Hallo zusammen!
Ich passe gerade Gleise für den Ringlokschuppen an. Dabei mache ich jetzt als verwöhnter Zeh-Gleiser meine ersten Erfahrungen mit dem Ka-Gleis. Zufällig lag ne Reihe Lüsterklemmen neben den Schienen, als ich mir Gedanken um den Stromanschluss machte. Ich sah, dass der Abstand der Klemmen im 3er-Pack genau auf das Gleisende passt. Was liegt da näher, als eben diese Klemmen für den Stromanschluss und gleichzeitig als Prellbock zu benutzen? Man verschenkt kaum Platz dabei und muss zudem nicht noch an den Profilen herum löten. Die letzte Schwelle des Gleises hab ich entfernt, damit die Klemme über die Schienenprofile gesteckt werden kann. Die mittlere "Lüster" hab ich über der Klemmschraube etwas gekürzt, damit ein Kupplungsbügel drüber her passt. Kann man auf dem Bild, welches mangels guter Kamera sehr schlecht ist, nicht sehen. Und schon erst recht nicht, weil von oben fotografiert wurde.
Was man auch nicht sieht, ist der Lötpunkt am letzten "Pickel". Von dort geht ein Draht in die mittlere Klemme, welche hervorragend als Zugentlastung für den Lötpunkt dient.
Jetz habe ich alle 3 nötigen Anschlüsse an einer Klemme und eine übereifrige Lok kann mir nicht mitsamt dem Lokschuppen durchbrennen.
Vielleicht ist das ja alles schon ein alter Hut, aber ich habe es noch nirgends gesehen oder gelesen. Vielleicht macht das ja auch jeder heimlich oder so.

Gruß Achim
Hallo Achim,
gute Idee. Preiswert und schnell zu realisieren. Müsste ich bei mir auch mal ausprobieren, ob das auf Spur-N 2L passt. Da entfällt sogar der Lötpunkt für den Mittelleiter.

Gruß Sven
Hallo Achim,
spitzenmässige Lösung!!! Hätte glatt von mir sein können, wenn ich M-Gleise (C oder K) einsetzen würde.
Hallo Achim,
Mann die Idee ist Klasse.

Leider zwei Wochen zu spät für mich. Lokschuppen ist bereits eingebaut. Hätte mir somit die Braterei ersparen können.

Weiter so mit solchen Einfällen.
In Antwort auf:
Du sollst Loeten und nicht "Braten", Loeten geht auch schneller
Hi Karl,
bei mir nicht. Entweder es gibt dicke Klumpen oder es dauert eine Ewigkeit bis es einiger Maßen aussieht. Aber Du weißt ja; man wird alt wie eine kuh und lernt immer noch dazu.
Aber ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, irgendwann glaube ich kapiere ich das auch noch.
Hi Gerd,
glaube, muss doch mal in die "Toscana Germania" kommen und Dir einen Loetkurs verpassen.

Es ist wie immer, alle haben Angst, dass die Loetstelle zu warm wird, versteh nicht warum, so schnell gehen die Teile doch nicht kaputt ausser bei den meisten Frauen, die meinen, dass das Teil (Loetstueck) gleich "explodiert".
Hallo!
Ich danke euch für den Zuspruch meiner Bastelei!
War ja klar, dass "uns" Karl wieder was zum Meckern findet

!
Die Schrauben, welche am Schienenprofil festgedreht werden, lockern sich nicht von alleine. Da kann man bis kurz vor Aufgabe des Gewindes fest drehen. Auch bei den anderen Schrauben habe ich keine Bedenken. Einen solchen Fall, dass sich eine Schraube in einer Klemme von alleine löst, hatte ich noch nie. Warum baut wohl "uns" Gerd Schraubklemmen an seine Rückmeldedekoder?
Muss man noch mal die Gleise im Schuppen wegnehmen, braucht nur die Klemme abgeschaubt werden. Karl muss dann eben ablöten....

@ Karl:
Die Klemme bietet sich gleichzeitig - außer für dem sicheren Kontakt und der einfacher Handhabung - noch als Prellbock am Gleisende an. Baust Du bei Dir lieber zur Sicherung des Gleisendes einen platzfressenden Prellbock ein, oder machst Du nur ganz dicke Lötgnubbels?
Hast Du schon mal was von Kontakt-Korrosion gehört? Es könnte nämlich gut sein, dass Deine Lötpunkte in 100 Jahren einfach abfallen.....

Außerdem brauche ich für die paar Schuppengleise nicht noch Speziallot zu besorgen.
Gruß Achim
Hi Achim,
gibs dem Karl. Wie ich schon schrieb - einfach Spitze
@Gerd
wie Karl schon schrieb, Du sollst löten und nicht braten. Wichtig ist nur das die zu lötenden Teile richtig sauber sind und zwar metallisch. Stichwort - Glashaarradierer -.
Lötstelle gut vorwärmen und dann ein bisschen Lot zugeben und dann wirst Du Dein Aha-Erlebnis haben. Eine saubere glänzende Lötstelle und kein graues Gebruzzel. Üb das mal ein bisschen an alten Gleisen oder Drahtabschnitten. Hilft bestimmt.
Hi Achim,
In Antwort auf:
Karl muss dann eben ablöten....
geht noch schneller als abschrauben.
In Antwort auf:
Baust Du bei Dir lieber zur Sicherung des Gleisendes einen platzfressenden Prellbock ein, oder machst Du nur ganz dicke Lötgnubbels?
weder noch, zwei dicke Naegel - fuer jeden Puffer einen.
so bleibt wenigstens die Kupplung bei N heile - hast Du schon mal bei Minitrix die Kupplungsfedern eingebracht?
In Antwort auf:
Hast Du schon mal was von Kontakt-Korrosion gehört? Es könnte nämlich gut sein, dass Deine Lötpunkte in 100 Jahren einfach abfallen.....
wird wohl bei dir auch auftreten, vielleicht eher als in 100 Jahren. Elektronische Fahrtregler, die ich 1985 fuer einen Verein gebaut habe sind immer noch nicht korrodiert, obwohl die Kellerraeume nicht als "ganz trocken" wegen schlechter Be-(Ent-)lueftung einzustufen sind und die sind immer noch viel im Einsatz, aehm, meine die Fahrtregler - (die Kellerraeume auch).
In Antwort auf:
Außerdem brauche ich für die paar Schuppengleise nicht noch Speziallot zu besorgen.
Was ist "Speziallot", loete alles, sogar K-Gleise!! mit normalem Elektroniklot.
Baue gerade eine riesige Elektronik unter einem Kessel einer 062-002 der DB ein, die wohl spaetestens am 1. April 2007 zum Einsatz kommen wird. 
(Dekoder in eine N - 062 von FLM ohne Schnittstelle und wird wohl frueher zum Einsatz kommen) 
Hallo Lothar!
Danke, danke.
Ich denke es ist für Karl nur zu einfach. Das etwas (fast) ganz ohne löten, ohne Relais oder Trickschaltungen funktioniert, ist ein Unding.

Der Karl ist schon ein prima Kerl, ich will ihm hier im Forum nicht missen.
Gruß Achim
Hi Achim,
danke fuer das Kompliment.
Warst ja eine zeitlang nicht im Forum, wollte schon beim Doc nachfragen ob Du WDP in die "Ecke" versetzt hast, hat sich wohl erledigt.
Hi Karl!
Ich glaube nicht, dass das Ablöten schneller geht. Der Lötkolben muss erst heiß werden, der Schraubendreher nicht.......
In Antwort auf:
...weder noch, zwei dicke Naegel - fuer jeden Puffer einen.
Wie plump....
In Antwort auf:
hast Du schon mal bei Minitrix die Kupplungsfedern eingebracht?
Ja, war auch mal N- Bahner. Hatte ich keine Probleme mit. Wenn Du den Lötkolben und die Relais mal aus den Fingern lässt, gehts ganz einfach....
In Antwort auf:
Was ist "Speziallot", loete alles, sogar K-Gleise!! mit normalem Elektroniklot.
Ach, mich geht das ja eigentlich gar nichts an. Ich bin C- Gleiser und lese hier im Forum nur öfter über das Speziallot und dessen Bezugsquellen. Irgendwas muss schon dran sein, wenn es so begehrt ist.
Gruß Achim 
P.S.: Ich lasse es jetzt einfach gut sein....
Hi Achim,
wenn ich Karl demnächst mal besuche, werden wir einen Abstecher zu Dir nach Siegen machen, aber nur wenn Du auch in der Lage bist uns zu ertragen!!
Hi Lothar, hi Achim,
und dann zu dritt zum Gerd und bringen ihm das Loeten bei.
Hi Lothar!
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wenn ich Karl demnächst mal besuche, werden wir einen Abstecher zu Dir nach Siegen machen, aber nur wenn Du auch in der Lage bist uns zu ertragen!!
Immer diese leeren Drohungen......
Gruß Achim
Achim, von wegen leere Drohungen. Du wirst schon sehen!! Bei der Gelegenheit werde ich der Vetter Fördertechnik einen kurzen Besuch abstatten.
@ Karl, der Gerd soll uns mal mitteilen wo im Siebengebirge er wohnt, denn ich plane auch noch einen Abstecher nach Rhöndorf. Wir wären dann bloß den ganzen Tag unterwegs.
Hi Achim,
In Antwort auf:
Immer diese leeren Drohungen......
warte, ich komm morgen nach Siegen, dann....!
In Antwort auf:
@ Karl, der Gerd soll uns mal mitteilen wo im Siebengebirge er wohnt, denn ich plane auch noch einen Abstecher nach Rhöndorf. Wir wären dann bloß den ganzen Tag unterwegs.
Hallo Lothar
hallo Karl,
hallo Achim,
null Problemo.
Rhöndorf ist gut, dort gibt es meine Lieblingsweinstube.
Direkt unter dem höchsten Berg der Holländer, sprich Drachenfels.
Lothar, schau doch mal in die Userliste.
Immer wieder auf den armen Karl. Der tut mir ja soooo leid.

Bis bald
Hallo Gerd,
wieso immer auf den armen Karl? Der ist doch von einem feinen Kerl nicht zu unterscheiden!!
In Antwort auf:
Hallo Gerd,
wieso immer auf den armen Karl? Der ist doch von einem feinen Kerl nicht zu unterscheiden!!
Hallo Lothar,
ja, da bin auch ich der Meinung, Karl ist ein prima Kerl. Wohnt ja auch in der Nähe von Glabotki.

Wenn wir Karl nicht hätten, wer würde dann immer mit neuen Infos ankommen. Darum nicht immer drauf sondern hochleben lassen. Auch mir hat er ja angeboten, mit dem Fahrrad zu kommen und bei einem schönen Wein, Lötunterricht zu erteilen.
Hi Gerd,
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Auch mir hat er ja angeboten, mit dem Fahrrad zu kommen und bei einem schönen Wein, Lötunterricht zu rteilen.
ob mit dem Fahrrad oder ich lass mich von Lothar auf noch mehr Raedern fahren, bleibt erstmal dahingestellt. 
Nur sehe ich ein Problem mit dem Loetkolben in der guten Weinstube in oder bei Rhoendorf. Ob da auch Loeten erlaubt ist? 
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Nur sehe ich ein Problem mit dem Loetkolben in der guten Weinstube in oder bei Rhoendorf. Ob da auch Loeten erlaubt ist? 
Hallo Karl,
beim Wirt Rudi ist alles machbar. Den kenn ich schon aus Köln. Ich bin für ihn jetzt Grenzgänger, Grund: ich wohne in Rheinland-Pfalz und wir gehen ca. 6 km nach NRW (Rhöndorf) zum Rudi in die Weinstube im Weinberg. Es ist immer schön gemüdlich. Man trifft nette Leute (auch Immis), trink ein paar Gläser, erzählt und lacht mit Bekannten oder Fremden und geht (oder fährt mit dem Taxi) nach RP. Du wirst dich bestimmt wohl fühlen.