Hallo liebe Gemeinde,
auf dem Prima-WinDigiPet Seminar am Wochenende habe ich gehört, dass der neue Märklin K-Gleis Weichenantrieb 75491 (siehe Neuheiten-Katalog 2012) alle Probleme beseitigen soll, die immer wieder mit dem alten Antrieb 7549 auftraten, wie unzuverlässiges Stellen etc.
Wer hat weitere Erfahrungen, oder kann das bestätigen?
Danke
Thies
Hallo,
die neuen K- Gleis Antriebe haben Varistoren bekommen, wie die C- Gleis Antriebe auch. Diese Varistoren sollen ein Verbruzzeln der Endschalter im Digitalbetrieb verhindern.
Ich habe 1 Antrieb seit 2 Wochen drin. Läuft soweit auch gut, aber ich glaube es ist ein bisschen zu früh, um Schlüsse zu ziehen. ;D
Ich habe auch 20 jährige K-Gleis Antriebe und die laufen alle noch perfekt. Klar, die Endschalter habe ich überbrückt
Gruss
Stephan
Hallo Thies,
ich kann das bestätigen.
Mit den alten 7549ern hatte ich auch laufend Ärger, wollte schon umsteigen, evtl. auf Servos.
Meine bisher 11 neuen Mä-Antriebe 75491 schalten seit dem 05. Mai 2012 problemlos.
Von einer Überbrückung habe ich abgesehen, weil ich die Endabschalter für die Stellungsrückmeldung verwenden will.
Hallo,
im Nicht genanntes Forum häufen sich die Meldungen, dass auch die neueren Antriebe mit Varistoren aussteigen. Zwar handelt es sich um die C-Gleisantriebe, aber vom Prinzip her sind sie ja gleich.
Gruss
Stephan
Hallo,
ich benutzte schon seid über 10 Jahren die Antrieb 7549. Damit diese sauber schalten, habe ich die Entabschaltung überbrückt. Die Schaltzeiten werden ja durch die Software bzw. die Zentrale definiert.
Vor einigen Wochen hatte ich den bis jetzt einzige Vorfall mit einem verschmorten Antrieb.
Ansonsten habe ich bisher keine Probleme mit den Märklin Antrieben.
Volker
Hi
hat jemand schon Erfahrungen mit dem neuen Märklin Weichenantrieb.
Muss man die Endabschaltung weiterhin ausbauen ?
Danke und Grüße
Benja
Hallo Benja,
bitte nicht immer einen neuen Beitrag erstellen, wenn es schon einen solchen gibt, danke. :)
Hallo, und Guten Abend Benja!
Bei diesem Antrieb sollte man nach wie vor, die verbauten Microschalter auf der Platine alle samt ""brücken"". Am besten einen feinen Draht, von einem Widerstand abgeschnitten, hinten an den Anschlüssen der Beinchen, dieser Microschalter quer hinüberlöten, somit ist eine Brücke vorhanden. Es gibt dann keine Endabschaltung mehr. Die Antriebe funktionieren super. Allerdings ist dabei zu beachten, wenn sie einen längeren Impuls bzw. eine zu lange Dauerspannung bekommen, sofort sehr heiss werden und durch die Plastiklagerungen der Spulen, sofort verschmoren. Also Vorsicht. Bei mir sind übrigens alle Spulen gebrückt, auch die neuen Antreibe mit den Microschaltern, sowie auch die ganz neuen Antriebe mit der ""1"" hinter der alten Artikelnummer. Bei mir werden diese Antriebe mit 19 Volt und einem zusätzlichen Schaltverstärker versorgt. Sie sorgen für eine kurze, aber sehr kräftige ""geglättete"" Schaltspannung.
Hallo Dieter,
Zitat von: goldaudi in 11. November 2012, 19:16:05
Bei diesem Antrieb sollte man nach wie vor, die verbauten Microschalter auf der Platine alle samt ""brücken"". ....Es gibt dann keine Endabschaltung mehr. ... Allerdings ist dabei zu beachten, wenn sie einen längeren Impuls bzw. eine zu lange Dauerspannung bekommen, sofort sehr heiss werden und durch die Plastiklagerungen der Spulen, sofort verschmoren. Also Vorsicht.
Somit haben die Modifikationen des Hersteller überhaupt nichts gebracht. Die Endschalter waren ja genau das, was in der Vergangenheit nicht funktionierte. Ein Antrieb sollte vom Hersteller schon so gebaut sein, dass nicht der Kunde noch den Lötkolben in die Hand nehmen muss. >:(
Mein Tip:
Verwendet Servos. Die funktionieren. 8)
Schade für die ganze Windigipet Anlage, wenn die Weichen nicht sauber funktionieren.