Microsoft hat den Support für Windows 10 eingestellt und fördert strenge Hardwarespezifikationen für Windows 11.
Viele Nutzer haben zudem Bedenken hinsichtlich KI, unerwünschter Werbung und des Datenschutzes bei Microsoft.
Linux ist eine gute Alternative zu Windows, aber funktioniert Win-Digipet auch unter Linux?
Linux Mint scheint in letzter Zeit die beliebteste Linux-Distribution als Windows-Ersatz zu sein (siehe Video [1]). Nach der Installation von Linux Mint als Dual-Boot-System auf einem Laptop (Lenovo Ideapad i7, 16 GB RAM), wie in Video [2] gezeigt, wurde WinBoat innerhalb von Linux installiert (siehe Video [3]). Anschließend wurde Windows in der WinBoat-VM mit einem lokalen Benutzernamen und Passwort installiert. Hierfür war kein Microsoft-Konto erforderlich. Win-Digipet wurde in der Windows-VM neu installiert. Die USB-Anschlüsse des Laptops, an denen der Win-Digipet-Stick und die Zentralen (DCC EX und Yamorc YD7001) angeschlossen waren, wurden von WinBoat als Passthrough-USB-Anschlüsse erkannt. Win-Digipet (Anlagenversion) funktionierte in der Windows-VM unter Linux in Kombination mit den beiden Zentralen einwandfrei, sowohl über USB als auch über Ethernet.
Übrigens: Ältere Laptops können auch ohne WinBoat+Windows mit dem kostenlosen Linux Mint und LibreOffice problemlos als einfache Lern- oder Hobby-Computer genutzt werden.
[1] Linux Mint 22: Eine hervorragende Distribution für Windows-Nutzer von ExplainingComputers https://youtu.be/_qZI6i21jB4?is=0PH9c5aXKBVpvCRU
[2] Windows & Linux: Dual-Drive-Dual-Boot von ExplainingComputers https://youtu.be/KWVte9WGxGE?is=Ip37OpBfgawxF90n
[3] WinBoat auf Linux Mint installieren von Flip the Bits https://youtu.be/Jvpr-eJa8rY?is=lY7IG31TW3sXrjGw
Ich bin Mitglied von ,,Win-Digipet op de Rails", der Benutzerverein für Win-Digipet in den Niederlanden. (https://www.windigipetopderails.nl/)
Danke für deine Infos.
Ich liebäugle schon lange, Windows zu verlassen. Versuche auch mit Raspberry Pi.
Alternativ könnte ich auch Windigipet verlassen und ein Bahnprogramm benutzen, welches Plattformübergreiffend ist. Was ich eigentlich nicht möchte.
Mal sehen, ob da was geschieht.
VM frisst auch Resourcen und Zeit für die Reaktion.
Ich weiss, sowas ist eine riesen Arbeit.
Hallo,
ich hab mal kurz die Webseite von winboat überflogen und frage mich, ob dieser Ansatz der richtige ist.
Wenn ich es richtig verstanden habe, installiere ich unter winboat ein komplettes Windows von einer ISO-Datei. Danach läuft dann Windows in einer virtuellen Maschine, muss genauso wie ein nativ installiertes Windows lizenziert werden und hat, falls konfiguriert, Zugang zum Internet. Damit ist es den gleichen Gefahren ausgesetzt. Der einzige Vorteil ist, wenn ich einen Snapshot habe, dass ich bei einem kompromittiertem Windows auf diesen Stand mit einem Mausklick zurücksetzen kann. Vorausgesetzt ich habe eine aktuelle WDP Datensicherung.
Eine zusätzliche Schicht mit Linux und Virtualisierungsengine bringt nur zusätzliche Komplexität und verbraucht RAM und CPU-Ressourcen.
Wo liegt also der handfeste Vorteil? Die VM vom Internet abkoppeln zu können und Internet und anderes über das darunterliegende Linux durchzuführen?
Dann würde ich fast den Weg gehen, einen "alten" Windows-10-PC, der nur für WDP genutzt wird, gar nicht mehr mit dem Internet zu verbinden. WDP-Updates spielt man dann über USB-Stick ein.
Ob WDP unter Linux mit WINE als Emulator läuft, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber aufgrund des Zugriffs von WDP auf USB und andere Schnittstellen, halte ich das für eine wacklige Konstruktion.