Seite drucken - Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.

windigipet.de

Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: Manfred B. in 06. Januar 2009, 23:57:31

Titel: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 06. Januar 2009, 23:57:31
Hallo und schönen guten Abend Moba Freunde,

Ich habe mittlerweile alle meine K83 mit alten und neuerem Platinen-Layout auf die separate Stromeinspeisung umgebaut. Hier geht nochmal mein besonderer Dank an Jürgen Gräbner für die prima Unterstützung.

Zusätzlich habe ich mit neue Weichendecoder von Karlheinz Battermann zugelegt, auch hier mein Dank für die unermüdliche Beantwortung meiner Fragen. ( Ware ist angekommen )

Jetzt ist hier im Forum ja schon eine Menge über dieses Thema geschrieben worden, insbesondere darüber das sich die Weichendecoder über die separate Einspeisung am besten mit Gleichstrom schalten lassen. Dies möchte ich gerne realisieren.

Ich habe hier auch jede Menge Informationen über Gleichrichter, Dioden und Elkos erhalten, aber aber aber, als Elektronik Laie habe ich noch nicht wirklich etwas über,

1. Welche Teile brauche ich genau um Gleichzurichten? Teilenummern wären genial  :)

2. Wie werden diese Teile dann miteinander verbunden, verlötet, bzw. verkabelt? Einfach zu verstehender Schaltplan wäre prima, auch gerne per Hand gemalt  :)

3. Wo kann ich die Teile bekommen?

4. Wie wird das ganze dann angeschlossen, hinter dem Trafo ist schon klar, aber wie, wenn ich zusätzlich einen Booster benutze?

Ich habe noch einen M.... Trafo den ich gerne dazu nutzen möchte, und setze möglicherweise später noch einen Booster ein.
Das zusammen löten traue ich mir schon zu, denn wenn ich es richtig verstanden habe, sind ja nur zwei drei Teile notwendig um aus Wechelstrom Gleichstrom zu machen.



Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 07:29:58
Hallo Manfred,

bevor du jetzt ans Werk gehts und was baust, rate ich dir zum Powermodul von Viessmann. Das ist nämlich bereits ein fertiger Gleichrichter.
Aber, und das gilt auch für selbstgebaute Gleichrichter: Die Märklin- und Viessmanndecoder werden mit negativer Gleichspannung versorgt und die von Karlheinz mit positiver. Karlheinz, korrigiere mich wenn das nicht stimmt.
Daher können beide Decodertypen nicht aus dem selben Gleichrichter (Powermodul) und auch nicht mit der selben Versorgungsleitung gespeist werden. Es muss also jeweils eine Versorungsleitung für die verschiedenen Decodertypen gezogen werden und ein separater Gleichrichter gesetzt werden.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 08:52:01
Zitat von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 07:29:58
Hallo Manfred,

bevor du jetzt ans Werk gehts und was baust, rate ich dir zum Powermodul von Viessmann. Das ist nämlich bereits ein fertiger Gleichrichter.
Aber, und das gilt auch für selbstgebaute Gleichrichter: Die Märklin- und Viessmanndecoder werden mit negativer Gleichspannung versorgt und die von Karlheinz mit positiver. Karlheinz, korrigiere mich wenn das nicht stimmt.
Daher können beide Decodertypen nicht aus dem selben Gleichrichter (Powermodul) und auch nicht mit der selben Versorgungsleitung gespeist werden. Es muss also jeweils eine Versorungsleitung für die verschiedenen Decodertypen gezogen werden und ein separater Gleichrichter gesetzt werden.

Guten Morgen Jürgen,

Ups da bin ich ja jetzt erst einmal baff.

Ok, separate Versorgungsleitung je nach Decodertyp ist ja nicht so dramatisch.

Noch einmal zurück zum Eigenbau, ich habe hier im Forum gelesen das der Eigenbau des Gleichrichters ja nur ein Brückengleichrichter und ein Elko ist, in dem Beitrag war ein Foto von Gian Bott mit dem Selbstbau, und ein Anmerkung von Dir, das dies ja in etwa dem Powermudul von Viesmann entspricht.
Da ich meinem Geld nicht böse bin, möchte ich mich einfach daran versuchen. Es sei den es wäre hoch kompliziert.

Was bedeutet das jetzt genau, negative Spannung für den einen Decodertyp und positive Spannung für den anderen Decodertyp, heisst das ich baue zwei Gleichrichter, und die einen Weichendecoder bekommen das Plus der Gleichspannung von Gleichrichter eins ( die von Karlheinz ), und die anderen das Minus der Gleichspannung von Gleichrichter zwei ( Märklin ), oder ist das völlig daneben?

Ich vermute mal das ein Trafo für die Versorgung beider Gleichrichter ausreichend ist, oder?

Ich bin auf Deine und Eure Antworten gespannt.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 09:02:52
Hallo Manfred,

zwei Gleichrichter ist richtig. Den Minuspol des Gleichrichters geht zum Viessmanndecoder. Der Pluspol wird auf die Masse (braun) gelegt.
Beim zweiten Gleichrichter geht der Pluspol zu den Decodern von Karlheinz und der Minuspol auf Masse. Aber Du brauchst zwei Trafos, die nicht mit einander verbunden sind, andernfalls gibt es einen Kurzschluss und du weißt woher der Gleichrichter seinen Namen hat-> Gleich richt er ;D
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Karlheinz Battermann in 07. Januar 2009, 09:38:17
Hallo Jürgen, hallo Manfred,
ZitatDie Märklin- und Viessmanndecoder werden mit negativer Gleichspannung versorgt und die von Karlheinz mit positiver. Karlheinz, korrigiere mich wenn das nicht stimmt.
das ist korrekt.
Manfred Du brauchst, so wie Jürgen es schon geschrieben hat, zwei Trafos und zwei Gleichrichter plus Elkos, damit Du eine postive und eine negative Gleichspannung zur Verfügung stellen kannst.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 10:06:05
Hallo Jürgen,
Hallo Karlheinz,

Vielen Dank für die schnellen Antworten.

Laut gedacht heisst dasfür mich folgendes, ich nehme zwei Trafos, dahinter schalte ich die zwei identischen selbstgebauten Gleichrichter und dann geht es zu den Decodern. Je nach Decodertyp entweder plus vom Gleichrichter auf den Decoder oder Minus. Ist das so richtig beschrieben

Heisst das, dass ich auch separate Masseleitungen brauche, oder kann ich von der Anlagenmasse abgreifen. Richtige Verkabelung der Gleichrichter vorausgesetzt.

Bleiben nur noch die Fragen aus dem Anfangsbeitrag.

1. Welche Teile brauche ich genau um Gleichzurichten? Teilenummern wären genial  :)

2. Wie werden diese Teile dann miteinander verbunden, verlötet, bzw. verkabelt? Einfach zu verstehender Schaltplan wäre prima, auch gerne per Hand gemalt  :)

3. Wo kann ich die Teile bekommen?

4. Wie wird das ganze dann angeschlossen, hinter dem Trafo ist schon klar, aber wie, wenn ich zusätzlich einen Booster benutze?






[/quote]

Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 10:43:36
Hallo Manfred,

die von mir oben genannte Masse ist die Anlagenmasse, also das braune Kabel von den Boostern. Vom einen Gleichrichter den Minuspol und vom anderen den Pluspol darauf schalten.

Du brauchst 4 Dioden und einen Elko. Wenn sich zwischendrin keiner erbarmt, mache ich dir heute abend eine Zeichnung.
Mein selbstgebautes Powermodul kann ein wenig mehr als Gleichrichten. Bei Bedarf kann ich die Zeichnung davon heute abend mal einstellen.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Thomas Wilcke in 07. Januar 2009, 11:07:12
Hallo

Habe ich da was falsch verstanden?
Wozu willst Du gleichrichten?

Nimm doch einfach ein Schaltnetzteil (ist kurzschlußfest mit recovery) mit 15VDC und 50VA.
Kostet ca. 20 Euro.

Damit kannst Du die separate Spannungsversorgung realisieren und die Decoder belasten den Boosterstrom dann  nicht weiter.

So mache ich das mit meinen Viessmann Weichendecodern. Und jetzt auch mit meinen neuen Servodecodern von Joka.

Gruß´
Thomas
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 07. Januar 2009, 11:12:07
Hallo Manfred,

ich glaube Jürgen meint das so:

Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 11:23:25
Hallo Sven,

danke, genauso meine ich es...
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 11:33:08
Hallo Jürgen und Sven,

vielen Dank für die Hilfe, muss mir das aber noch genau anschauen ob ich da durchblicke.


@ Thomas

hört sich auch gut an, wo kann ich dies bekommen? Hast Du eine Bezugsquelle?
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Thomas Wilcke in 07. Januar 2009, 11:43:33
Hallo Manfred

Wie gesagt, ich weiß nicht, ob Deine Decoder so arbeiten, wie ich es kenne.
Aber wenn es nur darum geht, zum Schalten, also dort wo ein hoher Stromverbrauch ansteht, eine separate GLeichspannung anzulegen, dann kann man da ein Schaltnetzteil nehmen. Bei den Battermann Decodern z.B. sollte das gehen, wenn Du die +15V LEitung an die Platine anschließt und die Masse an Masse der Platine. Eventuell KHB vorher fragen.

Die Schaltnetzteile gibt es bei Reichelt für 20 Euro.

Allerdings ist mir gerade aufgefallen, daß so ein Schaltnetzteil 60A Einschaltstrom hat...
Da ich demnächst auch mehr Spannung benötige in verschiedenen Stromkreisen, würden da ja x-mal 60A Einschaltstrom zusammenkommen... Bei 15V, 4A Schaltnetzteilen.
Das klingt irgendwie nicht gut.
Kann man das überhaupt machen?


Gruß
Thomas
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 16:58:31
Hallo nochmals an alle,

habe mir das in etwa so vorgestellt.

Ich kenne natürlich nicht die Werte und die Bezeichnungen.

Aber das würde doch funtionieren, oder?
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 17:22:44
Hallo Manfred,

ja, die Vermutung, dass es sich hierbei um einen Gleichrichter handelt liegt nahe. Willst Du die Platine selber ätzen oder wie hast Du dir das vorgestellt?
Du kannst den Gleichrichter auch aus 4 Dioden bauen, wie in der Zeichnung von Sven. Die kosten auch nicht mehr, eher weniger. Und wenn doch mal durch verschalten der Gleichrichter "zu riechen" an fängt, ist meist nur eine Diode kaputt.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Bernd Sorgenfrei in 07. Januar 2009, 17:26:17
Hallo zusammen,

ich glaube, ihr macht euch das Leben zu schwer. Für den Einsatzzweck recht doch ein einfaches handelsübliches Steckerladegerät mit 16 oder 18 V Ausgangsspannung. Den meist angebauten Kleinspannungsstecker kann man ja abschneiden, dann kann man + und - verwenden wie man will. Oder doch - wie schon vorgeschlagen - das Powermodul. So ein Ding kostet keine 15 €, da lohnt sich doch die ganze Diskussion nicht.

Übrigens: Die 60 A Einschaltstrom kann ich mir nicht vorstellen, jedenfalls nicht bei einem Gerät, um das es hier geht.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 17:42:37
Hallo Bernd,

Zitat
ich glaube, ihr macht euch das Leben zu schwer.

hat ja mit schwer machen nichts zu tun. Es geht Manfred ja vielleicht auch darum mal was neues zu lernen.
Ich hätte das Material dafür vollständig in der "Bastelkiste" und habe den Gleichrichter zusammen gelötet noch bevor die Bestellung des Powermoduls raus ist. Der Materialwert (ohne Gehäuse) dürfte so bei 1-2 Euro liegen...
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 17:46:41
Hallo Bernd,

für mich ist die Diskussion schon sehr wichtig, zumal ich dann mit meinem Laien - Verstand für Elektrik und Elektronik etwas dazu lernen kann. Hierbei geht es mir nicht nur um den schnöden Mammon.
Für den Tipp mit den Steckernetzteilen bedanke ich mich, und habe direkt eine Frage dazu, reicht denn die Leistung eines solchen Netzteils aus?

@ Jürgen

Ich habe mir gedacht das ich mir eine Blankoplatine besorge, die Teile festlöte und entsprechend eurer Hinweise verlöte. Kann ja auch mit Kabel verbunden werden bei den paar Teilen.

Aber wie schon gesagt, Ich weiß nicht welchen Wert bzw. welche Typenbezeichnung Brückengleichrichter und Elko haben müssen um das ganze realisieren zu können.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 17:50:31
@ Jürgen,

da kamen unsere Beiträge fast zeitgleich und hast damit genau dasselbe ausgedrückt was ich auch gerade geschrieben habe.

Auf dieses Angebot würde ich gerne sofort zurückkommen. Wie werdenwir da Handelseinig?
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 18:58:22
Hallo,

Zitat
Auf dieses Angebot würde ich gerne sofort zurückkommen. Wie werdenwir da Handelseinig?

war zwar nicht als Angebot gemeint, sondern eher als Bespiel dafür wie wenig schwer es ist....
Ich kann dir aber die benötigten Teile gerne zusenden und du kannst die am Löten versuchen, der Sammlung von Erfahrungen wegen.
Ansonsten besorge dir folgende Teile für einen 3A Gleichrichter:
4x Diode 1N5400 (1N 5400)
1x ElKo 1000µF/35V (Rad 1000/35)
2x Anschlußklemme 2-polig (AKL 101-02
1x Streifenrasterplatine (H5SR160)
Für 2 Gleichrichter halt die doppelte Menge, bis auf die Platine, da bekommt man mehrere von drauf...
Die Angaben in der Klammer sind die Bestellnummern bei Reichelt ;)
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Bernd Sorgenfrei in 07. Januar 2009, 19:20:48
Hallo Manfred,

die Leistung ist an sich nicht so wichtig, denn es wird ja immer nur ein Magnetartikel z.Z. geschaltet. Handelsübliche 1,5 VA dürften reichen. Aber ich würde es lieber mit Trafo + Gleichrichter machen, wie Jürgen es empfiehlt. Ich selbst habe so ein Steckernetzteil nur zum Antrieb der Drehscheibe (15 V/1,6 VA) im Einsatz. Für den Antrieb der Magnetartikel verwende ich einen alten Märklin-Trafo + Powermodul. Jeder andere Trafo mit 16-18 V tut es auch.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 07. Januar 2009, 19:34:13
Hallo Bernd,

danke für die Infos.

Ich werde es jetzt so machen wie von Jürgen vorgeschlagen.

@ Jürgen

Das war der entscheidende Hinweis. Danke für Dein Angebot, vielen Dank. Ich werde mir die Teile besorgen, und wenn ich mit dem verlöten nicht klar komme melde ich mich noch einmal.

Natürlich auch wenn es geklappt hat.

Vielen Dank an alle für die tolle Unterstützung.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Thomas Wilcke in 07. Januar 2009, 21:50:30
Zitat von: Jürgen Gräbner in 07. Januar 2009, 18:58:22
Hallo,

Zitat
Auf dieses Angebot würde ich gerne sofort zurückkommen. Wie werdenwir da Handelseinig?

war zwar nicht als Angebot gemeint, sondern eher als Bespiel dafür wie wenig schwer es ist....
Ich kann dir aber die benötigten Teile gerne zusenden und du kannst die am Löten versuchen, der Sammlung von Erfahrungen wegen.
Ansonsten besorge dir folgende Teile für einen 3A Gleichrichter:
4x Diode 1N5400 (1N 5400)
1x ElKo 1000µF/35V (Rad 1000/35)
2x Anschlußklemme 2-polig (AKL 101-02
1x Streifenrasterplatine (H5SR160)
Für 2 Gleichrichter halt die doppelte Menge, bis auf die Platine, da bekommt man mehrere von drauf...
Die Angaben in der Klammer sind die Bestellnummern bei Reichelt ;)

Hallo Jürgen

Und dazu ein normaler 16V 50W Trafo.
Und was ist mit Sicherungen?

Könnstest Du eventuell noch einen möglichen 16V Trafo von Reichelt und die eventuell nötigen Sicherungen primär, sekundär und evtl. Überhitzungsschutz ergänzen, dann kann ich das auch so bei Reichelt bestellen. Bin nämlich auch gerade an der Sache dran.
Und dann muß man das ganze noch berührungssicher verpacken :-(

P.S. Das 20 Euro  15V 3A Schaltnetzteil von Reichelt hat tatsächlich 60A Einschaltstrom. Ich hatte das erst für eine günstige einfache Alternative gehalten, aber fast alle raten davon ab. Weiß nur nicht warum.

Danke und Gruß
Thomas
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Kalle in 07. Januar 2009, 23:32:15
Hallo Bernd,

ZitatÜbrigens: Die 60 A Einschaltstrom kann ich mir nicht vorstellen, jedenfalls nicht bei einem Gerät, um das es hier geht.

fuer kurze Zeit sind bei Schaltnetzteilen sehr hohe Einschaltstroeme kein Problem..

Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Kalle in 07. Januar 2009, 23:55:26
Hallo,

ZitatWeiß nur nicht warum.

Ironie an:

ich auch nicht, es sind doch alle MoBahner Elektrofachkraefte fuer die ein sicherer Einbau und sicherer Betrieb doch keine Probleme sind.

Ironie  aus!

Ich wuerde dieses Netzteil fuer Elektrolaien und auch fuer den Betrieb an der MoBa nicht empfehlen.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 08. Januar 2009, 07:22:53
Hallo Thomas,

ZitatUnd dazu ein normaler 16V 50W Trafo.
Und was ist mit Sicherungen?

ich gehe davon aus, dass ein normaler Modellbahntrafo verwendet wird. Dieser besitzt eine eingebaute Sicherung und schaltet in Kurzschlußfall ab.
Zur Verwendung anderer Trafos werde ich mich nicht äußern und schon gar nicht irgendwelche empfehlen. Siehe Antwort von Karl.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Thomas Wilcke in 08. Januar 2009, 09:52:50
Alles klar.

Ich werde dann wohl auch lieber teure Modellbahntrafos kaufen und die Gleichrichterschaltung dranhängen.
Lieber arm als tot, ist dann wohl das Fazit :-)

Wer noch Trafos 15-18V >=3A rumliegen hat, kann sich ja mal melden.

Danke und Gruß
Thomas
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Kalle in 08. Januar 2009, 11:01:03
Kleiner Hinweis:

Auf MoBa-Boersen und bei einigen Haendlern fliegen die Tante M.-Trafos, auch neuere, unter den Tischen usw. nur so rum. Man muss sich nur buecken. Flm-Trafos mit 14V tun´s auch.  :)
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Gerd Boll in 08. Januar 2009, 11:06:36
Hallo
Also ich fand die Version mit dem kleinen Steckernetzteil besser als eine Version mit 3A oder 60A Einschaltstrom.

Lieber mehrere dieser "Power-Module" unter der Anlage verteilen, um die (im Elko) gespeicherte Energie  nahe an den Weichenspulen zu haben. Alle dieser "Power-Module" können von einem kleinen 5VA Netztrafo versorgt werden. Dies läd beim "Anlage-Einschalten" dann alle Elkos langsam (ohne 60A Einschaltstrom) auf und hält sie am Leben. Auf den Power-Modulen können ja ruhig 4700/35V Elkos verbaut sein, das ist das 10fache von dem was üblicherweise im k83 drinen ist.

Ein großer Vorteil dieser Variante ist, das im Falle des Hängenbleibens eines Weichenantriebes nur 5VA nachgespeist werden, und nicht der ganze Weichenantrieb zu einem Klumpen zusammenschmilzt.

Ichbin ja der, der sogar in die Zuleitung zu den Power-Modulen gerne mal eine Glühlampe (12V/5W Standlichtbirne)als Vorwiderstand einbaut. Diese dient als Ladewiderstand und im Fehlerfall leuchtet sie auf. Ist alles normal bleibt sie dunkel und somit niederohmig.  Resultat: wird es unter der Anlage hell, hängt eine Weichenspule !  :D
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Thomas Wilcke in 08. Januar 2009, 18:47:06
Hallo

Also ich war gerade mal bei einem Gebrauchthändler, der auch oft auf Moba Börsen ist, und der hatte gerade mal 2 ziemlich abgewetzte Trafos da, für die er je 65 Euro wollte. Das waren 14V 40 VA Trafos.

Das kann man wohl vergessen.

Dann habe ich bei Ebay gesucht unter "Lichttrafo".
Auch dort nur 2 verschiedene 16V Trafos von Märklin.
Die gehen da wohl so für 20 Euro weg.
Aber ich habe keine Ahnung, ob die zu gebrauchen sind, denn da steht sowas wie
0-L 16V drauf. Und ganz komische Bildchen, die den Trafo ans Gleis angeschlossen zeigen ???`
Und 8 Ausgänge hat der?!?
Es handelt sich um den 6211 oder den 6611 von Märklin.
Was bedeutet das 0-L für die 16V Ausgangsspannung?

Neu gibt es nur den Viessmann 5200 für ca. 44 Euro.
Ist momentan mein Favorit. Aber max. 25 Euro wär schon besser auch wenns gebraucht ist.

Gruß
Thomas
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Kalle in 08. Januar 2009, 19:32:54
Hallo Thomas,

habe auch mal gerade "geebayed" - Suche Trafo, Transformator in Modellbau, Elektrik.

Jede Menge Trafos ab ein Euro. Kannst auch die weissen M. nehmen mit Regler und 32 VA. Vorteil, Spannung einstellbar, den "24V-Druck" brauchst ja nicht zu machen, einfach ein Stueck Pappe unter dem Drehknopf setzt die Funktion ausser Betrieb.

0 - L sind die Anschlussbezeichnungen bei M und Konsorten. Dienen dazu die Leute noch mehr durcheinanderzubringen, aehnlich den AC-Ausgaengen von Flm. mit "schwarz" und "weiss". Sollte in Deinem Fall egal sein da AC-Ausgang und vor den Kondensatoren musste eh noch einen Gleichrichter (frueher "Gleich  riecht er" (Selengleichrichter)), vorschalten.

Im Ernst: glaube der L - Anschluss bei M geht ueber einen Ueberstromschutz zu den Trafoanschluessen (innen) waehrend der 0 - Anschluss direkt zu den Trafoanschluessen (innen) geht.
Aber bei mehreren verbundenen Trafos mit gemeinsamer Masse sollten die direkt zum Trafoanschluss gehenden Anschluesse miteinander verbunden werden, nehme an es ist der 0-Anschluss. Duerfte hier in deinem Fall irrelevant sein.

--------------------------------------------

Hoffe ich habe die Farben usw. noch im Kopf  ;D

0 = Nullstrom
L = Leichtstrom

rot = Rotstrom
braun = Nullstrom, weil braunen Strom gibt´s nicht (historische Gruende).

schwarz = schwarzer Strom
weiss     = weisser Strom

2xgelb = Spezialstrom  ->  bei Fleischmann "Fahrstrom"- umpolbar auf 2 Klemmen.  ;D

Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Peter Ploch in 09. Januar 2009, 00:17:54
Hallo Zusammen,

bei Märklin bedeuten:

0-L = Lichtstrom konstant 16 Volt und
0-B = Bahnstrom 0-16 Volt, mit 24 Volt Überspannung für Fahrtrichtungsänderung im Analogbetrieb.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Kalle in 09. Januar 2009, 02:25:45
Hallo Peter,

jau, B = Bahnstrom, meine mal irgendwo bei einem M-Trafo gelesen zu haben und die 24 V konnte man auch rausschicken. Aaah, da ist rot bei Digital der Bahnstrom allerdings ohne die 24 V - Moeglichkeit.

Ja ich weiss, Pickelbahner verkabeln nach Farben und Buchstaben, nicht nach Logik, deshalb ist auch alles so kompliziert und die Einfachheit des Pickelgleises verdraengt.  ;D
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Gerd Boll in 09. Januar 2009, 10:03:44
Ja ich glaub ich muß dem Karl mal den Kopf zurecht rücken, nur weil er zu einer modellbahnerischen Minderheit zählt, kann er sich doch nicht über die Farben des Marktführers lustig machen. >:(

Ja wir verdrahten nach Farben, das habe ich schon im alter von 5 Jahren perfekt gekonnt, da wußtest du nichtmal was elektrizität ist. :P

L = GELB = Lichtstrom weil Licht eben gelb ist/war !
B = ROT = Bahnstrom (heiß) weil an jedem Wasserhahn heiß auch rot ist ! (DB-Loks sind auch überzählig Rot)
Braun = Masse (ERDE) weil die ERDE draußen im Garten auch braun ist ! Sollte bei dir die ERDE grün/gelb sein, solltest du in eine andere Region mit weniger Schadstoffbelastung umziehen (. 8)

Und warum nur einal braun ? Na klar, predige ich ja immer, es darf nur eine Masse geben.

Alle anderen machen es nur kompliziert.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Thomas Wilcke in 09. Januar 2009, 10:45:15
:-))

Wenn man nur Dampfloks fährt, kann man aber auch schwarz als Bahnstrom nehmen *grins*

Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Stefan Kirner in 09. Januar 2009, 10:54:01
Guten Morgen zusammen,

zuerst mal meine Gratulation an Gerd, so einleuchtend hat das Farbenspiel noch keiner erklärt  ;D

Ansonsten rate ich jedem, der nicht Elektroniker oder ähnliches ist und seine Wohngebäude bzw Hausratversicherung im Ernstfall nicht riskieren will sich entweder auf die vorhandenen MOBA Artikel zu stützen oder geeignete Produkte aus der Industrie zu verwenden.
Als Fan der DC Einspeisung werkeln bei mir schon lange einige 3A 12V bzw 24V Netztteile. Diese sind berührgeschützt, kurzschlussicher, rundum halt auf dem Stand der Anforderungen.
Billig sind diese nicht aber man erspart sich einigen Aufwand beim basteln und kann direkt eine DC Ringleitung für alle Decoder bzw Leuchten speisen.

Grüße
Stefan
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Kalle in 09. Januar 2009, 12:00:10
Hallo,

und wofuer ist die "weisse" Klemme bei Fleischmann bzw. Titan sowie die blaue Klemme bei einigen C.-Trafos ?
Wie verkabeln die "dreifachen" Einleiter in diesen Faellen ?

Da lob´ich mir mein System, ist einfach "Einfach" zu handhaben auch ohne Stromstudium.  :)

@
ZitatDiese sind berührgeschützt, kurzschlussicher, rundum halt auf dem Stand der Anforderungen.

da war doch mal frueher ein Bild mit so´nem Netzteil unter der Anlage, von wem? Irgendwie war dort der Netzanschluss-Beruehrungsschutz sehr weit entfernt. Vergessen kann ich´s nicht.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 09. Januar 2009, 15:16:40
Hallo Modellbahnfreunde und Bastler der sep. Stromeinspeisung


Da der Beitrag von mir angestossen wurde, möchte auf jeden Fall mein Erstlingswerk präsentieren.

@ Stefan,
ja Du hast recht etwas Bastelarbeit ist dabei, zumal ich als Laie wirklich von dieser Materie keine Ahnung habe, hatte.

Das hat aber richtig Spass gemacht, und für den Preis Deines Netzteils kann ich mindestens 30 Gleichrichter bauen. :D Die Arbeitszeit pro Gleichrichter hält sich für einen Frischling mit ca.12-15 Min. auch in Grenzen.

Hier geht nochmals mein besonderer Dank an Jürgen Gräbner und Sven Spiegelhauer, die definitiv beurteilen können das ich von Löten und... keine Ahnung habe.  >:( :( :o 8)

Von mir wird das ganze an zwei alte blaue Märklin Trafos angeschlossen und fertig.

Und so sieht es aus.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Hermann Voß in 09. Januar 2009, 18:38:17
Hallo Manfred,

das sieht ja richtig Professionell aus, kannst Du das ganze
auch mal von der Unterseite zeigen, damit man die Lötstellen sehen kann,
dann würde ich versuchen das ganze Nachzubauen.

Gruß

Hermann
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 09. Januar 2009, 20:11:56
Hallo Hermann,

kein Problem, unten ist der Wechselstromeingang. Oben, dass weiß ich aus leidvoller Erfahrung, ( nochmal Danke Sven )muss man die Leiterbahnen wie auf dem Foto zu sehen horizontal unterbrechen.

Übrigens habe ich einen Gleichrichter Testweise an die Märklin Decoder angeschlossen, dabei muss Minus auf die Decoder und Plus auf Masse.

So ein sattes Klacken der K-Weichen habe ich noch nie bei meinen Weichen gehört. Bin total zufrieden.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Hermann Voß in 09. Januar 2009, 21:13:47
Hallo Manfred,
danke für Deine Antwort und Mühe, es sieht gut aus.

Kannst Du mir auch sagen was Du da Verbaut hast ?

es sieht nicht nach soviel aus wie in de Liste von Jürgen stand.

Gruß

Hermann
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 09. Januar 2009, 21:30:26
Hallo Hermann,

doch, das sind schon die Bauteile. Nur sind die 4 Dioden hier in einem Bauteil zusammengefasst. Spart etwas Arbeit beim löten. Ansonsten 2 Anschlussklemmen, 1 Platine und einen Kondensator (ELKO).
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Hermann Voß in 09. Januar 2009, 21:33:08
Danke Sven,

werde mir die Teile besorgen und bei Erfolg (5auch nicht erfolg10).

Danke und Gruß

Hermann
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 09. Januar 2009, 22:05:06
Hallo Hermann,

Sven hat ja schon geantwortet.

Ich habe mir die Teile beim grossen "C" besorgt, der ist bei mir fast um die Ecke.
Es handelt sich hierbei um einen 3A Brückengleichrichter, Elko 1000µF/35V, zwei Doppel Anschlussklemmen und die Platine.
Das ganze für knapp Euro 5,00 wobei die Platine für ungefähr sechs Brückengleichrichter reichen würde.

Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Gerd Boll in 12. Januar 2009, 08:46:38
Tip:
Beim Unterbrechen der Leiterbahnen nimmt man einen 3mm Bohrer in die Hand und senkt damit ein Loch soweit von der Kupferseite her auf, bis das Kupfer weg ist. Das geht mit 5 Umdrehungen zwische Daumen und Zeigefinger ratzfatz. ;D

@Manfred
Auf deiner Platine muß der Strom an deiner Isolierstrecke vorbei über ein pfitzelchen verbliebene Leiterbahn, das ist somit auch gleich die Sicherung. (war sicher nicht so erwünscht, siehe rote Kreise) ::)
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 12. Januar 2009, 09:23:09
Guten Morgen Gerd,

Danke für´s genaue hinschauen. Werde ich noch verbessern.  :D

Habe erst einmal einen neuen Lötkolben besorgt, damit es in Zukunft besser klappt.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 12. Januar 2009, 11:17:02
Hallo Manfred,

ich hatte oben auch eine Platine empfohlen, die hat nur jede zweite Reihe einen Kupferstreifen. Dafür sit der ein bischen breiter. Ist einfacher zu händeln.
Titel: Re: Separate Stromeinspeisung für Weichendecoder mit Gleichstrom.
Beitrag von: Manfred B. in 12. Januar 2009, 14:35:38
Hallo Jürgen,

ja die wäre am Anfang sicherlich einfacher gewesen. Hat aber alles geklappt :P , von daher bin ich zufrieden. Mittlerweile hängen an einem sep. Trafo und Gleichrichter meine 10 Märklin Weichendecoder, also 40 Weichen, und die funktionieren einfach nur super.  :D

In den nächsten Tagen und Wochen kommen die Decoder von Karlheinz an den anderen Trafo und Gleichrichter mit der zusätzlich sep. Stromeinspeisung, Du weißt schon, wegen dem anderen Potential! Mal sehen wie das dann klappt.

Habe die Platine nochmal bearbeitet und alles ist gut.

Nochmals dank an alle.