Hallo WDP Kollege,
Ich habe eine Märklin Drehscheibe 7286 und ein Schiebebühne 7294. Ich habe beide Umbauten mit 3 RMK am Brücke.
In der Regel funktioniert es einwandfrei und die Lok kann mitten auf der Brücke anhalten.
Einige Lokomotiven haben an beiden Hinterachsen Haftringe. Beim Rückwärtsfahren einer solchen Lokomotive auf die Brücke kann es problematisch sein, den letzten RMK zu aktivieren. Manchmal passiert es nur für kurze Zeit.
Eine Brücke ist ungefähr 30 cm lang. Die äußersten RMKs sind jeweils 7 cm lang und die mittlere ist etwa 16 cm lang
Ich habe mich gefragt, was ich tun soll :)
Eine Möglichkeit besteht vielleicht darin, einige virtuelles RMK zu erstellen als Momentkontakt das auf belegt gesetzt ist, sobald der physische RMK-Kontakt auf der Brücke belegt ist und und vielleicht nur sehr kurz. Der virtuelle Kontakt könnte freigegeben werden, wenn die Lok die Brücke verlässt.
Hat jemand Ideen, wie man die Präzision in solchen Situationen erhöhen kann?
Gruß Jens Krogsgaard
Hallo Jens,
das Problem mit mit der ersten Achse wurde hier schon öfter beschrieben.
Ich habe mich für eine Lösung mit Lichtschranken entschieden.
Schaue mal hier:
https://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=81878.0
Das muss nicht der Decoder sein. Mit einem diskreten Aufbau der Lichtschranke am Anfang und am Ende der Bühne löst Du vielleicht Dein Problem.
Grüße
Steffen
Hallo Steffen,
Das ist eine guten Idee mit der Lichtschranken : - ich muss mit dieser experimentieren.
Gruß Jens
Hallo Jens,
ich habe mir auch zwei Lichtschranken eingebaut. Mit dem Decoder von Sven Brandt braucht das nur fünf Bauteile...zwei IR-LED, zwei Phototransistoren und einen Vorwiderstand. Funktioniert hervorragend...
Grüße
Oliver