Flackernde Rückmelder - wieder was dazu gelernt!
 

Flackernde Rückmelder - wieder was dazu gelernt!

Begonnen von Peter Ruffershöfer, 28. Februar 2010, 12:39:43

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Peter Ruffershöfer

Hallo Modellbahnfreunde,

hatte gestern einen aufregenden "UNTER der Anlage"-Abend.

Ohne erstmal ersichtlichen Grund begann bei mir das totale Rückmelderflackern... >:( >:( >:( >:(
Hatte eigent nichts verändert. Möchte nun die Ursache Euch weitergeben,
da das jedem passieren kann der zum Beispiel die Rückmelder von Viessmann mit den
Steckkontakten für den Anschluß der Rückmeldekabel verwendet.
Möchte aber betonen, dass die Rückmelder sehr gut funktionieren, aber bei den
Steckeranschlüssen sorgfältig auf ausreichend Steckkraft geachtet werden muß -
(Vorsichtiges Aufspreizen der kreuzgeteiten Steckerstifte z.B. mit einem Teppichmesser).

Bei mir war ein Stecker der Digitalspannungsversorgung der Module nur sehr leicht gesteckt
und war etwas aus der Muffe am Rückmeldemodul rausgewandert, was zum "Generalflackern" führte.

Hoffe der Hinweis hilft auch mal bei der ein oder anderen Fehlersuche. :D
Gruß Peter
Windows 11, Digipet, Roco Z21, 2-Leiter, 6 Booster Power 3 mit Stromanzeigen Gerd Boll, 2x LTD HSI-88 USB für LTD Rückmelder, über 200 RMKs, über 100 Weichen, Schienensystem Oberflur Rocoline mit Merkur-Bettung, Unterflur Fleischmann Profi-Gleis und Rocoline, Loks Roco, Fleischmann, Trix, Decoder meistens ESU einige Sound.
BiDiB-Bus Zentrale IF2 von Fichtelbahn, StepControl für Fleischmann Drehscheibe, Beleuchtung Neo- und LightControl.

Gleisbild im Forum Anwendergleisbilder, Größe 7,2x 3m
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GWelt

Hallo,

da kann ich Peter nur bestätigen.
Die beigefügten Stecker von Viessmann sind nicht das Beste vom Ei.  :D :D
Ich habe sie gegen die normalen Stecker getauscht.
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

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Märklin HO-Anlage im Bau, K-Gleis,  Tams MC V2.2.3 , Booster 6017 + B2, HSI 88, Viessmann WD 5211, Power 5215, RMD 5217, Lok-Decoder Märklin+ESU, DS 6652 mit 7686
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Axel Exner

Hallo,

die Stecker kommen noch aus der Zeit als Modeleisenbahn, Kinderspielzeug war, werden auch in der Puppenküche zur Beleuchtung verwendet.

Viessmann hinkt da noch etwas hinterher.

Bei mir werden Kabelanschlüsse, entweder geschraubt oder verlötet, dass verhindert auch ein versehendliches Rausrutschen oder  Locken der Stecker, denn man muss ja ab und an doch unter die Anlage.
Beste Grüße aus der Eifel,

Gruß Axel




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WDP 2018.2c Premium, Fleischmann H0 Profi-Gleis, RedBox, Booster u. GBM´s von Gerd Boll,  HSI-88 von LTD, Servodecoder v.  Modelleisenbahn-Claus, Lok-Decoder Kühn u. noch Fleischmann

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Martin Lutz

Hallo,

Das klingt jetzt vielleicht brutal. Auf unserer Demoanlage haben wir bei den Märklin Originalmodulen die Rückmeldekabel direkt in die Buchse eingelötet. Ebenso haben wirs bei den K83 Magtnetartikeldecoder gemacht, welche wir auf einer Demoanlage verbaut habe. Mit diesen Stecker, wie sie Märklin und andere Hersteller verwenden, stehe ich auf Kriegsfuss, seit meiner LEGO-Zeit (Auch da entpuppten sich diese Stecker als "Lotteri-Stecker" mit Dauerwackelkontakten, man musste sie immer wieder neu spreizen, bis sie gebrochen sind)
Gruss
Martin
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    PC 4.5GHz 32GB Ram, AMD Ryzen 7 7700X, 1TB SSD, Windows 11 Home Home, 64Bit

Peter Ploch

Hallo Zusammen,

als ich noch K83/84 mit diesen Steckern benutzte, habe ich mich auch über das herausrutschen der Stecker geärgert. Meine etwas weniger elegante Lösung war, hinter jedem Stecker hatte ich einen kleinen Nagel gesetzt. So konnte ich halbwegs einfach auch mal einen Anschluß wechseln.
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
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Dietmar Winkler

Hallo zusammen
Zum Spreizen der Stecker verwende ich eine Rasierklinge, welche
dünn genug ist, um die Steckerviertel nicht zu leicht abzubrechen.
Wenn die Klinge zu dünn ist, verkannte ich sie vorsichtig das geht
sicher und prima.
Mit freundlichem Gruß    Dietmar
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