Hallo zusammen,
da ich wo es geht die Flexgleise von Märklin (Art. Nr. 2205) verwende, muß ich viele Rückmeldeleitungen an den Edelstahlschienen anlöten. Dies funktioniert sehr gut mit Lötöl als Flussmittel (Fohrmann-Löt-Öl). Da dieses Lötöl ätzend ist, bin ich nun unsicher, ob ich mir Langzeitprobleme damit einhandle. Zum Löten von Bauelementen und auf Platinen würde ich das Flussmittel nicht verwenden. Hat jemand Erfahrung mit ätzenden Flussmittel, oder ist die einzige Lösung SN 60 Pb mit Kolophoniumseele als Flussmittel zu verwenden? Ist Kolophonium ätzend?
Die Frage ist keine WIN-DIGIPET-Frage, doch WIN-DIGIPET lebt nun mal von den Rückmeldungen.
Viele Grüße aus Bayern
Dieter Ganz
Hallo Dieter,
Zitat von: Dietrich Ganz in 10. Februar 2008, 21:17:47
Die Frage ist keine WIN-DIGIPET-Frage, doch WIN-DIGIPET lebt nun mal von den Rückmeldungen.
ist richtig, deshalb gibt es für solche Fragen das Stammtisch-Forum, wohin ich diesen Beitrag auch verschiebe. ;)
Hallo Dieter,
das Thema ist erst vor Kurzem hier behandelt worden:
- ganz wenig auftragen (Zahnstocherspitze)
- nach dem Löten mit leicht feuchtem Lappen Lötstelle abwischen, da Lötöl vermutlich säurehaltig ist. ::)
So habe ich bisher keine Probleme.
Ich hatte mal mit Salzsäure hantiert - in näherer Umgebung (ca. 50cm) ist alles verrostet (Schienen, Werkzeug)
War ein Versuch - nieee wieder!!!! >:( >:(
Hallo Siegfried,
vielen Dank für den Hinweis. Ich werde das Lötöl weiter verwenden und vorsichtig damit umgehen.
Viele Grüße aus Bayern
Dieter