Hallo Zugfahrten- und Zugfahrtenautomatik-Spezialisten
ich habe für einen Zug eine Zugfahrt erstellt. Der Zug steht zu Beginn in einem bestimmten Kopfbahnhofgleis und steht zum Schluss auch wieder dort (also Start und Ziel sind identisch). Die letzte Fahrsraße, die in den Kopfbahnhof hinein führt, wird als als Profil für diese Lok ausgeführt. Die letzten Ereignisse (am Stoppkontakt) sind nach dem Stoppbefehl und einer anschließenden kurzen Wartezzeit der Umschaltbefehl und nach erneuter Wartezeit das Ausschalten der Beleuchtung. Diese Zugfahrt funktioniert einwandfrei. Dann habe ich eine zweite Zugfahrt mit demselben Start und Ziel aber mit einer anderen Streckenführung erstellt. Auch diese Zugfahrt funktioniert einwandfrei.
Dann habe ich in der Zugfahrtenautomatik die erste Zugfahrt im Editor links eingetragen und als Folgezugfahrt (also in der gleichen Zeile aber rechts) die zweite Zugfahrt eingetragen.
Beim Ablauf dieser Automatik kommt es nun zu folgendem Problem: Am Ende der ersten Zugfahrt bleibt der Zug nicht stehen, er wechselt auch nicht die Fahrtrichtung, sondern fährt mit Beschleunigung auf den Prellbock. Die Kontaktereignisse der letzten Fahrstraße(Profil) werden also nicht durchgeführt, sondern der Zug beginnt noch im Ausrollen die Folgezugfahrt (ohne Fahrtrichtungswechsel). In der Zugüberwachung bleiben aber keine Kontaktereignisse übrig.
Ich habe dann versucht mit Wartezeiten am Ende der ersten Zugfahrt einen Zwangsaufenthalt zu erreichen, aber das funktioniert auch nicht.
Wo liegt mein Denkfehler?
Guten Tag, Herr Martin!
Hier liegt keinerlei Denkfehler vor, sondern es handelt sich um ein auch mir bekanntes, immer wieder auftretendes Phänomen von WDP. Allgemein gesagt: FSen oder ZFen, die am Ende einen Richtungswechsel aufweisen, dürfen nicht mit FolgeFSen oder -ZFen versehen werden, sonst kommt es zu den von Ihnen geschilderten Fehlern.
Warum das so ist, kann uns vielleicht einer unserer Experten erklären.
Im übrigen bleibt nur die Möglichkeit, auf FolgeFSen zu verzichten und statt dessen das Weitere in eine neue Zeile der ZFA einzutragen.
Ich hoffe, Ihre SX-Probleme sind beseitigt.
Freundliche Grüße - Michael Bovensiepen
Hallo Jürgen,
Frage: Warum wird diese Fahrt als Folgefahrt ausgeführt? Eine Zugfahrt soll doch nach Möglichkeit ohne Halt ausgeführt werden. Dies ist im Kopfbahnhof nicht möglich. Wenn es dennoch richtig ausgeführt werden soll, dann sollte der Prüfkontakt für die nächste FS, ein virtueller RM sein, welcher über einen virtuellen Schalter im Profil geschaltet wird. Das Zurückschalten des virtuellen Kontaktes kann mit dem STW erfolgen. ::)
Hallo Jürgen und Herr Bovensiepen,
@ Jürgen
die zweite Zugfahrt ist deshalb als Folgezugfahrt eingetragen, weil gewünscht ist, dass der Zug zuerst die eine Fahrt durchführt und beendet und danach die zweite Fahrt durchführt. Die von Dir vorgeschlagene Lösung werde ich ausprobieren.
@ Herr Bovensiepen
Das SX-Problem ist noch nicht gänzlich gelöst. Es gibt keine Probleme, wenn ich das SX-Interface ohne Deckel betreibe. Mit Deckel kommt es nach 2-3 Stunden zu dem Nothalt. Es muss eine Wärmeproblem sein. Ich hatte noch keine Zeit das Interface zur Überprüfung (kalte Lötstelle?) zu Rautenhaus zu schicken. Das werde ich aber in jedem Falle noch machen.
Hallo Jürgen,
ich lese gerade Deine Frage und es erinnert mich etwas an meine Versuche mit der Schiebebühne. Ich habe die Lok in den Schuppen geschickt, gestoppt, Fahrtrichtung umgeschaltet und dann noch ein kleines Stück vorfahren lassen. Das wollte einfach nicht richtig funktionieren. Nach einem Gespräch mit Bernd S. hinsichtlich der Drehscheibe habe ich einmal folgendes gemacht. Die Lok fährt in den Schuppen, dann bekommt sie einen Befehl mit der Geschwindigkeit 000, wird umgeschaltet fährt noch ein kleines Stück und bekommt dann den Befehl Stopp! Und siehe da, es funktioniert jetzt mit allen geänderten Fahrstraßen. Ich kann nicht sagen, das ist die Lösung, aber probiere es doch mal aus!
Hallo Jürgen,
so ein ähnliches Problem hatte ich auch bei einer FS im Rangierdienst. Lok fährt vom Bhf auf das Abstellgleis - stopt - endkuppelt - Fahrtrichtungumschaltung - Weiche schalten - abfahren. Lok fährt bis zum Stop dann ging es nicht mehr weiter.
Jürgen, füge vor und nach dem Umschaltungs-Befehl ein Pause von ca. 1,5 sec. ein. Dann müßte es gehen.
Hallo Dr.Jürgen Martin,
Die geschilderte Situation ist bei mir auch vorgekommen. Bei mir ist die erste ZFA Zeile FS mit Profile wobei (im Profile) die letzte Zeile die Stopp Funktion, nicht auf 000 Geschwindigkeit Gesetz ist. Die erste FS Zeile bleibt hängen und warte ab auf die ende. Das Ende kommt nicht wenn die Geschwindigkeit noch zum Beispiel 10 km/h steht. Der folgende Situation habe ich die Letzte Profile Zeile wirklich auf Stopp Taste eingedruckt und Funktioniert einwandfrei. Juemo beschreibt derselbe Art.
Mit freundliche Grüße,
Jan Leendert
Hallo Jürgen,
es gibt ab WDP 2009 noch eine andere Lösung, die ich heute einmal ausprobiert habe.
Mein Stumpfgleis hat am Ende ein Schaltgleis. Dieses Schaltgleis dient als 2. Zielfreigabe der FS, wo der Zug gestoppt wird. Diesen Kontakt verwende ich auch als Prüfkontakt für die nächste FS. Das Heißt, dass die nächste FS der ZF erst beim Stopp des Zuges geprüft und gestellt wird. Bei dem Ausfahrsignal, welches nur in der nächsten FS aufgezeichnet ist, ist in der Stellungsüberwachung eine Zeit aktiv. das Heißt, dass die Lok nach dem Stellen der neuen FS erst den Fahrbefehl (das neue Profil ) bekommt, wenn die Zeit aus der Stellungsrückmeldung abgelaufen ist. Das ist auch die Zeit, in der das alte Profil abgearbeitet sein muss! Der Wendebefehl ist hierbei zur Sicherheit am Anfang der neuen FS einzutragen.
Hallo Gerd,
die Zeitverzögerung nach dem Stoppbefehl hatte ich seinerzeit leider auch erfolglos probiert.
Ein wahsinniges gemuddel mit den ganzen Jürgen! ;)
Hallo Dirk,
ist doch immer wieder gut mal fremde Gleibilder zu sehen.
Was hast du denn da für Richtungspfeile ( welches Symbol ? ) an den Zugnummernfeldern.
Und wie steuerst du die ?
Gruß Stefan
Hallo Stefan,
das sind die Erlaubnispfeile wie zum Bsp. das Symbol 358. Über den Zugnummernfeldern dienen diese als virtuelle MA zum Anzeigen der Fahrtrichtung der Lok, die auf dem ZN-Feld steht. Das sind Abstellplätze oder ZN-Felder für Rangierfahrten. Diese Erlaubnispfeile haben keine MA-Adresse und werden nur mit der Fahrstraße in die richtige Fahrtrichtung gestellt. Diese Erlaubnispfeil dient in der ZFA als Bedingung, ob bei der Lok in der nächsten FS ein Wendebefehl notwendig ist oder nicht. Wendebefehle werden bei mir zu 99% von der ZFA ausgeführt. Wenn ich mit der Start/Ziel-Auswahl fahre, sehe ich an Hand des Pfeils ob ich zusätzlich noch einen Wendebefehl ausführen muss. Sicher darf man dann nicht mal zwischendurch mit der Fahrtrichtung rumspielen, wenn ich das doch einmal mache, dann stelle ich die Lok in der Fahrtrichtung des Pfeils wieder ab, da dieser sich nicht ohne weiteres ändern lässt, hat ja keine Adresse. ;)
Vielen Dank für die ausfürhliche Info,
ich dachte du hättest einen Trick auf Lager um die Richtung des Lokcontrols
direkt mit Verknüpfung im Gleisbild zu nutzen. :)
Wäre ja eigentlich ne nette Idee, kommt mir grade so .....
Gruß Stefan
Hallo, zunächst mal allen, die geantwortet haben, herzlichen Dank.
Der Kern des Problems ist nicht ein Wendebefehl innerhalb einer Zugfahrt. Dies ist problemlos mit dem Stopp-Befehl und Wartezeiten möglich (siehe auch diverse Threads zum Pendelzug).
Das Problem tritt nur auf, wenn an eine Zugfahrt in der Zugfahrtenautomatik eine Folgezugfahrt angehängt wird und in der ersten Zugfahrt am Ende der letzten Fahrstraße im Profil ein Wendebefehl steht. Dieser wird nicht ausgeführt. Hier helfen weder Stopp-Befehle ohne oder mit kurzen und auch langen Wartezeiten vorher und/oder nachher. Das habe ich alles ohne Erfolg ausprobiert, bevor ich meine Frage hier gepostet habe.
@ Dirk
Zitates gibt ab WDP 2009 noch eine andere Lösung, die ich heute einmal ausprobiert habe. .....
Genau so, wie Du es beschrieben hast, habe ich es jetzt gemacht und so funktioniert es. Wichtig war aber, dass der Wendebefehl vom Ende der ersten Zugfahrt auf den Anfang der zweiten Zugfahrt gelegt wurde. Ein kleiner Nachteil dabei ist aber, dass dann, wenn ich nur die erste Zugfahrt (also ohne Automatik) durchführe, die Lok am Schluss noch nicht die richtige Richtung hat. Wenn ich z.B. später nur mit der Tams fahren will, muss ich dann entsprechend aufpassen. Ich werde daher die andere Variante mit einem virtuellen Schalter und einem "Hilfs-RMK" auch noch ausprobieren.
Hallo an die Entwickler.
Um einen zügigen Ablauf zu gewährleisten ,sind die Zugfahrten eine wunderbare Sache.
Leider ist der korrekter Ablauf ,wenn Profile vorhanden sind ,nicht richtig.
Mit der künstliche Verzögerung mit virt. RMK funktioniert es Einwand frei.
Nur so konnte ich Zickzack-Fahrten mit mehreren FS realisieren.
Dieser Aufwand ist aber sehr groß wenn mehrere Loks irgendwo etwas erledigen sollen.
Darum wäre es gut ,wenn im ZF-Editor , individuell für jede ZF und global für diese ZF,
eine Wartezeit von 0 bis 30 Sekunden eingestellt werden könnte.
Jede Zeile der ZF sollte erst nach Ablauf der Wartezeit prüfen ,ob und welche Folgefahrt möglich ist.
Wenn man dann noch in der FS ,,Prüfe nächste Zugfahrt" auf Zielkontakt legt , dann kann nichts mehr schief gehen.
Danke und Gruß
Herbert
Hallo Herbert,
Zickzackfahrten sind nicht Sinn und Zweck von Zugfahrten und ist im Ablauf einer Zugfahrt vom Programm nie so vorgesehen! Eine Zugfahrt soll mehrere Fahrstraßen so verbinden, dass ein Zug
ohne Halt vom Start bis zum Ziel durchfahren kann. Alles andere, wie "Wenden" innerhalb einer ZF/Folgefahrt, ist nicht vorgesehen und ist daher als "Tricki" zu betrachten!
Zitat von: Herbert Mak in 15. April 2010, 14:06:02
Darum wäre es gut ,wenn im ZF-Editor , individuell für jede ZF und global für diese ZF,
eine Wartezeit von 0 bis 30 Sekunden eingestellt werden könnte.
Jede Zeile der ZF sollte erst nach Ablauf der Wartezeit prüfen ,ob und welche Folgefahrt möglich ist.
Wenn man dann noch in der FS ,,Prüfe nächste Zugfahrt" auf Zielkontakt legt , dann kann nichts mehr schief gehen.
Dann nutze doch einen virtuellen RMK als Prüfkontakt, welcher mit dem Profil geschaltet wird.
Eine Zickzackfahrt kann mit
einer FS erstellt werden, was auch mit einem Profil oder FPL einwandfrei funktioniert. So eine Zickzack-Fahrstraße kann auch für die Ein- und Ausfahrt in einen Kopfbahnhof erstellt werden und wenn es richtig gemacht wird, auch in einer ZF verwendet werden. ::)
Hallo Dirk.
ZitatZickzackfahrten sind nicht Sinn und Zweck von Zugfahrten und ist im Ablauf einer Zugfahrt vom Programm nie so vorgesehen
Und ich kann mir Loktausch ohne Zugfahrten gar nicht vorstellen.
Mit der ZF ist es aber sicher das die Lok dann jede Lücke ausnutzt und zügig ans Ziel kommt.
Eine einzige Zickzack-FS blockiert bei mir 90% der Anlage.
Da ich beide Möglichkeiten ausprobiert habe ,ist mir die ZF lieber.
Es wäre mir aber egal wie und wo ich WDP mitteilen könnte :
,,Bitte die nächste FS erst ausführen wenn bei der vorherige FS alle Profilpunkte abgearbeitet wurden"!!!Das könnte auch mit einem Radiobutton oder Zeitverzögerung geschehen.
Die ZF böte sich an ,weil es dann in jedem Programmteil benutzt werden könnte.
Da dieses Problem schon oft diskutiert wurde ,wäre eine einheitliche Lösung ,wenn möglich , wunderbar. :D
Gruß
Herbert
Hallo Herbert,
Zitat von: Herbert Mak in 16. April 2010, 11:52:56
Es wäre mir aber egal wie und wo ich WDP mitteilen könnte :
,,Bitte die nächste FS erst ausführen wenn bei der Vorherige alle Profilpunkte abgearbeitet wurden"!!!
Das könnte auch mit einem Radiobutton oder Zeitverzögerung geschehen.
Die ZF böte sich an ,weil es dann in jedem Programmteil benutzt werden könnte.
da bei der Abarbeitung aller Profilzeilen einer FS die Zugfahrt sowieso zum Stillstand kommt, kann diese dort auch abgebrochen werden. Als letzter Befehl wird ein Zähler auf einen bestimmten Wert gesetzt. Dieser Zähler dient als Stellbedingung für die nächste FS/ZF, welche in einer neuen ZFA-Zeile eingetragen ist.
Hallo Herbert,
ZitatEine einzige Zickzack-FS blockiert bei mir 90% der Anlage.
Diese Aussage kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Es fahren bei mir auf der Anlage z. B. 4 Züge in der ZFA. Nun setze ich den Zähler für den im Abstellgleis stehenden Triebwagen und die Option Triebwagen in der ZFA bekommt ein Häkchen. Der Triebwagen fährt ein Stück bis zum Prellbock, die Weiche und Fahrtrichtung werden umgeschaltet. Der Triebwagen fährt Richtung Bahnhofsgleis und der Zähler wird wieder auf Null gesetzt. Die Fahrtrichtung wird umgeschaltet, der Triebwagen fährt in das Bahnhofsgleis und wartet auf die Abfahrt. Das ist doch eine typische Zick-Zackfahrt?
Ich habe auf meiner Anlage 3 Bahnhöfe und Fahrstraßen mit der LokID 0 eingerichtet. Irgendwann wird der Triebwagen dann von einer Zugfahrt eingefangen und fährt zum nächsten Bahnhof usw. Wenn er die 3 Bahnhöfe in beide Richtungen durchfahren hat, landet wieder vor dem Einfahrtsignal des Ausgangsbahnhofs. Dort wird er über die Matrix eingefangen und wird wieder in sein Startgleis geleitet, also nach einer weiteren Zick Zackfahrt! Während dieser Zeit fahren aber bei mir 4 weitere Züge über die Anlage. Also die Anlage ist durch diese zusätzlichen Fahrten nicht blockiert.
Aus diesem Grund kann ich Deine Aussage leider nicht nachvollziehen. Vielleicht habe ich aber etwas falsch verstanden?
Hallo Jürgen,
Du gehst von deiner Anlage aus da kann es natürlich sein dass da keine großen Probleme sind auf Herberts Anlage kann das schon ganz anders aussehen.
@Herbert,
ich würde es mal so probieren wie es Dirk gesagt hat. Ich denke man kann schon viel mit der ZFA machen. Ich habe den Vortrag von Karlheinz angehört und nachgestellt. In der ZFA ist viel Potential drin. Ich möchte beim nächsten Treffen in Neu Isenburg darüber mal sprechen.
Stell doch mal dein Projekt hier ein dann kann man mal sehen was man tun kann.
Schönes Wochenende :D :D :D
Hallo Reinhold,
es ging mir nur um die Aussage von Herbert, das 90% seiner Anlage blockiert sind wenn diese Zick Zackfahrt ausgeführt wird. Ich habe meine Triebwagenfahrt nur als Beispiel genommen. Ich kann auch einen Lokwechsel zuschalten während die anderen Züge fahren.
Aber Dein Hinweis zum Usertreffen in Neu Isenburg ist eine gute Idee. Solche Ereignisse kann man besser besprechen, denn darüber zu schreiben ist oft schwierig!
Hallo Dirk ,Jürgen und Reinhold.
Also ich bin mit der Steuerung ,die ich erstellt habe ,sehr zufrieden.
Es ist etwas umständlich mit der virtuellen RMK-s WDP etwas zu bremsen, aber wenn es fertig ist, dann bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Da die Lok bei mir von Gleis vier zu Drehscheibe quer über alle Gleise fahren muss ,mache ich es mit der ZF ,damit die Lok so schnell wie möglich verschwindet.
Umgekehrt zum Ankuppeln muss es noch zügiger gehen.
Danke für Eure Meinungen und wünsche noch ein schönes Tüfteln.
Gruß
Herbert
Hallo Herbert,
hast Du es mal mit der Matrix versucht? Ich habe die Fahrstraßen für die am Lokwechsel beteiligten Loks in der ZFA durch die Matrix festgelegt. Dadurch wird zwar jeder Lok der Schuppen zugeteilt, aber damit kann ich leben!
Hallo Jürgen.
Mit der Matrix mache ich es genau so wie Du.
Es ist soweit alles i.O ,wenn nur die Wendbefehle bei Folgefahrten im Profil ausgeführt würden.
Eine ZFA-Zeile kann das selbstverständlich auch ,dadurch verlangsamt sich aber das Ganze .
Vielleicht ändert sich da eines Tages noch was !!!
Gruß
Herbert
Hallo Herbert,
kannst Du nicht aus der Folgefahrt eine weitere Fahrt mit zusätzlichen Bedingungen machen? Ich wollte meine Lok per Folgefahrt über die Bühne in den Schuppen schicken. Wäre ja sehr einfach, die Loknummer in den Folgefahrten eintragen, sie wird am Ende gestartet und die Lok wird über Ihre Nummer an die richtige Stelle geleitet! Das hat leider auch nicht geklappt, denn die Fahrtrichtung muss ja mindestens einmal umgeschaltet werden und die Ausführung war sehr unsauber. Über die Matrix und zusätzliche Bedingungen in der ZFA funktioniert es super!
Du meinst wahrscheinlich Wendebefehl (Windbefehle) ? Hast Du es mal mit der Geschwindigkeit 0, Wenden und den Stoppbefehl nur am Ende der Fahrstraße versucht?
Hallo liebe WDP-Anwender,
auch ich fahre (mit Aufenthalt in Bahnhöfen)
und rangiere (Abkuppeln => Bekohlung => Wasserfassen => drehen auf der Drehscheibe => ankuppeln am Zugende, Fahrtrichtungsumkehr usw.)
gerne mit Zugfahrten. Meine längsten Zugfahrten dauern ca. 12 min und führen über bis zu 100 m Gleisstrecke. Bei diesen langen Zugfahrten gilt bei mir meist: Startkontakt = Zielkontakt.
Zitat von: Herbert Mak in 16. April 2010, 11:52:56
,,Bitte die nächste FS erst ausführen wenn bei der Vorherige alle Profilpunkte abgearbeitet wurden"!!!
Das könnte auch mit einem Radiobutton oder Zeitverzögerung geschehen.
Die ZF böte sich an ,weil es dann in jedem Programmteil benutzt werden könnte.
Ich finde Herberts Idee mit dem Radiobutton recht gut.