Hallo, guten Tag liebe Digitalisten,
als N-Bahner bin ich der Einzige IB-Fahrer in einem Selectrix-Club, also Exote und neige dazu umzusteigen, möchte aber die WDP pro X weiterbetreiben. Frage: Gibt es irgendwelche versteckte Einschränkungen, die ich nicht kenne, oder beachten muß? Viele Grüße aus dem Schwarzwald
Hallo Paul,
Zitat von: Kofler Paul in 04. Dezember 2007, 10:56:06
als N-Bahner bin ich der Einzige IB-Fahrer in einem Selectrix-Club, also Exote und neige dazu umzusteigen, möchte aber die WDP pro X weiterbetreiben. Frage: Gibt es irgendwelche versteckte Einschränkungen, die ich nicht kenne, oder beachten muß? Viele Grüße aus dem Schwarzwald
Mit WDP Pro X gibt es für SX-Fahrer absolut keine Kompromisse. So werden die Produkte von Rautenhaus, MÜT und Trix 2000 bestens unterstützt. Genau das war auch der Grund, dass ich nach meiner "IB-Geschichte" Ende 2004 bereits bei der Version 9.1 wieder auf WDP "zurückgestiegen" bin, als WDP das erste Mal auch SX unterstützte.
Ich kann Dir bestätigen, dass es eine Freude ist, WDP ProX zusammen mit Rautenhaus Selectrix zu betreiben (mit MÜT und Trix wird es nicht anders sein). Ich betreibe sogar 2 Rautenhaus-Systeme (je 1x für H0 und H0m) mit einem WDP Pro X.
mit freundlichen Grüssen
Gian
N.B: Ich wusste gar nicht, dass es SX-Clubs gibt. Gibt es da auch eine WebSite?
Hallo, Gian.
Vielen Dank für Deine prompte Nachricht, die mich in meinem Vorhaben bestärkt. Bisher fahre ich digital nur auf einer kleinen Teststrecke, meine Anlage ist noch analog. Insofern habe ich noch nicht so viel in den Sand gesetzt wenn ich die Hardware austausche. Rautenhaus /Radtke habe ich letzten Samstag auf der Messe in München gesehen und einen sehr guten Eindruck gewonnen.
Wir sind kein Verein mit Website, sondern nur ein paar N-Fahrer und -Bastler.
Viele Grüsse, Paul
Zitat...(mit MÜT und Trix wird es nicht anders sein).
Hi Paul, hi Gian,
ist auch nicht anders! :)
Hi Karl,
(Rentenbeschaffer)
um 0.29 noch nicht das Matratzenhorchgerät eingeschaltet und 15.37 wieder an WDP, wann gehst Du auf Malloche? :D :D
Hallo Paul,
die Selectrix-Unterstützung von WDP dürfte optimal sein.
Viel Grüße
Frank
Hallo Gerd,
auf meinen Aussagen liegt ein Copyright, wüßte nicht das Du um Erlaubnis zur Verwendung nachgesucht hättest. Was machst Du eigentlich in einem SX-Thread? Du fährst doch Motorroller!
Zitat von: xerxes in 04. Dezember 2007, 21:44:25
auf meinen Aussagen liegt ein Copyright, wüßte nicht das Du um Erlaubnis zur Verwendung nachgesucht hättest.
Hallo Lothar,
was ist das, kann man das trinken ?? ;) ;) ;)
Zitat von: xerxes in 04. Dezember 2007, 21:44:25
Was machst Du eigentlich in einem SX-Thread? Du fährst doch Motorroller!
Motorroller, bei dem Wetter nicht. Lieber Automobil. ;D
Bei SX gibt es auch gute Tipps.
Lothar, Du machst Dich so rah. Wann kommst Du nach Rhöndorf?
Oder hast Du Angst vor der Landschaft und so ?
Hallo Gerd,
geplant war ein Besuch in Rhöndorf aber wie es nun mal so ist, erstens kommt es anders.... usw. Momentan lese ich sporadisch mit, weil ich mit Hochdruck an meiner Anlage arbeite. Ich habe jetzt den letzten Bauabschnitt zu fassen, so ca 70 -100 mtr,mit ca 80 - 100 Kontakten(GBM), im Übrigen, über 500 mtr liegen schon. Du weißt ja selber wieviel Zeitaufwand das bedeutet. Ich will zumindest über Weihnachten, wenn meine Jungs da sind, einen einfachen Fahrbetrieb aufnehmen können. Von daher fehlt mir dann die Zeit fürs Forum, denn mir steht leider nur ISDN zur Verfügung. Man muß halt Prioritäten setzen.
Hallo zusammen, insbesondere Herr Bott,
ich schalte und melde im Moment mit Motorola, was im wesentlichen ordentlich funktioniert - bis auf das neue HSI -, ich wünsche mir aber noch präzisere und völlig fehlerfreie Rückmeldungen.
Hat Selectrix in dieser Hinsicht eine noch bessere Leistungsfähgikeit, oder wo liegen dessen Vorteile? Es geht mir nicht ums Fahren, da werde ich in jedem Falle bei Motorola und DCC im Mischbetrieb bleiben.
Für eine paar kurze Hinweise wäre ich dankbar, da ich mich im Moment in der Überlegung befinde, evtl. trotz vorgerückter Aufbauphase doch noch umzusteigen.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land!
Michael Bovensiepen
Hallo Herr Bovensiepen,
Zitat von: Dr. Michael Bovensiepen in 08. Dezember 2007, 10:56:51
ich schalte und melde im Moment mit Motorola, was im wesentlichen ordentlich funktioniert - bis auf das neue HSI -, ich wünsche mir aber noch präzisere und völlig fehlerfreie Rückmeldungen.
Das hatte ich zusammen mit der IB auch einmal im Einsatz. Weichendecoder von Märklin, Viessmann und LDT im Motorolaformat, Rückmeldungen zuerst über s88, dann HSI und bis Ende 2004 über den Loconet-BUS. Mit Ausnahme des Loconet-Meldebusses und den Motorola-Weichendecodern von Märklin und Viessmann (mit Mäuseklavier ;)) war ich mit den restlichen Komponenten aber nie recht zufrieden.
Zitat von: Dr. Michael BovensiepenHat Selectrix in dieser Hinsicht eine noch bessere Leistungsfähigkeit, oder wo liegen dessen Vorteile? Es geht mir nicht ums Fahren, da werde ich in jedem Falle bei Motorola und DCC im Mischbetrieb bleiben.
Selectrix baut auf einem synchronen Industrie-BUS auf, über welchen alle Informationen und Befehle zum Fahren, Schalten und Melden laufen. Dadurch ist die BUSgeschwindigkeit auch unabhängig von der Anzahl angeschlossener Komponenten (Loks, Weichen, Melder, Regler usw). Sämtliche Meldungen und Befehle werden 13x/Sekunde übertragen.
Rautenhaus hat sich den Problemen der MM/DCC Fahrer angenommen und das SLX852 Multifunktions-Interface entwickelt, das als Zentrale zum Melden und Schalten oder als schnelles Interface zur SLX850 Zentrale zum Fahren, Schalten und Melden verwendet werden kann (so wie ich es verwende). Das SLX852 stellt 2 SX-Busse zur Verfügung, d.h. es können daran bis zu 1792 Weichen und Rückmelder angeschlossen werden. Für die Rückmeldung muss man beim Märklin C-Gleis (Märklin-Prinzip) die speziell angepassten Rückmelder von Rautenhaus SLX516 oder SLX518 (16 bzw. 8-fach, ca. € 162.00/€ 92.00) oder von Stärz BMMot (8-fach) verwenden. Letzteren gibt es auch als günstigen Bausatz (ca. € 30.00) oder als Fertigmodell (ca. € 60.00). Zum schalten der Weichen können die normalen SX-Funktionsdecoder verwendet werden (Rautenhaus/MÜT/Stärz). Ich verwende aktuell nur noch die Bausätze von Stärz, weil die sehr preiswert und (das wichtigste) sehr zuverlässig sind. Diese Bausätze wurden vom SX-Erfinder Döhler & Haass entwickelt.
Betr. Fahren mit DCC/MM und Schalten/Melden mit SX gibt es auf der WebSite von Walter Radtke (Rautenhaus) ein
eigenes Kapitel (http://www.mdvr.de/dccmot.htm), u.a. mit einem Erfahrungsbericht eines mir persönlich bekannten Märklinfahrers. Das erwähnte RM-Modul von Stärz findet man
hier (http://www.firma-staerz.de/produkte/angebote/bmmot.htm).
Ein weiterer Vorteil des SX-BUS zum Schalten und Melden ist natürlich auch die Möglichkeit, das in WDP besonders unterstützte Drehscheibenmodul von Rautenhaus zu verwenden (SLX815 oder SLX819 mit Schrittmotor).
Auf einen einfachen Nenner gebracht entspricht das Rautenhaus SLX852 Interface einem HSI88 ohne dessen Probleme aber mit vielen Zusatzvorteilen (Geschwindigkeit, Störfreiheit, Möglichkeit der Steuerung von Weichen und Drehscheiben usw.).
Wäre ich heute noch IB-Fahrer und hätte ich viele DCC-Loks sähe für mich heute die ideale Kombination so aus: Fahren mit der TAMS-Zentrale, Melden und Schalten mit dem Rautenhaus SLX852 Multifunktions-Interface. Da aber Ende 2004 bei mir über 95% der Loks bereits mit SX-Decodern ausgerüstet waren, musste ich nicht auf die TAMS'e warten. Nur auf die WDP-SX-Unterstützung musste ich etwas länger als erwartet warten - das warten hat sich aber gelohnt und mit etwas "Fremdgehen" wurde mein DigiSoftware-Horizont auch etwas erweitert ;).
Ich wünsche Ihnen viel Spass beim studieren der beiden genannten WebSites und noch ein schönes Restwochenende.
mit freundlichen Grüssen
Gian Bott
Sehr geehrter Herr Bott,
für Ihren hochgradig informativen Beitrag, insbesondere auch den Hinweis auf eine günstigere Bezugsquelle, danke ich Ihnen herzlich.
Ich entnehme Ihren Worten, daß Sie mit SX voll zufrieden sind, was mich - den Anfänger - dazu veranlaßt, den Umstieg auf SX ernsthaft ins Auge zu fassen.
Falls ich dann noch weitere Fragen haben sollte, werde ich mich gerne wieder an Sie wenden.
Beste Grüße und Wünsche für das Wochenende!
Michael Bovensiepen
Hallo, zusammen -
ich habe zwischenzeitig bei SX-Experten nachgefragt. Es gibt wohl einen Bereich, der von WDP nicht voll unterstützt wird, nämlich bei der Rückmeldung. Bei SX gibt es die Möglichkeit, mit nur einem Rückmelder auszukommen. Die entsprechende Lok wird auf einer Teststrecke vermessen, Brems - und Beschleunigungswerte werden gespeichert, die Lastregelung der Lok sorgt dafür, daß dies auch bei unterschiedlicher Belastung funktioniert. So soll punktgenauer Halt erreicht werden - wenn das so stimmt, dann kann man natürlich eine Menge Geld sparen. Die SX-Rückmelder kosten ja wesentlich mehr als die mir bekannten üblichen Melder.
Vielleicht kann jemand dazu etwas beitragen, Grüße Paul
Hallo Paul,
Sie meinen sicherlich Railware.
Nun ja, WDP funktioniert prinzipiell mit vielen "echten" Rückmeldekontakten. Meint: Die Rückmelder sagen WDP wann der Zug ene bestimmte Stelle im Gleissystem erreicht hat, und WDP sendet daraufhin die notwendigen Befehle z.B. zur Verzögerung oder Beschleunigung der Lok. Lokspezifische Verfeinerungen sind darüberhinaus in Form von "Profilen" möglichen. z.B. Die Lok 103 soll 3 Sekunden nach erreichen des Vorsignal-Kontakt noch mal weiter abbremsen und pfeiffen.
Railware beherrscht zur Einsparung von Rückmeldekontakten eine Art Hochrechnung wo sich die Lok nach einer Gewissen Fahrzeit mit einer bestimmten Fahrstufe gerade befindet ("virtuelle" Rückmeldekontakte). Dieses Verfahren setzt auf jedenfall eine sehr hohe Genauigkeit und Konstanz der Geschwindigkeit, Beschleunigung und Verzögerung der Lok in allen Situationen (Bergab, Bergauf, langer Zug, kurzer Zug) voraus. Dabei verlässt sich Railware also auf eine perfekte Regelung der Lokgeschwindigkeit durch den jeweils verwendeten Lokdecoder. Ich befürchte dabei eine prinzipiell grosse Abhängigkeit von unrealistisch hoher Antriebs-und Decoderqualität.
Ich persönlich habe so meine Zweifel, in wie weit die erforderliche Genauigkeit der Regelung in der Praxis erzielt werden kann, und ziehe auch deswegen Windigipet als Steuerung mit mehreren realen Kontakten pro Fahrstrasse vor. Ich verspreche mir davon auch eine höhere Funktionssicherheit und Flexibilität vor allem auch im gemischten Betrieb mit Handregler und Automatik. Weiterhin haben die "realen" Kontakte auch Mehrwerte bezüglich Fahrstrassenauflösung und sonstigen Aktivitäten nach Passieren einer bestimmten Stelle, da die Steurung auch immer weiss, wann ein bestimmte Gleisbereich verlassen wurde.
Sollten Sie eine grössere Anlage kennen , bei der das Verfahren sicher funktioniert, könnten sie sie mal hier nennen? Ich würde ich mir diese gerne mal anschauen.
Viele Grüße
Frank
Hallo Paul!
Habe mich in letzter Zeit auch intensiv mit der Möglichkeit, mit DCC zu fahren und mit Selectrix zu schalten
und insbesondere zu melden, befasst. Deine Äußerung, Selectrix käme mit einem Besetztmelder
(pro Block !) aus, kann man meiner Meinung nach so nicht stehen lassen. Selectrix meldet den Besetztzustand eines
Gleisabschnitts an eine Steuerungssoftware genauso zurück wie andere Besetztmelder im Motorola-
oder DCC-Format, allerdings - nach allem was ich insoweit gelesen habe - wohl wesentlich schneller
und stabiler. Die andere Frage ist, was die Software mit der Belegtmeldung oder Nichtbelegtmeldung anfängt.
Hier gibt es verschiedene Philosophien. Es gibt Programme, die mit verschiedenen Maßnahmen -z.B. Zeitmessungen,
m.E. komplizierten Einmessungen von Loks u.s.w. - versuchen, tatsächlich mit einem Melder pro Block
auszukommen, wobei die schnelle Rückmeldung von Selectrix natürlich von Vorteil ist. Die Philosophie von WDP ist eine andere und m.E.die richtige, weshalb ich mich auch nach Erfahrungen mit anderen Programmen für WDP entschieden habe. Je mehr reale Besetztabschnitte vorhanden sind, umso präziser kann ein Ablauf- Bremsen , Halten, Geschwindigkeitsänderungen, Auslösen von Funktionen u.s.w. - gesteuert und beeinflusst werden, gleichgültig von welchem System zurückgemeldet wird. Deshalb sollte ein WDP-Anwender sich nicht für Selectrix entscheiden, um Kontakte einzusparen, sondern um die Schnelligkeit, Störunanfälligkeit und Stabilität dieses Bussystems zu zu nutzen.
Die Preisunterschiede sind bei den Meldern zwar vorhanden aber m. E. nicht so gravierend. Es gibt bei Selectrix
aber auch Komponenten, die durchaus preiswerter sind als bei anderen Systemen.
Hallo Paul,
Zitat von: Kofler Paul in 15. Dezember 2007, 17:23:19
Es gibt wohl einen Bereich, der von WDP nicht voll unterstützt wird, nämlich bei der Rückmeldung. Bei SX gibt es die Möglichkeit, mit nur einem Rückmelder auszukommen.
Leider sind Modellbahnloks alles andere als Präzisionsinstrumente. Theoretisch funktioniert das, praktisch aber nicht. Auch mit Railware und Traincontroller konnte ich nur mit genügend Rückmeldern befriedigende Ergebnisse erzielen. Das hat weder mit Selectrix noch anderen Systemen und Programmen zu tun sondern ist rein physikalisch bedingt. Ein Vorteil von WDP ist, dass man die Zeit für das langwierige einmessen schlicht sparen kann, weil eine solche Messung nur für den aktuellen Zeitpunkt der Messing Gültigkeit hat.
mit freundlichen Grüssen aus Rottweil
Gian
Herzlichen Dank für Eure Tipps, mittlerweile konnte ich mich selbst davon überzeugen, daß die Wiederkehr-Genauigkeit bei nur einem Rückmelder nicht so "doll" ist. Schönes Fest und guten Rutsch, Paul
An alle Interessierten,
ich habe in den letzten Tagen besonders den Rückmelder der Firma Staerz gestestet.
Mein erstes Problem lag darin, wie ihr vielleicht gelesen habt, dass ich den BMMot nicht programmieren konnte. Das Herr Staerz eine Software hat, die das kann, hat mir erst Harald verraten. Auf Anfrage bekam ich das Programm per mail - kostenlos! Aber auch damit lief nichts :(. Erst nachdem ich den BMM mit dem Rautenhaus SX-Desktop eine andere Adresse als NULL per Bitmuster programmiert hatte lief es auch mit dem Staerz-Prog reibungslos.
Alle möglichen Tests durchgeführt - normal / mit Kurzschluss / schlechte Lok mit Funken - läuft alles tadellos - AUCH im Mischbetrieb mit Rautenhaus Rückmeldern. Das es nur 8er Rückmelder gibt, stört eigentlich nicht, denn wenn man den Fertigpreis für zwei BMM gegenüber einem 16er Rautenhaus sieht, spart man immer noch 40€ :D. Wer selber baut sogar 80€ - wegen den Zubehörteilen. Jedenfalls rüste ich jetzt um - und der neue Schattenbahnhof wird gleic SX verkabelt.
Frohe Feiertage
Michael
Hallo Michael,
Zitat von: Michael Helbig in 21. Dezember 2007, 19:38:58
Alle möglichen Tests durchgeführt - normal / mit Kurzschluss / schlechte Lok mit Funken - läuft alles tadellos - AUCH im Mischbetrieb mit Rautenhaus Rückmeldern.
Das freut mich, dass auch die Stärz-Rückmelder für das Märklin-System einwandfrei funktionieren (etwas anderes habe ich eigentlich auch nicht erwartet ;)). Dass das auch in der Kombination mit den Rautenhaus-MM Meldern funktioniert ist mir klar, da die MM-Melder anders arbeiten wie die 2-Leiter Module.
Dass das Einstellen der Stärz-Rückmelder etwas komplizierter zu sein scheint als mit SX-Vollzentralen kommt natürlich daher, dass Rautenhaus sein SX-Desktop-Programmierprogramm in erster Linie für seine Produkte anbietet. Mit diesen Bausteinen ist das Programmieren äusserst komfortabel. Umgekehrt sind die Rautenhaus-Module ohne das Programm z.B. mit dem Trix SX-Control etwas umständlich einzustellen. Damit sind die Stärz und andere Module hingegen ganz einfach einzustellen. Meine Favoriten nebst den Rautenhaus-Zentralen und Fahrreglern sind heute ganz klar die Produkte von Stärz, die ich als Bausätze beziehe. Für 2-L Fahrer (DCC und SX zusammen mit WDP) ist besonders das micro-kurzschlussfreie Kehrschleifenmodul interessant, da an dieses auch Gleisbesetztmelder problemlos angeschlossen werden können, so dass in WDP auch in den Kehrschleifen alles lückenlos überwacht werden kann. Nicht zu verachten sind auch die kleinen Abmessungen der SX-Module und die für SX sehr günstigen Preise, vergeichbar mit den Modulen für DCC und MM von Littfinsky.
mit freundlichen Grüssen
Gian