Hallo Moba Freunde,
habe kürzlich eine Fleischmann DS in Betrieb genommen, die über Fahrplan gesteuert, ihre Aufgaben erfüllt. Den Beginn der DS-Drehung habe ich zeitgesteuert, klappt ganz gut.
Da es aber bekanntlich vorkommt, dass sich eine Lok, bedingt durch schlechten Kontakt, verspätet oder sogar stehen bleibt, würde ich gerne die Auf- und Abfahrt zur Bühne nach deren Andockung, frei geben.
Leider finde ich dafür nicht den richtigen Weg. Die Drehscheibe ist mit nur einem RM-Kontakt versehen.
Wer kann mir weiterhelfen?
Vielen Dank im Voraus.
Hallo Friedhelm,
schau doch mal in den Workshops nach. Dort findest Du mehrere Anleitungen zur Einbindung der DS in WDP.
Hallo Friedhelm,
für meine DS habe ich den Umbau in Anlehnung an Workshop 10 (s. Antwort von Gerd) realisiert. Zur Stellungsrückmeldung der Bühne sind hier wie im Workshop beschrieben sogenannte Hall-IC's zum Einsatz gekommen. Im Verbund mit einem GBM mit Optokopplern der Fa. LDT und einem unter der Bühne plazierten Magneten eine m.E. sehr zuverlässige Geschichte. Zu beachten wäre noch, das die jeweils gegenüberliegenden Anschlüsse beide mit jeweils einem IC versehen werden müssen.
Als Ansicht das Ganze mal mit einem Foto, übrigens ist es Masstab 1:160. 8)
Zitat von: Gerd Welter in 24. August 2008, 20:01:44
Hallo Friedhelm,
schau doch mal in den Workshops nach. Dort findest Du mehrere Anleitungen zur Einbindung der DS in WDP.
Hallo Gerd,
gerade habe ich, Deinem Rat folgend, Workshop 29 und 30 augedruckt. Vor dem Einschlafen werde ich mich damit befassen.
Vielen Dank für Deinen Rat.
Zitat von: Friedhelm in 24. August 2008, 21:31:05
Vor dem Einschlafen werde ich mich damit befassen.
Vielen Dank für Deinen Rat.
Hallo Friedhelm,
die Seiten unter das Kopfkissen legen soll auch schon Wunder gewirkt haben. :D ;) :D ;)
Zitat von: Bernd Senger in 24. August 2008, 21:07:17
Hallo Friedhelm,
für meine DS habe ich den Umbau in Anlehnung an Workshop 10 (s. Antwort von Gerd) realisiert. Zur Stellungsrückmeldung der Bühne sind hier wie im Workshop beschrieben sogenannte Hall-IC's zum Einsatz gekommen. Im Verbund mit einem GBM mit Optokopplern der Fa. LDT und einem unter der Bühne plazierten Magneten eine m.E. sehr zuverlässige Geschichte. Zu beachten wäre noch, das die jeweils gegenüberliegenden Anschlüsse beide mit jeweils einem IC versehen werden müssen.
Als Ansicht das Ganze mal mit einem Foto, übrigens ist es Masstab 1:160. 8)
Hallo Bernd,
danke für die schnelle Antwort.
Die von mir benutzte intelligente Drehscheibe ist funktionsfähig und müsste ohne Umbau nach meiner Vorstellung nutzbar sein, da ja nach Fahrplan alles gut und richtig abläuft. Meine Vorstellung ist, jeden Gleisanschluss mit einem RM-Kontakt zu versehen, der dann das Andocken der Brücke meldet und somit die Freigabe der Lokfahrt meldet. Oder ist gerade deshalb ein Umbau erforderlich? Ich bin mir nicht sicher, ob es meiner Vorstellung entsprechend nicht zu Kurzschlüssen kommt.
Zitat von: Gerd Welter in 24. August 2008, 21:53:50
Zitat von: Friedhelm in 24. August 2008, 21:31:05
Vor dem Einschlafen werde ich mich damit befassen.
Vielen Dank für Deinen Rat.
Hallo Friedhelm,
die Seiten unter das Kopfkissen legen soll auch schon Wunder gewirkt haben. :D ;) :D ;)
Hallo Bernd,
werde mir beim Hausarzt eine Überweisung für´s Kopfkissen holen, dan muß so ein guter Tip einfach klappen.
Vielen Dank.
Hallo Friedhelm
ZitatMeine Vorstellung ist, jeden Gleisanschluss mit einem RM-Kontakt zu versehen, der dann das Andocken der Brücke meldet und somit die Freigabe der Lokfahrt meldet
das wird so nicht funktionieren. Ein RM benötigt zu melden einen Verbraucher. Wie soll da ein RM auf leuchten wenn die Drehscheibe angedockt ist, und der Abgang frei ist ?
Nutze es so wie Bernd es beschrieben hat, das hatte er uns schon vorgeführt.
Zitat von: Friedhelm in 24. August 2008, 21:57:48
... Meine Vorstellung ist, jeden Gleisanschluss mit einem RM-Kontakt zu versehen, der dann das Andocken der Brücke meldet und somit die Freigabe der Lokfahrt meldet. ...
Oder ist gerade deshalb ein Umbau erforderlich? Ich bin mir nicht sicher, ob es meiner Vorstellung entsprechend nicht zu Kurzschlüssen kommt.
Hallo Friedhelm,
im Prinzip reden wir schon vom Gleichen. Für die Rückmeldung des "Andockens" kann ja nur die Bühne eine wie auch immer gearteten Schalter (Kontakt) auslösen. Eine Rückmeldung über die Gleise der Anschlussstutzen kann ich mir im Moment nicht so richtig vorstellen.
Wie meinst du das mit den Kurzschlüssen. Zu Kurzschlüssen kommt es, wenn Du die Bühne um 180° drehst. Hierfür habe ich in meinem Fall die Kontaktlaschen an der Bühne entfernt und ein Kehrschleifenmodul eingesetzt. Dieses ist ja im Rautenhausdecoder schon integriert.
Nachtrag:
Dirk Streuber hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht das Du Dir beim Einsatz des SLX 815 die Sache mit den Hall-Kreisen sparen kannst:
Zitat:
wenn Friedhelm die SLX 815 einsetzt, kann er sich das mit den Hallkreisen sparen
[22:12:20] Dirk Streuber : er braucht da nur einen nicht vom System verwendeten RM jeden DS Anschluss zuweisen ... die freigabe für die DS kann er mit einen virtuellen MA lösenDemnach bist du auf dem richtigen Weg und ich muss mir den SLX 815 mal näher ansehen.
Zitat von: Bernd Senger in 24. August 2008, 22:24:19
Zitat von: Friedhelm in 24. August 2008, 21:57:48
... Meine Vorstellung ist, jeden Gleisanschluss mit einem RM-Kontakt zu versehen, der dann das Andocken der Brücke meldet und somit die Freigabe der Lokfahrt meldet. ...
Oder ist gerade deshalb ein Umbau erforderlich? Ich bin mir nicht sicher, ob es meiner Vorstellung entsprechend nicht zu Kurzschlüssen kommt.
Hallo Friedhelm,
im Prinzip reden wir schon vom Gleichen. Für die Rückmeldung des "Andockens" kann ja nur die Bühne eine wie auch immer gearteten Schalter (Kontakt) auslösen. Eine Rückmeldung über die Gleise der Anschlussstutzen kann ich mir im Moment nicht so richtig vorstellen.
Wie meinst du das mit den Kurzschlüssen. Zu Kurzschlüssen kommt es, wenn Du die Bühne um 180° drehst. Hierfür habe ich in meinem Fall die Kontaktlaschen an der Bühne entfernt und ein Kehrschleifenmodul eingesetzt. Dieses ist ja im Rautenhausdecoder schon integriert.
Nachtrag:
Dirk Streuber hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht das Du Dir beim Einsatz des SLX 815 die Sache mit den Hall-Kreisen sparen kannst:
Zitat: wenn Friedhelm die SLX 815 einsetzt, kann er sich das mit den Hallkreisen sparen
[22:12:20] Dirk Streuber : er braucht da nur einen nicht vom System verwendeten RM jeden DS Anschluss zuweisen ... die freigabe für die DS kann er mit einen virtuellen MA lösen
Demnach bist du auf dem richtigen Weg und ich muss mir den SLX 815 mal näher ansehen.
Hallo Bernd,
der SLX 815 ist bei mir im Einsatz, an dieser Stelle auch meinen Dank an Dirk Streuber und Joachim Frederick.
Mein Gedanke war, die kurzen Gleisstücke der Brücke wieder zu trennen und eine Verbindung mittels Widerstandslack herzustellen wodurch am angedockten Gleis dieses als Besetzt gemeldet wird. Deshalb meine Zweifel Richtung Kurzschluss.
Vielleicht auch nur eine irre Idee meinerseits, da ich von Elektrik sehr wenig verstehe?
Da Du Bernd, Dir den SLX 815 wie Du schreibst, einmal genauer ansehen willst, nachfolgend eine Adresse, wo man näheres erfahren kann.
http://www.mdvr.de/anleit.htm
Zunächst werde ich versuchen was im Zitat von Dirk Streuber steht, zu realisieren und darüber berichten. Es wird wohl einige Zeit dauern.
Vielen Dank.
Hallo an die Experten
eine bescheidene Frage
der SLX815 kann man den auch für die ROCO Drehscheibe verwenden ?
In der Anleitung steht ja nur Fleischmann und co aber nicht Roco :(
oder brauch ich das ding garnicht bei einer ROCO Drehscheibe?
Danke im Voraus
Stefan