Guten Abend WD. Kollegen, nach dem ich meine Lichtsignale ( Viesmann ) mit dem Decoder von Littfinski eingebaut habe und alles gut klappt, dank einiger WD. Kollegen ist meine Frage jetzt, kann man die Dioden entfernen, denn ich habe den Eindruck die Leuchtkraft ist etwas dunkler als die anderen Signale auch von Viessmann. Werden mit einem Fleischmann Decoder 10836 betrieben. Wenn ich die Beschreibung von Littfinski richtig verstanden habe, sind dort schon welche integriert, somit könnte man die anderen von ( Viesmann) entfernen? Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrung damit gemacht.
Mit freundlichem Gruß.
P.R. Jörgens
Hallo Paul-Rudolf,
ja, WIDERSTÄNDE sind im LDT schon drin. Kanst also die am Signal entfernen. Keinesfalls aber die eine DIODE!
Guten Morgen Helmut, vielen Dank für die Antwort, werde es einmal probieren.
MfG.
P.R.Jörgens
Hallo Paul-Rudolf,
bedenke aber, das Du das auf eigenes Risiko machst. Wenn Du einmal den Decoder wechselst der keine Widerstände mitbringt, dann war es das mit den LED's. Ich würde an den Signalen neue Widerstände anlöten, deren Wert um soviel geringer ist, wie die im Decoder verbauten. Damit stimmt der Gesamtwert wieder und die LED's können bei falschem Anschluß nicht kaputt gehen.
Hallo Sven, viel Dank für den Ratschlag, leider sind meine Kenntnisse im hinsichtlich Widerstände oder Dioden gleich null. Wenn Du mir vielleicht einen Rat geben könntest welche Widerstände oder Dioden ich für das Viessmann 4412 ( Licht -Einfahrsignal) brauchen würde, wäre ich sehr dankbar dafür. Würde es auch so machen, dass ich die neuen Widerstände neu anlöten würde.
Mit freundlichem Gruß.
P.R.Jörgens
Hallo Paul-Rudolf,
in den Unterlagen der Fa. LDT findet man beim Bausatz für den Lichtsignaldecoder die Widerstandswerte mit 330 Ohm bestückt. Das steht auch so in der Bauanleitung.
Dein Signal 4412 kann mit bis zu 24 V DC betrieben werden und soll (lt. Anleitung von Viesmann) ca. 10mA brauchen. Da wird Viessmann auf "Nummer sicher" gehen und entsprechende Widerstände verbauen. Du könntest diese ja direkt ausmessen.
In der Anleitung von LDT steht auch:
Vorwiderstände:
Leuchtdioden müssen stets mit einem geeigneten Vorwiderstand
betrieben werden, da sie sonst zerstört werden. Um dieses auf jeden
Fall zu verhindern, sind für alle Ausgänge bereits Vorwiderstände von
330 Ohm auf der Leiterplatte des Lichtsignal-Decoders LS-DEC
integriert. Wird kein weiterer externer Widerstand verwendet, beträgt
der Diodenstrom etwa 10mA.
Im Decoder wird die Spannung auf 5V DC geregelt, diese Spannung steht an den Klemmen zur Versorgung des Signals zur Verfügung. Der Decoder schaltet die Ausgänge nur auf Masse, wenn die LED leuchten soll (gemeinsamer Pluspol am Signal).
Daher ist ein Vorwiderstand an DIESEM Decoder nicht erforderlich, genau wie Helmut es schon gesagt hat. Da der Decoder 5V DC liefert ist hier auch die Diode NICHT notwendig. Diese ist nur zum Betrieb an AC unentbehrlich!
Das "Risiko" eines falschen Anschlusses halte ich für gering. Niemand baut Signale ein oder aus ohne Grund. Und wenn der Decoder mal gewechselt werden sollte/muss ist es wahrscheinlich gut die Bedienungsanleitung des "Neuen" gründlich zu studieren.
LG Michael
Hallo Paul-Rudolf,
der Helligkeitsgewinn ohne Signal-Widerstand ist eigentlich vernachlässigbar!
Zum Test könntest Du ja mal an einer LED das eine Bein mit einer Spitze durchstechen und damit dann ohne Widerstand an den Decoder anschließen.
Der LDT hat eine Spannung von 5V am Ausgang und meine LED erreichte den angegebenen Strom von 10mA nicht ganz. Evtl. haben andere Decoder eine höhere Spannung und dadurch die LED eine größere Helligkeit.
Hallo zusammen, vielen Dank für die guten Ratschläge, es hat mir sehr geholfen. Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag.
Mit freundlichem Gruß.
P.R.Jörgens