Frage an die Experten, :)
hab im Netz eine supergünstige Sache gefunden, meine ich. Frage: kann man damit unsere "Digital-Signale" darstellen ?
www. zeitnitz.de /Christian /scope_de
Hallo,
ich bin kein Elektronik-Experte, aber was man auf jeden Fall noch braucht, ist eine Adapter-Platine, die den elektrischen Anschluss zur Verfügung stellt. Außerdem muss diese dass Digitalsignal auf +/-0.7V regeln.
Vielleicht kann Gerd etwas dazu sagen.
Interessant wäre so etwas aber auf jeden Fall.
Hallo Dietmar,
gehen tut das schon ein bischen. Gibt aber keine schöne akkurate Signale. Dafür ist die Abtastrate einfach zu niedrig. Oft lassen die Karten sogar nur 20000 KHz durch. Gute Ergebnisse habe ich mal mit einer teureren Terratec-Soundkarte mit 192kHz erzielt, aber ob sich das dann noch lohnt, wenn man die nicht eh hat bzw. geliehen bekommt?
Außerdem kann man sich schnell die Soundkarte schießen wenn man nicht aufpasst, daher würde ich dafür nie die Onboard-Karte nehmen.
Grüße
Markus
Hallo,
Eine Abtastrate von 44.1kHz lässt nur eine messbare Frequenz von maximal 20kHz zu. ALso noch im hörbaren Bereich. 44.1kHz stammt aus der Zeit der Entwicklung der CD, wo man die Abtastrate gerade so hoch gesetzt hatte, damit man Frequenzen bis 20kHz erzeugen kann (obere Hörgrenze).
Für ein Oszilloskop eindeutig zu wenig.
Sofern grössere Abtastfrequenzen überhaupt gehen, kann man davon ausgehen, dass man etwa die halbe Abtastfrequenz als Messresultat erreicht. Mehr nicht. Aber wie das Signal dann aussieht hängt von der Soundkarte ab. Das Messresultat sollte ja auch eine gewisse Signalqualität erreichen.
Für die Modellbahn ist dieses Oszilloskop sicher nicht geeignet (Frequenzen oberhalb des hörbaren Bereichs und auch keine Sinussignale --> Stichwort Oberwellen).
Hallo Markus @ Lutz,
Dank für die aufklärenden Beiträge, Projekt begraben wegen is nich :-*