Hallo!
Ich möchte mir einen Rollenprüfstand für Märklin Fahrzeuge in H0 zu legen. Da ich im Forum keinen aktuellen Bericht gefunden habe, würde ich gerne eine Kaufempfehlung erhalten.
Worauf sollte ich bei Kauf achten?
Welche Vorrichtung sollte ein Rollenprüfstand haben, Laufkatzen oder festzuschraubende Rollenböcke?
Guten Abend Heinz
Ich habe mir einen Rollenprüfstand von der Firma " edi modellbahntechnik " in Bad Soden-Salmünster schon vor 20 Jahren zugelegt und bin immer noch zufrieden. Ich habe eine Telefonnummer: 06056-2365. Er bietet einen Prüfstand an: 300 mm, 4 Radsatzlager für 221.00 Euro.
Vieleicht hilft es Dir ein bißchen.
Es gibt aber noch andere Anbieter: SMT, Tel.:04542-6642 oder
www.rollenpruefstaende.de Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend
Gruß aus Ffm
Dietrich
Hallo,
Ich verwende zu meiner vollsten Zufriedenheit das Standrollsystem Rotaroll von
SB-Modellbau in Spur H0 und H0m (gibt es leider nicht mehr in TT/H0m). Diese gibt es auch für Spur N, Z und Märklin 3-Leiter H0. Diese Rollblöcke stellt man einfach und schnell auf ein gerades Gleisstück unter die Lokachsen. Die Stromversorgung erfolgt von den Schienen über die Kugellager auf die Räder (bei Märklin Schleifer). Ich setzte diese Rollböcke regelmässig ein bei Servicearbeiten an Loks.
Ein eleganter Rollenprüfstand von SMT fristet sein dasein ohne Nutzung in einem Gestell. Mir ist es einfach zu umständlich, jedesmal auf beiden Seiten die Rändelschrauben zu lösen und pro Achse immer links und rechts die Kugellager genau einzustellen und zu fixieren. Für ein Vitrinenmodell, das regelmässig zu Showzwecken in Betrieb genommen wird (z.B. Dampflokgestänge), ist das SMT natürlich gut geeignet, das stellt man dann einmal ein und das wars. Da ich aber keine Vitrinenmodelle habe, brauche ich ein einfaches, zuverlässiges System, das leider aber nicht billig, nur den Preis wert ist.
mit freundlichen Grüssen
Gian
Hallo,
ich kann SMT empfehlen, hab den mit 10 Rollen, da passt alles rauf und ich kann WS und GS Lokomotiven drauf testen. Bis zum Big Boy passt alles rauf. Für alle Modelle und Spuren gilt aber, das die längste Lok, die du hast oder mal kaufst auch drauf passt und jede einzelne Achse einstellbar ist.
Hallo,
noch was vergessen, es gibt leider auch Rollenprüfstände, da kannst du den minimalen Abstand zwischen den Achsen (z.B. bei Dampfloks zwischen A und B oder C Achse) nicht so klein einstellen, wie du es benötigst. Ich habe solche Varianten gesehen, da passt 'ne BR 44 (1 E ) nicht richtig rauf, da laufen die Spurkränze nicht in der Vertiefung, sondern oben auf dem Lager des Rollenprüfstandes, da der Abstand zwischen den Rollen nicht kleiner eingestellt werden kann. Das bringt dann kaum den Erfolg, den Man(n) oder Frau sich vorstellt.