Hallo zusammen,
In der Anlage ein Screenshot mit folgender PATT Situation:
HBhf Gleis 1 noch nicht angeschlossen
HBhf Gleis 2 zum Zeitpunkt der Auswahl der ZF von 401 war dieses Gleis von 411 besetzt gewesen.
HBhf Gleis 3 war frei
Bhf Gleis 4 war frei.
Das war die Ausgangssituation!
Der 401 wählte sich die ZF vom SBhf Gleis 4 RMK 50 über RMK 10 nach RMK 6 aus, aber das ist HBhf Gleis 3.
In der Zwischenzeit fuhr die 120 von rechts kommend in den HBhf den diese führte eine ZF von HBhf Gleis 3 links ausfahrend nach HBhf Gleis 3 von rechts ankommend aus.
Da die 120 das Gleis 3 besetzt meldet, stoppt die 401 an RMK 10, was soweit richtig funktioniert, nur jetztgibt es keine Ausweichmöglichkeit ohne von Hand einzugreifen.
Sicherlich ist Gleis 4 frei, doch der 401 führt eine ZF nach RMK 6 aus.
Wie könnte ich solche Situationen durch evtl. Stellbedingungen oder andere Funktionen absichern und abstellen?
Wer kann hier mit RAT und TAT zur Seite stehen?
LG aus der Eifel
Dirk
Hallo Dirk,
erstelle ZF vom Startpunkt bis zum Einfahrtssignal. Diese in der ZFA eintragen. Dannauf Folgefahrten klicken und FS nach jedem Gleis im HBF eintragen. So sucht sich der Zug dann automatisch ein freies Gleis.
Hallo Joachim,
jetzt muß ich zuerst einmal erwähnen bin noch WDP-Neuling!

Aber wenn ich das bis jetzt alles soweit richtig verstanden habe, wäre es bei deinem Vorschlag ja aber doch so, daß die Lok auf jeden Fall am Einfahrsignal stehen bleiben würde?(weil die ZF ja dort zunächst endet)
Da ich ja aber eigentlich möchte daß die Lok wenn eine freie Möglichkeit im HBhf ist diese auch nutzt ohne stehen zu bleiben, dachte ich geht dies nur über eine ZF.
Sorry, aber ich glaube hatte vergessen zu erwähnen dass ich im AK-Betrieb fahre!
Da im AK-Betrieb die Lok aber z.B. vor jedem neuen Block stehen bleibt, mußte ich ja eine ZF von SBhf Gleis 4 nach HBhf Gleis 2/3/4 erstellen. Ist ja soweit schon ganz gut, nur müßte ich doch evtl. Stellbedingungen eintragen, um diese Variante auch ohne CRASH sicher ausführen zu können.
Trotzdem Danke für deine Mühe, werde trotzdem einmal deinen Vorschlag ausprobieren und dann wieder berichten.
LG
Dirk
Hallo Dirk,
in der ZFA ist das so, wenn die ZF endet und eine der Folgefahrt frei ist, hält der Zug nicht!!! am ende an sondern fährt gem. Folgefahrt weiter. Du kannst die Folgefahrtenselbst bestimmen. Bsp. alle FS vom EF-Signal zu alle Gleise HBF oder nur das bestimmte Gleise im HBF angefahren werden sollen für bestimmte Loks
Probier dieses einmal aus. Von der ZFA wirst du begeistert sein.
Hallo Dirk,
um ein Festfahren in dieser Situation in der Small X zu vermeiden, ist es besser die Zugfahrt an der Einfahrt enden zu lassen. Die Einfahrt erfolgt dann über den jeweiligen Anforderungskontakt. Ausweichwege, sowie ZFA mit Folgefahrten gibt es in der Small X nicht.
Wenn ich mich jetzt nicht irre, kann ich bei Small X die ZFA nicht nutzen!
Ich hatte eine ZF vom SBHf zum Einfahrsignal progr., dann eine ZF vom Einfahrsignal zu den 3 Gleisen des HBHf.
In diesem Fall sucht er sich zwar ein freies Gleis aber bleibt am Einfahrsignal stehen.
LG Dirk
Hallo Dirk,
In Antwort auf:
... dann eine ZF vom Einfahrsignal zu den 3 Gleisen des HBHf.
vom Esig zum Gleis 1, 2, oder 3 sind drei Fahrstraßen, wieso hast Du da zusätzlich eine Sugfahrt erstellt. Aber trotzdem, wenn so eine Zugfahrt mit dem AK vom Esig ausgewählt wird, dann wird diese auch gestellt.
Hallo Dirk,
das mit der ZF vom Esig zu den Gleisen 2,3,und4 war ja nur ein Versuch, ich möchte ja erreichen, daß der Zug eigentlich bis in den Bhf durchfährt.
Aber ich glaube daß der Vorschlag von Joachim bei der Small X nicht möglich ist. ich meine als ZF bis Esig und dann als Folgefahrt die versch. Gleise anwählen!
Oder ich verstehe da etwas falsch.
FS ist klar, von A nach B, von B nach C, von C nach D,
hier bleibt der Zug aber an jedem Blocksignal stehen.
ZF ist auch klar von A nach D,
hier fährt der Zug wenn frei ist durch bis D.
Eine ZFA ist doch bestimmt eine Zugfahrt mit Ablaufsteuerung?
Ich möchte ja nur erreichen, daß meine Zugfahrt nicht in einer Patt Situation endet.
LG aus der Eifel
Dirk
Hallo Dirk,
In Antwort auf:
Eine ZFA ist doch bestimmt eine Zugfahrt mit Ablaufsteuerung?
Die ZFA ist eine verbesserte AK. Du kannst die ZFA Dir mal in der Demoversion anschauen.
Die Zgfahrt muss am Einfahrsignal (Esig) enden. Die Weiterfahrt erfolgt mit dem Ak vom Esig in den Bahnhof. Wenn zu diesem AK alle 3 möglichen Fahrstraßen eingetragen sind, dann sucht sich die AK automatisch ein freies Gleis. Allerdings geht das nicht ohne Halt am Esig.
Nun denn, das würde aber meinen Wunsch nach einer Bahnhofseinfahrt ohne Halt nicht entsprechen, sofern ein Gleis frei ist.
Na ja mal abwarten morgen ist auch noch ein Tag, und es ist schon spät. Um 5 klingelt mein bester Freund.

Trotzdem vorerst danke für die Mühe und ein guts Nächtle
Dirk
Hallo Dirk,
es gibt da noch eine Möglichkeit mit einen virtuellen Schalter. Dieser muss aber (in der Small X) mit der 1.Fahrstraße der Zugfahrt gestellt werden, da dieser nicht in der AK geschaltet werden kann. Diese Fahrstraße darf dann aber nur in dieser Zugfahrt verwendet werden! Stelle doch einmal eine aktuelle Datensicherung als Zip ohne Symbole und Lokbilder hier ins Forum, dann kann ich heute Abend mal ein Beispiel mit einen virtuellen Schalter fertig machen. Um es zu zu Beschreiben, da fehlt mir im Moment die Zeit dafür.
Hallo Dirk,
es gibt eine Lösung für Deinen Wunsch ohne Halt am Einfahrtsignal in den Bahnhof einzufahren. Leider ist dies mit der AK-Automatik nur durch zusätzliche Fahrstrassen im Bereich des Sbhf zurealisieren. In der ZFA ginge das sehr viel eleganter

Als erstes brauchst Du für jedes Gleis im Hauptbahnhof einen virtuellen MA, der das Gleis als Frei/Besetzt kennzeichnet.
In der ersten Fahrstrasse, die im Schattenbahnhof beginnt, wird am ersten Kontakt (Startkontakt) als Folgeschaltung der virtuelle MA auf Rot (Besetzt) geschaltet, der zu dem Gleis im Hbhf gehört das gerade angefahren wird.
In der AK-Automatik kannst Du als Bedingung angeben, dass eine Zugfahrt/FS nur gestellt werden darf wenn der virtuelle MA auf Grün steht.
Effekt: Wenn ein Zug den Schattenbahnhof verlässt, wird ein freies Gleis exklusiv für diesen Zug reserviert und er kann in das Gleis einfahren. Ist kein Gleis frei, wird der Zug den Schattenbahnhof gar nicht erst verlassen.
Damit dies funktioniert mußt Du aber jede Fahrstrasse die aus dem Schattenbahnhof herausführt so oft anlegen, wie Du Gleise im Hauptbahnhof hast, damit Du immer das richtige Gleis als "Besetzt" meldest.
Sollten in deiner Automatik auch noch andere Kontakte als Anforderungskontakte für Zugfahrten/FS in Richtung Haupbahnhof dienen, musst Du auch die dort beginnenden FS je Gleis im Hbf anlegen (geht ja recht fix, einfach die komplette FS im Editor kopieren und die entsprechende Folgeschaltung eintragen).
Wenn der Zug den Hauptbahnhof wieder verlässt, stellst du den MA wieder auf grün zurück, ebenfalls über eine Folgeschaltung.
Ich hoffe, ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt.
Nachtrag:
@Dirk Streuber: Diesmal warst Du schneller, aber ich denke, Du willst aufs selbe hinaus...
Hallo Dirk und Jürgen,
ich hoffe ich habe das so richtig gemacht mit der Zip-Datei.
Falls jemand ein oder mehrere Bsp. programmiert, und mir diese zurück sendet, dann müßte ich aber auch noch wissen wie ich diese dann in WDP zum funktionieren bringe!

Ich habe aus eurer Beschreibung die Funktionsweise schon begriffen, nur programmieren

Danke im voraus und es verbleibt bis bald
LG Dirk
Hallo Dirk,
im Anhang sind Deine Daten mit virtuellen Schaltern. Siehe Dir mal in der
AK-RR-NUR ZF 1 die AK's 50, 52 und 53 an. Den eingleisigen Abschnitt hat auch einen virtuellen MA bekommen, da in der Simu dort die Züge auch gegenüber standen.

Siehe Dir auch die Änderunen in der Fahrstraßendatenbank und bei den Zugfahrten an. Die Startfahrstraße der ZF, kann nur mit dieser Zugfahrt verwendet werden, wo die ZF endet.
Z.Bsp.: die FS 052>66_4 , wobei ich die 4 für das Gleis 4 im BF eingetragen habe, da in diesen Gleis der virtuelle MA geschaltet wird, und somit für die Zugfahrt nach Gleis 4 vorgesehen ist. So ist für jede Zugfahrt, welche in einen anderen Gleis im Bf endet, eine separate Fahrstraße mit dem jeweiligen MA zu verwenden.
Bevor ein Zug mit dieser AK fährt, musst Du noch die virtuellen MA's stellen (beide Pfeile grün). Bachte auch, das es nur ein Muster ist, es gibt noch Fahrstraßen welche noch nicht mit den Virtuellen MA's versehen sind.
Hallo Dirk,
das ging ja echt fix, danke für deine Bemühungen, ich werde mir die ganze Angelegenheit mal anschauen, aber ob ich das heute noch schaffe glaube ich kaum, auch nicht schlimm.
melde mich jedenfalls wenn ich probiert und getestet habe.
Also denn bis bald
Gruß Dirk
Hallo Dirk, hatte heute Abend mal kurz in die Daten reingeschaut und über die Simulation laufen lassen.
Die Frage ist nun die virt. MA muß ich die von Hand bzw. der Maus schalten oder geht das autom. vom Programm aus, bzw. von den entsprechenden ZF?
Wenn ich die von Hand schalten muß, würde das ja heißen, daß ich manuell eingreifen muß?
Ist ja nur ne Frage!
Grüße Dirk
Hallo Dirk,
ich hatte die virtuellen MA vor der Datensicherung nicht auf zweimal grün gestellt, was die Erlaubnis in der AK ist. Ansonnsten geschieht automatich die über die Folgeschaltung der Fahrstraßen. Allerdings kann es sein, das dies nicht in jeder FS geschiet und Du den virtuellen MA mit der Maus musst. Es soll ja nur ein Muster sein.
Hallo Dirk,
ich habe mir mal die Zeit genommen und versucht, wie gesagt versucht, aber ohne Erfolg! Leider!

Aber machen wir uns das Leben mal nicht so schwer, und fangen doch für den Anfang mal ganz einfach an:
An dem Gleis wo du festgestellt hast daß sich die Züge auch gegenüber stehen können!
Gehen wir von folgender Ausgangssituation aus:
BR120 steht auf RMK 52 (SBhf Gleis 4 links) und möcht über die RMK 62,74,70,71,72,75,76,77,50,51, wieder zum Ziel RMK 52 fahren. Soweit sogut. Wäre als FS und auch als ZF abzufahren. Jetzt aber der Fall im SBhf auf Gleis 3 rechts steht die BR411 und möchte ebenfalls über die Außenstrecke nur in entgegengesetzter Richtung wieder zum Ziel RMK 53 fahren. Wäre als FS als auch ZF machbar.
Aber jetzt kommt es!
Die Grundstellung der Pfeile auf dieser Strecke habe ich auf beidseitig grün gestellt.
In der FS kann ich als Folgeschaltung an einem RMK meiner Wahl diesen Pfeil umschalten auf eine Richtung grün. d.h. ich programmiere die FS mit Folgeschaltung am entsprechenden Start-RMK für den Pfeil in Fahrtrichtung grün. Dann bei erreichen des Ziel-RMK ist die Folgeschaltung für den Pfeil auf beidseitig grün. Wobei allerdings bei dieser Variante jede FS nur für diese Zugfahrt verwendet werden kann. Das würde aber ja heißen, daß ich für jede geplante ZF eine bzw. mehrere eigene FS erstellen muß!?
Warum gibt es denn keine Möglichkeit bei den FS als Stellbedingung ein Signal oder wie in meinem Bsp. der Pfeil eintragen zu können?
Würde die ganze Sache doch evtl. vereinfachen denke ich, aber ich bin ja kein BETA-S P E Z I A L I S T !!!

An die Steuerung im Bahnhof habe ich mich bis jetzt noch nicht rangewagt, wird aber noch kommen, aber ich denke an dem o.g. Bsp. ist es einfacher das ganze zu Verhackstückeln. Jeder fängt mal klein an!

LG Dirk
Hallo Dirk,
In Antwort auf:
An dem Gleis wo du festgestellt hast daß sich die Züge auch gegenüber stehen können!
Gehen wir von folgender Ausgangssituation aus:
BR120 steht auf RMK 52 (SBhf Gleis 4 links) und möcht über die RMK 62,74,70,71,72,75,76,77,50,51, wieder zum Ziel RMK 52 fahren. Soweit sogut. Wäre als FS und auch als ZF abzufahren. Jetzt aber der Fall im SBhf auf Gleis 3 rechts steht die BR411 und möchte ebenfalls über die Außenstrecke nur in entgegengesetzter Richtung wieder zum Ziel RMK 53 fahren. Wäre als FS als auch ZF machbar.
jo, da hatte ich das Rückstellen auf zweimal grün noch gar nicht in der Folgeschaltung eingetragen. Dies Darf auch nicht in der Folgeschaltung der FS 052>072 geschehen, da so die Wirkung verpufft! Der virtuelle MA darf erst zurückgestellt werden, wenn die zweite FS gestellt wurde, denn dann ist die Verriegelung der FS aktiv, die Verhindert, das der Gegenzug in den Streckenabschnitt einfährt. Für dieses Beispiel habe ich eine separate AK-Test angelegt. Eine kurze Wartezeit am AK "Vor Fahrstraße stellen" verhindert, das nur ein Zug seine Runden dreht.
In Antwort auf:
Das würde aber ja heißen, daß ich für jede geplante ZF eine bzw. mehrere eigene FS erstellen muß!?
Ja, das ist der Nachteil bei der Small X, da es keine Ausweichwege/Folgefahrten gibt!
In Antwort auf:
Warum gibt es denn keine Möglichkeit bei den FS als Stellbedingung ein Signal oder wie in meinem Bsp. der Pfeil eintragen zu können?
In der ZFA hat man bessere Möglichkeiten Stellbedingungen einzutragen. Mit eine virtuellen RM kann man auch eine FS beeinflussen. Auch hier sind in der Small X Grenzen gesetzt!
P.S. da Du die Grundeinstellung der Magnetartikel beim Starten von WDP aus führen lässt, werden auch die virtuellen MA in Grundstellung gestellt. Somit müssen diese immer wieder in die richtige Stellung gebracht werden. Es ist da besser die MA in die zuletzt gespeicherte Stellung zu schalten.
Hallo Dirk, nochmal eine Frage:
Wenn ich doch im HBhf alle Gleise mit den Pfeilen reservieren kann, ist es dann nicht auch sinnvoll für den SBhf das gleiche zu machen?
Denn es könnte ja rein theoretisch vorkommen, wenn später mal mehrere Loks unterwegs sind das im SBhf auch eine PATT-Situation entsteht.
Aber da seid Ihr Beta-Jungens ja doch echt fitt drin, und sieht das vielleicht schneller wie ein Anfänger!
Nur ist dann wiederum die Frage, ob die Züge sich im AK-Betrieb nicht gegenseitig behindern, da ja die ZF mit AK nur bei Pfeil grün ausgeführt wird.Und dieser kann ja erst grün werden wenn der Zug das entsprechende Gleis verläßt.
Wieviel Loks wären denn deiner Meinung nach auf meiner Anlage ungefähr möglich? Ich denke wenn ich den Ablauf mit den Pfeilen mache, im HBhf und SBhf, dann sind es max. 5 Züge, sehe ich das richtig?
LG
Dirk
Hallo Dirk,
wenn Du später doch mal mehr Loks haben solltest, kommst Du früher oder später sicher auch zur ProX ! Dort gibt es bedeutend mehr Möglichkeiten!!
Hallo Thomas,
das würde ja wohl heißen, oder hört sich irgenwie an wie:
Der ganze Aufwand jetzt so zu erfassen lohnt sich nicht wenn später eh die Pro X Version zum Einsatz kommt?????
Defacto: Small X zurück und Pro X bestellen?
Denn ich möchte ja sicherlich auch nicht später wieder alles neu ertsellen und ändern!
Gruß Dirk
Hallo Dirk,
wenn ich so Deine Beiträge lese, dann bin ich fast der Meinung, daß die Version Small X auf Dauer für Dich ungeeignet ist und würde Dir vorschlagen, den Umtausch zu versuchen. Small X ist wohl wirklich nur für kleinere und einfache Anlagen mit ebenfalls einfachem Fahrbetrieb geeignet.
Hallo Dirk,
das die Small-X nicht alle Funktionen bieten kann wie die Pro-X ist natürlich verständlich. Allein schon preislich gesehen. Aber genau dafür ist sie nun mal geschaffen worden. Damit Einsteiger oder Umsteiger sich einen Überblick verschaffen können, ohne gleich die teurere Pro-X zu kaufen.
In Antwort auf:
Denn ich möchte ja sicherlich auch nicht später wieder alles neu ertsellen und ändern!
Ich möchte sicherlich auch nicht bei einer neueren Version immer alles neu erstellen müssen. Aber sei Dir auch bewußt, das eine Datenpflege eigentlich nicht aufhört. Man findet doch immer wieder den einen oder anderen Fehler und neue Ideen zur einfacheren Steuerung kommen auch dazu.
Gruß Sven
Hallo Dirk,
wenn man sich so, mir nichts, dir nichts, die Ecos kaufen kann,
dann sollte auch noch WDP Pro X drin sein.

Das kannst Du ja mit dem Verkauf von Deinem Twin-Center finanzieren,
dann brauchst Du auch keine Klimmzüge mehr zu machen.
Ich wünsche Dir schon mal viel Freude mit WDP Pro X.
Hallo Dirk,
so krass wie meine Mitstreiter würde ich das jetzt noch nicht sehen! Du musst für dich wissen was du machen willst und wie!!! Die Small X ist sicher abgespeckt aber wie Dir ja Dirk schon mitgeteilt auch ein paar Sachen möglich halt nur mit teilweise mehr Aufwand! Deine Daten kannst Du ohne Probleme später in der großen Version weiterverwenden und auch weiter aufbereiten zb. mit der Zugfahrtenautomatik, Profilen etc. Wenn deine Loks mehr werden und Du anspruchsvollere Situationen meistern willst dann hol Dir die Pro X.
Hallo zusammen,
zunächst bedanke ich mich für die aufmunternden Beiträge.
Sicherlich werde ich später nicht um Pro X herumkommen, aber für den Anfang sollte es auch mit Small X gehen.
Da wie Thomas ja erwähnt die erstellten FS etc. in Pro X übernommen werden kann, geht mir ja dann nichts verloren.
Ich bin ja wie schon in versch. Beiträgen von mir immer wieder erwähnt, noch am testen was das Zeug hält, zum ersten lerne ich so das Programm kennen, des weiteren erkenne ich versch. Problemstellungen, und weiß vielleicht auch versch. Lösungen oder mind. Lösungsansätze.
Deshalb ist eine Umstellung auf Pro X jetzt nicht von heute auf morgen zwingend erforderlich.
@Axel
da war doch was mit nem Banküberfall

na ja so schnell schießen die Preußen nun auch wieder nicht.
Aber vielleicht bist du ja noch mit deiner Ecos schneller als ich mit Pro X!

Die Umstellung hat sich gelohnt, keine RESETES mehr, keine Probleme mit s88 Bus, und die Programmierung der Decoder vom feinsten, hier könnte man noch vieles mehr aufzählen, aber die ECoS spielt halt meiner Meinung nach in einer anderen Liga.
Dann wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende aus der Eifel
Gruß Dirk