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Win-Digipet - deutsche Foren => Stammtisch => Thema gestartet von: Karl Dieblich in 24. Juli 2016, 17:38:19

Titel: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 24. Juli 2016, 17:38:19
Mit dem LocoNet Rückmeldemodul 63330 von Uhlenbrock steuere ich die Signale meiner Streckenblocks, was bisher problemlos lief. Seit ein paar Tagen habe ich das Problem, dass eines von zwei Block-Signalen nicht gestellt wird. Üblicher Weise wird das an der Blockausfahrt stehende Signal nicht gestellt. Eine weitere Besonderheit liegt darin, dass im Gleisbild von WDP der zum RMK gehörende Gleisabschnitt korrekt als besetzt markiert wird.  Das bedeutet für mich zunächst mal, dass die Meldung durcfh den RMK im Rückmeldemodul ausgelöst wird, der in der Modulkonfiguration eingetragene Magnetartikelschaltbefehl aber nicht ausgeführt wird.
Ist vielleicht irgendwo ein LocoNetler online, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und 'ne Lösung parat hat?



Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 24. Juli 2016, 19:31:30
Hallo Karl,

als erstes mal das Signal auf Funktion überprüfen. Dann die Eintragungen im Loconetmodul.

Wird das Signal im Gleisbild gestellt wenn der Kontakt auslöst?
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 25. Juli 2016, 01:14:41
Hallo Sven,

am Signal liegt es definitiv nicht! Das lässt sich über WDP problemlos stellen. Im Gleisbild selbst tut sich nichts, wenn sich am Signal nichts tut. Und die Eintragungen im LocoNet Modul stimmen auch, da hat sich nichts verändert.

Die einzige Veränderung an der Gesamtanlage in der letzten Zeit ist ein zusätzliches LocoNet Schaltmodul 63410. Das ist dazu gekommen und wenn mich nicht alles täuscht trat das Problem auch zeitlich mit dieser Veränderung auf. Dabei kommt mir ein Gedanke: irgendwie ist mir in Erinnerung, dass die Kabellänge für den LocoNet-Bus eine bestimmte Ländge nicht überschreiten soll. Wird die zulässige Länge überschritten dann muss die Versorgungsspannung für das Bussystem über eine zusätzliche Einspeisung gestützt werden.

Diese Spur werde ich mal verfolgen
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 26. Juli 2016, 20:53:39
Hallo Karl,

also das mit den Loconet-Kabellängen sollten wir fast ausschliessen können. Zumal ja die Belegtmeldung in WDP ankommt. Was passiert denn, wenn Du das neue Modul mal aus der Kette nimmst? Tut es dann wieder?

Wie hast Du die Module programmiert? Mit dem Loconet-Tool von Uhlenbrock? Wenn ja, dann kannst Du die Modulkonfiguration auslesen, abspeichern und mir per Mail zuschicken. Dazu die Angabe, bei welchem RM soll welche MA-Adresse geschaltet werden.
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Dieter Rohsa in 27. Juli 2016, 07:12:18
Hallo Karl, das verwendetet LocoNet 63330 ist ein 3Leiter Rückmeldemodul mit der Option in Abhängigkeit vom Rückmeldestatus einen Steuerbefehl an ein weiteres Modul z.B. Schalt/Steuermodul Adresse zu senden.

Dein Fehler ist zunächst in dem verantwortlichen Schaltmodul z.B. 63410 zu suchen. Vermutlich wirst du deine
Signale mit diesem Steuergerät (Schaltmodul) steuern. Hier solltest du einmal das 63410 über den Schaltbefehl
direkt ansprechen. Überprüfe die Ansteuerspannung am Modul (Wechselspannung) galvanisch getrennt
ob diese am Modul anliegt. Nachdem du schreibst, dass  du ein 63410 noch zusätzlich integriert hast könnte
auch ein Adressierungsfehler die Ursache sein. Nur nochmals, das Rückmelde-Modul schaltet nur die Adresse
für ein Steuermodul ein oder aus aber die Hardwareansteuerung macht ein Schaltmodul vermutlich bei dir 63410!

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen und wünsch die viel Erfolg! :)
Viele Grüße
Dieter aus München
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 28. Juli 2016, 04:48:39
Hallo liebe Ratgeber,

nochmal zur Klarstellung der Situation: die beiden Signale im Blocksystem haben die Adressen 26 (Einfahrt in den Blockabschnitt) und 33 für die Ausfahrt. Im Modul 1 des 63330 hat das Gleis 10  den RMK 10. Dieser RMK 10 soll gem. Eintrag mit dem LocoNet Tool in der Liste "Magnetartikel Schaltbefehle" das Signal mit Adresse 26 auf "grün" und die Adresse 33 auf "rot" stellen. Beide Signale tun und lassen alles , was ich über die Bedienung per WDP-Bildschirm von ihnen verlange. Nur wenn ich mit einem Zug oder manuell per Kurzschluss (rechts/links) den RMK auslöse verweigert mir die Adresse 33 den Dienst.

Ich hoffe immer noch auf die Problemlösung mit der zusätzlichen Einspeisung. Der njeue Verteiler von Uhlenbrock ist bestellt und müsste schon beim Nachbarn liegen, den ich gestdern Abend nicht mehr erreicht habe.

Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Guy Goerres in 28. Juli 2016, 12:51:30
Hallo Karl.

Wie viele Module hast du am Loconet angeschlossen und wie viele sind hintereinander angeschlossen?

mit bestem Gruss

Guy Goerres
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 29. Juli 2016, 02:27:29
Hallo Guy,
das sind 6 x die 63410 und 4 x die 63330 - alles in zwei Reihen hintereinander wie folgt:

IB-Com [-2m-] 63410 [-0,6m-] 63330 [-2m-] 63 410 [-0,6m-] 63410 [-2m-] 63330 [-2m-] 63410 [-2m-] 634310
             [- 0,3m-]
              "- Power 4 [-6m-] 63330 [-0,6m-] 63410 [-2m-] 63330 [-3m-] DAISY

Kabellängen zwischen den Komponenten in [eckigen Klammern]. Da kommen schon ein paar Meter zusammen, wobcei natürlich auch noch 'ne Optimierung möglich ist. Die erste Reihe von der IB-Com kommt auf 11,20 m, die zweite mitd dem Power 4 sofgar auf 11,90 m
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Flitt (Stefan) in 29. Juli 2016, 08:18:37
Hallo Karl,
hast Du alle Module am Loconet B Anschluß der IB angeschlossen oder hängen die Rückmeldemodule am Loconet T Anschluß?

Gruß Stefan
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Guy Goerres in 29. Juli 2016, 09:19:55
Hallo Karl.

Ich nehme mal an dass du den Power 4 mit dem Loconet-B Anschluss des IB-Com angeschlossen ist.
Die länge macht mir weniger Sorgen, ich habe ein Kabel von 10m bei mir angeschlossen.

Nur hast du 7 Module in Reihe geschaltet. Laut Uhlenbrock (und meine Erfahrung hat das bestätigt) darf man nicht mehr als 6 Module in Reihe schalten.

Du solltest deinen oberen Strang mit einem Uhlenbrock 62250 Verteiler in 2 Stränge aufteilen.

Generell zu beachten, was bei dir noch nicht der Fall ist, das Loconet liefert max. 500 mA. Danach muss eine zusätzliche Stromeinspeisung stattfinden. Die Schaltmodule brauchen kein Strom, aber die Rückmeldemodule brauchen 30 mA. Das Daisy braucht 50 mA.

mfg, Guy
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 29. Juli 2016, 18:39:13
Hallo Guy,
das war's! Den einen Rückmelder 63330 habe ich noch an den langen Strang mit den 7 Modulen angehangen, den Verteiler 62260 mit dem Steckernetzteil 62270 dann ans Ende dieser Kette angeschlossen und schon läuft alles wieder wie am Schnürchen. Da hat sich mein Anfangsverdacht hinsichtlich der zusätzlichen notwendigen Einspeisung doch bestätigt.

Mit 'nem schönen Gruß an die Mosel
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Guy Goerres in 29. Juli 2016, 19:56:21
Hallo Karl.

Zusatzinfo:

die Loconet-T Buchse liefert 500mA
die Loconet-B Buchse für den Anschluss an einen Booster liefert nur 200mA

mfg, Guy
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Flitt (Stefan) in 29. Juli 2016, 21:20:26
@Gay,
wo finde ich das in den Anleitungen das man nur eine bestimmte Anzahl von Modulen in Reihe schalten darf?
Bei mir sind im Moment zehn Rückmeldemodule in einem Strang an der Loconet T Buchse angesteckt.
Bis jetz hatte ich keine Problem.
Soweit ich das verstanden habe spielt nur der Strombedarf und die Länge (nicht mehr als 100m oder so) der Leitungen eine Rolle.

Hab ich da vielleicht was übersehen?
Wo kann man das nachlesen?

Gruß Stefan


Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Guy Goerres in 29. Juli 2016, 22:47:30
Hallo Stefan.

Das mit den maximalen Anzahl der Module in Reihe steht nirgendwo (zumindest hab ich nicht gefunden und weiss auch nicht warum es nirgendwo steht). Ich habe diese Info von einem Uhlenbrock-Mitarbeiter. Hier ein Ausschnitt:

-----------------------------------
Sehr geehrter Herr Goerres,

der Power 4 ist hier der Richtige Booster für sie.

Sie müssen ihre Anlage in 2 Bereiche unterteilen (z.B. innerer Kreis, äußerer Kreis). Ein Bereich wird von der Intellibox versorgt der anderen vom Power 4.
Die Rückmelder 63320 die im Boosterabschnitt liegen werden auch an den Booster angeschlossen (Gleisanschluss). Ein Modul ist also entweder am Booster oder an der Intellibox angeschlossen, alle Abschnitte eines Rückmelders sollten also auch im entsprechenden Bereich liegen.

Die LocoNet Verkabelung bleibt so, alle Rckmelder werden an LocoNet T angeschlossen. Wenn sie hier noch eine LocoNet Stromeinspeisung einbauen möchten dann bitte LocoNet Sternförmig verlegen

also wie Folgt.

Intellibox ---- Verteiler 5 fach --------Rückmelder und Schaltmodule (max. 6 Module hintereinander)
                               ----------Interface
                ----------Stromeinspeisung --------- Rückmelder
                ----------Schaltmodule
                ----------Rückmelder und Schaltmodule


Man kann natürlich weitere Verteiler einfügen, wichtig ist das jedes Modul über so wenige Stecker wie möglich schaut. Also nicht alle Module hintereinander hängen.
Die Stromeinspeisung sollte immer immer einen eigenen Ast versorgen, ein Signal was einmal schlecht ist wird nicht wider gut durch eine Stromeinspeisung.

LocoNet-Schaltmodule belasten das LocoNet nicht da diese eine eigene Stromversorgung haben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Uhlenbrock Service Team
Mirko Langele

---------------------------

Mit freundlichen Grüssen

Guy

Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Flitt (Stefan) in 30. Juli 2016, 09:31:38
Hallo Guy,
sehr verwunderlich das, dass Uhlenbrock nicht publiziert, wenn es Probleme mit mehr als 6 Modulen pro Strang gibt. Ich muss mein Loconet noch um zwei Module in Reihe erweitern das ich auf zwölf Rückmeldemodule im Strang komme. Bin mal gespannt ob das zu irgendwelchen Problemen führt.

@All
Haben andere Nutzer schon Erfahrungen, wenn das Loconet an der Leistungsgrenze so um die rechnerisch 500mA betrieben wird?

schönes Wochenende
Stefan

Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Sven Spiegelhauer in 30. Juli 2016, 10:18:48
Hallo Stefan,

ZitatHaben andere Nutzer schon Erfahrungen, wenn das Loconet an der Leistungsgrenze so um die rechnerisch 500mA betrieben wird?

da spielen eine Menge Faktoren mit rein. Man muß die Aussage von UB auch unter dem Aspekt der Sicherheit und allgemeinen Gültigkeit sehen. Aber was kann die Anzahl von Modulen reduzieren?

1. Leitungslänge (sehe ich unkritisch)
2. Kabel-, Stecker- und Verarbeitungsqualität (spielt große Rolle, Originalkabel bedeutet nicht gut)
3. Modultypen und deren Stromverbrauch (Unterschied zwischen Herstellerangabe und wirklichen Verbrauch)
4. elektronische Störeinflüsse (Kabelweg)

Ich selbst habe bei mir 24 Rückmeldemodule an einem Loconetausgang der IB hängen (500mA). Läuft ohne Probleme. Meine Kabel sind alle selbst hergestellt. Die Zuleitung von der IB ist eta 3m lang. Die Vervindungen zwischen den Modulen 20cm (zentrale Anordnung). Rein rechnerisch dürfte es nicht funktionieren. Bei 30mA pro Rückmeldemodul kommen 720mA raus. Da müßte die IB schon dicke Backen machen. Die Stromverbrauchsangaben stellen also Maximalwerte dar. Gemessen habe ich bei mir unter 500mA.



Was aber viele User außer Acht lassen und was der Mitarbeiter von UB mit dieser Aussage meinte:

Zitat....ein Signal was einmal schlecht ist wird nicht wider gut durch eine Stromeinspeisung.

Man kann soviele Stromeinspeisungen einbauen wie man will. Sie versorgen die Module nur mit Strom (außer Module mit eigener Stromversorgung). Das Loconetsignal wird bei den Stromeinspeisungen durchgeschleift und wird ausschliesslich von der Zentrale bereitgestellt. Je nach Qualität des Signales und des Kabelweges, kann hier auch die Modulanzahl geringer sein.
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Flitt (Stefan) in 30. Juli 2016, 14:20:10
Hallo zusammen,
ich hatte auch eher den Eindruck das, dass Problem eher von einer "schlechten" Steckverbindung kommt.

Das der Loconet Verteiler kein Repeater ist, scheinen viele Leute nicht realisiert haben.

Deshalb müsste meiner Meinung nach die Reihenfolge IB --> kurzes Kabel zur Loconet Stromeinspeisung (Verteiler) --> sechs Stränge zum Anschluss der Module.

Heute Morgen habe ich mal alles außer meine Booster an die Loconet T Buchse angeschlossen unter anderem auch ein Anschluss Modul für die Roco Multimaus mit drei Lokmäusen (macht einen rechnerischen Stromverbrauch von 690 mA) und ich konnte keine Problem feststellen.

Gruß Stefan
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 02. August 2016, 20:37:04
Hallo LocoNetler


Besuchen Sie uns im Internet: www.uhlenbrock.de. Hier finden Sie viele weitere Informationen zu unseren Produkten 
Sehr geehrter Herr Dieblich,

die LocoNet-Stromeinspeisungen liefern Ihnen 500mA für das LocoNet. Sei es nun die LocoNet-Buchse einer Zentrale, oder eine LocoNet-Stromeinspeisung, wie Sie sie gerade eingebaut haben.
Eine zusätzliche Stomeinspeisung wird dann nötig, wenn die angeschlossenen LocoNet-Komponenten die zur Verfügung stehen 500mA verbraucht haben.
Eine Übersicht des Stromverbrauches finden Sie in der Tabelle im Katalog, auf unserer Internetseite
http://www.uhlenbrock.de/de_DE/produkte/loconet/I000C6F5-001.htm!ArcEntryInfo=0004.0.I000C6F5

Die Verkabelung sieht dann z.B. so aus:
IB -> LocoNet-Komponenten, Verbrauch bis 500mA -> Verteiler mit Steckernetzteil als Stromeinspeisung -> weitere LocoNet-Komponentenweitere LocoNet-Komponenten"
Titel: Re: Signalsteuerung per LocoNet Rückmeldung
Beitrag von: Karl Dieblich in 04. August 2016, 06:15:17
Irgendwie ist der letzte Beitrag nicht komplett bei mir rausgegangen. Daher das Ganze jetzt nochmal vollständig!

Ich hatte die Firma Uhlenbrock bezüglich der Kriterien für die Pufferung der LocoNet Stromversorgung angeschrieben und von dort die Antwort wie folgt erhalten:

"Sehr geehrter Herr Dieblich,

die LocoNet-Stromeinspeisungen liefern Ihnen 500mA für das LocoNet. Sei es nun die LocoNet-Buchse einer Zentrale, oder eine LocoNet-Stromeinspeisung, wie Sie sie gerade eingebaut haben.
Eine zusätzliche Stomeinspeisung wird dann nötig, wenn die angeschlossenen LocoNet-Komponenten die zur Verfügung stehen 500mA verbraucht haben.
Eine Übersicht des Stromverbrauches finden Sie in der Tabelle im Katalog und auf unserer Internetseite
http://www.uhlenbrock.de/de_DE/produkte/loconet/I000C6F5-001.htm!ArcEntryInfo=0004.0.I000C6F5

Die Verkabelung sieht dann z.B. so aus:
IB -> LocoNet-Komponenten, Verbrauch bis 500mA -> Verteiler mit Steckernetzteil als Stromeinspeisung -> weitere LocoNet-Komponentenweitere LocoNet-Komponenten"