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Win-Digipet - deutsche Foren => Win-Digipet allgemein => Thema gestartet von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 12:23:31

Titel: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 12:23:31
Hallo Miteinander,

nachdem ich mich weiterhin in den Umgang mit WDP befasst habe und auch gute Fortschritte zu verzeichnen sind, will ich in kürze beginnen, eine richtige Modellbahnanlage zu bauen.

Dazu habe ich meinen Gleisplan in WDP erstellt und diverses ausprobiert, ob mein Vorhaben auch gelingen kann. Es ist ja auch vieles im Handbuch dazu beschrieben und auch Hilfen zu bekommen, mit dem Programm erfolgreich zu arbeiten. Dennoch stößt man immer wieder auf Dinge, die einem nicht gleich verständlich sind und benötige daher mal ,,Fachkenntnis" aus diesem Kreis.

Da meine Anlage ca. 15m² Fläche haben wird und auf drei Ebenen geplant ist, kann ich natürlich nicht nur mit einem Fahrkreis (Versorgungskreis) arbeiten. Somit muss ich die Anlage in verschiedene Abschnitte einplanen, damit alles mit ausreichender Spannung versorgt werden kann. Ich weiß, es ist nicht von der Größe abhängig, sondern von der Anzahl der Verbraucher, die sich dann in einem Abschnitt aufhalten. Soweit so gut und alles verständlich.

Nun habe ich im Handbuch unter dem Kapitel 5.8 (Seite 368) ,,Booster-Management im Gleisbild-Editor" gelesen wie das funktioniert und wie es geht. Was ich aber nicht entnehmen kann/konnte und somit etwas verunsichert bin, ist die Frage, muss ich auch die Decoder auch innerhalb dieser Abschnitte nutzen?

Beispiel bei RMK (hier nutze ich von Märklin S88 AC jeweils für 16 Kontakte).
Man fängt ja irgendwo an und hat seine Rückmeldestrecken/Kontakte fortlaufend nummeriert und beginnt bei 1 - ???. In meinen Fall würden ca. 250 Rückmeldekontakte notwendig sein, die Anlage unter den Vorgaben WDP auszustatten, damit auch eine reibungslose Steuerung funktionieren kann.

Wenn nun der Abschnitt I so gewählt wird, dass hier 52 Rückmeldekontakte vorhanden wären, würde man ja 4 S88 Decoder benötigen (4 x 16 = 64), wobei somit noch weitere 12 Kontakte frei wären. Kann man diese nutzen und einem weiteren Abschnitt zuordnen oder, können dann diese Decoder auch nur den zugewiesenen (natürlich auch elektrisch isolierten Bereich) genutzt werden. Das Gleiche bezieht sich natürlich auch auf die Weichendecoder (m83)?

Da ich die CS3+ nutze würden natürlich hier der/die Booster von Märklin 60175 mit entsprechendem Schaltnetzgerät verwendet werden. Ich gehe mal davon aus, dass meine Anlage 5-6 Kreise benötigt, alles ausreichend versorgen zu können (da bin ich noch am rechnen), zur Not lieber einen Kreis mehr planen, als am Ende zu wenig.

Die Weichendecoder (m83) versorge ich über eine Universaleinheit mit entsprechendem Schaltnetzteil, dass somit keinen zusätzlichen Bahnstrom benötigt wird.

Ich hoffe meine Frage bzgl. Booster-Management und Aufteilung verständlich zum Ausdruck bringen konnte und freue mich auf entsprechende Hilfen, was geht oder was geht nicht?
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Edwin Schefold in 08. Februar 2021, 13:12:59
Hallo Lutz

Die Rückmelder sind im normalfall nicht betroffen, da sie ja über Masse funktionieren.

Und diese ist ja auf der ganzen Anlage gleich.

Bei Gleisbesetztmeldern solltest du sie so anschließen, dass sie immer zu dem entsprechenden Stromkreis gehören.

Die Trennung würde ich immer auch an einer Stelle machen, wo auch ein RMK getrennt wird. So ist dann auch gewährleistet, dass ein RMK nicht über zwei Stromkreise führt.

Wenn du das Schalten getrennt von der Schiene machst, kannst du gewährleisten, dass die Weichen usw. auch arbeiten wenn der Schienenstromkreis außer Funktion ist


Was ich persönlich auch mit einplanen würde, sind ganz kurze Sicherheitskontakte (z.B. 24064), hinter einer Weiche.
Dieser sollte immer frei sein, wenn ein Zug in diesen Gleis steht.
wenn dann mal eine Weiche nicht schalten sollte, kann der falsch fahrende Zug gestoppt werden, bevor er alles abräumt.  ;)
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Schubisurf in 08. Februar 2021, 13:18:07
Hallo Lutz,

bist Du sicher, dass das Booster-Management mit den Märklin-Boostern 174/175 funktioniert?
Wenn Du das so im Handbuch gelesen hast, dann habe ich etwas überlesen!
Wenn der Märklin Booster einen Kurzschluss detektiert geht die CS3 in den Nothalt und alles ist aus  :'( :'(.

So jetzt mal Spaß beiseite, ich habe mich im letzten Jahr auch mit dem Booster-Management beschäftig und eine Lösung gesucht, um einzelne Segmente abschalten zu lassen, wenn es zum Kurzschluss kommt. Da ich auch eine ähnliche Anlage baue wie Du es vorhast. Ich habe in der Ausbaustufe auch mal so mit ca. 7 Boostern gerechnet.

Ich habe mich im Dezember 2020 für die Booster von G. Boll entschieden und bin mit der Einbindung in WDP total zufrieden. Auch die Stromanzeige einmal auf der Hardwareseite und auf dem Bildschirm in WDP funktionieren einfach gut. Habe aktuell 2 Booster in Betrieb, und kommt es zum Kurzschluss in einem Kreis, geht der Booster in dem Kreis aus und der andere bleibt in Betrieb, die CS3 natürlich auch.
So hatte ich mir das vorgestellt und es funktioniert bis jetzt einwandfrei.
Die nächsten 2 Booster will ich noch im März in Betrieb nehmen dann habe ich erstmal genug für die Schattenbahnhöfe und Rampen zur Verfügung. Hängt davon ab wie schnell ich die ganzen Rückmelder verdrahtet bekomme.

Es gibt auch noch andere Booster mit denen man solche Überwachungen realisieren kann, aber mich persönlich hat das Produkt und die Person G. Boll überzeugt, deswegen habe ich mich dazu entschieden.

Noch zu Deiner Frage mit dem Mischmasch mit Deinen Rückmeldern kann man machen, müsste funktionieren, würde ich aber der Übersichtheithalber nicht umsetzen, denke immer mal daran wenn man Fehler suchen muss, ist eine klare Trennung und saubere Aufteilung mehr Wert als 5 freie Rückmelder  ;).

Hoffe ich konnte Dir helfen, jetzt viel Spaß beim Auswählen der richtigen Booster.

Grüße
Thomas

PS. Ach meinen einen Märklin Booster 175 setze ich zur Versorgung der K83 Decoder ein, dann habe die immer genügend Energie. Für den anderen finde ich auch noch eine Aufgabe, mal sehen was noch so kommt beim bauen.  :-\
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Burghard in 08. Februar 2021, 13:20:40
Hallo Lutz

Bezug auf LoDi- Märklin kenne ich nicht.
Ich versorge meine Servo-Decoder aus einem extra Booster. Der ist getrennt mit dem Fahrbetrieb der Anlage.

Die Rückmeldedecoder werden von dem Booster versorgt , für welchen Bereich die Rückmelder zuständig sind.
So wie Edwin schon schrieb.

Die Boostertrennung erfolgt Anlagenspezifisch , BHF  - SBF - Nebenbahn erhalten bei mir je einen extra Booster.

Eine HO Lok hat max. 300mA, im praktischen Betrieb bei mir oft weniger. Sonst ist was an der Lok nicht OK.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 15:09:43
Hallo,

herzlichen Dank für die schnelle und verständlichen Rückantworten, bin hellauf begeistert. Nun habe ich gerade, völlig unabhängig von meiner Anfrage, ein Telefonat mit Karlheinz Battermann geführt (war rein Zufällig) und somit in dieser Hinsicht für mich völlig neue Erkenntnisse gewonnen. Das Leben kann so einfach sein, wenn man es weiß!

Es hat mir also mit den hier zusätzlichen Antworten ungemein geholfen und echtes Licht in das Kapitel gebracht. Mir war auch nicht einleuchtend klar, wieso mehr als eine Steuerzentrale und wozu das nützlich sein kann. Nun weiß ich es und verstehe auch, was damit gemeint ist und vor allem, wie man es macht, Magnetartikel separat von seiner Steuerzentrale zu versorgen. Wenn ich dass auch noch nicht gleich zu Baubeginn berücksichtigen muss, aber die Vorbereitungen dazu werde ich "Bautechnisch" berücksichtigen.

Thomas:
Keine Ahnung ob das mit einem Booster von Märklin 60175 funktioniert und sich in so einem Fall nicht die ganze Anlage inkl. CS3+ abschalten würde (was man ja nicht will). Da fehlt mir die Erfahrung, weil noch nicht getestet. Wenn es mit Booster von G.Boll funktioniert, was bei Dir ja der Fall ist, dürfte es auch dann bei mir klappen. Ich werde Deinen Rat im Auge behalten, bin also nicht fixiert darauf nur Märklin einzusetzen. Es muss unter dem Strich nur funktionieren.

Burghard:
Da ich bisher davon nur "Bahnhof" verstanden hatte, warum ggf. mehr als eine Zentrale, werde ich alle Magnetartikel über einen eigenen Kreis versorgen. Hier hat mir das Gespräch mit Karlheinz sehr weitergeholfen.
Bei den RMK müsste das nicht sein, die schalten ja über Masse und die ist egal bei wie vielen Zentralen immer gleich. Daher ist es auch möglich (so habe ich es verstanden) noch nicht belegte/genutzte Kontakte auch anderen Kreisen zuzuordnen.

Edwin:
Ja, dass man RMK immer "reinrassig" einem Kreis zuordnet, habe ich auch so im Handbuch verstanden und werde ich natürlich auch so beherzigen. Man hat es ja bei der Aufteilung in der Hand, wo man Abschnitte trennt.
Deine Anmerkung im Bezug 24064 (ich nehme an es handelt sich hier um das Schienenstück ?) habe ich insofern verstanden und ist auch einleuchtend. Das verstehe ich also so, dass man unmittelbar nach eine Weiche (Abstell.- oder Umfahrgleis ein kurzes Schienenstück "opfert", mit einer eigenen Rückmeldekontaktnummer versieht, dass hier die Funktion übernimmt, zusätzlich anzusagen, ob das Stück frei oder belegt ist?
Eigentlich habe ich in solchen Abschnitten jeweils 3 RMK eingeplant. Zielkontakt (mindestens 360mm) und den verbleibenden Rest in etwa 2 gleiche Teile getrennt. Nennen wir mal den einen Kontakt "Ankündigung" und den mittleren "Regeln". Am Zielkontakt (Signal) soll dann der Zug halten.
Ich dachte das es somit ausreichend sein würde, falls einer der drei Kontakte "belegt" meldet, das Gleis zu sperren?
Kannst Du mir bitte dazu näheres erläutern - bin ja bisher nur in der Planung, also für nichts zu spät!

Das mit den W-Decodern hat sich somit erübrigt, da ich diese später, wie alle anderen Magnetartikel, mit einer geeigneten Zentrale versorgen werde (Vorbereitungen dafür werden natürlich getroffen).

Nochmals an alle herzlichen Dank, es hat mir wirklich weitergeholfen. Und was ich letztendlich für Booster einsetzen werde muss ich festlegen, wenn ich die Funktionsweise verstanden habe. Ich lass es Euch wissen.....
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Edwin Schefold in 08. Februar 2021, 15:21:47
Hallo Lutz
Ja, das Beispiel meinte ein Gleisstück, Länge 6,4cm.
Dieses Gleisstück soll keine Belegtmeldung sein für einen bereits in dem Gleis stehenedem Zug, sondern soll verhindern, dass ein weiterer Zug in das Gleis einfährt, obwohl er dort nicht hin soll. Der Grund kann eine Weiche sein, die nicht richtig geschaltet hat.
Die Lok würde dann einfach weiterfahren, weil die richtigen RMK ja nicht mehr belegt werden.
Als Folge wird der bereits dort stehende Zug sauber abgeräumt. Das will man ja nicht.
Kommt also der falsch fahrende Zug auf diesen RMK, der nicht in der aufgezeichneten FS ist, wird er per STW gestoppt.
Mit einer akustischen Meldung kann man sich dann auch gleich darauf aufmerksam machen lassen.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Willi Emmers in 08. Februar 2021, 15:23:17
Hallo Lutz,

ich vermute, Edwin hat ein Gleisstück zwischen dem Stopsignal und der normalerweise darauf folgenden Weiche gemeint und nicht hinter der Weiche, was keinen Sinn machen würde.

EDIT: Eddy war schneller und ich habe das wohl falsch verstanden. Es war wohl nicht der Durchrutschweg gemeint, so wie ich das angenommen hatte, sondern eine Falschfahrt soll verhindert werden.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Burghard in 08. Februar 2021, 15:32:56
Hallo Lutz,

ich bezog mich auf LoDi.
Deren Sachen sind schon getrennt für die Aufgaben: (wenn man möchte 3 Zentrale wo jede seine Aufgabe hat)
Fahren
Schalten
Melden

Daher dachtest du wohl ich meinte 2 Zentalen? Ich meinte nur mehrere Booster und damit verschiedene Boosterkreise, angesteuert von einer Zentrale. Bei mir ist das der LoDi Rektor, der fürs fahren zuständig ist.
Ich meinte, egal welches System, nicht 2 Zentrale. Wobei ich immer mal wieder lese das man die Aufgaben auf verschiedene Zentralen auf teilen könnte. Das war hier nur nicht die Frage, hier ging es rein um Boosterkreise.

Da kam mir nicht der Gedanke nach mehreren Zentralen.



Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 15:54:13
Hallo Edwin,

soweit verstanden und kann Dir auch folgen, worum es geht. Mir ist leider nur nicht klar was mach ich den dann mit dem 6,4 cm Schienenstück (kann auch länger sein?). Irgendwo muss das ja mit eingebunden werden?

Sorry, dass ich hier nicht ganz folgen kann und nochmals nachfragen muss. Gibt es im Handbuch ggf. etwas darüber zu finden, was etwas mehr Transparenz schafft?

Alles was den Betrieb auf der Anlage besser und sicherer macht ist aus meiner Sicht anstrebenswert. Nur leider habe ich zu dem bisher keine Kenntnis. Vielleicht telefonieren wir mal miteinander?

Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 16:09:15
Hallo Burghard, mein "Ortsnachbar"

ich hatte in meiner Anfrage auch nicht erwähnt, mit mehr als eine Steuerzentrale zu arbeiten. War mir auch nicht im klaren daran, warum und wozu. Dachte einfach Booster dran und dann los... nun bin ich ja schlauer und habe verstanden, was zweckmäßiger ist. Somit hatte ich Deine Antwort schon richtig gedeutet, aber in meiner weiteren Ausführung es nicht richtig aufgeführt. Sorry!

Fahren und schalten werden später also getrennt folgen (melden vielleicht etwas übertrieben) und nun habe ich über Karlheinz erfahren, wie das geht bzw. das wie!

Es ist ein sehr komplexer Bereich, wenn es nur um das Zusammenstecken von Gleisen gehen würde (ein Traum). Nein, wie ich fast täglich feststelle, stoße ich bei meiner Planung auf die bevorstehende Anlage immer wieder auf Fragen - finde aber auch Antworten und Lösungen. Oftmals durch eigene Recherchen, manchmal durch Fachleute wie Ihr, die einem mit Rat zur Seite stehen.

Wichtig für mich ist, ich möchte im Vorfeld, also vor Baubeginn den "Kuchen" kennen um später nicht nochmal ins Schienennetz eingreifen zu müssen. Es kommen bestimmt auch noch andere Probleme auf, doch je mehr man sich damit befasst, sinkt die Gefahr, irgendwann mal den "Überblick" zu verlieren.





Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Edwin Schefold in 08. Februar 2021, 16:21:06
Hallo Lutz
Das Gleisstück war ja auch nur ein Beispiel, dass diese Länge vollkommen ausreicht.
Klar können die Gleisstücke auch länger sein. Wichtig ist aber auf alle Fälle, dass ein Zug der in diesem Gleisabschnitt steht, dieses Gleisstück nicht mehr belegt!

Ich habe da mal ein Bild angefügt.

Die FS geht von Links ab (ZNF mit der E 666) in eines der 4 SBHf Gleise.

Ist diese FS aktiv und einer der Sicherheitskontakte wird aktiviert, dann Soll die Lok gestoppt werden.
Die Anzeige unten im Bild "Faschfahrt" wird dann Rot ausgeleuchtet und es erfolgt ein akustisches Signal.
Alle weiteren FS sind auf die gleiche weise eingegeben. Natürlich mit den entsprechenden RMK die nicht befahren werden dürfen.

Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 17:11:52
Hallo Edwin,

vielen Dank, nun glaube ich es verstanden zu haben. Wenn ich es aus dem Plan richtig deute, wären in diesem Fall die Kontakte 45-46-47 die "Sicherheitskontakte" und wenn diese nicht frei sind, würde die gestellte Fahrstraße den "Auftrag" nicht ausführen und den Zug vorher stoppen?

Da ich bisher mit dem Kapitel "STW" noch nicht soweit fortgeschritten bin, konnte ich keinen Zusammenhang dafür erkennen. Nun ist es aber klar, was Du damit meintest.

Wenn also in Fahrtrichtung gesehen ein Zug kommt, die Weiche aber nicht geschaltet hat, würde er den ankommenden Zug stoppen, damit er nicht auf ihn fährt (so verstanden?). Wenn es nun aber Gleise gibt, die aus beiden Richtungen befahren werden sollen (Bahnhof), müsste dass praktisch vorne und hinten jeweils erfolgen? Ist das dann so?

Am Donnerstag ist wieder Onlinestammtisch WDP-Minden, da soll u.A. Rangierfahrten vorkommen. Mal sehen inwiefern man das mit ansprechen kann.

Auf jeden Fall werde ich mich damit näher befassen und so eine Sicherheitsschaltung (Gleis) berücksichtigen.
Daher Danke für Deinen Hinweis und den dazugehörigen Ausführungen.....
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Edwin Schefold in 08. Februar 2021, 18:27:08
Hallo Lutz

Beide Fragen kann ich mit "Ja" beantworten.

Damit könnte man auch verhindern, dass ein Zug zu weit fährt, und ein anderer Zug dem zu spät gestoppten, z.B. in die Flange fährt.

In beiden Fällen muß der Sicherheitskontakt auf jedenfall frei bleiben.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Burghard in 08. Februar 2021, 22:46:36
Zitat von: Lutz Jaurisch in 08. Februar 2021, 16:09:15


Wichtig für mich ist, ich möchte im Vorfeld, also vor Baubeginn den "Kuchen" kennen um später nicht nochmal ins Schienennetz eingreifen zu müssen. Es kommen bestimmt auch noch andere Probleme auf, doch je mehr man sich damit befasst, sinkt die Gefahr, irgendwann mal den "Überblick" zu verlieren.

Hallo Lutz

das hört sich sehr gut an. Was man jetzt auf dem Paier sich überlegt erspart später Nacharbeiten.
Noch ein Tip, falls du es nicht schon machst:
Wichtig noch immer alles schön dokumentieren, selbst wenn man meint das es was einfaches ist und man es in "4Wochen" noch weiß.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 09. Februar 2021, 15:18:07
Hallo Thomas,

ich bin also der Sache mit den Boostern (60175) von Märklin nachgegangen, ob diese zum Booster-Management geeignet sind oder nicht. Fündig bin ich bei Märklin nicht geworden, aber da Du mir die Booster von G.Boll empfohlen hast und selbst nutzt, habe ich diesen direkt kontaktiert.

Er hat mir auch bereits geantwortet und es ist so wie Du es bereits geschildert hast, Märklin Booster können das nicht! Zwar würde es Hardwaretechnisch gehen, aber Märklin müsste dafür auch die Firmware ändern, dann würde es also klappen. Echt rückschrittlich bei Tante MÄ.

Also werde ich Deinem Rat folgen und da G.Boll auch passendes im Programm hat, was meine "Wünsche" abdeckt, es preislich sogar gegenüber Mä. deutlich günstiger ist, fällt mir die Entscheidung nicht allzu schwer.

Allerdings werde ich die 3A (B3) einsetzen, da ich Risiken im Kurzschlussfall vermeiden möchte, mir ggf. die Lok-Decoder zu zerstören. Da könnten 5A u.U. zu viel sein, aber da bin ich noch bei, mir mehr Hintergrund Wissen zu verschaffen. 

Aber, wieder einen kleinen Stein aus dem Weg geräumt und Danke für Deinen Hinweis dazu.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Schubisurf in 09. Februar 2021, 15:54:06
Hallo Lutz,

ZitatAber, wieder einen kleinen Stein aus dem Weg geräumt und Danke für Deinen Hinweis dazu.
ja man muss ja nicht immer alles selber ausprobieren. Habe lange dazu überlegt was ich mache und bin mit den Boostern und der Überwachung wirklich zufrieden.

ZitatAllerdings werde ich die 3A (B3) einsetzen, da ich Risiken im Kurzschlussfall vermeiden möchte, mir ggf. die Lok-Decoder zu zerstören. Da könnten 5A u.U. zu viel sein, aber da bin ich noch bei, mir mehr Hintergrund Wissen zu verschaffen. 
Die Lokdecoder zerstörst Du im Kurzschlussfall eher nicht, wenn nicht abgeschaltet wird, sondern eher die Rückmelder, in dem Bereich, wo der Kurzschlußstrom fliest. Wenn Du da mit dem Diodentrick arbeitest, solltest Du da ein eine gute Masse-Verbindung legen.
Also ich sehe das so Kurzschluss ist Kurzschluss und ab da nun 3 oder 5 Ampere fliesen ist nicht entscheidend, wichtig ist, dass schnell abgeschaltet wird  ::). Aber das muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden.

Was für Rückmelder willst Du denn einsetzten, vielleicht habe ich da auch noch einen Tipp, es gibt von T. Junge welche die schon die Dioden inclusive RJ45- Buchse drauf haben. Und was bei der Montage da total cool ist, ist der zweiteilige Stecker für die Rückmelde adern, die kann man abziehen und dann vernünftig anschliessen....da habe ich gerade am Wochenende schätzen gelernt.

Viel Spaß beim Planen,
Gruß
Thomas


 
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Her Bert in 09. Februar 2021, 20:06:50
Hallo Thomas,
wie auch ihr bin ich dabei eine neue MOBA aufzubauen, und was man alles dafür braucht....
Zur Zeit könnte ich S88 Rückmelder gebrauchen, du sprichst in deinen schreiben von Decoder von T.Jung? Was sind das für Dinger kannst ja mal mehr Info´s geben
Herbert
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Schubisurf in 09. Februar 2021, 22:25:01
Moin Herbert,

Zitatund was man alles dafür braucht....
ja da haste recht, und man hat schon soviel Kram und braucht immer noch mehr  ;D.

Ja gerne gebe ich Dir ein paar mehr Infos, am besten Du liest hier https://www.bw-eidelstedt.de/de/melden/rm16-dio.html (https://www.bw-eidelstedt.de/de/melden/rm16-dio.html)

Was ich an denen gut finde, dass die die RJ45-Steckverbinder haben, dass die Dioden für den Diodentrick schon drauf verlötet sind und was bei der Montage total gut ist, dass man den Stecker (2*8teilig) abziehen kann und die Adern schön einschrauben kann und dann den Stecker wieder drauf und fertig.
Das hat auch ma den Vorteil bei der Fehlersuche, dass man nicht alle 16 einzelne Stecker oder Adern abklemmen muss.  Die drei Dinge haben mich dazu bewegt, für die kompletten Gleisrückmelder nur diese Rückmelder einzusetzen. Aktiv habe ich jetzt 7 Stück angeschlossen.

Für die Stromüberwachung Booster und Stellungsanzeige Weichen nehme ich meine alten S88 Rückmelder von Märklin, da wird ja der Diodnetrick eh nicht benötigt.

Hoffe das reicht Dir erstmal.

Grüße
Thomas


Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Friedel Weber in 27. Februar 2021, 12:10:27
Hallo Zusammen

Etwas verspätet noch ein paar Anmerkungen dazu:
Es ist ja schön, dass meine Wortschöpfung "Diodentrick" von 2007 (http://www.moba-tipps.de/steuerung.html#Diode) inzwischen in einem weiteren Bauteil standardmäßig eingebaut wird. G. Boll vertreibt auch einen Rückmeldedecoder mit 16 Anschlüssen und bereits eingebauter Diode.

Lutz, Du schreibst von 250 RM-Kontakten auf einer 15 qm Anlage. Nur zum Vergleich: Meine Anlage hat 13 qm und etwa 700 RM-Kontakte. Das heißt erstmal nicht unbedingt etwas, aber RM-Kontakte kannst Du nie zu viel haben. Sie sind die "Sinnesorgane" des Computers. Edwin hat Dir schon einen Tipp gegeben, wo Du zusätzliche RM einbauen solltest. Ich kann nur empfehlen, alle iZNF aus mindestens 3 RM-Kontakten aufzubauen und ganz viele in Bereichen, wo es auf ganz genaue Stopp-Positionen ankommt. Die Loks fahren einfach "besser".

Statt mit mehreren (mehr als 2!) Boostern zu arbeiten, hat sich meine Kurzschlussabschaltung inzwischen seit 15 Jahren bewährt. Das ist viel einfacher und präziser, und auch dafür liefert G-Boll inzwischen ein Fertigteil, was die Sache erheblich vereinfacht. Ich habe das  Verfahren hier beschrieben:
http://www.moba-tipps.de/steuerung.html#Kurzschluss

Kannst es Dir ja zumindest mal durchlesen
Viel Spaß und heiße Ohren!




Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: BR96 in 01. März 2021, 11:13:05
Hallo zusammen,

ich bin nur zufällig über die Überschrift auf diese Thema gekommen und hatte eigentlich etwas ganz anderes erwartet... Ich bin selber etwas am grübeln, wie ich in meiner geplanten Anlage den Boostermanager einsetze und wie ich alles da eintragen muss.... egal

Ich habe hier mal einen ganz kleinen Einwand zu der aller ersten Antwort:

//// vom Edwin Schefold
Die Rückmelder sind im normalfall nicht betroffen, da sie ja über Masse funktionieren.

Und diese ist ja auf der ganzen Anlage gleich.
////


Das ist leider heute nicht mehr richtig, auch wenn Ihr das immer noch gerne so seht und es so macht. Dennoch fordert Märklin und um diese Produkte geht es hier ausschließlich, auch eine Trennung der Masse bei dieser Anlagen größe!!! Also eine galvanische Trennung der Stromkreise!!!! Das heißt es muss zwei polige getrennt werden, womit es dann keine gemaiensame Masse mehr gibt!!!! ( Am Rande, rein technisch gibt es bei den Geräten eine echte Masse eh nicht  mehr)

https://www.maerklin.de/fileadmin/media/service/technische_informationen/Sicherheits-Vorgabe.pdf

Ich weiß auch, das dies mit einem erhelblichen mehr Aufwand verbunden ist und ich auch keine Lösung kenne, wie man das mit Märklin Massemeldern hinbekommen soll. Denn durch die Masse in dem Rückmeldesystem, würde man die Trennungen der Boosterkreise sofort wieder überbrücken.

Einziger Weg der mir einfällt wären dieverse L88 mit je einem s88 Bus dran. Wobei ich nicht sicher bin, ob die Module zum Bus wirklich galvanisch getrent sind.

Eine Alternative wären die GleisReporter deLuxe vom CAN-digital-Bahn Projekt.

https://can-digital-bahn.com/modul.php?system=sys5&modul=113#Mod_Top

Hier ist jedes Rückmeldemodul galvansich zum Bus getrennt und ich hatte auch was vom Dioden Trick gelesen, der ist bereist in dem Modul eingebaut und man braucht sich nicht mehr drum kümmern.

Und natürlcih kann man auch die Märklin Booster mit in den Boostermanager von WDP einbinden. Auch da gibt es ein kleines Modul vom CAN-digital-Bahn Projekt. Das bindet man einfach mit in den CAN ein. Das stand mal in einer Dimo. Welche Ausgabe weiß ich jetzt nicht. Hatte ich hier auch schon vorgestellt.
Ich habe es leider immer noch nicht geschaft eine Seite zu dem Thema zu erstellen.

Aber mit dem Modul kann man dann jeden Märklin Booster über eine Magnetadresse schalten, ohne das man ein Relais oder so dazu benötigt. Läst man den Strom eines Booster auch über das Modul überwachen, kann man sogar eine selektive Abschaltung der Boosterkreise erreichen. Soll heißen, die Alnage geht nicht in voll Stop, wenn ein Booster ausgeht.

Aber in erster Linie geht es mir um den Hinweiß, das Märklin eine galvanische Trennung der Stromkreise fordert!!!!! Und damit die Aussage der ersten Antwort in meinen Augen nicht richtig ist.
Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: Lutz Jaurisch in 01. März 2021, 12:31:39
Hallo Miteinander,

danke für die weiteren Rückmeldungen, habe mich weiterhin intensiv mit dem Thema vertraut gemacht und muss nun entscheiden, wie ich es mit den Boostern auf meiner künftigen Anlage betreiben werde. Entweder ich nutze die Märklin-Komponenten weiter (ich habe einiges davon), dann wäre eine Abschaltung der einzelnen Kreise allerdings nicht möglich oder aber, ggf. die von G.Boll oder von anderen Anbietern. Es hat halt wie immer, Vor.- und auch Nachteile, nun heißt es abwägen und entscheiden.

#BR 96, Hallo Thomas
Da ich in dieser Hinsicht der Materie noch nicht so "sattelfest" bin, wie viele andere Anwender hier, kann ich mich nur auf bereits selbst "erlebten/gemachten oder gelesenen" beruhen. Allerdings kann ich die Aussage im Bezug der Märklin-Booster und der Massetrennung nicht nachvollziehen. Im Handbuch CS3, sowohl in den Märklin-Magazinen und auch in dem Beipackzettel des Boosters wird nur von der Mittelleitertrennung gesprochen/beschrieben. Der Masseleiter ist untereinander zu verbinden. Hier mal der passende Link dazu

https://www.besserepreise.com/data/media/.files/60175-mae.pdf

Da ist unter Pkt. 3 klar zu lesen, dass der Masseleiter nicht unterbrochen wird!

# Hallo Friedel,
wie viele RMK ich letztendlich auf der Anlage haben werde, kann ich abschließend noch nicht sagen. Die Zahl ca. 250 habe ich mal so aus den Bauch heraus angenommen. Fest steht aber, dass ich in der Ebene 0 (Schattenbahnhofsbereich) bisher ca. 120 RMK eingeplant sind, die unter den "Gesichtspunkten" WDP angelegt worden sind. Natürlich habe ich meinen Plan von einem erfahrenen B-Tester aus diesem Forum prüfen lassen, ob ich soweit alles berücksichtigt habe oder nicht. Es gab kaum Einwände, nur Kleinigkeiten im Bezug auf Abschnittslängen, hier die Teillängen besser zu nutzen - was ich auch in meinem Plan bereits überarbeitet habe.
Dennoch hat sich die Anzahl der RMK nicht erhöht!

Wie Du aber selbst einräumst, kommt es nicht auf die Größe der Fläche an, doch wohl mehr auf die Art, wie man die Gleise und damit die Steuerung nutzen will. Und dass es von Vorteil ist, einen Abschnitt (z.B.) Bahnhofsgleis mit Star.-Brems.-Ziel-Kontakt zu versehen ist auch so von mir in allen verfügbaren Gleisen berücksichtigt worden.

Was ich aber eigentlich anmerken möchte, obwohl ich weiß was und wie Du es meinst, möchte ich doch dennoch darauf eingehen, dass ein iZNF nicht mit drei RKM aufgebaut werden kann. Ein iZNF besteht immer aus nur einem RMK, bzw. kann nur innerhalb einer RMK-Kontaktstrecke eingerichtet werden. Und je nachdem, ob das Gleis nur aus einer Richtung oder beiden Richtungen befahren werden soll, sind die anliegenden RMK in der entsprechenden Reihenfolge bei der Einrichtung iZFN zuzuweisen.

Wie beschrieben, ich weiß was Du meinst, dennoch haben wir in diesem Forum auch viele "in der Anfangsphase" dabei, wenn sie solchen gut gemeinten Ratschläge lesen, schnell verwirrt werden könnten. (Da ich das aus eigener Erfahrung mehrfach erlebt habe, möchte ich daher vorbeugen).

Wenn ich mal meine Anlage komplett fertig habe und nach jetzigem Planungsstand so baue, habe ich gem. meinem Gleisplanungsprogramms 908 verschiedene Gleisstücke verlegt auf ca. 165 Meter Gleislänge. (Sagt ebenfalls nichts darüber aus, wie viele RMK benötigt werden), aber es muss aber auch nicht nach jeder Schiene eine eigene Rückmeldestrecke erfolgen.

Auf meiner bisherigen Versuchsanlage auf 3,30 x 1,20 liegen ca. 46 Meter Gleis, es sind 62 RMK (verschiedener Längen) eingebaut und alle Züge halten punktgenau dort, wo sie sollen - was will man mehr?





Titel: Re: Booster-Management planen
Beitrag von: BR96 in 01. März 2021, 21:08:05
Hallo Lutz,

ich kann hier nur sagen, was in der Doku von Märklin steht. Dieser Hinweis wurde auch so in einem der letzten Updates der CS3 für den Anwender eingespiel. Da erschien ein Bildschirm, wo man nicht weiter kam, ehe man bestätigt hatte, das gelesen zu haben!!! Die meisten werden das sicher nur weggeklickt haben aber nicht gelesen. Nur ist Märklin damit dann raus, wenn etwas schief geht. Denn der Anwender hat ja bestätigt das er es zur Kenntnis genommen hat.

Das es in alten Unterlagen anders steht, ist mir bekannt. Ich sage ja, es verdrängen viele. Nur wird Märklin den Aufwand nicht ohne einen Grund betreiben. Deswegen nur einfach von mir der Tipp das zu lesen und nicht verdrägen... das hat sicher seinen Grund!

Dann noch schnell mal was ganz anderes.
Du schreibst:
    Auf meiner bisherigen Versuchsanlage auf 3,30 x 1,20 liegen ca. 46 Meter Gleis, es sind 62 RMK    (verschiedener Längen) eingebaut und alle Züge halten punktgenau dort, wo sie sollen - was will man mehr?

Du gehst doch nicht etwa davon aus, das es sich auch so auf der größeren Anlage verhält?
Dir ist schon bewust, das es insgesammt nur ein Zeitfenster gibt, in dem alle Loks genau angesprochen werden können.
Mit jedem Fahrzeug und jedem Rückmelder auf der Anlage verlängern sich die Reaktionszeiten. Der s88 muss aufwendig eingelsen werden und das mehrmals, um überhaupt eine brauchbare Meldung zu bekommen.
Das andere große Thema dabei ist die Anzahl der Fahrzeuge die gleichzeitig ihre Geschwindigkeit ändern. Den das ist der Flaschenhals. Aber genau das ist wichtig beim Punktgenauen anhalten...

Sorry, ich habe nur diesen Satz an meinem Messestand so oft gehört und dann immer gesagt bekommen ach hätte ich das doch vorher gewust. Dann hätte ich es anders gemacht....

Ja ja, nun kommen die anderen und sagen bei mir geht das alles. Aber mit welchen Einschränkungen etc.
Ich möchte nur das Ihr bei der Planung weiter als über die Anzahl der RMks und Weichen denkt. An das was danach kommt. Der Spielspaß leidet sonst....