Hallo zusammen,
Ich bin leider nicht auf dem aktuellen Stand, aber wann
Wird denn voraussichtlich die neue Version von WDP vorgestellt
bzw. zum Verkauf stehen?
Gibt es hierzu schon nähere Angaben?
Gruß Dirk
Hallo Dirk
Vor 2015 wird es keine neue Version geben.
Danke Edwin,
dann haben sich ja die Intervalle der neueren Versionen gegenüber früheren ja doch mächtig geändert.
Gibt es dafür Gründe oder ist das Programmieren so aufwendig geworden?
Hallo Dirk,
nein die Intervalle habe sich nur minimal erhöht von 2 auf 3 Jahre! Mach doch ein paar sinnvolle Vorschläge
was noch nicht in WDP funktioniert und umbedingt noch eingebaut werden sollte...
Hallo Thomas,
Du sprichst mir aus der Seele!
Gerade, wenn man nicht die Zeit hat, sich mit diesem wirklich sehr umfangreichen und leistungsstarke Programm intensiv zu beschäftigen, hat man schon fast Angst vor dem nächsten upgrade, hat man doch gerade erst die letzten Änderungen kapiert.
Mir persönlich fehlt bei der derzeitigen Version kein feature.
Hallo Thomas.
Dann wünsche ich mir im Bahnhof ,Schattenbahnhof pro Gleis nur noch ein iZNF.
Richtung der eingetragenen RMK möchte ich mit Pfeiltasten (von links,von rechts,von oben,von unten) angeben.
Also, pro iZNF vier mal RMK eintragen zu können.
Zwei würden auch genügen, wenn von rechts und von oben die gleiche Bedeutung haben.
Analog dazu von links und von unten.
Mit Registerkarten könnte es auch gut sein ! ;)
Somit würden immer zwei Einträge vorhanden sein.
Hallo Thomas, hallo Markus,
eine Sache ist mir noch eingefallen:
Über die großartige Nützlichkeit der iZNF muß man ja wohl nicht mehr reden, ich nutze die iZNF jedenfalls wo es sinnvoll ist und wo ich kann.
Ich habe aber Bereiche auf meiner Anlage (Wendel, SBhf, verdeckte Bereiche), wo ich die Länge der einzelnen Kontaktstrecken (fast) nicht messen kann bzw. nur so ungenau, daß ein iZNF wenig Sinn macht.
Wenn nun eine Lok eingemessen ist, könnte man doch über die Dauer der Belegung eines RMK und die eingestellte Geschwindigkeitan der Lok die Länge des RMK errechnen, mathematisch ja "nur" die Umformung der Gleichung, mit der man bei bekannter Streckenlänge über die Belegungszeit des RMK die Geschwindigkeit ausrechnet.
Wieviel Programmierarbeit das macht? KEINE AHNUNG!
Wäre diese Möglichkeit auch für andere WDP-ler interessant?
Hallo Matthias,
nimm doch eine Stoppuhr.
Hallo Matthias,
wenn die Anlage mit einem Gleisplanungsprogramm gezeichnet ist, sollte auch die Längenermittlung von kurvigen Abschnitten kein Problem sein. Bei Wintrack z.B. kann man durch aufeinanderfolgendes Anklicken der einzelnen Gleisstücke die Gesamtlänge ablesen. Ansonsten: Zählen.
Hallo Bernd,
ich habe zwar weitgehend mit Wintrack geplant, die RMK-Unterbrechungen decken sich aber nicht immer mit den Gleislängen, z. B. Flexgleise auch im verdeckten Bereich.
@ Herbert: klar geht eine mechanische Stoppuhr, aber ich habe mich da beim Einmessen der Loks auch schon sooo oft verdrückt, daß ich doch die elektronische Messung vorgezogen habe. ;) ;) ;)
Mal schauen, was Markus sagt.
Hallo Matthias,
kommt es denn im verdeckten Bereich wirklich auf den cm an? Meine Anlage ist - jedenfalls "bahntechnisch" - fertig, und ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, auf solchen Stecken IZFN einzurichten. Da ich den gesamten Streckenbereich überwache, also direkt hinter einem Blocksignal ein (Strecken)kontakt liegt, war mir nur wichtig, dass Züge sicher vor dem Signal halten und nicht in den nächsten Kontakt rutschen, ihn besetzen und damit die Weiterfahrt blockieren. Deshalb halten meine Züge im verdeckten Breich durchaus 10 cm oder mehr vor dem Signal.
Hallo Bernd,
ich habe auch in den Schattenbahnhofsgleisen das iZFN eingerichtet, dann aber nur mit Halt am Signal. Dadurch erreichte ich, m.E., daß der Zug schön langsam in das Gleis einfährt und nicht wegen zu hoher Geschwindigkeit über das Ziel "hinausschießt".
Zitat von: Matthias Schäfer in 08. Januar 2014, 12:04:26
Hallo Bernd,
ich habe zwar weitgehend mit Wintrack geplant, die RMK-Unterbrechungen decken sich aber nicht immer mit den Gleislängen, z. B. Flexgleise auch im verdeckten Bereich.
@ Herbert: klar geht eine mechanische Stoppuhr, aber ich habe mich da beim Einmessen der Loks auch schon sooo oft verdrückt, daß ich doch die elektronische Messung vorgezogen habe. ;) ;) ;)
Mal schauen, was Markus sagt.
Hallo Matthias,
du brauchst doch auch wirklich keine Stoppuhr benutzen und diese von Hand drücken.
Benutze doch einfach die Geschwindigkeitsmessung und stelle die aufeinander folgenden RMKs ein. Die angezeigte Zeit vom Erreichen des Ersten und Erreichen des Zweiten RMK kannst du so nutzen und die Streckenlänge ermitteln. Natürlich in Verbindung der eingestellten Geschwindigkeit.
Bis dahin
Hallo Peter,
vielleicht mache ich das ja auch noch. Ich habe die Anlage halt konzipiert, als es das IZFN noch nicht gab. Ich fahre die Einfahrgeschwindigkeit über Profile langsam herunter. Das funktioniert ja zufriedenstellend. Und du weißt ja: never change.....
Hallo Herr Schäfer,
ZitatWenn nun eine Lok eingemessen ist, könnte man doch über die Dauer der Belegung eines RMK und die eingestellte Geschwindigkeitan der Lok die Länge des RMK errechnen, mathematisch ja "nur" die Umformung der Gleichung, mit der man bei bekannter Streckenlänge über die Belegungszeit des RMK die Geschwindigkeit ausrechnet.
das wäre etwas für Version 2015 !! :) Schauen wir mal....
Hallo,
ZitatWenn nun eine Lok eingemessen ist, könnte man doch über die Dauer der Belegung eines RMK und die eingestellte Geschwindigkeitan der Lok die Länge des RMK errechnen, mathematisch ja "nur" die Umformung der Gleichung, mit der man bei bekannter Streckenlänge über die Belegungszeit des RMK die Geschwindigkeit ausrechnet.
Wie sähe es z. B. bei einer achtachsigen Locke oder einem langen Triebwagen, bei denen "alle Achsen leitfähig" sind aus? Erste Achse löst den RM aus, letzte Achse läßt den RM erst verlöschen. Muß doch eigentlich der Achsabstand von der ersten Achse bis zur letzten Achse auch berücksichtigt werden.
PS: Habe hier generell den Ausdruck Achse gebraucht obwohl bei angetriebenen Radsätzen eigentlich von Welle gesprochen werden müßte.
Liege ich mit meinen Ansichten irgendwie falsch?
Zitat von: Kalle in 08. Januar 2014, 16:32:30
Hallo,
PS: Habe hier generell den Ausdruck Achse gebraucht obwohl bei angetriebenen Radsätzen eigentlich von Welle gesprochen werden müßte.
Hallo Karl,
etwas OT
eine Welle besitzt keine Radscheiben. Ein Radsatz besteht mindestens aus einer Welle und zwei Radscheiben. Der Ausdruck Radsatz ist im Eisenbahnerjargon schon korrekt. Es gibt Laufradsätze (ohne Antrieb) und Treibradsätze (mit Antrieb).
Es gibt dann den Hohlwellenantrieb, das ist aber etwas anderes, was keinen Kontakt zu den Schienen hat.
Zuglängen werden auch in Anzahl Achsen ausgedrückt. Daher hast du es schon korrekt geschrieben.
Nur als Info, soll keine Besserwisserei sein
Gruss
Stephan
Hallo,
ist doch egal was an dem Ende des zylinderförmigen mehr oder weniger länglichen Rundkörper sitzt, dieser Rundkörper überträgt Kräfte und dieses zählt.
Hätte ich bloß "Welle" nicht geschrieben, wäre auch gemeckert worden. Habe ja den Ausdruck "Achse" gebraucht, gleich ob angebracht oder nicht.
Au, schon wieder OT. ;)
Hallo zusammen,
Zitat von: Kalle in 08. Januar 2014, 16:32:30
Wie sähe es z. B. bei einer achtachsigen Locke oder einem langen Triebwagen, bei denen "alle Achsen leitfähig" sind aus? Erste Achse löst den RM aus, letzte Achse läßt den RM erst verlöschen. Muß doch eigentlich der Achsabstand von der ersten Achse bis zur letzten Achse auch berücksichtigt werden.
Gut bemerkt, aber vielleicht gestaltet man das ja auch insgesamt noch was anders ;)
Mehr dann vielleicht wie Dr. Peterlin schon schreibt 2015...
Grüße
Markus
Hallo Kalle,
im Grunde egal, wieviele Achsen, Radsätze oder was auch immer das Fahrzeug hat, es wird ja gemessen: Belegungsbeginn RM 1 bis Belegungsbeginn RM 2, so wie bei der Einmessung ja auch.
Aber scheint ja, wie Cheffe und Markus stark andeuten, ja nur noch ein Streit um des Kaiser's Bart.
Me muss och waade könne (zu deutsch: man muß auch warten können)
Hallo Matthias,
ZitatWenn nun eine Lok eingemessen ist, könnte man doch über die Dauer der Belegung eines RMK und die eingestellte Geschwindigkeitan der Lok die Länge des RMK errechnen, mathematisch ja "nur" die Umformung der Gleichung, mit der man bei bekannter Streckenlänge über die Belegungszeit des RMK die Geschwindigkeit ausrechnet.
die Belegungszeit eines RM beginnt mit der ersten leitenden Achse und endet doch erst mit der letzten leitenden Achse eines Fahrzeuges, hier als Beispiel eine mehrachsige Locke auf der MoBa.
Bei nur einer leitenden Achse, würde diese Messung sicher funktionieren. Allerdings gilt eine ausgesprochende Kontaktsicherheit aller leitenden Achsen bei allen Messungen als Voraussetzung. Na ja, die Dreileiter-Fraktion hat ja mit der Kontaktsicherheit normalerweise keine Probleme.
Denke daran - "Wer misst, misst Mist" ;D
Hallo zusammen,
da wir gerade über neue Ideen spekulieren: Unterschiedliche iZNF Parameter je Fahrtrichtung wäre ein nettes neues Feature.
Damit wären gerade bei eingleisigen Strecken in Abhängigkeit der Richtung unterschiedliche Haltepositionen im gleichen RMK-Abschnitt zu realisieren.
MfG,
Ingbert Neumeister
Hallo Umsetzer unserer Wünsche,
möchte dem Vorschlag von Ingbert beipflichten. :D
Hilft bei Platzproblemen im Gleisbild und erfordert weniger iZnf und und und....
Gruß Peter
Hallo,
Zitat von: ingbert in 08. Januar 2014, 20:18:12
Unterschiedliche iZNF Parameter je Fahrtrichtung wäre ein nettes neues Feature.
Damit wären gerade bei eingleisigen Strecken in Abhängigkeit der Richtung unterschiedliche Haltepositionen im gleichen RMK-Abschnitt zu realisieren.
Diesen Vorschlag kann ich nur unterstützen. Die Nutzbarkeit eine iZFN in beide Fahrtrichtung wäre wirklich wünschenswert... ;D
Gruß
Bernd
Hallo allerseits,
da ja gerade brainstorming-Zeit ist:
wäre dann nicht die konsequente Folgelösung ein FS-abhängiges IZNF?
Dann könnte man auch das Problem bei Weichen vor einem IZNF lösen. Oder auch die Zufahrt auf die DS aus unterschiedlich langen Gleisen.
Nur mal so eine Idee ins Unreine.....
Hallo zusammen
da wir schon bei wünschen, für die nächste Version, sind. Währe mein Vorschlag eine weitere Version einzuführen und zwar eine " Win-Digipet Standard", diese sollte zusätlich zur Small Version folgende Features enthalten:
* Zugfahrten im Fahrplanbetrieb
*Ausweichwege in Zugfahrten
* Zugfahrten-Automatik mit Folge -, Anschluss -, fahrten
* & die Zug zusammenstellung
Alle anderen Features, wie Profile, Int. DS. und usw. sollten der Premium Edition vorbehalten bleiben.
Hallo zusammen,
Zitat von: HU-Martin in 10. Januar 2014, 11:59:50
wäre dann nicht die konsequente Folgelösung ein FS-abhängiges IZNF?
Ob das so einfach geht, hege ich Zweifel. Die iZNF werden ja im Gleisplan definiert und haben in diesem Moment nichts mit den Fahrstraßen zu tun, die darauf aufbauen.
Genaueres kann hier nur Herr Peterlin selber mitteilen :-))
MfG,
Ingbert Neumeister
Zitat von: ingbert in 11. Januar 2014, 10:42:05
Ob das so einfach geht, hege ich Zweifel. Die iZNF werden ja im Gleisplan definiert und haben in diesem Moment nichts mit den Fahrstraßen zu tun, die darauf aufbauen.
Genaueres kann hier nur Herr Peterlin selber mitteilen :-))
Klar, eine Machbarkeit können wir Anwender nicht beurteilen.
Aber da wir hier im Wunschkonzert-Modus sind..... ;)
Hallo Zusammen,
gerne möchte ich auch noch meine Anregungen zur 2015 Version besteuern:
Beim IZNF die Möglichkeit über Abfrage /Stellwärter die Anhalteposition abzufragen. Diese Möglichkeit wäre gerade bei Rangiervorgängen von Interesse, dass die Lok an einer bestimmen Stelle steht innerhalb des IZNF. Vielleicht ist die letzte Haltposition des IZNF in einer Datenbank abgespeichert?
Die derzeitige Abfragemöglichkeit sieht halt nur den Rückmelder vor und hier könnten z.B. auf einem Rückmelder schon mehrere Anhaltepositionen zum Tragen kommen.
Eine Reservierungsmöglichkeit in der ZFA-Automatik für Rangierfahrten schaffen. Damit der nötige Raum zum Rangieren ermöglicht wird, wäre es von Vorteil, wenn die ZNF reserviert werden könnten. Damit soll verhindert werden, dass im Automatikbetrieb die ZNF nicht von anderen Zügen angefahren werden.
Des Weiteren vielleicht eine weitere Lok Farbe für Rangieren einzuführen. Wenn zu der Rangierfahrt auch ,,normale Fahrstraßen" gehören und die Lok in die entsprechende Ausgangslage z.B. zum Kuppeln gebracht werden soll, diese nicht in den laufenden Automatikbetrieb der ZFA verschwindet.
Ich denke der Weg ist vielleicht einfacher als alle Möglichkeiten in der ZFA abzufragen.
Die neu gewählte Optik beim Kran-Makro auch beim Profil-Editor einführen. Soll heißen, bei den Kontaktereignissen mit den Symbolen zu Arbeiten und den Textausgaben.
So wird das Ganze selbsterklärender und die Symbole wären durchgehend vertreten (derzeit in der Zugüberwachung).
Vielen Dank!
Viele Grüße
Oliver
Hallo Ihr fleißigen Programmierer von WinDigiPet und Mobafreunde ,
hoffe ich trete nicht zu sehr in ein "Fettnäpfchen" aber ich möchte nochmal (letztmalig) auf einen Wunsch meinerseits an unser geliebtes Digipet aufmerksam machen.
Ich habe das schon bei Usertreffen und auch früher im Forum geäußert.
Das leidige Thema ist die Abfrage der Fahrtrichtung. Vielleicht sind da diesbezüglich neue Möglichkeiten des Programmes an mir vorbei gegangen, aber möchte meinen Wunsch nochmal beschreiben:
Ich habe diverse Stumpfgleise als Schattenbahnhof (Sind Heimatgleise für festgelegte Züge). Fahre sehr gerne mit Stellen und Fahren und auch häufig manuell. Zugfahrtenautomatik nutze ich eher selten.
Fahre ich manuell in ein Stumpfgleis ein und vergesse die Umstellung der Fahrtrichtung und fahre später mit Stellen und Fahren wieder raus, geht es in die falsche Richtung gegen Prellbock.
Wäre es nicht möglich auch bei Stellen und Fahren das nicht Ausführen der FS zu ermöglichen, wenn die Lokfahrtrichtung falsch ist? Könnte mir vorstellen das man das in der Fahrstraße festlegen könnte. Muss gestehen das mit den Richtungspfeilen habe ich noch nicht so richtig verinnerlicht.
Gibt es da noch evtl. vorhandene neue Möglichkeiten? :D
Danke und Modellbahngrüße
Peter
Hallo Peter,
die Lokfahrrichtung an dieser Stelle abzufragen bringt dich nicht weiter, da die Lok ja in beiden Richtungen in das Gleis gefahren sein kann.
Bei mir ist es Grundsätzlich so, dass die Fahrtrichtung grundsätzlich so bleibt, wie beim reinfahren ins Gleis. Daher weiß ich, dass ich die Richtung beim rausfahren grundsätzlich ändern muss. Ist ja beim Auto auch so. Ich fahre vorwärts in die Garage und muss beim rausfahren den Rückwärtsgang einlegen. Vergesse ich das, stehe ich an der Wand ;)
Hallo,
ich verfahre auch so wie Jürgen es beschreibt. Die FS zur Ausfahrt ist dann mit einem Profil belegt, das beim Stellen der FS automatisch die Lokrichtung ändert.
So brauche ich mir nur Gedanken zu machen, wenn ich innerhalb des Gleises von Hand rangiere. Hier muß am Ende die Fahrtrichtung zum Prellbock stehen.
Hallo,
Danke für Eure Antworten, die aber auch in Vergangenheit schon immer so waren.
Mir geht es doch nur darum, das beim Stellen und Fahren der Zug einfach bei falscher Richtung nicht losfährt.
Verstehe bis heute nicht warum das nicht machbar ist.
Sehe schon das wir wieder nichts, trotzdem Danke.
Gruß Peter :( :( :(
Hallo Peter,
diese Antwort hat aber Jürgen auch schon gegeben.
Die Fahrtrichtung ist auf die Lok bezogen. Und nun hast Du die Freiheit, die Lok im Abstellgleis vorwärts oder rückwärts aufzustellen. Woher soll das nun WDP wissen?
Und was ist, wenn Du durch eine Kehrschleife fährst?
Wenn Dein Abstellgleis lang genug wäre, könntest Du evtl. ein Stopp durch den STW bewirken. Dann müsstest Du nur eine Logik erstellen, die überprüft, ob beim Start ein belegter RM frei wird und der folgende RM belegt wird.
Oder einfach den letzten RM vor dem Prellbock überwachen dass er nicht belegt sein darf. Falls Doch erfolgt ein Stopp.
Hallo Peter
Vielleicht hilft Dir das?:
Bei mir fahren die Loks alle in definierter Richtung in ein Stumpfgleis - bei einigen immer vorwärts, bei anderen immer rückwärts, und am Ende stelle ich die Fahrtrichtung immer auf Ausfahrt.
Aber wie Du auch immer es machst:
Du wirst doch bei jedem Gleis wissen, in welcher Richtung die Lok stehen sollte.
Und dann baust Du Dir Stellwerkswärter, in denen Du alle Zugnummernfelder abfragst, ob
1. eine Lok drauf steht und
2. sie in der richtigen Richtung steht.
Ich fasse dabei immer die zu einer Gruppe (Betriebswerk, Schattenbahnhof, Hbf, etc.) gehörenden ZNFs in einem STW zusammen.
Man kann aber auch für jedes ZNF einen eigenen STW bauen - kost ja nix!
Und wenn nun irgendeiner der Stellwerkswärter feststellt, dass eine Lok mehr als 30 Sekunden lang falsch herum abgestellt wurde, gibt er "Alarm" - durch Abschalten des Stroms in dem Segment, Warnton, definierte Zahl in einem Zählerfeld oder alles zusammen.
Dann merkst Du auf jeden Fall, dass da was faul ist und fährst nicht beim nächsten Aufruf der FS vor den Prellbock.
Das System funktioniert bei mir ganz prima - vielleicht hilft es Dir auch.
Viele Grüße aus Neuseeland - hier gibt es anscheinend keine Modelleisenbahnen!
Hallo WDP Programmierer,
einen Wunsch möchte ich auch noch loswerden.
( Wie vorher geschrieben im Wunschkonzert Modus ) ;)
Leider ist es mir nicht möglich mit dem IPAD die T4T Kupplungsfunkionen auszulösen.
Gerade beim Rangieren und Kuppeln bzw. Entkuppeln wäre die Mobilität eine grosse Hilfe.
Herbert
Hallo Friedel,
sorry, war die letzten Tage weg, deshalb erst jetzt eine Antwort.
Danke, werde Deine Anregung mal testen. :D :)
Gruß Peter
HAllo Leute
Was ich mir wünschen täte:
Das der Wagenverband als führendes Element wäre und nicht das TFZ :)