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Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: Gernot Zimmermann in 29. Dezember 2009, 22:57:02

Titel: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 29. Dezember 2009, 22:57:02
Liebe Modellbahnfreunde!

Da ich inzwischen doch einige Lokomotiven mit Digitalschnittstelle bzw. schon eingebautem Digitaldecoder besitze, überlege ich den Umstieg auf digitalen Fahrbetrieb. Dazu ein paar Fragen:

Ist die IB Com von Uhlenbrock empfehlenswert oder soll ich ein anderes Fabrikat (mit Fahrreglern) nehmen?

Ich fahre hauptsächlich Märklin-Loks und Roco-Loks (AC). Sind die in diesen Loks eingebauten Decoder ok, oder muss ich hier weitere Kosten für (bessere?) Decoder einkalkulieren?

Ich habe einen SBHF schon mit SwitchCom Modulen gebaut, und natürlich den Märklin-typischen stromlosen Abschnitten. Kann ich diese stromlosen Abschnitte wieder entfernen und das Abbremsen und Anhalten mit RM-Kontakten steuern?

Was brauche ich außer z.B. IB und digitalem Gleisanschluss noch für den Umstieg?

Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe!


Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Edwin Schefold in 29. Dezember 2009, 23:09:09
Hallo Gernot

Hier im Forum gebt es eine Übersicht über die Digitalsysteme, in denen du alle Informationen über die einzelnen Geräte und Centralen finden kannst.

Bei den Decodern ist es nur wichtig, dass die Lok auch gut fährt und sich gut programmieren läßt.

Und was du an weiteren Komponenten brauchst, sind Rückmelderdecoder, Magnetartikeldecoder und Schaltdecoder, sowie Booster zur besseren Versorgung der Anlage mit Digitalstrom.

Stromlose Abschnitte brauchst du, bei einer annähernd lückenlosen Rückmeldung, nicht mehr. Man kann sie aber wieterhin verwenden wenn man das möchte.   
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Harald S. in 29. Dezember 2009, 23:50:10
Hallo Gernot !

Seit einiger Zeit fahre ich nun mit der IB-Com als Zentrale. Allerdings DCC im Zweileiterbetrieb. Ich bin sehr zufrieden damit, aber man sollte ein Fahrgerät wie IB-Control dazunehmen, da es sich um eine "nackte" Zentrale ohne Bedienelemente rein für den PC- gestüzten Betrieb handelt. Aber dafür ist der Datendurchsatz recht gut.
Alternativ die TAMs Zentrale, auch ein recht stabiles und günstiges Produkt.

Gruß Harald
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Peter BR44 in 30. Dezember 2009, 08:28:23
Hallo Gernot,

würde dir auch empfehlen eine Zentrale zu wählen oder ein Zusatzgerät,
mit der man die Anlage auch ohne PC steuern kann.
Das hat den Vorteil, wenn der PC mal ausfallen sollte, dann kannst Du deine Anlage
immer noch bedienen.
Desweitern brauchst Du dann nicht für jeden Test oder Probefahrt den PC anwerfen. ;)

Gruß

Peter
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 30. Dezember 2009, 13:24:41
Hallo an alle!

Vielen Dank für Eure Antworten!

Ich habe mich im Forum über die Digitalsysteme (schon vorher) schlau gemacht. Für mich ist der Haken dabei, dass ich WDP 9.2 habe. Damit ist die Auswahl doch eingeschränkt.

Will ich nicht auch noch ca. 240 Euro in ein Update investieren, dann scheidet IB Com schon einmal aus.
Bleiben noch IB Basic und die noch nicht erschienene IB II. Aber: wird diese von meiner "alten" WDP Version unterstützt?

Und was ist mit mfx-Decodern, die bei Märklin (das ist nun mal mein System), glaube ich, immer mehr Einzug halten?

Da kommen bei einem Umstieg doch erhebliche Kosten zusammen.

Und dann habe ich das Problem meines Notebooks, das ich zur Steuerung verwende. Da ich mit SwitchCom Modulen begonnen habe, verwende ich ein altes Gericom-Notebook, weil dieses den notwendigen Parallel-Anschluss hat. Dafür hat es sonst nur noch zwei USB-Anschlüsse, von denen einer für die Maus gebraucht wird. Da bleibt nur noch ein USB-Anschluss übrig!!

Also beschleicht mich schon die (frevelhafte? ::) Überlegung, z.B. einen Viessmann Commander zu kaufen (später ev. GSB dazu) und auf den PC ganz zu verzichten und hoffentlich meine SwitchCom Module zum halben Preis verkaufen zu können. Im Commander ist immerhin der Booster schon eingebaut. Oder eben IB II (später mit GB). Ich habe einfach nur beschränkte finanzielle Mittel. Was haltet Ihr davon?

Vielen Dank wieder für Eure Antworten!!  :)

Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: juemo in 30. Dezember 2009, 14:09:00
Hallo Gernot,

ich würde mich für den Kauf eines eigenständigen PC`s entscheiden. Entweder in der Bucht oder im Handel. Mein Sohn hat sich vor einiger Zeit so ein kleines unscheinbares Teil für unter 200€ gekauft. Mein PC hat in der Bucht keine 100€ gekostet. Du bekommst schon einen Flachbildschirm für 100€ und kannst doch Deine jetzige Zentrale nutzen. Leider hast Du keine Angabe in Deinem Profil, über welche Zentrale Du verfügst?

Ich würde zunächst mit WDP 9.2 und einem eigenständigen PC die Anlage digitalisieren, dann nach und nach die Steuerung und Software umstellen. Von dem Commander habe ich leider nichts positives gelesen und mfx, wenn Du meinst es zu brauchen, kannst Du auch mit anderen Zentralen nutzen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 30. Dezember 2009, 15:12:58
Hallo Jürgen!

Danke für Deine Antwort! Also ich habe nur SwitchCom, da ich ursprünglich beabsichtigte, nur digital zu schalten und analog zu fahren, da die Hälfte meines Lok-Bestandes (etwas mehr als 20 Loks) aus ca. 10 "alten" Märklin-Loks bzw. auf WS umgebauten Loks ohne Schnittstelle und Decoder besteht. Die andere Hälfte hat Schnittstelle oder schon eingebauten Decoder.
Ich habe daher auch einen SwitchCom Basisdecoder, der das Interface darstellt. Damit sehe ich natürlich inzwischen ziemlich alt aus. Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht.
Ein Umstieg kostet daher doch ein erhebliches Sümmchen. Ich suche also quasi die eierlegende Wollmichsau: d.h. wie steige ich gleichzeitig kostengünstig und zukunftssicher um. Denn die rasche Folge der Soft- und Hardware-Updates geht auch ganz schön ins Geld.
Kannst Du mir einen Tipp geben, wo es Erfahrungsberichte zum Viessmann Commander gibt? Inzwischen bauen ja alle Firmen solche "Universalgeräte" mit Gleisplan-Darstellung und allen möglichen Automatiken. Und wenn einmal der PC spinnt brauche ich erst recht kein reines Interface, sondern ein Gerät mit integriertem Lokfahrpult u. Weichensteuerung.
Ich weiß ja nicht, ob meine Überlegungen so vollkommen richtig sind, sonst würde ich mich nicht an die Forumsgemeinde wenden. Also bitte nix für ungut wenn ich teilweise gegen Eure Antworten argumentiere  ;). Ich versuche nur möglichst ausreichend Klarheit zu finden.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: juemo in 30. Dezember 2009, 15:47:56
Hallo Gernot,

warum willst Du nur digital schalten und nicht auch digital fahren?

Ich habe vor 10 Jahren meine Moba wieder aufgebaut und analog begonnen. Dann erwischte ich zufällig in der Bucht einen ICE mit Delta-Decoder. Also besorgte ich mir ein Delta-Steuergerät und baute einige Loks um. Dann schnupperte ich an Digital und mittlerweise habe ich nur noch digitalisierte Loks. Das entwickelte sich aber über einen sehr langen Zeitraum. Von meiner ersten Digitalsteuerung war ich schon begeistert.

Ich kann heute meine Loks mit WDP händisch fahren oder die Automatik einschalten und dem Treiben auf der Anlage zusehen.

Womit steuerst Du denn bisher Deine mit einem Decoder versehenen Loks?

Also ich würde nicht kostengünstig umsteigen. Moba ist unser Hobby und da sollte das Bauchgefühl wichtig sein. Wenn ich so Fragen nach der besten Steuerung lese, wird mir immer ganz komisch. Wähle Dir ein zwei Steuerungen aus und informiere Dich darüber. Du hast ja schon den Commander im Auge  ;) also versuche Dich über die Vor- und Nachteile zu informieren. Es gibt vielleicht noch einige WDP`ler die sich da melden.

Ich drücke Dir beide Daumen und werde die Wortmeldungen interessiert verfolgen.

Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 30. Dezember 2009, 16:29:37
Hallo Gernot,

ich kann Deine Überlegungen nachvollziehen, denn auch ich habe vor einiger Zeit umgestellt von analog auf Digital. Habe auch erst klein (kleiner Geldbeutel) angefangen mit 6021/6051, delta und 6080. Danach umgestellt auf IB. War ein Fehler. Habe vor Kurzem umgerüstet auf Lopi-Decoder in Verbindung mit der Tams.

Gernot, schau hier unter "Anwendertreffen". Vielleicht ist einer in Deiner Nähe. Dort kannst Du vor Ort viel erfahren.

Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 11:36:52
Hallo Jürgen!

Danke für Deine Antwort!

Wie Du aus meinen Beiträgen ersehen kannst, will ich ja in Zukunft auch digital fahren! ;) Mein "Problem" ist nur, dass ich neben den Kosten für die Lokdecoder auch die alten SwitchCom Magnetartikeldecoder ausbauen müsste. Denn soweit ich z.B. die Uhlenbrock IB verstehe könnte ich damit nicht nur schnell mal eine Lok steuern, wie Peter geschrieben hat, sondern auch die Weichen schalten, RM einlesen usw. Die IB versteht aber die SwitchCom Magnetartikel- und RM-Decoder nicht. Also hätte ich die IB "nur" zum Fahren. Dafür kostet sie doch einiges Geld. Und da beginnt meine Unsicherheit.

Ich bin bisher auch mit den Loks mit eingebautem Dekoder analog gefahren. Das ist kein Problem, weil ich ja erst im Aufbau bin. Also ist es bis jetzt nicht so tragisch, dass diese Loks wesentlich mehr könnten.

Es ist für Dich sicherlich ok, wenn Du gegen einen kostengünstigen Umstieg bist. Ich habe aber auch noch andere kostenintensive Hobbies (Fotografieren, Astronomie). Und ich baue im Keller eine "große" Anlage auf (knapp 20 qm) und da entstehen auch neben der Digitalisierung nicht unerhebliche Kosten, wie Du Dir vorstellen kannst.
Da ich, wie erwähnt, schon in ein m.E. totes System (SwitchCom) investiert habe, möchte ich nicht noch einmal Fehlinvestitionen tätigen. Deshalb meine Bitte um Meinungen und Erfahrungen bzgl. eines kostengünstigen Umstiegs.

Ich wünsche Dir - und allen anderen, die diesen Beitrag lesen - für 2010 alles Gute und viel Freude mit unserem
schönen Hobby!!  :)



Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 11:46:19
Hallo Gerd!

Vielen Dank für Deine Antwort und Dein "Mitgefühl".

Darf ich noch einmal nachfragen, was Du mit "War ein Fehler" meinst? Warst Du mit der IB nicht zufrieden? Das wäre für mich wichtig zu wissen. Wenn ja, worin besteht der Vorteil der Tams? Und auch auf die Gefahr hin mich zu blamieren, aber ich bin ein digitales Greenhorn und kenne zwar viele Decoder vom Namen her, aber was bitte sind Lopi-Decoder? Sind das Lok- oder Magnetartikel-Decoder?

Danke auch für den Tipp bzgl. Anwendertreffen. Ich schaue regelmäßig auf die entsprechende Seite, die ich übrigens großartig finde, aber die sind alle doch sehr weit weg. Leider!

Ich wünsche Dir für das neue Jahr alles Gute und Gesundheit!!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 31. Dezember 2009, 12:11:57
Hallo Gernot,

ich habe meinen Umstieg auf digital bis heute nicht bereut. Es ist sicher schwer in dem ganzen Durcheinander von Zentralen, Anbietern, Digitalformaten und und sonst was durchzusehen. Das war vor einigen Jahren noch einfacher. Du solltest Dir aber mal eine Liste mache. Auf der einen Seite was Du willst und auf der anderen Seite die dafür in Frage kommenden Komponenten. Du wirst sehen, da scheidet schon eine Menge aus.

Was Gerd mit der Aussage 'War ein Fehler' meinte ist folgender. Die alte IB (Nr.: 60500) hat bei vielen Anwendern einen Reset wärend des Betriebes ausgelöst. Ursache konnte nie ermittelt oder beseitigt werden. Mag bei manueller Steuerung nicht so dramatisch sein, ist aber bei PC-Steuerung ein K.O. Kreterium. Die neuen IB's (IB-Basic, IB-Com, IB-II) haben diesen Fehler nicht bzw. nichz gezeigt. Jedoch haben diese neuen IB's einen anderen Funktionsumfang und andere Hardwareausgänge. Also aufpassen welche IB gekauft wird, wenn es zu einer Entscheidung kommt.

Empfehlen würde ich einen kompletten Umstieg auf Digital. So eine Anlage wächst nach und nach. Man muß nicht alles sofort kaufen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: juemo in 31. Dezember 2009, 12:30:28
Hallo Gernot,

ZitatEs ist für Dich sicherlich ok, wenn Du gegen einen kostengünstigen Umstieg bist.

da hast Du meine Aussage falsch interpretiert. Mache Deinen Einstieg in die digitale Welt mit einer Steuerung die Dir gefällt, also höre auf Deinen Bauch. Mache sie nicht nur abhängig von dem Geldbeutel, denn sonst passiert Dir, das Du sie irgendwann in die Ecke stellst und nicht mehr ansiehst!  ;)

Informiere Dich im weltweiten Netz über den Commander, auf der HP von Tams kannst Du Dich über die Steuerung informieren. Auf der Seite von Uhlenbrock findest Du Information und wenn Du mal in Stummis-Forum schaust, findest Du auch dort jede Menge Informationen.

Du willst eine nicht gerade kleine Anlage aufbauen und das kostet ein paar Euros. Damit Du den Spaß nicht verlierst, kaufe Dir eine Zentrale,  ein paar Rückmeldemodule, lege die ersten Schienen auf die Platte und fange einfach an. Schau auch mal auf die Seite von Gerd Boll, denn dort findest Du preisgünstige Komponenten für die Moba.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und einen unfallfreien Rutsch in das neue Jahr!

PS. Ich sehe gerade, Sven hat sich gemeldet!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Schorschl Wittmann in 31. Dezember 2009, 12:55:18
Hallo Gernot!

ZitatDanke auch für den Tipp bzgl. Anwendertreffen. Ich schaue regelmäßig auf die entsprechende Seite,

Peter Jirka hat ein Treffen in Aigen/Mühlviertel organisiert.
Nähere Angaben findet Ihr in der Usertreffliste.

Peter Jirka hat ein Treffen in Langenzersdorf organisiert.
Nähere Angaben findet Ihr in der Usertreffliste.

Wie weit ist den da daß Salzkammergut entfernt?  :-\  :D

Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 13:37:20
Hallo Sven!

Danke für die Klarstellung zur IB. Das ist genau die Praxis-Info, die ich suche. Natürlich sind die Ratschläge aller anderen Forumsmitglieder gut gemeint, weil sich jeder Mühe gibt, mir zu helfen. Ich habe selbstverständlich die Kataloge und Internetseiten der Hersteller (Uhlenbrock, Tams, Viessmann usw.) studiert. Nur die Infos dort sind eine Sache und klingen alle toll, die Funktion in der Praxis ist eben eine andere Sache.

Zur IB 65050 hätte ich noch eine Frage: kann ich diese unter WDP 9.2 so einbinden, dass ich meine alten SwitchCom Magnetartikeldecoder behalten kann? Ich meine das in Bezug auf die mit der IB 65050 ja auch möglichen Fahrstraßensteuerung, Lokerkennung, RM-Auswertung usw. Holt sich gewissermaßen die IB die in der WDP vorhandene Information über die mit SwitchCom Modulen angeschlossenen Weichen und RM-Kontakte. Oder kann ich die IB dann nur als (zusätzliches) Fahrgerät benutzen? Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt. Sonst müsste ich u.U. auch die alten SwitchCom Module ausbauen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 13:44:37
Hallo Jürgen!

Alles klar, tut mir leid, dass ich das falsch verstanden habe. Danke auch für die Infos bzgl. Gerd Boll.

Ich habe ja schon zwei SBF und etliche Meter Gleise dazwischen. Aber eben mit den inzwischen völlig veralteten (Produktion dieses Jahr eingestellt) SwitchCom Decodern (Basis-Decoder = Interface; Magnetartikel Decoder, RM Decoder). Da sind einige Hunderter über den Ladentisch gewandert. Jetzt versuche ich eben zu klären, ob ich diese Dinger "entsorgen" muss, oder noch (sinnvoll!!) weiterverwenden kann wenn ich auf digital fahren umsteige. Aber offensichtlich hat niemand in der Usergemeinde solch altes Zeugs und genau dazu habe ich noch keine Antworten.
Trotzdem vielen Dank für Deine Mühe! Und nochmals alles Gute für 2010!  :)
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 31. Dezember 2009, 13:50:01
Hallo Gernot,

ZitatZur IB 65050 hätte ich noch eine Frage: kann ich diese unter WDP 9.2 so einbinden, dass ich meine alten SwitchCom Magnetartikeldecoder behalten kann?

Dazu kann ich Dir leider keine Antwort geben, da ich da Switch-Com Material nicht kenne.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 13:54:45
Hallo Schorschl!

Nach Aigen im Mühlkreis brauche ich (da wenig Autobahn) 2h 15 Min, wenn wenig Verkehr ist. Das meint auch der Routenplaner. Und nach Langenzersdorf 3h 15Min. Immer bei optimalen Verkehrsbedingungen. In der Praxis wohl etwas mehr. Also nach meinen Begriffen schon ein bisserl weit. Österreich ist zwar klein, aber so klein auch wieder nicht.
Einen guten Rutsch ins neue Jahr!!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: juemo in 31. Dezember 2009, 14:45:00
Hallo Gernot,

ich habe mal gegoogelt und bin tatsächlich fündig und überrascht worden. Du könntest doch SwitchCom unter WDP 9.2 als 2. Digitalsystem anmelden und nur zur Steuerung Deiner Magnetartikel bzw. Rückmelder nutzen. Als 1. Digitalsystem nutzt Du dann die Tams, IB o. ä. für die Loksteuerung. Das hängt davon ab, welche Digitalsysteme durch Deine WDP-Version unterstützt werden.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 31. Dezember 2009, 15:37:22
Zitat von: Gernots in 31. Dezember 2009, 11:46:19

Darf ich noch einmal nachfragen, was Du mit "War ein Fehler" meinst? Warst Du mit der IB nicht zufrieden? Das wäre für mich wichtig zu wissen. Wenn ja, worin besteht der Vorteil der Tams?


Hallo Gernot,

wie Dir bereits Sven mitgeteilt hat, waren die unerklärlichen Resets der IB die mich zum Verkauf dieses Geräts veranlaßte. Uhlenbrock hat es ja über Jahre nicht geschafft, diesen Fehler, der nicht permanent auftrat, zu beheben.

Die Tams habe ich mir angeschafft, weil sie ein schnelles, zuverlässiges und preiswertes Steuerungsgerät ist. Was brauche ich den ganzen Schnick Schnack (Gleisbild, Fahrstraßenschaltung, zwei Drehknöpfe usw.) das macht doch alles WDP. Und das viel schneller und übersichtlicher.   
Ja ich weiß, hierüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Aber das ist ja auch gut so.
Die Tams (sie beherrscht auch mfx) mit einem Booster kommt auf ca. 250,00 EURO. Der Rest bis zur CS 2 war eine schöne Lok.  :D :D

Gernot, Lopi ist ein Lok-Decoder von ESU, der meines Wissens auch von Märklin eine Zeit lang eingebaut wurde.

Gernot, Swisscom kenne ich nicht, aber bei WDP kannst Du ja mehrere Systeme nutzen. Das ist ja auch ein großer Vorteil.

PS: Gernot hast Du diesen Beitrag gelesen?  http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=62344.msg100266#msg100266
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Schorschl Wittmann in 31. Dezember 2009, 16:26:00
Hallo Gernot!

ZitatNach Aigen im Mühlkreis brauche ich (da wenig Autobahn) 2h 15 Min, wenn wenig Verkehr ist. Das meint auch der Routenplaner. Und nach Langenzersdorf 3h 15Min. Immer bei optimalen Verkehrsbedingungen. In der Praxis wohl etwas mehr. Also nach meinen Begriffen schon ein bisserl weit.
Österreich ist zwar klein, aber so klein auch wieder nicht.

Entschuldigung das konnte ich nicht ahnen, tut mir leid! 
Wollte Dir nur helfen, dachte nicht daran das da so große entfernungen vorhanden sind!  :( :D
Du hätte da noch einen Tipp, wie weit ist es von Dir nach Eggenfelden?  :D  ;)
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 17:23:20
Hallo Jürgen!

Besten Dank für Deine Mühe!! Ich werde mir das alles näher anschauen, auch bzgl. Anschlüssen am PC usw. Die Tams Master Control wird von WDP 9.2 unterstützt, verlangt aber nach einer seriellen Schnittstelle. Mein extra angeschaffter Laptop hat die für SwitchCom erforderliche Parallel-Schnittstelle, aber keine serielle Schnittstelle, sondern nur noch einen freien USB-Anschluss (zweiter für Maus). Das gilt auch für die Intellibox-IR. Die Basic hat zwar USB, aber ist sonst ziemlich eingeschränkt (muss ich noch genauer überlegen). Ich werde schon einen Weg finden.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 17:25:57
Hallo Schorschl!

Ist ja alles kein Problem! Ich danke für die Tipps! Eggenfelden muss ich noch überprüfen. Schön wären Linz/Oberösterreich oder Salzburg. Das sind 100 bzw. 50km je Richtung.
Einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 31. Dezember 2009, 17:30:34
Hallo Gerd!

Auch Dir besten Dank für Deine Mühe und die Aufklärung bzgl. Lopi. Wie ich schon an Jürgen geschrieben habe, habe ich PC-Anschluss-Probleme mit Tams. Da brauche ich dann auch noch einen (alten) PC-Tower mit Flachbildschirm, oder ich finde eben ein Interface mit USB-Anschluss, das von WDP 9.2 unterstützt wird.
Einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Ralf Krapp in 31. Dezember 2009, 17:59:32
Hallo Gernot,
entweder habe ich da was falsch gelesen oder verstanden; die Tams MC kann über eine serielle Schnittstelle an den PC angeschlossen werden, sie hat aber auch eine USB-Anschlußmöglichkeit. Ist Dir das durch die Lappen gegangen? Ich würde sogar einen Anschluß über USB bevorzugen. Außerdem könnte man doch über einen USB-Hub mehrere Geräte an den PC andocken.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 01. Januar 2010, 10:56:17
Hallo,

ZitatWie ich schon an Jürgen geschrieben habe, habe ich PC-Anschluss-Probleme mit Tams.

so explizit hab ich nicht gefunden, was Du für Anschlussprobleme hast. Irgendwo steht aber, dass der Laptop nur 2 USB-Anschlüsse hat.  Da er auch über einen parallelen Druckerport verfügt, hat er bestimmt auch eine seriellen Com-Anschluß und bestimmt auch einen PS2 Anschluß für die Maus, die derzeit einen USB Anschluss belegt.

Also: Maus an PS2 anschließen und schon sind 2 USB frei ;)

Außerdem gehe ich davon aus, dass dein Laptop auch 2 PCMCIA Schächte verfügt, in die man je nach Bedarf weitere USB und/oder serielle Schnittstellen einstecken kann.
Da die MC sowohl über Seriell als auch über USB angeschlossen werden kann, sehe hier nicht wirklich ein Problem...
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 01. Januar 2010, 16:08:17
Hallo Ralf!

Danke! Das habe ich tatsächlich übersehen! Ich habe in letzter Zeit soviele Infos gelesen, trotzdem sollte so etwas nicht passieren  :(
Alles Gute für 2010!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 01. Januar 2010, 17:03:50
Hallo Jürgen!

Für meine optische Maus habe ich noch einen PS2 Adapter gefunden. Damit habe ich dann zwei freie USB-Anschlüsse. Danke.

Bezüglich seriellem Anschluss bzw. Adapterkarte:
Angefangen hat alles damit, dass ich für den SwitchCom Basisdecoder (ist praktisch das Interface, also die Schnittstelle zum PC) einen parallelen Druckerport brauchte. Mein moderner Acer Laptop hat aber keine. Deshalb habe ich mir vor etwa eineinhalb Jahren auf einen Tipp hin aus dem Forum hier eine Delock Adapterkarte für den PCMCIA-Schacht des Acer Laptops gekauft. Damit funktionierte die Kommunikation des Basisdecoders mit dem Laptop bzw. WDP leider nicht. Ich habe auch noch alles mögliche Andere probiert. Immer erfolglos.
Zum Glück hatte meine Tochter einen Gericom-Laptop (ich glaube so aus dem Jahr 2002), der noch über einen parallelen Druckerport verfügte. Laptops älterer Bauart hatten das noch serienmässig. Da seit einigen Jahren die Peripheriegeräte nur noch USB-Anschluss haben, verzichtete man offensichtlich bei den Laptops seither auf parallele Anschlüsse.
Ich habe deshalb damals mit meiner Tochter Laptop getauscht, was beide freute  ;): sie wegen des wesentlich neueren Widescreen Acers und mich wegen des Parallelports.
Nur hat dieser alte Laptop, wie ich in meinen früheren Beiträgen schon geschrieben habe, eben keinen seriellen Com-Anschluss. Und aus oben erwähnten Gründen möchte ich nicht noch einmal etwa 30 Euro für einen PCMCIA Adapter ausgeben. Meine Frusterlebnisse von damals möchte ich nicht noch einmal haben.
Trotzdem vielen Dank für Deine Tipps und ein gutes neues Jahr!!  :)
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 01. Januar 2010, 17:11:54
Hallo Gerd!

Da Du gerade online bist, möchte ich mich noch für den Link bzgl. WDP und SwitchCom bedanken  :) . Sieht interessant aus. Ich werde demnächst mit Wolfgang Kontakt aufnehmen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 01. Januar 2010, 19:13:28
Hallo Gernot,

ZitatNur hat dieser alte Laptop, wie ich in meinen früheren Beiträgen schon geschrieben habe, eben keinen seriellen Com-Anschluss. Und aus oben erwähnten Gründen möchte ich nicht noch einmal etwa 30 Euro für einen PCMCIA Adapter ausgeben. Meine Frusterlebnisse von damals möchte ich nicht noch einmal haben

... das bei PC bestimmte Bauteile einfach nicht harmonieren ist leider eine Plage, gegen die man nichts tun kann. Ich wüsste auch niemanden, der die Kombination Switchcom->Paralleportadapter einsetzt. Vielleicht ist das ganze gar technisch nicht möglich/vorsehen.
Von der Kombination Serieller PCMCIA-Adapter-> "verschiedene Zentralen" gibt es genügend positive Beispiele, incl. mir. Auch kenne ich keinen Fall, der so nicht ans laufen gekommen ist...
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gernot Zimmermann in 01. Januar 2010, 23:33:02
Hallo Jürgen!

Ich habe Deine Antwort hier erst gelesen nachdem ich in meinem anderen Thread genau nach solchen Erfahrungen gefragt habe - sorry. Damit hast Du die für mich sehr interessante Antwort schon gegeben. Das heißt ich könnte auch Zentralen mit serieller Schnittstelle in Betracht ziehen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 02. Januar 2010, 00:05:57
Hallo,

dachte mir schon, dass hier durch die 2 verschieden Threads so was passiert. Habe aber dennoch nochmal im anderen Thread geantwortet...
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: fc_almesberger in 02. Januar 2010, 10:29:19
Hallo Gernot,
habe Die eine PN gesandt.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 21. Januar 2010, 18:05:11
Das ist genau die Seite die ich suche. Hallo Gernots. Hänge mich einfach hinten dran. Bin genau so neu wie du. Werde mir jetzt erstmal die drei Seiten reinziehen und euch dann mit Fragen löchern.
Also ganz dumm bin ich auch nicht mehr. Die Funktion kann ich mir schon vor stellen. Aber die Frage bei mir ist. Was passt mit was zusammen / kompertiebel. Man will ja nichts doppelt kaufen.  Teure Lösung oder gehts anders günstiger. Manchmal fehlt eben nur der kleine Schubs zum Ziel.
Heinz
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 22. Januar 2010, 15:35:20
Hallo Gernots, bist du schon weiter?

Also, ihr gebt euch echt Mühe die Infos rüberzubringen. Es ist aber auch nicht einfach der digitalen Sprache mit ihren Bezeichnungen und Kürzeln u.s.w. zu folgen.

Ich fang mal von vorne an.
Mein Problem ist es sich in der Menge des Angebots ein Bild über die Hardware (Zentrale / Rückmelder u.sw.) und dafür eine betriebssichere Steuerung - Software ( Railware / Win-Digipet usw.) zu verschaffen. Habe mich auch schon umfassend auf den Herstellerseiten (Uhlenbrock ./Trix usw.) informiert.
In Grunde ist es mir schon klar dass die Bauteile untereinander digital (wie auch immer das geht) kommunizieren und die Central Steuereinheit die eingehenden Daten erfasst, verarbeitet und wieder ausgibt.

Da ich digital neu anfange, habe ich auch zum Glück Gernots Problem mit der kombinaton  nicht . Trotzdem ist es nicht einfach was zusammenzubauen.

Also, ich bin im Besitz eines Laptop mit Vista und habe noch einen alten PC mit Win 2000

Auf dem alten PC habe ich mir jetzt  mal probeweise SOFTLOK als Steuerungsprogramm installiert. Ist relativ einfach aufgebaut da es auf DOS Oberfläche läuft. Die Eingaben sind bei größeren Anlagen umfangreich. ------- Ich weiß nicht, was meint ihr zu dem Programm.

Da ich auf jeden Fall mit PC und Monitor steuern möchte bin ich jetzt auf die Uhlenbrock
,,IB Com" gestoßen.
Da habe ich schon gleich mal eine Frage dazu.
Wenn ich mir die ,,IB Com" nehme und mit PC und Monitor fahre, dann brauche ich doch keine andere Steuerung wie  z.B. IB Basic oder IB Intellibox IR / Fred u.s.w.  mehr. Oder? Booster ist auch drinn.
Die gibt es auch  mit Win Digipet Smal X.

-------------------Da kann ich doch dann schon mit losfahren.  ----------------------

Natürlich brauch ich noch Lokdekoder, Rückmeldebaustein und IB-Swich usw.
Könnte alles mit Lokonet angestöpselt werden. Geht aber nur bis XP.

Wer von euch kennt den die RAILWARE Steuerung. Da gibt es keine Rückmelder Besetztmelder und Kontaktgleise. Die machen alles über Blockstrecken mit sogenannten ,,ZUGANZEIGER". Die Blockstrecken werden mit der Länge vermessen. Die Loks müssen über eine Messstrecke zur Geschwindigkeitseinmessung fahren um dem Brems und Beschleunigungsweg zu ermitteln. Dann wird die Zuggattung und Zuglänge zugewiesen, Zielpunkt, gesperrte / freie Abschnitte. Und dann soll das funktionieren

Hmmmmmmmmm

Schönes Wochenende Gruß Heinz

PS Bin erst wieder am Montag am Platz..
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 22. Januar 2010, 17:02:31
Hallo Heinz,

ZitatWenn ich mir die ,,IB Com" nehme und mit PC und Monitor fahre, dann brauche ich doch keine andere Steuerung wie  z.B. IB Basic oder IB Intellibox IR / Fred u.s.w.  mehr. Oder?

das ist völlig richtig. Aber bedenke auch, das dann keinerlei Möglichkeit besteht eine Lok auch mal manuell zu steuern. Auch kann kein Lokdecoder manuell programmiert werden. Man benötigt dann eine Software dazu, die die IB-Com unterstüzt. Ich kenne keine Software, die das kann, da die neuen Zentralen von Uhlenbrock das Loconet-Protokoll nutzen. Wenn Du eine Zentrale aus dem Hause Uhlenbrock verwenden möchtest, dann rate ich zur IB-Basic. Die ist vom Preis her recht gut und bringt ebenfalls einen eigenen Booster mit, hat einen Programmierausgang und hat 2 Fahrregler. Gegenüber der Alten IB wurden viele Schnick-Schnacks weggelassen worden.


ZitatDie gibt es auch  mit Win Digipet Smal X.

Ob diese Version für Dich geeignet ist, kann man nur beurteilen, wenn Deine Anlagendaten kennt. Die Smal-X ist eine abgespeckte Version und bietet nicht alles, was die Vollversion kann.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: michael könig in 23. Januar 2010, 13:23:50
Bin z.Z auch mit Investitionen für Digital beschäftigt.
Habe mich für UB-IB Basic 65060  299,-€ entschieden, IR muss ja nicht sein,wenn RM Kontakte verwendet werden.
Wichtiger ist mir aber die PC gesteuerte Anlage mit WDP Premium.
Modellbahn bauen braucht seine Zeit,so nach und nach wird eine Brille benötigt.
Da fahre und programmiere ich lieber mit einem grösseren Monitor,oder stelle gemütlich im Wohnzimmer das
Gleisbild am Laptop zusammen. 
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 23. Januar 2010, 13:39:31
Hallo Michael,

nur als Hinweis zur Deiner Aussage:

ZitatIR muss ja nicht sein,wenn RM Kontakte verwendet werden

das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Die RM-Kontakte werden auf jeden Fall benötigt. Egal ob WDP oder ein anderes Steuerungsprogramm. Das Infrarot in der Bezeichnung der Intellibox weist nur darauf hin, das sich diese ohne weitere Hardware, mit der Infrarotfernbedienung von uhlenbrock steuern lässt.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Detlef Seidel in 23. Januar 2010, 15:50:06
Liebe Um- und Neueinsteiger,

in komprimerter Form sind unter www.miba.de "Digitalpraxis 10" sämtliche bauliche Komponenten für einen Umstieg in lesbarer Form aufgelistet.
Vor Jahren hat mir mal ein Betatester ein paar gesammelte Hefte in die Hand gedrückt und ich vertiefte mich intensiv in die Lektüre. Lt. einem bescheidenen Beitrag im Forum durch PPeterlin, wurde in der letzten Ausgabe WDP "so" nebenbei beschrieben und getestet.
Obwohl ich mit meinem Twin-Center sehr zufrieden bin, würde ich mir neben WDP lediglich eine T.... zulegen; gegenüber sonstigem optischen Schnickschnak dafür ein paar RM´s mehr zulegen, sind in einer Moba immer gut angelegt.

Grüße aus Augsburg

Detlef
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 25. Januar 2010, 12:15:56
Das mit der UB Com und der Info von MIBA Digitalpraxis / Komponenten muß ich  mir erst noch mal genauer anschauen. Danke für die Info Detlef.
Aber jetzt mal noch was anderes. Ihr verfallt schho wieder in eure Kürzelsprache.

Bitte
Stefan und Sven, was ist RM Kontakte
Detlef, was ist T......

Danke Heinz

PS. Was "Fred" ist habe ich schon rausbekommen. Gut gell.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Reinhold Hiersch in 25. Januar 2010, 13:25:12
Hallo Heinz,
RM bedeutet Rückmelde Kontakte.
Detlef mein vermutlich die Tams. Das ist eine Zentrale zum steuern.
Man braucht aber zu dieser Zentrale noch einen Booster, da dieser nicht wie bei anderen eingebaut ist. ;) ;) ;) ;)
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 25. Januar 2010, 15:50:11
Hallo Reinhold,
Deine Antwort bezüglich Tams ist vermutlich richtig.
Aber wenn Du auf den fehlenden Booster hinweist, sollte m.E. auch erwähnt werden, dass durch die Preisgestaltung der verschiedenen Zentralen das Preis-Leistungsverhältnis bei der Tams trotz fehlendem Booster hervorragend ist. Mein Beitrag ist kein Plädoyer für die Tams oder gegen andere Zentralen, aber er soll der Klarstellung dienen, weil bei einem unerfahrenen User der Eindruck entstehen könnte, dass nur eine Zentrale mit integriertem Booster die richtige Wahl sei. Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass man bei Anlagen mit mehreren Boostern baugleiche Booster verwenden sollte. Wenn man sich dann mit der Zentrale bereits festgelegt hat, ist der Umstieg auf einen anderen Boostertyp schon schwieriger.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 25. Januar 2010, 17:56:53
Zitat von: Dr. Jürgen Martin in 25. Januar 2010, 15:50:11

Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass man bei Anlagen mit mehreren Boostern baugleiche Booster verwenden sollte. Wenn man sich dann mit der Zentrale bereits festgelegt hat, ist der Umstieg auf einen anderen Boostertyp schon schwieriger.


Hallo Jürgen,

zu diesem Thema möchte ich noch einen Tipp geben.
Meine Anlage habe ich vor einiger Zeit erweitert und umgestellt von der IB zur Tams. Einfach Spitze.
Aus dem Bestand sind 2 Märklin 6017 Booster im Einsatz. Da die 6017 nicht mehr hergestellt werden, mußte ich 2 Booster von einem anderen Hersteller einsetzen. Mein Wahl ist auf LDT B2 gefallen.
Nach dem Anschließen der Tams kam beim Einschalten der Anlage die Meldung - Kurzschluß -.  Nach langem experimentieren habe ich festgestellt, daß die Booster nach folgender Reihenfolge an die Tams angeschlossen werden müssen.

Tams (Boosterkonfiguration positivzuerst  Märklin 6017  dann  LDT B2
(in einer anderen Reihenfolge kommt die Kurzschlußmeldung)  >:(
Eine weitere Besonderheit ist zu beachten.
Bei der Tams muß als letzte gespeicherte Lok, die beim nächsten Einschalten auf dem Tamsdisplay erscheint, eine Lok mit Motorola-Decoder. Wenn eine DCC-Lok gespeichert ist, kommt die Kurzschlußmeldung.   >:(

Kölle Alaaf

Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Jürgen Gräbner in 25. Januar 2010, 18:06:21
Hallo Gerd,

daran sieht man mal wieder, was so ein Boostermix anstellen kann. Ich habe keinerlei Probleme egal welches Format die Lok hat, die zuletzt aufgerufen war. Wäre auch blöd, denn meinen letzten Motorola Decoder habe ich vor einem Jahr "entsorgt".
So wie Du das schreibst, könnte man glauben, es wäre ein prinzipelles Problem bei der MC, was definitiv nicht stimmt.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 25. Januar 2010, 19:07:15
Zitat von: Jürgen Gräbner in 25. Januar 2010, 18:06:21

So wie Du das schreibst, könnte man glauben, es wäre ein prinzipelles Problem bei der MC, was definitiv nicht stimmt.


Hallo Jürgen,

nein, auch bei der IB kann man Probleme bekommen, wenn man zuerst einen z.B. LDT und anschließend den Märklin Booster anschließt.
Ich sehe das nicht als Problem der Tams, sondern das eigene Süppchen von Märklin.  >:(
Märklin will immer der Erste sein.  :D :D
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Dr. Jürgen Martin in 26. Januar 2010, 10:10:43
Hallo Gerd,
ob Märklin das Problem ist, weiß ich nicht.
In diesem Forum ist in den unterschiedlichsten Threads immer wieder von Boosterproblem berichtet worden, deren Lösung letztlich die Beseitigung eines Boostermixes war. Auch ich hatte anfänglich bei einer Mischung von Märklin und Power 3 immer wieder "Kurzschlußproblme" (angeschlossen in allen möglichen Varianten der  Reihenfolge), bis ich durchgängig nur noch baugleiche Booster eingesetzt habe.
Man kann also immer wieder nur davor warnen, Booster  unterschiedlicher Bauart einzusetzen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: juemo in 26. Januar 2010, 12:06:53
Hallo Gerd,

das es ein Problem mit der Kombination von Märklin sein soll, wage ich zu bezweifeln. Ich hatte Booster von LDT, Märklin und Edits ohne Probleme im Einsatz. Zur Zeit betreibe ich Booster von Gerd Boll und in den letzten Jahren hatte und habe ich mit den unterschiedlichen Boostern überhaupt keine Probleme. Allerdings kann ich zu den Boostern von Uhlenbrock nichts sagen, denn die hatte ich noch nie im Einsatz.

Es zu einfach, das Problem auf Tante M* zu schieben!  8) Ich glaube eher an die Aussage von Jürgen, Booster unterschiedlicher Hersteller sollte man nicht kombinieren.

Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 26. Januar 2010, 14:48:27
Zitat von: juemo in 26. Januar 2010, 12:06:53

Es zu einfach, das Problem auf Tante M* zu schieben!  8) Ich glaube eher an die Aussage von Jürgen, Booster unterschiedlicher Hersteller sollte man nicht kombinieren.


Hallo Jürgen vom platte Land,   ;) ;)

es muß schon ein auf Tante M bezogenes Problem sein. Uhlenbrock schreibt ja auch , daß beim Einsatz von Booster 6017 eine SO-Einstellung geändert werden muß. Das Gleiche sagt U auch beim Einsatz von Mischbetrieb (MM und DCC Lok-Decodern). Auch hier muß eine SO-Einstellung geändert werden.

Zitat

Man kann also immer wieder nur davor warnen, Booster  unterschiedlicher Bauart einzusetzen.


Hallo Jürgen Martin,

das kann ich nur bestätigen.

Aus diesem Grund habe ich ja diesen Beitrag eingesetzt.


Kölle Alaaf
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 09. Februar 2010, 16:23:13
Hallo Harald. Habe jetzt mitbekommen das du bei Uhlenbrock Ahnung hast. Also der Tip mit dem IB Com oder nun doch einen Fahregler ist mir jetzt klar. Mann muß auch nicht immer die ganze PC Anlage starten wenn man nur eine Lok testen will. --- Was meinst du denn mit - "Durchsatz" ist das die Übertragungsrate (Baud / Bit usw.). Hatte eigentlich vor die Uhlenbrock Anlage mit Lokonet zu verbinden, (bin kein großer Strippenzieher) jetzt habe ich aber mitbekommen das der Lokonet - Bus die Übertragung ganz schön runterbremst (Ami-Müll). Wer hat da Erfahreung damit?

Frage noch an juemo (oder auch alle anderen): Was oder Wo ist die "Bucht"  / was ist Tante M.... (Märklin?)

Gruß Heinz
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Stefan Lersch in 09. Februar 2010, 16:28:17
Hallo Heinz,

ich kann zumindest schon mal eine Vokabel übersetzen: Die Bucht ist ebay. Tante M und den Durchsatz hast du beides schon selbst richtig verstanden.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 09. Februar 2010, 18:08:31
Erstmal vielen Dank Stefan.
Habe gerade gesehen das du die Tams fährst. Bist du mit ihr zu frieden.
Was hällst du von Lokonet?
Deine Steuerung ist von allem ein bischen. Fährt deine Bahn schon und haut das hin. Wie groß ist deine Anlage, vor allen wie weit bist du?

Heinz
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Edwin Schefold in 09. Februar 2010, 18:21:38
Hallo Heinz

Es wäre schön, wenn du auch mal dein Profil ausfüllen könntest.
Du hast es ja in Stefans Profil gesehen, wie seine Konfiguration ist. Unteranderem ist er nicht der einzige, der die TAMS nutzt.  ;)
Diese Steuerzentale wirst du bei vielen Usern finden.

Auch wäre es nett wenn du, in deinem Profil deinen ungefähren Wohnort eintragen könntest. Eventuell wohnt ja ein WDP-Nutzer ganz in deiner Nähe, der dir vielleicht vor Ort einiges erklären kann.
   
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Stefan Lersch in 09. Februar 2010, 19:26:04
Hallo Heinz,

ich bin mit der Tams MC sehr zufrieden, ich würde sie mir jeder Zeit wieder kaufen. Wenn man kein großes Diplay bei der Zentrale braucht, ist man mir ihr gut bedient. Zu Lokonet kann ich nichts sagen, weil ich s88 benutze.

Meine Bahn fährt und das klappt mit den Komponenten so auch sehr gut. Ich habe ja eine N-Bahn. Die ist im U aufgebaut und 3,40m * 2,55m groß. Vom "Erdgeschoss" (also der untersten sichtbaren Bahnebene) liegt 3/4 und ich verbinde gerade meine Erdgeschoss mit dem "Keller". Dort ist der Sbhf. Der ist übers Eck 5m lang und fasst 25 Züge. (Der Sbhf an sich ist fertig, es fehlt nur noch eine Ecke in der Rampe von oben nach unten.) Es steht also noch viel Arbeit vor mir! :)
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 10. Februar 2010, 01:39:40
Zitat von: Edwin Schefold in 09. Februar 2010, 18:21:38
Hallo Heinz

Es wäre schön, wenn du auch mal dein Profil ausfüllen könntest.

Auch wäre es nett wenn du, in deinem Profil deinen ungefähren Wohnort eintragen könntest. Eventuell wohnt ja ein WDP-Nutzer ganz in deiner Nähe, der dir vielleicht vor Ort einiges erklären kann.
   

Hallo Edwin,

Heinz ist noch im Aufbau 
http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=62596.msg101878#msg101878
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Gerd Boll in 11. Februar 2010, 10:43:32
Es sein nur nochmal erwähnt:
Märklin-Booster 6015 vund 6017 sind nur für Motorola-Format gemacht. Sie Übertragen auch das DCC-Format, erzeugen dabei aber eine Kurzschlußmeldung. Datenmix mit 90% Motorola und 10% DCC stecken sie weg. Wird DCC mehr, wirds schwammig.

Busprobleme bezüglich der Anschlußreihenfolge kenne ich nur von POWER 3 / 6 Boostern, die scheinen irgend etwas anders zu machen, als alle anderen.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: GWelt in 11. Februar 2010, 17:48:07
Hallo Namensvetter,
hallo an Alle,

hier nochmals die Einstellung der Tams in Verbindung mit Märklin 6017, Motorola- und DCC-Decodern.

http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=62406.msg102113#msg102113



Kölle Alaaf
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 11. Februar 2010, 18:10:47
Hallo Edwin.
Kannst du mir 5 triftige Gründe nennen warum du mit Tams Centrale fährst und WDP als Steuerung benutzt.

Heinz
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Edwin Schefold in 11. Februar 2010, 18:28:14
Hallo Heinz

Kann ich schon, aber es ist meine eigene persönliche Meinung, das stelle ich hier als allererstes klar!

1. Die Tams kann Mfx(M3), DCC und MM.
2. Sie ist in Verbindung mit einem externen Booster (anders geht es nicht  ;) ) günstiger als die anderen Anbieter.
3. Sie ist schneller, einfacher zu bedienen und zuverlässiger als die derzeit neuen Zentralen.
4. Bei der Verwendung von WDP und größeren Gleisbildern reicht mir die Anzeige auf der Tams vollends aus.
5. Der Wille, des Entwicklers von der Tams, das Gerät ständig zu verbessern und auch auf Wünsche von Usern einzugehen, ist genau so groß wie der von Herrn Dr. Peterlin.

Das sind schon mal die gewünschten 5 Gründe.
Es gibt aber noch mehr Gründe, die mich dazu bewogen haben, diese Kombination zu wählen.
Bis heute habe ich es nicht bereut!!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: J. Braun in 11. Februar 2010, 18:50:08
Hallo Heinz

Mit welchem System möchtest du den bauen 2 oder 3 Leiter.
Oder welches Material hast du schon.

Gruß Josef Braun
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Peter Ploch in 11. Februar 2010, 19:00:17
Zitat von: Bra-Bahn in 11. Februar 2010, 18:10:47und WDP als Steuerung benutzt.

Hallo Heinz,

für diese Frage bist Du eigentlich hier falsch oder lies Dir einfach mal die mehr als 100.000 Beiträge durch, dann müßte Dir klar sein warum wir WDP nutzen!!
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 12. Februar 2010, 09:51:46
Morgen Leute.

OK. So wie ich das jetzt sehe fahrt ihr alle mit Tams. Ihr seit zufrieden und sie ist zuverlässig (das wollte ich eigentlich auch hören).
Unter Mfx(M3) kann ich mir jetzt nichts vorstellen!

Wer kann mir denn was über LOKONET / Uhlenbrok erzählen. Find ich halt gut wegen dem verkabeln. Soll aber in der Geschwindigkeit nicht so besonders sein?

Josef - Vom Meterial her habe ich 2Leiter Minitrix Gleise und 5 Analoge Loks (also ohne Decoder). Bin daher also mit nichts vorbelastet.
Peter - Deshalb frage ich ja auch rum.

Wie würdet ihr denn eine Strecke von 30 Metern mit Kehrschleife, in Blockabschnitt - Längen unterteilen. Sollte die Kehrschleife mit ihrer Schaltung auch in einem Block ausgegeben werden. Ich glaube es ist gut, die Strecke vor der Bahnhofs Einfahrt in kurzere Blocks einzuteilen. Oder?

Gruß Heinz
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Stefan Lersch in 12. Februar 2010, 10:07:12
Hallo Heinz,

willst du bei Minitrix oder sagen wir zumindest bei N bleiben? Mfx ist das neueste Decoder-Datenübertraguns-Protokoll für Märklin-Loks und Tams liefert bei seiner MC ein kompatibles Protokoll namens m3. Das ist also für uns N-Bahner nur Hinterkopfwissen.

Zum Thema Kehrschleife gibt es viel zu sagen. Aber wichtig für uns zu wissen ist, ob es einfach nur eine Schleife zurück ist oder ob innerhalb der Schleife tatsächlich auch die Polung der Gleise umgeschaltet wird, was der Begriff Kehrschleife eigentlich implementiert (bei 2Leiter).

Um dir bestmöglich weiter helfen zu können ist es am sinnvollsten, wenn du mal deine Wintrack-Bilder hier einstellst. Dann haben wir mal ein Bild von deiner Bahn. Der Punkt ist nämlich der, dass man digital die Trennstellen ander setzt als analog: bei einer digitalen Bahn sollten parallel laufende Gleise immer gleich herum gepolt sein, auch wenn sie gegenläufig befahren werden. Vorteil: man kann problem- und kurzschlussfrei von einem aufs andere Gleis wechseln, was ja gerade im Bf-Bereich sehr interessant ist.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 12. Februar 2010, 10:29:30
Morgen Stefan.
Minitrix 2Leiter bleibt auf jedem Fall. Mfx ist jetzt auch klar!

Aaaaha. Jetzt kommen wir der Sache schon näher.
Die Gleisführung ist folgendermaßen: Von dem Bahnhof ab teilen sich 3 Gleistrassen  (je ca. 30 m lang). Jede Trasse führt nach der hälfte, als paralelles Gegengleis wieder zurück in den Bahnhof.--- Also --- gleich herum polen --- oder?
Das heist: Gleise da zu trennen, wo sie sich wieder begegnen.
Langt es da, wenn ich nur die Gleise +/- gegeneinander trenne (beim überfahren der Trennstellen gibt es dann Kurzschluß). Oder muß ich einen Gleisabschnitt in Umkehrbogen (größte Zuglänge) mit einer Kehrschleifenschaltung einbauen.

Wie ich das mit Wintrack mache muß ich mal probieren

PS: Habe gerade endeckt das es noch ein Tams fahren - Lokonet RM Beitrag gibt.
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: J. Braun in 12. Februar 2010, 12:39:02
Hallo Heinz

Ich nutze Loconet und bin damit sehr zufrieden, schon alleine wegen der freien Adreßwahl und daher
auch einfachen Verdrahtung. Den großen Vorteil sehe ich in der Rückmeldung,da braucht man sich
keine Gedanken zu machen wo und wie man eine Leitung legt. Ob diese auch abgeschirmt oder nicht
Ausgeführt sein muß, ob kurz oder lang oder in welchem abstand zueinander siehe Beiträge zu S88......
Abstürze der IB hatte ich bis heute noch gar keine. (Laut Serien Nummer müßten sie auftreten)
das führe ich darauf zurück das ich bei einem System und Hersteller geblieben bin. Um mir Teure
fehler zu ersparen. Zur Geschwindigkeit kan ich nichts sagen da ich keinen vergleich habe.

Gruß Josef Braun
Titel: Re: Umstieg auf Digital
Beitrag von: Bra-Bahn in 26. November 2010, 11:49:12
So. Jetzt bin ich auch wieder dabei.
Wer kann denn über Loknet und Uhlenbrock noch was erzählen. Positive und Negative Erfahrungen, ein Für und Wieder würde mich hier sehr intreressieren.

Gruß Heinz