Seite drucken - RMK von LDT

windigipet.de

Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: starwind in 25. Dezember 2011, 20:56:12

Titel: RMK von LDT
Beitrag von: starwind in 25. Dezember 2011, 20:56:12
Hallo Moba Kollegen!

Eure Erfahrung bitte:
Was ist günstiger
- kurze Entfernung vom Gleismelder zum RMK von LDT oder
- kurzr Rntfernung vom RMK von LDT zum HSI-88 USB

Genauer gefragt, was ist kritischer bei den Rückmelder
- die Cat5/7 Strecke vom RMK zum HSI-88 USB
- oder die Strecke Gleiskontakt zum RMK

Ich sollte noch erwähnen, dass es sich hierbei um die RMK's mit Opto Koppler handelt.

Ich vermute, dass die Strecke Gleiskontakt zum RMK kritischer ist, würde mich aber über Längenangaben von den Praktikern sehr freuen.

Noch einen schönen 1. Feiertagabend!

Winfried
Titel: Re: RMK von LDT
Beitrag von: Friedel Weber in 25. Dezember 2011, 22:09:10
Hallo

Vielleicht liest Du mal hier:
http://www.moba-tipps.de/steuerung.html#Bus-Leitung

Viele Grüße
Friedel Weber
Titel: Re: RMK von LDT
Beitrag von: Menion in 25. Dezember 2011, 22:50:55
Hallo Winfried,
ich habe bei mir nach Bedarf Pätchkabel zu den Opt Kopplern von LDT verlegt, teilweise unter Kraut und Rüben !! Ich habe keinerlei Probleme, die Decoder sind überall da wo ich diese zum Rückmelden brauche unter der Anlage, habe allerdings wegen der Betriebssicherheit mir zur CS1 eine Dico Station geholt und nutze diese ausschließlich für die Rückmeldung.
Gruss Menion
( Die Länge der abgeschirmten Pätchkabel spielt meines erachtens bei einer normalen Anlage keine Rolle, mein längstes ist 5 m zwischen zwei Decoder, weil die Rückmelder der Weichen einen anderen Kreise nutzen als die Rückmelder der Gleise wegen der unterschiedlichen Strom Versorgung )
Titel: Re: RMK von LDT
Beitrag von: Mammut in 26. Dezember 2011, 10:06:55
Hallo Winfried

Ich selbst verwende RM-DECs von IEK (direkt und Opto) sowie einzelne von Viessmann, zusammen mit einem HSI-88. Die Decoder sind dezentral angeordnet, verbunden mit geschirmten RJ45-Patchkabeln, die längsten sind 15 m lang. s88-Kabel verwende ich nur ganz lokal zum Verbinden unmittelbar nebeneinanderstehender Module.
Optokoppler-Eingänge verwende ich überwiegend für die Erfassung der Weichenstellung. Sie sind als Besetztmelder deutlich empfindlicher als direkte, lassen sich aber mit 2 Dioden problemlos bändigen.
Bei einer zentralen Anordnung kämen bei mir bereits 384 Fäden zusammen. Ob das klug wäre? Deshalb habe ich von Anfang an auf dezentrale Anordnung mit RJ45 gesetzt.
Probleme habe ich - trotz mittlerweile 24 Module - keine. Einmal hatte ich ein faules Ei in der Kette, welches nur als allerletztes Modul korrekt arbeiten wollte. Dies hatte aber nichts mit der Verkablelung zu tun.

Hoffentlich hilft dir diese Erfahrung.

Weiterhin frohe Festtage. Csaba

Beachte: Der RJ45-Anschluss von IEK ist nicht mit demjenigen von LDT pinkompatibel, war aber mit Abstand der erste  auf dem Markt.
Titel: Re: RMK von LDT
Beitrag von: Korf in 26. Dezember 2011, 12:04:04
Moin, moin Winfried,
schau dir mal diese Seiten an: http://www.can-digital-bahn.com/modul.php?system=sys1&modul=21 vor allem diese. http://www.can-digital-bahn.com/modul.php?system=sys1&modul=1#Mod_Top  Wer hier Fehler entdeckt, hat diese selber verschuldet.