Hallo Windigipetler,
komme heute mit einem Thema ohne unmittelbarem Bezug zu Windigipet.
Habe nach einer acht monatigen Moba-Pause meine Anlage wieder in betrieb nehmen wollen.
Alle Loks, alle Weichen, die Drehscheibe und Lokschuppentoren funktionieren sofort wieder einwandfrei, nur die Loconetrückmelder haben den Sinn ihrer Funktion "vergessen". Rückmeldung über Windigipet: manchmal ja, manchesmal nein oder die angezeigte Rückmeldung verlöscht nicht.
Dieser "Gedächtnisverlust" wird erst dann wieder gelöscht, wenn ich jedes Modul über das Loconet-Tool auslesen, abspeichere und Windigipet neu gestartet habe.
Auch die von mir im Jahre 2014 geschriebenen Moduladressen sind nicht mehr korrekt, sondern mit Phantasieadresssen belegt.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit den Rückmeldedecodern der Fa. Uhlenbrock, 63320 und 63340, gemacht?
Bei regelmässigem gebrauch der Anlage über den letzten Winter funktionierte die Anlage einwandfrei ubd habe selbige mit grosser Zufriedenheit abgestellt, um so ärgerlicher ist der Ist-Zustand.
Für jeden Rat oder Hinweis wäre ich dankbar, ansonsten wird auf Selectrix als Rückmeldesystem umgestellt.
Grüsse vom Niederrhein, Achim
Ich habe auf Littfinski Rückmelder umgestellt mit dem HSI 88
Hatte vorher auch Loconet Rückmelder von Uhlenbrock
Seither keine Probleme mehr.
Hallo Achim,
habe dieser Tage gerade meine Anlage erweitert und hierbei die Rückmelder 63320 um weitere 6 ergänzt.
Das von Dir geschilderte Ereignis erscheint mir sonderbar. Ich selbst benutze die IB Basic.
Ich empfehle, hier mal den Service von Uhlenbrock anzurufen. Vielleicht ist da an der IB Com etwas
fehlerhaft oder defekt.
Hallo Jürgen,
hatte den Kontakt mit Uhlenbrock.
DIe Empfehlungen waren
den softwarestand der Module 63320 zu prüfen. Diese soll mind. V4.0 sein
eine zusätzliche Stromeinspeisung
und last but not least nicht mehr als 6 Endgeräte an ei em Strang. ????.
Habe daraufhin den Softwarestand der Module überprüft: alle V4.0
habe die Anzahl der Module verkleinert um 500mAmp zu unterschreiten, auch ohne Erfolg.
Erst wenn ich z.B das Modul 13, dass zur Zeit nichts anzeigt, über das Loconet-Tool anspreche, funktioniert Modul 13 wieder. ?.
Das ganze erinnert mich an die ersten Lopi's mit ihrem "Gedächtnisverlust".
Auch habe ich einen ähnlichen Effekt bei Digitrax Decodern: die BR 81 mit einem neueren Digitrax war auch erst nach Ansprache auf dem Programmiergleis wieder voll funktionsfähig.
Hallo,Achim auch ich benutze diese Rückmelder ohne Probleme seit 2009.
Hallo Achim,
was passiert denn, wenn Du mit einer Lok auf einen derzeit nicht anzeigenden Abschnitt fährst?
HAst Du die Loconet-CV LNCV20 mal auf die Einstellung überprüft?
Standardmäßig ist hier die Anzeige nach Spannungsunterbrechung abgeschaltet. D. h., auf dem Abschnitt muß erst wieder eine Lok gefahren sein,um die Besetztmeldung wieder anzuzeigen.
Siehe dazu auch mal hier (http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=71967.msg167506#msg167506).
Hallo Helmut,
nehme mal das besagte Modul 13 aus dem o.g. Beitrag. Hier stehen vier loks auf ihren Halteabschnitten. Diese habe ich rückwärts auf den Bremsabschnitt und zurück gefahren ohne das dieses Modul etwas anzeigte. Erst nach dem Auslesen und Programmieren funktioniert Modul 13 wieder.
Im übrigen hat sich das besagte Modul mit der Adresse 22 und nicht wie zuletzt hinterlegt mit der Moduladresse 13.!. gemeldet. Habe dies geändert und nun lässt es sich wieder korrekt mit dem Loconet-Tool von Uhlenbrock auslesen.
Es nervt nunmal nach jeder Moba-Pause erneut alle 24 Module wieder zu programmieren.....
Hallo Achim,
vielleicht hast Du nur eine alte Datenversion geladen?
Hallo Helmut,
was meinsr du mit alter Datenversion?
Im übrigen sind auch die Rückmelder 63340 von meinem Problem betroffen.
Irritiert hat mich die Ansage von der Fa Uhlenbrock max. 6 Module an einen Strang anzuschliessen.
Habt ihr das auch so organisiert. War bis dato im Glauben, dies sei "wurscht".?.
Meine Orga sieht wie folgt aus :
von der Ib-Com ein 5-fach Verteiler, von diesem gehen drei Stänge in die Anlage. Diese Konfiguration hat ja super immer funktioniert . Aber immer nur bis zur nächst grösseren Pause.
Hallo Achim,
ich meinte damit, dass Du vielleicht eine alte Datensicherung eingespielt hast und ggf. die letzten Änderungen nicht berücksichtigt waren.
Hallo Helmut,
habe verstanden. Dieser Hinweis könnte die Lösung sein. Warum?, habe versucht das vorhandene Moba Gleisbild in Windigipet zu optimieren und ein neues Projekt angelegt. In diesen Kontext könnte ich die falsche Version des alten Gleisbildes eingelesen zu haben.
Eigentlich habe ich jedoch nur in der Auswahl bei Windigipet zwischen zwei Projekten umgeschaltet. Werde aber am anderen PC deinen prüfen. Ich denke du könntest "leider" recht haben.
Guten Morgen Helmut,
es hat mich bis heute morgen umgetrieben und habe eine Frage.
Was hat ein Windigipet Backup mit der Adressierung der Rückmeldemodule zu tun?
Die Manipulation der Rückmelder geschieht doch über LNCV.?. Somit sollte doch ein anderer Bearbeitungstand innerhalb von Windigipet doch keinerlei Auswirkungen auf die Rückmeldemodule haben, oder habe ich etwas übersehen ?.
frühe Grüsse vom dämmernden Niederrhein, Achim
Hallo Achim,
na meine anfängliche Frage war, ob Du evtl. eine ältere Datensicherung geladen hast in der eben noch alte Adressen oder weniger Module vorhanden sind.
Die Adressierung in WDP und dem Modul selbst muß ja stimmen.
Hättest Du also später mal die Adressierung am Modul vorgenommen, aber eine vorherige Datensicherung aufgerufen, dann passt das alles ja nicht mehr zusammen.
Eine eigenständige Adressänderung im Modul so wie auch in WDP habe ich noch nicht erlebt und auch noch nicht gehört.
Hallo zusammen,
zu diesem Thema habe ich schon einmal in einen anderen Forum zu den Modulen LocoNet 63330 und 63320
berichtet vielleicht hilft euch das weiter.
Ich selbst nutze das Modul 63330 (3Leitersystem) da
sowohl für das 63330 (3Leiter) und dem 63320 (2Leiter) immer
wieder die gleichen Erscheinungsbilder aufgezeigt werden habe
ich für Euch nun diesen kleinen unverbindlichen Bericht zusammengefasst.
Das Ergebnis ist in einer gemeinsamen Analyse in bester Zusammenarbeit mit Uhlenbrock vor einigen jahren endstanden.
Folgende Erscheinungsbild bzw. Phänomen trat bei mir und auch anderen Usern auf:
-Sporadisch Nichterkennung eines belegten Melders
-Sporadische Belegtmeldung einer Rückmeldung obwohl dieser Zustand ,,frei" sein müsste
-Beim Einschalten der IB sporadisches Nichterkennung einzelner Rückmelder
-Durch Senden der Reportadresse 1017 wurden nicht erkannte Rückmelder erst erkannt
-Durch Senden der Reportadresse 1017 wurden Belegtmeldungen obwohl diese ,,frei" sein müssten der Status nicht zurückgesetzt
Nur wehr diese Erscheinungsbilder hat, kann noch Weiterlesen. :?:
Ursachenanalyse gemeinsam mit Uhlenbrock:
Das dieses Erscheinungsbild nicht ständig bei allen Modulen (bei mir 13 Module)aufgetreten ist, war eine Ursachenanalyse für mich und auch für Uhlenbrock sehr schwierig und damit eine harte Nuss.
Beim befahren der Drehscheibe konnte ich noch am besten das sporadische ausbleiben einer Rückmeldung reproduzieren (unterschiedliche Übergangswiderstände).
Nach langen Versuchen, Dauertest verschiedene Softwareeinstellung am Modul Ansprechzeit/Haltezeit Veränderungen und vieles mehr konnte dann die Ursachenquelle von Uhlenbrock ermittelt werden.
Bei ungünstigen Eingangsimpedanzen bzw. Übergangswiderstand hat das Modul
zwar die Meldung ,,belegt" oder ,,frei" erkannt aber nicht an den LocoNet BUS bzw.
an die IB selbstständig gemeldet.
Durch eine Firmwareanpassung wurde dieses Erscheinungsbild beseitigt.
Ich habe die geänderten 63330 Module seit (ca.8.Nov 10) im Dauereinsatz und bin begeistert es schnurrt alles besten, keine Reportadresse nötigt,
jeder Status wird bestens erkannt.
Beim einschalten der IB sind alle Meldungen richtig einfach alles gut..
Unverbindliche Empfehlung zur Abhilfe:
-Zunächst sicherstellen, dass Ihr im WDP keinerlei Programmierfehler habt.
-Wenn die oben genannten Erscheinungsbilder auftreten, sollte man
seinem Modul eine andere Firmware spendieren (das kann aber nur Uhlenbrock).
-Das Modul mit dem genauen Erscheinungsbild (Beschreibung) wie oben aufgezeigt an den Service Uhlenbrock dann wird das super erledigt.
-Aber bitte nur bei dem obigen Erscheinungsbild das beim 63330 oder auch beim 63320 genau so Auftritt!!
Noch ein Tipp:
Für Anwender die mehrer Rückmeldemodule angeschlossen haben sollte man
folgende LocoNet CV Einstellungen für die Module vornehmen.
-CV 20 ,,Beim Einschalten der Betriebsspannung am LocNonet sendet das Modul die Zustände aller Überwachungsgleise an die Zentrale"
-CV 19 Startup-Zeit in 0,5 Sekunden-Schritten, das ist besonders für Anwender wichtig die sehr viele RM Module verwenden.
Mit einer Einstellung 0,5 Sek. für alle Module würden alle Modulinformationen Zeitgleich an die Zentrale gesendet werden.
-Empfehlung, Startup-Zeiten vielleicht ca. alle 4 Modulgruppen (je die gleiche Zeit) und den weiteren Modulgruppen jeweils eine andere Zeit verpassen damit
bekommt der LocoNet Bus nicht alle Infos auf einmal.
-Diese Starup-Zeit wird ja nur einmal beim Neustart der Zentrale LocNonet ausgeführt danach nicht mehr.
Ich wünsche Euch viel Erfolg
Mit freundlichen Grüßen
Dieter aus München
Hallo Dieter,
habe mit der Antwort etwas Zeit gebraucht und danke Dir für die umfängliche Info's.
An dieser Stelle berichte ich kurz von meinen letzten Fehlersuchen auf Grund eurer Hinweise.
Bin diesemal sektional vorgegangen: alle vier Boosterkreise ausgeschaltet und diese nach und nach eingeschaltet.
Nach jedem zuschalten die Ib-Com in Windigipet getrennt und neugestartet.
Habe erst dann den nächsten Boosterkreis zugeschaltet nachdem alle Rückmeldekontakte abgefahren waren und korrekt ansprachen. Schon beim zweiten Boosterkreis passierte folgendes: hier Modul 13, meldet nichts, über das Loconet-Tool angesprochen- nö. Erst über eine direkte Verbindung zur Ib-Com sprach das Modul 13 (63340) korrekt an, ohne in der anschliessenden Praxis tatsächlich zu melden. Selbiges gilt auch für mein Modul 15 (63320).
Die Benutzung der Reportadresse hat hier auch nicht geholfen. Und beide Boosterabschnitte sind Schattenbahnhöfe und entstammen der ersten Bauphase welche bis heute keine bauliche oder elektronische Änderungen erfahren hat, schon garnicht im Bereich Abstellgleise ( Modul 13) oder der Wendelgleise (Modul 15).
Es funktioniert einfach nicht mehr nach längerer Pause.
Loconet in den Müll und Rückmeldung über Selectrix??
Hallo Achim,
na, dann würde ich meine Fehlersuche aber erst mal auf die beiden Module richten.
Was ist denn mit Modul 12 und 14?
Beachte auch:
ZitatBoosterbetrieb
Wird das Rückmeldemodul in einem Bereich der Modellbahnanlage verwendet, der von
einem eigenen Booster gespeist wird, so muss für einen störungsfreien Betrieb darauf
geachtet werden, dass die Masse des Boosters (Klemme 4, braun) mit der Masse (Klemme
4, braun) der Intellibox (Twin-Center, DAISY/Power 2) verbunden ist.
Kannst Du mal ein Sreenshot Deiner Rückmeldekonfiguration einstellen?
Hallo Helmut,
der Massebezug von Booster und IB ist mir bekannt und direkt bei der Einrichtung der Anlage hergestellt.
Welchen Screenshot möchtest Du sehen? den von Windigipet? oder vom Loconet-Tool der Fa. Uhlenbrock?
Aus Windigipet kann ich die Systemeinstellungen und den Rückmeldemonitor anbieten.
Die Module 12 und 14 funktionieren, sind aber an einem anderen Strang. Die Modulnummern dienen im Loconet ja nur zur Ansprache im Loconet-Tool. Die Rückmeldeadressen sind immer korrekt ( auch im Modul 13) und identisch mit dem Rückmeldemonitor von Windigipet.
Zitat von: achim schuetzendorf in 09. Dezember 2015, 08:30:37
Es funktioniert einfach nicht mehr nach längerer Pause.
Loconet in den Müll und Rückmeldung über Selectrix??
Hallo Achim,
wenn du schon so einen extremen Schritt erwägst, würde ich an deiner Stelle nicht auf Selektrix sondern, da bereits laut Signatur vorhanden, über den CAN-Bus Rückmelden sicher und extrem schnell!(leider etwas teurer).
Im übrigen bist du nicht der einzige mit diesem Problembild, seit Jahren schlägt sich ein guter Bekannter mit genau dem gleichen Phänomen herum ohne letztendlich einen dauerhaften Erfolg zu erzielen!
Da er jedoch generell nicht in Internetforen verkehrt hat er hier wohl auch noch keine Hilfe gesucht.
Uhlenbrock hat schon mehrfach kostenpflichtig Reparaturen an seinen Geräten ( Intellibox-Com ) durchgeführt, das Grundproblem konnte bisher aber weder erkannt noch behoben werden.
Aufgrund eigener früherer negativen erfahrungen ( mehrfach ausgetauschte Decoder) und dem was ich bei meinem Bekannten erlebt habe, benutze ich keinerlei Prudukte dieses Herstellers mehr!
Hallo Achim,
ich habe das Loconetsystem nun schon einige Jahre in Betrieb. Auch auf meiner Demoanlage. Längere Pausen stellten noch nie ein Problem dar und sind totsicher auch nicht der Grund bei Dir. Ich lese nun schon seit Anfang an in diesem Beitrag mit und mir drängt sich immer mehr folgende mögliche Ursachen auf.
1. In einem oder einigen Modulen, könnten die Moduladressen doppelt vergeben sein. Beim programmieren werden nun fälschlicherweise mehrere Module angesprochen und es kommt zu Programmiersalat. Könnte man mal überprüfen, indem man jedes Modul einzeln in den Programmiermodus versetzt. Wenn 2 gleichzeitig anfangen zu blinken, dann hätte man einen Anhaltspunt.
2. Sind immer die gleichen Module betroffen, dann mal austauschen gegen ein neues bzw. sicher funktionierendes.
3. Eine Überlegung wäre auch mal die Loconetkabel zu überprüfen. Auch wenn es Originalkabel sind. Du hast geschrieben, das das eine Modul nicht ansprechbar war, als es im Verbund lag. Nach dem direktem anschließen an die IB-COM ging es. Höhrt sich schon irgendwie verdächtig an.
4. Wenn ein Kontakt belegt bzw. frei wird, dann blinkt die Status-LED am Modul einmal kurz auf. Ist das bei Dir der Fall? Wenn sie blinkt und in WDP kommt keine Meldung an, dann könnte das an einem gestörten Loconetsignal liegen.
Die Booster nacheinander zuzuschalten, um so den Fehler zu finden, dürfte nicht von Erfolg gekrönt sein. Da die Module ihre Versorgungsspannung aus dem Loconet beziehen, werden sie auch alle mit einem Rutsch eingeschaltet. Ob da nun die Booster an sind oder nicht ist völlig Banane. Ich würde Dir folgende Empfehlung geben.
a) Jedes Modul einzeln an die IB hängen und die Programmierung genaustens zu überprüfen und bei Bedarf neu programmieren.
b) Nach der Überprüfung erst 1 Modul an die IB und prüfen. Dann immer das nächste Modul an die Kette hängen und wieder prüfen.
c) Tritt der Fehler bei einem bestimmten Modul auf, dann auch mal die Loconet-Kabel tauschen. Die Überprüfung der Kontakstellen vom Booster zu diesem Modul mit einschließen.
Ziehe auch mal in Betracht, Dir leihweise eine andere IB an die Anlage zu hängen. Ob das nun eine IB-COM oder IB-Basic/IB-II ist spielt keine Rolle. Das höhrt sich alles nach viel Arbeit an. Ist es auch. Aber die Option das gesamte Rückmeldesystem zu tauschen würde ich nicht so schnell in Erwägung ziehen.
Bei solchen schwer zu findenden Fehlern sollte man versuchen in alle Richtungen zu Denken. Wir schiessen uns hier komplett auf das Loconet ein. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr hoch, aber meine Erfahrung sagt, das man gar nicht so blöd Denken kann, wie es ist. Siehe Punkt c) meiner Empfehlung.
Hallo Sven,
nehme Deine Anregungen zur Fehlereinkreisung gerne auf. Genau diese Puzzelarbeit hatte ich befürchtet.
Aber erst wenn ich eine zusätzliche Stromeinspeisung mein eigen nennen kann und ich befürchte hier liegt möglicherweise auch eine der Ursachen begraben. Es laufen an dem T-Ausgang mit 500mah 28 Rückmeldemodule und dies sollte lt. Uhlenbrock den bei weitem über den zur Verfügung gestellten 500mah liegen.
Ist die bestellte Stromeinspeisung eingetroffen werde ich Modul für Modul die Adressen etc. überprüfen.
Es ist halt das Ärgernis dass man eine funktionirende Anlage verlässt und dann nach längerer Zeit das komplette Rückmeldechaos hat.
Hallo Thomas,
neben der CanDigital-Rückmeldung besteht auch über die vorhandene FCC-Zentrale über den Selectrixbus eine Rückmeldung aufzubauen. Der über die FCC betriebene Drehscheibendecoder und der mechanischen Lösung des Drehscheibenantriebs haben eine für mich überzeugende Qualität und den Wunsch eines stabilen Rückmeldesystems der Fa. Mttm aufkeimen lassen.
Vor ca. zwanzig Jahren mit einem Twincenter und Loconet angefangen waren meine Rückmeldungen nicht immer zuverlässig, haderte oftmals mit durchfahrenden Loks und unzuverlässigen Weichenschaltungen. Als ich vor ca vier Jahren mit dem heutigen Projekt angefangen habe wollte ich alle gemachten Fehler ausmerzen, Ib-Com gekauft nur zum fahren und über das Loconet rückmelden, Candigital zum schalten der Servo und Motorantriebe.
Aber ehe ich ein Vermögen in neue Rückmelder investiere gebe ich dem Loconet noch ein Chance.
Es einige Zeit dauern bis ich die Punkte von Sven abgearbeitet habe und mich wieder melde. -Dank-
Hallo Achim,
ZitatEs laufen an dem T-Ausgang mit 500mah 28 Rückmeldemodule und dies sollte lt. Uhlenbrock den bei weitem über den zur Verfügung gestellten 500mah liegen.
kann sein, muß aber nicht. Ich habe auch einige Module mehr drann hängen, als rein rechnerisch sein sollten. Aber wenn da Module bei sind, welche vom Verbrauch her etwas arg aus der Art schlagen, dann kann es natürlich zu solchen Problemen kommen.
Du kannst natürlich auch mal das Loconet aufsplitten. 20 Module an Loconet-T mit 500mA und die restlichen an den anderen Loconet-Ausgang. Nur aufpassen, das keine Verbindung zwischen den beiden Loconet-Ausgängen der IB entsteht.
Hallo Sven,
so richtig "glaube" ich auch nicht an den Mangel an Strom, zumal ich auch den kompletten Strang des Bhf's abgenommen hatte ohne dass sich etwas an der Rückmeldung von z.B. Modul 13 geändert hat. Trotzdem soll es nicht an 60,- Euro für die Stromeinspeisung nicht scheitern.
Werde über die gesammelten Erfahrungen mit der Fehlersuche berichten.
Noch etwas: ich nutze zwei Loconet-Kabeltester, a) von Digitrax und b) ein vergleichbares wie aus dem Programm der Fa. Uhlenbrock. Vor dem Einbau, bzw. Nutzung überprüfe ich jedes selbstkonfiguriertes Kabel.
Gruss, Achim
Auch in der Praxis wird so verfahren, wenn ein Bauteil unter Generalveracht steht,
wird es ausgetauscht. So sieht man am schnellsten, ob ein defekt vorliegt.
Ist es das Modul nicht gewesen, muss es wieder zurückgebaut werden, um die
Fehlersuche systematisch weiterzutreiben.
Ein Hallo an alle,
berichte kurz zum Geschehen bis einschliesslich heute.
Der Erwerb einer Loconet-Stromeinspeisung endete mit dem Kauf eines defekten Gerätes.
Nach der Kontaktaufnahme mit Uhlenbrock bin ich heute selbst zur Firma Uhlenbrock zwecks reparatur der Stromeinspeisung gefahren. Muss an dieser Stelle einfach mal Dank! ausprechen hinsichtlich der Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Mit vielen Hinweisen und einer neuen Stromeinspeisung im Gepäck bin ich zurück gekehrt.
Vom Ende her betrachtet: habe die gleichen Probleme wie anfangs geschildert.
Habe jedes einzelne Modul mit der Moduladresse und einer fortlaufenden Reportadresse programmiert, die Loconet-Stränge im Sinne der Ratschläge optimiert........und trotzdem das gleiche Resultat.
Dank an allen Helfer einschliesslich der Fa. Uhlenbrock, aber es steht ein Systemwechsel vor der Tür.
Ein frohes Fest allen Lesern.
Achim
Hallo Achim, du überpüfst die selbst konfigurierten Kabel. Stellst du die Kabel selbst her?Das diese gedreht sind ist dir bekannt!
LG Dieter
Hallo und schönen guten Tag,
muss mich einfach noch einmal zum meinem "Problem" mit dem Loconet-Rückmeldern melden.
Die Loconet-Stromeinspeisung brachte keinen Erfolg. Eine erneute Kontaktaufnahme mit der Fa. Uhlenbrock ergab den Rat die Massekontakte zu überprüfen. Also alle Loks und Waggons zurück in Vitrine und Schubladen. Erste Messungen waren verwirrend, anschliessend den Masseverlauf am Gleis überprüft: korrekt, den sonst wären ja am Boosterübergang Kurzschlüsse entstanden. Habe dann die 8 Stromsektoren der jeweiligen Rückmelder überprüft.
Das Ergebnis: jeder zweite Rückmelder trnnte nicht mehr die einzelnen 8 Abschnitte. Manche brückten nur zwei oder vier Rückmeldekontakte. Das betrifft sowohl die Melder 63340 als auch 63320.
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass die Stromfühler untereinader getrennt sind. ?.
Könnte ein Blitzeinschlag in der Nähe unseres Hause hierfür verantwortlich sein, denn in der Betriebspause meiner vorher funktionierenden Moba hatte sich ja nichts verändert ?
Grüsse vom Niederrhein
Achim
Hallo Achim,
was meinst Du mit "der Rückmelder trennt" ?
Die Trennstellen machst Du im Gleis und damit diese nicht wieder Kontakt machen, wenn der Anlagenunterbau im Laufe der Zeit arbeitet - und das tut jeder Anlagenunterbau (Luftfeuchtigkeit, Temperatur oder einfach nur so) - müssen die Trennstellen isoliert werden (z.B. mit Bondic, Uhu plus oder Ähnlichem).
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Module intern einen Schluß zwischen den einzelnen Ausgängen haben.
Ich habe auch einige dieser Rückmeldemodule (z.Zt.16 Stk.) im Einsatz und als ausgesprochener "Winterbahner" ist die Anlage bei mir auch einen Großteil des Jahres stromlos. Probleme gab's eigentlich mit dem Loconet Bus nur nach Erweiterungen mit nicht richtig gesteckten Kabeln ...
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
meinte die Modulinterne elektrische Trennung der zu überwachenden Gleisabschnitte. Nicht die physische Trennung.
Als Ergänzung: die Anlage ist abgeschaltet und komplett vom Rollmaterial geräumt.
Im Moment habe ich Module welche elektrisch die zu überwachenden Abschnitte tatsächlich elektrisch trennen und welche die "durchgeschliffen" sind. Mir fehlt hier der Fachausdruck.
Grüsse, Achim
Hallo Achim,
wenn Du misst (Ohmmeter, Durchgangsprüfer ?) hast Du aber schon alle Kabel vom betreffenden Modul zur Anlage aus den Anschlußklemmen entfernt ?
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
ja, einmal mit Kabel am Modul und einmal ohne. Nach dem entfernen des Kabels am Modul war der Gleisabschnitt korrekt isoliert und hatte keinen Durchgang mehr zum Nachbarabschnitt.
gruss, Achim
Hallo Achim,
Du schreibst nach entfernen "des Kabels".
Bitte nimm eines der vermutlich fehlerhaften Module und entferne alle acht Drähte zu den Gleisen aus den Klemmen (vorher markieren). Dann miss bitte direkt zwischen den Klemmen, an denen Du den Kurzschluß vermutest.
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
danke Dir für Deine Antwort am 24. Dezember.
Komme gerade von der Moba im Dach. Habe einen anderen Ansatz probiert:
Boosterkreis für Boosterkreis an, bzw. abgeschaltet und habe den Effekt, dass die Hälfte der Moba korrekt über Lokonet meldet ! Ermittelt mit Versuchsfahrten einer Lok von Abschnitt zu Abschnitt.
Die Boosterkreise 1 und 2 fallen bei der Fehlersuche schon einmal weg. Die Boosterkreise 3 und 4 bereiten der Rückmeldung die beschriebenen Probleme, aber nun mit der Hoffung nur noch die halbe Moba auf Fehler in der Elektrik untersuchen zu müssen.
Im Moment frage ich mich wodurch unterscheiden sich die Anlagenteile?. Polarisierte Herzstücke der Servoantriebe scheiden bei falscher Polung aus da deren Kurzschluss ante pedes wirksam wird. Ich hatte schon einmal Probleme mit einer Roco 10 Ekw, die verursachte beim überfahren Kurzschlüsse. Nach dem Austausch war wieder alles okay.
Nach den Feiertagen geht die Fehlersuche weiter.
Schöne und besinnliche Feiertage allen Forumsleser.
Achim
Hallo Foristen,
Hallo Michael,
meine Moba-Probleme sind nicht behoben. Einzig ist nur noch der 3. Boosterkreis mit dem Bahnhof ist betroffen. Alle anderen drei Kreise funktionieren mit der Rückmeldung einwandfrei. Nur jetzt weiss ich wieder einmal nicht mehr weiter. Schildere kurz meinen Status: Sieben Module sind im Bhf-Boosterkreis angeschlossen. Meldungen erfolgen sporadisch oder garnicht. Habe alle Netzeinspeisungen abgezogen, saubere Trennung von Masse und Digitalkreis!
Jedoch weiterhin wird der Digitalkreis, unabhängig vom Gleisschnitt, am Durchgangsprüfer als Durchgang angepiept.
Habe den Digitalstromeingang an jedem Modul abgeklemmt, trotzdem sind die Gleisabschnitte irgendwie verbunden...? Nur wo und wie? Wie gesagt die Masse ist sauber getrennt zum Digitalstromkreis und der Durchgangsprüfer "spricht" an keiner Stelle an. Hat irgendjemand eine Idee wo der Teufel im Detail steckt????
Grüsse vom schattigdn Niederrhein, Achim
Ist eine deiner Weichen vielleicht mit einer Strombrücke ausgerüstet?
Einen guten Abend an alle Helfende,
abschliessender Beitrag von meiner seite:
Loconet und Ib-Com von der Anlage genommen. Stattdessen die FCC mit Belegtmelder montiert und angeschlossen:
die "Probleme" meiner Anlage sind nicht mehr existent. Habe die 63340, bzw. 63320 eins zu eins getauscht und sonst nicht. Zu meiner Begeisterung funktioniert die Anlage wieder zuverlässig. Hätte meinem Gefühl schon früher folgen sollen und nicht so lange nach imaginären Fehlern zu suchen!
Dies sollte nur ein abschliesssender Bericht sein.
Dank an alle Helfenden und sollten mal wieder Moba-Probleme auftreten werde ich mich wieder gerne an euch wenden.
Grüsse, Achim
Hallo Forengemeinde,
abschliessend nur soviel: die gleiche unveränderte Moba läuft unter Selectrix völlig problemlos seit vierzehn Tagen und täglicher Nutzung!!!
Loconet und Ib-Com haben bei mir keine Zukunft bzw. werden gerade bei Ebay verkauft.
Einen schönen Sonntag,
Achim