Hallo WDP´ler,
ich brauche Profi-Unterstützung.
Es geht um die Einfahrt in den Schattenbahnhof. Ich arbeite an 2 Anlagen. Bevor der Version 2018 gab es den FDL ja nicht. Deshalb musste ich dies seither über den STW mit virtuellen Schaltern und Zählern umsetzen. Da waren Matrix und iZNF inklusive Einmessung kein Problem. Nur die Programmierung war aufwendig.
Nun kommt eine 2. große Anlage hinzu, die sich im Bauanfang (2. Jahr) befindet. In der soll der der FDL SBS zum Einsatz kommen. Die Lokdatenbank ist am Anfang und die Loken sind noch nicht eingemessen. Dies wird aber bald geschehen.
Mit der Ausfahrt SBS ist alles okay. Sie funktioniert nach der Reihenfolge der Einfahrten.
Das Problem mit dem FDL ist die Einfahrt.
Ziel:
Alle Einfahrten in den SB1 sollen als Folgefahrt funktionieren.
1. Kurze Züge sollen bevorzugt auf das Gleis 5 mit einer Anschlussfahrt fahren.
2. Die Gleise 1 bis 4 sollen rotierend belegt werden. (gleichmässige Abnutzung und Kontaktbelegung)
3. Im Notfall soll das Gleis 5 mit einem Langzug belegt werden können (dies hat die geringste Priorität)
4. Der Reinigungszug soll gezielt über Strecken fahren können
Dies geht aus meiner Sicht nicht.
Fall 1+2+3 sind über die Optionen Zuglängen ... + lange Züge in 2 .... umsetzbar
Problem: eine Rotation ist nicht möglich - in der Praxis haben alle iZNF verschiedene Längen
Fall 4: Der Reinigungszug kann nicht gezielt gesteuert werden. Dafür sollte für diese Einfahrt der FDL kurz abgeschaltet werden.
Mein Lösungsansatz mit virtuellen RMK in den FS scheiterte auch. Wenn eine FS virtuell gesperrt wird, dann verhindert der FDL die Fahrt und schaltet nicht auf das nächsten Folgefahrtziel weiter.
Für mich würde es bereits eine große Erleichtung geben, wenn es eine FDL SBS-Ausfahrt gäbe, bei dem die Optionen der Sparte Ausfahrt genutzt werden kann.
Das sind etwas verrückte Forderungen. Gibt es hier einen Lösungsansatz? Das Thema sprengt vermutlich das breite Forum.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf-Thomas
Hallo Rolf-Thomas,
probiere mal anstelle Folgefahrten Anschlußfahrten!
Hallo Thomas,
Danke für Deine Idee. Sie brachte leider auch nichts. Das Verhalten ist etwas anders. Das Ergebnis das Gleiche.
Wie bei der Folgefahrt fährt der Zug bis zum SB- Einfahrt ZNF.
Der 1. Zug fuhr bis zum SB1-E (ZNF-Einfahrt). Die Anschlussfahrt hat die Bedingung Betrieb grün und Zähler SB1=1. Er fährt ein und erhöht SB1 auf 2. Bis hierher ist alles okay.
Der 2. Zug fährt auch bis auf SB1-E. Die Anschlussfahrt hat die Bedingung Betrieb grün und Zähler SB1=2 und soll auf SB1-2 fahren. Die Anschlussfahrt findet nicht statt. Der Zugablauf-Inspektor bringt keine Meldung. Der Inspektor für den ZFA-Ablauf meldet falsche Stellung des Zählers. Sobald dieser auf 1 geändert wird. Fährt der Zug in das inzwischen leere Gleis SB1-1 statt SB1-2.
Außerdem verträgt der FDL SBS wie bereits erwähnt keine roten virtuelle RMKs.
Hallo Rolf-Thomas,
wo sind den die Bedingungen hinterlegt? Im ZFA-Editor? Gerade beim FDL-SBf sollten keine Bedingungen in der ZFA eingetragen werden - sonst nimmst Du ja den FDL seine Funktion und schränkst sie schon im Vorfeld ein!
Hallo Rolf-Thomas,
das Problem hatte ich auch. Mir wurde geraten, die Anschlußfahrten am Einfahrtgleis in den Schattenbahnhof enden zu lassen. Wenn du den FDL SBS einsetzt, werden dort die Parameter vorgegeben. Danach funktionierte mein FDL SBS einwandfrei. Der Zug hält am ZNF der Schattenbahnhofeinfahrt und von dort aus übernimmt der FDL SBS den Rest. Wo welcher Zug bevorzugt hinfahren soll, habe ich dann mit der Zugmatrix eingerichtet. So wie ich das verstanden habe, sollen beim Einsatz des FDL keine Folge- oder Anschlußfahrten benutzt werden.
Gruß Michael
Hallo Michael,
das ist mir klar. Ich kann jedoch so keine Rotation auf den Gleisen 1-4 erreichen und keinen Reinigungszug gezielt fahren lassen.
Momentan habe ich eine Lösung mit einem Zähler und einer Kombination von Anschlussfahrt und Folgefahrten beim deaktiven FDL. Mir wäre nur lieb, wenn ich die Zähler vom Status des FDL für die Ausfahrt verwenden könnte. Auf diese dürften wir Anwender jedoch keinen programmiertechnischen Zugriff haben.
Vielleicht kommt dies mit einem Update zum Tragen. Sonst muss ich dies wie in der Vergangenheit mit dem STW lösen.
MfG
Rolf-Thomas
Rolf-Thomas,
schau Dir mal die Bedingung "Ausfahrt in Reihenfolge der Einfahrt" an!
Hallo Thomas,
irgendwie verstehe ich das nicht.
Die Reihenfolge sehe ich im Status vom FDL. Ich kann sie doch nicht als Bedingung für die ZFA abrufen. Oder doch und wie?
MfG
Rolf-Thomas
Hallo Rolf-Thomas,
Dein Vorhaben wird so nicht umsetzbar sein. Die Ein- und Ausfahrt des FDL-SBS sind nicht voneinander Trennbar. Die Einfahrt in den FDL-SBS wird innerhalb eine ZFA immer vom FDL-SBS selbst gesteuert. Er entscheidet selbstständig, in welches Gleis der Zug geschickt wird. Wenn Du nun durch irgendwelche Bedingungen den Zug in ein bestimmtes Gleis schicken möchtest, dann wird es einen Kampf zwischen Dir und dem FDL geben. Wobei es bei diesem Kampf keinen Gewinner geben wird. Es werden dann eben keine Züger mehr fahren.
Die Fahrt zum FDL-SBS sollte immer auf dem ZNF der Einfahrt enden. Alle möglichen FS in den FDL-SBS sollten dann per Anschlußfahrt erfolgen (müssen nicht). Der Unterschied ist nur, das er ohne Anschlußfahrten vor dem SBS kurz hält und mit Anschlußfahrten durchfährt (wenn Stellbedingungen erfüllt). Aber auf keien Fall dürfen diese FS durch Bedingungen eingeschränkt sein.
Hallo Sven
Aber er darf doch den FDL mittels Matrix steuern.oder?
Wenn er in der Matrix länge (falls nicht anders verwendet) zB.: Gleis-1/Gleis-2 usw eingibt so kann er wenn er die längen Matrix vor der Einfahrt ändert steuern in welches Gleis er einfährt.
Natürlich muss man in den Einfahr FS dann auch diese Matrix eintragen.
Geht das so? nur aus Interesse.
Hallo Gerhard,
natürlich kann man auch die Matrix einschränken. Das darf aber nie in der FS oder ZFA gemacht werden, sondern nur in der Zielmatrix des IZNF (siehe Doku). Ich persönlich würde das bei der Matrix-Länge nicht machen. Überlasse das lieber dem FDL-SBS und mache das per LüP und der ZZS. Das ist doch viel genauer. Da wird das auf den cm genau gemacht. In der Matrix-Länge hast Du nur 10 Möglichkeiten.
Hallo Sven,
ich habe mir das so gedacht. Das mit der Matrix der FS war mir auch bekannt. Ich sehe jedoch eine Chance meine Zielumsetzung ohne den FDL alternativ über den STW mit Zählern und Anschlussfahrten umzusetzen.
Ein Dankeschön an alle Teilnehmer. In diesem Forum macht es richtig Spass.
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit und viel Spass mit der Eisenbahn.
Liebe Grüße aus Baden-Württemberg
Rolf-Thomas
Hallo Sven,
ich habe mich genau am Handbuch und an den Tipps in diesem Beitrag gehalten aber trotzdem reagiert der FDL SBS nicht wie gewünscht. Ich habe zu erst versucht, so wie du beschrieben hast, den FDL SBS entscheiden zu lassen, wo er die Züge abstellt. Dazu habe ich die genaue Zuglänge in der ZZS eingestellt. Trotzdem fährt der FDL einen Zug mit 122,3 cm auf ein Gleis mit nur 103 cm. Also habe ich es mit der Zielmatrix in dem iNZF versucht. Damit klappt es zwar, dass der Lange Zug auf sein passendes Gleis fährt, jedoch bleibt der zweite längere Zug (103,5 cm) auf dem ZNF zur Einfahrt stehen obwohl ein passendes Gleis vorhanden ist. Manuell lässt sich der Zug per Zugfahrt auf das passende iZNF fahren, nur automatisch fährt dieser eine Zug nicht ein. Im FDL SBS habe ich nur die minimale und maximale Belegung eingestellt. Bei der Steuerung (ohne Zielmatrix im iZNF) nach Länge habe ich noch den Haken bei optimale Länge gesetzt.
Hallo Michael,
stelle doch bitte mal eine Datensicherung zur Verfügung denn alles andere ist nur Rätzelraten
Schöne Grüsse
Hubert
Hallo Michael,
wie Hubert schon schreibt, wäre eine Datensicherung gut.
Desweiteren hast Du hier einen Denkfehler. Du verwechselst hier Matrix und Zuglänge. Die Zuglänge kannst Du nicht in der ZZS einstellen. Diese wird von der ZZS automatisch berechnet und ergibt sich aus den Längenangaben in der FZ-Datenbank.
Matrixeinstellungen nur in der Zielmatrix des IZNF. Steht eindeutig in der Doku. Da gibt es kein wenn und aber.
Hallo liebe Forulaner,
ich habe gespannt auf die neue Version des FDL SBS gewartet und voller Erwartungen installiert. Aber ich bekomme es einfach nicht geregelt. Ich habe die Demo importiert und Dokumentation von Sven gelesen. Meiner Meinung nach, habe ich alle Anweisungen befolgt. Den FDL SBS habe ich auch neu angelegt und den alten gelöscht. Trotzdem fahren einige Züge von dem iZNF SBS Einfahrt (K24) nicht in den Schattenbahnhof weiter, mit der Fehlermeldung "unerlaubtes Ziel" (an Kontakt 5, 12 und 16). Aber warum????????????????????????????????
Ich habe alle Einschränkungen entfernt und in meinem angehängten Projekt sind es die Züge " Bauzug und S331" die am SBS Einfahrtkontakt nicht weiter fahren.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wo mein Fehler liegen kann.
Gruß
Hallo Michael,
die fahren nicht ein, weil die Züge auf den vorderen Gleisen so lang sind, das wagen in das hintere Gleis reichen. Darum sind diese gesperrt. Öffne mal das FDL-Fenster. Dann werden Dir Wagensymbole im iZNF angezeigt. Du hast jetzt manuell die Züge in das iZNF gefahren, darum sind die Wagensymbole nicht mehr zu sehen. Lösche mal die Züge aus den iZNF12 und 19.
Hallo,
warum werden die Züge ab ID51 auch am Ende der Fahrstraße auf Rot gesetzt? Damit sperrst Du ja auch manuell Deine Ausfahrten!
Hallo Sven,
danke das werde ich mal testen. Auf der Anlage passen die Züge aber in die Gleise rein. Die Rückmelder melden auch ein komplett freies Gleis. Auch habe ich den SBS doch angewiesen, dass er Züge entgegen eventuell gesetzter Bedingungen zur Ausfahrt zwingt. Das passiert aber auch nicht. Die Gleislängen habe ich aus Tabelle mit C-Gleisen. Die Zuglängen habe ich real gemessen. Es ist zwar knapp aber es passt. Ich hätte damals beim Bau des SBF auch jedes Gleis mit einem Rückmelder ausstatten sollen. Dann wäre ich heute ein wenig flexiebler. Doch da komme ich heute nicht mehr dran.
Hallo Helmut,
die vorderen iZNF kann ich per Schalter sperren oder entsperren. Das ist für mich Sinnvoll, weil dann beim beenden der ZFA die Züge irgendwann alle im SBF stehen.
Ich hätte ja auch gerne, dass ein bestimmter Zug auf ein bestimmtes SBF Gleis fährt. Nun wie ich das hinbekommen soll weiß ich noch nicht. Das klappt mit dem FDL SBS jedenfalls nicht.
Hallo Michael,
ZitatAuf der Anlage passen die Züge aber in die Gleise rein.
Dann prüfe doch einmal die Zuglängen und die iZNF-Längen. Rein Rechnerisch passt das nicht, wenn in dem vorderen Gleis 1 die Länge 103,5cm - 4cm Haltepunkt = 99,5cm ergeben und dort ein Zug mit 101,0cm steht. Da fehlen nun einmal 1,5cm.
ZitatDie Rückmelder melden auch ein komplett freies Gleis.
Das spielt keine Rolle. Bei 2-Leiter und nicht meldenden Wagen zählen doch auch nur die mathematischen Werte und die sind bei Dir nicht erfüllt.
ZitatAuch habe ich den SBS doch angewiesen, dass er Züge entgegen eventuell gesetzter Bedingungen zur Ausfahrt zwingt. Das passiert aber auch nicht.
Nein, das stimmt nicht. In dem hier eingestellten Projekt ist diese Option nicht gesetzt. Aber das spielt auch keine Rolle, da wie Helmut schon angemerkt hat, die Züge in den vorderen SBS-Gleisen auf 'ROT' gestellt wurden und somit nicht mehr an der Automatik teilnehmen.
Zitatdie vorderen iZNF kann ich per Schalter sperren oder entsperren. Das ist für mich Sinnvoll, weil dann beim beenden der ZFA die Züge irgendwann alle im SBF stehen.
Ich hätte ja auch gerne, dass ein bestimmter Zug auf ein bestimmtes SBF Gleis fährt. Nun wie ich das hinbekommen soll weiß ich noch nicht. Das klappt mit dem FDL SBS jedenfalls nicht.
Naja, wenn Du das machen möchtest, dann ist der FDL-SBS völlig sinnlos. Du willst selbst bestimmen wann und wie eingefahren werden soll und Du willst bestimmen wer und wann ausfährt. Was soll der FDL-SBS dann noch machen?
Hallo Michael,
dann setze den MA doch in dem FDL ein! Damit werden keine Züge auf Rot gesetzt und nehmen nicht mehr an der ZFA teil, sondern der FDL sperrt lediglich die Ausfahrt.
Hallo Sven,
Danke für deine Ausführungen. Stimmt in meiner Simulation hatte ich den Haken bei "Ausfahrt anweisen" nicht gestzt. Auf der Anlage schon. Doch wenn das dort nicht bringt hilfts auch nicht weiter. Der FDL SBS ist auch für mich sinnvoll. Ich möchte mit der Ausfahrtsperre ja nur erreichen, dass beim beenden meines Fahrbetriebes meine Züge im Schattenbahnhof enden und nicht irgendwo auf der Anlage stehenbleiben. Vielleicht lässt sich dass ja auch anders darstellen.
Du hast recht, dass das mit den vorgegebenen Zuglängen so nicht passt. Da es in den Sbf. Gleisen aber passt, muss ich mal überlegen, ob ich die Daten der Gleislänge oder die Zuglänge anpasse. Gemessen habe ich die Zuglänge auf der Strecke von Kupplung vorn zu Puffer hinten. Somit habe ich auch die halbe Kupplung mit gemessen. Die Gleislängen selbst sollen laut Tabelle (Internet) am Mittelleiter gemessen worden sein. Das habe ich mal anhand eine Märklin 24230 nachgemessen, das passte.
Ich tendiere dazu, die Gleislängenangabe um ein paar Zentimeter zu verlängern und zu probieren, ob es dann fiunktioniert und passt. Leider habe ich auf meiner Anlage nur begrenzte Möglichkeiten um meine Wünsche (möglicht Lange Züge auf kleinem Raum) darzustellen. Bei Interesse würde ich auch mal ein WinTrack Gleisplan einstellen wenn das geht.
Hallo Helmut,
Danke für deinen Tipp. Das habe ich zwar noch nicht ganz verstanden wie das Funktioniert.
Gruß
Hallo Michael,
wenn der Zug komplett in das Gleis passt bei Halt am Signal bzw. Anhaltepunkt, dann musst Du mal nachsehen, wo der Messfehler ist. Ich würde als erstes mal den gesamten Zug messen und mit dem errechneten der ZZS vergleichen. Stimmen die überein, dann ist das Gleis falsch ausgemessen. Ich würde aber fast wetten, das die Zuglänge nicht stimmt. In diesem Fall dann bei den Fahrzeugen anpassen.
Das mit dem vMA funktioniert so, das bei vMA grün ein Zug ausfährt. Dieser ausfahrende Zug stellt ihn von selbst wieder auf rot. Also immer wenn Du ihn auf grün stellst, fährt ein Zug. Das musst Du nun nicht manuell machen. Das kann automatisch per ZFA oder STW gemacht werden. Zum Beispiel nach ZFA-Uhr. So das jede Minute einmal der vMA auf grün gestellt wird. Das musst Du nun noch mit einer anderen Bedingung kombinieren, so das Du es auch sperren kannst, um die ZFA zu beenden.
Hallo Sven,
das werde ich noch einmal testen. Doch wenn ich wie beschrieben eine Wagen oder eine Lok von der Kupplung vorn zu Puffer hinten messe dann muss das eigentlich passen. Beim LüP Maß fehlt meiner Meinung nach ja noch der Kupplungsbstand, besonders bei älteren nicht kurz gekuppelten Fahrzeugen. Am nächsten Mittwoch habe ich auch wieder einen WDP Stammtisch und ich werde mein Anliegen mal vorstellen. Schade, dass ich meine heutigen Erfahrungen nicht schon vor der Planung und dem Bau meiner Anlage hatte. Mein jetziges Layout ist zwar auch schon der 3. Versuch doch WinDigiPet kam erst später hinzu. Wenn ich heute noch einmal neu anfangen würde, würde ich im Sbf. wie auch im Hbf. jedes Gleis mit einem Rückmeldekontakt ausrüsten. Auf der Strecke würde wie auch auf meiner Anlage 2 Gleise zu einem Kontakt zusammen fassen. Das geht mit dem C- Gleis ja echt gut. Vielleicht gewinne ich ja mal im Lotto und kann noch mal von vorn anfangen.
Auch noch ein Frage zu deinem Profil, wie hast du es hinbekommen, dass deine Grußzeile in einer Größeren Schrift dargestellt wird?
DANKE für Deine/Eure Mühe
Hallo Michael,
ZitatDoch wenn ich wie beschrieben eine Wagen oder eine Lok von der Kupplung vorn zu Puffer hinten messe dann muss das eigentlich passen.
Theoretisch ja. Aber wenn Du auch nur 2mm daneben liegst und 20 Wagen an die Lok kuppelst, dann ergibt das schon einen Messfehler von 40mm. Auch spielt es manchmal eine Rolle, ob der Zug auseinandergezogen oder gestaucht wird. Darum mein Hinweis, mal den gesamten Zug zu messen. Sind dort zum Beispiel 20mm zu viel, dann würde ich bei 20 Wagen jedem 1mm in der FZ-DB zuschlagen.
Ich würde mich hier nicht zu sehr auf die RM festlegen. 2L-Fahrer haben auch nicht mehr Rückmeldung dadurch und kommen trotzdem damit klar. Ich würde da lieber mehr auf genaue Messungen schauen.
ZitatAuch noch ein Frage zu deinem Profil, wie hast du es hinbekommen, dass deine Grußzeile in einer Größeren Schrift dargestellt wird?
Das geht genauso wie hier beim Beitrag schreiben. Da kannst Du auch die
Schriftgröße und andere Sachen festlegen.
Hallo Sven, ich habe heute ein wenig Zeit gehabt und die letzten Beiträge abgearbeitet. Also ich habe die Zuglängen im gebremsten Zustand im Gefälle gemessen. Das kommt ziemlich gut hin mit den Längen. Daraufhin habe ich die letzten Kontaktlängen (Gleislänge) der Sbf. Gleise 1a, 2a und 3a angepasst. Und siehe da es funktioniert fast perfekt. Aber nur fast!
Im Anhang noch mal das Anlagenprojekt mit den real auf der Anlage befindlichen Zügen.
Warum fast perfekt?
Das betrifft nur die 2 langen Güterzüge, die über 120 cm lang sind.
Wenn Sbf. Gleis 1 komplett belegt ist und auf Gleis 2a ein Zug steht kommt es trotz freien Gleis 1, wo beide Güterzüge reinpassen zu der Fehlermeldung bei der Einfahrt in den Sbf. "unerlaubtes Ziel". Auch im FDL werden keine Wagongs auf Gleis 1 und 2a angezeigt. Natürlich passt der Zug dann nicht in Gleis 2a weil zu lang doch Gleis 1 ist doch komplett frei.
Beende ich nun die Zugfahrtautomatik in diesem Zustand und starte diese neu, so fährt der Güterzug, der vorher die Fehlermeldung erzeugt hat, weiter auf Gleis 1.
Muss ich jetzt die Folgefahrten in der ZFA entfernen und jeden Zug am Einfahrtssignal zum stehen kommen lassen? Ist irgendwie merkwürdig.
Hallo Michael,
alle Fahrstraßen sollten bis zum Einfahrsignal gehen, dann geht es von dort aus mit Anschlussfahrten weiter. Dann sollte es funktionieren.
Hallo Manfred,
das ist auch so. Ich habe die ganze ZFA mit Anschlussfahrten gestaltet. Es klappt soweit ja auch, nur die beiden sehr langen Züge bleiben am Einfahrtsignal unter den gegebenen Vorraussetzungen (siehe Foto) mit der Meldung "ungültiges Ziel" stehen. Ich werde es nochmal ohne Anschlussfahrten versuchen, dann bleiben die Züge eben ein paar Sekunden am Einfahrtsignal stehen und ich hoffe, dass dann die passende Fahrstraße gefunden wird.
Hallo Michael,
die Zeilen 3,5 und 7 in der ZFA sind verboten. Im FDL-SBS ist die Spalte 'DIR' nicht ausgefüllt.
Vorsichtige Erfolgsmeldung.
Hallo, ich habe nun in der Simulation die Anschlussfahrten vom Einfahrtsignal Sbf. (Kontakt 24) gelöscht. Nun hält zwar jeder Zug vor dem Schattenbahnhof an jedoch wurden in den 3 Versuchen die ich gefahren bin die Züge auf passende Gleise verteilt. Das die Züge erst einmal anhalten ist im nicht sichtbaren Bereich ja nicht so dramatisch.
Ich werde es die Tage auch noch einmal auf meiner Anlage testen.
Hallo Michael,
lasse doch bitte mal die Anschlußfahrten drinne. Die sind nicht Schuld an dem Problem!
Hallo Sven,
Zeile 3,5 und 7 der ZFA ? Zeile 5 ist doch nur eine Überschrift.
Die Zeile Dir wird bei mir angezeigt (siehe Fotos)
Hallo Michael,
bist Du Dir sicher die richtige Datensicherung hier eingestellt zu haben? Bei mir wird etwas anderes angezeigt.
Hallo Sven,
sorry da hast du recht. War die falsche Datei.
Hallo,
bei mir ist zwar Zeile 5 auch eine Überschrift, aber der FDL SBS hat die Nr. 31 und nicht wie jetzt abgebildet 30!
Hallo Michael,
in den Zeilen 38 bis 40 sind nicht alle Anschlußfahrten eingetragen.
Hallo Sven Danke, dass du noch mal draufgeschaut hast. Die Anschlussfahrten in den Zeilen habe ich wieder herausgenommen, da es ja damit zu den Problemen kommt. Nun halten zwar die Züge alle vor dem Einfahrtsignal an aber nach kurzer Zeit geht es weiter. Wenn in der ZFA erst einmal gemeldet wird "unerlaubtes Ziel" rührt sich da gar nichts mehr. 3 Simulationsdurchläufe habe ich ohne Anschlussfahrten gefahren. Damit klappte es bei den 3 malen.
Ich werde das noch einmal auf der Anlage testen und nächste Woche beim Stammtisch ansprechen.
Noch einen schönen Abend und gute Nacht.
Hallo Michael,
Also noch einmal. Du mußt als Anschlußfahrten zu allen möglichen iZNF im SBS eintragen. Wenn Du das nicht machst, dann kommen eben solche Fehlermeldungen. Du hast bei Deinen 6 Stellplätzen nur 3 Anschlußfahrten eingetragen. Wenn der FDL nun den Zug in ein Gleis fahren möchte, welches Du nicht eingetragen hast, dann meldet er unerlaubtes Ziel.
Trage also alle möglichen Anschlußfahrten ein und es wird klappen.
Hallo Michael,
Wenn der Zug BR 50 i.ZNF RMK 16 steht, und Bauzug von RMK 24 zu
i.ZNF RMK 19 fahren soll, dann stelle i.ZNF RMK 16 Anhaltepunkt auf Null.
Danach fährt Bauzug problemlos zu RMK 19.
Wenn Anhaltepunkt 4cm ist ,dann steht BR50 um 4cm weiter links.
Die Strecke zwischen RMK 19 und RMK 16 ist dann für BR50 um 4cm zu kurz.
Darum ist für WDP dann RMK 19 mit Waggon belegt.
Hallo Sven,
Danke für Deine Geduld! Ja ich habe noch im Hinterkopf, dass es erst hieß das die Anschlussfahrten am Einfahrtsignal enden sollen und den Rest macht dann der FDL SBS. Gut das hat sich jetzt geändert. Ich hatte zuerst nur die 3 hinteren iZNF als Folgefahrt eingetragen und da kam es zu den Fehlemeldungen. Nun habe ich es noch mal mit allen 6 iZNF (wie du beschrieben hast) in der ZFA versucht. Das klappt in der Simulation schon mal ganz gut, bis auf den letzten Zug. Da sagt er mir, "Ausfahrt noch nicht erfolgt" (geplantes Ziel Kontakt 19). Doch das längste Gleis Kontakt 5 war frei.
Bei meinen versuchen (auch Simulation) gestern ohne Einträge in den Folgefahrten der ZFA hat auch funktioniert. Da bleiben die Züge halt am Einfahrtsignal in den Sbf. erst einmal stehen. Fehlermeldungen sind ohne Einträge in den Folgefahrten nicht aufgetreten. Ich werde beide Versionen die Tage noch mal auf meiner Anlage testen.
Und das mit meiner Sperre der vorderen iZNF gefällt mir so eigentlich ganz gut. Ca. 20 Minuten vor dem beenden meiner Fahrten kann ich dann den Schalter betätigen und dann enden alle Züge in dem etwas besser Staubgeschützten Schattenbahnhof. Wenn der letzte Zug nun vor dem Einfahrtsignal zum stehen kommt ist das auch i.O.
Hallo Herbert,
ich habe noch einige Fahrzeuge aus meiner Kindheit, die gut 40 Jahre alt sind. Ich habe diese zwar mit neuen Motoren und ESU oder Märklin Decodern umgerüstet. Trotzdem haben diese nicht die Fahreigenschaften wie neue Lokomotiven. Deshalb brauche ich an den ersten iZNF ein paar cm damit diese Fahrzeuge nicht auf den nächsten Kontakt fahren. Wenn ich das nun in den Fahreigenschaften anpasse (eingemessen sind alle meine Fahrzeuge mit einem Rollenprüfstand), bleiben einige Fahrzeuge an anderer Stelle der Anlage wierder zu früh stehen. Das habe ich durch viel Testen so eingestellt.
Hallo Michael,
schicke mir doch bitte noch einmal eine aktuelle Datensicherung, wo Du mit Anschlußfahrten arbeitest. Dann bitte noch einmal, wann dieser Fehler auftritt. Ich schaue mir das dann noch einmal an.
Hallo Sven,
hier wie gewünscht noch mal die Datensicherung.
Es ist ja jetzt keine direkte Fehlermeldung mehr, da ich ja mit meinem Schalter die Ausfahrten gesperrt habe. Wenn er dann die Meldung auswirft "Ausfahrt noch nicht erfolgt" stimmt das in gewisser weise ja. Denn der FDL kann und soll ja den Zug nicht ausfahren lassen. Das passt dann schon. Aber warum nimmt der FDL in seiner Entscheidung denn nicht das letzte freie Gleis für seinen Einfahrbefehl? Aber das mit der gewollten Ausfahrsperre hat bestimmt keiner so auf seiner Anlage realisiert.
Die Meldung kommt, wenn der letzte (6.) Zug bei gesperter Ausfahrt vor dem Einfahrtsignal zum stehen kommt und wenn es ein Zug ist für den das letzte Gleis zu lang ggf. nicht von optimaler Länge ist.
Muss, soll ich denn nun auch Folgefahrten von den hinteren Gleisabschnitten zu den vorderen (z.B. Kontakt 5 > 2 Aufrücken) auch noch eintragen?
Testvormittag
Hallo Leute, ich habe heute Vormittag ein paar Stunden mit dem Programm und meiner Moba verbracht. So wie es jetzt in meiner angehängten Datei eingerichtet ist, funktioniert es wie ich es mir vorgestellt habe. Wahrscheinlich werden einige sagen "so geht das nicht", doch bei meinen Testfahrten hat alles so geklappt wie ich es gerne möchte.
Was habe ich verändert?:
Zum ersten habe ich die Gleislängen und Signalabmessungen angepasst. Dann wie Sven ja geschrieben hat alle Anschlussfahrten in die ZFA eingetragen. Dabei kam es aber immer noch dazu, dass der FDL SBS mir einen meiner beiden langen Güterzüge auf Gleis 2a gestellt hat und das dann der letzte Zug nicht mehr in den Schattenbahnhof eingefahren ist (siehe vorheriger Beitrag).
Nun habe ich in den iZNF´s auf Gleis 3 und 3a meine Güterzüge Freigegeben (erlaubte Lokomotiven) und auf den anderen iZNF´s diese Lokomotiven gesperrt. Und siehe da es FUNKTIONIERT :)
Wenn Ihr Lust habt, seht Euch das doch mal an. Auf Eure Kommentare bin ich sehr gespannt.