Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem mit Windigipet 2018:
Ich habe meine Bahnhofsgleise im sichtbaren Bahnhof in drei Abschnitte (Rückmeldekontakte) eingeteilt. Die Rückmeldekontakte, die ich als Anhaltewege benutze, sind 80 cm lang. Die Bremsabschnitte haben eine Länge von ca. 90 bis 110 cm. Damit die Züge schön langsam in das Bahnhofsgleis einfahren und die Geschwindigkeit verzögern, habe ich über den Profil-Editor für jede Zugart für jeden Rückmeldekontakt, der durchfahren wird, schrittweise die Geschwindigkeiten festgelegt und den RM für den Anhaltekontakt auf <STOP> gesetzt.
Die Geschwindigkeitskennlinien der Lokomotiven sind eingemessen.
Wenn ich über die Zugfahrt eines Zuges vom Schattenbahnhof 1 zu Schattenbahnhof 2 aktiviere, passiert bei der Einfahrt im sichtbaren Bahnhof folgendes: Die Züge reduzieren sauber und kontinuierlich ihre Geschwindigkeit bis zum RM für den Anhaltebereich. Sobald die Lok aber auf den RM des Anhaltebereichs kommt, beschleunigt die Lok auf einmal ("Bocksprung"). Anschließend wird sie heruntergebremst bis sie steht. Dabei wird aber, wenn ich Pech habe, das Bahnhofssignal überfahren.
Dieses Bocksprungsverhalten hatte ich in WinDigipet 2015 nicht, obwohl ich auch dort die gleiche Programmierung über den Fahrstrassen- und Profileditor vorgenommen hatte.
Kennt jemand das Phänomen und kann mir sagen, was ich falsch gemacht habe? Ich bin seit einigen Wochen am Probieren, habe bereits die Geschwinidigkeitsstufen und Anfahr-/Bremsverzögerungsparameter mehrmals im Fahrstrasseneditor bzw. Profileditor geändert, aber ich konnte den Bocksprung nicht herausbekommen. Den Bocksprung macht jede Lok, egal ob mit mfx- oder ESU- oder Zimo-Decoder...
Das iZNF nutze ich nicht, weil mit den dortigen Einstellungen das Bremsgeräusch bei den Loks nicht ausgelöst wird.
Vielleicht kann mir ja jemand helfen.
Vielen Dank im Voraus.
Herzliche Grüße
Andreas
Hallo Andreas zeigt sich dieses Verhalten auch in der Simulation?
Wenn ja solltest Du mal dein Projekt einstellen.
Hallo Reinhold,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Gerade habe ich die Simulation durchgespielt. In der Simulation wurde der Fahrstufenregler vom LokControl im Bahnhofsbereich Schritt für Schritt heruntergefahren und schließlich auf 0 km/h gestoppt. Eine Beschleunigung im Anhaltebereich erfolgte nicht (es war kein Hochdrehen des Reglers in der Simulation zu sehen)...
Gruß
Andreas
Hallo Reinhold,
im Anhang findest Du mein Projekt.
Gruß
Andreas
Hallo Reinhold,
ich habe gerade mit meinem Neffen noch einmal im Echtbetrieb den Lokregler von Windigipet und den Lokregler meiner Zentrale (ECOS II) gleichzeitig beobachtet. Während der Lokregler in Windigipet Schritt für Schritt die Geschwindigkeit reduziert und schließlich die Fahrt gestoppt hat, ist Regler der ECOS II zum Schluss im Anhaltebereich kurz nach oben gefahren und hat die Lok beschleunigt...
...bekommt die ECOS II von Windigipet also einen Bocksprungbefehl, während das Programm selber den Bocksprung gar nicht darstellt?
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
das Projekt ist nicht die erforderliche Projektdatei!
Die Projektdatei kannst Du im Startcenter unter dem Button Datenimport/Export und Einstellung für das Forum als ZIP-Datei erstellen lassen.
Hallo Helmut,
dann versuche ich es noch einmal, ich hoffe, dass es diesmal die richtige Datei ist.
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
nachdem ich nun Deine ganzen Bilder gefunden habe, müsstest Du mir noch sagen, welches SBF1 und SBF2 ist. Die gefundenen Bahnhöfe heißen alle anders!
Und gut wäre auch, wenn Du die Fahrstraßen-ID oder mindestens den Start-/Ziel-Kontakt der betreffenden FS angeben würdest.
Hallo Helmut,
Die Schattenbahnhöfe heißen in meiner Anlage Schattenbahnhof Süd (SB Süd) und Schattenbahnhof Nord (SB Nord)
Die Fahrstraßen im Fahrstraßeneditor, die in den sichtbaren Bahnhof (SB FR) hineinführen sind folgende Fahrstraßen:
Vom SB Nord kommend:
ID Nr. 23, 106>087; Einfahrt Nord Gleis 4
ID Nr. 24, 106>086; Einfahrt Nord Gleis 3
ID Nr. 25; 106>088; Einfahrt Nord Gleis GZ
ID Nr. 27; 106>085; Einfahrt Nord Gleis 2
Vom SB Süd kommend:
ID Nr. 77; 145>098; Einfahrt Süd Gleis 2
ID Nr. 78; 145>099; Einfahrt Süd Gleis 3
ID Nr. 79; 145>100; Einfahrt Süd Gleis 4
ID Nr. 80; 145>101; Einfahrt Süd Gleis GZ
Im Profil-Editor findest Du die Eintragungen für die Einfahrt in den sichtbaren Bahnhof FR
vom SB Nord kommend in den Zeilen 63-82, wobei ich mit Zeile 79 (EinF FR Nord Gl4 D-Züge (Elektro/Diesel)) experimentiert habe und
vom SB Süd kommend in den Zeilen 190-210, wobei ich mit Zeile 200 (EinF FR Süd Gl3 D-Züge (Elektro/Diesel)) experimentiert habe.
Es tut mir leid, wenn Du mit meinen (zugegebenermaßen) etwas speziellen Bezeichnungen Probleme hast. Ich staune nur , dass Du bereits heute gleich in meinen Beitrag eingestiegen bist und mich gleich versuchst zu unterstützen. Dafür meinen Respekt und ein herzliches Dankeschön.
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
ich habe nur mal die FS 106>85 angesehen. in allen Profilen steht auch der RMK 94 drin. Der sollte aber nicht drin stehen, da nur das ZNF als Startkontakt drin sein sollte!
Könnten Deine Bocksprünge immer dann verursacht werden, wenn auf das Bahnhofsgleis, von dem Du gestartet bis ein Zug auf RMK 94 kommt?
Erlaube mir auch weitere Anmerkungen:
Dein Gleisbild in Ehren, aber ich frage mich, wie Du Deine Fahrstraßen stellst. Hast Du eine Kinoleinwand als Monitor?
Deine Bahnhöfe sind sehr gut aufgebaut. Nur mit den anderen Teilen vergeudest Du unheimlich viel Platz und machst die Übersichtlichkeit der Bahnhöfe damit wieder komplett zunichte.
Es fehlen auch die Bezeichnungen der Sprungmarken, damit man auch sehen kann, von wo es an anderer Stelle wieder weiter geht.
Deine Gleiswendel könntest Du auch wie die Bahnhöfe als eine Doppellinie darstellen und für jeden RMK 2-5 Symbole verwenden. Wird bestimmt sofort übersichtlicher und handlicher!!!
Solltest Dir auch das Kapitel zum Einmessen mal im Handbuch durchlesen und einige der Loks neu oder gar überhaupt einmessen. Dadurch könntest Du Dir jede Menge Arbeit im Profileschreiben sparen und dafür die iZNFs nutzen!!!
Hallo Helmut,
vielen Dank für Deine Anregungen. Du hast mich auf die Spur gebracht und nun habe ich meinen Fehler gefunden. Nicht der RMK 94 war das Problem, sondern
in der Fahrstraße ID-Nr. 35; 087>112; AusF Süd Gleis 4 hatte ich zusätzlich den RMK 83 aufgenommen und
in der Fahrstraße ID-Nr. 83; 099>095; AusF Nord Gleis 3 hatte ich zusätzlich den RMK 82 aufgenommen.
Dadurch waren die RMK 82 und 83 bereits für die Ausfahrt wieder vorgesehen, so dass zum Abbremsen der erneutre Beschleunigungsbefehl kam. Das hat die Bocksprünge verursacht...
Die Aufnahme der RMK 82 bzw. 83 hatte ich ursprünglich für die durchfahrenden Güterzüge vorgesehen, in der Annahme, damit eine gleichmäßige Fahrt durch den Bahnhof sicher zu stellen.
Nach dem Löschen der beiden RMK in den betreffenden Fahrstraßen habe ich die Bocksprünge beseitigt...
Zu Deinen sonstigen Anmerkungen:
- Gleisbild: Sicher ist die Darstellung der Gleiswendel etwas unkonventionell und platzraubend. Ich habe diese Darstellung gewählt, weil ich damit bei der Fahrstrassenaufzeichnung alles besser nachvollziehen konnte, eine bessere Übersicht hatte und schnell fertig geworden bin. Für die Fahrstraßenaktivierung, um Züge fahren zu können, brauche ich eigentlich die Gleisbilder Nr. 3, 5 und 6 (Gleiswendel) nicht. Ich schalte in der Regel nur zwischen den Gleisbildern Nr. 1, 4, 7 hin und her... (Kinoleinwand habe ich leider nicht...)
- Sprungmarken: Danke für den Tipp. Werde ich umsetzen.
- nicht eingemessene Loks: Ja ein paar Loks sind noch nicht eingemessen. Das hole ich in den Weihnachtsferien nach. Diese Loks habe ich auch nicht im Moment im Einsatz auf der Anlage.
Vielen Dank für die schnelle Hilfe.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Helmut,
leider ist das Problem "Bocksprung" doch noch nicht gelöst...
...zunächst lief Sonntag Nacht alles zufriedenstellend.
Doch als ich heute Abend wieder alles gestartet hatte, begann das Malheur "Bocksprung" wieder von Neuem.
Auch nachdem ich Deinem Vorschlag folgend den RMK 94 aus der Fahrstrasse und dem Profil herausgenommen hatte, werden alle Loks und alle Triebwagen wieder im Anhaltebereich (z. B. RMK 100) kurz beschleunigt. An der ECOS II-Zentrale ist dies deutlich zu sehen, während im Lok-Control in Windigipet nichts zu sehen ist.
Wieso die ECOS II-Zentrale dieses Signal zum Beschleunigen bekommt, ist mir ein Rätsel.
An den zusätzlichen RMK, die ich vorher in die Fahrstrassen mit aufgenommen hatte, kann es nicht liegen. Ich hatte übrigens die exakt gleich Programmierung bereits unter den Vorgängerversionen von Windigipet (2015 und früher) drin und dort hatte ich nie Probleme und keine Bocksprungphänomene.
Ich bitte um weitere Hilfe für mein Problem.
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
wenn Du in WDP keine Geschwindigkeitsänderung im Lok-Control feststellen kannst, wohl aber in der ECoS II, dann solltest Du dort den Fehler suchen.
Eventuell die Konfiguration der ECoS sichern und dann die ECoS mal zurücksetzen und damit testen.
Im den Schattenbahnhöfen machen Die Lokomotiven keinen Bocksprung. Also kann es nicht an der Zentrale liegen.
Das ist leider nicht die richtige Schlussfolgerung, denn dort hast Du nicht den entsprechenden Kontakt drin.
Hallo Karl-Heinz,
OK, das probiere ich heute Abend.
Gruß Andreas
Hallo Andreas,
Du bist auch sicher, dass Du keine Zugfahrt ausgewählt hast, wenn dieser Bocksprung ausgeführt wird?
Bleibt die Lok nach dem Sprung stehen, oder fährt sie weiter bis zu ZNF 112?
Hallo Andreas
Es ist lange her, da hatte ich auch bei einzelnen Loks Tendenz zu Bocksprüngen. Ich erinnere mich nicht mehr ganz genau, aber ich glaube, ich habe damals den Analogbetrieb ausgeschaltet: Im Lokdecoder CV50 auf 0 setzen. Ich glaube, das war damals die Lösung, 100% sicher bin ich aber nicht. Ein Versuch ist es wert, zumal diese Einstellung ohnehin empfohlen ist.
Grüsse vom Bodensee
Csaba
Hallo Karl-Heinz,
ich habe heute Abend die ECOS II auf die Werkseinstellung zurückgesetzt. Leider hat die Maßnahme nicht geholfen, die Loks werden immer noch im Anhaltebereich kurz beschleunigt.
Gruß
Andreas
Hallo Helmut,
ich lasse zurzeit immer nur einen Zug fahren und wenn der Zug die Zugfahrt beendet, starte ich erst mit der nächsten Zugfahrt. Ich will vermeiden, dass es zu unnötigen Kollisionen kommt.
Die Loks werden, sobald sie den RMK im Anhaltebereich auslösen ganz kurz beschleunigt (der Befehl wird in der ECOS II wie ein Impuls angezeigt, während im LokControl nichts zu sehen ist) und sofort wieder abgebremst auf Stillstand. Anschließend bleiben die Loks kurz vor der Weichenstraße aber hinter dem Signal stehen. Dann wird gemäß Profileditor das gesamte Programm vor der Ausfahrt sauber abgespielt und die Züge starten ganz normal und die Zugfahrt wird auf dem angewählten Gleis im nächsten Schattenbahnhof korrekt beendet. Insoweit funktioniert also alles bestens. Bis zum RMK 112 fahren die Züge nicht durch.
Gruß
Andreas
Hallo Csaba,
ich fahre zu 90 % Märklin-Loks mit mfx bzw. mfx+ -Decodern. Mit diesen Lokomotiven bin ich auch gerade am experimentieren.
Welche Einstellungen außer dem Analogbetrieb stecken noch hinter der CV 50?
Ich habe gerade bei einer dieser Loks mit mfx-Decoder die CV 50 ausgelesen, dabei wurde mir der Wert 29 angezeigt.
Gruß
Andreas
Hallo Csaba,
ich habe gerade im Internet gegoogelt und nachgelesen, was ich auslöse wenn ich bei den mfx-Decodern die CV 50 auf 0 setze. Dann habe ich alle Protokolle im mfx-Decoder deaktiviert bis auf das DCC-Protokoll...
...das möchte ich dann doch nicht.
Anschließend habe ich im ECOS-Menü für die mfx-Decoder-Einstellungen die einfache Möglichkeit gefunden, den Analog-Modus für AC abzustellen, das ist mit der ECOS zum Glück sehr einfach. Das hat aber leider auch nichts gebracht. Das Problem mit dem Bocksprung ist nach wie vor vorhanden.
Gruß
Andreas
Inzwischen habe ich ausprobiert, ohne die programmierten Profile des Profil-Editors zu fahren. Das Ergebnis ist das gleiche. Auch hier stelle ich fest, dass die Lokomotiven den "Bocksprung" machen.
Dann habe ich mein ganzes Projekt kopiert und unter neuem Namen neu angelegt. Eigentlich wollte ich im sichtbaren Bahnhof auf iZNF in dem neuen Projekt umstellen.
Beim erstmaligen Testen (noch nicht auf iZNF umgestellt) viel mir dann auf, dass nun in der einen Einfahrrichtung die Loks nicht mehr impulsartig beschleunigt wurden, während der Bocksprun g in die andere Einfahrrichtung nach wie vor ausgelöst wurde.
Kann mir das jemand erklären, was da passiert?
Hallo Andreas,
was soll sich denn am Bocksprung geändert haben, wenn Du nur den Namen des Projektes änderst?
Hast Du Deine Zentrale mal wirklich kontrolliert, ob da nicht ein versehentlicher Befehl eingegeben wurde?
In WDP haben wir ja keinen Fehler für den Bocksprung gefunden und in der Simulation läuft alles korrekt.
Stell mal wieder eine aktuelle Projektdatei ein.
Hallo Helmut,
ja, Du hast Recht, da muss ich wohl von einer Verbesserung geträumt haben, die Namensänderung bringt natürlich gar nichts.
Heute Abend bin ich nun weiter am Testen, um hoffentlich das Problem einzugrenzen. Ich habe nun die Profilzeilen für die Einfahrt in den sichtbaren Bahnhof gelöscht, so dass nur noch die Eingaben der Fahrstraßenaufzeichnungen zur Steuerung berücksichtigt werden. Interessantenweise ist dann der Bocksprung-Effekt weg und die Loks werden ruckartig, aber sauber abgebremst.
(Die RMK 94 und 71 der Bremswege in den Fahrstraßenaufzeichnungen habe ich auf Dein Anraten komplett aus den Fahrstraßenaufzeichnungen der Einfahrten entfernt. Das hat leider nichts gebracht.)
Hallo Andreas,
das ruckartige abbremsen kannst Du ändert, indem Du in der Lokdatenbank unter dem Reiter Fahreigenschaften nicht die maximalen Einstellungen für Beschleunigen/Abbremsen einstellst.
Sind Deine Loks korrekt eingemessen und im Decoder die CV3 und CV4 auf einen Wert 0 oder 1 eingestellt?
Hallo Helmut,
vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung. Jetzt habe ich die Weihnachtsferien dazu genutzt, die Fehlersuche fortzusetzen. Ich habe auch inzwischen den entscheidenden Fehler gefunden:
In meiner Steuerzentrale ECOS II gibt es unter "Betriebseinstellungen", "Module aktivieren/deaktivieren" in der Zeile "Fahrweg-Gruppe aktiv" 4 Felder zum Haken setzen (A, B, C, D). Bei A war ein Haken gesetzt. (Warum, ist mir unbekannt, da ich diese Einstellung nie angetastet hatte).
Nachdem ich dort den Haken entfernt hatte, war das Bocksprungproblem behoben.
Inzwischen habe ich die Profil-Editor-Einstellungen entsprechend justiert und die Züge fahren mit angenehmer Verzögerung in den Bahnhof ein und aus. Beim Bremsen wird das Bremsenquietschen schön ausgelöst. Außerdem habe ich weitere Programmierfehler behoben, so dass u.a. der Stellwerkswärter jetzt ebenfalls perfekt funktioniert. Soweit ist jetzt alles bestens.
Allerdings sind mir bei dem ständigen Justieren im Profil-Editor folgende Sachen aufgefallen:
1. Manchmal wenn ich auf die Zeilen im Profil-Editor klicke, werden die Zeilen einfach gelöscht. Warum dies passiert, kann ich mir nicht erklären.
2. Sonderfunktionen, die in Brems- und Anhaltebefehlszeilen programmiert sind, werden nicht ausgelöst, wenn der Zug aufgrund von freigeschalteten Fahrstrassen durchfahren kann. (Wahrscheinlich logisch).
3. Die Einstellung mit dem Balken in "FZ-DB Verzögerung +/-" und in "Abbremsen/Beschleunigen ist manchmal ein Geduldsspiel. Vielleicht kann man dies bei der nächsten Version lösen (zugegebenermaßen ist dies ein Luxusproblem)
Zurzeit probiere ich in einer kopierten Version das iZNF aus. Ich muss zugeben, dass das iZNF eine sehr schöne Lösung ist. Da man für eine richtiges Funktionieren die Anfahr- und Bremsverzögerung auf dem Lokdecoder abschalten muss, muss man auf das Geräusch "Bremsenquietschen" verzichten (zumindest bei den Märklin-Decodern). Oder gibt es dafür eine Lösung, die ich noch nicht entdeckt habe?
Viele Grüße
Andreas