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Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: Dr. Jürgen Martin in 28. Dezember 2008, 12:36:34

Titel: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 28. Dezember 2008, 12:36:34
Hallo WDP'ler,
der Weihnachtsmann hat mir einen (gebrauchten) "Fliegenden Hamburger" (BR SVT 137, Märklin 37770) gebracht (MM-Format).
Leider ist es mir nicht gelungen, ihn  umzuprogrammieren. Gemäß Betriebsanleitung kann man eine Register-Programmierung durchführen, benötigt aber hierzu entweder eine "Control Unit 6021" oder eine "Mobile Station". Ich fahre aber mit der Tams MC und aus früheren Zeiten besitze ich in der Schublade eine "Central Unit, 6020" und ein "Control 80 f, 6036". Die Central Unit bzw Control 80f lässt sich nicht in den Programmiermodus bringen (längeres gleichzeitiges Drücken von "Stop" und "Go"), das geht wohl nur mit der Control Unit 6021. Und die Tams-MC bringt mir in allen vorhanden Programmiermöglichkeiten bereits beim  Auslesen der Werte eine Fehlermeldung.
Hat jemand eine Idee, wie ich mit meiner vorhandenen Hardware an den Decoder dran komme.
Zu meinem Händler möchte den Triebwagen nicht bringen, weil er offensichtlich nicht bei ihm gekauft wurde.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 28. Dezember 2008, 14:03:21
Hallo Jürgen,

Zitatie Central Unit bzw Control 80f lässt sich nicht in den Programmiermodus bringen (längeres gleichzeitiges Drücken von "Stop" und "Go"),
Die Zentrale hat keinen Programmiermodus. Durch drücken der Tasten wird ein Reset der Zentrale ausgelöst. Wenn dies nicht passiert, dann einfach die Zentrale ausschalten und wieder einschalten. Man will mit diesem Reset verhindern, das irgendwelche Befehle am Gleis anliegen (von der zuletzt gefahrenen Lok), die den Programmiervorgang stören könnten.

Ansonsten wird der Decoder mit der MC genauso programmiert, wie mit der 6021. Nur halt auf dem Hauptgleis und nicht auf dem Programmiergleis. Zum programmieren werden lediglich normale Befehle an den Decoder gesendet nichts "programmierspezifisches". Daher ist es egal, welche Zentrale das macht.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Edwin Schefold in 28. Dezember 2008, 14:05:19
Hallo Jürgen

Da du ja die Tams besitzt, rufe doch mal diese Seite (http://www.tams-online.de/htmls/produkte/MasterControl/faq_mc1.html) auf. Hier steht beschrieben wie man die Tams einsetzen muß, dass sie die 6021 emuliert.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 28. Dezember 2008, 16:59:54
Hallo Jürgen, hallo Edwin,

besten Dank für Eure Antworten.
ZitatDa du ja die Tams besitzt, rufe doch mal diese Seite auf.
Habe ich gemacht. Wenn ich das richtig sehe, muss ich aber aus dem nachfolgend beschriebenen Grund die Tams-MC von der Anlage trennen und dann an diese ein Gleisstück als "Hauptgleis" anschließen. Auf meiner Anlage stehen nämlich so um die 40 Lok's, von denen noch etliche im MM-Format fahren. Deren Decoder möchte ich natürlich nicht beeinflussen. Ich müsste diese doch sonst physikalisch von der Anlage nehmen (nur die Lok's mit den neuen Märklin-Decodern oder alle MM-Lok's oder auch noch die DCC-Lok's???). Oder habe ich da etwas falsch interpretiert?
Zitat....Wenn dies nicht passiert, dann einfach die Zentrale ausschalten und wieder einschalten.
Kann man danach die 6020 zusammen mit der 80f auch zum Programmieren verwenden oder funktioniert das grundsätzlich mit der 6020 nicht?
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Joachim Frederick in 28. Dezember 2008, 17:12:21
Hallo Jürgen,

bei der Tams ist doch ein Stecker mit Kabel für ein Programmiergleis bei. Nutze dieses und ein Stück Gleis. dann brauchst du nicht deine Lok's von der Bahn nehmen.
Oder läuft das mit MM anders ?
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 28. Dezember 2008, 17:34:04
Hallo zusammen,

ZitatOder läuft das mit MM anders ?
Bei MM gibt es kein Programmiergleis. Die Lok muss sich dazu immer auf dem Hauptgleis befinden.

ZitatKann man danach die 6020 zusammen mit der 80f auch zum Programmieren verwenden oder funktioniert das grundsätzlich mit der 6020 nicht?
Ich sehe keinen Grund, warum das nicht funktionieren sollte.



Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Joachim Frederick in 28. Dezember 2008, 18:20:10
Hallo Jürgen,

danke für die Klärung für MM
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 29. Dezember 2008, 17:54:50
Hallo Jürgen,
ZitatIch sehe keinen Grund, warum das nicht funktionieren sollte.
In der Anleitung zum Ändern der Parameter (Register) mittels der 6021 steht eine bestimmte Reihenfolge bzw. Tastenfolge um einen Parameter zu ändern. Diese Reihenfolge beginnt mit einem Reset der Komponenten. Diesen Reset habe ich gemäß Deiner Hinweise in diesem Thread ersetzt durch Aus- und Einschalten. Nach Eingabe der Adresse 99 (diese blinkt dann) habe ich die Stop-Taste gedrückt. Anschließend wird die Adresse der Lok eingegeben und danach gleichzeitig der Geschwindigkeitsknauf der 80f auf "Umschalten" und die "Go"-Taste gedrückt (beides halten). Jetzt müssten laut Anleitung die Lichter (vorne und hinten) blinken. Aber nichts tut sich. Da man "gleichzeitig" (interpretiert als "zum gleichem Moment beginnend") ja üblicherweise nicht hinbringt, habe ich mal bewusst der Fahrtrichtungsumschaltung und mal der "Go"-Taste den Vortritt gelassen. Jeweils kein Blinkeffekt. Ich habe alle nur denkbaren Varianten ausprobiert, aber ich komme mit der 6020 + 80f an die Register des Lok-Decoders zum Ändern nicht heran.
Offensichtlich geht es mit der 6020 doch nicht. Oder hast Du noch eine Idee?

Noch ein Nachtrag:
Die Lok wird sowohl von WDP als auch von der Tams-MC mit den in der Lok gespeicherten Parametern korrekt angesprochen. Der Decoder scheint also keine Macke zu haben.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Bernd Sorgenfrei in 29. Dezember 2008, 18:52:18
Hallo Herr Dr. Martin,

in meinen Unterlagen für das Programmieren mit der Control Unit steht:

- "Stop" und "Go" drücken, "99" blinkt
- "Stop" drücken
- "80" eingeben
- Fahrtrichtungswechsel betätigen und dabei "Go" drücken

Dann sollte das Spitzenlicht blinken, und es kann begonnen werden:

- Registernummer eingeben
- Fahrtrichtungswechsel betätigen, Licht blinkt schnell
- neuen Wert eingeben
- Fahrtrichtungswechsel betätigen
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Peter Ploch in 29. Dezember 2008, 23:51:48
Hallo Bernd, hallo Jürgen,

wenn ich mich recht erinnere geht das nur mit der 6021 und nich mit der 6020. Die 6020 war ja auch die Zentrale mit der keine Funktionen 1-4 geschaltet werden konnten. Das war das sogenannte alte oder MM I.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 30. Dezember 2008, 06:19:21
Hallo Peter,

dem würde aber widersprechen, dass MC und IB bei der Adresse 80 explizit auf MM1 umgestellt werden müssen. Dies ist geschieht zwar um den langen Fahrtrichtungsbefehl senden zu können, aber nichts desto trotz werden die Daten im MM1 Format gesendet.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Peter Ploch in 30. Dezember 2008, 09:42:06
Zitat von: Jürgen Gräbner in 30. Dezember 2008, 06:19:21dem würde aber widersprechen, dass MC und IB bei der Adresse 80 explizit auf MM1 umgestellt

Hallo Jürgen,

das habe ich auch so nicht gemeint. Ich wollte nur sagen, daß die 6020 nicht zum Programmieren geeignet ist; das war die Digitalzentrale der ersten Generation. Diese Zentrale hatte noch keine Bedienelemente und konnte nur zusammen mit einem Fahrgerät betrieben werden.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Bernd Sorgenfrei in 30. Dezember 2008, 11:26:27
Hallo zusammen,

mag sein, dass es mit der 6020 nicht geht. Aber es geht doch in gleicher Weise auch mit der Tams. Ich habe damit in letzter Zeit alle Decoder-Einstellungen vorgenommen.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 30. Dezember 2008, 11:53:12
Hallo Peter,

ZitatDiese Zentrale hatte noch keine Bedienelemente und konnte nur zusammen mit einem Fahrgerät betrieben werden.
richtig und genau auf diesem Fahrgerät (80f) können die Handgriffe zu programmieren vorgenommen werden. Zu meiner MM Zeit habe ich damit einige Decoder programmiert. Allerdings nicht den von Jürgen. Zum Beispiel geht bei meiner 6020 der Reset  über das Control 80 wunderbar, der bei Jürgen nicht geht. Ich könnte mir vorstellen, dass bei Jürgen entweder die 6020 oder das 80f schlicht eine "Macke" hat.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 30. Dezember 2008, 12:40:41
Hallo an Alle,

@Jürgen und Peter
Zitatdass bei Jürgen entweder die 6020 oder das 80f schlicht eine "Macke" hat.
Wenn ich den Rollenprüfstand an die 6020 + 80f anschließe, läuft der Triebwagen einwandfrei inklusive der Funktion Licht, nicht jedoch die Innenbeleuchtung über F1 bzw. Sound über F3. Das kann die 6020 einfach nicht, worauf Peter ja schon hingewiesen hat.
Trotzdem kann natürlich eine "Macke" in der 6020/80f drin sein.

@ Bernd
ZitatAber es geht doch in gleicher Weise auch mit der Tams.
Das ist unstrittig. Aber ich wollte  mir den damit verbunden großen Aufwand vermeiden (siehe weiter unten/oben im Thread)
Die von Dir angegebenen Tastenabfolgen funktionieren mit der 6020 nicht (zumindest nicht mit meiner).

Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Ralf Krapp in 30. Dezember 2008, 13:45:51
Hallo Jürgen (aus Neustadt a.d.W.),
ich muss Peter beipflichten, denn in der Anleitung zur Control Unit 6020 ist über eine Programmierung nicht viel gesagt. Bei den Control 80 (Art.-Nr. 6035) wird darauf verwiesen, dass die Dekodereinstellung für die Adresse nur über den "Codierschalter" (vulgo Mäuseklavier) in der Lok zu machen ist. Da die erste Central Unit keine Funktionstasten hat(es war auch kein eigentliches Fahrgerät) und für den Betrieb von Loks mindestens ein Control 80 erforderlich ist und  eben keine weitere Funktion als "function" und "off" vorhanden ist, kann selbst bei einem Control 80f die CU 6020 nicht mehr als die bisherige Funktion bewältigen. Erst die 6021 war in der Lage, die Funktionen f1 - f4 zu senden; deshalb auch zum Unterschied Control 80f.
Ja Jürgen, kein Fehler oder so, sondern schlicht und einfach Gegebenheit der 6020.
Falls Du noch Deine IB haben solltest, dann kannst Du es ja damit versuchen. Falls nein, kann ich Dir nur anbieten, bei einem "fälligen" Familienbesuch bei mir vorbeizuschauen. Mit der IB und einem Programmiergleis dürfte Dein Problem vielleicht zu lösen sein. Allerdings wird es nicht funktionieren, wenn da ein mfx-Dekoder drin ist, weil die sonstige Elektronik den Zugriff auf den Dekoder abblockt. Da hilft nur ausbauen und da wäre ich sehr zurückhaltend.
Schöne Grüße und ein erfolgreiches Eisenbahnjahr 2009 wünsche ich Dir.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 30. Dezember 2008, 14:51:10
Hallo Ralf,
besten Dank für Dein Angebot. Die IB habe ich nicht mehr.
Nach der bisherigen Diskussion ist Fakt, dass die Programmierung mit meiner 6020 + 80f nicht geht, ob systembedingt oder defektbedingt bleibt offen (ich glaube aber eher systembedingt). Aber ich habe ja die Tams-MC, mit der die Programmierung möglich sein sollte.
Mein Problem sind die vielen auf der Anlage gleichmäßig verteilten Lok's, die ggf. unbeabsichtigt beeinträchtigt werden, weil bei der Tams die Programmierung dieses Decoder-Typs nur über das Hauptgleis und nicht über das Programmiergleis möglich ist.
Ich habe aber noch eine Idee: meine Anlage ist in fünf Boosterbereiche aufgeteilt, die  getrennt abschaltbar sind. Wenn ich alle Triebfahrzeuge in vier Boosterbereiche fahre und dann diese vier Booster ausschalte, ist der fünfte fahrzeugfrei und eingeschaltet. Aber die Masseverbindung zwischen allen Boostern besteht noch. Bei der Programmiergleis-Programmierung ist vorgeschrieben, dass auch die Masse  abgetrennt sein muss. Gibt es bei der Hauptgleis-Programmierung auch eine solche Vorschrift oder kann ich den fünften Boosterbereich trotz bestehender Masseverbindung zu den anderen Boostern als "Hauptgleis" verwenden?

Ebenfalls nicht nur einen "Guten Rutsch", sondern ein komplettes "Gutes 2009"
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Korf in 30. Dezember 2008, 14:58:45
Moin, moin Jürgen,
Ist es nicht möglich, einen Boosterbereich abzuklemmen und die Litzen oder Drähte an ein von Dir geschaffenes "Programmiergleis" zu klemmen? Diese wäre einfache, als alle Loks auf andere Gleise zu fahren. Die müssen auch wieder zurück!?! ;D
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 30. Dezember 2008, 15:06:14
Hallo Willi,
Dein Vorschlag ist auch eine Lösung. Aber ich muss natürlich nicht alle Fahrzeuge bewegen, sondern ich würde nur den Boosterbereich freimachen, auf dem die wenigsten Fahrzeuge stehen. Und mit dem "Navigator" ist die Zurückführung nicht mehr problematisch.
Aber die Frage mit der gemeinsamen Masse würde mich schon interssieren.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Karlheinz Battermann in 30. Dezember 2008, 15:51:14
Hallo Jürgen,
ZitatIch habe aber noch eine Idee: meine Anlage ist in fünf Boosterbereiche aufgeteilt, die  getrennt abschaltbar sind. Wenn ich alle Triebfahrzeuge in vier Boosterbereiche fahre und dann diese vier Booster ausschalte, ist der fünfte fahrzeugfrei und eingeschaltet. Aber die Masseverbindung zwischen allen Boostern besteht noch. Bei der Programmiergleis-Programmierung ist vorgeschrieben, dass auch die Masse  abgetrennt sein muss. Gibt es bei der Hauptgleis-Programmierung auch eine solche Vorschrift oder kann ich den fünften Boosterbereich trotz bestehender Masseverbindung zu den anderen Boostern als "Hauptgleis" verwenden?
das mache ich bei mir auch immer so und ein Problem mit der gemeinsamen Masse gibt es hierbei nicht. Ich fahre die zu programmierende Lok in einen separaten Boosterkreis, schalte alle anderen Boosterkreise ab und programmiere dann die Lok. Mit dem Navigator geht das erforderliche Fahren der Züge sehr schnell und einfach.
Ich wünsche viel Erfolg und einen guten Rutsch ins neue Jahr. :)
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Bernd Sorgenfrei in 30. Dezember 2008, 16:23:22
Hallo,

ich mache es auch so wie Karlheinz schrieb. Das geht bei mir einfach, weil alle Schattenbahnhofsgleise im Betrieb nach Besetzen des Zielkontakts über k84-Decoder abgeschaltet sind. Dann muss ich nur noch über die vorhandenen Kippschalter die Boosterbereiche bis auf die "Paradestrecke" abschalten und habe einen unbesetzten Gleisabschnitt. Die Masseverbidung der gesamten Anlage ist dabei unproblematisch.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 30. Dezember 2008, 17:31:13
Hallo Karlheinz, hallo Bernd,
nach der Bestätigung von Euch, dass die gemeinsame Masse kein Problem ist, habe  ich die Umprogrammierung mit der MC vorgenommen. Es hat alles einwandfrei geklappt.
Nochmals besten Dank an Alle für die Hinweise.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dieter Gores in 29. Januar 2010, 12:21:13
Hallo zusammen!
Habe alle Nachrichten zur TAMS Umprogrammierung gelesen, dennoch Probleme mit der Umprogrammierung meines TAMS LD-G-3 Bausteins, den ich mit einer gebrauchten Lok gekauft habe und ihn auf die neue Adresse 15  (jetzt 01 eingestellt) umprogrammieren will!
Habe die Intellibox, an die ich aber mangels Platz kein Pragrammiergleis anschließen kann. Und zweites eine kleine Märklin Mobile Station mit der ich bisher alle Märklin und Roco Loks programmieren konnte. Wie muss ich hier den TAMS Decoder programmieren.
Herzlichen Dank schon im Voraus für eure Hilfe.  :)
Gruss, Dieter
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: wknapp in 29. Januar 2010, 16:08:56
Hallo Jürgen

probier`s doch mal mit dem Decoder-Programmierer von Henning Voosen. ( ein Mitglied im Stummi Forum)

http://www.henningvoosen.de/site/Downloads/DecoderProgrammer.htm

Nach dem download und aktivierung stellt man im Programmer als System MM/DCC mit verbindung zur Tams ein.

Dazu benötigt man nur ein "programmiergleis (bei mir 2 gerade gleise mit Puffer am ende - aus sicherheitsgründen) das man mit der TAMS am Programmiereingang verbindet.

Man kann dann entsprechend die Parameter ( z.B. decoder adresse in CV1 ) auslesen und neu programmieren.

Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 29. Januar 2010, 18:05:18
Hallo Wolfgang,
das Thema wurde von mir schon Ende 2008 erledigt (siehe Datum meines letzten Beitrags in diesem Thread). Offensichtlich hat Dieter (Gores) das Thema für sich noch einmal aufgegriffen. Trotzdem vielen Dank für Deinen Hinweis.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Peter Ploch in 29. Januar 2010, 18:24:26
Zitat von: Dieter Gores in 29. Januar 2010, 12:21:13...dennoch Probleme mit der Umprogrammierung meines TAMS LD-G-3 Bausteins, den ich mit einer gebrauchten Lok gekauft habe und ihn auf die neue Adresse 15  (jetzt 01 eingestellt) umprogrammieren will!

Hallo Dieter,

war denn bei der Lok keine Beschreibung des Decoders dabei? Wenn nicht, so schaue mal auf diese Seite (http://www.tams-online.de/htmls/produkte/ldg33/LD-30_DE.PDF). Dort ist die genaue Vorgehensweise beschrieben. Beim Aufrufen der Seite, bitte etwas Geduld, es dauert eine Weile bis die PDF-Datei geladen ist!
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 30. Januar 2010, 09:09:18
Hallo zusammen,

wenn ich das richtig lese, geht es aber um den LD-G-3 (http://www.tams-online.de/htmls/produkte/ldgldw3/LD-G-3_LD-W-3_D.pdf) und nicht um den LD-G-30
Bei dem gibt es noch keine Möglichkeit einer Programmierung auf dem Programmiergleis, sondern nur auf dem Hauptgleis.
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Peter Ploch in 30. Januar 2010, 11:03:57
Hallo Jürgen,

Du hast Recht. Man sollte schon aufmerksam lesen und so kann man dann verhindern, noch mehr Verwirrung zu stiften.

Gelobe Besserung!!!
Titel: Re: Umprogrammierung "Fliegender Hamburger"
Beitrag von: Dieter Gores in 31. Januar 2010, 19:09:27
Hallo Peter,
danke für die schnelle Antwort. Die Beschreibung, die dabei war, enthält keine Angaben zur Mobile Station. Habe aber die PDF von Jürgen herunter geladen und probiere dies die nächsten 2-3 Tage aus.
Heisst dies (nach der Beschreibung), dass man bei TAMS vor der neuen Adresse immer zuerst die 78 eingeben muss, oder kann ich nach dem "16 mal roter Taster" und "function=Lichtschalter" schon meine neue gewünschte Adresse 15 eingeben?
Werde euch dann rückmelden, ob es geklappt hat.
Noch einmal herzlichen Dank an euch beide für die schnelle Hilfe!
Gruss, Dieter