Hallo Modellbahnfreunde,
ich verwende in meiner Anlage, Märklin, zur Steuerung der Weichen Servos der Fa. Conrad. Einige schalten erst sauber durch, wenn eine Lok fährt bzw. eine Lokadresse vergeben ist Gesteuert werden die Servos über Uhlenbrock-Schaltdecoder. Die Stromversorgung wird über eine Ringleitung sichergestellt. Könnte die Spannung zu gering sein? ???
Hallo Christoph,
meinst du eine gestellte
FS? Die Weichen schalten erst, wenn die Lok losfährt ode wie meinst du das?
Schalten die Weichen sofort, wenn du im Gleisbild drauf klickst? (Aber nicht innerhalb einer gestellten FS.)
Hallo Christoph,
ich glaube Servos kann man nicht mit einem Schaltdecoder steuern,
für die Ansteuerung von Servos benötigt man spezielle Servodecoder.
Könnte es sein das Du die Stellantriebe von Conrad 219999 - 62 meinst,
das sind dann aber keine Servos.
Hallo zusammen,
Zitatich glaube Servos kann man nicht mit einem Schaltdecoder steuern,
für die Ansteuerung von Servos benötigt man spezielle Servodecoder.
ich würde den 4-fach Decoder von ESU empfehlen. Kostet so um die 20 Euro.
Gruß
Axel
Hallo,
erstmal Danke für die Rückmeldungen.
Hier noch ein paar Details zu meinem Problem:
Die Weichen werden durch einen Schaltdecoder (Uhlenbrock) für Servos betrieben.Sie reagieren auf manuelle Schaltung mit der Intellibox bzw. über die Maus mit LokControl; laufen aber ohne "Hängen und "Brummen" nur sauber durch, wenn eine Lokadresse eingeben ist und evtl. über den Regler / Maus eine Fahrstufe eingestellt wird. Mit Erstellung von Fahrstraßen hat das nichts zu tun, denn das Problem ist auch bei reinem Intellibox-Betrieb vorhanden. ???
Zitat von: Christoph Lenz in 11. November 2010, 14:39:04Sie reagieren auf manuelle Schaltung mit der Intellibox bzw. über die Maus mit LokControl;
Hallo Christoph,
das verstehe ich nicht. Du kannst doch in WDP nur eine Weiche stellen, wenn Du auf dem Gleisbild die entsprechende Weiche anklickst, das hat doch mit dem LokControl nichts zu tun. Hast Du denn für die Weichen auch Adressen im Gleisbild vergeben?
Eine Bitte habe ich noch: Nenne doch bitte noch einige Details Deiner MoBa und füge diese in die Deine Signatur ein. Das erleichtert uns sehr, bei der Beantwortung Deiner Fragen.
Hallo Christoph,
wie meine Vorredner schon bemerken, bringst Du hier einige Begriffe durcheinander. Benutzt Du motorische Weichenantriebe von Conrad, dann sind diese mit einem Schaltdecoder zu verwenden. Benutzt Du Servos, dann ist ein Servodecoder notwendig. Am besten Du schreibst mal die von beiden Bestellnummern mit auf.
Hast Du bei den Weichen Schaltzeiten mit eingetragen? Sind dort zum Beispiel 0,5 Sek eingetragen und in der Fahrstraße befinden sich 10 Weichen, dann schaltet die letzte Weiche erst nach 4,5 Sek um. Könnte das Dein Problem sein?
Ob die Ringleitung zu stark belastet ist, hängt natürlich von den Verbrauchern, dem Leitungsquerschnitt und dem Trafo ab. Schreibe doch hier noch mal einige Infos.
PS: Ich verstehe immer noch nicht, was ein Lokcontrol damit zu tun hat. Die Weichen werden doch über das Gleisbild geschaltet.
Hallo Christoph,
ich meine, irgendwo mal von Decodern gelesen zu haben, die man sowohl als Magnetartikel als auch als "Lok" ansprechen kann. In ersterem Fall schalten sie bei Schaltbefehl direkt um. In letzterem Fall schalten sie erst, wenn Lokfahrbefehle gesendet wurden. Damit kann man die Schaltgeschwindigkeit beeinflussen. Vielleicht ist ja genau das bei dir der Fall? Wie Sven schon meinte, schreib doch mal, was du hast.
Guten Morgen Modellbahnfreunde, :)
hier noch ein paar technische Infos zur Problemlösung:
Ich verwende motorische Weichenantriebe von Conrad (Nr. 219999) und Schaltdecoder von Uhlenbrock (SD 2 Nr. 67600). Das Problem, was ich beschrieben habe, tritt unabhängig von einem Betrieb mit der Software auf. Wird eine Lok über die Intellibox direkt oder über LokControl angesprochen bzw. gefahren, laufen die W-Motoren sauber durch. Ich habe nicht gemeint, das ich die Weichen über LokControll steuere, dass das nicht geht, ist mir auch klar. Es besteht nur irgendwie ein Zusammenhang zwischen Loksteurung und sauberem Durchlauf der W-Motoren, wenn eine Lokadresse aktiviert ist. Wird keine Lokadresse aktiviert, bleiben die Motoren hin und wieder hängen. Ich hoffe, dass ich jetzt noch wesentliche Details zur Lösung liefern konnte. Meine Signature werde ich noch ändern.
Gruß
Christoph
Hallo Christoh,
dieser Fehler ist mir so noch nicht bekannt. Es gibt teilweise mechanische Probleme mit diesem Antrieb (ist kein Servo). Dazu könntest Du mal hier im Forum etwas suchen. Mich wundert nur der Zusammenhang von Lok und Weiche. Mit welchem Protokoll steuerst Du die Lok's und mit welchen die Weichendecoder? Haben die Weichenantriebe einen extra Trafo zur Stromversorgung?
Hallo allerseits,
die Überschrift des Themas ist meiner Meinung nach falsch, (Weichenantrieb mit Conrad-Servos)
da es sich wie Christoph mittlerweile selbst geschrieben hat um Weichenantriebe Art. Nr. von Conrad (Nr. 219999) handelt und nicht um Servos.
Danach hatte ich jedoch schon am 11. November 2010, 12:24:59 gefragt, leider ohne Antwort, man hilft ja gerne!
Ich könnte mir vorstellen, dass der Schaltdecoder von Uhlenbrock schon längst abgeschaltet hat,
ehe der Weichenantrieb seine Endposition erreicht hat.
Ich würde diese Weichenantriebe auf keinen Fall einsetzen, selbst wenn ich diese geschenkt kriege.
Hallo Axel,
ein Schaltdecoder (nicht Magnetartikeldecoder) schaltet eine Dauerspannung und ist für Antriebe mit Endabschaltung gedacht. Genau diese Hardware liegt nach den letzten Infos vor.
PS:
ZitatDanach hatte ich jedoch schon am 11. November 2010, 12:24:59 gefragt, leider ohne Antwort, man hilft ja gerne!
na ja. Nicht jeder sitzt den ganzen Tag am PC oder der Moba. Wir haben hier ja auch ein Forum und keinen Chat. ;)
Hallo Sven,
ich kenne den Schaltdecoder von Uhlenbrock nicht, war nur eine Vermutung non mir,
da ich mit richtigen Sevos meine Weichen schalte.
Hallo Axel,
bei den Schaltdecodern ist einfach am Ausgang ein Umschaltkontakt eines Relais. Am Mittelkontakt kommt die Stromversorgung ran und an den beiden äußeren die entsprechende Spule bzw. Motorseite. Die andere Seite der Spulen kommen alle an den gemmeinsamen Rückleiter.
Hallo Sven,
die Loks sowie die Uhlenbrock Schaltdecoder werden über das Motorola-Format gesteuert. Für die Weichen habe ich keinen extra Trafo, da in der Anlage ein zusätzlicher Booster mit Trafo (Bereich Schattenbahnhof) eingebaut ist. Die Intellibox IR verfügt über einen eingebauten Booster und wird auch über einen zusätzlichen Trafo versorgt.
Gruß
Christoph
Hallo Christoph,
also werden die Weichenmotoren über den Digitalstrom versorgt. Bleibt noch die Frage, was nicht richtig schaltet. Die Weichenmotore oder die Decoder? Teste das einfach mal aus. Schalten die Antriebe nicht richtig, dann ist auf jeden Fall etwas an der Stromversorgung zu unternehmen.
Hi !
Habe solchen Antrieb mit Litfinski - Motrweichendecoder und Fremdspannung betrieben . Ging problemlos.
mfG Anton
Christoph,
Sehe mal:
Wenn du Schwierigkeiten hat mit mein Hollaendisch werde ich es fuer dich uebersetzen.
http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=63382.0
oder hier: http://www.wiki.dc-car.de/index.php?title=Servodecoder
Selbst das "Nachfederen" kan man definieren.
Es arbeitet reibungslos. Standard Servo's (€ 5-7)
Gruesse,
Jan Meesters
Hallo Moba-Freunde,
erstmal Danke für die zahlreichen Antworten. Habe die Decoder überprüft; die arbeiten einwandfrei. Ich vermute, wie Sven schon festgestellt hat, dass der Digitalstrom für die Weichenmotoren von Conrad zu schwach ist. Gebe ich in der Intellibox eine nicht vergebene Lokadresse ein, z.B. 99, und stelle den Fahrstufenregler auf irgend eine mittlere Fahrstufe, schalten die Antriebe einwandfrei durch.
Eine Frage an Anton, der das ganze mit Fremdspannung betreibt: Wie gestaltet sich die Verbindung Deiner Decoder zur Zentrale, von der sie das Digitalsignal bekommen? Meine (Uhlenbrock) erhalten das Signal über das Gleis bzw. die Ringleitung.
Mit besten Grüßen
Christoph
Hallo,
Ich bin erst neu hier, und wollte Dir nur mitteilen das Deine Stromversorgung ( Ringleitung )evtl. mal Störungen verursachen kann. Ich war vor ca. 3 Wochen auf ein Einsteiger Seminar von WDP von Modellplan. Der Lehrgangsleiter ( Erwin Süssmuth ) hat dringend davon abgeraten eine Ringleitung zu verlegen, es kann Störstrahlen empfangen und in die Elektronik einleiten. :)
Gruss Dieter
Zitat von: jumbo in 18. November 2010, 15:21:39Der Lehrgangsleiter ( Erwin Süssmuth ) hat dringend davon abgeraten eine Ringleitung zu verlegen,...
Hallo Dieter,
willkommen im Forum und viel Spaß mit WDP und der MoBa.
So ganz kann ich das nicht glauben, daß Erwin Süßmut einen solch strikten Rat gegeben hat. Viele Anwender habe eine (geschlossene) Ringleitung und keine Probleme mit dem S88-Bus, so auch bei mir. Sicherlich ist die Gefahr groß, daß die Ringleitung wie eine Antenne wirkt und es dadurch zu Störungen kommen kann. Betroffen ist auch immer nur die Busleitung, und das zum ersten S88-Decoder. Bei einer sauberen Verlegung der Leitungen sollte alles funktionieren. Um ganz sicher zu gehen, kann man natürlich die Leitung auch sternförmig verlegen, dadurch geht die Wirkung der "Einspeiseleitungen" als Antenne verloren.
Noch ein schönes arbeitsreiches MoBa-Wochenende.
Hi !
Die Frage von Wo die Digitalsignale .
Ich habe mich da nicht festgelegt Habe an zwei Seiten der Anlage eine Digileitung gelegt und bei bedarf die Isolierung aufgeschlitzt und mit Ableitungen am Decoder angeschlossen. Bis jetzt hats funktioniert. Beim erstmaligen probieren hate ich diese an der zentrale weit entfernte Gleis angeschlossen hat auch funktioniert. Allerdings musste ich aufpassen beim Programmieren die MM Adressen zuerst dann die DCC Adressen. BedingT der IB-Zentrale.Bis jetzt betreibe ich noch keine Booster.
Möchte aber festhalten das waren alles Probeobjekte . Störungen waren immer im Anwenderbereich. ICH !
Mangelnde Sorgfalt oder unter Spannung Anschlüsse getätigt . Man soll nicht glauben was für nette Zisch oder klatsch - Töne man hört . Und wieder ein IC geschossen. Antennenwirckung könnte sogar auftretten bei extrem Bau von Ovalanlagen durch die Schienen.
Doch wenn an mehreren Plätze eingespeist wird wo mehr Decoder sind ,gebraucht wird , Also ich hatte keine Ringleitung, Wenn mann Möchte eine U-Leitung Zusätzlich zur Schienenspannung. Und keine Probleme
Problematischer kann ich mir vorstellen sind die Rückmeldungen denn wenn diese Induktionsspannung aufnehmen sind Fehlermeldungen in der Beseztanzeige obwohl Gleis frei. Da sind Paralelleitungen mit DigiLeitungen oder Fremdspannung.
Gift. Da sollte ein Abstand dringend gmacht werden .
Baue zur Zeit eine N-Anlage mit Tomix Gleis um HOe Mariazellerbahn fahren zu lassen.
In modulle 160x80 cm 25 cm Seitenhöhe . Eine Paradestrecke in HO Gleis und HO/HOe Gleis wird auch kreuzen. Also eine Mixtuor aus möglichen Schienenmaterial was sich angesammelt hat .Ca. 7m x 1.60m wird dieses Stück und ineinen Durchbruch ins nächste Zimmer (8mx6m) kommt hauptsächlich HO und Anschlussgleis BHf für HOe .
Denke in 2 Jahren werde ich die Anlage so weit haben das ich mich mit extremen Kabelsalat und mehr Sorgfalt auseinandersetzen muss.
mfG Anton
Hallo zusammen,
ich betreibe auf meiner Anlage insgesamt 54 Hoffmann-Antriebe (Conrad hat diese quasi nachbauen lassen) zusammen mit Littfinski-Schaltdecodern. Es ist auf jeden Fall eine Wechselspannung als Versorgungsspannung für die Antriebe vorzusehen und keine DC-Spannung. Deshalb benutzen wir die Schaltdecoder mit Relais, an welchen wir die AC-Spannung angeschlossen haben.
Ich persönlich halte von den C-Antrieben auch nicht soviel. Wir haben einen einzigen im Einsatz, welcher aber im Vergleich zu den Hoffmann-Antrieben um einiges schlechter ist(Laufgeräusche, läuft etwas hakelig).
Liebe Grüße
Bernd