Seit einiger Zeit versuche ich das Thema iZNF in den Griff zu bekommen.
Die von Herrn Peterlin erstellte Zusammenfassung habe ich verinnerlicht und berücksichtigt, d.h. beim Lok-Decoder Beschleunigung und Verzögerung abschalten und mit 15 Punkten einmessen.
Das Anhalten funktioniert gut und langsam, wenn ich allerdings weiterfahre, beschleunigt der Zug scharf. Gleiches gilt für die Einfahrt in den Kopfbahnhof. Eigentlich hatte ich folgendes vor:
1) 1. Geschwindigkeit auf der Strecke z.B 160km/h
2) 2. Geschwindigkeit auf der Weichenstraße z.B. 80km/h
3) 3. Geschwindigkeit im Bahnhof z.B. 40km/h
4) Stop
Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten denke ich,können mit weiteren Zugnummerfeldern gelöst werden, aber was mich kolossal stört ist der Ruck beim Übergang von einer Geschwindigkeit auf die Nächste.
Wie löst ihr das Problem?
Hallo Matthias
Die Anfahrverzögerung kannst du beruhigt hoch setzen, so das der Zug langsam beschleunigt.
Lediglich die Bremsverzögerung sollte auf 1 bleiben.
Die Geschwindigkeit kannst du doch in der Fahrstraße rauf oder runter regeln, über die Kontakte K1-K3.
Voraus gesetzt, du hast entsprechend viele RMK in der Fahrstraße. ;)
Hallo Edwin,
das Problem von Matthias kenne ich auch.
Klar kann man mit K1 - K3 verschiedene Geschwindigkeiten angeben
aber von K1 nach K2 gibts eine Stufe und von K2 nach K3 auch wieder.
Beschleunigung kann ich höher setzen so das es fast stufenlos geht
aber abbremsen geht leider nicht sonst verhagelt es die Anhalteposition im Bahnhof usw.
Schöner wäre es wenn auf der Strecke eine Reduzierung um z.B. 30 km/h ähnlich
dem iZNF stufenlos ablaufen würde.
Hallo Bernd,
wenn dir die Geschwindigkeitsänderungen in den Fahrstraßen zu grob erscheinen, kannst du dies im Profileditor durch allgemeine (Id 0) oder individuelle fahrzeugspezifische Profile einstellen.
Hier kannst du für jede Geschwindigkeitsänderung eine individuelle Beschleunigung oder Verzögerung bestimmen.
Wie sprunghaft Geschwindigkeitsänderungen ablaufen hängt natürlich auch von den im Decoder möglichen Fahrstufen ab.
14 Fahrstufen springen natürlich deutlicher als 128!
Zudem kann die Beschleunigung und Verzögerung in WDP für jedes Fahrzeug gesondert festgelegt werden.
WDP bietet hierfür wie fast immer mehrere Möglichkeiten! ( Handbuch lesen schadet nicht! )
Hallo,
um einen weichen Übergang für die einzelnen Geschwindigkeiten zu bekommen, gibt es doch in der Lokdatenbank für jede Lok die Einstellungen für das dynamische Verhalten.
Kann man nach jeder Zugzusammenstellung nach Belieben für jede Lok ganz leicht ändern oder sogar per Profil automatisch.