Guten Morgen,
mir ist folgendes Phänomen aufgefallen, welches immer wieder auftritt in 9.2:
Es kommt öfters vor, das bei gestellten Fahrstrassen die Loks plötzlich einen Stoppbefehl bekommen. Das komische daran ist aber, dass die Fahrstrasse aber nicht gelöscht wurde sondern weiter besteht. Demnach kann es nicht an einem kurzen plötzlichen Besetztzustand des Stoppkontaktes liegen.
Ich habe ständig den RM-Monitor offen und da blinkt garnichts.
Weiterhin halten die Loks nicht plötzlich an, sondern werden langsam abgebremst. Bei den betroffenen Fahrstrassen befinden sich nur Startkkontakt, Bremskontakt und Stoppkontakt. Keine weiteren.
Dieses Phänomen tritt erst nach ca. 1-2 Stunden Dauerbetrieb auf.
Gefahren wird mit 20 Zügen in der AK-Automatik.
Hat jemand eine Idee woran das liegen kann ?
P.S. In der Simulation kommt das nicht vor
Grüsse Karsten
Hallo Karsten,
ZitatDemnach kann es nicht an einem kurzen plötzlichen Besetztzustand des Stoppkontaktes liegen.
Ich denke doch, dass es daran liegt. Ein ganz kurzes "Aufblitzen" des Stoppkontaktes lässt die Lok anhalten, für das Auflösen der FS hat aber die kurze Belegung nicht gereicht. Da Du sagst, dass das Problem in der Simu nicht auftritt, dürfte die Ursache im Rückmeldesystem zu suchen sein.
Hallo Karsten,
erstelle doch mal für die FS Profile.. Bei Profilen werden ja die Kontakte der Reihe nach abgearbeitet und somit kann ein ungewolltes Auslösen einen RMK's keinen Einfluss auf die FS nehmen.
Hallo Karsten,
bei einigen Fahrstraßen verwendest Du auch mehrere Streckenkontakte. Sind diese in der richtigen Reihenfolge eingetragen? Wenn nicht dann kann es sein, das der 2. oder 3. Streckenkontakt in der Standardfahrt nicht ausgelöst wird und daher erhalten bleibt. Der nächste Zug löst dann die Ereignisse aus und der andere Zug reagiert dann. ::)
Siehe auch einmal in diesen Beitrag. (http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=54407.msg54407#msg54407)
PS.: konvertiere doch die AK in eine ZFA. Diese funktioniert genauso wie die AK. ;)