher Zug auf der Anlage benötigt.
In Antwort auf:
Hallo!
Jetzt hab ich noch eine allgemeine Frage:
Stom A = Spannung V / Widerstand Ohm
Booster gibt es in allen möglichen Stromstärken (3A, 6 A...), die Spannung beträgt 16 Volt. Das heit, der Widerstand muss unterschiedlich sein, oder?
Irgendwie hab ich damit immernoch Probleme.
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Das hat damit nichts zutun.
Der Booster ist eine "Stromquelle" die 3A bzw. 6A Strom "liefern" kann.
Die Widerstände die Sie meinen hängen, aussen an dieser Stromquelle (bildlich ausgedrückt).
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Noch eine kleine Frage: Auf Akkus steht z.B. 2100 mah. Was heißt diese Abkürzung?
milliAmpere h???? (h für Stunde???)
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Ja richtig das H heißt Stunde.
Das bedeutet, dass der Akku 1 Stunde lang 2,1 A liefern kann oder eine halbe Stunde 4,2A!
Genau wie bei der Autobatterie, bloß dort sind es Amperestunden kurz AH.
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Hallo zusammen.
Hier mal wieder einige Antworten auf gestellte und nicht genannte Fragen

Zum Heller Booster: Die Spannung kann am Booster von ca. 16V-22V mit einen Poti eingestellt werden.
Bei einem Kurzschluß sind bei mir noch keine Schleifer oder Radsätze festgebrannt. Selbst ein provozierter Kurzschluß mit einen Schraubenzieher hinterläßt weder Spuren an den Schienen noch am Schraubenzieher. Auch der Kurzschlußstrom kann eingestellt werden.
Ich habe bis jetzt nur die besten Erfahrungen mit diesem Teil gemacht, und auch Hamburg (Miniatur Wunderland) schwört auf diesen Booster.
Hallo Herr Schefold!
Haben sie denn auch den Strom des Boosters wie von Herrn Burkert beschrieben auf 2,5 A "beschrängt"?
Oder lassen sie die vollen 7,5 A ans Gleis?
Noch eine Frage: Heller verkauft einen 2X 3A Booster.
Sind das zwei Booster, mit zwei Anschlüssen für zwei Abschnitte oder werden die 3A im Booster verbunden und mit einem Anschluss 6A abgegeben?
MFG Kramer
Sehr geehrter Herr Kramer.
Bei mir liegen 2 mal die vollen 7,5A am Gleis, eingespeist über die S88 Rückmelder mit Gleisbesetzmeldung.
Und die beiden getrennten Booster haben einen Trafo, aber alles in einen Gehäuse. Das trifft auch auf den 2x3A Booster zu. Siehe dazu auch die Boosterbeschreibung bei Heller.
Hallo Herr Schefold!
Ih habe leider noch mal Fragen:
Sie sprechen von "die S88 Rückmelder...", meinen sie bestimmte, die diesen starken Strom aushalten?
Und wie siehts mit dem Anschluss an die IB aus, ist das schwer?
MFG Kramer
P.S.: Gibt es sonstz gute Alternativen auser einem Power 3??
Hallo Martin Kramer
Eine sehr zu empfehlende Möglichkeit den Stromverbrauch von Loks und beleuchteten Wagen unter Kontrolle zu halten sind die kleinen Bausteine welche Gerd Boll, Betatester, anbietet. Diese sind auf 3 A geeicht und man erkennt sehr schnell wenn die Belastungsgrenze der IB oder der Booster erreicht wird. Pro Booster und der IB wird je 1 Stk. montiert.
Hallo Martin Kramer,
Herr Schefold fährt auf Märklin-Gleis mit Mittelleiter, da ist die Rückmeldung mit S88 Bausteinen möglich. Bei unserem 2 Leiter Gleis geht das leider nicht. Hier müssen spez. Rückmelder z. B. von Uhlenbrock, Viessmann usw. verwendet werden, die leider auch mehr kosten.
Hallo Norbert,
als Ergänzung zu:
In Antwort auf:
Am besten nimmt man sich mal einen Nachmittag Zeit und fährt mit seinen verschiedensten Lokmodellen und Zuglängen kruez und Quer über die Anlage während man schön das Multimeter beobachtet. Nach einer Weile hat man schnell heraus wieviel Strom welcher Zug auf der Anlage benötigt.
... oder man benutzt das Modul "Stromanzeiger" von Gerd Boll. Mit dem erkennt man sogar schlechte oder unzureichende Gleisabschnittisolierungen (Stichwort: Kriechströme).
Hallo Edwin, vielenDank für Deine Infos. Da meine Anlage im Entzustand etwas größer wird, werde ich wohl nicht umhin kommen, mir auch einen neuen Rechner zuzulegen.
Vielen Dank nochmal.
Gruß aus Hamburg
Rolf
Hallo Herr Bott,
der Herr Schefold hat Märklin Metallgeleise und da man bei diesen die beiden Masseschiene nicht elektrisch trennen kann, benötigt man hierfür auch Rückmeldemodule mit Stromerfassung.
Nun wieder zum Strom.
Die S88 Module können pro Eingang einen Gleisabschnitt auf besetzt überwachen in dem maximal 3 A fliessen dürfen.
Dies hat wieder nichts zutun mit der Stromquelle, sprich Booster.
Da aber in der Regel nur eine Lok auf einem Rückmelder steht ist das absolut kein Problem.
Selbst bei 3fach Traktionen (die bei Lastgeregelten Motoren vermieden werden sollten) kommt man nur auf max 1,5A.
Leider steht in den Beschreibungen der Rückmeldemodule nicht was bei Überlastung passiert!

Aber ich vermute mal, NICHTS. Denn sonst würde ja bei jedem Kurzschluß ein Rückmeldeeingang zerstört werden.
Hallo,
die von mir empfohlene "Sonntagsnachmittagstrommessversuche" sind auch mehr dafür gedacht, einmal Erfahrungen zu sammeln welchen Strombedarf die entsprechenden Züge haben.
Die einzelnen Stromwerte der verschiedenen Loks und Waggons brauchen einfach nur Addiert werden! Man muß also nicht gleichzeitig mit 10 Loks fahren.

Aus dieser Erkenntnis heraus kann man dann den Boosterbedarf seiner Wunschanlage ermitteln und planen.
Wenn dann feststeht welchen und wieviele Booster man sich anschaffen muß, sollte man um nachher im Betrieb die Stromkreise besser überwachen zu können, mal bei Gerd Boll nachfragen!

Denn wenn man einen 10A Booster benutzt braucht man ein anderes Stromanzeigemodul als bei 3A Boostern.