Hallo Betas,
"Teilfreigaben innerhalb von Fahrstraßen wurden erweitert. Sie können nun auch mit 2 Kontakten UND/ODER verknüpft werden."
So steht es in der Vorschau.
Kann ich das wie eine Teilstreckenfreigabe 3 verstehen?
Hallo Ulrich,
die Anzahl der Teilfreigaben hat sich nicht geändert. 2 Teilabschnitte können freigegeben werden bevor die gesamte FS freigegeben wird.
Die Teilfreigabe konnte bisher nur mit einem Kontakt gemacht werden. Mit der Pro X kannst Du die Teilstrecken mit 2 Kontakten freigeben, genauso wie heute bei der gesamten FS. Also zum Beispiel Teilfreigabe wenn: K001 frei und K002 besetzt.
Hi Juergen,
wuerde es auch funktionieren, wenn man eine Teilstrecke "vor dem Zug" legt, d. h. in Fahrtrichtung hinter der Stop-Strecke. Duerfte doch eigentlich egal sein, wo die zweite Teilstrecke liegt. Dann muesste der Zug, wenn er "rueberfaehrt", erst die rueckwaertigen Zuege freigeben, vielleicht bei kurzen Gleislaengen. Kann es leider vorerst nicht probieren. Nur so ein Gedanke.
Hallo Karl,
es ist egal welche Symbole Du mit der Fahrstraßenaufzeichnung markierst. Müssen nicht auf dem Gleis in einer Reihe liegen. Ich habe zum Beispiel für die Rückmeldung nur Reedfkontakte und schalte Blöcke/Gleise frei.
RS FlippFlopp mit WDP 9.2 und Lösung von Markus Herzog
es geht prima,

mfG Christian
Hallo Jürgrn,
danke für die Info.
Dann sollte die Teilstreckenfreigabe 3 aber auf die TO DO Liste.
Hallo zusammen,
eigentlich braucht man doch seit Einführung der Zugfahrten keine langen Fahrstraßen über mehrere Blöcke mehr und damit auch keine Teilfreigaben. Jedenfalls habe ich nur noch Fahrstraßen, die jeweils einen Block bilden (von Signal zu Signal also), zu sinnvollen Zugfahrten zusammen gestellt. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Hallo Bernd
Das ist der Idealfall.
Aber ich habe z.B. Fahrstraßen, die über mehrere Weichenreihenschaltungen laufen, und wenn dann der Zug vor dem Signal am Ende halten muß, dann gebe ich schonmal den "Weichenteil" wieder frei, damit andere drüber dampfen können. Auf diesen Weicheansammlungen will ich keinen Zug halten lassen, daher gibt es dort am Ende auch kein Signal.
Die Strategie hängt also sehr stark von der Anlage und dem Schienenverlauf ab.
Gruß
Thomas
Hallo Bernd,
kommt darauf an, wie man "lange Fahrstrassen" definiert.
Wenn Dein Zug an einem Blocksignal losfährt kann die Teilstrecke bis zum Signal dann freigegeben werden, wenn der Zug das Signal komplett passiert hat. Dies bedeutet aber nicht, das der Zug zu diesem Zeitpunkt zwangsläufig schon am nächsten Blocksignal angenommen ist, sondern bis dahin sollte schon noch ein bischen Strecke kommen. Wenn Du aber nun ohne Teilfreigabe arbeitest, könnte der Zug im Block dahinter erst weiterfahren, wenn der erste Zug die FS komplett freigibt. Mit Teilfreigaben halt schon etwas früher.
Aber im Prinzip hast Du schon recht. Wenn man früher ohne halt längere Strecken fahren wollte, brauchte man "lange" FS evtl. über mehrere Blöcke, die man dann Teilfreigeben konnte. Daher sehe ich den Bedarf an mehr Teilfreigabestrecken durch die Zugfahrten auf jeden Fall als geringer an, wie noch zur Zeit vor der V9.
Hallo Thomas,
Die Strategie hängt also sehr stark von der Anlage und dem Schienenverlauf ab.
Genauso ist es!
Hallo Jürgen,
Du hast Recht. Man kann über Teilfreigaben auch Fahrstraßen, die nur über einen Block - also von einem Blocksignal zum nächsten - laufen, schon auflösen und damit den vorliegenden Block freigeben, bevor der Zielkontakt erreicht ist. Das habe ich bisher noch nicht gemacht, obwohl meine Blockabschnitte durchaus 5-6 m lang sind. Dafür braucht man dann aber einen richtig platzierten RM als Freigabekontakt. Ich werds mal probieren. Auch für diese Anwendung reicht allerdings eine Teilstrecke.
Grundsätzlich ist wohl die Definition der Fahrstraßen entscheidend, wie man das Thema betrachtet. Ich habs halt nur von meiner eigenen Konfiguration her betrachtet.