Hallo Zusammen, ich habe soweit den Workshop 33 zur Drehscheibe umgesetzt.
Die Umsetzung erfolgte entsprechend der Lösung mit den virtuellen Kontakten.
Zur Frage: Solange die Drehscheibe dreht, schaltet die Besetztmeldung in Windigipet aus.
Sobald die Drehscheibe steht, erfolgt wieder eine Besetztmeldung. Diese wird genutzt, um die wartende Lok zu starten. Leider kommt es immer wieder einmal vor, dass scheinbar ganz kurz die Meldung erscheint, dass die Drehscheibe schon steht - zumindest startet die Lok.
Kann dieses kurze "falsche Information" mit einer Ein-/Ausschaltverzögerung gelöst werden?
Es geht mir darum, zu prüfen, dass das Signal zum Beispiel dauerhaft für eine Sekunde ansteht, bevor im Profil der Fahrbefehl aktiviert wird.
Als Hardware nutze ich Rückmeldemodule von Uhlenbrock (2-Leiter).
Vielen Dank.
Gruß,
Maik
Hallo Maik,
im Gleisbildeditor -> Rückmeldekontakte kannst Du den entsprechendem RM eine Einschaltverzögerung geben. Da Du die UB Loconetrückmelder benutzt, kannst Du auch im Modul für diesen RM eine Einschaltverzögerung programmieren. Mache aber nicht beides. Nur an einer Stelle die Verzögerung generieren.
Hallo Sven, vielen Dank. Das heißt, dass wenn ich zum Beispiel 1 s Einschaltverzögerung einstelle, muss das Signal für 1 s, ohne zwischenzeitliche Unterbrechung, angestanden haben - richtig?
Gruß,
Maik
Hallo,
ja
Hallo Maik,
Helmut hat die Kurzvariante gewählt. ;)
Aber genauso ist es. Das Signal muß mindestens solange anliegen, wie die Einschaltverzögerung beträgt. Bedenke aber, das mit solchen Verzögerungen vorsichtig umgegangen werdem muß. Vor allem an wichtigen Kontakten, welche eine sofortige Reaktion seitens WDP benötigen.