Hallo Zusammen,
so jetzt hab ich mal das IZNF mit K43 100cm + K44 mit 160cm + K45 mit 35cm zusammengefasst. Meine BR01 sauber eingemessen 15 Punkte und dann erste Fahrversuche gemacht. Die Bremskorrektur mußte ich auf 40 einstellen, sonst ist die Lok über den Haltekontakt gefahren.
Das Bremsverhalten ist am Haltekontakt ziemlich abrupt wie kann ich das ändern? Bei einem Halteweg von 295cm habe ich mir einen langsamen Auslauf vorgestellt. Wo kann ich das Verhalten ändern? Wird die Bremsrampe in der Lokeinstellung mit verwendet?
Mit erstelltem Profil ohne IZNF habe ich K43 von 110km/h auf 80km/h Verzögerung 2 am K44 habe ich 80Km/h auf 15km/h Verzögerung 4 und an K45 von 15km/h auf stop mit Verzögerung 5, da sieht der Bremskontakt besser aus.
Vielen Dank für eure Hilfe.
Mit freundlichen Güßen
Thomas
Hallo Thomas,
hast Du das aktuelle Update 12.1 installiert? Wie wird die FS gestellt? Ist in der Fahrstraße auch der Anhaltepunkt definiert? Alternativ kann dieser auch in der Start/Zielauswahl oder auch in der ZFA eingestellt werden (Voraussetzung ist das Update 12.1).
Hallo Dirk,
danke für deine Antwort.
Ja ich habe das Update 2012.1 installiert und den Anhaltepunkt auf 5cm vor Signal in der Fahrstraße eingestellt. Momentan fahre ich nur mit stellen und fahren da es ja nur ein Versuch ist.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
und welchen Anhaltepunkt hast Du in der Start/Zielauswahl ausgewählt?
(https://www.windigipet.de/foren/index.php?action=dlattach;topic=68505.0;attach=21509)
Hallo Dirk,
Stop am Anhaltepunkt habe ich so wie du es schön zeigst angewählt. Habe noch ein paar Versuche mit der Bremskorrektur gemacht, da ich das Gefühl hatte als ob die Lok beim einfahren in K45 feststellt, dass sie noch viel zu schnell ist und stark abbremst. Aber der schnelle Stop am Schluss bleibt.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
sind auch die RMK in der richtigen Reihenfolge im iZNF eingetragen und ist auch kein falscher RMK dabei? Lösen alle RMK korrekt aus?
Hallo Dirk,
habe alle RMK überprüft Reihenfolge und Auslösung OK.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
welcher Wert ist im Lokdecoder bei der Bremsverzögerung eingestellt. Diesen kann WDP natürlich nicht kennen. Ist er zu hoch eingestellt, dann denkt WDP die Lok steht bereits, aber real rollt diese noch 20-30cm.
Hallo Thomas,
hänge doch einmal eine Datensicherung hier mit an, dann kann ich mal schauen ...
Hallo Thomas,
eine Bremskorrektur von 40 ist auch schon extrem!
Bei meiner schlechtesten Lok habe ich 12 einstellen müssen.
Wie Sven schon geschrieben hat, solltest Du im Decoder die Einstellung für die Verzögerung auf 0 bzw. 1 einstellen.
Wie sind denn die Einstellungen in der Lokdatenbank für das Verzögern?
Hallo Helmut,
die Verzögerung der Lok ist fast abgeschaltet. Werde Dirk mal eine Datensicherung schicken. Die Lok hat halt den C-Sinusmotor.
Gruß
Thomas
Hallo Dirk,
nochmals ein Versuch der Datenübertragung, vielen Dank für deine Hilfe.
Schönen Abend.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
fahre einmal die Strecke manuell mit der Lok ab und kontrolliere einmal die Rückmeldung am RMK 43. Wenn dieser nicht korrekt auslöst, kann der RMK 44 auch nicht vom iZNF abgearbeitet werden, da hier auf die Auslösung vom RMK 43 gewartet wird. Am RMK 45, was der Zielkontakt ist, erfolgt dann ein Zwangsstop!
Hallo,
laut deiner Beschreibung nutzt du die Option "Stop am Anhaltepunkt" Diesen hast du aber so definiert, dass er 10 hinter dem Signal liegt. Soll das so sein ???
Hallo Zusammen,
der Kontakt 43 arbeitet einwandfrei. Wieso ist der Haltepunkt hinter dem Signal? Der Zug soll 10 cm vor dem Signal zum Stehen kommen.
Danke.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
über die 10, Abstand Signal fehlt eine Eingabe wie weit dein Bahnsteigende weg ist
Ein Beispiel
Hallo Thomas,
Zitat von: Thomy in 23. Dezember 2012, 21:13:09
Wieso ist der Haltepunkt hinter dem Signal? Der Zug soll 10 cm vor dem Signal zum Stehen kommen.
dann ist der Zug mit dem "Stop am Signal" anzuhalten. Für den "Stop am Anhaltepunkt" ist das Ende des Bahnsteiges Maßgebend und dort steht eine "0".
Leider fehlt in der Datensicherung die "WDIGILOK.MDB" (Fahrzeugdatenbank). Welche Lok bzw. Zuglängen sind denn dort eingetragen?
Hallo noch mal,
du hast im iZNF erfasst, dass dein Signal 10 cm vor dem Kontaktende steht. Für den Anhaltepunkt (Bahnsteigende) hast du 0 cm eingegeben.
Daraus resultiert, dass der Zug mit der Anhalteoption "Stop am Signal" 10cm vor dem Kontaktende am Signal stehen bleiben soll.
Bei Nutzung der Anhalteoption "Stop am Anhaltepunkt" wird der Zug bis zum Kontaktende durchfahren, da hier keine cm Angabe gemacht wurde. Und da das Signal gemäß deiner Angabe 10 vor dem Kontaktende steht, hält der Zug eben 10 cm hinter dem Signal...
Hallo Zusammen,
vielen Dank an alle für die Hilfe, wenn man es richtig ein gibt braucht man an Bremskorrektur max 20% und der Zug kommt schön zum Halten.
Werde noch einige Versuche durchführen, mit dem Abstand zum Signal hatte ich den Haltepunkt 10 cm vor Signal verstanden gehabt.
Schöne Weihnachten
Gruß
Thomas
Hallo,
bei einem Update wäre es auch schön, wenn man z.B. -10cm bis zum Signal eintragen könnte, wenn der RMK 10 cm vor dem Signal endet.
Ich wünsche Allen ein schönes Weihnachtsfest und bedanke mich an dem tollen WDP-Team, was sogar heute bereit ist uns zu helfen.
J.Schmidt
geändert: 24.12. 12 15:10
in RMK endet vor dem Signal, damit der Zug nicht bis zum Signal fahren kann.
Hallo Herr Schmidt, hallo Zusammen,
Zitat von: Dr. J. Schmidt in 24. Dezember 2012, 10:33:35
bei einem Update wäre es auch schön, wenn man z.B. -10cm bis zum Signal eintragen könnte, wenn der RMK 10 cm über das Signal angelegt ist.
wozu noch mit negativen Zahlen arbeiten. Die 10 cm sind doch der Abstand vom Standort des Signals bis zum Ende des RMK. Wenn hier die Lok noch 3 cm vor dem Signal anhalten soll, dann sind dort im iZNF 13 cm einzutragen. ;)
Ich wünsche Allen auch ein schönes Weihnachtsfest
Dirk
Hallo Herr Streuber,
Sie haben Recht.
Ich meinte aber (in RMK endet vor dem Signal, damit der Zug nicht bis zum Signal fahren kann) wurde oben geändert.
Der RMK mit Signal kann aber nicht in ein iZNF eingebunden werden, da der RMK schon zur Weichenstrasse gehört.
LG
J.Schmidt
Guten Morgen,
bei meinem Onkel haben wir das gleiche Phänomen und ich habe mich heute morgen nochmal in Ruhe rangesetzt und mich unserem Problem gestellt und bis jetzt keine Lösung gefunden.
Desshalb wende ich mich im Namen meines Onkels heute ans Forum.
Nochmal kurz zur Info:
Bahnhofsgleis hat eine Länge von 2,50 m und ist mit folgenden Maßen aufgeteilt:
RMK 1 = 50 cm von der Weiche in das Bahnhofsgleis
RMK 2 = 150 cm in der Mitte des Bahnhofsgleises
RMK 3 = 50 cm von Bahnhofsgleis bis zur Weiche
RMK's sind in dieser Reihenfolge im iZNF eingetragen.
In der Maßzeichnung im iZNF ist eingetragen
links:
Bahnsteigbeginn 20 cm
rechts:
Signal von der Weiche 30 cm
Bahnsteigende 35 cm
Lok soll 5 cm vor dem Signal stehen bleiben und Fahrstraße benutze ich immer die
"Stop am Anhaltepunkt".
Lok's sind alle komplett mit 15 Punkten eingemessen und im Decoder ist die Anfahr- und Bremsverzögerung deaktiviert.
Das habe ich auch überprüft ( V-Max gefahren und dann Tachomat sofort auf 0 gesetzt).
Die Lok hatte einen Bremsweg von 2 cm bei 80 h/km.
Das ist normal und würde bei der "Bremskorrektur" nur ca. Faktor 5 bedeuten.
Rückmeldung und LüP der Lok in WDP Datenbank eingetragen, Maßstab 1:87 H0 gesetzt.
Fahrstraße in den Bahnhof auf das iZNF erstellt (FS- Datenbank abgespeichert) und mit der Lok in der Zugzusammenstellung einen Zug gebildet:
Länge 25 cm ; es ist nur die Lok eingetragen, weil Wagen noch keine angehängt sind.
Probelauf:
Fahrstraße ausgeführt und den Zug mit "Stop am Anhaltepunkt" in das Bahnhofsgleis gefahren.
Zug am Start 70 km/h.
Im Tachomat war zu erkennen, dass die Sollgeschwindigkeit bei aktivieren des RMK 1 sofort auf 0 km/h sprang (rote Zeigermarkierung auf der Tachoscheibe).
Damit ist die Reaktionszeit der HSI Busses schnell.
Der Zug wird langsam abgebremst (Gelber Tachozeiger).
Er kommt mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h auf den Kontakt RMK = 3 und fährt dann noch 25 cm über das Signal hinaus.
Test mit Langsamerer Einfahrtgeschwindigkeit in das Bahnhofsgleis (30 km/h) ergab das der Zug ebenfalls 25 cm über das Signal hinausfuhr.
Nach dem Test der Fahrstraße "Stopp am Bahnsteiganfang" mit einer Einfahrgeschindigkeit von 40 km/h, bliebt die Lok richig und punktgenau am Bahnsteiganfang stehen.
Damit kann die Reaktionszeit keine so große Rollen spielen, sonst wäre der Zug auch hier weiter in den Bahnhof gefahren.
Dann wurde der Bremsfaktor eingestellt:
1. Test = Faktor 5 mit dem Ergebnis keine Änderung
2. Test = Faktor 10 mit dem Ergebnis keine Änderung
3. Test = Faktor 20 mit dem Ergebnis Änderung halbe Loklänge zu weit über das Signal gefahren.
4. Test = Faktor 30 mit dem Ergebnis Änderung viertel Loklänge zu weit über das Signal gefahren.
5. Test = Faktor 40 mit dem Ergebnis Änderung Loklänge hält am Signal.
Bei den Anderen Lok's war das genau das gleiche
und bei zwei Lok's sogar 60 einstellen müssen.
Das Halten am Bahnsteiganfang funktioniert mit dem hohhen Bremskorrekturfaktor auch noch wie bisher.
Leider wissen wir nicht mehr weiter. Hardware ist wie in der Signatur unten zu erkennen die Gleiche, nur das KEINE Reedkontakte sich auf der Anlage meines Onkels befinden.
Wir fahren dort mit "HSI 88 N Bus" als Belegmelder. Das Gesammte Gleis ist mit Rückmeldern erfasst , auch die Weichen.
Wir würden uns über Eure Hilfe freuen, wieso wir eine so große Bremskorrektrur einstellen müssen.
Kann es vielleicht an der Gleislängen liegen, dass die Berechnungsformel nur bei kurzen Gleislängen innerhalb der iZNF liniear ist und bei so langen Gleislängen Kurvenförmig wird.
Hoffen auf weitere Erfahrungen mit WDPlern/-lrinnen, die langen Gleislängen im iZNF haben.
Vielen Dank und viele Grüße wünschen
Christian und mein Onkel Tomas
Hallo Christian,
ich habe am Anfang eine sehr hohen Bremsfaktor gehabt, was sich aber nach meiner genauen überprüfung als Fehler herausgestellt hat. Ganz wichtih Halt am Anhaltepunkt einstellen(in der Fahrstraße).
Gruß
Thomy
Hallo Christian,
ich habe diesbezüglich heute noch ein paar Tests gemacht, aber so ein verhalten konnte ich nicht feststellen. Habt Ihr dies auch einem an einen anderen Zugnummernfeld mit anderen Gleislängen und dieser Lok ausprobiert?
Hallo Christian
Ist denn auf der Anlage deines Onkels auch das Update 2012.1 aufgespielt?
Hallo Christian,
Du schreibst, dass wenn Du den Tacho sofort auf 0 setzt die Lok bei 80 km/h einen Bremsweg von 2 cm hat.
Meine Loks (Züge) stehen bei dieser Geschwindigkeit (80 km/h) erst zwischen ca. 80 und 90 cm. Habe ich da bei mir eventuell etwas falsch eingestellt ??? ::)
Grüße Peter
Hallo Namensvetter,
dann ist bestimmt im Decoder eine zu lange Bremsverzögerung eingestellt. Diese solltest Du auf den niedrigsten Wert einstellen.
Hallo Peter,
hab eigentlich mit den Einstellungen keine Probleme.
Meine Stoppkontakte sind zwischen 45 und 50 cm lang, und bei den Kontakten vor den Bremskontakten wird die Geschwindigkeit auch schon etwas reduziert.
Bei den bis jetzt installierten 4 iZNFern sieht es ganz gut aus, Züge halten kurz vor dem "Signal".
Gruß Peter
Hallo Zusammen,
ja es ist das Update 12.1 raufgespielt.
Verhalten mit den Stoppen der Lok tritt bei allen iZNF -Feldern auf.
Werte in den iZNF sind alle richtig eingetragen, heute nochmal kontrolliert.
Bremsen/Stoppweg bei 80 km/h ist wirklich mit 2cm bis 3 cm dann steht die Lok.
Bremsverzögerung bei WDP ist Wert 18 eingestellt und im Decoder ist die Brems- und Anfahrverzögerung abgeschaltet, deshalb kommt der kurze Stoppweg zustande.
Ich habe heute eine meiner Loks auf die Anlage gestellt und mit 15 Punkten eingemessen.
Nach dem Einmessen bei meinem Onkel, wieder gleiche Problem:
Bremskorektur auf 20 eingestellt und da hat er am Signal gehalten.
Bei mir auf der Anlage (Fahre komplette Rückmeldung mit Reedkontakten)
ist unter Bremskorrektur der Wert 5 in der Lokdatenbank abgespeichert.
Sind aber immer noch weiterhin auf der Suche nach einer Lösung.
mfG
Christian und Thomas
Zitat von: Thomy in 25. Dezember 2012, 13:47:21
Hallo Christian,
ich habe am Anfang eine sehr hohen Bremsfaktor gehabt, was sich aber nach meiner genauen überprüfung als Fehler herausgestellt hat. Ganz wichtih Halt am Anhaltepunkt einstellen(in der Fahrstraße).
Gruß
Thomy
Stopp am Anhaltepunkt haben wir auch probiert, geht auch nicht, da fährt der Zug auch zu weit.
Zitat von: Dirk Streuber in 25. Dezember 2012, 14:10:14
Hallo Christian,
ich habe diesbezüglich heute noch ein paar Tests gemacht, aber so ein verhalten konnte ich nicht feststellen. Habt Ihr dies auch einem an einen anderen Zugnummernfeld mit anderen Gleislängen und dieser Lok ausprobiert?
Wir haben es bei allen Lok's (10 Stück) und auf allen iZNF den gleichen Fehler.
Hallo Christian,
Zitat von: Christian Richter in 25. Dezember 2012, 10:30:34
Er kommt mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h auf den Kontakt RMK = 3 und fährt dann noch 25 cm über das Signal hinaus.
Test mit Langsamerer Einfahrtgeschwindigkeit in das Bahnhofsgleis (30 km/h) ergab das der Zug ebenfalls 25 cm über das Signal hinausfuhr.
Nach dem Test der Fahrstraße "Stopp am Bahnsteiganfang" mit einer Einfahrgeschindigkeit von 40 km/h, bliebt die Lok richig und punktgenau am Bahnsteiganfang stehen.
Damit kann die Reaktionszeit keine so große Rollen spielen, sonst wäre der Zug auch hier weiter in den Bahnhof gefahren.
Die Frage is hier um irgendwas aus dem Ergebnis bei "Stopp am Bahnsteiganfang" schließen zu können wie lange der Zug denn war? Denn wenn der z.B. genau so lang ist, dass die Zugspitze bei der Position genau einen neuen RMK erreicht, dann hält der selbst beim fälschesten Einmessergebnis sehr genau an, denn dann weiß WDP ja ganz genau der Zug muss jetzt genau bei Erreichen des RMKs stehen und hat zum Schluß final die Vollbremsung rein.
Das erste Ergebnis dass du sowohl bei langsamerer als schnellerer Einfahrgeschwindigkeit über das Signal hinausfährst so weit, spricht eher auf fehlerhafte Einmessung der Punkte 0 und/oder 1 an. Ich hatte da vor zwei Wochen einen Anwendern bei dem war ein RMK-Mess/-Verdrahtungsfehler auf der Messstrecke vorhanden und dann schlagen sich gerade die Messpunkte 0/1 stark auf das Ergebnis bei dir nieder, da der letzte RMK ja gar nicht so weit vor der gewünschten Stopposition liegt.
Zitat von: Christian Richter in 25. Dezember 2012, 10:30:34
Kann es vielleicht an der Gleislängen liegen, dass die Berechnungsformel nur bei kurzen Gleislängen innerhalb der iZNF liniear ist und bei so langen Gleislängen Kurvenförmig wird.
Definitiv nein. Die Mathematik dahinter ist sehr simpel und für alle Gleislängen gleich. Vor allem ist in deinem Beispiel die Berechnungsstrecke ja gar nicht zu lang, denn nach Erreichen des letzten RMks ist die Strecke ja nur noch einige cm lang. Da muss dann eigentlich nur die RMK-Auslösung passen und der Messpunkt 0/1 absolut korrekt sein.
Wo misst du eigentlich ein? Strecke oder Rollenprüfstand?
Grüße (und bin dann erstmal wieder weg)
Markus
Hallo Markus,
Wir messen unsere Loks mit der Messtrecke ein.
Länge der Messtrecke "C" ist 75 cm lang.
Einmessen meiner Lok auf seiner Anlage war das gleiche Diagramm wie bei in allen Fahrstufen.
Habe eine Lok mit Super Fahreigenschaften genommen Motor von SBModellbau.com.
Desshalb gleiche Werte wie bei mir.
Auch der Wert in Fahrstufe (Punkt 0) war 1km/h Rückwärts und Vorwärts
der Wert in Fahrstufe (Punkt 1) war 3km/h Rückwärts und Vorwärts
Noch ein Hinweis zu den Bahnsteigen:
der erste Kontakt des iZNF ragt 40cm in den Bahnsteig hinein. Zug ist aber nur 25cm lang und Kontakt 2 wird gar nicht erreicht.
mfG Christian
Hallo Christian,
da die Loks auf einer anderen Anlage eingemessen sind, kontrolliere einmal die Messpunkte 7 und 14 auf der aktuellen Anlage. Als Messstrecke nimm am besten die Kontakte 1 bis 3 als Punkte B, C und D. Gibt es bei diesen zwei Punkten größere Abweichungen in der Geschwindigkeit?
Hallo zusammen,
Habe mal eine ganz andere Frage, die keinem Zusammenhang von vorangegangenen Beiträgen von mir steht.
Trotzdem aber zu dem Thema passt.
Ich beschäftige mich zur Zeit mit dem Bremsen im iZNF.
Hier kann ich einen Längenwert eintragen, ab wo die Lok mit dem Bremsen beginnen soll, nachdem sie den ersten Kontakt des iZNF's überfahren hat.
Folgende Situation
Kontakt A = 60cm
Kontakt B = 160cm
Kontakt C = 60cm
Lok eingemessen und Bremskorektur eingestellt.
Funktioniert.
1. Test
Nun wollte ich das die Lok erst nach 180 cm mit dem Bremsen beginnt.
Testergebnis:
Macht sie auch und steht mit der Halte-Option "Stopp am Anhaltepunkt" dann am Anhaltepunkt ohne darüber hinaus zu rutschen.
Wie in der Software beschrieben.
2. Test "Schnellere Einfahrgeschwindigkeit von Test 1 -> 50 km/h auf 90km/h
Testergebnis:
Macht sie auch und steht dann am Anhaltepunkt ohne darüber hinaus zu rutschen.
Wie in der Software beschrieben.
Kontakt C reicht somit vollkommen aus um am Anhaltepunkt zu stoppen.
Jetzt tritt aber folgendes Problem auf:
Für das stoppen am Bahnsteiganfang und in der Bahnsteigmitte.
Ich programmierte eine zweite Fahrstraße um nicht mit 90km/h in das Gleis zu fahren.
Bei diesen beiden Halte-Optionen fahre ich mit 30 km/h ins Gleis (wegen der langen Reaktionszeiten bei hohen Lokgeschwindigkeiten).
Wenn ich im iZNF keine Länge eintrage , ab wo er mit dem Bremsen beginnen soll, hält der Zug an den richtigen Punkten.
PROBLEM ist:
Wenn ich im iZNF die Länge 180 cm aus dem ersten Test eintrage , ab wo er mit dem Bremsen beginnen soll hält der Zug bei Halte-Option für "Stopp am Bahnsteiganfang" erst nach 180cm ohne zu Rutschen genau an.
Das ist aber Falsch.
UND
PROBLEM zwei
Wenn ich im iZNF die Länge 180 cm aus dem ersten Test eintrage , ab wo er mit dem Bremsen beginnen soll, hält der Zug bei Halte-Option für "Stopp in Bahnsteigmitte" erst nach 180cm ohne zu Rutschen genau an.
Das ist ebenfalls Falsch.
Lok-/Zuglänge beträgt 25 cm.
Eigentlich müßte WDP anders Rechnen. Wenn der Zug nicht So Lang ist wie die Länge "mit dem Bremsen beginnen ab"
Dann kann er schon am ersten Kontakt des iZNF mit dem Berechen und Bremsen beginnen.
Sehe ich das Richtig oder habe ich einen Denkfehler?
mfG
Christian
Hallo Christian,
ZitatFolgende Situation
Kontakt A = 60cm
Kontakt B = 160cm
Kontakt C = 60cm
und wo liegt der Bahnsteig?
ZitatEigentlich müßte WDP anders Rechnen. Wenn der Zug nicht So Lang ist wie die Länge "mit dem Bremsen beginnen ab"
Dann kann er schon am ersten Kontakt des iZNF mit dem Berechen und Bremsen beginnen
Muss das Programm wirklich alle Fehleingaben der Anwender abfangen? Wenn du dem Programm sagst, es soll erst nach 180 cm bremsen, dann darfst du dich nicht wundern, wenn es das auch macht. Vermutlich hat das Programm aber die absurde Situation erkannt und fährt den Zug deshalb zum Anhaltepunkt... macht es auch, wenn der Anwender einen Halt am Bahnsteiganfang möchte, aber eben keine Zuglänge angibt ;D
Zitat von: Jürgen Gräbner in 30. Dezember 2012, 20:25:53
Hallo Christian,
ZitatFolgende Situation
Kontakt A = 60cm
Kontakt B = 160cm
Kontakt C = 60cm
und wo liegt der Bahnsteig? Bei den Bahnsteigmaßen vorne und hinten ist eine 0 drin, um eis einfacher zu gestalten.
ZitatEigentlich müßte WDP anders Rechnen. Wenn der Zug nicht So Lang ist wie die Länge "mit dem Bremsen beginnen ab"
Dann kann er schon am ersten Kontakt des iZNF mit dem Berechen und Bremsen beginnen
Muss das Programm wirklich alle Fehleingaben der Anwender abfangen? Wenn du dem Programm sagst, es soll erst nach 180 cm bremsen, dann darfst du dich nicht wundern, wenn es das auch macht. Vermutlich hat das Programm aber die absurde Situation erkannt und fährt den Zug deshalb zum Anhaltepunkt... macht es auch, wenn der Anwender einen Halt am Bahnsteiganfang möchte, aber eben keine Zuglänge angibt ;D
Das ist doch keine Fehleingabe!!
WDP brauch doch bloß zu schauen, wie lang der Zug ist und wenn dieser kürzer ist, als das "Maß mit dem Bremsen beginnen" , dann soll es dieses Bremsmaß einfach ignorieren.
Dann ist alles Prima.
Ihr habt die Situation nicht durchgespielt?
Wir als Anwender sind doch auch nur Tester und Ihr solltet zufrieden sein, dass wir Fehler und Grenzen der Software finden, die nicht immer an unserer Modellbahnanlage liegen.
Super wäre es, wenn der Fehler im nächsten Update behoben werden kann, sonnst ist diese Einstellung aus meiner Sicht halbherzig.
Denn Ihr könnt doch nicht vom Anwender erwarten, dass er am Anfang des Gleisbilderstellens alle Zuglängen kennt.
Vorallem nicht bei den Vielen Varianten der Zugzusammenstellung.
@Jürgen , Nimm es mir nicht Übel, dass ich so enttäuscht über Deine Aussage reagiere.
Ich wünsche trotzdem einen Schönen Abend.
und Vielen Dank für Deine schnelle Antwort
mfG
Christian
Hallo Christian,
um mit der Option "Halt in Bahnsteigmitte" anhalten zu können, muß WDP aber doch auch wissen wo die Bahnsteigmitte ist! Das geht doch nicht aus Deinen Angaben hervor.
Z. B. kann der Bahnsteig schon lange erreicht sein, bevor Deine Bremsung bei 1,80cm beginnt, oder aber erst danach kommen.
Zitat von: Helmut Kreis in 30. Dezember 2012, 20:58:51
Hallo Christian,
um mit der Option "Halt in Bahnsteigmitte" anhalten zu können, muß WDP aber doch auch wissen wo die Bahnsteigmitte ist! Das geht doch nicht aus Deinen Angaben hervor.
Z. B. kann der Bahnsteig schon lange erreicht sein, bevor Deine Bremsung bei 1,80cm beginnt, oder aber erst danach kommen.
Ab dem Punkt 0 beginnt der
Wenn ich das Maß "mit dem Bremsvorgang beginnen bei" auch auf 0 setzte, funktioniert es doch auch und die Lok hält mit dem Hinterteil am Bahnsteiganfang.
Hallo Christian,
ok, jetzt habe ich verstanden was Du willst.
Nun schließe ich mich auch Deiner Meinung an. 8)
Zitat von: Helmut Kreis in 30. Dezember 2012, 21:28:46
Hallo Christian,
ok, jetzt habe ich verstanden was Du willst.
Nun schließe ich mich auch Deiner Meinung an. 8)
Vielen Dank Helmut,
hast Du das auch mal ausprobiert:
Mit "Halt am Bahnsteiganfang" und einem kürzeren Zug (kürzer als die Länge "Beginnen mit dem Bremsen" ).
Dann bin ich nicht der einzige. :D
Sollte ich wirklich der Erste Anwender sein, der dieses Phänomen gefunden hat? :-\
Alles Gute und einen schönen Abend wünscht
Christian
Hallo Christian,
hast Du Dir einmal die Skizze im iZNF einmal genau angeschaut? Liegt dort der Bremsbeginn vor oder im Bereich des Bahnsteigs?
Ein Beispiel aus der Praxis: Ich will mit einem ET 440 (3-Teiler 55m) am Bahnsteiganfang anhalten. Die Höchstgeschwindigkeit ist 160 km/h. Welche Geschwindigkeit darf ich mit dem ET am Bahnsteig noch maximal haben, um diesen am Bahnsteiganfang zum stehen zu bringen ???
Hallo Cristian,
Ich komme leider nicht auf das Maß von 180 wen ich deine Masse zusammenzähle.
Entweder Lande ich bei 220 oder bei 280. wenn der Zug also bei 180 hält ist das doch wohl in der Mitte oder meintest du wirklich die 160 und dann mit Falscheingabe?
Hallo Christian,
eigentlich wollte ich mal ein paar Tage Urlaub machen, aber hier muss ich mich dann doch mal einmischen und klar vor die Jungs stellen.
ZitatIhr habt die Situation nicht durchgespielt?
Doch haben die Betatester-Jungs schon lange vor Veröffentlichung der 2012.0. Denn sonst wäre ab da der Zug durch Vorzeichenumkehr schneller statt langsamer geworden (wenn ich mich da so an einen gewissen Betatest erinnere). Und stattdessen wird er lieber angehalten.
Das Verhalten ist so wie es jetzt drin ist von uns gewollt.
Und ja, ich sehe das auch als Fehleingabe an, denn:
Der User hat dem Programm ja zwei widersprüchliche Wünsche mitgeteilt: Erstens halte an Stelle x und zweitens bremse ab Stelle y. Einen Wunsch kann man in der Situation nicht erfüllen und WDP erfüllt dann halt nur den Zweiten.
Natürlich kann man deine Regel einbauen, aber dann kommt der nächste dem die nicht schmeckt, weil was weiß ich....vielleicht sein Bahnhof am Anfang noch in einer Steigung liegt und der Zug dann dort "verreckt"...oder weil er doch bewusst den Zug immer mindestens bis doch bis zum Kontakt vorziehen will wo der Bremspunkt ist, weil er vorher vielleicht einen unüberwachten Abschnitt hat oder oder oder....
Grüße
Markus
Hallo noch mal,
es geht hier also um ein intelligentes Zugnummernfeld von 280 Länge mit einem verschobenen Bremsbeginn von 180 cm. In dem Fall ist Anhalten am Bahnsteiganfang schlicht nicht möglich. Wenn ich im Auto erst 20 m nach der Ampel auf die Bremse trete, kann ich nicht erwarten vor der Ampel zum stehen zu kommen.
Hier gibt es keinen Fehler im Programm, der zu beheben wäre. Verlege den Bremsbeginn
vor den Bahnsteig und alles funktioniert ohne dass man vorher die Zuglängen kennt. Leider kann diese Fehleingabe (Bremspunkt liegt hinter dem Bahnsteiganfang) nicht vom Programm abgefangen werden, da sonst die Nutzung der Bremsverschiebung in Bereichen ohne Bahnsteig nicht möglich ist.
Zitat von: Markus HerzogNatürlich kann man deine Regel einbauen, aber dann kommt der nächste dem die nicht schmeckt, weil was weiß ich....vielleicht sein Bahnhof am Anfang noch in einer Steigung liegt und der Zug dann dort "verreckt"...oder weil er doch bewusst den Zug immer mindestens bis doch bis zum Kontakt vorziehen will wo der Bremspunkt ist, weil er vorher vielleicht einen unüberwachten Abschnitt hat oder oder oder....
danke Markus, brauche ich jetzt nicht zu schreiben.
Hallo Ihr Künstler,
das hört sich so an; ein Fallschirmspringer reißt erst die Reißleine nachdem er bereits auf dem Boden aufgeschlagen ist. ;D ;D Na dann viel Spaß beim freien Fall.
Ist das vielleicht etwas für das Guinnessbuch? ;D
Ein Versuch für Euch bei Glatteis. Folgende Maße: Bürgersteigbreite bis zur Kaimauer 0,60 mtr breit (0hne Sicherung). Fahre den Wagen mit einer Geschwindigkeit von 90km. Tritt hinter der Bürgersteigkannte nach 0,20 mtr. auf die Bremsen. Ich wünsche einen Guten Rutsch ins Hochwasser des Rheins. :D :D Wenn die Feuerwehr schnell ist, lesen wir demnächst, Wagen wurde nach Tagen in Köln gefunden.
Weiterhin noch so schöne Tests. :) :)
Hallo,
Zitatda sonst die Nutzung der Bremsverschiebung in Bereichen ohne Bahnsteig nicht möglich ist.
hier sieht man wieder, dass man sich doch Gedanken in alle Richtungen macht, auch wenn sie für einen Anwender nicht direkt aus einer Problemstellung zu erkennen sind.
Aus der Sicht von Christian war sein Einwand ja eigentlich berechtigt. Sieht man die Problemstellung aber globaler, wird man auch hinnehmen, dass nicht jeder Wunsch für jede Situation erfüllt werden kann. Wie Jürgen in seinem Beitrag hinreichend erklären kann, warum die Priorität eben so gesetzt ist, hat sich die Sache ja schon wieder erledigt.
Die erkenntnis daraus ist aber, dass man sich, wie in Christians Fall, bei einem verzögerten Bremsbeginn klar sein muß, dass dies nur richtig funktioniert, wenn die Zuglänge >= dem Bremsbeginn ist.
Zitat von: Jürgen Gräbner in 30. Dezember 2012, 22:32:14
....
es geht hier also um ein intelligentes Zugnummernfeld von 280 Länge mit einem verschobenen Bremsbeginn von 180 cm. In dem Fall ist Anhalten am Bahnsteiganfang schlicht nicht möglich. Wenn ich im Auto erst 20 m nach der Ampel auf die Bremse trete, kann ich nicht erwarten vor der Ampel zum stehen zu kommen.
Hier gibt es keinen Fehler im Programm, der zu beheben wäre. Verlege den Bremsbeginn vor den Bahnsteig und alles funktioniert ohne dass man vorher die Zuglängen kennt......
Hallo Jürgen,
das geht auch aber der Zug kraucht dann wenn er am Anhaltepunkt halten soll oder am Signal die ganze Strecke bis vor.
Das ist bei einer Länge von 2,80m ganz schön Zeitaufwendig und "sieht nicht realistisch aus". Ganz schlimm ist es wenn die Ferkeltaxen fahren.
Bei der großen Bahn fährt der Zug immer in den Bahnhof zügig ein, wenn er am Signal oder am Anhaltepunkt halten soll.
Er beginnt erst in der letzen Hälfte zu bremsen (Bei sehrlangen Bahnsteigen und kurzen Zügen).
Man kann doch nicht von mir erwarten, dass ich für jeden Zug oder Zugmatrix (insgesamt 78 Züge) Profile erstelle.
Wenn es doch mit einem iZNF möglich wäre (Vorrausgesetz die Software macht eine Überprüfung der Zuglänge).
Viele Grüße
Christian
Also muss ich mir wieder Hilfsbrücken
SCHADE
Dennoch Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
immer
Zitat von: Jürgen Gräbner in 30. Dezember 2012, 22:32:14
Hallo noch mal,
es geht hier also um ein intelligentes Zugnummernfeld von 2,80m Länge mit einem verschobenen Bremsbeginn von 180 cm. In dem Fall ist Anhalten am Bahnsteiganfang schlicht nicht möglich. Wenn ich im Auto erst 20 m nach der Ampel auf die Bremse trete, kann ich nicht erwarten vor der Ampel zum stehen zu kommen.
Hier gibt es keinen Fehler im Programm, der zu beheben wäre. ......
Fehler im Programm habe ich nicht gemeint, nur eine Lücke die geschlossen werden sollte.
:(
Das mit der Ampel sehe ich anders.
Nehmen wir an, die Ampel bildet den Bahnsteiganfang
Eine zweite Ampel bildet die Bahnsteigmitte
Eine dritte das Bahnsteigende und auch das Ausfahrtsignal (um nicht noch eine vierte zuverwenden).
Alle Ampeln stehen in 20 m Entfernung das Auto ist mit Hänger 6 m lang.
Wenn das Auto mit dem Anhängerhinterteil am ersten Signal halten soll, muss er 6m an der Ampel vorbeifahren und stehen. Halt am Bahnsteiganfang.
Den Bremsweg vernachlässige ich bewusst, denn der spielt keine Rolle wenn ich mit Stritttempo fahre.
Wenn das Auto in der Mitte Halten soll, (am zweiten Signal), muss er 3m an der zweiten Ampel überfahren.
Den Bremsweg wird auch hier Vernachlässigt, denn der spielt keine Rolle wenn ich mit Stritttempo fahre.
Wenn das Auto am Signal /Anhaltepunkt Halten soll, (am dritten Signal), muss er Mit der Motorhaube an der dritten Ampel Stehen.
Weil bei dieser Situation die erste und zweite Ampel grün sind, Fahre ich etwas schnelller Bremse dann aber nach 30m um in den restlichen 10m zum Stoop zu kommen.
UND das reicht aus.
Kleiner Tipp bei Railware kriegt mans doch auch hin:
siehe:http://www.railware.de/doku/tiki-index.php?page=Erweiterte+Bremswege
mfg
Christain
Hallo Christian,
welche Bremskorrektur hast Du eingestellt? Standard ist "0" ! Mit vergrößern des Wertes in der Bremskorrektur wird, die Endgeschwindigkeit, welche der Zug am Ende des RMK haben soll, so verschoben, dass er diese früher erreicht. Wird diese zu hoch eingestellt, wird der Zug stärker abgebremst und er kriecht dann nur noch bis zum Ziel! Versuche hier nicht eine falsch eingestellte Bremskorrektur mit einem späteren Bremsbeginn auszugleichen. Wenn man bei einer Lok die Bremskorrektur verwenden muss, dann sollte man hier auch etwas "Fingerspitzengefühl" haben. Es sind hier auch Testfahrten notwendig, um eine Lok auf die richtige Bremskorrektur einzustellen. Hier sollte man zuerst einmal schauen, wie sich die Lok bei der Fahrt in verschiedenen iZNF, auch im Vergleich zu anderen Loks, verhält. Meist sind es Fahrzeuge mit großen Schwungmassen, welche das Ziel nur wenige cm überrutschen. Hier sollte man aber erst einmal die Angeben zur ersten rückmeldefähigen Achse prüfen, bevor man beginnt die Bremskorrektur langsam zu erhöhen.
Habe mir eben nochmal das Fenster "Intelligenten Zugnummernfeld" angesehen.
Speziell die einegtragenen Maße.
Ich glaube zu wissen, warum Ihr solche Antworten gebt.
Die Bremskurve muß nach der Zeichnung immer vor dem Bahnsteiganfang beginnen, wenn man einen Wert größer "0" eingibt.
Richtig?
Aber dennoch stellt sich mir die Frage, wie bekommt man das hin, dass der langsame Schienenbus nicht so lange Zeit braucht, bis er den z.B. 2,50 m langen Bahnsteig abgefahren hat und am Signal zum Stehen kommt.
Wie löst Ihr das?
Vielen Dank
Christian
Hallo Christian,
wie ist denn der Schienenbus allgemein eingestellt? Bei mir fängt der VT 135, je nach Geschwindigkeit, erst Mitte des Bahnsteigs an zu bremsen, obwohl das iZNF noch vor dem Bahnsteig beginnt. Gut, von den 3 RMK des iZNF ist RMK vor dem Zielkontakt (ehemaliger Bremskontakt) mit 40 cm nicht so lang, wie bei Dir ... :-\
Ich wünsche Euch ein frohes und gesundes neues Modellbahnjahr.
Zitat von: Dirk Streuber in 31. Dezember 2012, 18:37:34
Hallo Christian,
wie ist denn der Schienenbus allgemein eingestellt?...
Mein Schienenbus fährt VMax 60 km/h und ist mit 15 Punkten eingemessen.
Bremskorrektur 3, dann klappt es mit dem Stoppen am Bahnsteiganfang, in der Bahnsteigmitte und am Anhaltepunkt / Singal prima.
Zitat von: Dirk Streuber in 31. Dezember 2012, 18:37:34
Hallo Christian,
.... je nach Geschwindigkeit, erst Mitte des Bahnsteigs an zu bremsen, obwohl das iZNF noch vor dem Bahnsteig beginnt. ...
Wie stellt man in WDP ein, dass der Schienenbus bei einer Geschwindigkeit von z.B. größer 40 km/h am Bahnsteiganfang bremsen soll.
Und
Wenn der Schienenbus bei einer Geschwindigkeit unter z.B. 40 km/h in der Bahnsteigmitte mit dem Bremsen beginnt.
In beiden Situationen soll der Schienenbus am Anhaltepunkt bzw. am Signal Stoppen.
Viele Grüße
Christian
Hallo Christian,
mit der Einstellung des Bremsen ist es wie im normalen Leben (beim Auto). Soll das Fahrzeug mit der gleichen Abbremsgeschwindigkeitskurve an demselben Punkt halten, muß man früher bremsen. Oder Du mußt stärker auf die Bremse treten.
Dies macht im Prinzip WDP genau so. Bremsen bei einer Geschwindigkeit von 40km ist die Kurve flach. Bei einer Geschwondigkeit herunterbremsen von 80km ist die Kurve steiler ab demselben Bremsbeginn.
Christian, wenn die iZFN auf mehr als drei Kontakte einstellst, kann WDP mehrmals prüfen ob die Geschwindigkeit zum Bremsen optimal ist.
WDP-Betas ist dies so richtig?
Hallo zusammen und Allen ein gesundes neues Jahr,
zu diesen Thema hätte ich auch mal eine Frage. Wenn ein ICE am Ende(Signal) des 2m langen Bahnsteigs anhalten soll kann man, um den Bremsvorgang zu beschleunigen, den Beginn des Bremsvorgangs verschieben, ca.1m. Wenn jetzt aber ein kurzer Triebwagen an Bahnsteigmitte anhalten soll, ist der Bremsweg natürlich zu kurz, da der Bremsbeginn ja in meinen Fall erst in Bahnsteigmitte beginnt. Wie kann man das bewerkstelligen, daß beides richtig funktioniert?
Hallo Christian,
Zitateiner Geschwindigkeit von z.B. größer 40 km/h am Bahnsteiganfang bremsen soll
FS mit Ziel Bahnsteigmitte
Zitateiner Geschwindigkeit unter z.B. 40 km/h in der Bahnsteigmitte mit dem Bremsen
FS mit Ziel am Kontakt/ Signal/ Bahnsteigende
Ich denke mit größer oder Kleiner 40 km/h meinst du die Startgeschwindigkeit vom Einf. Signal des Bf oder?
Dann benötigtst du 2 FS, je nachdem wo der Schienenbus halten soll.
Oder du hast eine FS mit Startgeschw. 40 km/h und legst dann den Halt in der ZFA fest. dann bremst der Bus doch richtig, egal wie lang der Weg ist und wo er halten soll.
Hallo,
in der Zugzusammenstellung legt man doch die Zuglänge fest.
Egal wie lang der Zug ist und ich am Anfang des iZNF anfange zu bremse steht der Zug da wo er soll.
Langer Zug bis zum Signal bremst weniger als kurzer Zug zu Bahnsteigmitte.
Hallo Joachim,
beim langen Zug soll die Zeit zum Bremsen nicht so lang sein, deshalb fängt der Bremsvorgang später an. Dann ist der Bremsweg für den kurzen Zug aber zu kurz.
Zitat von: Joachim Frederick in 01. Januar 2013, 12:52:23
Hallo Christian,
Zitateiner Geschwindigkeit von z.B. größer 40 km/h am Bahnsteiganfang bremsen soll
FS mit Ziel Bahnsteigmitte
Zitateiner Geschwindigkeit unter z.B. 40 km/h in der Bahnsteigmitte mit dem Bremsen
FS mit Ziel am Kontakt/ Signal/ Bahnsteigende
Ich denke mit größer oder Kleiner 40 km/h meinst du die Startgeschwindigkeit vom Einf. Signal des Bf oder?
Dann benötigtst du 2 FS, je nachdem wo der Schienenbus halten soll.
Oder du hast eine FS mit Startgeschw. 40 km/h und legst dann den Halt in der ZFA fest. dann bremst der Bus doch richtig, egal wie lang der Weg ist und wo er halten soll.
Hallo Joachim, Du hast mich falsch verstanden.
In beiden Fällen soll der Schienenbus am Anhaltepunkt / und am Signal halten.
Bei einer Einfahrgeschwindigkeit größer 40 km/h soll der Schienenbus am Bahnsteiganfang bremsen (erster RMK des iZNF)
Bei einer Einfahrgeschwindigkeit kleiner 40 km/h soll der Schienenbus in Bahnsteigmitte bremsen (zweiter RMK des iZNF).
In beiden Fällen ist die Geschwindigkeit am Kontakt 3 des iZNF so gering, das er sicher am Signal/ Anhaltepunkt zum Stoppen kommt.
Hallo Christian,
wie hoch ist den die Startgeschwindigkeit am Einfahrtssignal?
Zitat von: Joachim Frederick in 01. Januar 2013, 13:49:48
Hallo Christian,
wie hoch ist den die Startgeschwindigkeit am Einfahrtssignal?Die ist die Geschwin
Die Geschwindigkeit beim Start in den Bahnhof beträgt auch Vmax 60km/h wenn ich gerade über die Weichenstraße fahre.
Kommt der Schienenbus aus dem Nebenbahngleis in das Bahnhofsgleis dann 30 km/h weil da eine Baustelle ist.
Hallo zusammen,
ich habe den Eindruck Ihr habt das System von iZNF nicht richtig verstanden.
WDP benötigt zum Berechnen des Bremsens folgende Daten:
die Gesamtlänge des Zuges +
die Gesamtlänge der iZFN +
die Daten zu dem Bahnsteig +
die Daten zu dem Signal.
WDP berechnet die tatsächliche Geschwindigkeit aus Länge der durchfahrenen Strecke und der gefahrenen Zeit.
(Aus diesem Grund hattet ich gesagt s.o."wenn Du die iZFN auf mehr als drei Kontakte einstellst, kann WDP mehrmals prüfen ob die Geschwindigkeit zum Bremsen optimal ist")
WDP wird den Zug / Lok dort anhalten wo es in der Fahrstraße gewünscht ist.
Für die einzelnen Anhaltepunkte muß jeweils eine Fahrstraße erstellt werden.
Zitat von: G.Welter in 01. Januar 2013, 20:08:03
Hallo zusammen,
ich habe den Eindruck Ihr habt das System von iZNF nicht richtig verstanden.
....
Für die einzelnen Anhaltepunkte muß jeweils eine Fahrstraße erstellt werden.
Hallo Herr Welter,
mehere Fahrstraßen , wieso denn, ab Update 2012.1 ist das doch überflüssig.
Wie viele RMK's hast Du denn zu einem iZNF zusammengefasst ?
Mit welcher maximalen Geschwindigkeit fährst Du in den ersten Kontakt Deines iZNF's ein ?
(bei Halt am Anhaltepunkt und am Signal). Bei Halt in Mitte und Anfang ist mir schon bewust, dass ich langsamer fahren muß.
Wie lang ist das iZNF zu Deinem Bahnhofsgleis ?
mfG
Christian
Nur noch mal zur Erinnerrung, ich fahre in diesem Beispiel nicht mit Reedkontakten, sondern mit Dauerbelegtmeldung.
Hallo Christian,
deine ZF endet am Einfahrtssignal BF, dann trage doch die Folgefahrt in den BF ein von der Nebenstrecke (30 km/h) mit entsprechendem Halt und in der ZF von der Hauptstrecke (60 km /h) mit entsprechendem Halt.
Ich verstehe absulut nicht dein Problem wo ein Fehler siehst oder suchst.
Zitatmehere Fahrstraßen , wieso denn, ab Update 2012.1 ist das doch überflüssig.
Hallo Christian,
Du hast wahrscheinlich die Logik nicht verstanden. :(
Du denkst mit Umwegen. ;)
In der Fahrstraße/Start-Brems-Ziel oder in dem iZNF(rechte Maustaste gedrückt) stellst Du ein wo der Zug/Lok anhalten soll.
Es gibt aber hierbei nur eine Möglichkeit der Anhalteposition.Die Folge hieraus ist; wenn ich einen anderen Anhaltepunkt haben will, muß ich
eine neue FS einrichten mit der Matrix für die gewünschten Züge/Anhaltepunkt
Habe ich mich berständlich ausgeddrückt ??? ???
Hallo Gerd
oder in der ZFA unter Folgefahrten kann ich das einstellen wo gehalten werden soll
Hallo Joachim,
ist richtig. Aber nur einen Haltepunkt. Christian will, so wie ich ihn verstanden habe, in einer FS unterschiedliche Züge an unterschiedlichen Punkten anhalten.
Hallo,
darum geht es christian nicht. Er w ünscht sich unterschiedliche bremsrampen um verschieden bremsen zu können. güterzug lange bremsrampe,ice steilere bremsrampe usw.
Zitat von: ottochen (Thomas) in 01. Januar 2013, 22:18:25
Er wünscht sich unterschiedliche bremsrampen um verschieden bremsen zu können. güterzug lange bremsrampe,ice steilere bremsrampe usw.
Hallo Thomas,
die sind doch automatisch in der iZNF.
Wenn ich mit dem Güterzug bei eine Geschwindigkeit von 80km, bei eine iZNF von 150cm Länge zum Signal-Haltepunkt, fahre, ist es eine flache Bremsrampe. Bei einem ICE mit 250km bei derselben iZNF und demselben Haltepunkt wird es eine steile Bremsrampe sein.
Ist die Bremsrampe aber zu steil bzw. der ICE zu schnell für die Bremsstrecke, dann müßte er in der FS mit einem RM vor dem Bahnhof die Geschwindigkeit reduzieren.
Ich habe Christian aber so verstanden daß er mit unterschiedlichen Zügen in einer FS an verschiedenen Punkten anhaltean soll
Hallo Christian,
ich wollte nicht im dieser Diskussion ein Verwirrung bringen, da ich findet Ihr eine Gute gesunden Neue Jahr 2013 wünschten. Ich wollte damit auch höfflich bleiben.
Wenn ich mir richtig verstanden haben wollte Du eine typische charakteristische Bremskurve bearbeiten. Nach eigene Ansicht für jedes FS?. Das ist ein hohe Schwelle was du stellt. Im Príncipe sollte das im Praxis nicht die komplizierte Bremsvorgang benutz werden, mit Ausnahme die neue GPS-R wo im einem Strecke ohne Signal wurde benutz, kann man der typische Bremskorrektur die via GPS-R berechnet werden und die Lok werdet vorher 1500 Meter angefangen mit typische Hochleistung Brems Konstruktion im die neue Generation Lokomotiven.
Mit Signalen wurde die altere "Brems Korrektur" noch benutz und auch die normale Bremsweg ablauf würd behalten. Praxis kostet das auch minder Betriebskosten am BremsKonstruktion.
Oke, wieder zurück nach WDP.
Wir wissen das der IZNF normalerweise keine Profile benutzen, jedenfalls nicht direkt zu benutzen.
So nun eine Frage von mir, hast Du mal probiert mit Profile sodass Du eine eigene Bremskurve machen kannst?. Das sollte doch gehen wenn Du mit Profile spielen könnte, sodass Du mit eigene Bremskurve für jedem FS im Kombination Zeit und CM usw. genau innen gesamte RMK Länge von der IZNF die Bremsgeschwindigkeiten beeinflussen?. Bedenkst Du auch dass die prüfe kontakt wenn die leichtblau angegeben werde.
Wenn Du Jürgen Gräbner seine Artikel über IZNF gelesen haben, dann kann man heraus nehmen das man eigentlich auch, exotische Bremskurve bedenken kannst. Dann bedeutet das du im "Expert Modus" befindet!. Das muss ich auch ehrlich sagen.
Denke mal von Güterzugs mit 40 vollgeladen Kohlenwagons die abgebremst müssen werden, und dann die Bremsweg berechnen. Mit der IZNF ist der wirkliche Bremsweg berechnet, langsam abbremsen bis genau am Signal.
Probierst Du etwas zuspielen mit Profile. Vieleicht kommst das was aus.
Aber nochmals Du befindet im Expert Modus und müsse auch als Expert arbeiten!.
Was Gerd beschrieben haben kann ich damit zustimmen.
Mit Freundlichen Grüße,
Jan Stienstra
Hallo G. Welter,
Deine Annahme in #63, dass für jeden Anhaltepunkt eine extra Fahrstraße erstellt werden muß, ist aber falsch!
Du kannst die FS einmal erstellen und mit einer bestimmten Anhalteoption einrichten.
Wird die Fahrstraße aber entweder mit Start/Ziel oder in einer ZFA gestellt, kann immer ein gewünschter Anhaltepunkt ausgewählt werden.
Zitat von: Helmut Kreis in 02. Januar 2013, 01:24:18
Deine Annahme in #63, dass für jeden Anhaltepunkt eine extra Fahrstraße erstellt werden muß, ist aber falsch!
Du kannst die FS einmal erstellen und mit einer bestimmten Anhalteoption einrichten.
Wird die Fahrstraße aber entweder mit Start/Ziel oder in einer ZFA gestellt, kann immer ein gewünschter Anhaltepunkt ausgewählt werden.
Hallo Helmut,
die Denkweise ist aber um drei Ecken gedacht. ;D ;D
Wenn man mit
Automatik fährt, muß ich für jede Situation (heißt für jeden unterschiedlichen Anhaltepunkt) eine extra FS erstellen. Das bestätigst Du ja mit Deinem letzten Satz (kann immer
ein gewünschter Anhaltepunkt ausgewählt werden)
Das was Du ansprichst kann man noch einfacher lösen, die Lok per Hand hinschieben. Dann steht sie auf jeden Fall dort wo ich sie haben will. :) :) :D :D
Helmut, wie löst Du in der ZFA diesen Fall. Die Schienenbus soll in der Bahnsteigmitte halten und der ICE am Signal?
Hallo G.Welter,
ganz einfach: Du gibst die Fahrstraße in der ZFA ein und wählst in dem Fenster "Bedingungen" unten rechts bei Stop am Ende (ohne Folgefahrten) den Anhaltepunkt aus.
Hallo Gerd,
schau mal, so geht es am einfachsten
Zitat von: Helmut Kreis in 02. Januar 2013, 14:28:45
ganz einfach: Du gibst die Fahrstraße in der ZFA ein und wählst in dem Fenster "Bedingungen" unten rechts bei Stop am Ende (ohne Folgefahrten) den Anhaltepunkt aus.
Hallo Helmut,
wo ich diese Einstellungen vornehmen kann ist mir bewußt. In meiner Version (vielleicht hast Du schon eine Beta ;D) kann ich nur
einen Stoppunkt festlegen.
und dann hält der ICE
am Signal und der Schienenbus am
Bahnsteigmitte.
Hallo Gerd,
man trage die FS erneut in die ZFA die Matrix entsprechend des Anhaltepunktes und
man erhält eine FS, und in der ZFA unterschiedliche Anhaltepunkte für verschiedene Züge!
Zitat von: ottochen (Thomas) in 02. Januar 2013, 14:49:22
man trage die FS erneut in die ZFA die Matrix entsprechend des Anhaltepunktes und
man erhält eine FS, und in der ZFA unterschiedliche Anhaltepunkte für verschiedene Züge!
Hallo Thomas,
das ist doch das was ich die ganze Zeit sage.
Ich versuche es demnächst in Kölsch zu schreiben, vielleicht versteht man mich dann besser. ;D ;D
Hallo,
und wie wäre es mit dieser Lösungsmöglichkeit mit nur einer Fahrstraße?
@ G. Welter:
Da ich kein Beta bin, habe ich auch keine Betaversion.
Ich muß mich aber auch etwas korrigieren, denn die Option ist nicht wie angegeben unter "Bedingungen", sondern unter "Folgefahrten" zu finden.
Hallo ihr beiden,
ihr meint beide das gleiche!!!
Zitat von: ottochen (Thomas) in 01. Januar 2013, 22:18:25
Hallo,
darum geht es christian nicht. Er w ünscht sich unterschiedliche bremsrampen um verschieden bremsen zu können. güterzug lange bremsrampe,ice steilere bremsrampe usw.
Hallo Thomas, genau so wollte ich das :)
Bloß habe ich mir gedacht, es mit möglichst wenig Programmieraufwand hinzubekommen.
Also nicht mit unterschiedlichen Fahrstraßen die von unterschiedlichen Züge benutzen werden.
Und dazu noch jeweils zwei bzw. drei Fahrstraßen mit der Anhalteoption.
Denn ich bin schon jetzt bei ungefähr 200 Fahrstaßen.
Wenn jetzt noch für Zugvarianten die Fahrstraßen und Haltepositionsfahrstraßen dazu kommen, dann habe ich ja keine Verbesserrung gegenüber der Vorgängerversion.
Also das mit den Bremsrampen, wäre toll, wenn das so in die Software integriert werden kann. Dann kommt man dem Realistischen Bahnbetrieb immer näher.
mfG
Christian
Zitat von: ottochen (Thomas) in 02. Januar 2013, 14:49:22
Hallo Gerd,
man trage die FS erneut in die ZFA die Matrix entsprechend des Anhaltepunktes und
man erhält eine FS, und in der ZFA unterschiedliche Anhaltepunkte für verschiedene Züge!
Wieso seid Ihr alle im ZFA Editor?
So weit war ich noch nicht, immer Eins nach dem Anderen,
Ich bin im Normalbetrieb und im FS-Editor. Wie im Helmut Kreis letzen Beitrag.
Hallo
@ G. Welter:
ZitatWenn man mit Automatik fährt, muß ich für jede Situation (heißt für jeden unterschiedlichen Anhaltepunkt) eine extra FS erstellen.
Das kannst Du auch in Kölsch schreiben, dann steht auch noch da, dass Du
extra Fahrstraßen erstellen musst.
Du brauchst aber nur die eine Fahrstraße eintragen und verschiedenen Haltepositionen wählen.
@Christian:
Ich bin aber auch im ZFA-Editor.
Die Bremsrampe kannst Du aber doch auch noch in der Fahrzeugdatenbank einstellen.
Standardmäßig steht das dynamische Verhalten einer Lok bei mir auf 9. Bei langen Güterzügen stelle ich diesen Wert niedriger ein. Die Einstellung kann auch aus dem Lokcontol heraus gemacht werden.
Vielleicht hilft Dir dies etwas weiter?
Hallo Helmut,
das ist richtig mit der Bremsverzögerung, nutzt aber nicht viel, weil das iZNF die berechnete Bremsverzögerung vorgibt.
Damit ist die eingestellet Bremsverzögerung aus der Datenbank deaktiviert.
Hallo Helmut und Christian,
ist das wirklich so, dass die Bremsverzögerung der Lokdatenbank beim IZNF nicht berücksichtigt wird. Würde mich auch mal interessieren. Dann wäre das Feld ja überflüssig für IZNF.
Gruß Wolfgang
Zitat von: wadenheimer in 02. Januar 2013, 19:08:35
Hallo Helmut und Christian,
ist das wirklich so, dass die Bremsverzögerung der Lokdatenbank beim IZNF nicht berücksichtigt wird. Würde mich auch mal interessieren. Dann wäre das Feld ja überflüssig für IZNF.
Gruß Wolfgang
Ja, das ist so, Bremsverzögerung im iZNF wird nicht berücksichtigt.
Das ist auch gut so, WDP soll schon den Zug runterbremsen nach dem errechneten Wert.
Nur ab welchen Punkt mit der Berrechnung begonnen werden soll, das sollte variabel gestaltet werden.
Überflüssig würde ich nicht sagen, ist schon prima, nur sollte diese Länge variabel zur Lokgeschwindigkeit und zur Zugart /Zuglänge sein und nicht ein fester Wert im iZNF sein.
Kurzer leichter Zug , mit niedriger Geschwindigkeit bremst erst kurz vor dem Signal ab.
Schneller Zug , bremst in der Mitte des iZNF
Schneller schwerer Zug, bremst beim ersten Kontakt des iZNF.
Dies kann man schon jetzt alles mit einzelnen Fahrstraßen programmieren und Zugvarianten über die Matrixen einstellen.
Gegegbenfalls noch Profile dazu.
Macht aber bei vielen Loks, Zugvarianten und langen Bahnhofsgleisen (iZNF) keinen Sinn, weil dies ein zu hoher Programmieraufwand des Anwender zur Folge hat. Von der Übersichtlichkeit ganz zu schweigen.
Desshalb dachte ich man kann das einfacher lösen.
Hall Torsten,
schau Dir bitte mal die Bedeutung der Begriffe:
Bremsverzögerung und Bremskorrektur an, bevor Du auf einen Beitrag antwortest!!!
Habe ich da was verwechselt. Oh 8)
Grüße aus Hamburg
Torsten Junge (http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/images/smi/13.gif)
(http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/bilder/TAMS_klein.jpg) (http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/bilder/60214_klein.jpg) (http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/bilder/HSI1_klein.jpg) (http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/bilder/CS_klein.jpg) (http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/bilder/KC_klein.jpg) (http://www.alice-dsl.net/torstenjunge/bilder/rumblepad_klein.jpg)
Zitat von: Helmut Kreis in 02. Januar 2013, 17:48:41
Du brauchst aber nur die eine Fahrstraße eintragen und verschiedenen Haltepositionen wählen.
Hallo Helmut,
wenn Du das schaffst dann wird Dich jeder als Programmierer einstellen.
Zeige mir bitte wie Du dies einstellst. Aber bitte langsam für einen Nichttechniker und Rentner.
Vielleicht mit Bildern??
Hallo Gerd,
dafür brauchen mich die Entwickler aber doch nicht mehr. (Sie fragen mich immer erst bei schwereren Problemen 8))
Du kannst bei jedem iZNF bei der Start/Ziel-Auswahl die Halteposition angeben. Ein Bild dazu jetzt im Anhang.
In der ZFA kannst Du dies ebenfalls tun. Das Bild dazu ist in meiner Antwort #79 bereits zu sehen. Zu finden ist der Eintrag nur nicht unter dem Register Bedingungen, wie ich fälschlicher Weise zuerst geschrieben habe, sondern unter Folgefahrten. Hier hatte ich mich beim Schreiben wohl durch den gelben Reiter Bedingungen irritieren lassen.
Zitat von: Helmut Kreis in 03. Januar 2013, 09:25:10
dafür brauchen mich die Entwickler aber doch nicht mehr. (Sie fragen mich immer erst bei schwereren Problemen 8))
Was hast Du ein Glück. ;D ;D
Hallo,
ich glaube ich bin zu blöde um das zu kapieren. :(
Ich gebe es auf.
Ich werde weiterhin im
Automatik-Betrieb (ZFA-Zugfahrtenautomatik - Button Tabelle mit Uhr -) für jede abweichende Anhaltepostion eine eigene Fahrstraße eintragen. Unabhängig davon mit welchen Button und wo ich dies durchführe.
Bei einem
manuellen Betreib, hierzu gehört meiner Meinung nach auch die Ausführung Start/Ziel, werde ich die Anhalteposition je nach Situation auswählen.
Ävver jeder kann et su mache wie hä dat will. Jeck loß Jeck elans. :)
Hallo zusammen,
wir denken das Thema artet hier zu sehr aus insgesamt. Daher machen wir hier mal dicht, vor Allem auch um neue Anwender nicht zu verwirren.
Wir denken es hat sich Folgendes rausgestellt:
1. Die Funktion iZNF arbeitet so wie von WDP-Seite gedacht und vorgegeben.
2. Es gibt sicher da noch seitens des ein oder anderen Users Erweiterungswünsche bzgl. unterschiedliches Bremsverhalten für langsame/schnelle Züge etc.. Dies ist bis dato aber nicht vorgesehen beim iZNF (es sei denn man nutzt wieder Profile). Der Wunsch ist angekommen und wird intern bei Zeiten diskutiert werden. Aber: Hier gibt es kein Umsetzungsversprechen/Zeitplan etc. an dieser Stelle.
Grüße
Markus