Hallo WDP-Freunde,
bisher war ich einer der wenigen glücklichen Besitzer einer IB ohne Resets. Wie macht sich das bei Euch Resetgeplagte denn bemerkbar? Jetzt hatte ich ein paar Mal die Meldung bekommen:
,,Uhlenbrock Intellibox antwortet nicht mehr! Neuinitialisierung des Digitalsystems notwendig"
Sind das die berüchtigten Resets? Die IB zeigt zwar grün d.h. bereit, kann aber auch sein, bis ich die Meldung realisiert habe, ist die IB wieder ok. Danke für die Aufklärung!
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,,Uhlenbrock Intellibox antwortet nicht mehr! Neuinitialisierung des Digitalsystems notwendig"
Sind das die berüchtigten Resets?
Hallo Peter
genau das ist es. Die IB schaltet kurz ab und fährt sofort wieder hoch. Hast du denn irgendetwas bei der elektrischen Ausrüstung in den letzten Tasgen geändert ?
Wir hatten wochenlang keine Resets und auf einmal seit ca 1 Woche regelmäßig 3-4 Resets am Tag. Da nur ein paar Kleinigkeiten umverdrahtet wurden, werde ich die Änderungen morgen rückbauen und dann einmal schauen was sich ergibt.
Hallo Peter,
die Meldung, die Du in WDP bekommst, kommt zwar wenn Du einen "IB-Reset" hast, aber nicht ausschließlich bei einem solchen. Als ich noch mit billigen USB-Seriell Adaptern herumprobiert hatte bekam ich diese Meldung auch, wenn der Adapter mal wieder den Datenverkehr nicht bewältigt hat.
Das bedeutet, dass du evtl. (nur) Probleme mit dem Com Port hast. Im besten Fall ist es sogar nur ein Wackelkontakt im seriellem Anschlußkabel! Bitte prüfe das unbedingt, bevor Du irgendetwas an der Anlage veränderst.
Wenn Du die IB nicht im Blick hast und nicht erkennen kannst, ob sie wirklich rebootet, hier 2 Tipps:
1. Immer irgendeine Lokadesse an der IB aufrufen. Nach einem Reset ist die Adresse dann weg (Ist bei der MC auch schöner, da ist nach dem Einschalten die letzte Adresse wieder drin)
2. Schalte in den Optionen unter "Programmiergleis" auf "nur Programmiergleis". Dann wirst Du bei einem Reset das Relais, dass das Progrmmiergleis vom Rest der Anlage trennt, klacken hören
Hallo Günther, hallo Jürgen,
vielen Dank für Euere Tips, an der Anlage habe ich seit Monaten nichts mehr geändert, hatte auch gestern erst zum zweiten Male ein Reset und dann gleich dreimal hintereinander. Meine IB ist direkt am COM-Port angeschlossen und die Stecker habe ich mit den angebauten Schrauben verbunden. Also handelt es sich mit Sicherheit um das berüchtigte ,,IB-Reset". Den Tip mit der Lokadresse an der IB werde ich gleich ausprobieren.
Die IB hat dann wohl die längste Zeit bei mir Dienst getan!!
Hi Peter,
ist das die IB, die einstmals "Fremdspannung" verdauen und anschliessend in die "Klinik" musste?
Hallo Karl,
nein, das war die von unserem Club. Aber meine mußte auch vor längerer Zeit mal in die "Klinik", weiß aber nicht mehr genau was sie hatte, nur soviel, daß die Endstufe repariert wurde.
Hallo Peter,
vielleicht solltest du mal beobachten, was die Intellibox gerade für eine Anzeige hatte, als die Meldung auf dem Bildschirm kam.
Bei einem Reset, zeigt die IB dies auch als solches an.
Für einiger Zeit hatten wir das gleiche Problem. Eigentlich gab es bei uns seit wir das HSI angeschlossen haben, kein Reset mehr. Aber es kam dann plötrzlich eine Phase, wo offensichtlich die RS232 Leitung ihre Kommunikation versagte.
Das kam dann soweit, dass wir erst nach einigen Male Neu Booten der Anlage wieder WDP zum Laufen gebracht haben. Zuerst zweifelten wir an der neuen WDP Version. Aber es hat sich dann definitiv herausgestellt, dass nicht die Software schuld war.
Wir vermuteten dann, dass das selbstgemachte RS232 Kabel der Verursacher sein könnte. Bis dann Arno die IB selbst auseinander nahm. Er ist zwar nicht Elektroniker, hat aber am D-Sub Stecker (auf der Leiterplatte in der IB) eine Lötstelle entdeckt die schlecht sein könnte und hat dann die heisse Lötspitze draufgehalten.
Seit dieser Aktion haben wir wieder eine IB-WDP Verbindung die 100%ig funktioniert.
Hallo Peter,
mein guter Rat,
verkaufe die IB so schnell wie es noch günstig geht und lege Dir doch auch die EC von TAMS zu - dann kannst Du Dir die lästigen Fragen wegen der IB hier im Forum sparen und Deine wertvolle Zeit für Dein eigentliches Hobby einsetzen !!!Du wirst es nicht bereuen.
Hallo Peter,
nachdem auch Dich die IB-Resets eingeholt haben, eine Frage. Hast Du
nur Motorola-Decoder? Wie hast Du den Abfragezyklus eingestellt. Wieviele Loks fahren gleichzeitig?
Ein ESU-Fachbetrieb gab mir folgende Tipps für die Einstellung in der IB: Alle Decoder auf Motorola eingeben, Abfragezeit 600 oder höher. Bei gleichzeitigem Fahrbetrieb von mehr als 6 Loks und schnelle unterschiedliche Befehle dann bekommt die IB das Flattern.
Nach Umstellung auf diese Daten fast keine Resets mehr. Klopf, klopf auf Holz(Kopf)
Hallo Gerd,
momentan fahre ich nur Motorola-Decoder, habe aber vor, auch mal MFX-ähnliche Decoder einzusetzen, das dürfte dann ja DCC sein. Um den Abfragezyklus habe ich mir bis jetzt keine Gedanken gemacht, es ist noch die default Einstellung vorhanden. In meinem Schattenbahnhof mit Kreisverkehr gibt es fünf Blockstellen und damit können maximal drei, höchstens vier Züge gleichzeitig fahren.
Ich mache mir jetzt keine Gedanken mehr wegen der IB, momentan kann ich mit den Aussetzer leben. Mal sehen wie sich der Markt in nächster Zeit entwickelt, wie sich Esu oder Viessmann einführen wird. Sehr gut läuft ja wohl die EC von Tams. Egal, kommt Zeit, kommt Fahrrad.
Hi Peter,
set mfx = not dcc
Wenn die Nachfrage betreffend der IBox sinkt, sinkt auch der Preis, auch bei 3 - 2 - 1.
Hallo Karl,
ich denke ich werde die IB zu Experimentierzwecke behalten, wenn's sein muß halt als x-tes Digitalsystem!! Und wenn alle Stränge reißen und sie zu gar nichts mehr taugt, dann kannst Du sie zum Rumschrauben haben!!
Hi Gerd,
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Ein ESU-Fachbetrieb gab mir folgende Tipps für die Einstellung in der IB: Alle Decoder auf Motorola eingeben, Abfragezeit 600 oder höher. Bei gleichzeitigem Fahrbetrieb von mehr als 6 Loks und schnelle unterschiedliche Befehle dann bekommt die IB das Flattern.
Da kauft man sich nun die eierlegende Wollmilchsau (IB) und stellt nach kurzer Zeit fest, etwas stimmt dem Gerät nicht.
Dann kommen die verschiedensten Tipps, zu Beispiel auf DCC zu verzichten, der nächste rät den integrierten Booster nicht zu nutzen, ein anderer auf den S88 Bus zu verzichten.
Was hat man am Schluß? Einen Kasten mit bunten Knöpfen, der als Staubfänger dient

Wenn wir alle das Teil nach Uhlenbrock zurückschicken würden, wäre bestimmt längst die Ursache behoben.
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momentan fahre ich nur Motorola-Decoder, habe aber vor, auch mal MFX-ähnliche Decoder einzusetzen, das dürfte dann ja DCC sein.
Sehr gut läuft ja wohl die EC von Tams. Egal, kommt Zeit, kommt Fahrrad.
Hallo Peter,
ein Glück daß Du das so locker siehst. Moba soll ja Spaß machen und kein Stress.
Peter, umsteigen auf Mfx, wie Beikircher sagt; "ich weiß et nit".
Meines Wissens sind die Mfx-Decoder von ESU für MM entwickelt und Multiprotokolldecoder. Also sowohl Motorola als auch DCC. Sie haben nur den Vorteil, daß sie sich automatisch bei dem neuen Märklin-System einloggen. Muß das unbedingt sein? Wenn ich die Lok einmal registriert habe bleibt es doch so. Mir wurde nach mehrmaliger Reklamation der BR 55 Lok der MM-Decoder gegen einen ESU-Mfx-Decoder mit Sound getauscht. Jetzt läuft, pfeift und zischt sie mit der IB und WDP bestens.
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Wenn wir alle das Teil nach Uhlenbrock zurückschicken würden, wäre bestimmt längst die Ursache behoben.
Hallo Jürgen,
ja das wäre wohl die Beste Sache. Was hälst Du von dem Vorschlag; wir IB-Geplagten treffen uns auf der Messe in Köln am Stand von Uhlenbrock und geben die Dinger als Reklamtion zurück. Ich glaube die kriegen dann auch das gleiche Flattern wie ihre IB.
Hi Gerd,
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Was hälst Du von dem Vorschlag; wir IB-Geplagten treffen uns auf der Messe in Köln am Stand von Uhlenbrock und geben die Dinger als Reklamtion zurück
da bin ich dabei
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Hallo Gerd,
momentan fahre ich nur Motorola-Decoder, habe aber vor, auch mal MFX-ähnliche Decoder einzusetzen, das dürfte dann ja DCC sein.
Moin Peter !
Auch die mfx-Decoder funktionieren auf der Basis des Motorola-Protokolls. Im WinDigipet sprichst Du mit denen ganz normales MM II.
Herzlichen Gruß
Bernd Michaelsen
Hi,
wwwwann seid ihr in Koeln? Vielleicht komme ich auch um mir den IBerg kopfschuettelnd anzugucken. Dann werden der IB-Erloeser H. Tams und der WDP-Dottore freudig bestuermt.
Auch wenn ich keine IB und/oder EC habe, aus Solidaritaet mache ich mit.
Hallo Peter,
hast du den Tipp mit der Lokadresse inzwischen ausprobiert bzw. hast du schon ein Ergebnis von diesem Test.
Denn ich will die IB-Reset-Problematik nicht schön reden, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie gehört, dass eine IB wie bei dir jahrelang resetfrei gelebt hat und dann auf einmal massiv (3 an einem Tag) mit den Resets anfängt.
Alle mir bekannten IBs mit Reset hatten dies vom Tage ihrer Auslieferung an oder nicht und da haben auch eventuelle Reparaturen keinerlei Einfluss drauf gehabt (vor allem die Endstufe ist da sicher unkritisch, habe bei der Eigenreparutur einer IB meines Schwiegervaters aus Zeitnot sogar mal nur Äquivalenztypen eingesetzt, was sicher kritischer ist als jede Reperatur durch UB, und diese macht immer noch keine Resets).
Wenn die von dir beobachtete Fehlermeldung die hinreichende Bedingung für die Feststellung eines Resets wäre, dann könnte ich dir hier sofort versichern, dass sowohl meine Tams MC/Rautenhaus SLX 852 als auch das Lenz LI-100F eines Bekannten ein Resetproblem haben. Aber diese Fehlermeldung sagt nicht mehr oder weniger aus als, dass der Kontakt zur Zentrale abgebrochen ist (d.h. in einem Timeout gelaufen, je nach ZEntrale 2-7s). Im Falle meiner Tams MC/meines Rautenhaus SLX 852 war ein defekter Schnittstellebaustein auf meinem Motherboard verantwortlich (der hat trotz Überspannungschutz ein Gewitter nicht überlebt, heute ersetzt durch PCI-RS-232-Karte und PC über allpoligen Schalter vom Netz getrennt) und im Falle des Lenz LI-100F war es eine kalte Lötstelle am Schnittstellenstecker des Interface und auch dieses Interface war fest verschraubt und verkabelt und wurde nicht bewegt, aber kalte Lötstelle machen sich halt oft schleichend bemerkbar. Also bei beiden Zentralen kein Reset, sondern andere Ursache.
Wieso ich das alles erzähle, ich möchte nur sagen, dass nur die Meldung auf dem Bildschirm und die Tatsache, dass du nichts an deiner Anlage verändert hast in meinen Augen kein Grund sind davon auszugehen, dass deine IB jetzt auf einmal auch betroffen ist. Hier würde ich nochmal gründlich suchen (anderer COM-Port/Kabel[auch das kann ne kalte Lötstelle haben] etc.) und vor allem den Test mit der Loknummer machen oder stelle die SOs deiner IB so, dass sie nach einem Neustart immer im Stopmodus startet (WDP setzt sie dir ja spätestens beim Initialisieren dann auf GO), dann hast du einen noch besseren Indikator und brauchst nicht immer eine Loknummer eingeben.
Grüße
Markus
P.S.: Welche Seriennummer hat deine IB?
Hallo IB - Geplagte,
ich kann mich auf Anhieb an überhaupt kein technisches Produkt erinnern das, mit derartigen Fehlern behaftet, (es sind ja nicht nur die Resets, sondern noch allerlei andere Macken) so lange am Markt geblieben ist. Die Reklamations-Resistenz der Fa. Uhlenbrock dürfte nahezu ohne Beispiel sein, zumal der Preis ja auch nicht gerade niedrig ist.

Gruß Kurt
Hi Kurt,
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(es sind ja nicht nur die Resets, sondern noch allerlei andere Macken) so lange am Markt geblieben ist.
tja, gab´s denn bis zum "Jahr der Zentralen" auf dem Markt fuer MM1 und MM2 was besseres?
Hallo Karl,
genau das ist es. Ich hätte letztes Jahr nie die IB gekauft, wenn ich gewußt hätte, dass es dieses Jahr Zentralen regnet...
Hallo Zusammen,
als ich mit der IB und WDP angefangen habe, meine MOBA digital aufzubauen, hatte ich auch viele Resets mit der IB. Ursache unbekannt?! Da kann man schon verzweifeln. Da ich viel an meiner Konfiguration der MOBA geändert habe (HSI; neuer PC; Betriebssystem von WIN98 über ME nach XP gewechselt), kann ich heute bei mir nur feststellen, dass ich so gut wie keine (vielleicht 1x im Monat) Resets mehr habe und dies auch bei intensiven Beta-Tests. Meine 2. IB hatte dagegen von ersten Tag Resets, da lag noch ein anderer technischer Defekt vor, so das diese von UB ausgetauscht wurde. Die neue (Ersatz-) IB hat bei mir bis jetzt nur einen Reset gehabt aber da war sie schon den ganzen Tag unter "Stress". Nur als Fehlerbeschreibung "Reset" reicht nicht aus um die Ursache zu finden und zu beseitigen. Da gehört schon eine Beschreibung dazu, z. Bsp.:
- Was ist wo angeschlossen?
- Nach welchen Bedienhandlung tritt der Fehler auf?
- Nach welcher Zeit tritt der Fehler auf?
- Temperatur?
Sicher könnte man hier noch mehr aufzählen, aber ohne genaue Fehlerbeschreibung werden solche Fehler selten gefunden und beseitigt. Dies ist nicht nur für die IB, sondern allgemein bei Störungen.
Da ein Beispiel von mir:
Ich hatte letztens eine E-Lok BR 111, da stand im Übergabebuch mehrfach über mehrere Tage eingeschrieben "Hauptschalterauslösung durch Überstrom". Die Lok ist deswegen öfters in der Werkstatt gewesen, nur gefunden wurde die Ursache nicht, da es nicht immer auftrat und schon gar nicht in der Werkstatt. Da ist die Aussage "Hauptschalterauslösung durch Überstrom" nicht genug, da es viele Ursachen dafür gibt. Erst mit die Mitteilung der Geschwindigkeit, Fahrstufe und Schalthandlung, konnte die Werkstatt die Störung nachvollziehen und beseitigen.
Es ist für den Service nicht leicht Fehler zu finden, die nur unter bestimmten Bedingungen auftreten.
Ich will hier nicht den "Reset" an der IB schön reden, aber eine Ursache muss er haben und da hilft ganz bestimmt nicht "Meine IB hat Resets" als einfache Fehlerbeschreibung aus.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
Hi Dirk,
magst ja mit Deiner Beschreibung ueber "Ursachenforschung" der IB-Resets recht haben. Leider wird dieses Geraetchen meist von Laien eingesetzt, welche oft mit der "Fehlerverfolgung" ueberfordert sind. Demgegenueber steht doch eigentlich, dass die IB ueberaus ab einer bestimmten Bauserie, bzw. ab einem bestimmten Softwarestand sehr empfindlich reagiert, aus welchem Grunde auch immer und dass fast alle anderen Zentralen auf dem Markt eigentlich keine "Ueberempfindlichkeit" haben. Es soll doch nicht so sein, dass nur bei bestimmten "Anlagenkonstellationen" keine Resets auftreten und man kann doch von einem Anwender nicht verlangen, seine Anlage so oft, womoeglich jahrelang, zu aendern bis er, wenn er womoeglich die glueckliche Konstellation gefunden hat, von "Resets" befreit ist. Abgesehen davon, das einige IBoxen schon ohne Anschluss an einer Anlage "resetten". In meinen Augen ist der "Bock" wirklich in der IB zu suchen, was auch immer es sein mag.
Dann sollte der Hersteller dieses auch in der Anleitung alles beschreiben, wie was wo zu verlegen und wie alles letztendlich zu betreiben ist. Denke mal, die Ursachenforschung kann, nach bestimmt Unmengen von Anwendermeldungen ueber Resets, ein Hersteller leichter ausfuehren, Hardwaermaessig und Softwaremaessig.
Es geht doch schon einige Jahre so, aber scheinbar sind schon soviele von den Graetchen verkauft worden, das man sich eigentlich zur "Ruhe" setzen koennte, nach dem Motto - nach mir die Sintflut-.
Hallo Dirk,
Grundsätzlich hast Du recht, man kann nicht nur sagen dass die IB Reset's hat(te), ohne abzuklären, was evtl. die Ursache sein könnte. Ich will nicht mehr aufzählen, was ich alles versucht hatte, meine beiden IB's von den Reset's zu befreien. Mit allen Massnahmen, vor allem Sonderoptionenseitig, konnte ich die Reset's auf ein sehr kleines Mass zurückschrauben, aber da waren sie immer, auch bei meiner Wohnungs-IB, die ich hauptsächlich zum programmieren von Decodern und Testfahrten auf dem einfachen Testkreis benutzt habe, ohne PC.
Nachdem Uhlenbrock beide IB's (prellende Regler) in Kulanz (!) repariert hat (mit Hinweis von mir auf die gelegentlichen Reset's) waren die seltenen Reset's immer noch da. Das war gegen Ende des Jahres 2004. Wie die Diskussionen in vielen Foren bis heute zeigen, ist das ein echtes Problem der IB und nicht ein "Fantasieprodukt" einiger weniger. Heute noch darüber zu diskutieren bringt eigentlich nichts, nur der Wechsel auf eine andere Zentrale ist die Lösung (aktuell z.B. die TAMS-Zentrale). Ich darf mit Freude feststellen, dass meine Rautenhauszentrale seit Januar 2005 bis heute ihren Dienst erfüllt, wofür sie da ist, ohne Reset's und andere Eigenarten, und seit kurzem auch mit WinDigipet 9.1/2 bestens harmoniert.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hi Gian,
In Antwort auf:
...., dass meine Rautenhauszentrale seit Januar 2005 bis heute ihren Dienst erfüllt, wofür sie da ist, ohne Reset's und andere Eigenarten, und seit kurzem auch mit WinDigipet 9.1/2 bestens harmoniert
Die Muet´sche "Digirail-Zentrale" funktioniert auch problemlos.
Hallo Gerd,
In Antwort auf:
Meines Wissens sind die Mfx-Decoder von ESU für MM entwickelt und Multiprotokolldecoder. Also sowohl Motorola als auch DCC. Sie haben nur den Vorteil, daß sie sich automatisch bei dem neuen Märklin-System einloggen. Muß das unbedingt sein? Wenn ich die Lok einmal registriert habe bleibt es doch so. Mir wurde nach mehrmaliger Reklamation der BR 55 Lok der MM-Decoder gegen einen ESU-Mfx-Decoder mit Sound getauscht. Jetzt läuft, pfeift und zischt sie mit der IB und WDP bestens.
Dass ein mfx Decoder ein Multiprotokoll Decoder ist, stimmt soweit. Doch er kann kein DCC. Auch die ESU Variante nicht. Vielleicht wirds beim Trix mfx so sein, dass DCC und mfx geht.
Des weiteren gibt es heute genau zwei Zentralen, die mfx können. DDas sind ausschliesslich die Märklin Mobile Station und die Märklin Central Station. Selbst die gerade frisch auf den Markt kommende ECOS von ESU, die fast eine Kopie der Märklin Central Station CS zu sein scheint, kann kein mfx, obwohl sie vom mfx Entwickler ESU stammt. Genauer gesagt: es scheint so, dass keine andere Zentrale als von Märklin, das mfx Protokoll können darf!
Wann das in Zukunft ändert, wenn überhaupt, weiss wohl nicht einmal Märklin selbst.
Da es auch so ist, dass die Märklin Zentrale CS, zwar eine Ethernet Schnittstelle besitzt, es aber noch keine Software gibt, die diese Schnittstelle nutzen kann/darf, ist das mfx für uns Windigipetler mehr als nur uninteressant.
Um nochmals das Thema IB-Reset aufzugreifen. Es wird ziemlich sicher darauf hinauslaufen, dass sich Uhlenbrock langsam zu einem sehr unbedeutenden Hersteller entwickeln wird. Wenn nix kommt, kauft wohl niemand mehr bei diesem Hersteller. Von den Lokdecoder von Uhlenbrock spricht ja heute auch praktisch keiner mehr.
Irgendwie ist mir das schleierhaft, dass die Uhlenbrock Leute das einfach so hinnehmen und nix tun.Ihre Uhr steht bereits später als 5 vor 12.
Irgendwie schade. Würde die IB zuverlässiger sein, wäre sie eine ausgezeichnete Zentrale, von den Funktionen her gesehen.
Gruss
Hi Martin,
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Irgendwie ist mir das schleierhaft, dass die Uhlenbrock Leute das einfach so hinnehmen und nix tun.Ihre Uhr steht bereits später als 5 vor 12.
nehme an, das wohl Modeltreno noch dahinter steckt. Vielleicht hat U. nicht die Codes der einzelnen in der IB verbauten Prozessoren oder duerfen den nicht aendern. Was sollen die dann machen? Vielleicht will der Eine und der Andere sieht´s nicht ein.
Loconet Nutzer in Verbindung mit WDP haben zur Zeit noch keine Moeglichkeit die IB gegen eine andere Zentrale zu tauschen, es sei, Tams und ESU integrieren das Loconet in ihre Zentralen, gleich wie, und ESU legt baldmoeglichst das Software-Protokoll offen.
Hallo Markus,
vielen Dank für Deine ausführliche Erläuterungen, ich muß Dir zustimmen, so einfach urplötzlich mit Resets anfangen, das kann ich mir auch nicht so wirklich vorstellen. Ich hatte auch in den letzten Tagen keine Resets mehr. Den Tip mit der Loknummer habe ich beherzigt, aber manchmal vergißt man es halt.
Deshalb habe ich die Sonderoption 97 auf 0 gesetzt, die IB startet jetzt mit ,,Stop". Wenn ich WDP beende lasse ich übrigens die IB auch auf Stop gehen, so bin ich sicher, daß erst einmal keine Bewegungen mehr auf der Anlage habe. Dann habe ich zur Sicherheit noch ein anderes Verbindungskabel PC <=> IB angeschlossen und werde weiter ein waches Auge darauf haben.
Also ich neige auch dazu, daß meine IB weiterhin ,,Resetfrei" ist, zumal ich in den letzten Tagen wieder alles problemlos fuhr. Ich habe mal das PC-Kabel während des Betriebs abgezogen, dann kam die Meldung, aber die IB war weiterhin auf Betrieb. Eigentlich ein sicheres Indiz dafür, daß alles in Ordnung ist.
Hallo Karl,
Im Grunde ist dem Kunden egal, ob Modelltreno den Code nicht herausgibt oder doch oder wie oder was...!
Dem Kunden werden heute neue Alternativen zur Intellibox angeboten. So brutal es klingt. Unternimmt Uhlenbrock nicht schleunigst etwas, sind sie weg vom Fenster. So ist es leider nun mal. Das ist sicher weder Modeltreno noch Uhlenbrocks Interesse, wenn die Kunden ihre Produkte nicht mehr kaufen. Da haben beide nichts davon.
Gruss
Hallo Karl,
In Antwort auf:
Die Muet´sche "Digirail-Zentrale" funktioniert auch problemlos.
Ist mir schon klar, steht bei mir ja auch noch rum für Temporär-Einsätze, nur die allzu empfindliche Kurzschlusssicherung stört mich bei dieser Zentrale sehr, weshalb sie an der Anlage nichts zu suchen hat. Sie war z.B. mit den Arnold N-Weichen schlicht unbrauchbar, da bei diesen Weichen der Micro-Kurzschluss wegen der Zungengeometrie vorgegeben war. Ich habe eine der ersten MÜT-Zentralen-Serien, mit aktuellem SW-Update. Natürlich funktioniert auch die altbewährte Ortiginal Trix Zentrale 2000 zusammen mit dem LokControl2000 ebenfalls bestens.
@Martin Lutz
Ich finde es äusserst schade, dass Uhlenbrock nie eine Lösung gefunden hat und an Messen auf die Problematik erst gar nicht einging. So behandelt man Kunden nicht, was sich auf Dauer leider rächen wird. Ich gebe Dir recht, die IB hätte eigentlich alles optimal beisammen, was ein PC-MOBA'ner braucht. Damit wäre ich heute noch begeistert, weil ich Touch-Screen und die anderen SchnickSchnacks der neuen Zentralen nicht brauche, weil der PC-Bildschirm immer noch die geeigneteste Schnittstelle zwischen Mensch und MOBA ist, aber eben, Uhlenbrock wollte leider nicht dass es so bleibt zwischen meiner anfänglichen "Liebe" zur IB (sonst hätte ich sie nicht gekauft).
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hi Karl,
mit der Ursachenforschung, warum die IB diese "vermeintlichen Resets" macht, ist UB eindeutig in Zugzwang! Dies hier dem User aufzubürden ist hier auch nicht mein Ziel! Es ist nur, wenn eine IB wegen massiven Resets zu ihrem Schöpfer geschickt wird, können Angaben zu den angeschlossenen Geräten, wie Trafotyp, Booster, S88... gemacht werden. Um ein Softwareproblem wird es sich bestimmt nicht handeln, eher um ein Hardwareproblem. Bei einen "vermeintlichen Reset" habe ich noch nie im Display der IB den "reset" angezeigt bekommen. Es sieht eher so aus, als hier ein "Kaltstart" vorliegt, wie nach kurz abschallteter Versorgungsspannung.
Da ist noch eine Spekulation von mir:
Der Trafo ist zweitwichtigste neben der IB. Aber welchen benutzen die User? Dieser wird ja von UB nicht mitgeliefert. Somit hat der User die Wahl der Qual und kauft sich einen nach Wahl was der Geldbeutel hergibt. In der Bedienungsanleitung steht (16V Trafo), Maximal 18 V Wechselspannung!
Ich habe heute mal die Spannung an meinen 16 V Trafo und an einen 18V Trafo bei 235 V Netzspannung gemessen:
16 V Trafo: 17,0 V
18 V Trafo: 19,4 V
Jetzt müssen wir noch Netzschwankungen berücksichtigen! Da habe ich schon mal an Wochenenden knappe 250 Volt gemessen! Ich berechne mal mit 245 Volt Netzspannung welche Trafospannung jetzt vorhanden sein müsste:
16 V Trafo: 17,7 V
18 V Trafo: 20,2 V
Nur verträgt die IB bei Netzschwankungen einen 18 V Trafo? Könnten vielleicht auch Netzspannungsschwankungen der Auslöser von Peters Problemen am Wochenende gewesen sein?
Wie gesagt nur Spekulation!! Hier hätte UB schon lange auf ihrer Homepage mit einer Datenbank mal Angaben (was an der IB angeschlossen ist) von Usern sammeln und auswerten müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
Hi Dirk,
In Antwort auf:
Nur verträgt die IB bei Netzschwankungen einen 18 V Trafo? Könnten vielleicht auch Netzspannungsschwankungen der Auslöser von Peters Problemen am Wochenende gewesen sein?
Wie gesagt nur Spekulation!! Hier hätte UB schon lange auf ihrer Homepage mit einer Datenbank mal Angaben (was an der IB angeschlossen ist) von Usern sammeln und auswerten müssen.
die Spannungsschwankungen duerften sich in der "Logik" der IB eigentlich nicht auswirken, da die Prozessoren und Logikbauteile allgemein mit 5V betrieben werden, sonst hat sie eine saumaessige Stabilisierung und Pufferung ihres Logikteiles. Demnach muessten alle anderen Zentralen ja auch bei einen Zusammenbruch der Trafospannung auf z. B. 10 V resetten. Und solange die interne IB-Spannung mind. 8V betraegt hat die Logik mit der Pufferung einfach zu arbeiten, da gibt´s eigentlich keine Diskussion. Wenn im schlimmsten Fall eine kurzzeitige Eingangs-Unterspannung von z. B. <8V auftritt, kann sie ja die Endstufe abschalten, duerfte dann aber von selbst mindestens nicht mehr die Gleisspannung einschalten, glaube kann man irgendwie in einer Sonderoption einstellen. Die Logikschaltung muesste bei Spannungseinbruch weiter arbeiten koennen wenn die Pufferung ausreichend ist. Ein weiteres Problem koennte die Massefuehrung innerhalb der IB sein.
Nehme aber stark an, dass diese Resets nicht von der Spannung her kommen, warum machen die IB´s der ersten Bauserien keine oder kaum Resets. Soweit ich weiss, wurde irgendwann mal ein Chip oder Chipsatz geaendert, weil´s die alten Halbleiter wohl nicht mehr gab und auch nicht mehr gibt. Ausserdem soll es nach einem Update mit der Fahrstrassenerweiterung eine Vermehrung der Resets gegeben haben. Genaues werden wir wohl nie erfahren.
Na ja, es gibt ja mittlerweile betreffend der IB mehr oder weniger Ausweichmoeglichkeiten. Entweder raffen sich Modeltreno und U. zusammen und entwickeln eine neue Applikation oder sie muessen die Konsequenzen ziehen.
Als Anwender hat man in mehr oder weniger lange Zeit eine Auswahl zur Verfuegung, auch wenn mit mehr oder weniger brauchbarer "Luxusausstattung", welche man als PC-MoBahner eigentlich nicht benoetigt. Einige werden wohl noch wegen WDP und dem Loconet mit der IB und ihren Resets leben muessen, hoffe dass es fuer die Betroffenen keine lange Zeit sein wird.
Beruflich kaempfe ich auch mit so aehnlichen Problemen herum, 14- und 16-Bit-Analog-Digital-Wandler Chipsaetze von Zweit- und Dritt- und woemoeglich Viertherstellern, darunter die verschiedensten Bauserien.
Die tollsten Effekte sind u. a. , dass sie bei konstant anliegender Spannung einfach langsam herunterzaehlen, stark unruhige Werte liefern und oft einfach ueberhaupt nicht zusammenarbeiten. Teilweise scheint innerhalb der Chips die "Masse" miserabel zu sein, laufen oft gleich bei kleinster Spannung in den Ueberlauf oder aendern bei Spannugserhoehungen nur wenig ihren Wert.
Bis das neue Schaltungsdesign fertig ist dauert´s noch etwas und solange kombiniert man die Chip´s "was das Zeug haelt" und etwas vernuenftiges herauskommt. Kostet Zeit und Nerven, mit ext. Bauteilaenderungen ist dem auch nicht beizukommen.
-IB-Reset (so langsam ein unertraegliches Thema)-
Hallo Dirk,
an der Netzspannung und Umsetzung über den Trafo sollte es nun wirklich nicht liegen dürfen. Das in Deutschland die Netzspannungen eher am oberen Ende des Zulässigen liegen, dürfte allgemein bekannt sein und sollte von daher in der Auslegung der Spannungs- bzw. Stromversorgung der IB Berücksichtigung gefunden haben. Mobahner halten sich in der Regel an die von Herstellern abgegebenen Empfehlungen und von daher möchte ich behaupten das Trafos von Uhlenbrock oder Conrad mehrheitlich im Einsatz sind. Ich glaube vielmehr das Überlastungen, d.h. zuviele Fahrzeuge auf der Anlage, und zuwenig Booster zu Spannungseinbrüchen führen und Aussetzer zur Folge haben. Auch wenn es heißt es sind nur 4 Züge unterwegs und es erfolgt ein Reset. Wieviele weitere Loks in dem Moment betriebsbereit auf der Anlage zu dem Zeitpunkt standen, wird nicht mitgeteilt. Auch wenn die nicht fahren ziehen sie Digitalstrom!! Wenn auch noch Weichen über denselben Strang gespeist werden, die im ungünstigsten Fall bis zu 1A aus dem Kreis ziehen können, das ist 1/3 dessen was der Booster der IB zur Verfügung stellen kann, ist der Spannungseinbruch vorprogrammiert. Die bei der IB angegebene Belastung mit 3A würde ich als Grenzbelastung ansehen. Die zu entnehmende Dauerlast würde ich höchstens mit 2,5 A ansetzen, sodaß im ungünstigsten Fall auch kurzfristig die 3A zur Verfügung stehen.
Ich verfolge diese Diskussion schon ziemlich lange, auch in anderen Beiträgen oder auch Foren, und hege mittlerweile den Verdacht das viele Anlagen unterpowert sind.
In Antwort auf:
Dass ein mfx Decoder ein Multiprotokoll Decoder ist, stimmt soweit. Doch er kann kein DCC.
Hallo Martin,
für mich als Kaufmann und kein Techniker heißt Multiprotokoll-Decoder er kann alle Daten lesen. Sonst wäre ja die Bezeichnung Mehrfachprotokoll-Decoder richtiger.
Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich die Einstellung der IB, um die Resets zu minimieren, für alle Decoder Motorola eingegeben und die SO 97 = 0. Mein Gefühl sagt mir es hat etwas geholfen, die Resets treten nur noch ab und zu auf.
Hi Lothar,
deswegen kann der Logikteil auch soweit gepuffert werden dass die Endstufe abgeschaltet wird und eine Meldung wegen Ueberlast ausgegeben wird. Der Ueberstrom ist eigentlich kein Grund, dass die ganze "Kiste" abstuerzen muss. Aber scheinbar haben auch einige Geraetchen ohne angeschlossener Last einen dermassen hohen Stromfluss, dass sie abstuerzen.

Ich vermute eher den Fehler im Timing der Logik dem auch mit Software nicht oder sehr sehr schwer beizukommen ist.
Hi Gerd,
Multi heisst doch "vielfach", bzw. auch "mehrfach". Muss ja nicht unbedingt "allesfach" sein. Im kaufmaennischen gibt´s ja bestimmt auch der Ausdruck "multi" und ist auch nicht "alles".
In Antwort auf:
....hege mittlerweile den Verdacht das viele Anlagen unterpowert sind.
Hallo
auch dies ist bestimmt nicht die Ursache der Resets. Wir verfügen über einen externen Booster mit 2x7,5A wobei die IB lediglich die Aufgabe hat als Zentrale zu vermitteln und hatten in der vergangenheit ebenfalls immer wieder Resets, wobei ich Reset definiere als kurzes Abschalten und wieder hochfahren der IB.
Gerade zu dem Zeitpunkt als Peter diesen Beitrag eröffnet hat ist bei uns der Fall eingetreten, das wir täglich mehrere resets hatten, nachdem in den Wochen zuvor das Problem fast garnicht mehr aufgetreten ist.
Ich bin gerade dabei durch entsprechende Experimente den Reset zwangsweise herbeizuführen und die ersten Ergebnisse weisen eindeutig darauf hin, das es mit der Stromversorgung oder auch Unterversorgung überhaupt nichts zu tun hat. In wenigen Tagen werde ich euch hier ausführlich berichten.
In Antwort auf:
Multi heisst doch "vielfach", bzw. auch "mehrfach". Muss ja nicht unbedingt "allesfach" sein. Im kaufmaennischen gibt´s ja bestimmt auch der Ausdruck "multi" und ist auch nicht "alles".
Hi Karl,
Du hast ja Recht. Aber beim schnellen Überfliegen von Bezeichnungen führt das zu diesen Gedanken. Jemand der sich mit dieser Materie nicht so genau befaßt kommt zu dem Schluß, diese Mfx-Lok kann ich auf allen Anlagen nutzen. Dann wäre die bessere Bezeichnung Zweifach-Protokoll.
Hi Gerd,
In Antwort auf:
Jemand der sich mit dieser Materie nicht so genau befaßt kommt zu dem Schluß, diese Mfx-Lok kann ich auf allen Anlagen nutzen.
set mfx = not dcc
falls die Dekoder vom mfx-Monopolisten sind, todsicher nicht auf reine Selectrix-Anlagen, es sei denn die mfx-Dekoder haben auch ein bischen DCC drinne, denn die SX-Zentralen haben ein bischen DCC drinne. 
Hi Karl,
In Antwort auf:
die Spannungsschwankungen duerften sich in der "Logik" der IB eigentlich nicht auswirken, da die Prozessoren und Logikbauteile allgemein mit 5V betrieben werden, sonst hat sie eine saumaessige Stabilisierung und Pufferung ihres Logikteiles.
dafür dürfte die IB ja ein Schaltnetzteil haben. Nur welche Spannungen vertragen die Elemente des Schaltnetzteils? UB schreibt nicht umsonst eine maximale Eingangsspannung von 18 V im Handbuch vor! Nur wenn das Schaltnetzteil wegen zu hoher Eingangsspannung ,,Tschüss" sagt, hast Du den selben Effekt. Da kann auch eine Bauteilerwärmung eine Rolle spielen.
In Antwort auf:
Nehme aber stark an, dass diese Resets nicht von der Spannung her kommen, warum machen die IB´s der ersten Bauserien keine oder kaum Resets.
Zu welchen Bauserien meine IB's gehören, 1. SN 16116 u. 2. SN 25409, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, das ich mit beiden so gut wie keine ,,Resets" habe und sie werden mit einen 16 V Trafo betrieben.
Ps.: zwischen den Zeilen geschrieben, schaut mal nach der Trafospannung, vielleicht kann man einen Zusammenhang sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
Hallo Gerd,
Ja, schön wärs ja, wenn die mfx Decoder auch das DCC Format beherrschen.
Noch etwas zum Wort Multiprotokolldecoder. Das ist kein Ausdruck den die Modellbahner erfunden haben. Sondern er stammt von Decoder hersteller wie Uhlenbrock oder ESU.
Als die ersten Multiprotokolldecoder auf den Markt kamen, hiessen sie ebenfalls Multiprotokolldecoder obwohl sie nur Motorola und DCC beherrschten und kein Selectrix. Also müsste man hier auch schreiben Zweiprotokolldecoder oder ähnlich.
Gruss
Hallo Zusammen
Auch ich bin einer, der dank Loconet auf eine Alternative wartet

Was mich beim lesen von diversen Beiträgen und Profilen auch schon gewundert hat, beschreibt nachstehendes.
In Antwort auf:
Xerxes schrieb: Ich verfolge diese Diskussion schon ziemlich lange, auch in anderen Beiträgen oder auch Foren, und hege mittlerweile den Verdacht das viele Anlagen unterpowert sind.
Bei den Power3 von UB hat es ja keine Leistungsanzeige, also sieht man nicht, wieviel Strom gezogen wird. Ok, andere Booster haben das vielleicht. Darum habe ich bei Gerd Boll die Stromanzeigen gekauft, 8 Stück. Und siehe da, im Schattenbahnhof zeigt die Anzeige Volllast, obwohl noch keiner der Züge in Bewegung ist. Daraus folgt; ich muss weitere Booster einbauen, bzw. den Schattenbahnhof nochmals unterteilen.
Bevor ich die Anzeigen hatte, dachte ich, das reicht schon, aber jetzt, wenn es einem so schön rot ins Gesicht leuchtet, stört es irgendwie 
Da ich die SO ? auf "Nicht automatisch Starten" gestellt habe, bleiben die Züge bei einem Verbindungsunterbruch halt stehen. Meistens passiert es aber, wenn nichts läuft, weil ich was am probieren bin.
Mal sehen, was dann abgeht, wenn die IIm Saison vorbei ist und H0 wieder aktueller ist.
Freundliche Grüsse
Max
Hallo WDP-Freunde,
die Diskussion hat mir gezeigt, daß es sich bei den Resets, laienhaft ausgedrückt, um zwei Arten handelt. Einmal die durch die IB selbst ausgelöst werden und die anderen die von ,,Außen" kommen.
Wie Markus schrieb, können äußere Einflüsse, wie lose Kabelverbindungen etc. Resets auslösen, aber dafür kann Uhlenbrock nichts. So war es bestimmt auch bei mir der Fall.
Vielleicht sind die Resets, die auf einen Fehler der IB beruhen gar nicht so häufig? Ich bitte deshalb doch alle, die von häufigen Resets geplagt sind, in der IB die SO 97 auf 0 zustellen. Mit dieser Einstellung kann man die Resets besser überwachen. Wenn dann nämlich ein Resets erfolgt mit der entsprechenden Meldung in WDP und die IB ist nach wie vor betriebsbereit, dann ist die IB nicht daran schuld. Nur im anderen Fall, wenn die IB auf Stop gegangen ist, ist das der klassische IB-Reset.
Vielleicht könnte ja Arno noch einmal seine Erhebung daraufhin überprüfen, oder wiederholen. Fände es schon gerecht Uhlenbrock gegenüber, wenn man sie mit dieser ,,Ursachenforschung" unterstützen könnte.
Hallo Max,
man kann nur hoffen, daß Herr Tams mitliest und schnell eine Anbindung seiner Zentrale ans Loconet schafft, solange muß ich auch noch warten.
Und die Idee, in Köln bei der Messe den Uhlenbrock-Stand mit abgegebenen IB's zuzumüllen (der Begriff trifft ja leider fast zu,) entbehrt nicht eines gewissen Charmes.
Gruß Matthias
Hallo zusammen,
auch ich hatte mit der IB ständig Resets, die IB stand danach auf Stop. Nachdem ich gelesen oder gehört hatte, dass die Ursache Überlastung sein könnte, habe ich kräftig aufgerüstet. Inzwischen sind es 18 Power 3 Booster mit je einem 70 VA Trafo , die Resets kamen nach wie vor. Auch alle hier und in anderen Foren gemachten Vorschläge habe ich probiert, erfolglos !!
Auf E-Mails bekam ich von UB keine Antwort um am Telefon hatte ich immer den Eindruck als hörten die davon zu ersten Mal. Vor ca. zwei Jahren habe ich es dann aufgegeben von UB Hilfe zu bekommen, zumal auch die Hotline ständig besetzt war.
Ich habe die IB dann ausgemustert, betreibe damit meine Lux-Radreinigungsanlage, allerdings auch hier gelegentlich ein Reset.
Anfang des Jahres habe ich mir Digital S Inside gekauft. DSI kann im IB oder Märklin-Modus betrieben werden. Im IB-Modus kam es zu den gleichen Erscheinungen wie beim IB Reset, WDP brachte auch die gleiche Nachricht. Nach Kontakt mit dem Hersteller habe ich eine Log-Datei mitlaufen lassen, und dem Hersteller geschickt. Zunächst ist lange Zeit nichts passierte,dann bekam ich auf Nachfrage die Antwort:
(Originalauszug aus dem E-Mail).
Windigipet ruft normalerweise ständig wiederholend eine Funktion der Schnittstelle auf, die ermittelt, ob an den
Rückmeldern oder der Bedienung der Zentrale eine Änderung
aufgetreten ist. Im Falle des seltsamen Resets stellt Windigipet die Aufrufe plötzlich ein, ohne das vorher irgendein Fehler seitens der Zentrale protokolliert worden wäre. Dies deutet auf ein Problem bei der Intelliboxabfrage seitens Windigipet hin.
Ich hatte ihm empfohlen, Dr. Peterlin oder Markus Herzog zu kontaktieren. Ob da was geschehen ist weiss ich nicht, bis heute habe ich nichts mehr gehört.
Im Märklin-Modus wurde es ganz toll, bei mehr als 4 gleichzeitig gefahrenen Zügen bootete der PC plötzlich neu. Nun läuft DSI im M-Modus für die MA-Schaltung, funktioniert ganz gut und zur Not habe ich noch meine Märklin-Geräte.
Auf der Messe in Sinsheim habe ich mir die Tams EC/MC gekauft. Seither läuft alles besten und wenn es mal ein Problem gibt, liegt die Ursache meisten an mir.
Viele Grüsse
Manfred
Hallo Herr Ruf,
In Antwort auf:
Windigipet ruft normalerweise ständig wiederholend eine Funktion der Schnittstelle auf, die ermittelt, ob an den
Rückmeldern oder der Bedienung der Zentrale eine Änderung
aufgetreten ist. Im Falle des seltsamen Resets stellt Windigipet die Aufrufe plötzlich ein, ohne das vorher irgendein Fehler seitens der Zentrale protokolliert worden wäre. Dies deutet auf ein Problem bei der Intelliboxabfrage seitens Windigipet hin.
Ich hatte ihm empfohlen, Dr. Peterlin oder Markus Herzog zu kontaktieren. Ob da was geschehen ist weiss ich nicht, bis heute habe ich nichts mehr gehört.
Wir haben von dem betreffenden Herren nichts gehört, Herr Dr.Peterlin wird ihn aber selber kontaktieren, da diese Aussage gelinde gesprochen "großer Blödsinn" ist.
Kurz zu den wiederholenden Schnittstellenabfragen seitens WDP. Diese erfolgen seitens WDP je nach eingestelltem Abfragezyklus des Digitalsystems. Liegen keine neuen Ereignisse seitens der Zentrale vor, erhält WDP die Antwort, dass keine Infos vorliegen, sonst die entsprechenden Infos. Nach dem Absetzen des Abfragebefehls seitens WDP an die Zentrale wartet WDP 3s, ob es keine Antwort erhält. Erhält es in dieser Zeit keine Antwort, dann betrachet WDP die Verbindung als "Unterbrochen". Während WDP auf diese Antwort wartet und erst recht nach Ablauf der 3s, erfolgt natürlich keine erneute Abfrage seitens WDP mehr, da ja noch eine Antwort offen ist, dies erklärt somit die ausbleibenden Antworten im Logfile.
Grüße
Markus Herzog
P.S.: Dass die IB-Abfrage seitens IB OK ist können sie auch an ihrer funktionieren Tams MC erkennen, hier verwendet WDP die identischen Abfragebefehle.
Hallo Herr Herzog,
überzeugend waren die Argumente des Herstellers für mich nicht. Sein E-Mail mit dem ' Blödsinn ' ist vom 22.4.06, seither habe ich nichts gehört. Und, dass er sich nicht bei Ihnen gemeldet hat, darauf kann man sich seinen Reim machen !!! Als ich nach dem letzten WDP-Update DSI in den Systemeinstellung fand war ich etwas überrascht. Ich hatte den Eindruck, zumindest hier im Forum, der einzige DSI-Nutzer zu sein. Gebracht hat die Aufnahme in WDP nichts, DSI funktioniert noch immer nicht richtig. Inzwischen ist es mir egal ob DSI oder die IB einmal problemlos laufen. Mit dem Tams-Gerät bin ich voll zufrieden und mit WDP hatte ich nie Probleme.
Viele Grüsse
Manfred
Hallo Manfred,
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auch ich hatte mit der IB ständig Resets, die IB stand danach auf Stop. Nachdem ich gelesen oder gehört hatte, dass die Ursache Überlastung sein könnte, habe ich kräftig aufgerüstet. Inzwischen sind es 18 Power 3 Booster mit je einem 70 VA Trafo , die Resets kamen nach wie vor. Auch alle hier und in anderen Foren gemachten Vorschläge habe ich probiert, erfolglos !!
Auf E-Mails bekam ich von UB keine Antwort um am Telefon hatte ich immer den Eindruck als hörten die davon zu ersten Mal. Vor ca. zwei Jahren habe ich es dann aufgegeben von UB Hilfe zu bekommen, zumal auch die Hotline ständig besetzt war.
Ich habe die IB dann ausgemustert.....
Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Ich hatte zwar nicht 18 Power3, nur 4 Stk. und die IB hatte allen Saft eines UB 16V/70VA Trafos zur Verfügung.
Die Begründung mit der ständigen Abfrage durch WDP "stinkt" zum Himmel. Wozu ist dann eine serielle Schnittstelle da, wenn nicht um Daten auszutauschen. Und wenn diese von einer Zentrale nicht automatisch kommen, müssen die halt geholt werden. Und wenn die Zentrale wie die IB in den berüchtigten Sekundenschlaf fällt, meldet das WDP zu Recht! So etwas kann und darf man nicht dem Programm anlasten.
Mir ist das ganze bekanntlich schon Ende 2004 auf den Nerv gegangen und da 95% meiner Loks SX Decoder hatten war dann die Rautenhaus-Zentrale die Erlösung. Für DCC und MM Fahrer gibt es heute glücklicherweise die Tams Zentrale, die, wenn ich bis heute durchgehalten hätte und nicht schon so viele SX-Decoder verbaut hätte, auch gekauft hätte (ein bisschen viel "hätte"
). Die Tams Zentrale bestätigt meine Meinung, dass "einfache" Zentralen für einen einwandfreien MOBA-PC-Betrieb besser geeignet sind als die verschnörkelten, überladenen Multikulti-Zentralen. In der Einfachheit liegt das Glück, vor allem wenn man zur Steuerung WDP und einen PC einsetzt!
Ich glaube, langsam könnte man diese Diskussion beenden, da sich bei UB vermutlich für die aktuelle IB leider nichts mehr tun wird.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo Gian,
In Antwort auf:
Die Begründung mit der ständigen Abfrage durch WDP "stinkt" zum Himmel. Wozu ist dann eine serielle Schnittstelle da, wenn nicht um Daten auszutauschen. Und wenn diese von einer Zentrale nicht automatisch kommen, müssen die halt geholt werden. Und wenn die Zentrale wie die IB in den berüchtigten Sekundenschlaf fällt, meldet das WDP zu Recht! So etwas kann und darf man nicht dem Programm anlasten.
DSI ist ein Programm das auf dem PC eine Zentrale simuliert.
Am Com-Port ist ein kleiner Adapter und an diesem der erste Booster angeschlossen. Die Kommunikation zwischen WDP und DSI findet auf dem PC statt. Ich bin überzeugt, dass der Fehler nicht bei WDP zu suchen ist.
Im Übrigen bin ich Deiner Meinung die Diskusion zu beenden.
Uhlenbrock tut nichts und die Erwartungen in DSI kann man auch begraben.
Viele Grüsse
Manfred
Hi,
war gerade mal auf der(n) Modeltreno-Webseite(n). Glaube, die wurde(n) seit meinem letzten "Blick" ueberarbeitet. Sind viele Infos aufgefuehrt, CV´s u. v. m. Da ich der Sprache des "Bella Italia" nicht maechtig bin, muesst ihr schon selber schauen, wer was wichtiges findet und uebersetzen kann, ist im Vorteil und kann vielleicht hier etwas darueber "erzaehlen".
Hallo Karl,
ich war vor geraumer Zeit auch schon mal auf der italienischen modeltreno-homepage und habe per e-mail in italienisch mal das reset-Problem angesprochen, in der Hoffnung, unsere transalpinen Freunde hätten die Lösung.
Ich warte bis heute auf eine Antwort!
Uhlenbrock in Deutschland ist wenigstens so ehrlich zu sagen, sie hätten keine Ahnung von dem Problem, natürlich nur, weil sie das Problem nicht haben.
Gruß Matthias
Hallo allen Reset Geplagten
Ich habe das Problem genauso - im Durchschnitt vielleicht alle 3 Stunden Betrieb und zwar sowohl unter Volllast als auch, wenn die IB überhaupt nichts zu tun hat.
Fast "aus Jux" habe ich mal meinen Fachhändler gefragt, der ganz große Augen machte: Das hatte er noch nie gehört. Er habe seit vielen Jahren in seinem Laden eine IB und noch nie sei ihm sowas passiert.
Also wissen wir immerhin eines: Resets passieren nur im Zusammenspiel mit einem PC, während die vielen Benutzer, die nur "Teppichbahn" fahren, die IB immer noch benutzen können. Deshalb wird der Preis bei 1-2-3 auch nicht ins bodenlose fallen.
Leider gab es vor zwei Jahren die Tams-Zentrale noch nicht, und so ärgere ich mich still weiter. Wichtig ist allerdings wirklich, dass die IB beim Neustart alle Züge stoppt - sonst gibt es anschließend "hässliche Geräusche".
Mit vielen Modellbahn Grüßen
Friedel Weber
Modellbahn Märklin H0, K-Gleis, Intellibox, HSI-88,
2 Booster, Notebook, Centrino 1,7 GHz,
PCMCIA-Doppelschnittstelle, Win-XP SP-2,
Win-Digipet 9.2
www.moba-tipps.defriedel@moba-tipps.de
Hallo Friedel,
In Antwort auf:
Also wissen wir immerhin eines: Resets passieren nur im Zusammenspiel mit einem PC, während die vielen Benutzer, die nur "Teppichbahn" fahren, die IB immer noch benutzen können.
Leider eben nicht. Auch meine 2. IB die meistens nur als Test-IB mit einfachem Testkreis benutzt wurde, ohne PC, hatte genau so ihre Reset's. Meine beiden IB's hatten aber nicht alle 3 Stunden sowas, sondern vieleicht einmal in der Woche (darum jeweils meine Bemerkung "gelegentliche Reset's", aber auch das war mir noch zuviel). Aber weil beim Betrieb ohne PC Reset's nicht unbedingt auffallen (wenn man gerade ein Bier holen gegangen ist), kommen von diesen MOBA'nern auch keine Reklamationen. Mein Händler weiss auch nichts davon, aber seine IB steht ja meistens ohne Arbeit neben den Testgleisen im Laden und ein gelegentlicher Reset genau während einer Testfahrt (1m vor, 1m Zurück) kommt einem 6er im Lotto gleich
.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo,
möchte mich hier auch mal in die Diskusion einklinken. Bin zwar nicht unbedingt IB-geplagt mit etwa 1 Reset pro Monat, aber schön finde ich es auch nicht. Wenn es mal eine Zentrale mit Loconet gibt, die im Preis stimmt und nicht alzuviel Spielereien hat, würde ich bestimmt auch umsteigen.
Was mir aber hier in der Diskusion auffällt: Gibt es diese Resets beim TwinCenter nicht???

Gruß Sven
In Antwort auf:
Was mir aber hier in der Diskusion auffällt: Gibt es diese Resets beim TwinCenter nicht???
Hallo Sven,
ich betreibe seit ca 2 Jahren das Twin Center und habe bislang keinerlei Reset-Probleme.
Am plausibelsten dafür klingt für mich die Erklärung (weiss allerdings nicht mehr wo ich sie gehört habe) das Fleischmann das TwinCenter in einer sehr frühen Version von Uhlenbrock lizensiert hat. Ab einer best. Seriennummer wurden dann wohl in der IB neue Prozessoren verbaut die nicht 100%ig zusammenarbeiten. Das TC hat wohl noch die alten Bauteile im Bauch. Bislang bin ich mit dem TC im Grossen und Ganzen zufrieden.
Hallo Bernd,
eigentlich müsste es dann doch für UB relativ leicht sein, den oder die Übeltäter im Gerät zu finden. Aber dann würden sie wahrscheinlich eine Menge Reklamationen bekommen.
Das nicht schon viele IB-Besitzer umgestiegen sind, liegt meiner Meinung nach an 2 Dingen:
1. am Loconet
2. bis vor kurzem keine richtige Alternativen
Der zweite Punkt hat sich ja jetzt schon gewaltig geändert. Warten wir noch auf Bewegung zum ersten Punkt.
Gruß Sven
Hallo Sven,
habe auch ein Twin-Center und das noch aus den guten alten DM – Zeiten, also gut 7 Jahre alt. Hatte noch nie ein Reset, habe allerdings auch erst seit März 2006 WDP.
Zurzeit ist mein Twin-Center immer noch zur reparatur (seit ca 8 Wochen) da es Probleme mit den Gleisbesetztmeldern gab, siehe hierzu Beitrag (Nach dem 4. Gleisbesetztmelder geht nichts mehr).
Ich habe vor gut einer Woche, von Fleischmann eine Rechnung über 58,- Euro bekommen und diese auch sofort bezahlt, aber ich warte immer noch. Das man bei Fleischmann reperaturen per Vorkasse bezahlen muss, wusste ich auch nicht, man ist doch kein Betrüger, aber anscheint hat Fleischmann mit reparaturen schon schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich kann nur hoffen, dass mein Twin-Center, sofern es noch mal zurück kommt, in Ordnung ist, ansonsten werde ich auch umsteigen auf Tams oder was der Markt so Neues hergibt und mein TC geht dann an 3-2-1.
Beste Grüße aus der Eifel
Gruß Axel
Hi Axel,
In Antwort auf:
....werde ich auch umsteigen auf Tams....
solange Du kein Loconet, SX oder FMZ hast, keine Probleme mit dieser Kiste sowie schnell und zuverlaessig soll die auch sein. 
Hallo Sven,
In Antwort auf:
eigentlich müsste es dann doch für UB relativ leicht sein, den oder die Übeltäter im Gerät zu finden. Aber dann würden sie wahrscheinlich eine Menge Reklamationen bekommen.
Das Twin-Center hat einen grossen Unterschied zur IB, es kennt das MM-Format nicht. Ob es nicht daran liegt, dass das TC scheinbar keine Reset's kennt. Ich habe gerade heute Abend mit einem TC-Fahrer aus USA per Mail korrespondiert, der auch keine Reset's kennt und auch auf den Loconet-BUS nicht verzichten will. Wenn ich alle Berichte in den div. Foren durch den Kopf gehen lasse, fällt mir auf, dass DCC und SX zusammen gut harmonieren, was meine SX-Zentralen ja auch bestätigen. Da könnte bei der IB MM evtl. doch eine wichtige Rolle spielen bei den Reset's, hatte ich doch zur IB Zeit nur MM-Weichendecoder im Einsatz, also war auch bei mir MM aktiviert.
In Antwort auf:
Das nicht schon viele IB-Besitzer umgestiegen sind, liegt meiner Meinung nach an 2 Dingen:
1. am Loconet
2. bis vor kurzem keine richtige Alternativen
Punkt 1 ist absolut richtig, doch ich habe es bis heute ohne Reue gewagt, auch auf den Loconet-Bus zu verzichten nur damit ich die IB los wurde
, obwohl ich vom LN begeistert war, weil ebenso störungsfrei wie SX
.
Punkt 2 Bis heute gibt es leider immer noch keine Alternative mit dem Loconet-BUS. Vielleicht macht TAMS etwas, wie ich gelesen habe, bei genügendem Interesse.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo Karl,
habe kein Loconet und SX, aber FMZ.
Werde jedoch komplett auf DCC umstellen, da die Fahreigenschaften mit FMZ nicht besonders sind, zu wenig Fahrstufen und nicht Lastgeregelt.
Gruß Axel
Hallo Gian,
In Antwort auf:
Punkt 1 ist absolut richtig, doch ich habe es bis heute ohne Reue gewagt, auch auf den Loconet-Bus zu verzichten nur damit ich die IB los wurde , obwohl ich vom LN begeistert war, weil ebenso störungsfrei wie SX .
Da hab ich auch shon manchmal daran gedacht. Mich haben bis jetzt aber immer die anscheinend größeren Probleme mit dem S88-Bus abgeschreckt. Entschuldigt hier diese Äusserung zum S88-Bus. Ich will hier auch keine Diskussion über selbigen anfangen. Aber es gibt nun mal hier mehr Postings zum S88-Bus und seine Probleme als zu den IB-Resets.
Für mich wird es deshalb nur 3 Möglichkeiten geben.
1. Mit den IB-Resets leben (blöd aber billig)
2. Auf eine Resetfreie Zentrale mit Loconet warten (teuer aber Nervenberuhigend)
3. auf eine andere Rückmeldung + Zentrale umsteigen (noch teurer und unsichere Rückmeldung)
Gruß Sven
Hallo Sven,
In Antwort auf:
Hallo Gian,
In Antwort auf:
Punkt 1 ist absolut richtig, doch ich habe es bis heute ohne Reue gewagt, auch auf den Loconet-Bus zu verzichten nur damit ich die IB los wurde , obwohl ich vom LN begeistert war, weil ebenso störungsfrei wie SX .
Da hab ich auch shon manchmal daran gedacht. Mich haben bis jetzt aber immer die anscheinend größeren Probleme mit dem S88-Bus abgeschreckt. Entschuldigt hier diese Äusserung zum S88-Bus. Ich will hier auch keine Diskussion über selbigen anfangen. Aber es gibt nun mal hier mehr Postings zum S88-Bus und seine Probleme als zu den IB-Resets.
Ich bin mir nicht sicher, ob Du meinen Text evtl. falsch gelesen hast, ich habe vom SX-Bus (Selectrix) als gleich sicher wie der LN Bus geschrieben. Ganz am Anfang mit der IB habe ich den s88 BUS und sogar ein HSI benutzt, aber nach kurzer Zeit auf den stabilen Loconet-BUS gewechselt. Gleichwertig zum Loconnet-BUS ist für mich nur der Selectrix-Bus.
Auch ich will keine erneute Diskussion über die Busse, ich habe mich aufgrund meiner Erfahrungen schlussendlich für meinen BUS entschieden, andere mögen zu anderen Resultaten kommen - deshalb jedem das seine
.
Darum würde ich Deinen dritten Punkt wie folgt abändern:
3. auf eine andere Rückmeldung + Zentrale umsteigen (noch teurer, aber schnellster und sicherster Rückmeldung).
Wäre ich Märklin- oder DCCfahrer würde ich zum Fahren die TAMS-Zentrale einsetzen, zum Melden und Schalten aber das Rautenhaus SLX852 Interface, das zum Schalten und Melden als Zentrale geeignet ist, wie auch das HSI für den S88 BUS, nur schneller und weniger empfindlich in der Verdrahtung. Gleichzeitig kann dann auch der von WDP 9.2 wunderbar unterstützte Drehscheibendecoder von Rautenhaus integriert werden. Zu meiner Freude hat Herr Dr. Peterlin am WDP-Treff Schweiz im Juli begeistert über den intelligenten RH-Drehscheibendecoder referiert, so dass ich nun krampfhaft Platz für eine Drehscheibe auf meinem H0-Teil suche, obwohl ich das eigentlich gar nie vorgesehen hatte. Gibt es dann einmal eine Drehscheibe auf meiner Anlage, ist daran WDP, Dr. Peterlin und Rautenhaus schuld, bekanntlich fängt man mit Speck Mäuse
.
Mit dem Rautenhaus SX-BUS kann man aber auch sehr gut die IB vom Melden und Schalten entlasten, was scheinbar auch zu weniger Reset's derselben führt. Beschrieben wird das ganze auf der Homepage von Rautenhaus. Dort steht auch ein guter Erfahrungsbericht meines Kollegen Peter Plappert, nur konnte ich ihn leider noch nicht von den Vorzügen von WDP überzeugen. Was noch nicht ist kann ja noch werden
.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo Gian,
da hab ich dich wirklich falsch verstanden. Ich bin bei SX immer davon ausgegangen, das dies nur für das Fahren gilt und die Rückmeldung wie beim S88 realisiert wird (Asche auf mein Haupt - zu wenig gelesen).
Aber wenn ich das auf den Seiten von Rautenhaus richtig verstanden habe, dann kann ich mit Hilfe des Interfaces nur die Rückmeldung alleine aufbauen (als SX-Bus).
Das bedeutet jedoch, sollte ich die IB in die Ecke stellen, das ich die SX-Rückmeldedecoder, ein SX-Interface und eine Tams-Zentrale (DCC-fahren) benötige.
Zähl zusammen und rechne nach. Puhhhhhh !!!

Ich werd wohl noch etwas warten, ob sich was auf dem Zentralen-Mart so tut in nächster Zeit. Ich denke eine Zentrale mit LN (außer IB) wäre für mich die beste Variante.
Gruß Sven
Hallo Gian,
Dein Tip liest sich ja sehr vielversprechend. Bin bis jetzt auch immer davon ausgegangen, daß man das System nur komplett nutzen kann. Aber der Erfahrungsbericht von Peter Plappert zeigt das ,,Multi" sehr einleuchtend auf.
Bis jetzt habe ich immer das subjektive Gefühl, die Nachrichtenübermittlung geht langsam vor sich. Wenn z.B. der Nothalt an der Zentrale ausgelöst wird, ist die Reaktion schneller als das Auslösen durch einen RMK. Deshalb denke ich, dauert es beim S88-Bus etwas länger, bis die Meldung im PC verarbeit wird.
Vor der Anschaffung eines HSI habe ich mich bis jetzt gescheut, man liest halt immer wieder negatives davon. Wenn ich das jetzt mit SX-Bus von Rautenhaus kombinieren kann, von dem man ja auch mehr positives liest, dann muß ich das ganze noch einmal überdenken.
Hallo Sven,
In Antwort auf:
Aber wenn ich das auf den Seiten von Rautenhaus richtig verstanden habe, dann kann ich mit Hilfe des Interfaces nur die Rückmeldung alleine aufbauen (als SX-Bus).
Rückmelden und Schalten über SX0 und SX1, d.h. über 1800 Melder oder "Schalter", was auch für mittlere Anlagen genügen sollte 
In Antwort auf:
Das bedeutet jedoch, sollte ich die IB in die Ecke stellen, das ich die SX-Rückmeldedecoder, ein SX-Interface und eine Tams-Zentrale (DCC-fahren) benötige.
Zähl zusammen und rechne nach. Puhhhhhh !!!

Die IB könntest Du ja zum fahren noch behalten, damit's etwas günstiger bleibt. Du darfst mir glauben, auch ich habe wegen den Kosten lange mit mir und meinem Geldbeutel gerungen (ca. 1 Jahr lang). Mit dem Verzicht auf manche Wunschlok habe ich dann Ende 2004 in den sauren Apfel gebissen, und ich habe den Entscheid bisher nicht bereut, WDP 9.1 hat dann den sauren Apfel noch stark versüsst
.
mit freundlichen Grüssen
Gian
In Antwort auf:
Ich kann nur hoffen, dass mein Twin-Center, sofern es noch mal zurück kommt, in Ordnung ist, ansonsten werde ich auch umsteigen auf Tams oder was der Markt so Neues hergibt und mein TC geht dann an 3-2-1.
Moin Axel !
Garnicht grübeln, gleich umsteigen auf die "Tamse" !
Ich habe das nicht bereut und die IB arbeitet jetzt nur noch auf dem Werktisch zum Programmieren und Testen.
Schnelle Datenübermittlung, Support für USB-Schnittstelle, problemloser Mischbetrieb mit DCC und Motorola II - Formaten und supereinfache Bedienung machen das Ding zum vollen Erfolg für WDP-Anwender.
Probleme ? Keine !
Herzlichen Gruß
Bernd Michaelsen