Hallo Im Forum
:) :) :) :)
Ich möchte gerne eure Erfahrungen mit den Decodern wissen ;)
Ich habe einige alte Loks 50er 60er 80er Märklin
Mittelleiter ( 3 Leiter ) und möchte diese digitalisieren
NUR DCC
Danke :D :D euch eure Mitteilungen
Gruß
Peter
Motorumbau zum Gleichstrom-Motor mit 5 poligen Rotor:
Hierzu gibt für fast alle Motor-Varianten Umbau-Sets von Märklin.
Dekoder von ESU, Programmier-Adapter notwendig: Es macht danach Spaß den
Loks beim Fahren zuzusehen.
Grüße aus Braunschweig
Torsten
Hallo Peter,
als Ergänzung zu Torstens Beitrag: Neben den Umbausets von Märklin für die alten Motoren mit großem und kleinem Scheibenkollektor sowie dreipoligem Trommelkollektor gibt es auch die Möglichkeit mit einem Feldmagneten (von ESU oder Tams) in entsprechender Form und Größe unter Beibehaltung des Kollektors auf Gleichstrommotor umzubauen. das ist zwar etwas kostengünstiger, aber vielfach wird die Meinung vertreten, dass die Laufeigenschaften mit einem 5-poligen Kollektor besser sind. Meine Erfahrung mit zwei Krokodilen ist die, dass das Krokodil mit 3-poligem Kollektor deutlich fürs Rangieren besser geeignet ist, weil die Langsamfahrt noch langsamer ist als mit 5-poligem Kollektor.
Ich habe durchwegs den ESU-Multiprotokolldecoder (Nr. 54610) verwendet und bei Rangierloks DCC und 128 Fahrstufen eingestellt. Bei Streckenloks reichen mir 28 Fahrstufen, obwohl bei einer Steuerung über WDP es eigentlich nicht nötig wäre, auf 28 Fahrstufen zu begrenzen.
Hallo Torsten,
was meinst Du mit Programmier-Adapter? Ich habe meine ESU-Decoder alle auf einem Programmiergleis mit der IB I bzw. der Tams MC oder dem LokProgrammer eingestellt. Wozu soll denn der Adapter gut sein?
Hallo Peter,
was erwachtest Du nach einer Digitalisierung und was darf es kosten?
Umbauen/digitalisieren sollte man nur, wenn die Lok mechanisch einwandfrei funktioniert.
Tut sie es nicht, kommt es zwangsläufig zu Problemen, die das Hobby verfluchen lässt.
Einfachster Umbau wäre ein Decoder für Allstrommotoren wie z. B. Tams LD-W XXXX.
Nun kommt es weiter darauf an, was Du für Ansprüche stellst.
Erwartest Du "super Fahreigenschaften", musst Du etwas tiefer in die Tasche greifen.
Ein Motorumbau auf einen Hamo-Magneten oder noch besser auf HLA verbessert diese Eigenschaft.
Auch die alten Leuchtmittel können gegen LEDs getauscht werden.
Je nach Lok mit mehr oder weniger Aufwand.
Weiterhin lassen sich Führerstands- und/oder Motorraumbeleuchtungen einbauen.
Bei einigen Dampfloks sogar eine Fahrwerksbeleuchtung und/oder Feuerbüchsenschein.
Solltest Du noch weitergehen wollen, kann man noch mit Sounddecoder nachrüsten.
Es hängt immer von dem ab was Du haben möchtest und von der Farbe des Geldes.
Was aber für mich immer wichtig war und ist, eine klare Linie bei den Decodern zu haben.
So muss man nicht schwer nachsuchen welcher Decoder in welcher Lok ist.
Des weiteren hat man schnell raus welche Schraube (CV/Parameter) man drehen muss,
ohne jedes mal ins Handbuch sehen zu müssen.
Falls Du Interesse hast, schau mal auf meine Webseite unter Umbauten.
Dort sind diverse Möglichkeiten dargestellt und beschrieben.