Guten Abend,
ich habe schon länger ein etwas seltsames Phänomen (bereits mit Windigipet2021 und nun auch mit der 2025er Version):
Ich starte eine Lok manuell zum Einfahren und nach 20 Minuten wird sie langsamer und bleibt stehen!
Das Lokcontrol zeigt weiterhin die gewählte Geschwindigkeit und es erfolgte kein Eingriff in WDP oder anderswo an der Anlage.
Die Lok bleibt ansprechbar, Das Dreilicht Spitzensignal erlischt manchmal wenn sie stehen bleibt, heute wurde beim stehen bleiben die Fahrtrichtung gewechselt, aber alle Funktionen sind abrufbar und werden ausgeführt.
Dann reduziere ich die Geschwindigkeit auf 0 und wähle wieder die zuvor eingestellte Geschwindiogkeit und die Lok setzt sich anstandslos in Bewegung. Heute sogar in der ursprünglich eingestellten FR, obwohl diese beim Halt umgestellt hatte.
Beim Einfahren der zweiten Lokrichtung bleibt die Lok wieder nach 20 Minuten stehen.
Dabei ist es unerheblich, ob ein mfx-, MM, oder DCC Dekoder verbaut ist. Ebenso ist es egal, ob es sich wie heute um eine neue Lok handelt, oder eine ältere Lok.
Die Zentrale, der Booster usw. haben keine Reaktion, wie Kurzschluss oder ähnliches gezeigt. Alles war einfach nur betriebsbereit, nur bleiben Loks eben nach 20 Minuten stehen.
Ich habe versucht in WDP eine Antwort zu finden und konnte nur deshalb im Logbuch einen Eintrag finden, da an der Lok ohne mein Zutun beim Abbremsen die Fahrtrichtung gewechselt wurde. (siehe Anhang).
Kann es sein, dass ich in wdp irgendwo unbewusst eine Einstellung gesetzt habe, dass Loks nach 20 Minuten anhalten sollen??
Ich habe keine Ahnung, ob so etwas überhaupt möglich ist.
Hat jemand von euch sowas ähnliches schon mal erlebt?
Kann jemand von den Beta-Testern dazu etwas sagen?
Vielen Dank schon mal.
Guten Morgen Wolfgang,
Das hört sich ja gespenstisch an.
Ich habe das Problem nicht.
Denn ich habe auf meiner Anlage einen Motor im Kraftwerk, dieser dreht über einen Esu Decoder Lokpilot 4 ein Antriebsrad permanent in einer konstanten Geschwindigkeit.
Den Starte ich nur einmal und dann läuft er bis ich die Anlage wieder ausschalte. Mit der WDP2021 läuft das.
Test mit der Version 2025 konnte ich noch nicht machen, weil dieser Anlagenteil zur Zeit Baustelle ist. Ich teste es jedoch gerne für Dich. Ich lasse auch den MoBa PC keine Aktivitäten bei diesem Testlauf machen. Damit ich auch sehe ob Windows Enegieeinstellungen nicht zuschlagen.
Du schreibst ja in Deinem Beitrag was von 20 Minuten. ;) Da könnte das Problem liegen.
Bitte prüfen das mal Thema Schnittstellen in den Windows Einstellungen USB-ports "Energieverwaltung" und "Energiesparmodus"
Ich melde mich mit dem Ergebnis , wie es bei mir läuft.
Viele Grüße
Christian
Hallo Wolfgang,
hier mein Ergebnis und Auswertung meines Tests.
Lokdecoder läuft auf der Fahrstufe (24km/h) seit einer Stunde.
Dein oben genannten Problem kann ich nicht nachvollziehen.
Meine Vermutung daher, wenn kein Stellwerkswärter oder Fahrdienstleiter den o.g. Stopp ausführen, dann muss das Problem auf Windows Einstellungen zu suchen sein.
Ich hoffe nicht das es Einstellungen im BIOS Deines Rechners sind.
Auch dort muss Du ggf. Energiesparoptionen aufsuchen.
Nenne uns bitte dein verwendetes Mainboard. Typ, Hersteller und ggf. BIOS-Version.
Vielleicht können wir (PC-Freaks unter uns) dir dann zielorientiert weiterhelfen.
Eine Frage an die Anderen, warum tauchen die Lokbefehle (Fahrbefehle) nicht im Logbuch auf ?
Nicht mitgeloggt werden manuelle im Lokcontrol die Fahrstufe für 24km/h mit der PC Maus gelklickt und später auch einen Fahrstopp mit Mausgeklickt wird (nach einer Stunde Fahrt).
Wann loggt das Logbuch eigentlich mit?
Nur wenn Automatiken Aktiv sind und/oder STW`s und/Oder Fahrdiestleiter ?
Bitte um Antwort, damit ich das Logbuch einstellen kann, damit alle Befehle mitgeloggt werden.
Vielen Dank
VG Christian
Hallo Christian,
Herzlichen Dank für deine Antwort und deine Tests an der Anlage.
Ich hatte auch gedacht, dass es u.U. eine Einstellung von mir ist, die ich unbewusst beim Testen gesetzt haben könnte, konnte da aber nichts finden.
Dem Tipp mit Windows und den PC Einstellungen gehe ich nach und posten die Infos, die du angefragt hast gerne.
Danke auch für deine Frage, was im Logbuch gespeichert wird und wie man hier gezielt einstellen kann, was geloggt werden soll. Das interessiert mich auch sehr.
Ich melde mich, sobald ich die PC Daten ausgelesen habe.
Danke dir und bis später.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Christian,
nun hab ich meinen PC mal gecheckt:
Motherboard
Hersteller ASRock
Modell A320M-DVS R4.0 (AM4)
Chipsatz Hersteller AMD
Chipsatz Modell Ryzen SOC
Chipsatz Revision 00
Southbridge Hersteller AMD
Southbridge Modell A320
Southbridge Revision 51
Systemtemperatur 30 °C
BIOS
Marke American Megatrends Inc.
Version P3.30
Datum 31.07.2019
E
Steckplatznummer 2
ferner:
Betriebssystem
Windows 11 Pro 64-bit
CPU
AMD Ryzen 7 PRO 1700X 12 °C
Summit Ridge 14nm Technologie
RAM
16,0GB Dual Kanal DDR4 @ 1333MHz (20-19-19-43)
Motherboard
ASRock A320M-DVS R4.0 (AM4) 30 °C
Grafik
VA2012w-2 (1680x1050@60Hz)
8192 MBATI Radeon RX 570 Series (Gigabyte) 32 °C
Speicher
476GB V7 SSD (SATA (SSD)) 40 °C
3GB Generic Flash Disk USB Device (USB )
3GB USB DISK 2.0 USB Device (USB )
Optische Laufwerke
ASUS DRW-24D5MT
Audio
High Definition Audio-Gerät
Einstellungen bzgl. Energieoptionen:
Energiestatus: ausbalanciert
Timeouts:
- Bildschirm: 45 min.
- Gerät Standby: 45 min.
> wobei das nie eingetreten ist, während WDP aktiv war.
Energiesparen: Aus
Hinweis:
Dennoch fällt mir auf, dass Aktionen in WDP ausgelöst, manchmal zeitverzögert umgesetzt werden.
Bislang habe ich das auf meine Ungeduld geschoben, aber das ist sich selbst belogen.
Danke für deine / eure Unterstützung! :)
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für die ausführlichen Infos.
Damit lässt sich bestimmt was rechachieren.
"Dennoch fällt mir auf, dass Aktionen in WDP ausgelöst, manchmal zeitverzögert umgesetzt werden."
Das ist eine interessanter Punkt.
Betrifft das Magnetartikel oder Lokfahr-/Funktionsbefehle. Oder sogar beides zusammen ?
Deine Tams hast Du über LAN angeschlossen ?
Habe auch auf meinem GIGA Mainbord so machnes erlebt, "Energiespermodus / Sleep Modus der LAN Ports".
Keine Garantie auf Richtigkeit
Mal "Copilot gefragt:" hier dessen Antwort:
🌐 LAN-Verbindung & Energiesparprobleme
Auch wenn die Zentrale über LAN läuft, kann Windows bestimmte Netzwerkfunktionen im Energiesparmodus einschränken – was sich indirekt auf die Kommunikation mit der Zentrale auswirken kann.
🔧 Prüfe diese Punkte:
Netzwerkadapter-Energieverwaltung:
Öffne den Geräte-Manager → Netzwerkadapter → Rechtsklick auf deinen LAN-Adapter → Eigenschaften → Reiter Energieverwaltung.
Deaktiviere: ,,Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen".
Erweiterte Adaptereinstellungen:
Unter Erweiterte Einstellungen des Adapters findest du Optionen wie ,,Wake on Magic Packet", ,,Green Ethernet", ,,Energy Efficient Ethernet" – diese können zu Verzögerungen führen. Testweise deaktivieren.
LAN-Verbindung priorisieren:
Stelle sicher, dass dein PC nicht zwischen LAN und WLAN wechselt. WLAN am besten deaktivieren, wenn du mit der Zentrale arbeitest.
Firewall & Virenscanner:
Manche Sicherheitslösungen drosseln Netzwerkverkehr bei Inaktivität. Testweise deaktivieren oder Ausnahmen für WDP und die IP-Adresse der Zentrale setzen.
🧪 Diagnose-Tipp
Du kannst mit dem Befehl ping -t [IP-Adresse der Zentrale] . BEISPIEL ping -t 8.8.8.8 in der Eingabeaufforderung prüfen, ob die Verbindung stabil bleibt – auch über längere Zeit. Wenn du nach 20 Minuten Paketverluste oder hohe Antwortzeiten siehst, liegt das Problem eventuell in der Netzwerkkarte oder im Energiemanagement.
"
VG Christian
Hallo Christian,
Ja, die Tams mc² und der PC sind beide via LAN an der fritzbox angeschlossen.
Vielen Dank für deine Anregungen und Ideen.
Ich werde das nach und nach prüfen und protokollieren und mich dann wieder melden.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
Fritzbox ist ok.
Die habe ich auch.
Eine Tams mc2 besitze ich auch zu Testzwecken Eigenentwickelter Digitalkomponenten und Fahrzeuge mit BiDib.
Bitte prüfe mal ob die aktuellen Updates aufgespielt sind.
VG
Christian
Hallo Christian,
Ich war gestern mit den Enkeln beschäftigt,da kam ich nicht zum Antworten. Sorry dafür.
Ich hatte vorher aber schon einiges prüfen können:
Energieverwaltung:
Status war: ausbalanciert
Neu eingestellt: Beste Leistung
Energie sparen war und bleibt: Aus
Jetzt Deaktiviert: "Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen".
Erweiterte Adaptereinstellungen:
Unter Erweiterte Einstellungen des Adapters findest du Optionen wie
- "Wake on Magic Packet" war aktiviert, habe ich jetzt deaktiviert.
Folgende Punkte konnte ich in den erweitertenEinstellungennichtfinden:
- "Green Ethernet",
- "Energy Efficient Ethernet"
LAN-Verbindung priorisieren:
Stelle sicher, dass dein PC nicht zwischen LAN und WLAN wechselt.
- WLAN war aktiviert, habe ich jetzt deaktiviert.
Damit hätten wir diese Punkte abgearbeitet.
Dein neuer Hinweis zum Firmewarestand der Tams mc² habe ich grade kurz prüfen können: V1.7.7 Also nicht aktuell.
Das werde ich heute Abend noch aktualisieren und dann teste ich das Ergebnis unserer Bemühungen.
Interessant finde ich deinen Ansatz "Fahrzeuge mit BiDiB", da ich auch noch im Aufbau meiner OpenCar Straßen und Fahrzeuge bin. Diese sollen dann unter BiDiB mit der Schnittstelle IF2 von Fichtelbahn laufen. Mal sehen wie ich damit voran komme.
Ich danke herzlich für deine freundliche und konstruktive Unterstützung.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Christian,
So, die Tams habe ich upgedated! Neuer Firmwarestand: 1.7.9
Info: WDP ist in meiner Firewall zugelassen.
Ich konnte also heute den aktuellen Stand testen. Ich fahre zwar am PC mit WDP, aber ohne FSen oder Automatik. Wie bisher auch. (ich erstelle die FSen neu mit WDP2025 und bin damit noch nicht fertig).
1.Test:
Am Start waren 2 Loks. Einmal eine Class 77 (Märklin 26077 mit mfx-Dekoder) und einmal eine BR44 078 Märklin 37440 mit MM-Dekoder 6090x).
Beide fahren gleichzeitig auf der Anlage, ohne dass ich während des Fahrens Änderungen vornehme.
Nach 21 Minuten bleibt die Class 77 stehen, obwohl das Lokcontrol die gewählte Geschwindigkeit weiterhin unverändert anzeigt. Ebenso unverändert angezeigt werden die eingestellten Funktionen, hier F0 - Dreilicht Spitzensignal und rot am Lokende.
Mit dem Anhalten wechselt die Class 77 die Fahrtrichtung (FR) und zeigt das auch mit der Beleuchtung entsprechend an.
Ich habe dann am Lokcontrol den Schiebeschalter auf 0 gestellt und wieder die ursprünglich gewählte Geschwindigkeit eingestellt. Dabei stellte ich dann fest, dass die Lokbeleuchtung aus war - am Lokcontrol aber AN war. Also Beleuchtung ausgeklickt und wieder angeklickt. Ergebnis: Die Lok fährt nach der Geschwindigkeitswahl an und die Beleuchtung erscheint wieder nach An/Aus Klick.
Die E44 mit dem MM-Dekoder zeigt sich von alldem unbeeindruckt und ich musste sie anhalten, da sie sonst aufgefahren wäre. Sie hatte brav die eingestellte Geschwindigkeit gehalten.
2.Test:
Am Start waren nun 3 Loks! Die beiden bereits am Test 1 beteiligten Los, sowie die BR 218 341-6 (Märklin 39276, mfx) in der IC Lackierung.
Diesmal bleiben zeitgleich beide mfx-Loks stehen, tätigen dann einen FR-Wechsel, ersichtlich an der Lokbeleuchtung.
Von allem unbeeindruckt fährt wiederum die E44 098 (MM-Dekoder 6090x) einfach weiter und ich muss sie wieder anhalten, damit sie nicht auf einen Zug auffährt.
Diesmal klicke ich an den beiden Lokcontrols der mfx-Loks auf den roten Punkt "Lok/Zug anhalten" dabei erlischt wieder die Lokbeleuchtung an beiden Loks (mit der selbstständig geänderten FR), obwohl das Lokcontrol immer noch "F0 Stirnlicht an" zeigt. Beim Anfahren fahren die beiden mfx-Loks diesmal in die geänderte, falsche FR!
(siehe Anlage -02)
Alles wieder korrekt eingestellt und auf zum 3. Test!
2.Test:
Ich mache es kurz. Da die Loks im Blockabstand ohne Automatik fahren, muss ich die Geschwindigkeit händisch nachregeln, damit keine Lok auffährt.
Diesmal blieb keine der Loks stehen. Das ist vermutlich dem händischen Eingreifen und den Geschwindigkeitsänderungen geschuldet. Allerdings konnte ich beobachten, dass bei allen Loks nach mindestens 30 Minuten Fahrzeit die Lokbeleuchtung an allen Loks erlischt. Nicht gleichzeitig, aber da keine Lok stehen bleibt, ist es schwer festzustellen, wann das Licht ausging.
Fazit:
Ich bin ratlos, an was das liegen kann und habe keine Ahnung, wie ich das in den Griff bekommen soll.
Ferner habe ich ja mehrere Systeme, die darauf Einfluss nehmen können:
- PC-Einstellungen - sollten ja jetzt passen, nach den Änderungen. (obwohl kein Unterschied feststellbar ist)
- WIN 11 - sollte jetzt auch pasen (Grund: siehe oben)
- WDP - ich kann nicht feststellen, ob hier ein Grund vorliegen könnte
- Tams mc² - auch hier kann ich nicht feststellen, ob ein Grund vorliegen könnte.
Christian, du siehst - ich habe keinen Ansatz, an dem ich angreifen könnte.
UNd auch das Logbuch hilft hier nicht weiter. (siehe Anlage -01)
@Christian + alle: Wer hat eine Idee, an was es liegen könnte?
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
großes Lob und Danke für die ausführlichen Beschreibungen Deiner Testdurchläufe.
Also am PC und dessen Einstellungen kann es nicht liegen, den Deine BR44 fährt ja ihre Runden.
Es scheint das der Decoder in dieser Lok die letzten Befehle speichert und dann einfach fährt bis es Änderungen für sie im Datenstrom gibt. Das ist ersteinmal ok.
Die beiden anderen Loks mit Ihren verbauten Decodern verwundern mich. Solch ein Verhalten kommt daher, dass der Decoder permanent nach einem Datenbefehl nachfragt, wenn er nichts bekommt schaltet er komplett ab.
Ich kenn mich jetzt nicht genau mit Märklin Dekodern aus, kann Dir daher nicht sofort weiterhelfen.
Eine Sache würde mich dennoch sehr interessieren, weil ich ja auch eigene Decoder entwickle und dazu Software schreibe, ich hatte das auch mal versehentlich in einem meiner BeRi Lokdecoder programmiert. Er hat dann nicht den letzten Befehl im EEProm abgespeichert und nach langer Fahrt blieb er auf Grund von Kontaktschwierigkeiten stehen und das Spitzenlicht ging aus. Erst als ich wieder eine Befehl an die Lokadresse gab, ging alles wieder weiter.
Seit der Zeit werden immer im Decoder Fahf- und Funktionsbefehle gespeichert.
Das stelle ich bei meinen ESU lokdecodern auch so ein.
Such mal in den Bedienungsanleitungen ob Du bei den Problemdekoder etwas dazu findest.
Testen kannst Du bitte mal folgendes. Nach 19 Minuten mal die Problemlok vom Gleis nehmen (während sie fährt) und nach 1 Minute wieder aufs Gleis Stellen.
Schaue dann auf das Verhalten. ob die Lok dann sofort wieder auf der letzt eingestellten Fahrstufe wieder losfährt. Teste das bitte mit nur einer Lok. Und keinen Fahrbefehl bzw. Funktionsbefehl senden.
Teile mir bitte deine Beobachtung mit.
Vielen Dank Viele Grüße Christian
Hallo!
Die Netzwerkkarte hat auch unter Win11 eigene Ernergiesparotionen.
Nach denen könnte man mal schauen.
LG Michael
Hallo Michael,
Danke für den Hinweis.
Ich werde nachschauen ob ich die Option finde und gebe Bescheid.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Christian,
Danke für deine Antwort und deine Lob.
Ich teste das mit einer der Problemloks und melde mich mit dem Ergebnis zurück.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ich bin zwar kein "Elektroniker", aber das Verhalten der Märklin-Loks mit mfx-Decoder ist schon etwas seltsam. Mir gehen da zwei Möglichkeiten im Kopf herum:
1. Man kann bei dem mfx-Decoder von Märklin das Protokoll in CV 50 unterschiedlich einstellen. Sollen alle Protokolle (Analog AC, Analog DC, DCC oder MM und mfx) möglich sein, dann ist der Wert in CV 50 gleich 15. Dazu gibt es 14 weitere Einstellmöglichkeiten, wenn man nur bestimmte Protokolle zulassen möchte. Z.B. für nur mfx ist der Wert in CV 50 gleich 8. Ersehen kann ich das aus der Bedienungsanleitung zur Dampflok 18 323 (Märklin Nr. 38323). Zu bemerken ist noch, dass CV 50 keine Norm-CV ist, wie z.B. CV 1 bis 8 und CV 29, die für alle Hersteller verbindliche Inhalte (CVen) aufweisen.
Es wäre jetzt mal festzustellen, ob in der Lok ein Märklin-Decoder enthalten ist und welcher Wert in der CV 50 angezeigt wird. Vielleicht lässt sich durch Verändern der CV 50 dieses seltsame Verhalten beeinflussen. Z.B. mal den Decoder nur für MM bzw. DCC einzustellen durch Wert 4 in CV 50, weil ja die eine Lok E 44 auf MM eingestellt ist.
2. Meines Wissens sind neuere Märklin-Decoder alle gesteckt und lassen sich somit leicht austauschen. Ich würde, soweit vorhanden, z.B. einen entsprechenden ESU-Decoder einsetzen und dann sehen, ob die Lok noch dieses Verhalten nach 20 Minuten Betrieb aufweist. Übrigens ist bei ESU-Decodern die CV für die Protokollauswahl die CV 47. Folgende Werte können gewählt werden: 1 für DCC-Protokoll aktiv; 2 für M4-Protokoll aktiv, wobei M4 die ESU-eigene Bezeichnung für mfx ist; 4 für Motorola-Protokoll aktiv und 8 wäre für Selectrix-Protokoll aktiv.
Ich hoffe, dass diese Hinweise möglicherweise zum Erfolg führen und damit erkennen lassen, dass die mfx-Decoder vielleicht ein Problem mit der Tatsache haben, dass keine Veränderung der Geschwindigkeit über einen längeren Zeitraum zu diesem Verhalten führt.
Hallo Ralf,
Vielen Dank für deine Informationen.
Zu 1.:
Die mfx Loks sind beide neu, weshalb ich davon ausgehe, dass diese i.O. sind.
Es wäre seltsam, wenn 2 mfx Dekoder den gleichen Fehler aufweisen. Das wäre dann eher ein Systemfehler bei Märklin und ich denke davon hätten wie schon lautstark erfahren. ;)
Dennoch sind deine Infos wertvoll für mich, trage ich mich doch mit dem Gedanken, die mfx-Loks soweit möglich unter DCC zu fahren.
Ich suche aktuell nach der richtigen Vorgehensweise um kostspielige Fehler auszuschließen.
Hierzu zur Info:
ich hatte bei meinem Märklin Robel LW als erstes das Protokoll umgestellt, bevor er an der Anlage das erste mal als mfx erfasst wurde (Stichwort UID-Adresse).
Das hatte zur Folge, dass ich ihn 2x nach Göppingen einschicken musste und bin daher erstmal davon abgekommen, mfx Loks auf DCC-Protokoll umzustellen, was ja vom Hersteller sogar vorgesehen ist.
Wer mir hierzu bTipps geben kann, ist herzlich eingeladen.
Ich hatte vor ein paar Jahren es tatsächlich geschafft, 2 Loks auf DCC umzustellen und sie fahren auch. Nur hatte ich mir die Vorgehensweise nicht notiert. :-[
Zu 2. Das wäre eine Möglichkeit, wenn gar nichts geht. Würde aber im schlimmsten Fall bedeuten, alle mfx Loks auf ESU Dekoder umzurüsten.
Das wollte ich eigentlich mit meinen alten Schätzchen, die noch im MM-Protokoll fahren tun.
Da weiss ich noch nicht, ob das dann das Budget noch hergibt. ::)
Daher würde ich die Umstellung auf das DCC-Protokoll bei den mfx Loks bevorzugen.
Überlegung:
Ich sollte mal bei Märklin nachfragen, ob das ein "Bug" oder ein "Feature" ist, dass die mfx Dekoder ohne Ansprache/Digitalinfos während der Fahrt einfach stehenbleiben und ob man das in einer CV einstellen kann.
Ich lass mir das mal durch den Kopf gehen, wie ich deine Überlegungen einfließen lassen kann.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo zusammen,
Ich konnte heute etwas testen.
Zitat von: Christian Richter in 01. Oktober 2025, 18:11:21Testen kannst Du bitte mal folgendes. Nach 19 Minuten mal die Problemlok vom Gleis nehmen (während sie fährt) und nach 1 Minute wieder aufs Gleis Stellen.
Schaue dann auf das Verhalten. ob die Lok dann sofort wieder auf der letzt eingestellten Fahrstufe wieder losfährt. Teste das bitte mit nur einer Lok. Und keinen Fahrbefehl bzw. Funktionsbefehl senden.
Der Testkandidat Class 77 fuhr 19 Min. ohne meine Einflussnahme. Dann habe ich sie in voller Fahrt vom Gleis genommen, 1 Minute abgewartet und dann die Lok mit der Kunststoff Aufgleishilfe aufgegleist, der Schleifer kam mit dem 2. Drehgestell aufs Gleis.
Verhalten:
Die Lok beginnt kurz anzufahren, wird langsamer bis zum Stillstand, die Lok wechselt die Fahrtrichung selbstständig und steht. Das Lok control in wdp ist unverändert wie zu Testbeginn. Die Tams und wdp zeigen keine Reaktion.
Dann habe ich am Lok control den roten Taster "Lok/Zug anhalten" betätigt, worauf an der Lok beidseitig das 3-Licht Spitzensignal ausgeht. Im Lok control ist das Licht weiterhin an.
Dann habe ich im Lok control das Licht Aus und dann wieder An geschaltet. Das Licht leuchtet wieder in der korrekten Fahrtrichung und ich kann die Lok wieder normal beschleunigen bis zur Wunsch Geschwindigkeit. Die Lok fährt dann wieder.
Gleicher Test nach < 15 Minuten. Die Lok fährt korrekt auf die eingestellte Geschwindigkeit. 😮
Dann habe ich, inspiriert durch Ralf - bezüglich DCC Dekoder Test,
einen weiteren Test gemacht:
Ich habe eine Märklin BR 193 (39197-Bj. 2021/22) welche ich vor Längerem von mfx auf DCC umgestellt.
Es ist ebenfalls werkseitig ein mfx+ Dekoder verbaut.
Gleicher Test wie zuvor, allerdings habe ich die Lok 37 Minuten ohne Probleme fahren lassen und erst dann während der Fahrt vom Gleis genommen, dann nach 1 Minute wieder aufgegleist. Die Lok fährt auf die eingestellte Geschwindigkeit ohne irgendwelche Änderungen. => wie es sein soll.
Das ist die Ausbeute von heute!
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ist vielleicht ein Pendelfahrt im Decoder oder Zentrale für die Lok programmiert?
Hallo Helmut,
Nein, nichts dergleichen.
Ich fahre aktuell rein manuell.
Lok aufs Gleis und am Lok control die Geschwindigkeit eingestellt.
Fahrstrassen, Zugfahrten u.a. kann ich gerade nicht nutzen, da ich diese erst erstellen muss.
Vielen Dank für deine Frage.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
die Vermutung von Helmut wegen Pendelfahrt könnte zutreffen, was den Decoder betrifft. Hier würde sich vielleicht anbieten, über CV 8 mit dem Wert 8 eine Rücksetzung des Decoders zu erreichen. Das im Decoder vorhandene Originalprogramm wird dadurch ja nicht gelöscht. Eine Pendelfahrt gehört meines Erachtens wohl nicht zum Originalprogramm.
Wie Du am 02.10. um 21:31 Uhr berichtest, verhält sich die Lok in voller Fahrt beim Abheben vom Gleis und einer 1-minütigen Pause geradeso wie zu Beginn Deiner Berichte, nämlich nach Aufsetzen aufs Gleis fährt die Lok ein Stück, wird langsamer, bleibt stehen und schaltet um.
Ich würde jetzt mal probieren, die Lok dann in die umgeschaltete Richtung zu fahren und nach einer gewissen Fahrzeit die gleiche Aktion zu wiederholen. Also Lok in voller Fahrt vom Gleis nehmen, einen Moment warten und wieder aufgleisen. Verhält sie sich dann wie zuvor? Fährt ein Stück, hält, schaltet um und bleibt stehen.
Das würde ja bedeuten, dass dieses Verhalten reproduzierbar wäre. Wenn dem so ist, würde ich einen entsprechenden Bericht an Märklin schicken und um Aufklärung bitten. Gleichzeitig würde ich im Bericht auf diese Fundstelle im WDP-Forum verweisen, damit sich die Damen oder Herren der Technik zusätzlich darüber informieren können, was von Forumsteilnehmern bereits geschrieben worden ist.
Bezüglich der Umstellung von mfx auf DCC habe ich Dir ja schon mitgeteilt, dass ich in der Betriebsanleitung zu Dampflok 18 323 die Tabelle für die Einstellung der CV 50 auf den Wert 4 für DCC und MM zu Hilfe genommen habe. Zusätzlich habe ich dann auf einem Testkreis mit der Intellibox (alte Version) das Protokoll auf DCC eingestellt (man könnte auch "eingeschränkt" sagen) und anschließend die Lok auf die Anlage gestellt. Hier mache ich Betrieb mit einer Tams MC. Die Steuerung der Lok erfolgt ohne Probleme.
Meine Vermutung ist, dass diese beiden mfx-Decoder irgendwie ein Problem haben, weil sie so reagieren.
Bin gespannt, was Märklin antworten wird, wenn Du nach Göppingen schreibst.
Einen angenehmen Feiertag und ebenso Wochenende wünsche ich abschließend.
Hallo Wolfgang
Beim Prüflauf kommen einige Meldungen dass die Digitaladresse Mehrfach genutzt wird
z. B. bei der 218 341-6
Könnte hier das Problem liegen ?
Gruß
Hallo Ralf,
Vielen Dank für deine Antwort.
Geprüft habe ich das "Abheben" (eie gestern beschrieben um 21:31 ca. in der Mitte meines Beitrags) einmal bei voller Fahrt nach 19 Minuten (Lok schaltet die FR um....) und noch einmal nach weniger als 15 Minuten (Lok fährt wieder in der richtigen FR auf die volle, eingestellte Geschwindigkeit.
Daher vermute ich eine Art "Time out", vielleicht als Sicherheit gedacht, falls die Lok "vergessen" wird. ::)
Ich teste das noch wie du angeregt hast in der entgegengesetzten FR.
Aber ja, ich werde auch Märklin diesbezüglich anschreiben und nachfragen, wie das Verhalten geändert werden kann. Ggf. welche CV mit welchem Wert beschrieben werden können, um das zu verhindern.
Ich bin auch gespannt, was Märklin dazu sagen kann.
Auch dir noch einen schönen Feiertag und ein schönes Wochenende.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Joachim,
Danke dir für den Hinweis. Das hatte ich noch nicht bemerkt. Wo hast du das festgestellt? Dann könnte ich das mal nachvollziehen.
Ich werde die vereendete Adresse auf Doppelverwendung prüfen.
Ich bin gespannt und gebe Rückmeldung.
Schönen Feiertag noch und ein schönes Wochenende.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang
Einfach das rote Ausrufezeichen anklicken
An deiner Stelle würde ich ein neues Projekt anlegen und da eine Datensicherung ohne Fahrzeuge einspielen.
Dann nur eine der Problemloks anlegen und Testen.
So wüsste man ob irgendwo in WDP sich was Überschneidet oder ob es an der Lok liegt
Gruß
Hallo Joachim,
Nochmals Danke für dien Antwort.
Ich habe mittlerweile nachgeschaut und die Lok identifiziert, welche die gleiche Adresse hat und hab das geändert.
Ich teste jetzt nochmal das Verhalten, nachdem keine 2. Lok mehr die gleiche Adresse hat und habe auch die Lok gewendet, wie Ralf angedacht hat.
Ich gebe Bescheid, wenn der Test durchgelaufen ist.
Ja, ein neues Projekt zum Testen anlegen, nur mit den Testloks halte ich für eine gute Idee.
Das ist dann das Nächste, was ich testen werde.
Viele Grüße Wolfgang
Guten Morgen,
Hier sind die neuesten Ergebnisse von gestern Abend.
1. Die doppelte Adresse habe ich gefunden und geändert. Somit hat nur noch die Test-218er die ursprüngliche Adresse, wie gestern bereits geschrieben.
2. Ich habe die 218er nun (Ralf hatte das ja angeregt zur Vollständigkeit und Prüfung) in der anderen Fahrtrichung fahren lassen. Nach fast exakt 20 Minuten hat die Lok wieder selbstständig angehalten. Die Fahrtrichung hat sie jedoch nicht geändert und das Licht hat sie auch noch angelassen. Dann habe ich im Lok control den Roten Knopf "Lok/Zug angehalten" betätigt um die im LC noch angezeigte Geschwindigkeit auf Null zu bringen, worauf die Lok das mit dem Erlöschen der Beleuchtung quittiert. Also auch die im LC noch aktive "Stirnbeleuchtung" Aus und wieder An geschaltet, worauf die Lok wieder die Beleuchtung anschaltet und sogar weiterhin in der korrekten Fahrtrichung. Dann habe ich die Lok wieder auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigt.
3. Ralf hatte ja angeregt den Test wie unter 2. beschrieben und dann, ebenfalls in der Fahrtrichung wie oben genannt, die Lok noch vor Ablauf der 20 Minuten vom Gleis zu nehmen (gewählt hatte ich nun 16 Minuten) und nach einer Wartezeit (ich habe wieder eine gute Minute abgewartet) wieder aufzugleisen. So getan und die Lok fuhr wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit und weiter wie sie soll.
Info: Eine andere Märklin mfx Lok hatte ich vor Längerem schon auf DCC-Protokoll umgestellt. Diese hat nicht nach 20 Minuten gestoppt, jedoch hat sie selbstständig das Licht gelöscht, als ich sie mit dem Lok control zum Halten veranlasst habe. Ich hab dann die FR gewechselt und da das Licht ausblieb, am LC Aus und wieder angestellt. Dann wurde auch korrekt die von mir geänderte FR angezeigt.
Mein Fazit im Moment: ich vermute stark, dass das eine Dekoder Einstellung ist. Ob es sich um einen Fehler (verschleppte Test-, oder Projektübetarbeitungseinstellung, die den Weg in die endgültige Programmierung im Schlepp eines Updates gefunden hat) oder um eine bewusste Programmierung (wofür auch immer) handelt, versuche ich nächste Woche mit Märklin zu klären.
Ich hoffe inständig, dass diese Einstellung entweder
a) am Besten mit einer CV geändert werden kann, oder
b) während dem Einsatz in einem Automatikbetrieb nicht auftritt, da hier des Öfteren Änderungen der Geschwindigkeit, Anhalten oder FR Änderungen vorkommen.
Was allerdings passiert, wenn eine Lok mal 1h oder länger im BW steht (zur Restauration, Überprüfungen,...) und das Licht oder andere Funktionen aktiv hat und sie keine Änderungen in Geschwindigkeit oder anderen Funktionen erhält, sollte dann ebenfalls beantwortet werden.
Euch allen vielen lieben Dank für eure freundliche und konstruktive Unterstützung bei meinem Problem.
Falls euch noch etwas einfällt, gerne her damit! ;)
Ralf, momentan habe ich noch darauf verzichtet, den oder die Dekoder mit CV 8 auf Werkseinstellungen zurück zu setzen, da das Problem nicht nur an einem Dekoder auftritt. Ich vermute da ein systematisches Problem und ich habe keinen Märklin Programmer und müsste das mit der Mobile Station "zu Fuß" erledigen. Natürlich kann das trotzdem erforderlich werden, nachdem ich mit Märklin Kontakt hatte. Aber ich möchte erst die Antwort von Märklin abwarten.
Christian, Ich hoffe, dass dir das alles bei deinem Projekt der Dekoder Softwareentwicklung unterstützt und weiterbringt. Das wäre toll und würde mich sehr freuen.
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! Es ist Moba-Wetter! ;D 8)
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang , danke für die Info.
Hat sich das geklärt oder steht da noch eine Antwort aus.
"Was allerdings passiert, wenn eine Lok mal 1h oder länger im BW steht (zur Restauration, Überprüfungen,...) und das Licht oder andere Funktionen aktiv hat und sie keine Änderungen in Geschwindigkeit oder anderen Funktionen erhält, sollte dann ebenfalls beantwortet werden."
Die Funktionen auch im Stand der Lok immer eingeschaltet bleiben. Auch über eine Stunde hinweg im BW.
Hast Du eine Möglichkeit ohne Windigipet die Lok zu steuern?
Dann sehen wir ob es zu 100Prozent am Dekoder und dem Datenformat liegt.
Wenn Du den Test machen könntest, würde ich mich freuen.
Vielen Dank
VG
Christian
Hallo Christian,
Zitat von: Christian Richter in 04. Oktober 2025, 15:21:07Hat sich das geklärt oder steht da noch eine Antwort aus.
Ich versuche nächste Woche jemanden bei Märklin zu erreichen. Dann gebe ich Bescheid.
Zitat von: Christian Richter in 04. Oktober 2025, 15:21:07"Was allerdings passiert, wenn eine Lok mal 1h oder länger im BW steht (zur Restauration, Überprüfungen,...) und das Licht oder andere Funktionen aktiv hat und sie keine Änderungen in Geschwindigkeit oder anderen Funktionen erhält, sollte dann ebenfalls beantwortet werden."
Die Funktionen auch im Stand der Lok immer eingeschaltet bleiben. Auch über eine Stunde hinweg im BW.
Danke für die Info. Das ist auch meine Erwartung und ich hoffe, dass das umsetzbar sein wird.
Zitat von: Christian Richter in 04. Oktober 2025, 15:21:07Hast Du eine Möglichkeit ohne Windigipet die Lok zu steuern?
Dann sehen wir ob es zu 100Prozent am Dekoder und dem Datenformat liegt.
Wenn Du den Test machen könntest, würde ich mich freuen.
Ja, ich kann ein Oval auf dem Boden aufbauen und mit einer Mobile Station 2 fahren. Gute Idee!
Auch darüber werde ich berichten.
Danke und
viele Grüße Wolfgang
Hallo zusammen und einen schönen Sonntag Abend!
Zitat von: Nohabfan (Wolfgang) in 04. Oktober 2025, 16:51:13Ja, ich kann ein Oval auf dem Boden aufbauen und mit einer Mobile Station 2 fahren. Gute Idee!
Auch darüber werde ich berichten.
Ich habe das heute getestet:
Dazu habe ich ein Gleisoval aus Märklin C-Gleis aufgebaut und die Märklin Mobile Station 2 (MS2) angeschlossen.
Die BR218, die auf der Anlage schon die Tests gefahren hat, kam auch hier zum Einsatz.
Die Lok meldet sich zu meinem ersten Erstaunen unter DCC an! => Das kommt vermutlich daher, dass ich bei der letzten Verwendung die MS2 auf das DCC-Protokoll begrenzt hatte.
Egal, dann eben den ersten Test unter DCC!
40 Minuten fur die Lok auf dem Gleisoval ohne jegliche Ändeungen und Aussetzer oder Stopps.
Ok, das kann ja sein, weil sie unter dem DCC-Protokoll angemeldet ist.
Die MS2 auf mfx umgestellt und den gleichen Test mit der BR218 durchgeführt, die nun unter mfx angesprochen wurde.
Was soll ich sagen: das Ergebnis war dasselbe!
40 Minuten fur die Lok auf dem Gleisoval ohne jegliche Ändeungen und Aussetzer oder Stopps.
Nun stehe ich hier und weiß nicht, wie ich das nun einordnen soll.
Damit hatte ich nicht gerechnet.
Christian, ich hoffe du hast noch eine Idee, oder es fällt sonst noch jemanden etwas ein.
Ich bin ersteinmal ratlos und muss das auch mal sacken lassen.
Allen noch einen schönen Abend!
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
toll das Du den Testaufbau gemacht hast.
Das Ergebnis überrascht auch mich.
Fazit: Es liegt werder an der Lok, noch am Decoder, noch an der Zentrale und/oder dem eingestellten Protokoll.
Jetzt kommt die Frage auf, Warum jetzt beim Fahren mit PC und Windigipet der Stopp der Lok kommt ist mir unerklährlich.
Mache mal bitte so , wie es Joachim We. am 3.10 in seinem Beitrag schrieb mit einem neuen Projekt.
Ich vermute nicht, das die Zentrale oder Windigipet hinter diesem gespenstigem Verhalten steckt.
Ich kann es wie gesagt mit meiner Tams nicht reproduzieren.
Wir warten ab, ob uns andere User Hilfestellung oder Tipps geben können.
Vielen Dank ich verfolge den Beitrag weiter.
https://www.opendcc.de/elektronik/dcc_sniffer/dcc_sniffer.html
Mit so einem Schüffel Modul, könnte man das DCC und die auf dem Gleis übertragenen Daten mitlesen und auslesen ggf. Dekodieren mit entsprechender Software.
Das Modul habe ich aber noch nicht getestet daher kann ich Dir dafür keine Hilfe oder Kaufempfehlung geben.
Es soll nur eine Anregung sein. Auch wenn Du den Stoppbefehl damit dedektierst, weist Du noch nicht , von wem der Befehl gekommen ist.
Da fehlt uns leider das Logging in Windigipet für manuelle Steuerung. Kann ich unsere Beta's erst auf unserem nächsten Berliner Brandenburger Stammtischtreffen zu Mitte November erfragen.
Mir fällt grade noch was ein: Du hast das Gleisoval mit der BR218 ohne Problme Rundenfahrten gemacht. Jetzt nimm bitte die Zentrale und vernetzte die mit einem neuen WDP Projekt. Wichtig, erstmal noch nicht die Lok in der Datenbank anlegen. Einfach mal die Runden fahren lassen. Auch keinerlei Belegmelder an das Gleisoval anschließen. Und mir das Ergebnis mitteilen.
Wenn da nichts auffälliges eintritt, dann danach die Lok in der Lokdatenbank eintragen/anlegen.
Dann den Dauerfahrtest im Gleisoval ohne angeschlossene Belegmelder wiederholen. Und mir das Ergebnis mitteilen.
Wenn da nichts auffälliges eintritt, dann Belegmelder anschließen.
Und den Test nochmals wiederholen. Und mir das Ergebnis mitteilen.
Je nachdem, an welcher Stelle des Aufbaues und Testdurchlaufes zu Auffälligkeiten kommt, können wir den Fehler weiter und zielgenauer eingrenzen.
Viele Grüße und eine schöne Woche
Christian
Hallo Wolfgang ,
Mir ist schleierhaft wie sich eine DCC Lok an der MS2 anmeldet , meines Wissens nach sollte das nicht gehen .
Ich würde eher vermuten Du hast alle Formate aktiv und die Lok meldet sich mit Ihrer MFX Adresse an , was ja im Grunde auch richtig ist . Das höherwertige Bit .
An Deiner Stelle würde ich erstmal , wie schon von Ralf Krapp empfohlen , ein Format in dem Lokdekoder einschalten . Zudem kommt hier hinzu das ist ein Spielewelt Dekoder , man kann sie zwar mit den meisten Zentralen fahren , aber hier empfiehlt sich eine MÄ Zentrale . ( es gibt Zentralen damit erreicht man nicht alle F Tasten )
Also erstmal alle unnötigen Formate aus , entweder nur DCC oder nur MFX ( MM ).
Sowie in der Zentrale das Railcom abschalten .
Markus Herzog hat auch mal irgendwo erwähnt das es Zentralen gibt die , die Sendebefehle zerhacken und dann , kommt wahrscheinlich sowas wie bei Dir raus .
Märklin wird Dir da auch nicht weiterhelfen , weil die Lok ja mit einer MÄ Zentrale steuerbar ist .
Hallo Christian, hallo Ralf,
Vielen lieben Dank für eure Unterstützung und Teilnahme an meinem Problem.
Das ist für mich unglaublich bestärkend, dran zu bleiben und mich mit dem Probem weiter zu beschäftigen. Manchmal kommt man schon an seine Grenzen. :-[
Ich werde eure Vorschläge nach und nach umsetzen und mich mit Ergebnissen wieder melden. :)
Ich wünsche einen guten Wochenstart und eine gute Woche.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Christian,
Zitat von: Christian Richter in 05. Oktober 2025, 20:28:59Du hast das Gleisoval mit der BR218 ohne Problme Rundenfahrten gemacht. Jetzt nimm bitte die Zentrale und vernetzte die mit einem neuen WDP Projekt. Wichtig, erstmal noch nicht die Lok in der Datenbank anlegen. Einfach mal die Runden fahren lassen. Auch keinerlei Belegmelder an das Gleisoval anschließen.
Hierzu noch die Frage:
-"nimm bitte die Zentrale": du meinst die Märklin MS2, korrekt?
Diese an dem betreffenden Eingang an der Tams mc² einstecken und mit einem neuen WDP Projekt "Oval" verbinden.
Also das C-Gleis Oval an die mc² anschliessen und mit der MS2 die Lok aus der MS2 Datenbank fahren?
Es wäre ja keine Lok in der WDP Datenbank angelegt, die ich steuern könnte.
=> somit gibt es keinerlei Zubehördekoder oder S88 Rückmelder die angeschlossen wären.
Hinweis: In der Tams mc² gibt es eine Lokdatenbank, in welcher alle Loks hinterlegt sind. Da ich aber mit der MS2 die Lok steuere, sollte das kein Problem sein. Ich vermute der Steuerbefehl wird durch die Tams mc² nur an das angeschlossene Gleisoval durchgeschleust. Kannst du das bestätigen?
Zitat von: Christian Richter in 05. Oktober 2025, 20:28:59Wenn da nichts auffälliges eintritt, dann danach die Lok in der Lokdatenbank eintragen/anlegen.
Dann den Dauerfahrtest im Gleisoval ohne angeschlossene Belegmelder wiederholen.
Hier die Frage:
Du meinst hier die WDP Lokdatenbank und die Steuerung der Lok aus WDP heraus und nicht mit der MS2. Korrekt?
Zitat von: Christian Richter in 05. Oktober 2025, 20:28:59Wenn da nichts auffälliges eintritt, dann Belegmelder anschließen.
Und den Test nochmals wiederholen.
Am Gleisoval habe ich keine Belegtmelder. Die sind alle unter der Anlage im S88 Strang angeschlossen. Das könnte also schwierig werden.
Macht es Sinn, statt dessen den aktuellen Gleisplan in ein neues Projekt zu ziehen, ohne WDP Lokdatenbank? Dann wären die Belegtmelder verfügbar und in er Lok würde ich dann nur die BR218 anlegen und sonst keine. Was meinst du?
Vielen Dank und viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,
doch etwas Tricky, nicht da schon da irgendwo zu dem Fehler kommt.
.... du meinst die Märklin MS2, korrekt? Ja
... Also das C-Gleis Oval an die mc² anschließen und mit der MS2 die Lok aus der MS2 Datenbank fahren? Ja
Bitte uns genau mitteilen, wann das Verhalten der BR218 sich abweichend verhält.
....
Hinweis: In der Tams mc² gibt es eine Lokdatenbank, in welcher alle Loks hinterlegt sind. Da ich aber mit der MS2 die Lok steuere, sollte das kein Problem sein. Ich vermute der Steuerbefehl wird durch die Tams mc² nur an das angeschlossene Gleisoval durchgeschleust. Kannst du das bestätigen?
Hier möchte ich , dass Du genau Prüfst, ob da vielleicht schon etwas anderes Passiert. Im Rahmen Deiner Mittel
....
Hier die Frage:
Du meinst hier die WDP Lokdatenbank und die Steuerung der Lok aus WDP heraus und nicht mit der MS2. Korrekt?
Genau richtig erkannt.
Am Gleisoval habe ich keine Belegtmelder. Die sind alle unter der Anlage im S88 Strang angeschlossen. Das könnte also schwierig werden.
Macht es Sinn, statt dessen den aktuellen Gleisplan in ein neues Projekt zu ziehen, ohne WDP Lokdatenbank? Dann wären die Belegtmelder verfügbar und in er Lok würde ich dann nur die BR218 anlegen und sonst keine. Was meinst du?
Das würde auch gehen. Jedoch wenn hier ein BR218 Verhalten sich ändert, müssen wir genauer Nachsehen.
Aber für die Versuche, zum Finden, bei welcher Konstellation das Verhalten auftritt, sollte es so mit der Anlage reichen.
Bitte nur die Systemeinstellungen und die Gleisbilddaten in das neue Projekt aufnehmen.
Die Lokdatenbank bitte nicht. Die Lok bitte Neu anlegen in dem Versuchsprojekt.
Vielen Dank,
Viele Grüße Christian
Hallo miteinander,
inzwischen wurde schon sehr viel geschrieben, und Ralf (Schröder) hat in seinem Vorbericht
den "Spielewelt" - Decoder erwähnt.
Sollte es so ein Decoder sein, könnte es doch sein, dass wenn "Öl zu Ende" oder die "SIFA"
nicht betätigt wird die Lok stehen bleibt? ::)
Grüße Peter
Hallo Christian,
Ok. Dann weiss ich wie du es gemeint hast.
Ich melde mich dann mit den Ergebnissen.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Peter,
Zitat von: Peter Schmitt in 06. Oktober 2025, 18:10:27....inzwischen wurde schon sehr viel geschrieben, und Ralf (Schröder) hat in seinem Vorbericht
den "Spielewelt" - Decoder erwähnt.
Sollte es so ein Decoder sein, könnte es doch sein, dass wenn "Öl zu Ende" oder die "SIFA"
nicht betätigt wird die Lok stehen bleibt? ::)
Das ist auch ein interessanter Ansatz.
Allerdings kann ich dazu nichts sagen, da ich das nicht nutze.
Ob das dennoch einen Einfluss hat kann uns vielleicht jemand sagen, der damit umgeht und aktiv nutzt.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Peter ,
ich denke da liegt der Ansatz . Zumal die Lok bei dem Test mit der MS keinerlei Probleme macht .
Da der Treadersteller aber garnicht auf den Lösungsansatz eingeht , sowohl von Ralf Krapp , als auch von mir , klinke ich mich hier wieder aus .
Das ganze hin und her mit der Zentrale , fahren 10 min , dann wieder nicht dann wieder doch , ist absoluter Unsinn und nicht Zielführend .
Wer suchet der findet .
Hallo Ralf,
Es tut mir leid, wenn der Eindruck bei dir entstanden ist.
Ich kenny mich mit dem Thema mfx+ und Betriebsstoffe überhaupt nicht aus, da ich das nicht nutze.
Daher wäre ich dankbar, wenn mir jemand sagen könnte, wie ich ohne die Nutzung der "Ergänzung der Betriebsstoffe" die Loks mit dem mfx+ Dekoder nutzen kann. Quasi wie vorher, als es das noch nicht gab.
Ist diese Funktion werkseitig aktiv, oder muss man die gezielt ein-/ausschalten?
Ich wäre wirklich dankbar für Hinweise hierzu.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Peter,
danke für den Hinweis, den Bericht von Ralf habe ich gelesen und mich dazu auf der Märklin Internetseite erkundigt.
Für unseren speziellen Fall nicht ganz relevant, denn die BR218 im Gleis Oval fährt ohne Probleme ihre Runden auch nach längerer Fahrzeit 20 Minuten , ohne dabei zu stoppen.
@n Ralf Schröder auch Dir danke ich für deine Mitarbeit und deinen Hinweis zum MFX+ Decoder. Schade das Du uns aus diesem Thema so früh verlässt :'(
Warten wir ab, was Wolfgang uns berichtet.
Vielen Dank und einen schönen Abend wünscht
Christian
Zitat von: Nohabfan (Wolfgang) in 27. September 2025, 19:45:50Guten Abend,
ich habe schon länger ein etwas seltsames Phänomen (bereits mit Windigipet2021 und nun auch mit der 2025er Version):
Ich starte eine Lok manuell zum Einfahren und nach 20 Minuten wird sie langsamer und bleibt stehen!
Das Lokcontrol zeigt weiterhin die gewählte Geschwindigkeit und es erfolgte kein Eingriff in WDP oder anderswo an der Anlage.
Die Lok bleibt ansprechbar, Das Dreilicht Spitzensignal erlischt manchmal wenn sie stehen bleibt, heute wurde beim stehen bleiben die Fahrtrichtung gewechselt, aber alle Funktionen sind abrufbar und werden ausgeführt.
Dann reduziere ich die Geschwindigkeit auf 0 und wähle wieder die zuvor eingestellte Geschwindiogkeit und die Lok setzt sich anstandslos in Bewegung. Heute sogar in der ursprünglich eingestellten FR, obwohl diese beim Halt umgestellt hatte.
Beim Einfahren der zweiten Lokrichtung bleibt die Lok wieder nach 20 Minuten stehen.
Dabei ist es unerheblich, ob ein mfx-, MM, oder DCC Dekoder verbaut ist. Ebenso ist es egal, ob es sich wie heute um eine neue Lok handelt, oder eine ältere Lok.
Du hast ein generelles Problem mit den Einstellungen der Lokdekoder und der Abstimmung zur Zentrale . Bevor das nicht stimmig ist , wird das nichts mit dem Fahren .
Schalte nur das Format MM und DCC in der CV 50 ( Lokdekoder ) ein ( Wert 4 ) MFX Dekoder können auch MM , ebenfalls in der Zentrale nur die beiden Formate aktivieren . Ggf in der Zentrale alle Lok´s neu eintragen . ( Mit dem richtigen Format ) . Kein MFX verwenden , das bleibt im Dekoder deaktiviert .
In der Zentrale RAILCOM deaktivieren , ESU Dekoder haben Railcom aktiv .
Ein Spielewelt Dekoder erwartet 32 Funktionstasten , wovon durchaus auch 2 Taster eine Funktion auslösen können . In einer CS3 kann man den Spielewelt Dekoder aktivieren , was bei anderen Fabrikaten nicht möglich ist . Allerdings schmeiße ich die Spieleweltdekoder immer raus .
Hallo Ralf,
Zitat von: Ralf Schröder in 06. Oktober 2025, 23:41:35Schalte nur das Format MM und DCC in der CV 50 ( Lokdekoder ) ein ( Wert 4 ) MFX Dekoder können auch MM , ebenfalls in der Zentrale nur die beiden Formate aktivieren . Ggf in der Zentrale alle Lok´s neu eintragen . ( Mit dem richtigen Format ) . Kein MFX verwenden , das bleibt im Dekoder deaktiviert .
In der Zentrale RAILCOM deaktivieren , ESU Dekoder haben Railcom aktiv .
Ein Spielewelt Dekoder erwartet 32 Funktionstasten , wovon durchaus auch 2 Taster eine Funktion auslösen können . In einer CS3 kann man den Spielewelt Dekoder aktivieren , was bei anderen Fabrikaten nicht möglich ist . Allerdings schmeiße ich die Spieleweltdekoder immer raus .
Ich danke dir sehr für deine Informationen zu deinen Erfahrungen.
Kurz zu meiner Anlagen-/Zentralen-Einstellung und meinem Vorgehen bei meinen Loks:Bei Lokumbauten setze ich ausschliesslich auf ESU-Dekoder, wenn möglich im NUR-DCC-Protokoll.
Ich nutze weder die automatische mfx-Anmeldung, noch RailCom (ist bereits in der Zentrale deaktiviert), noch irgendwelche Spielewelt-Features. Das ist nicht "Meins".
- neue und alte DCC Loks bleiben im DCC-Protokoll
- neue und alte mfx sind aktuell noch im mfx-Protokoll, werden aber in der Tams unter M4 gesteuert (Tams workaround, damit mfx Loks mit der Tams Zentrale ansprechbar sind. Geplant ist ohnehin, die mfx-Loks soweit möglich auf DCC-Protokoll umzustellen.
- alte oder neu erworbene Loks mit MM-Protokoll fahren aktuell unter MM. Geplant war bis heute, bevor du mir hier geantwortet hast, diese mittel- bis langfristig auf DCC-Dekoder umzurüsten. Was aufgrund der Anzahl ein finanzieller Kraftakt wäre.
Jetzt meine Frage an dich:Hast du mit deiner Konfiguration ausschließlich DCC- und MM-Protokoll überhaupt keine Probleme?
Bisher habe ich gedacht (durch YouTube, MobaTalks, Tutorials...), dass es unvorteilhaft wäre, das MM-Protokoll neben mfx und DCC aktiv zu haben. Angegebener Grund: das alte MM-Protokoll benötigt deutlich länger im Datenverkehr der Digitalpakete, als die beiden anderen (mfx und DCC) und man sollte das MM-Protokoll am Besten entfernen!
Da mir u.U. nun das mfx-Protokoll die "Performance" versaut, werde ich die Umstellung der mfx-Loks auf DCC schneller vornehmen, als gedacht.
Ich hatte mich bisher zögerlich verhalten, obwohl ich 2 mfx-Loks erfolgreich auf DCC umgestellt habe (leider habe ich dne Ablauf nicht dokumentiert). Nach dem Robel-Debakel hatte ich das erstmal auf die etwas längere Bank geschoben.
Aber nun werde ich das schneller angehen.
Und wenn ich das MM-Protokoll behalten kann und nur auf mfx verzichten muss stört mich das grundsätzlich nicht. Vorausgesetzt die Loks fahren zuverlässig mit WDP und der Tams mc².
Ich verzichte gerne auf jede Störung im Digital-Datenverkehr!
Noch eine Frage: Wie schaltest du dein Zubehör (Weichen und Signale)?
Analog am Stellpult oder mit Zubehördekodern? Wenn ja in welchem Profil?
Ich bin sehr gespannt auf deine Antwort und freue mich, dass du dir Zeit genommen hast, mir deine Vorgehensweise darzulegen!
Vielen Dank und viele Grüße
Wolfgang
Wolfgang ,
bevor Du keine Ordnung in das LokChaos gebracht hast , ist eine wirkliche und vernünftige Hife nur bedingt möglich . Wenn ich Deinen neuen Beitrag lese , kommt in mir so der Verdacht auf das Du nicht wirklich weißt was Du da machst , bzw machen solltest . Stattdessen fängst Du gleich eine neue Baustelle an .
Lösche alle Loks aus der Zentrale und WDP , MFX wird abgeschaltet , Lok für Lok neu anlegen .
Hallo Wolfgang,
die beiden letzten Beiträge (von Dir und Ralf Schröder) zielen meines Erachtens darauf ab, alle Loks möglichst unter DCC zu fahren. Ich gehe mal davon aus, dass Du auch ältere Modelle von Märklin hast, in denen Decoder verbaut sind, die noch mit "Mäuseklavier" bestückt sind und sich deshalb auch nur im Adressbereich von 01- 80 auf MM-Protokoll einstellen lassen.
ESU-Decoder (z.B. 59610 Multiprotokoll) konnten schon immer auf nur DCC oder anderes Protokoll eingestellt werden. Übrigens: mfx bei ESU ist M4, bei Tams heißt das M3.
Ich betreibe meine Anlage schon seit Jahren mit einer Tams MC und fahre gemischt mit Protokollen DCC, MM und M3. Bislang hat das bei gleichzeitigem Betrieb keine Probleme verursacht.
Seitdem dass Märklin mfx-Decoder in neueren Loks verbaut sind, bei denen man über CV50 das Protokoll MM/DCC (Wert 4) einstellen kann, laufen die bei mir in der Tams MC unter DCC128.
Soviel mal zu den Decodern in meinen Loks. Auch ich bevorzuge ESU-Decoder bei Umrüstungen.
Auf meiner Anlage betreibe ich alle Magnetartikel mit Magnetartikeldecoder von Viessmann. Entsprechende Märklin-Decoder waren mir zu teuer. Gleiches gilt für Rückmeldedecoder. Vor Jahren gab es diese Decoder auch als Bausatz. Davon habe ich seinerzeit Preisangebote genutzt und mir einen entsprechenden Vorrat bezüglich meiner Anlagenplanung zugelegt. Davon zehre ich noch immer, auch weil die Anlage noch nicht vollständig realisiert ist. Meine Erfahrungen mit den Viessmann-Decodern sind uneingeschränkt gut.
Hallo Ralf ,
Wolfgang selbst schreibt noch von alten MM Dekodern , die wahrscheinlich nicht im DCC Format gefahren werden können .
Meine Vermutung liegt eher darin , das Wolfgang selber garnicht weiß was er da mit welchem Format fährt und es dadurch diesee Probleme gibt . Hier wäre es angebracht erstmal Ordnung reinzubringen . Ggf die Lokdatensätze komplett neu anzulegen , wenn er jetzt noch MFX Lok´s mit reinbringt wird es nur noch unübersichtlicher .
Ebenso kann es auch an den ESU Dekodern liegen ( RailCom ) , ich vermute das Wolfgang garnicht weiß was er da so macht .
Das ich nichts zu den Zubehördekodern geschrieben habe , hat nur den Zweck das ich in diesem Beitrag nicht noch eine neue Baustelle aufmachen will . Das hatten wir in der Vergangenheit schon des öfteren , diese Beiträge sind dann ins Bodenlose ausgeufert und der eigentliche Sinn ist in Nirwana verschwunden .
Hallo Ralf (Schröder) ,
Ja, du hast nicht ganz Unrecht. Es kommt gerade einiges gleichzeitig zusammen und ich versuche eins nach dem Anderen zu tun.
Zitat von: Ralf Schröder in 07. Oktober 2025, 21:45:52Lösche alle Loks aus der Zentrale und WDP , MFX wird abgeschaltet , Lok für Lok neu anlegen .
Genau da bin ich gerade dabei.
Ich habe wie von dir und Christian empfohlen ein neues Projekt angelegt, ohne Fahrzeuge, Profile o.ä. und Railcom ist bei mir tatsächlich komplett aussen vor. In der Zentrale und in den ESU Dekodern. Beidesmal abgeschaltet.
Nun habe ich es mit der MS2 geschafft, eine mfx Lok auf DCC umzustellen. Wie von mir gewünscht und von dir empfohlen CV50 = 4.
Die Lok aufs Gleis gestellt und die MS2 an die Tams mc2 an der Can-Schnittstelle eingesteckt.
Noch kann ich die Lok mit der MS2 an der Tams noch nicht ansprechen, aber vermutlich blockiert die Tams Lokdatenbank das noch. Die muss ich wie bei wdp und der MS2 schon geschehen, noch leeren.
Ich schau mir das gleich noch an.
Musste erst mal nen Kaffee trinken.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Ralf (Krapp)
Vielen Dank für deine Antwort und deine Informationen.
Ja genau, ich habe auch noch Schäzchen mit Mäuseklavier.
Solange die sauber fahren und das MM Protokoll mir keine Probleme bereitet bleibt das momentan zumindest so. Alternativ Überlegung ist, wie schon erwähnt, der Dekodertausch auf ESU DCC Dekoder. Aber nicht jetzt oder in naher Zukunft.
Ah ja, du hast also auch keine Märklin Zubehör dekoder.
Ich habe welche von Littfinski (damals leider im MM Protokoll, statt im DCC-PROTOKOLL erworben und auch teilweise als Bausätze gekauft und komplettiert) im Einsatz.
Manchmal denke ich, dass die Weichen teilweise zeitverzögert schalten, weshalb ich lieber das DCC Protokoll, was schneller und fehlerfreier arbeiten soll, hätte. Aber vielleicht ist das nur Einbildung. Das werde ich erst im Automatikbetrieb irgendwann feststellen können. Und das nur vielleicht.
Ich entnehme deiner Informationen, dass du weder mit den Lokprotokollen, noch mit den Zubehör Dekodern Probleme hast.
Wohl aber auch, wo möglich, bei den Loks das DCC Protokoll oder bei den älteren Loks das MM Protokoll bevorzugst.
Das ist ähnlich der Intention non Ralf Schröder und ich werde mich dem anschließen.
Danke nochmal.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang ,
zu den Zubehördekodern : Es muß kein Nachteil sein , wenn der Zub. Dekoder nur im MM Format arbeitet .
Als Nachteil empfinde ich die Weichenantriebe von Märklin . Persönlich schalte ich Weichen mit Servo´s , ich will jetzt auch keine Grundsatzdiskussion darüber lostreten .
Schon alleine um ein Chaos mit unterschiedlichen Dekodern zu vermeiden , habe ich für mich entschieden . Zub und Lok Dekoder einer FA zu verwenden .
Hallo Ralf,
Zitat von: Ralf Schröder in 08. Oktober 2025, 21:48:24zu den Zubehördekodern : Es muß kein Nachteil sein , wenn der Zub. Dekoder nur im MM Format arbeitet .
Als Nachteil empfinde ich die Weichenantriebe von Märklin . Persönlich schalte ich Weichen mit Servo´s , ich will jetzt auch keine Grundsatzdiskussion darüber lostreten .
Schon alleine um ein Chaos mit unterschiedlichen Dekodern zu vermeiden , habe ich für mich entschieden . Zub und Lok Dekoder einer FA zu verwenden .
Ja, die Märklin Weichenantriebe sind ein Thema für sich. Ich habe schon viele austauschen müssen, wobei ich mich da für die Kulanz bei Märklin bedanken muss.
Mittlerweile habe ich auch mit Servoantrieben Versuche gestartet und aktuell habe ich einen LoDi Weichendekoder bei mir liegen - dieser soll die Magnetisierung der Anker verhindern. ich habe an einigen unzugänglicehn Stellen Weichenantriebe, welche nicht mehr 100% zuverlässig arbeiten. Doch das ist ein anderes Thema, welches ich hier auch nicht vertiefen möchte. Da stimme ich dir zu.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo zusammen,
ich möchte über den aktuellen Stand zum Titelthema berichten.
Zuerst habe ich erfolgreich die BR218 Testlok von mfx auf DCC umgestellt.
Danke an Ralf Schröder und Manfred (aus einem Thread von Anfang November 2024) für die Infos, die mir sehr dabei geholfen haben.
Dann habe ich die Lokdatenbank der Tams mc² und der Märklin MS2 geleert und in wdp ein neues Projekt, ohne eine Lok in der neuen Lokdatenbank, angelegt.
Die BR218 habe ich neu in der MS2 unter DCC angelegt.
1. Ich habe die MS2 an die Tams CAN-Schnittstelle angeschlossen und konnte damit, ohne Einsatz von wdp,
auf die Lok zugreifen und diese steuern. Die Lok habe ich dann gestartet und nach 25 Minuten fehlerloser Fahrt an der MS2 das Horn (F3) betätigt, worauf das Licht an der Lok erlosch und die Lok unvermittelt stehen blieb.
Ok. Zu früh gefreut. Danach habe ich den Motorsound (F2) angeschaltet und die Lok wieder fahren lassen. Das hat sie dann 53 Minuten ohne Halt getan. Ich habe erneut das Horn (F3) betätigt und das Licht ging wieder aus und die Lok blieb stehen.
Beidesmal war am Lokcontrol die eingestellte Geschwindigkeit noch aktiv.
2.Nun habe ich das neue Projekt mit meinen Gleisplan, ohne Rückmelder in wdp geöffnet und die eine Lok BR218 in der Lokdatenbank im DCC Protokoll angelegt, sonst keine. (siehe Anhang)
Die lok fuhr 42 Minuten ohne Probleme. Wieder das Horn (F3) betätigt und die Lok bleibt stehen, das Licht bleibt diesmal an und die Geschwindigkeit bleibt wieder, wie eingestellt, im Lokcontrol ausgewählt.
Nun habe ich nur das Licht aus- und wieder angeschaltet und die Lok fuhr wieder auf die noch eingestellte Geschwindigkeit. Danach war Abendbrotzeit und ich war platt.
Das ist der aktuelle Stand. :-[
Fazit: Unter DCC fährt die Lok wenigstens länger als 20 Minuten, nur sollte man sie nicht ohne Änderung in dieser Zeit fahren lassen, sonst genügt ein Horn Sound und sie bleibt stehen. :o
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.
Viele Grüße und eine gute Nacht wünscht euch Wolfgang
Hallo Wolfgang ,
ich verstehe nicht ganz welchen Sinn die MC2 haben soll . Du fährst mit einer MS2 .
Läuft die tams im Hintergrund mit ? Das LokControll von der Tams ist doch nur auf dem Rechner , oder liege ich da falsch ?
Was passiert den wenn Du das LokControll der Tams aufmachst ( mit der Lok ) und die Lok jetzt aber mit der MS steuerst , was ist den auf dem Bildschirm zu sehen ? Wird hier die F Taste auch geschaltet ?
Hallo Ralf,
Christian hatte angeregt diesen Test zu machen um ausschließen zu können, dass es an der Zentrale oder Windigipet liegt.
Die Stromversorgung der MS2 übernimmt die mc² ebenso wie die Weiterverarbeitung und Einspeisung der Digitalsignale der MS2 in die Anlage.
Windigipet war da komplett aussen vor.
Die Funktionstasten, die ich in der MS2 angelegt habe, konnte ich so aktivieren.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang ,
Ich wollte wissen , läuft der PC , ohne WDP , mit der TAMS im Hintergrund ?
Wenn Du an der MS eine Funktionstaste betätigst , wird das am PC , Tams Controll , angezeigt . Bzw was zeigt das Lok Controll der TAMS an ?
Hallo Ralf, Hallo Wolfgang,
ich verfolge Eure Beiträge, aber zur Zeit weiß ich auch kein Rat.
Mit meine Tams im alleine Modus ohne WDP habe ich das Problem nicht, die Lok fährt eine Stunde auf dem Rollprüfstand, ohne Unterbrechung und ich kann F Tasten schalten egal welche die Lok fährt ihre Geschwindigkeit auf dem Prüfstand.
Auch mit Windigipet sehe ich keine Unterscheide. Habe es auch damit getestet.
Irgendwie muss das mit der Kombi Tams und MC2 liegen. Da scheint es Konflikt zu geben. Könnt Ihr mir mal ein Schaltbild geben, wie Wolfgang die Zentrale angeschlossen hat. Meiner Meinung nach dürfen nie zwei Zentralen in einem gemeinsamen Digitalstrom angeschlossen sein. Im Tams Handbuch konnte ich nichts passendes finden.
Eine Handskizze genügt mir.
Bleibe aber an dem Thema bei Euch dran.
VG
Christian
Hallo Ralf,
bitte entschuldige die späte Antwort. Wir hatten Familientreffen.
Zitat von: Ralf Schröder in 11. Oktober 2025, 14:01:43Ich wollte wissen , läuft der PC , ohne WDP , mit der TAMS im Hintergrund ?
Wenn Du an der MS eine Funktionstaste betätigst , wird das am PC , Tams Control , angezeigt . Bzw was zeigt das Lok Controll der TAMS an ?
Ja, ich hatte zu den Tests mit der MS2, angeschlossen an die Tams mc², den PC zwar an, WDP aus, aber das virtuelle Tams Lokfahrgerät in der Toolbox nicht aktiv.
Also nur MC2 an den CAN-Port der Tams angschlossen, PC an und bin so mit der Märklin MC2 die Lok gefahren. An der MC2 wurde die Funktion angezeigt und da konnte ich auch z.B. das Horn F3 betätigen. An der Tams habe ich das in der Konfiguration nicht getestet.
Habe ich deine Frage richtig erfasst?
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Christian, hallo Ralf und alle
Zitat von: Christian Richter in 12. Oktober 2025, 16:24:06Irgendwie muss das mit der Kombi Tams und MC2 liegen. Da scheint es Konflikt zu geben
Nach dem Wochenende habe ich wieder Zeitr an der MoBa gefunden und bin mehr zufällig auf eine Funktion in der Tams mc² gestossen:
PURGING - war auf 20 Minuten eingestellt! Nicht absichtlich! Ob das mit eine Standardeinstellung ist, mit einem Update kam, oder ich im einfachsten Fall das versehentlich, ohne besseres Wissen eingestellt habe - keine Ahnung!
Ich teste das gerade im Moment und gebe Bescheid, wenn der Test durch ist!
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo zusammen,
Zitat von: Nohabfan (Wolfgang) in 13. Oktober 2025, 12:37:07Ich teste das gerade im Moment und gebe Bescheid, wenn der Test durch ist!
Ich kann berichten, dass der "Fehler", der gar keiner war, eine Einstellung in der Tams mc² unter
SYSTEM
- Fahrzeuge
- der Punkt "PURGING" war!
Hier waren "20Minuten" eingestellt, was bedeutet:
Hilfetext der Tams mc² zu dem genannten Punkt :
"Die mc² sendet fortlaufend Fahr- und Schaltbefehle an alle Adressen von Fahrzeugdecodern, die im sogenannten 'Refresh' sind. Ist eine sehr große Zahl von Adressen im Refresh (z.B. weil sie zu Testzwecken kurz aufgerufen wurden), kann das dazu führen, dass aktuelle Befehle erst mit Verzögerung an einen Decoder gesendet werden, weil die Zentrale zuvor alle anderen Decoder im Refresh abarbeitet.
Sie können festlegen, dass Decoder, die innerhalb der eingestellten Zeit (1 bis 20 Minuten) keine neuen Fahr- oder Schaltbefehle erhalten haben, aus dem Refresh entfernt werden.
Bei Einstellung des Wertes '0' ist das Purging ausgeschaltet. Die Decoder-Adressen werden dann erst aus dem Refresh entfernt, wenn die Zentrale ausgeschaltet wird. Diese Einstellung ist für den PC-gesteuerten Betrieb empfehlenswert.
Ich vermute, dass ich das irgendwann gesetzt habe, mir aber der Tragweite nicht bewusst war.
Ich habe hier wohl einen "Olaf" erlitten (ich kann mich nicht daran erinnern.
Die DCC BR218 habe ich knapp 25 Minuten fahren lassen, dann Horn und diverse Licht und andere Soundfunktionen zugeschaltet, was die Lok ohne Murren ausführte, ohne die Fahrt zu unterbrechen.
Die mfx BR Class77 habe ich knapp 30 Minuten fahren lassen und ebenfalls verschiedene Funktionen zugeschaltet, mit dem gleichen Ergebnis wie bei der BR 218.
Dann habe ich beide Loks gleichzeitig für etwas mehr als 30 Minuten fahren lassen, weiteres Vorgehen wie bei den genannten Einzelfahrten, mit dem gleichen Ergebnis.
Fazit:
Der Punkt ist gelöst, durch die korrekte Einstellung in der Tams mc², die meiner Erwartung entspricht.
Hinweis: natürlich habe ich die Loks während der Testzeit (>20 - >30 Minuten) wieder ohne eine Änderung der Geschwindigkeit oder der Funktionen fahren lassen. Das Zusachalten der Funktionen kam erst nach Ablauf der genannten Fahrzeiten.
Ich danke euch sehr für eure Geduld mit mir, für eure freundliche und fortgesetzte Unterstützung und bin jetzt sowas von erleichtert, dass die Loks das tun, was ich möchte!
Vielen herzlichen Dank!!! :)
Viele Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang ,
schön das es jetzt endlich klappt . Auf dem richtigen Weg waren wir schon , aber ich habe schon lange keine MC² mehr . Das Purging kommt zwar auch bei anderen Zentralen vor , wird aber meistens garnicht beachtet .